Werden Schweine für Haribo gequält? — tierschutzbüro

Westfleisch hat viele Abnehmer für ihr Fleisch – darunter befinden sich viele der großen Supermarktketten. Wir fordern von ihnen, dass sie Verantwortung übernehmen und kein Fleisch mehr aus den Tierqual-Betrieben von Westfleisch beziehen. Und es gibt schon einen ersten Erfolg!
REWE hat uns mitgeteilt, dass sie die Handelsbeziehungen zu Westfleisch zwar nicht einstellen werden, jedoch kein Fleisch mehr von Schweinen aus den sieben Zulieferbetrieben erhalten, in denen wir massive Tierquälerei aufgedeckt haben.  
Aktion: Haribo anschreiben!  
Jetzt haben wir erfahren, dass auch Haribo in der Vergangenheit Gelatine über einen Zwischenhändler u.a. von Westfleisch erhalten hat.
Haribo möchte sich nicht dazu äußern, ob das immer noch der Fall ist. Wir vermuten, dass das Unternehmen immer noch Gelatine von Westfleisch bezieht. Damit würde die dokumentierte Tierquälerei in den sieben Zulieferbetrieben auch für die bekannten Gummibärchen stattfinden.
  Bitte schreibe Haribo auf Facebook, Instagram oder per E-Mail an und fordere sie auf, keine Westfleisch-Produkte mehr zu beziehen!
Bitte bleib dabei sachlich und schreibe keine Beleidigungen oder Drohungen. Natürlich kannst Du Dein Mitgefühl mit den Tieren beschreiben – denn sie sind es, worum es geht.

Du kannst gerne unseren Textvorschlag verwenden:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe durch die Aufdeckung des Deutschen Tierschutzbüros von den schrecklichen Zuständen bei Westfleisch-Zulieferbetrieben erfahren. Was die Schweine dort aushalten müssen, ist kaum zu ertragen. Da in vielen der Haribo-Produkte Gelatine verwendet wird und Sie keine Auskünfte dazu geben wollen, ob Sie, wie schon in der Vergangenheit, immer noch Gelatine von Westfleisch beziehen, muss ich davon ausgehen, dass diese Tierquälerei auch für Haribo stattfindet.
Bitte übernehmen Sie Verantwortung und ziehen Sie die notwendigen Konsequenzen: Beenden Sie sofort die Handelsbeziehungen zu Westfleisch, andernfalls werde ich Haribo boykottieren und auch mein Umfeld zum Boykott aufrufen.
Danke und mit freundlichen Grüßen
(Name)
 
  Bei der Aktion kommt es darauf an, dass möglichst viele Personen mitmachen. Bitte leite den Newsletter darum an Dein Umfeld weiter. Vielen Dank!
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-Mail: post@tierschutzbuero.de
Adresse: An der Autobahn 23, 53757 Sankt Augustin
1. Vors.: Jan Peifer
Impressum
 
Spendenkonto:
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
IBAN: DE73 4306 0967 4034 7308 00
BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank)
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
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