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NAHOST

https://deutsche-mitte.de/unser-wochenrueckblick-kw-24/

Während der Nordkorea-Gipfel in Singapur im Rampenlicht steht, begeht die saudische Allianz mit westlicher Rückendeckung einen Völkermord im Jemen.

Die jeminitischen Regierungstruppen rücken seit Tagen auf die Hafenstadt Hudaida vor, über die 70 Prozent der dringend benötigten humanitären Hilfe für den von den Huthis beherrschten Norden des Jemens laufen. Ein Angriff würde die ohnehin katastrophale Versorgungslage im Land drastisch verschlechtern, so dass nach der größten Cholera-Epidemie in der Geschichte der Menschheit (2017 haben sich in Jemen 1 Million Menschen mit der Krankheit infiziert) auch noch mit einer der schlimmsten Hungersnöte aller Zeiten gerechnet werden müsste.

Laut UN-Angaben könnten bis Ende 2018 18 Millionen Jeminiten verhungert sein.

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Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums bereiten die islamistischen Milizen unter beteiligung von US-Spezialeinheiten einen Chemiewaffen-Angriff in der syrischen Region Deir Ezzor vor.

Dieser soll als Vorwand für einen erneuten Angriff der US-Koalition auf die syrische Regierung dienen. [7] [8]

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Uploadfilter: Kampf geht weiter – helft gewinnen!

digitalcourage
Industrielobby nicht gewinnen lassen! Der Kampf gegen Uploadfilter geht weiter.

heute hat der Rechtsausschuss im EU-Parlament für eine Reform des Urheberrechts gestimmt. Im Reformpaket stecken zwei giftige Dornen für die Freiheit im Internet. Artikel 11 sieht ein „Leistungsschutzrecht“ vor, mit dem große Verleger eine Linksteuer durchsetzen können. Artikel 13 enthält Uploadfilter, die Beiträge auf Plattformen analysieren und aussortieren sollen, also: automatisierte Zensur.

Unterzeichne unseren Appell gegen Uploadfilter!

https://aktion.digitalcourage.de/nein-zu-uploadfiltern

Artikel 13 ist ein Wunsch der Musikindustrie, Artikel 11 ist ein Wunsch des Axel-Springer-Verlags. Gegen massive Kritik durchgesetzt hat beides der Berichterstatter der Reform, Axel Voss von der CDU. Damit hat er einen Scherbenhaufen hinterlassen, denn der jetzt kommende Widerstand gegen die Reform wird riesig sein!

Für Uploadfilter spricht die Lobby – gegen Uploadfilter sprechen:
… das Recht auf Meinungsfreiheit.
… die Idee des freien Internets.
… die technische Fehleranfälligkeit.
… das Zensurpotenzial.
… die Internetkultur.
… der Koalitionsvertrag.
… der Wettbewerb.
… der Zugang zu freiem Wissen.
… die besseren Alternativen.
… Du!

Appell lesenAppell jetzt unterzeichnen!

https://aktion.digitalcourage.de/nein-zu-uploadfiltern

Mit ungefilterten Grüßen aus Bielefeld

Friedemann Ebelt, Rena Tangens, padeluun
und das Team von Digitalcourage

Digitalcourage e.V.

Marktstraße 18
33602 Bielefeld
Deutschland

Tel: +49 521 1639 1639
Fax: +49 521 61172
mail@digitalcourage.de

Für Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter

Es ist ernst. Ich brauche Ihre Hilfe

 
Frankfurt am Main, den 20. Juni 2018

die jüngsten Katastrophen für das Recht auf Leben in Irland und in Argentinien waren kein Zufall.

Nein, sie waren Folge von sorgfältig geplanten und durchgeführten Kampagnen, die mit massiven finanziellen Mittel unterstützt wurden.

Auch in Deutschland ist eine große Offensive gegen den noch bestehenden Schutz des ungeborenen Lebens im Gange.

Die „Frauenpolitischen Sprecherinnen“ der Grünen und der Linken haben diese Woche sogar angekündigt, den § 218 StGB ganz abschaffen zu wollen.

Dadurch wäre jeglicher Schutz der ungeborenen Kinder bis zum 9ten Monat aufgehoben!

Wir müssen auf der Höhe dieses Angriffes auf das Recht auf Leben sein.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Jetzt spenden
Wir sind dabei, unsere Werbekampagnen auszuweiten und unsere Aktionen zum Schutz des ungeborenen Lebens im zweiten Semester 2018 zu planen.

