Archiv der Kategorie: abgrund

Moin Wolf, Heute habe ich das komplett neugeschriebene Buch „Krebs? Na und?“ veröffentlicht. http://www.krebsnaund.de Um so etwas zu schreiben, muß man ein Drahtseilkünstler sein. Man will nützliche Informationen und Rat verteilen, aber es steht ‚was im Weg: Vor einigen Jahren hat das pharmazeutische Kartell sich ein gesetzliches Monopol auf diese sog. „Krankheit“ erkauft. Es ist […]

über Karma Singhs Newsletter: .. noch ein Schritt nach vorne — * NEBADONIA *

30. Juli 2019 guido grandt Ein 40-jähriger Eritreer fährt von Zürich nach Frankfurt, schubst dort einen achtjährigen Jungen vor den Zug, ebenso seine Mutter. Diese kann sich jedoch retten, der Junge wird vom ICE überrollt. Auch eine 78-Jährige wollte der Eritreer auf die Gleise schubsen, doch sie stürzte vorher und entkam so dem Tod. Nun […]

über EIL: GLEISKILLER von Frankfurt – VORZEIGE-FLÜCHTLING war höchst kriminell! — Gegen den Strom

Keine Behinderung von Hilfe – die Schließung der Hilfsorganisation Yazda aufheben!

Tausende vertriebene Jesiden im Sinjar-Gebirge und der Region Kurdistan im Nordirak leiden erneut unter Kälte und mangelnder Versorgung.

Der Grund: Die Büros der größten Jesiden-Hilfsorganisation Yazda wurden ohne Vorwarnung von den Behörden geschlossen und die Yazda-Hilfsprogramme gestoppt.

Helfen Sie jetzt: Unterzeichnen Sie die Petition, und fordern Sie die sofortige Aufhebung dieser grundlosen Maßnahmen:

http://citizengo.org/de/pr/40062-sofortige-aufhebung-der-schliessung-der-jesiden-ngo-yazda-kurdistannordirak?dr=4978721::e4660f7399b8f2f9e16e401b51d00f89&utm_source=email&mkt_tok=eyJpIjoiWVdNeVpXVmhPR1UwWTJVdyIsInQiOiJCN29DN1M1NjBYKzFSWmFMU0dkVmZhcWx5TlR5RTJMYWRhTkZyOXRJaGRcL3g5Wk14OWJRWlFRdjhaTlwvQ2piTFpDXC81OHdYbXJ4SWxScHJVeklpUzU3bTV3blwvcXY1cSs3d0ZKaWlNOXFlQzV2c0ZnNnMrS0lmajhkbEUrWjlwOXIifQ%3D%3D

UNTERZEICHNEN

++ EUROPA ++GENERALSTREIK++WIR WOLLEN KEINEN KRIEG !!++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK ++ GENERALSTREIK ++!! KEINEN KRIEG

Neuigkeit zur Petition: Circus Krone startet erneut Gegenpetition

https://www.change.org/p/bundesweites-wildtierverbot-im-zirkus/u/18908978

Holger Friedrich

Deutschland

29. Dez. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

und wieder versucht Circus Krone das drohende Wildtierverbot im Zirkus abzuwenden.

Warum Circus Krone das in Form einer neuen Petition versucht, ist derzeit nicht schlüssig. Die Frage steht im Raum, was aus der alten Onlinepetition aus diesem Jahr geworden ist, welche von mehr als 30 TSD Menschen unterschrieben wurde. Es wäre mehr als unseriös, wenn am Ende beide Petitionen zusammengerechnet werden würden und so ein völlig verzerrtes Bild entstehen würde. Erst einmal gehe ich aber natürlich davon aus, dass Circus Krone keinen derartigen Deal plant. Ich werde es beobachten……

Alle bisherigen unabhängigen Meinungsumfragen kamen zu dem klaren Ergebnis, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung Wildtiere imZirkus ablehnt, so aktuell in diesem Jahr durch infratest dimap. Diesen Umstand völlig ignorierend, sagt die Circus Krone Sprecherin Susanne Matzenau:“ Wir geben der schweigenden Mehrheit eine Stimme“. Sehr geehrte Frau Matzenau, eine Mehrheit/die Wirklichkeit sieht anders aus. Selbstverständlich müssen Sie als Pressesprecherin den Circus Krone positiv darstellen, aber auch die Fakten sollten Sie nicht vollständig ignorieren.

http://www.focus.de/regional/muenchen/tiere-circus-krone-sammelt-unterschriften-gegen-wildtierverbot_id_6420911.html

Noch ist die Petition winzig und unbedeutend. Dennoch müssen wir sie im Fokus behalten und dürfen sie nicht unterschätzen. Abgesehen davon dürfen wir nicht vergessen, dass Circus Krone über beste Verbindungen zur CDU/CSU verfügt und diese auch nutzen wird.

