Archiv der Kategorie: aggression

Animal Experimenters Try to Force Airlines to Transport Monkeys to Their Deaths

They’re so desperate to get monkeys—who are nothing more than lab tools to them—that they’re going to court

A group supported by animal experimenters whose sole purpose is to promote the use of animals in laboratories is trying to force airlines to transport monkeys and other animals to laboratories. Please take action right now at the link below to oppose this.

https://www.peta.org/action/action-alerts/animal-experimenters-try-force-airlines-transport-monkeys/

Like humans, monkeys deserve protection from forced participation in violent experiments. Please take action now by leaving polite comments—in defense of airlines’ choice not to contribute to senseless deaths—on this website:

Note: Please check the box indicating you want to provide your contact information and choose “public comment” as the category.

Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
alles lesen …  www.respekTiere.at
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It’s Over for Ringling Bros. Circus!

PETA
Breaking News

Dear Sylvia,

As of May 2017, the saddest show on Earth for wild animals will end. Thirty-six years of PETA protests and documenting animals who were beaten, left to die, and much more has reduced attendance to the point of no return. All other animal circuses, roadside zoos, and wild-animal exhibitors—including marine amusement parks like SeaWorld and the Miami Seaquarium—must take note. Society has changed, eyes have opened, and people know now who these animals are and that it is wrong to capture and exploit them.

Thank you to everyone who has picked up a protest sign, passed out leaflets, written letters, shared videos, called legislators, spoken to family, and been part of this relentless pursuit of freedom for animals. This would not have happened without you.

http://www.peta.org/blog/dreadlock-kitty-grooming-neglect-horror-stories-photos/

With happiness and gratitude from Ingrid, Tracy, the Captive Animal Department, and all of us here at PETA.

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

++ EUROPA ++GENERALSTREIK++WIR WOLLEN KEINEN KRIEG !!++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK ++ GENERALSTREIK ++!! KEINEN KRIEG

Spaß im Zirkus – ohne Wildtiere! — aktiontier.org/

https://www.aktiontier.org/kampagnen/zirkus-ohne-wildtiere/

Spaß im Zirkus – ohne Wildtiere!

aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus
aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus. V.l.n.r.: Heinz Paula (SPD), Nicole Maisch (Bündnis 90/ Grüne), Ann Kari Sieme (aktion tier e.V.), Hans-Michael Goldmann (FDP), Alexander Süßmaier (Die Linke), Dieter Stier (CDU). Foto: aktion tier e.V.
Zirkuselefanten in der Manege
Damit Wildtiere derartige „Kunststücke“ vorführen, bedarf es äußerst fragwürdiger Trainingsmethoden unter Einsatz physischer und psychischer Gewalt. Foto: Ursula Bauer
Zirkustiere leben auf engstem Raum
An den Gastspielorten herrscht zudem meist Platzmangel, sodass viele Zirkustiere über 90% ihrer Zeit in den Transportfahrzeugen verbringen. Foto: Jan Peifer
Giraffen in freier Wildbahn
In der freien Wildbahn durchstreifen Giraffen Gebiete von über 100 km². Im Zirkus haben sie oft nur wenige m² Platz. Foto: Ursula Bauer
Giraffe im Zirkus
Im Zirkus werden die Tiere ständig angefass und angestarrt. Foto: Ursula Bauer
Bär in freier Wildbahn
Bär in freier Wildbahn. Im Zirkus werden den Bären häufig die Krallen entfernt. Foto: Ursula Bauer
Zirkusbär
Artentypische Ruhephasen wie beispielsweise die Winterruhe vieler Bärenarten passen zudem nicht in den Zirkusalltag hinein. Foto: Jan Peifer
Nilpferd im Zirkus: Artgerecht ist anders!
Artgerecht ist anders: Angeborene Verhaltensweisen von Wildtieren im Zirkus wie Graben, Klettern, Schwimmen und Jagen werden permanent unterbunden. Foto: Jan Peifer
Monotonie, Enge und Gewalt bestimmen den Alltag vieler Zirkustiere. Foto: © Jan Peifer
Monotonie, Enge und Gewalt bestimmen den Alltag vieler Zirkustiere. Foto: © Jan Peifer Foto: Jan Peifer
Zirkustiger in der Manege
Für Wildtiere bedeutet Dressur keine willkommene „Abwechslung“ im monotonen Alltag, wie Tiertrainer immer wieder gerne behaupten, sondern erheblicher Stress. Foto: Ursula Bauer
Zirkuselefanten bei einer Vorstellung
Kein wild lebender Elefant setzt sich freiwillig auf einen Stuhl und lässt Menschen auf sich steigen! Foto: IPO
Elefant zur Belustigung von Besuchern
Pädagogisches Desaster: Hier wird Kindern gezeigt, wie man völlig ungestraft gefügig gemachte Mitlebewesen zum eigenen Vergnügen benutzen darf. Foto: Ursula Bauer
Zirkuselefanten werden verladen
Etwa 50 Mal im Jahr zieht ein Zirkus im Durchschnitt zum nächsten Gastspielort. Die mitgeführten Wildtiere verbringen folglich während der Fahr-, Aufund Abbauzeiten insgesamt etwa 100 Tage in engen und dunklen Transportwagen. Foto: Jan Peifer
An Seilen fixierter Zirkuselefant
Allein in den letzten zehn Jahren ist etwa ein Drittel des gesamten Bestandes an Elefanten im Zirkus vorzeitig verstorben. Dieser Elefant wurde nachts fixiert. Foto: Jan Peifer
aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus
aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus. V.l.n.r.: Heinz Paula (SPD), Nicole Maisch (Bündnis 90/ Grüne), Ann Kari Sieme (aktion tier e.V.), Hans-Michael Goldmann (FDP), Alexander Süßmaier (Die Linke), Dieter Stier (CDU). Foto: aktion tier e.V.
Zirkuselefanten in der Manege
Damit Wildtiere derartige „Kunststücke“ vorführen, bedarf es äußerst fragwürdiger Trainingsmethoden unter Einsatz physischer und psychischer Gewalt. Foto: Ursula Bauer