Bitte helfen Sie uns, eine starke Front des Lebensschutzes aufzubauen.

Denn gleich nach der Sommerpause soll in Deutschland der neue Angriff auf das Recht auf Leben beginnen.

Die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Cornelia Möhring, sagte gegenüber der taz: „Langfristig muss klar werden, dass das gesamte Thema Schwangerschaftsabbruch nichts im Strafgesetzbuch zu suchen hat.“

Gesine Agena, frauenpolitische Sprecherin der Grünen, sekundierte Cornelia Möhring und erklärte: „Der Paragraf 218 ist frauenfeindlich“ und müsse gestrichen werden.

Jeder konnte erkennen, dass die Abschaffung des § 218 das eigentliche Ziel hinter der Forderung nach der Liberalisierung der Werbung für Abtreibung (§ 219a) war.

Wir müssen jetzt auf diesen Angriff reagieren und den Widerstand dagegen stärken.

Deshalb möchte ich Sie um eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unser angestrebtes monatliches Budget von 5000 für Juli erreichen.

Jetzt spenden
Folgende Projekte wird SOS LEBEN durchführen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • In den sozialen Netzwerken (Facebook) unternehmen wir seit Wochen massive Kampagnen zur Verbreitung der Botschaft des Lebens, vor allem an junge Menschen.
  • Ich habe schon große E-Mail-Aktionen an neue Empfänger eingeleitet, um die Reichweite unserer Aktion zu vergrößern.
  • Im zweiten Semester 2018 werden wir den Rhythmus neuer Kampagnen erhöhen.
  • Im Herbst wird eine Schrift erscheinen. Diese will ich massenhaft über das Internet kostenlos anbieten, um möglichst viele Menschen mit dem Drama der Abtreibung in Deutschland vertraut zu machen.

Die Abtreibungslobby ruht nicht, agitiert immerfort gegen das Recht auf Leben und verfügt über praktisch unbegrenzte Finanzmittel.

Deshalb bin ich in großer Sorge, denn wir liegen nach der letzten Spenden-E-Mail weit unter dem erforderlichen Budget von 5000 Euro monatlich.

Und deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unter die Arme zu greifen.

Meine Spende jetzt

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mein Ziel ist, über ein Budget von 5000 Euro monatlich zu verfügen.

Schon viele haben uns geholfen.

Können auch Sie mit einer Spende von 25 oder 50 Euro helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

PS: Die Abtreibungslobby ist fest entschlossen, ihren Angriff auf das Recht auf Leben weiter zu verstärken und verfügt über gigantische finanzielle Mittel, dies zu tun.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Helfen Sie, viele Menschen zu erreichen und sie für unseren Kampf für das Leben zu erreichen.

Bitte geben Sie uns eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

Kvitka soll nie wieder kämpfen müssen!

Helfen Sie mit!
Kvitka - gefangen auf einer Jagdstation.
wenn die Hunde bellen, kommt die Angst – Kvitka will weg! Seit sechs Jahren ist die junge Bärin auf einer Jagdstation im Westen der Ukraine gefangen. Hungrig und schwach kauert sie in dem viel zu kleinen Käfig. Aber raus kommt sie nur, wenn die Jäger sie holen …
Kvitka retten – jetzt!
Immer wieder bringen ihre Peiniger sie in den Wald, ketten sie dort an und hetzen ihre Jagdhunde auf die wehrlose Bärin! Trotz Verbot werden Bären in der Ukraine immer noch als Kampfbären missbraucht. Kvitka braucht unsere Hilfe – jetzt!
Trotz Verbot gibt es immer noch Kampfbären in der Ukraine.
Wir wollen Kvitka befreien und in unseren BÄRENWALD Domazhyr bringen. Das Rettungsteam ist bereit und könnte schon in wenigen Tagen starten!

Doch allein schaffen wir es nicht: Um die Rettung zu finanzieren, brauchen wir dringend Ihre Hilfe! Transport, Futter und medizinische Versorgung der Bärin kosten viel Geld, ebenso ihr Unterhalt in unserem Bärenschutzzentrum.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Jetzt spenden.
Herzlichen Dank!

