Alltags-Gut

Gottes Liebling, Mensch

.

🐠  Das Gute liegt so nah und
ich erkenne, das ist wahr…

Zwar schaute das Leidende in mir, einst vorzugsweise nach dem Guten in der Ferne, doch nur um sich selber zu versichern, dass dies noch ein weiter Weg sei und es einem Selber scheinbar gar nicht vergönnt ist, dieses entfernte Gute jemals tatsächlich zu erreichen.

Wiederum, das mittels menschlichen Denkens erreichbar Gute, zeigt sich zum Beispiel als der Gedanke des Urlaubs im nächsten Jahr. Den wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit – schon in Anspruch nehmen. Und so reist man wieder und wieder in die Ferne, um das Gute in sich selbst zu erfahren. Um sich in der Ferne nah zu sein, dem nah zu sein, was und wie man wirklich ist, doch nicht alltäglich akzeptieren kann.

Meist verwehrt uns die Angst, an das Gute in Gott, in uns und in allem zu glauben. Dennoch ist das Gute immerdar…

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