Juli 2010. Viele Menschen lieben den Zirkus, die spezielle Zelt-Atmosphäre, die Clowns und Artisten, die geschmückten Tiere, die ihre Kunststücke vorführen. Doch was sich hinter den bunten Kulissen abspielt, unter welch katastrophalen Bedingungen viele Zirkustiere gehalten werden, bleibt meist unbemerkt. Um auf das Leiden der Wildtiere im Zirkus aufmerksam zu machen, haben aktion tier e.V. und animal public e.V. jetzt eine bundesweite Aufklärungskampagne ins Leben gerufen.

TIERLEID IM ZIRKUS

WIDER DER NATUR

HÄUFIGE STANDORTWECHSEL

ZUM CLOWN GEMACHT

DIE FOLGEN

VORFÄLLE HÄUFEN SICH

VERSTÖSSE GEGEN TIERHALTUNGSVORSCHRIFTE

GERINGER GESETZLICHER SCHUTZ

PÄDAGOGISCH FRAGWÜRDIG

TRADITION RECHTFERTIGT KEINE TIERQUÄLEREI

ES GEHT AUCH ANDERS

UNSER ZIEL

SO KÖNNEN SIE HELFEN

KAMPAGNENVIDEO

https://www.aktiontier.org/kampagnen/zirkus-ohne-wildtiere/

Neuigkeit zur Petition: Traurige Weihnachten für die Wildtiere im Zirkus

https://www.change.org/p/bundesweites-wildtierverbot-im-zirkus/u/18810122

Holger Friedrich

Deutschland

16. Dez. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Zirkuselefanten in der Manege

Weihnachten steht vor der Tür und ich mag diese Zeit wirklich sehr. Familie und Freunde treffen, einfach eine tolle Zeit haben.
Und das schönste Weihnachtsgeschenk habe ich persönlich schon im Vorfeld erhalten: EURE Unterstützung. Hierfür möchte ich mich nochmals bei euch bedanken. Es ist ein wirklich tolles Gefühl, so viele Unterstützer*innen hinter sich zu wissen. DANKE!

Aber natürlich gibt es auch die Kehrseite der Medaille. Auch dieses Weihnachten fristen die Wildtiere im Zirkus ein trostloses Dasein. Weit entfernt von einem artgerechten Leben, müssen sie sich weiterhin bedingungslos in ihr Schicksal fügen. Ein Umstand der mich sehr traurig macht und hoffentlich in absehbarer Zeit ein Ende finden wird.

