Archiv der Kategorie: ANTImensch

Impfen: Berliner CDU setzt Eltern unter Druck

https://deutsche-mitte.de/eltern-unter-druck/

Gottfried Ludewig, Gesundheitsexperte der CDU-Fraktion im Berliner Senat, fordert öffentlich, Kita-Plätze nur noch an Kinder zu vergeben, die gegen Masern geimpft sind und setzt damit Eltern unter Druck.

Da die Masern eine harmlose Kinderkrankheit sind, die in der Regel problemlos verläuft, naturheilkundlich sehr gut begleitet werden kann, oft mit Entwicklungschüben einhergeht und aus schulmedizinischer Sicht für den Rest des Lebens – und über den Nestschutz sogar noch den eigenen Kindern – eine wesentlich bessere Immunität verleiht, muss man sich fragen, warum Herr Ludewig so einen Unsinn verbreitet und Eltern unter Druck setzt.

Gottfried Ludewig setzt Eltern unter DruckZunächst einmal ist er damit natürlich nicht allein, sondern breite Zustimmung ist jedem sicher, der so etwas fordert, beispielsweise vom Präsident der Berliner Ärztekammer, der sich Ludewig auch gleich freudig anschließt.

Da impfkritische Eltern und Mediziner in Deutschland bisher kaum über eine erwähnenswerte politische Lobby verfügen, kann sich jeder Politiker jederzeit ohne Risiko auf ihre Kosten profilieren.

Auch der Beifall der Hersteller für einen solchen Populismus ist sicher – und damit vielleicht sogar Wahlkampfunterstützung bei seiner nächsten Kandidatur und ein gutes Wort der einflussreichen Pharma-Lobbyisten beim eigenen Parteivorstand, wenn es um die Besetzung eines lukrativen Postens geht.

Schaut man sich die Webseite von Herrn Ludewig einmal näher an, wird schnell klar, was er unter „guter Gesundheitspolitik“ versteht: Guten Umsatz für Pharmakonzerne. Insbesondere Bayer scheint es ihm angetan zu haben.

Wenn die Deutsche Mitte es tatsächlich schaffen sollte, bei den kommenden Bundestagswahlen die 5-Prozent-Hürde zu überspringen, würde endlich eine starke Lobby für Vernunft im Gesundheitswesen Einzug in das Parlament halten. Wir werden mit allen legalen Mitteln gegen die zunehmende Nötigung von impfkritischen Eltern vorgehen und alles tun, um Populisten zu stoppen, die ihre Karriere auf dem Rücken von Eltern aufbauen, die eigentlich nur ihre Grundrechte verteidigen wollen.

Eltern unter Druck lassen Baby impfenImpfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Jeder Impfung muss eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung vorausgehen. Das Kind muss z. B. völlig gesund sein und es sollte auch eine mögliche Allergie gegen einen der – deklarierten oder nicht deklarierten – Inhaltsstoffe ausgeschlossen werden. Ansonsten stellt eine Impfung ein unkalkulierbares Risiko dar.

Das sollte Herr Ludewig als Gesundheitsexperte der CDU eigentlich wissen. Meine Empfehlung an ihn: Lieber gleich in die Marketingabteilung des Bayer-Konzerns wechseln. Das wäre den Wählern gegenüber ehrlicher.

Huch is des aber negatief, so schlecht isses doch garnet, hier im freiesten Deutschland, daß es je gebb hat.

Postkasten 4

Vollidiot

Palina

„Der Sexualpädagoge und Vertreter von Pro Familia München, Sebastian Kempf, plädierte dafür, noch viel früher, am besten schon im Kindergarten, mit der Aufklärung zu sexuellen Orientierungen zu beginnen und den Kindern Sexualität als Freude am Körper und als Lebensfreude zu vermitteln. Daß Schulprojekte mit „externen Experten“ nur in Anwesenheit der Lehrkraft durchgeführt werden sollen, kritisierte er dagegen.“