Aber auch wir können noch viel, viel mehr. Daher meine erneute Bitte an euch: Leitet unsere Petition an so viele Menschen wie möglich weiter. Viele weitere Menschen werden unsere Petition gerne unterstützen. Jetzt ist es an uns, diese Menschen von unserer Petition in Kenntnis zu setzen. Für eure weitere Unterstützung danke ich euch!!!

Herzliche Grüße

Holger Friedrich


 

 

Spaß im Zirkus – ohne Wildtiere! — aktiontier.org/

https://www.aktiontier.org/kampagnen/zirkus-ohne-wildtiere/

Spaß im Zirkus – ohne Wildtiere!

aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus
aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus. V.l.n.r.: Heinz Paula (SPD), Nicole Maisch (Bündnis 90/ Grüne), Ann Kari Sieme (aktion tier e.V.), Hans-Michael Goldmann (FDP), Alexander Süßmaier (Die Linke), Dieter Stier (CDU). Foto: aktion tier e.V.
Zirkuselefanten in der Manege
Damit Wildtiere derartige „Kunststücke“ vorführen, bedarf es äußerst fragwürdiger Trainingsmethoden unter Einsatz physischer und psychischer Gewalt. Foto: Ursula Bauer
Zirkustiere leben auf engstem Raum
An den Gastspielorten herrscht zudem meist Platzmangel, sodass viele Zirkustiere über 90% ihrer Zeit in den Transportfahrzeugen verbringen. Foto: Jan Peifer
Giraffen in freier Wildbahn
In der freien Wildbahn durchstreifen Giraffen Gebiete von über 100 km². Im Zirkus haben sie oft nur wenige m² Platz. Foto: Ursula Bauer
Giraffe im Zirkus
Im Zirkus werden die Tiere ständig angefass und angestarrt. Foto: Ursula Bauer
Bär in freier Wildbahn
Bär in freier Wildbahn. Im Zirkus werden den Bären häufig die Krallen entfernt. Foto: Ursula Bauer
Zirkusbär
Artentypische Ruhephasen wie beispielsweise die Winterruhe vieler Bärenarten passen zudem nicht in den Zirkusalltag hinein. Foto: Jan Peifer
Nilpferd im Zirkus: Artgerecht ist anders!
Artgerecht ist anders: Angeborene Verhaltensweisen von Wildtieren im Zirkus wie Graben, Klettern, Schwimmen und Jagen werden permanent unterbunden. Foto: Jan Peifer
Monotonie, Enge und Gewalt bestimmen den Alltag vieler Zirkustiere. Foto: © Jan Peifer
Monotonie, Enge und Gewalt bestimmen den Alltag vieler Zirkustiere. Foto: © Jan Peifer Foto: Jan Peifer
Zirkustiger in der Manege
Für Wildtiere bedeutet Dressur keine willkommene „Abwechslung“ im monotonen Alltag, wie Tiertrainer immer wieder gerne behaupten, sondern erheblicher Stress. Foto: Ursula Bauer
Zirkuselefanten bei einer Vorstellung
Kein wild lebender Elefant setzt sich freiwillig auf einen Stuhl und lässt Menschen auf sich steigen! Foto: IPO
Elefant zur Belustigung von Besuchern
Pädagogisches Desaster: Hier wird Kindern gezeigt, wie man völlig ungestraft gefügig gemachte Mitlebewesen zum eigenen Vergnügen benutzen darf. Foto: Ursula Bauer
Zirkuselefanten werden verladen
Etwa 50 Mal im Jahr zieht ein Zirkus im Durchschnitt zum nächsten Gastspielort. Die mitgeführten Wildtiere verbringen folglich während der Fahr-, Aufund Abbauzeiten insgesamt etwa 100 Tage in engen und dunklen Transportwagen. Foto: Jan Peifer
An Seilen fixierter Zirkuselefant
Allein in den letzten zehn Jahren ist etwa ein Drittel des gesamten Bestandes an Elefanten im Zirkus vorzeitig verstorben. Dieser Elefant wurde nachts fixiert. Foto: Jan Peifer
aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus
aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus. V.l.n.r.: Heinz Paula (SPD), Nicole Maisch (Bündnis 90/ Grüne), Ann Kari Sieme (aktion tier e.V.), Hans-Michael Goldmann (FDP), Alexander Süßmaier (Die Linke), Dieter Stier (CDU). Foto: aktion tier e.V.
Zirkuselefanten in der Manege
Damit Wildtiere derartige „Kunststücke“ vorführen, bedarf es äußerst fragwürdiger Trainingsmethoden unter Einsatz physischer und psychischer Gewalt. Foto: Ursula Bauer