Daher lasst uns jetzt alle zusammen ein großes Weihnachtspaket für diese Tiere packen. Sorgen wir dafür, dass noch viele weitere Menschen unsere Petition unterstützen. Bitte verbreitet die Petition weiterhin großflächig. Jeder von uns kennt mit Sicherheit ein paar Menschen, mit denen wir die Petition noch nicht geteilt haben. Gewinnt jeder von uns auch nur EINE weitere Unterstützerin, wird diese Petition eine Größe erreichen, die von der Politik nicht mehr ignoriert werden kann. Und gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist zu hoffen, dass noch viele andere Menschen unsere Petition unterstützen werden. Jede Stimme zählt und hilft den Wildtieren auf ihrem Weg in ein besseres Leben.

Private Unterstützer*innen: Viele von euch haben schon viele Petitionen zu diesem Thema durch eine Unterschrift unterstützt. Meist waren das regionale Petitionen. Nicht immer hat das wirklich zu einem Erfolg geführt. Daher habe ich absolutes Verständnis dafür, wenn eine gewisse Unterschriften/-Weiterleitungsmüdigkeit eingetreten ist. Aber diesmal geht es darum, ein Bundesgesetz auf den Weg zu bringen. Daher bitte ich euch, diese Petition nochmals in euren Verteilern zu verbreiten.

Verbände/Vereine/Organisationen, die diese Petition unterstützen: Euer Engagement in der Vergangenheit war einfach großartig! Ich wäre euch wirklich mehr als dankbar, wenn auch ihr das Thema nochmals in euren sozialen Netzwerken kommunizieren würdet.

Verbände/Vereine/Organisationen, die unsere Petition bisher – warum auch immer- nicht unterstützen: Bitte springt über euren eigenen Schatten. Es geht nicht darum, wer die Petition auf den Weg gebracht hat, sondern um die Sache. Ziehen wir alle gemeinsam an einem Strang, sind wir eine unglaublich starke Gemeinschaft. Lasst uns diese Stärke nutzen und wirklich etwas verändern.

Alle meine lieben Unterstützerinnen und Unterstützer: Ihr seid einfach großartig und ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest. Kommt gut, gesund und glücklich ins neue Jahr!!!

Herzliche Grüße

Holger Friedrich


Gender auch in Sachsen: Jetzt protestieren

Klicken Sie hier wenn die Nachricht nicht korrekt angezeigt wird.
Berlin, den 16.12.2016

Schulische Indoktrination
muss verhindert werden

die Liste wird immer länger. Nach Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Bayern, Thüringen, Hessen und anderen betreibt auch Sachsen unter einer SPD/CDU-Koalition Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung im Schulunterricht. Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) hat jetzt einen »Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an sächsischen Schulen« präsentiert. In Sachsen ist man im Ton zurückhaltender als etwa der hessische Kultusminister Lorz (CDU) – inhaltlich aber ist man auch dort voll auf Linie.

Die Gender-Ideologie ist in Sachsen mit allen wesentlichen Merkmalen vertreten. Etwa mit dem Hinweis, dass es Kinder und Jugendliche gebe, die sich physisch oder psychisch nicht den Kategorien männlich und weiblich zuordnen könnten. Sie bekommen geradezu Vorbildcharakter. Die Aufforderung zur sexuellen Selbstbestimmung richtet sich gegen jegliche traditionellen Geschlechterrollen, vor allem gegen die Prägung durch das Elternhaus.

Als unterstützenswert gilt Transsexualität, nicht aber die Gründung einer traditionellen Familie. Auch die sächsische CDU kapituliert vor dem sexualisierten links-grünen Zeitgeist. »Familienerziehung« bedeutet Umerziehung der Familie und nicht nur Schulerziehung zum Thema Familie. Das Indoktrinationsverbot des Staates wird faktisch wieder einmal außer Kraft gesetzt.

Aber Zukunft braucht Familie. Gender und Frühsexualisierung zerstören unsere Zukunft. Wir werden nicht aufhören, dagegen zu protestieren und Widerstand zu leisten. Protestieren auch Sie. Schreiben Sie hier an die Fraktionsvorsitzenden und die bildungspolitischen Sprecher im sächsischen Landtag. Fordern Sie sie vauf, die Regierungspläne zu kippen. Schluss mit Gender und Frühsexualisierung!