Sexualität und Lebensfreude – am besten mit 4 Jahren die sexuelle Orientierung herausfinden lassen.
Selbstverständlich durch externe Fachleute (Cohn-Bandit, Beck, z.B.).
Wer könnte es besser – Pädos in den Schulunterricht – lehrerfrei alle 4 Wochen einen Tag lang.
Das gibt eine Lebensfreude – ein ganzes Leben lang.
So sind „Sexualpädagogen“ und pro Familia zu betrachten.
Eine falsche Überzeugung kann man nicht widerlegen, weil sie auf der Überzeugung beruht, daß das Falsche wahr sei.
Was hilft also?
Verantwortung für sich und seine Kinder übernehmen und NIE irgendwelchen „Fachleuten“ trauen.
Diese Form der Volksverhetzung bleibt straffrei.
Die Rechtssetzer gehen mit diesem Scheißdreck konform!
Und in den Kirchen wartet man auf den Tag, an dem Pädophilie von den Rechtssetzern endlich entsanktioniert wird – weil ja nur sexuelle Präferenz.
Und das fällt dann unter Religionsfreiheit.
Was ist das für ein Gemeinwesen?
Raffen, Huren, Lügen, Verderben -> BRD.

Huch is des aber negatief, so schlecht isses doch garnet, hier im freiesten Deutschland, daß es je gebb hat.
So was will ich garnet höre.
Die moinets eischentlich doch alle gut.
So e paar Beese gibbts doch immer, odder?
Also ich geh wähle, bin doch e Demokrat und will mei Meinung saache, also wähle.
Des is mei guutes Recht.
Des kannich doch net denne annere Ibberlasse.

Saa mo – bisch Du e Nazi, weil de so beese Sache saasch?
Das ist Realität.
Also Dummfug.
Wenn Realität Dummfug wird, erhebt sich zum Schutze der Realität die wehrhafte Demokratie.

Gleichschaltung in Vivo – also postnazitief.

[Impfentscheidung] Spuren von Quecksilber in allen Impfstoffen festgestellt

[Impfentscheidung] Spuren von Quecksilber in allen Impfstoffen festgestellt

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Inhalt dieser Ausgabe:

  • Sonderaktion: DVD „Die Masern-Lüge“ – 2 zum Preis von 1!
  • Spuren von Quecksilber in allen untersuchten Impfstoffen festgestellt
  • Nicht deklarierte pathogene Nanopartikel werfen Fragen auf
  • Vaxxed ist nicht mehr zu stoppen!
  • Pandemie-Impfung: Behörden verschleierten Typ-1-Diabetes
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Sonderaktion: DVD „Die Masern-Lüge“ – zwei DVDs zum Preis von einer!

Im Video-Vortrag „Die Masern-Lüge“ präsentiere ich die wichtigsten Fakten, die junge Eltern rund um die Masern-Impfung wissen sollten. Sie werden durch nachvollziehbare Argumente und Quellen befähigt, eine eigene und von Fremdinteressen unabhängige Impfentscheidung zu treffen.
Video-DVD
117 Min.
Best.-Nr. DVD-167
Sonderangebot bis 16. Februar 2017: Zwei DVDs zum Preis von einer, d. h. eine DVD gratis zum Weitergeben!

Spuren von Quecksilber in allen untersuchten Impfstoffen gefunden!


(ht) Im Jahr 2016 wurden dem gemeinnützigen Verein AGBUG e. V. mehrere Tausend Euro für die Untersuchung gängiger Impfstoffe auf die enthaltenen Elemente gespendet. Allen, die dazu beigetragen haben, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Ursprünglich sollten die Impfstoffe nur auf ihren Quecksilbergehalt hin untersucht werden. Der Verein hat den Focus dann aber auf alle untersuchbaren Elemente erweitert.

AGBUG hat nun die Untersuchungsergebnisse der ersten Charge auf seiner Webseite veröffentlicht. (…) hier weiterlesen

In Impfstoffen gefundene – nicht deklarierte – pathogene Nanopartikel werfen Fragen auf


(ht) In einer gerade erschienenen Publikation wurden die Ergebnisse einer Untersuchung von insgesamt 44 aus Frankreich und Italien stammenden Impfstoffen veröffentlicht. Mit Hilfe eines speziellen Rasterelektronen-mikroskops wurde nach Nanopartikeln gesucht, also Partikel in einer Größe, in der sie unter Umständen die Zellhülle passieren können. Das Ergebnis:

„Die Untersuchungen bestätigten die physikalisch-chemische Zusammensetzung der Impfstoffe, wie sie bezüglich der anorganischen Inhaltsstoffe vom Hersteller deklariert waren. Im Einzelnen bestätigten wir die Anwesenheit von Speisesalz (NaCL) und Aluminiumsalzen. Darüber hinaus stellten wir aber auch in allen Fällen anorganische Mikro- und Nanopartikeln (zwischen 100 Nanometern bis zu 10 Mikrometern) fest, die in den Fachinfos der Produkte nicht deklariert waren.“ (…) hier weiterlesen

Vaxxed ist nicht mehr zu stoppen!

