Einige Lehren aus dem „March for Life“ 2023 in Washington — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Freitag, den 20. Januar, habe ich es mir gemütlich gemacht und per Livestream den „March for Life“ in Washington angeschaut.
Ich empfand Glück, Dankbarkeit und Zuversicht, kurz: Es war großartig!
Ca. 100.000 Teilnehmer aus dem ganzen Land, viele von ihnen sehr jung, haben ein beeindruckendes Zeugnis für das Leben abgegeben.
Dieser Marsch für das Leben war der Erste nach dem Ende des Urteiles „Roe v. Wade“ und damit der ultraliberalen Abtreibungspraxis auf Bundesebene.
Das bedeutet aber nicht, dass der Kampf für die ungeborenen Kinder in den vereinigten Staaten beendet ist. Nein, denn nun geht es in den einzelnen Bundesstaaten weiter.
Ich ließ mich von den vielen Bannern, Transparenten, von den vielen Organisationen und Interviews, die zu sehen waren, begeistern.
Ein Zeugnis hat mich besonders berührt:
Matthew Bunsen, ein Veteran der Pro-Life-Bewegung in den Vereinigten Staaten konstatierte etwas, was auch für Deutschland zutrifft:
Inzwischen existiert dort die Lebensrechtsbewegung seit 50 Jahren.
In dieser Zeit gab es die unterschiedlichsten Regierungen im Bund und in den Bundesstaaten.
Einige waren sehr stark gegen das Leben eingestellt, wie etwa die Regierung von Barack Obama. Andere, wie etwa Ronald Reagan, versuchten Verbesserungen.
Es gab auch Zeiten, so Bunsen, wo der Zeitgeist sehr pro-Abtreibung eingestellt und die Arbeit der Lebensrechtler schwer machte.
Doch er betonte: Immer war die Lebensrechtsbewegung aktiv. Stets hat sie Zeugnis für das Leben in der Öffentlichkeit abgegeben.
Diese Bewegung wurde mit der Zeit immer größer, einflussreicher und auch erfolgreicher.
Das zeigt: Änderungen hin zum Besseren geschehen, wenn es uns gelingt, die Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu mobilisieren.
Wir müssen die Ungeborenen sichtbar machen. Wir müssen immer wieder über sie sprechen und nicht den Widerspruch fürchten.
Zusammen können wir das schaffen: Laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Aktion SOS LEBEN zu beteiligen.
Senden Sie dazu folgenden Link an Ihre Kontakte:
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Wir müssen genauso einflussreich werden, die die Lebensrechtler in den Vereinigten Staaten.
Sie haben es geschafft, die Deutungshoheit in den Themen Lebensrecht und Abtreibung zu erobern.
Selbst mit der Unterstützung Hollywoods und etlicher Milliardäre ist die Abtreibungslobby nicht in der Lage, etwas Vergleichbares auf die Beine zu stellen.
Wir müssen diese Erfolge der US-amerikanischen Lebensrechtsbewegung bewundern, aber auch unsere Schlüsse ziehen.
Insbesondere: Es gibt keinen einzigen Grund, wieso auch in Deutschland das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder nicht diesen gesellschaftlichen Stellenwert erreichen kann.
In den Vereinigten Staaten sind keine besseren Bedingungen für das Lebensrecht vorhanden, als bei uns.
Zum Teil sind die Bedingungen dort sogar schlechter als bei uns:
Hollywood und die ganze Unterhaltungsindustrie ist eine riesige Propaganda-Maschine, die permanent für eine Lebensweise wirbt, die letztendlich pro-Abtreibung ist.
Die Porno-Industrie hat dort gigantische Ausmaße angenommen, manche Porno-Darstellerinnen haben sogar Pop-Star-Status.
Die Abtreibungsindustrie wird mit Milliarden Dollar gefüttert. Planned Parenthood ist beispielsweise eine äußerst finanzkräftige Abtreibungs-Organisation.
Die Erfolge der US-amerikanischen Lebensrechtsbewegung zeigen, was man auch bei uns in Deutschland erreichen kann.
Das können wir mit Entschlossenheit, harter Arbeit und Bekennermut schaffen.
Bekennen wir uns zum Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und überzeugen wir viele Verteidiger des Lebensrecht zu werden.

Bitte laden Sie Verwandte, Freund und Bekannte ein, sich unserer Aktion SOS LEBEN anzuschließen, indem Sie diesen Link mit einer Möglichkeit zur Teilnahme verbreiten:

 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro, damit sie die nötige Reichweite erhalten können:
 

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