Mit adventlichen Grüßen aus Berlin, Ihr


Sven von Storch

PS: Ehe und Familie müssen mehr denn je beschützt werden. Es braucht eine starke Lobby, damit dies gelingt. Ihre Spende von 5, 10, 25 oder … Euro hier ermöglicht, dass wir viele weitere Menschen erreichen können und unsere Bewegung immer größer wird. Und: Bestellen sie hier auch unser neues Faltblatt »Selbstverständlich Familie« und bestärken Sie andere damit in der Weihnachtszeit. Herzlichen Dank!

Direkt bei Paypal spenden:

Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin
Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
IBAN: DE88 1005 0000 6603 1503 77- BIC: BELADEBEXXX
www.familien-schutz.de

 

Neuigkeit zur Petition: Giraffe vor dem Aussterben

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%C3%A4en-gesch%C3%BCtzter-tierarten/u/18775289

Dr. Christian Felix

Deutschland

13. Dez. 2016 — Die Giraffe ist getroffen. Doch ein einzelner Schuss kann das fünf Meter hohe Wesen nicht gleich töten. Schwer verletzt sinkt sie zu Boden. Am gebrochenen Hals schleift sie ihren Kopf mit der Stirn voran durch den Staub. Immer wieder rappelt sie sich auf. Bleibt Sekunden lang liegen. Der qualvolle Todeskampf dauert viele Minuten. Der Jagdführer sagt: „Da vorn geht der Giraffenmann. Seit vielen Jahren sind die hier zusammen herumgelaufen.“ [1]

Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Bilder, die man nicht mehr vergisst. Sie stammen aus dem Dokumentarfilm „Safari“ von Ulrich Seidl, der zurzeit in unseren Kinos läuft.

Vor fünf Tagen ging die Nachricht durch alle Medien, dass auch die Giraffe auf die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten gesetzt wurde [2]. Die Gründe für ihr Verschwinden liegen am drastischen Rückgang ihres Lebensraumes, aber auch an der immer populärer werdenden Hobbyjagd, denn die Giraffe ist als gutmütiges und vollkommen gefahrloses Tier anscheinend besonders bei den weißen Jagdtouristinnen beliebt, die sich im Schießen mit Gewehr oder Pfeil und Bogen üben möchten.

Am 24. November dieses Jahres stellte das Europäische Parlament in einer alarmierenden Resolution fest, dass die Trophäenjagd zu einem Rückgang gefährdeter Tierarten im großen Maßstab beigetragen hat, und drängt die EU-Kommission zu handeln [3].

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) sieht dagegen keinen Handlungsbedarf, es ist dem Bundesumweltministerium unterstellt: „[…] Die Genehmigungspraxis in Deutschland zur Einfuhr von Jagdtrophäen entspricht den europäischen Vorgaben. Insoweit sind für Deutschland keine besonderen Konsequenzen zu ziehen.“ [4]

So erleichtert das BfN den Hobbyjägern den Import ihrer geschossenen Trophäen sogar durch konkrete Handlungsvorgaben auf seiner Homepage [5] und stellt großzügig Einfuhrgenehmigungen aus, auch und gerade bei den Tierarten, die durch Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens am strengsten geschützt sind, trotz aller Zweifel daran, dass hierfür die Voraussetzungen erfüllt sind. Ebenso wie der World Wide Fund for Nature (WWF) vertritt das BfN die Meinung, die Trophäenjagd diene dem Arterhalt [6,7,8]. Dabei wird diese These gerade für die von der Ausrottung bedrohten Arten durch zahlreiche Studien widerlegt. Leistet hier die Lobby der Jagdindustrie ganze Arbeit?

Seit 2004 genehmigte das BfN die Importe präparierter Körper u. a. von 18 Eisbären, 263 Geparden (es leben weltweit weniger als 10.000), 517 Leoparden, 221 Löwen, 134 Elefanten und dies bei einer Verachtfachung der jährlichen Importzahlen innerhalb der letzten drei Jahre, obwohl heute so wenige Elefanten existieren wie nie zuvor. Zusätzlich sind im selben Zeitraum ganz offiziell u. a. 802 Stoßzähne (mit einem Schwarzmarktwert über 20 Mio. Euro!), 547 Häute und Hautstücke, 153 Schwänze, 167 Ohren und 246 Füße von Elefanten nach Deutschland gebracht worden. Selbst die Einfuhr der Genitalien von Elefanten winkte das BfN durch. [9]

Für diesen Friedhof der Geschmacklosigkeiten mussten unzählige Tiere, wertvoll jedes auf seine Art, ihr Leben lassen. Wird die Trophäenjagd erst beendet, wenn es nichts mehr zu schießen gibt?