(ht) Und wieder einmal wurde eine öffentliche Vorführung von VAXXED, dem brisanten Dokumentarfilm von Dr. Andrew Wakefield, zensiert. Wie im VAXXED-Newsletter vom 31. Januar zu entnehmen war, hat das renommierte Curzon Cinema in Soho, London, eine für den 14. Februar geplante Präsentation des Films kurzfristig und ohne konkrete Begründung abgesagt. Das dürfte informierte Beobachter der Szene nicht verwundern, denn eine Rehabilitierung Wakefields würde gleichzeitig bedeuten, dass die britische Regierung einräumen müsste, gegen besseres Wissen einen MMR-Impfstoff eingeführt zu haben, der in Kanada gerade erst wegen inakzeptabler Nebenwirkungen vom Markt genommen worden war. Das würde sicherlich eine öffentliche Impfdiskussion auslösen – und das wollen Regierungskreise und Hersteller in Großbritannien genauso wenig wie bei uns in Deutschland. (…) hier weiterlesen 

Pandemie-Impfung:
Behörden verschleierten Typ-1-Diabetes


Der Titel des Briefes an die Herausgeber des „Journal of Internal Medicine“ hat es in sich: „Versteckte Studiendaten der Behörden kamen nun ans Licht: Neben Narkolepsie hat der Schweinegrippe Impfstoff Pandemrix auch Typ 1 Diabetes verursacht“.

Absender des Briefes ist Lars Andersson, Professor am Department für Physiologie und Pharmakologie des Karolinska Instituts in Stockholm. Auf sein Betreiben mussten Mitarbeiter der schwedischen Gesundheitsbehörden nun zugeben, dass sie bei Typ 1 Diabetes die Einschluss-Kriterien einer Studie im nachhinein verändert hatten.

Ohne diesen Kunstgriff hätte die Studie ergeben, dass die Schweinegrippe-Impfaktion des Jahres 2009 rund 150 schwedische Jugendliche im Alter zwischen 10 und 19 Jahren zu Diabetikern gemacht hat. Diese müssen nun ein Leben lang Insulin spritzen. (…) hier weiterlesen

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  ende Februar 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Freitag, 10. Feb. 2017, 17:00 Uhr

39108 Magdeburg
Impfkritischer Elternstammtisch Magdeburg
weitere Infos

Freitag, 10. Februar 2017, 18:00 Uhr
98547 Kühndorf
Vortrag „Impfen“ von Anett Kuhnert
Weitere Infos

Freitag, 10. Februar 2017, 19:00 Uhr
35392 Gießen
Vortrag „Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem“ von Hans U. P. Tolzin
Weitere Infos

Mittwoch, 15. Februar 2017, 18:00 Uhr
99090 Töttelstädt
Vortrag „Impfen“ von Anett Kuhnert
Weitere Infos

Donnerstag, 16. Februar 2017, 19:00 Uhr
Augsburg
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Samstag, 18. Februar 2017, 16:00 Uhr
10437 Berlin
„Masern und andere Kinderkrankheiten“ – Buchvorstellung Wolfram Klingele
Weitere Infos

Sonntag, 19. Februar 2017, 14:00 Uhr
45128 Essen
Kritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 21. Februar 2017, 14:30 Uhr
13156 Berlin-Pankow
Vortrag „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“ von HP Doreen Baum
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
Nicht mehr interessiert? abbestellen

Keine Behinderung von Hilfe – die Schließung der Hilfsorganisation Yazda aufheben!

Tausende vertriebene Jesiden im Sinjar-Gebirge und der Region Kurdistan im Nordirak leiden erneut unter Kälte und mangelnder Versorgung.