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

P.S.: Die Zeit drängt: Wir müssen schnell handeln, bevor ihr Besitzer es sich anders überlegt und die Bärin in einer anderen Jagdstation versteckt! Kann Kvitka auf Sie zählen?

Save the Date! Park(ing) Day 2018 am Freitag, 21. September

Save the Date!  Park(ing) Day 2018 am Freitag, 21. September
Bitte unterschreiben Sie die Petition

Guten Tag

«Tango statt Parkplatz» in St. Gallen! «Kaffeebar statt Parkplatz» in Zürich!
«Spielplatz statt Parkplatz» in Basel? «Ruhe-Oase statt Parkplatz» in Bern?
« …  statt Parkplatz» bei Ihnen?!

In der Schweiz gibt es rund 10 Millionen Parkplätze. Sie nehmen eine Fläche in der Grösse des Vierwaldstättersees in Anspruch. Dieser Platz kann in der dichtbesiedelten Schweiz besser genutzt werden. Gerade in Städten würde eine Umgestaltung der Parkplätze in Freiräume die Attraktivität des öffentlichen Raums deutlich steigern.

Mit der Aktion «Park(ing) Day», die weltweit in über 150 Städten von 30 Ländern rund um den Globus stattfindet, will umverkehR – gemeinsam mit Ihnen – aufzeigen, dass es auch anders ginge.  Dieses Jahr findet der Park(ing) Day am 21. September statt. Reservieren sie sich diesen Termin bereits heute.

Am Montag dem 2. Juli organisieren wir ein Brainstorming mit dem Ziel, einen Ideen-Katalog zu erstellen. Sie sind hierzu gerne eingeladen – bitte melden sie sich an.

https://www.umverkehr.ch/event/2018-07-02-brainstorming-zum-parking-day-2018Bitte unterschreiben Sie die Petition

Das Brainstorming findet von 19:15 – 21 Uhr in Zürich statt.

Wir sind mit den Behörden diverser Städte in Kontakt mit dem Ziel, einen Leitfaden für die jeweiligen Bewilligungsanträge zu erstellen **.

Wir werden Sie laufend zur Entwicklung des Park(ing) Day 2018 informieren.

Mit sonnigen Grüssen,
Daniel Costantino
Kampagnenleiter umverkehR

* Der Parking Day wurde im Jahr 2005 in San Francisco von einem Kunst- und Design-Kollektiv ins Leben gerufen. Die Veranstaltungs-Idee ist so einfach wie überzeugend: Auf der Fläche eines markierten Parkfelds wird temporär ein öffentlich zugänglicher Ort geschaffen. Der Parking Day findet jährlich am dritten Freitag im September weltweit in über 30 Ländern und 150 Städten wie San Francisco, Kapstadt, München, Barcelona, Berlin, Salzburg oder Peking statt. Rund um den Globus gestalten engagierte Leute Auto-Parkplätze zu individuellen Freiräumen um.

** Selbstverständlich können Sie auch den zivilen Ungehorsam einsetzen und einen Parkplatz ohne Bewilligung umgestalten. Sollte die Polizei davon Kenntnis nehmen, müssten Sie den Parkplatz einfach umgehend wieder räumen. In der Vergangenheit haben dies einige gemacht und mussten keine Busse bezahlen. Wer einen Parkplatz einen ganzen Tag oder Abend umgestalten und etwas fix darauf einrichten möchte, ist mit einer Bewilligung sicher besser beraten.
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umverkehR ist eine verkehrspolitische Umweltorganisation und parteipolitisch unabhängig. Wir setzen uns für eine ökologische, sozialverträgliche und zukunftsweisende Mobilität ein. umverkehR entwickelt verkehrspolitische Visionen auch jenseits realpolitischer Sachzwänge.

umverkehR
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Kalkbreitestrasse 2 | 8036 Zürich | Schweiz

„Merkt euch das!“ – Die Bargeld-Abschaffung ist gescheitert!/volkspetition.org News 20.06.2018

Andreas Große

von Guido Grandt

Wie kein anderes Land in Europa, vielleicht sogar in der Welt, hat Schweden die Bargeld-Abschaffung vorangetrieben. Auch hier bei meinen Volkspetition News habe ich bereits ausführlich darüber berichtet. Nur so viel dazu: Bei den Skandinaviern akzeptieren heutzutage ein Großteil der Geschäfte weder Münzen noch Scheine. Der Zahlungsverkehr läuft quasi bargeldlos und damit elektronisch ab.

