Als Jahrgangsbester durfte er die Abschlussrede halten. Und für diese Rede wollten ihm mehrere Professoren die Berufslizenz verweigern. — ADF

Christian Cortez sprach ruhig, aber bestimmt über die seiner Meinung nach größten Herausforderungen unserer Zeit. Er verteidigte die Meinungsfreiheit als Grundlage für Debatte, Ehe und Familie als wichtigste Einheit der Gesellschaft und die Rechte ungeborener Menschen.

Das löste einen Tumult aus: Professoren und Studenten schimpften lautstark, begannen Störaktionen und verließen teilweise den Saal. Aber das war noch nicht das Schlimmste. Nach der Abschlusszeremonie veröffentlichten mehr als 43 Professoren ein Manifest.

Darin forderten sie, dass dem frischgebackenen Psychologen die Berufslizenz entzogen werde.

Und das wäre nicht einmal die einzige Strafe gewesen. Die Uni nahm daraufhin Untersuchungen gegen ihren ehemaligen Studenten auf. Für Christian war ein Berufsverbot plötzlich ganz nah.

Das ganze Studium umsonst? Zum Glück doch nicht. Unsere Anwälte unterstützten den frischgebackenen Psychologen und im Herbst veröffentlichte die Universität ihre Entscheidung, in der sie die Beschwerde zurückweist. Christian fiel ein Stein vom Herzen.

Doch seine Verteidigung war für uns nur dank Ihrer Unterstützung möglich. Deswegen möchte ich mich heute bedanken und Ihnen unser kostenfreies Impact-Magazin ans Herz legen. Probieren Sie es aus!

Im Magazin finden Sie die Geschichte von Christian Cortez mit allen Hintergründen. Was hat er in seiner Rede gesagt? Und warum ist dieser Fall auch in Europa wichtig?

Im Impact-Magazin finden Sie noch weitere spannende Artikel. Zum Beispiel auf Seite 11 die Geschichte des Universitätsdozenten Tom Mortier, dessen Mutter mit 64 Jahren von einem Arzt getötet wurde.

Sie hatte den Wunsch geäußert zu sterben, weil sie psychische Probleme hatte; und anstatt ihr Hilfe anzubieten, tötete sie der Arzt, der eigentlich Krebsspezialist ist.

Ihr Sohn kämpft seit 10 Jahren um Gerechtigkeit in dem historischen Fall. Jetzt wurde das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte veröffentlich.

Die Hintergründe und die ganze Geschichte lesen Sie im Impact Magazin und mit einer persönlichen Nachricht im nächsten Newsletter.

Ich danke Ihnen sehr für Ihre Unterstützung. Mit unserem Magazin sind Sie noch näher am Geschehen.Ich wünsche Ihnen einen schönen Start in den Advent!
Heinrich Schmid-Schmidsfelden
PS: Bitte unterstützen Sie uns mit einer Adventsspende. Sie können das ganz einfach online hier tun. Danke sehr!
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