Der Grund: Die Büros der größten Jesiden-Hilfsorganisation Yazda wurden ohne Vorwarnung von den Behörden geschlossen und die Yazda-Hilfsprogramme gestoppt.

Helfen Sie jetzt: Unterzeichnen Sie die Petition, und fordern Sie die sofortige Aufhebung dieser grundlosen Maßnahmen:

http://citizengo.org/de/pr/40062-sofortige-aufhebung-der-schliessung-der-jesiden-ngo-yazda-kurdistannordirak?dr=4978721::e4660f7399b8f2f9e16e401b51d00f89&utm_source=email&mkt_tok=eyJpIjoiWVdNeVpXVmhPR1UwWTJVdyIsInQiOiJCN29DN1M1NjBYKzFSWmFMU0dkVmZhcWx5TlR5RTJMYWRhTkZyOXRJaGRcL3g5Wk14OWJRWlFRdjhaTlwvQ2piTFpDXC81OHdYbXJ4SWxScHJVeklpUzU3bTV3blwvcXY1cSs3d0ZKaWlNOXFlQzV2c0ZnNnMrS0lmajhkbEUrWjlwOXIifQ%3D%3D

UNTERZEICHNEN

++ EUROPA ++GENERALSTREIK++WIR WOLLEN KEINEN KRIEG !!++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK ++ GENERALSTREIK ++!! KEINEN KRIEG

ThyssenKrupp zerstört ganze Dörfer

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Über 1000 Familien in Mosambik wurden für ThyssenKrupp zwangsweise umgesiedelt — ihnen fehlen nun Wasser, Nahrung und Arbeitsplätze.

Fordern Sie ThyssenKrupp dazu auf, seine Zulieferer zur Entschädigung zu verpflichten.

https://actions.sumofus.org/a/thyssenkrupp-sorgen-sie-fuer-entschaedigung/

Abschiebungen nach Afghanistan? Die EU machts möglich

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich.html

Afghanistan ist eines der gefährlichsten Länder der Welt, ein Land, indem noch immer der Krieg tobt und jeden Tag Menschen umgebracht werden. Für die EU ist das allerdings kein Grund Menschen, die vor eben diesem Krieg geflohen sind, nicht wieder zurück abzuschieben. Nach einem neuen Abkommen zwischen der EU und Afghanistan wird Abschiebung ins Kriegsgebiet nun möglich.


Von: Julius Jamal, Die Freiheitsliebe

 

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

1.600 Zivilisten starben in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 bei Anschlägen oder Polizei Razzien, mehr als 4000 wurden verletzt, es ist das blutigste Jahr seit 2009. Mehr als die Hälfte des Landes sind nicht unter wirklicher Kontrolle der Regierung, mehr als 20 Prozent werden direkt von den Taliban kontrolliert oder sie genießen dort großen Einfluss. Rund 12.000 Soldaten ausländische Soldaten sind im Land und beteiligen sich am Kampf gegen die Taliban, darunter fast 1000 deutsche Soldaten. Zu der Bundestagsdebatte über den Afghanistaneinsatz heißt es auf der Seite des Bundestags: „Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) nannte 2015 eine „hartes Jahr für Afghanistan“. Die ursprüngliche Ankündigung der ausländischen Truppen, sich aus der Fläche zurückzuziehen, sei nicht ohne Wirkung geblieben und habe die Taliban „teilweise ermutigt“, die afghanische Armee „teilweise entmutigt“.“ Ein Vordringen der Taliban wird somit auch von der Verteidigungsministerin anerkannt, für Abschiebung soll das aber kein Hindernis sein.

 

Weiterlesen: https://diefreiheitsliebe.de/politik/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich/

 

Montag, 07. November 2016

 

VOLKSTRAUERTAG

WIE OFT WOLLEN WIR NOCH KRIEGSOPFER BETRAUERN ?

WENN MERKELS , von der LEYENS und GAUCKS und co das unbändige verlangen nach krieg haben, dann sollen sie persönlich diesen un-ethischen waffengang beschreiten, der ihre SEELE tötet.