Doch nun – zu aller Überraschung – die große Kehrtwende! Das schwedische Parlament bereitet ein Gesetz vor, das die Banken im Land regelrecht zum Erhalt des Bargeldes zwingen soll. Ja, Sie haben richtig gehört!

Wie und warum, zeige ich Ihnen nachfolgend auf.

Drastische Kehrtwende der schwedischen Regierung[…]

weiter unter —>

Quelle: volkspetition.org News 20.06.2018

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Nania braucht dringend unsere Hilfe

Jeztzt Spenden Facebook Follow on Twitter
Sie muss rund um die Uhr versorgt werden
„Nania“ schrie verzweifelt nach ihrer Mutter, ihrer Schwester oder einem anderen Herdenmitglied, um Hilfe und Schutz zu bekommen. Von ihrer Herde fehlte jedoch jede Spur. Vermutlich wurde das kleine Kalb aus Burkina Faso beim Überqueren eines Flusses von den anderen getrennt.
Nania hatte großes Glück, denn Einheimische hörten ihre verzweifelten Schreie und retteten sie mit Unterstützung von Mitarbeitern der Wildtierbehörde. Allerdings benötigte sie dringend zusätzliche Hilfe von Experten. Deshalb baten uns ihre Retter um Unterstützung.

Jetzt braucht Nania Ihre Hilfe.

Bitte helfen Sie, damit ihre Pfleger sie rund um die Uhr versorgen und ihr die Wärme und Geborgenheit geben können, die sie so dringend braucht. Außerdem muss sie alle drei Stunden mit einer nahrhaften Spezialmilch gefüttert werden. Und sie benötigt unbedingt eine neue „boma“. Damit ist ein geschütztes Gehege gemeint, in dem sie sicher untergebracht ist, während sie wichtige Fertigkeiten erwirbt, um in Freiheit zu überleben.

Bitte helfen Sie uns, Nania zu versorgen, bis sie bereit ist, sich einer wilden Herde anzuschließen, Außerdem helfen Sie uns mit Ihrer Spende, notleidende Tiere weltweit zu retten.

Jetzt spenden
Aber auch jeder andere Betrag, den Sie erübrigen können, hilft, Nanias Überleben zu sichern und Tiere weltweit zu retten, zu rehabilitieren und in sichere Schutzgebiete auszuwildern.

Wir müssen Nanias neues Gehege schnellstmöglich fertigstellen, damit sie die lebenswichtigen Fertigkeiten erlernen kann, die sie für ein Leben in der Wildnis braucht.

Ich danke Ihnen für alles, was Sie für die Tiere tun!


Celine Sissler-Bienvenu

Direktorin IFAW Frankreich und frankophones Afrika
Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
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International Fund for
Animal Welfare
Max-Brauer-Allee 62 – 64
22765 Hamburg
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Neues Info-Portal: Pestizidfrei verpachten!

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

Spenden  |  Fördermitglied werden  |  Über uns  |  Kontakt

Pestizidfrei verpachten!

Pestizidfrei verpachten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

rund die Hälfte der Fläche Deutschlands wird landwirtschaftlich bewirtschaftet. Etwa 60 Prozent des so genutzten Grunds gehören den LandwirtInnen jedoch nicht selbst, sondern sind gepachtet. Stellen Sie sich vor, alle VerpächterInnen würden in ihren Verträgen eine ökologische Bewirtschaftung einfordern, den Einsatz von Pestiziden untersagen oder gezielt an Bio-Betriebe und Projekte der solidarischen Landwirtschaft verpachten.

Das würde der Agrarwende enormen Schwung verleihen! Und es ist möglich!

Deshalb haben wir www.pestizidfrei-verpachten.de auf den Weg gebracht: Verpächterinnen und Verpächter finden auf diesem Info-Portal Broschüren mit praktischen Tipps, um ihre Pachtverträge umzustellen. Falls auch Sie Land besitzen und verpachten, können Sie mit wenigen Sätzen im Pachtvertrag der Natur etwas Gutes tun und Ihr Land für die kommenden Generationen gesund halten.