Ich bitte Sie, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, noch einmal für diese Petition die Werbetrommel zu rühren. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese kranke Freizeitbeschäftigung die Ausrottung ganzer Tierarten beschleunigt. Die Übergabe der Unterschriften im Ministerium ist für die kommenden Wochen geplant.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

Übrigens: Der amerikanische Sportartikelhersteller Under Armour sponsert laut Wikipedia erfolgreiche Trophäenjäger. Der Konzern nennt sie „Athleten“. Damit soll das Jagdinteresse in der amerikanischen Bevölkerung gesteigert werden. Under Armour verdient Millionen mit Jagdbekleidung und soll der US-Waffenlobby nahestehen. [10,11]

[1] http://www.moviepilot.de/movies/auf-safari
[2] https://www.tagesschau.de/ausland/giraffe-bedroht-101.html
[3] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P8-TA-2016-0454&language=EN&ring=A8-2016-0303
[4] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[5] https://www.bfn.de/0305_arten_wa2.html
[6] https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/troph1.pdf
[7] http://www.rotorman.de/tierschuetzer-entsetzt-der-wwf-erklaert-dietrophaeen-und-auslandsjagd-fuer-salonfaehig/
[8] http://us1.campaign-archive2.com/?u=b14580b05b832fb959c4ee444&id=901284977c&e=bac1ee1f2c
[9] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[10] https://de.wikipedia.org/wiki/Under_Armour
[11] http://sportbild.bild.de/meine-meinung/2016/meine-meinung/pauli-wird-immer-unsympathischer-44522838.sport.html

Bildquellen:
Linkes Foto: http://www.huffingtonpost.ca/2014/03/24/woman-shoots-giraffe_n_5018520.html
Mittleres Foto: https://www.facebook.com/animalfreedomfighter/photos/a.1421599038058963.1073741830.1420305824854951/1870402506511945/?type=3&theater
Rechtes Foto: http://www.huffingtonpost.co.uk/2015/04/22/ricky-gervais-row-branding-hunters-murdering-scum_n_7116744.html


 

 

Diese Fusion ist ein Alptraum für unsere Bienen

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

morgen haben wir die einmalige Chance auf ein persönliches Treffen mit dem Kartellamt in den USA — das ist die Behörde, die eine Fusion von Bayer und Monsanto verhindern kann.

Über 600.000 Menschen weltweit unterstützen unsere Kampagne gegen die Monster-Fusion bereits. Je mehr Menschen bis morgen unsere Petition unterzeichnen, desto mehr Gewicht hat unsere Stimme im Gespräch mit den Kartellbehörden.

Deswegen bitten wir Sie diese Kampagne mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen, damit unsere Kampagne noch mehr Menschen erreicht.

Bitte teilen Sie die Kampagne auf Facebook!

https://www.facebook.com/login.php?skip_api_login=1&api_key=514456635236116&signed_next=1&next=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fv2.2%2Fdialog%2Fshare%3Fredirect_uri%3Dhttps%253A%252F%252Factions.sumofus.org%252Fa%252Fbayer-und-monsanto-stoppen%253Fsource%253Dfb-share-success%26display%3Dpage%26href%3Dhttps%253A%252F%252Factions.sumofus.org%252Fa%252Fstoppen-sie-die-fusion-zwischen-bayer-und-monsanto%2B%26client_id%3D514456635236116%26ret%3Dlogin&cancel_url=https%3A%2F%2Factions.sumofus.org%2Fa%2Fbayer-und-monsanto-stoppen%3Fsource%3Dfb-share-success%26error_code%3D4201%26error_message%3DUser%2Bcanceled%2Bthe%2BDialog%2Bflow%23_%3D_&display=page&locale=en_US

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Vielen Dank,

Anne und das Team von SumOfUs

 


PS: Sie können auch gern diese E-Mail an Ihre Freunde weiterleiten: 

Liebe Freunde,

Bayer und Monsanto werden in wenigen Tagen die Genehmigung für ihre Fusion beantragen. Wenn die Kartellämter in Europa und den USA den Deal absegnen, steht uns ein Alptraum bevor: mehr Bienenkiller-Pestizide, mehr Glyphosat auf dem Teller, mehr genmanipulierte Pflanzen — kurzum: ein Konzern mit viel zu viel Macht über unser Leben.