 

MENSCHEN töten keine MENSCHEN

die meisten soldaten haben immer daneben geschossen auch bei exekutionen.

drum gibt es drohnen – FÜR distanz

sogar bomber-piloten sind irre geworden und/oder haben sich später selbst getötet.

marionetten-vasallen sind gehorsam

MENSCHEN  ENTSCHEIDEN SELBST, GEHEN DEN WEG IHRER SEELE.

ICH  BIN LUISE

Neuigkeit zur Petition: Neurowisenschaftliche Erkenntnisse lassen die Möglichkeit einer Pharmakotherapie von Verhaltensstörungen bezweifeln.

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/18367301

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

5. Nov. 2016 — Neurowisenschaftliche Erkenntnisse lassen die Möglichkeit einer Pharmakotherapie von Verhaltensstörungen bezweifeln.

Peter R. Lorenz, D-86842 Türkheim

1. Physiologische Erkenntnisse
Verhaltensuntersuchungen haben gezeigt, dass die Verarbeitung von Informationen, die von den Sinnesorganen aufgenommen werden, eine geeignete Verknüpfung von Großhirnbereichen vor­aussetzt, die getrennt und parallel arbeiten [1a]. Regionen des Gehirns sind nicht Sitze geisti­ger Fähigkeiten, sondern sie führen elementare Operationen durch, die durch serielle und paralle­le Verknüpfungen verschiedener Gehirnregionen komplexe Funktionen ermöglichen [1a]. Eine Fehlfunktion an einer Stelle muss die Leistung des Gesamtsystems nicht auf Dauer beeinträchti­gen. Die übrigen Teile des Systems können ihre Leistung modifizieren und sich an den zusätzli­chen Informationsfluss anpassen. Geistige Prozesse – Wahrnehmen, Den­ken, Lernen, Erinnern – setzen sich aus mehreren unabhängigen informationsverarbeiten­den Schritten zusammen [1a]. Sensorische Informationen werden vom Gehirn in Sinnes­wahrnehmungen oder in Bewegungsan­weisungen umgewandelt [1b]. Dies wird mit Hilfe von Nervenzellen (Neuronen) und ihren Ver­knüpfungen bewältigt. Die Neuronen unterschei­den sich nicht sehr in ihren elektrischen Eigen­schaften; Neuronen mit ähnlichen Eigenschaften haben unterschiedliche Funktionen wegen ihrer anderen Verknüpfungen im Nervensystem [1c]. Es ist die Komplexität der Verbindungen zwi­schen vielen Elementen, die eine komple­xe Informationsverarbeitung möglich macht. Diese Ver­schaltung ist während der Entwicklung und später durch Lernen modifizierbar. Kognitive und emotionale Interventionen verursachen Veränderungen der funktionalen Verschaltungen [2]. Die Plastizität der Beziehungen zwi­schen Einheiten im Nervensystem definiert die Individualität des Menschen [1c]. Die Fä­higkeit der Neuronen, Signale präzise und schnell auch über größe­re Ent­fernungen weiterzu­leiten, beruht auf schnellen Änderungen der elektrischen Potentialdiffe­renz über der Zellmem­bran, die durch kurzfristige Veränderungen von Ionenkanälen, durch die anor­ganische Ionen mit extrem hoher Geschwindigkeit fließen, ermöglicht werden (Aktionspotential­e) [1d]. Die Signalübertragung zwischen erregbaren Zellen geschieht über sog. Synap­sen (Orte der Über­tragung zwischen kommunizierenden Zellen) [1e]. Die Hemmung der neuronalen Aktivität erfolgt durch Hyperpolarisation postsynaptischer Proteine [3]. Die Spezifität der syn­aptischen Ver­bindungen zwischen den Neuronen, die sich während der Entwicklung herausbildet, ist die Grundlage von Wahrnehmung, Handeln, Gefühl und Lernen [1e]. Im Durchschnitt bil­det ein Neuron rund 1000 synaptische Verbindungen aus und empfängt noch bedeutend mehr, das menschliche Gehirn enthält rund 10.11 (hundert Milliarden) Neuronen. Es gibt elektrische und chemische Synapsen. Bei elektrischen Synapsen ist der synaptische Spalt schmal, der Strom, der durch ein Aktionspotential im präsynaptischen Neuron hervorgerufen wird, fließt direkt in die postsynaptische Zelle. Bei chemischen Synapsen führt eine Änderung des Membranpoten­tials der präsynaptischen Zelle zur Freisetzung chemischer Botenstoffe (Neurotransmitter), die durch den synaptischen Spalt diffundieren und an Rezeptormoleküle der postsynaptischen Zel­le binden, wodurch sich Ionenkanäle öffnen, durch die Strom fließt [1e]. Neurotransmitter gehören diver­sen biochemischen Stoffklassen an [4]. Elektrische und chemische Syn­apsen kooperieren und interagieren weitgehend im Aufbau neuraler Schaltun­gen [5]. Störungen können zu kognitiven Beeinträchtigungen führen [5]. Die enorme mo­lekülare Diversität der Synapsen trägt bei zur Funktion neuraler Schaltungen, zur Art der syn­aptischen Übertragung und Plastizität, zu Zelltyp- und Projektions-spezifischen Unterschie­den, zur Entwicklung spezifischer Übertragungsmuster und zur differenzierten Anpassung an neurologische Erkrankungen [6].