Juli 2010. Viele Menschen lieben den Zirkus, die spezielle Zelt-Atmosphäre, die Clowns und Artisten, die geschmückten Tiere, die ihre Kunststücke vorführen. Doch was sich hinter den bunten Kulissen abspielt, unter welch katastrophalen Bedingungen viele Zirkustiere gehalten werden, bleibt meist unbemerkt. Um auf das Leiden der Wildtiere im Zirkus aufmerksam zu machen, haben aktion tier e.V. und animal public e.V. jetzt eine bundesweite Aufklärungskampagne ins Leben gerufen.

TIERLEID IM ZIRKUS

WIDER DER NATUR

HÄUFIGE STANDORTWECHSEL

ZUM CLOWN GEMACHT

DIE FOLGEN

VORFÄLLE HÄUFEN SICH

VERSTÖSSE GEGEN TIERHALTUNGSVORSCHRIFTE

GERINGER GESETZLICHER SCHUTZ

PÄDAGOGISCH FRAGWÜRDIG

TRADITION RECHTFERTIGT KEINE TIERQUÄLEREI

ES GEHT AUCH ANDERS

UNSER ZIEL

SO KÖNNEN SIE HELFEN

KAMPAGNENVIDEO

https://www.aktiontier.org/kampagnen/zirkus-ohne-wildtiere/

Neuigkeit zur Petition: Traurige Weihnachten für die Wildtiere im Zirkus

https://www.change.org/p/bundesweites-wildtierverbot-im-zirkus/u/18810122

Holger Friedrich

Deutschland

16. Dez. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Zirkuselefanten in der Manege

Weihnachten steht vor der Tür und ich mag diese Zeit wirklich sehr. Familie und Freunde treffen, einfach eine tolle Zeit haben.
Und das schönste Weihnachtsgeschenk habe ich persönlich schon im Vorfeld erhalten: EURE Unterstützung. Hierfür möchte ich mich nochmals bei euch bedanken. Es ist ein wirklich tolles Gefühl, so viele Unterstützer*innen hinter sich zu wissen. DANKE!

Aber natürlich gibt es auch die Kehrseite der Medaille. Auch dieses Weihnachten fristen die Wildtiere im Zirkus ein trostloses Dasein. Weit entfernt von einem artgerechten Leben, müssen sie sich weiterhin bedingungslos in ihr Schicksal fügen. Ein Umstand der mich sehr traurig macht und hoffentlich in absehbarer Zeit ein Ende finden wird.

Daher lasst uns jetzt alle zusammen ein großes Weihnachtspaket für diese Tiere packen. Sorgen wir dafür, dass noch viele weitere Menschen unsere Petition unterstützen. Bitte verbreitet die Petition weiterhin großflächig. Jeder von uns kennt mit Sicherheit ein paar Menschen, mit denen wir die Petition noch nicht geteilt haben. Gewinnt jeder von uns auch nur EINE weitere Unterstützerin, wird diese Petition eine Größe erreichen, die von der Politik nicht mehr ignoriert werden kann. Und gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist zu hoffen, dass noch viele andere Menschen unsere Petition unterstützen werden. Jede Stimme zählt und hilft den Wildtieren auf ihrem Weg in ein besseres Leben.

