Danke für Ihre Unterstützung im Jahr 2022 — aktionKiG

heute schreibe ich diesen Brief, um Ihnen zu danken!
Wir haben ein besonders intensives Jahr 2022 hinter uns, in welchem wir dank Ihrer Hilfe immer für die Kinder, die Familie und für die christlichen Wurzeln Deutschlands aktiv sein konnten.
Nur mit Ihrer Hilfe waren diese Interventionen möglich.
Zusammen haben wir gegen Gender in den Schulen, gegen die linke Gesellschaftspolitik der Grünen, für den Schutz der Kinder vor Gefahren in den Medien, für die Ehe zwischen Mann und Frau gekämpft u.v.m.
Tausende von Exemplaren unserer Publikationen gegen Gender, Gewalt in den Medien und Pornografie wurden verbreitet.
Wir haben uns für einen besseren Jugendmedienschutz, für kindgerechte Medien ohne Pornografie und ohne Gewaltverherrlichung eingesetzt.
Die Reichweite und die Frequenz unserer Internet-Aktionen sind 2022 deutlich gestiegen.
Nichts davon wäre ohne Ihre großzügige Unterstützung möglich gewesen, wofür ich Ihnen herzlich danke und dafür die beiliegende Urkunde aushändige möchte.
Mit neuer Kraft und neuem Mut werden wir uns weiterhin für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes im Jahr 2023 einsetzen!
Am Jahresende wollen wir auch einen Blick auf die großen Gefahren werfen, die unsere Kinder, Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes bedrohen.
Wir alle wissen, dass die Kinder unsere Zukunft sind!
Trotzdem werden sie heutzutage mit brutaler Pornografie, Gewaltverherrlichung und antichristlicher Hetze geradezu überschüttet.
Viele Medien und Politiker scheinen sich zu einer wahren Verschwörung gegen die seelische Gesundheit unserer Kinder organisiert zu haben:
Die Gender-Revolution soll weiter vorangetrieben werden. Die Grünen wollen Gender Verfassungsrang geben und fordern einen Aktionsplan, der auch Gender-Kritiker angreifen soll. Immer hemmungsloser versucht man, die Gender-Ideologie in den Kitas anzuwenden.
Die Porno-Welle führt dazu, dass immer mehr jüngere Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen. Immer mehr Kinder verbreiten sogar kinderpornographisches Material.
Die Mediensucht in Deutschland ist laut neuen Studie enorm gestiegen. Forscher sehen ein erhöhtes Risiko für Depressionen.
Systematisch wird versucht, das Recht der Eltern auf die Erziehung ihrer Kinder zu beschränken.
So wenden sich Eltern direkt an unsere Aktion „Kinder in Gefahr“, um beraten zu werden.
Eine aufgebrachte Mutter rief mich an und berichtete:
Eine Lehrerin wollte in der Grundschule den Kindern erklären, was „sexuelle Vielfalt“ – also Gender – und „durch Eltern aufoktroyierte Rollenmodelle“ seien. Sie behauptete, die Eltern hätten überhaupt kein Mitspracherecht, was schlicht und ergreifend falsch ist.
Man erklärte ihr: Es gibt die „Richtlinien für Sexualkunde“ und Basta!
Im Telefongespräch erläuterte ich, dass Eltern durchaus Rechte in der Schulerziehung besitzen und sogar sehr viele. Ich schickte ihr unsere Orientierungshilfe „Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen“, wofür sie sehr dankbar war.
Eine empörte Mutter schilderte mir diesen unglaublichen Fall: Ihr Sohn besuchte die vierte Klasse und berichtete, dass er den Sexualkunde-Unterricht verlassen musste, weil er die Inhalte nicht ertrug.
Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid.
An diesen Beispielen wird deutlich, wie wichtig unser Einsatz an der Basis ist.
Wir müssen mit Überzeugung und Entschlossenheit das Elternrecht auf Erziehung verteidigen!
Denn die Gender-Revolution will noch weiter sich ausbreiten und in Kitas und Schulen eindringen.
Viele Eltern wissen immer noch zu wenig über diese Gefahr. Ja, alle Eltern müssen erfahren, wie zielstrebig die Gender-Lobby dabei ist, Kitas und Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten umzufunktionieren.
Unsere wichtigsten Ziele für 2023 sind deshalb:
Der Kampf gegen die Sexualisierung der Kinder durch Medien, Werbung und auch in den Schulen bleibt höchste Priorität unserer Arbeit.
Unsere Aktionen müssen all diejenigen erreichen, die verstehen, dass die gegenwärtige Situation in Schulen, Medien und Politik unhaltbar ist und nur eine Politik, die sich an christliche Werte und Prinzipien orientiert, eine Besserung herbeiführen kann.
Ja, wir müssen noch viel größer werden, um mehr Druck auf Medien und auf die Politik auszuüben und eine stärkere Aufmerksamkeit für das seelische Wohl der Kinder in der Öffentlichkeit zu wecken.
Helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit unsere wichtige Arbeit zum Schutz der Kinder wächst und noch wirksamer wird.
Denn unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss angesichts der großen politischen Umbrüche in unserem Land stets gut gerüstet und kampfbereit sein.
Während der kommenden Kämpfe müssen wir maximale Kampagnenfähigkeit erreichen.
Unsere Projekte für das Jahr 2023 sind ehrgeizig:
• Die Kernaktivitäten, wie Postkartenaktionen und das Sammeln und Verschicken von Petitionen sollen verstärkt werden: Wir müssen verhindern, dass unsere Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten werden!
• Wir möchten Hunderttausende Adressen anschreiben, um den Kreis derer, die sich für den Schutz der Kinder engagieren, zu erweitern.
• Wir haben dieses Jahr unsere Aktivitäten im Internet erheblich ausgebaut, doch diese sollen noch weiter verstärkt werden, denn unser Potential dort ist noch lange nicht ausgeschöpft.
• Weiterhin werden wir Broschüren und Dokumentationen verbreiten und in großen Publikumsveranstaltungen, wie auf den zwei Buchmessen in Frankfurt und Leipzig, an Kongressen etc., präsent sein.
Diese Projekte werden aber ohne Ihre Hilfe nicht möglich sein.
Unterstützen Sie bitte unsere Weihnachts-Spendenaktion mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir mit voller Kraft nach Neujahr loslegen können.

Mit jeder Spende, die Sie uns bereitstellen, wird den Kindern und den Familien hierzulande effektiv geholfen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich alles Gute für das Jahr 2023.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Dank Ihres Einsatzes konnten wir im Jahr 2022 in der Öffentlichkeit auf die Gefahren für Kinder und Familie in Medien, Schule und Politik aufmerksam machen.


Lassen wir nicht nach, uns immerfort für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen!
Deshalb bitte ich Sie, weiterhin an unseren Initiativen teilzunehmen und „Kinder in Gefahr“ finanziell mit einem Beitrag von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

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