Zum Info-Portal

Bio-Revolution in Indien

Bio-Revolution in Indien

Der indischen Bundesstaat Andhra Pradesh zählt fast 50 Millionen EinwohnerInnen – und rund sechs Millionen Familien leben von der Landwirtschaft. Am 2. Juni verkündete der Ministerpräsident, dass diese bis spätestens 2024 auf chemisch-synthetische Pestizide verzichten sollen. In Südindien entsteht so eine pestizidfreie Region, die größer ist als Österreich, die Schweiz und Belgien zusammen. Dagegen sehen alle „Pestizidreduktionsprogramme“, „Nationale Aktionspläne Pflanzenschutz“ und Teilverbote in Europa alt aus!

Und Andhra Pradesh ist damit nicht allein: Sikkim, ein kleiner indischer Bundesstaat im Himalaya, war sogar noch konsequenter und hat ab 2003 Schritt für Schritt auf Bio umgestellt. Seit Anfang 2016 haben alle 60.000 landwirtschaftlichen Betriebe Sikkims ein Bio-Siegel. Mehr über die Bio-Revolution in Indien lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mals: Pestizidverbot bleibt vorerst außer Kraft

Mals: Pestizidverbot vorerst außer Kraft

Es darf wieder gespritzt werden in Mals, zumindest vorerst. Vergangene Woche verhandelte das Verwaltungsgericht in Bozen über das Pestizid-Verbot, für das sich die Südtiroler Gemeinde in einem Bürgerentscheid entschieden hat – und bestätigte den Eilantrag einiger Landwirte im Mai 2018. Bis gerichtlich geklärt ist, ob die Verordnung zulässig ist, ist sie damit außer Kraft gesetzt. Die Verhandlung darüber wird für den Januar 2019 erwartet.

Doch die Malserinnen und Malser geben nicht auf. Bürgermeister Ulrich Veith schrieb in einer Nachricht an die AktivistInnen: „Ich lasse euch und die vielen Bio-Bauern nicht ungeschützt den Giften ausgesetzt.“ Auch wir werden den Malser „Pestzidrebellen“ weiterhin zur Seite stehen und Sie über den weiteren Verlauf der Gerichtsverhandlung auf dem Laufenden halten.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Unsere kritische und unabhängige Arbeit ist nur möglich durch die Hilfe von Menschen wie Ihnen. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, uns als Fördermitglied regelmäßig zu unterstützen, schenken wir Ihnen als Dankeschön ein Bio-Genusspaket vom Kräuterschlössl in Südtirol. Oder wählen Sie eine andere Prämie aus unserem Programm.
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Termine
So., 24. Juni, ab 12 Uhr
Berlin, München u.a.
„Stop Kohle – Deine Hände für den Klimaschutz“

Demo in Berlin: Treffpunkt Kanzleramt
Weitere Informationen

Aktion in München: Treffpunkt Bavaria, Theresienwiese
Weitere Informationen

Fr., 13. Juli, 19 Uhr
München, anstiftung, Daiserstraße 15
„Die Zukunft unseres Saatgutes: samenfest und frei, oder hybrid und privat?“
Verena Schmitt, Referentin für Ökolandbau beim Umweltinstitut, spricht über die aktuelle Situation auf dem Saatgutmarkt und die daraus resultierenden Probleme und Risiken.
Weitere Informationen
Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

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Schmiegsam

Gottes Liebling Mensch

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Alles, was mir heilig ist

Im Wartesaal des Lebens sitz ich
und halte mal wieder Ausschau,
nach dem nächstbesten Moment,
der alle Türen zu den Sinnen öffnet,
um sich nahtlos, nahrhaft und auch freudvoll,
in das mir gegebene Leben einzuschmiegen.

Doch nichts bewegt sich in mir,
schon lange sitze ich hier und
wünsch mich aus dem Jetzt,
irgendwohin, allemal anderswo,
dort, wo mich das Dasein heller stimmt.

Derart lang und oft, saß ich bereits in diesem Wartesaal,
dass mir nun jeder, der des Weges kommt, bekannt erscheint.
Manch Einer bleibt gar stehen, grüßt, plaudert oder lacht,
doch das Gros eilt blind vorbei, ganz ergeben,
dem ruhelosen Streben, zu einer anderen Ecke
im Wartesaal des Lebens.

Allein ruhe ich in der Mitte des Raumes,
folge sprachlos mit offenem Blick all jenen,
die vor der Leere in die Leere flüchten.
Niemand kann sie retten – vor sich selbst
und ich erinnere mich,
an…

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