Private Unterstützer*innen: Viele von euch haben schon viele Petitionen zu diesem Thema durch eine Unterschrift unterstützt. Meist waren das regionale Petitionen. Nicht immer hat das wirklich zu einem Erfolg geführt. Daher habe ich absolutes Verständnis dafür, wenn eine gewisse Unterschriften/-Weiterleitungsmüdigkeit eingetreten ist. Aber diesmal geht es darum, ein Bundesgesetz auf den Weg zu bringen. Daher bitte ich euch, diese Petition nochmals in euren Verteilern zu verbreiten.

Verbände/Vereine/Organisationen, die diese Petition unterstützen: Euer Engagement in der Vergangenheit war einfach großartig! Ich wäre euch wirklich mehr als dankbar, wenn auch ihr das Thema nochmals in euren sozialen Netzwerken kommunizieren würdet.

Verbände/Vereine/Organisationen, die unsere Petition bisher – warum auch immer- nicht unterstützen: Bitte springt über euren eigenen Schatten. Es geht nicht darum, wer die Petition auf den Weg gebracht hat, sondern um die Sache. Ziehen wir alle gemeinsam an einem Strang, sind wir eine unglaublich starke Gemeinschaft. Lasst uns diese Stärke nutzen und wirklich etwas verändern.

Alle meine lieben Unterstützerinnen und Unterstützer: Ihr seid einfach großartig und ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest. Kommt gut, gesund und glücklich ins neue Jahr!!!

Herzliche Grüße

Holger Friedrich


Kein grünes Licht für CETA-Volksbegehren: Jetzt ziehen wir vor Gericht!

Mittwoch, 23.11.2016

Newsletter

Spenden

Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.

Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

Fördern

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Fördermitglied werden.

Weiterempfehlen

Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf „Weiterleiten“ drücken oder übermitteln Sie Ihren Freunden und Bekannten folgenden Link: www.umweltinstitut.org/newsletter

Wenn Sie diesen Newsletter nicht länger beziehen möchten, können Sie sich hier abmelden.

Kein grünes Licht für CETA-Volksbegehren: Wir ziehen vor Gericht!

Einreichung der Unterschriften für unser Volksbegehren

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

nach sechswöchiger Prüfung wurde heute über unser Volksbegehren gegen CETA entschieden. Das Ergebnis überrascht uns nicht sonderlich: Das Innenministerium weigert sich, dem Antrag grünes Licht zu geben. Doch entschieden ist damit noch lange nichts! Denn jetzt ist der Bayerische Verfassungsgerichtshof gefragt: Das Gericht kann den Weg für das Volksbegehren doch noch freimachen. Helfen Sie uns mit einer Spende, das Verfahren zu gewinnen?

Jetzt für das Volksbegehren spenden
Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPalspenden.

Kartonwand mit Unterschriften
CETA ist zwar unterschrieben, aber noch längst nicht ratifiziert. Das Volksbegehren ist ein wichtiger Baustein unserer Kampagne, mit der wir CETA im Ratifizierungsprozess zu Fall bringen wollen. Denn mit dem Volksbegehren können wir die bayerische Landesregierung verpflichten, im Bundesrat gegen CETA zu stimmen. Mehr als 85.000 Unterschriften haben wir dafür im Sommer innerhalb kürzester Zeit gesammelt – ein Riesenerfolg, denn nur 25.000 wären für einen erfolgreichen Antrag nötig gewesen.

Wir werden das Volksbegehren nicht so einfach aufgeben, denn wir sind überzeugt davon, dass die Bevölkerung ein Recht darauf haben sollte, über so tiefgreifende Verträge wie CETA mitzuentscheiden. Gleich durch zwei juristische Gutachten von renommierten Juristen haben wir im Vorfeld der Unterschriftensammlung prüfen lassen, ob ein Volksbegehren gegen CETA auch rechtlich zulässig ist. Beide haben das bestätigt. Wir sind daher sicher, vor dem Verfassungsgericht gute Chancen zu haben.