Die Kartellbehörden haben es in der Hand, diese Fusion zu stoppen. Aber bereits jetzt werden sie von Unternehmenslobbyisten belagert. Und unter einem Präsidenten Trump werden Lobbyisten noch mehr Macht bekommen.

Deshalb ist es wichtig, dass auch wir schnell sind und alles tun, um die Fusion zu verhindern.

Hier kannst du die Petition unterzeichnen:

https://actions.sumofus.org/a/stoppen-sie-die-fusion-zwischen-bayer-und-monsanto?t=3&akid=25338.9287361.awN_Tu

Sylvia

 

**********
Mehr Informationen:

Übernahme: Bayer kauft US-Saatguthersteller Monsanto, Die Zeit, 14. September 2016

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2016-09/bayer-kauft-us-saatguthersteller-monsanto

 


SumOfUs ist eine weltweite Bewegung von Menschen wie Ihnen, die gemeinsam Konzerne zur Verantwortung ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

 

Neuigkeit zur Petition: Danke für bereits 36000 Unterschriften

https://www.change.org/p/bundesamt-f%C3%BCr-migration-und-fl%C3%BCchtlinge-traurige-sch%C3%BCler-werden-zur%C3%BCckgelassen-notstand-in-unserer-schule/u/18670280

Schule am Lindenbühl, Hof Therapeutisch-Pädagogisches Zentrum

Deutschland

3. Dez. 2016 — Hallo, ich bin Mohib, 26 Jahre alt.

Vor einem Jahr bin ich zusammen mit meinem Neffen aus dem Iran nach Deutschland geflüchtet, dabei wurden wir von unseren Eltern und Verwandten getrennt.

In Hof erlernten wir beide die deutsche Sprache, mein 10-jähriger Neffe, dessen Vormundschaft ich übernommen habe, besucht im Moment die vierte Klasse einer Grundschule in Hof. Er ist dort Klassenbester und fühlt sich sehr wohl.

Ich selbst arbeite seit dem 1. September 2016 als Bufdi (Bundesfreiwilligendienst) an der Schule am Lindenbühl in der Stadt Hof, eine Schule für Kinder mit einer geistigen Behinderung. Dort helfe ich von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr in den verschiedensten Schulklassen mit, unterstütze die Schüler bei ihren Aufgaben, spiele mit ihnen oder füttere auch schwerbehinderte Kinder. An diesen Tätigkeiten habe ich große Freude. Deswegen will ich später auch mit Kindern arbeiten und eine Ausbildung machen.

Mein Neffe und ich haben mittlerweile viele Freunde hier. Uns geht es gut in der Stadt Hof und in Deutschland. Ich habe jetzt den Bescheid bekommen, dass ich nicht mehr in Deutschland bleiben darf. Das bedeutet für mich, dass ich hier meine persönliche und berufliche Zukunft, meine Sicherheit und die Vormundschaft für meinen Neffen verliere. Dieser wäre dann in Europa alleine und würde wahrscheinlich nach Anordnung des Jugendamtes entweder in ein Jugendheim oder in eine Pflegefamilie kommen.

Mit Hilfe von Freunden, Anwälten und vielen Unterstützerkreisen habe ich persönlich Einspruch gegen meine geplante Abschiebung nach Afghanistan eingelegt, alle Einsprüche wurden aber von rechtlicher Seite abgelehnt. Das bedeutet, dass ich nun jeden Tag mit der Angst leben muss, von meiner Wohnung oder während meiner Arbeit abgeholt zu werden. Und das will ich nicht!

Ich danke jedem, der sich an der Petition, welche die Schule am Lindenbühl für mich gestartet hat und über Facebook verbreitet, beteiligt und mich für ein Hierbleiben unterstützen will.

Vielen Dank auch im Namen von meinem Neffen,
Euer Mohib