Allerdings betreten wir mit einem Volksbegehren gegen ein internationales Abkommen auch juristisches Neuland. Um das Gericht von der Zulässigkeit zu überzeugen, wollen wir uns im Verfahren durch angesehene Verfassungsrechtler vertreten lassen, die ausgewiesene Experten sind.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Bitte unterstützten Sie uns im Kampf gegen CETA, in dem Sie jetzt für das Verfahren spenden oder Fördermitglied werden. Um Ihnen die Entscheidung etwas leichter zu machen, verlosen wir unter allen neuen Fördermitgliedern bis zum 31. Dezember drei Urlaubsreisen nach Südtirol in die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Außerdem erhalten Sie eine unserer Buchprämien nach Wahl.
Polaroids: Urlaub in Südtirol

Foerdermitglied werden

Online spenden

Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPalspenden.

Übrigens: Falls Sie bereits Fördermitglied sind, können Sie ebenfalls am Gewinnspiel teilnehmen und eine Prämie erhalten, wenn Sie Ihren Beitrag erhöhen.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Umweltinstitut München e.V. · Landwehrstraße 64a · 80336 München · umweltinstitut.org

 

Sagen Sie Nein zu Nespresso: Kein Kaffee in Aluminium-Kapseln

Indigener schlägt wegen Kaffee-Kapseln Hände vors Gesicht

Sagen Sie Nein zu Nespresso: Kein Kaffee in Aluminium-Kapseln

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

immer mehr Kaffeetrinker schwören auf Kapseln. Diese seien „mit einem Lifestyle- und Luxusgefühl im Alltag verbunden“, frohlockt der Deutsche Kaffeeverband. Ein Multi-Millionen-Geschäft für Nespresso und Co.

Eine Katastrophe für die Umwelt, die Regenwälder und ihre Bewohner.

Der Genuss produziert Tausende Tonnen Müll. Die meisten Alu-Kapseln landen im Restmüll. Selbst wenn das Recycling funktionieren würde, wäre der Schaden für die Umwelt desaströs: Um das Metall zu gewinnen, werden riesige Waldgebiete zerstört und Megastaudämme zur Stromversorgung der Aluminiumwerke gebaut.

Um guten Kaffee zu kochen, braucht man keine Kapseln. Kein Aluminium.

Bitte fordern Sie ein Ende dieser die Natur zerstörenden Rohstoffverschwendung.

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Ihren Freunden empfehlen:
Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Ein Schimpanse in Liberia

Wir schaffen einen Nationalpark für Liberias Schimpansen

Es ist ein faszinierendes Projekt, das wir gemeinsam mit Ihnen und Forschern umsetzen wollen: Der tropische Wald von Gbi im westafrikanischen Liberia wird zum Nationalpark erklärt. Gemeinsam möchten wir dort Schimpansen, Zwergnilpferde und Waldelefanten dauerhaft schützen.

Die Wissenschaftler müssen das 100.000 Hektar große Gebiet detailliert untersuchen und kartieren, damit die Grenzen des Nationalparks möglichst weit gefasst werden. Dazu sind mehrere Expeditionen in den dichten Regenwald nötig, für die einheimische Ranger ausgebildet werden. Einige von ihnen werden später für den Schutz des Nationalparks sorgen. In wenigen Jahren könnte es soweit sein, wenn Sie dieses wunderbare Projekt unterstützen.

Ihre Spende hilft das Überleben von Schimpansen, Zwergflußpferden und Waldelefanten zu sichern.

  • Mit einem Kompass für 20 Euro können sich Helfer im Dschungel orientieren
  • 50 Euro kostet ein großer Rucksack für Kameras und Zubehör
  • 150 Euro Gehalt bekommt ein Ranger pro Monat
JETZT SPENDEN  >>

Sioux: US-Schauspieler helfen

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Die Deutsche Bank investiert in den Bau der Dakota Access Pipeline in den USA: Mit der Pipeline soll Erdöl von North Dakota nach Illinois geführt werden — quer durch das Gebiet der Sioux. Die Folge: Nicht nur die heiligen Stätten der amerikanischen Ureinwohner sind bedroht, auch die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist in Gefahr.

Fordern Sie jetzt die Deutsche Bank auf, ihre Finanzierung der Pipeline zu stoppen.

https://actions.sumofus.org/a/deutsche-bank-kein-geld-fuer-die-dakota-access-pipeline/

In North Dakota gab es in den letzten zwei Jahren fast 300 Öl-Unfälle mit Pipelines. Kein Wunder, dass die Sioux dieses Megaprojekt auf ihrem heiligen Land ablehnen, das ihr Trinkwasser gefährdet.