2. Arzneimittelrechtliche Grundlagen
Gemäß §§ 4(23) Satz 1, 4(27) a), 4(28) und 5(2) des Arzneimittelgesetzes müssen die Wirksam­keit und die Bedenklichkeit der Verabreichung von Arzneimitteln anhand von Kriterien der Krankheitsverläufe eindeutig messbar sein. Beispiele von Wirksamkeiten sind die Verringerun­gen von Blutzuckerspiegeln bei Zuckerkrankheit, der Anzahl von Krankheitserregern im Blut nach Infektionen, oder der Größe eines Tumors unter der jeweiligen Behandlung. Für die Verhaltensstörung Schizophrenie gibt es je­doch kei­nen maßgeblichen Test zum Nachweis [7], was die Messbarkeit einer heilenden Wirk­samkeit der Antipsychotika ausschließt. Hauptsächlich aus diesem Grund lehnen namhafte phar­mazeutische Hersteller die Durchführung weiterer klinischer Studien ab [8; 9]. Der Begriff „Schizophrenie“ wird in Frage gestellt [10]. Die Diagnose „Schizophrenie“ kann tödlich sein [11]. Die Bedenklich­keit der Ver­abreichung von Antipsychotika ist umfangreich belegt: Es ist be­kannt, dass Betroffenen durch die langfristige Einnahme von Antipsychotika eine um 25-32 Jahre verkürz­te Lebens­erwartung bevorsteht [12].

3. Eine alternative Behandlungsmethode
Die Neuro-Psy­chodynamische Psychiatrie beschreibt, dass im Krankheitsbild der Psy­chose die Erscheinungen des pa­thogenen Vorgangs oft von denen eines Heilungs- oder Rekonstruk­tionsversuches überdeckt werden [13]. „Hat der Therapeut erst einmal begriffen, dass das hart­näckige und unbeirrbare Festhalten des psychotischen Patienten am Symptom einen existenziellen Schutzmechanismus darstellt, dann kommt es zu einer neuen Basis der therapeutischen Beziehung in der psychodynamischen Behand­lung [13]. Psychotische Patienten bemerken rasch die Veränderung in der Einstellung der Therapeuten und lassen sich auf die Neugestaltung des therapeutischen Mitein­anders ein. Damit entsteht die Chance, an dem zu arbeiten, was „dahinter oder darunter“ gelegen ist, das heißt ganz konkret, dass das Bedingungsgefüge, aus dem das Symptom entstanden ist, Gegen­stand der Therapie wird“ [13].

Schlussfolgerungen
Angesichts der praktisch unendlichen Vielfalt der Plastizität der Synapsen ist ein praktika­bler Ansatzpunkt für eine Pharmakotherapie nicht erkennbar.

Die Nutzen- Risiko- Abwägung schließt die Verabreichung von Antipsychotika an Menschen aus.

Das psychodynamische Behandlungs-Konzept ist kompatibel mit der neurowissenschaftlichen Erkenntnis der neuronalen Plastizität des Nervensystems.

Literatur
1
Kandel E R et al, Hrsg, Neurowissenschaften: Eine Einführung, Spektrum Akad. Verl. Berlin 1995, a: S. 17-18; b: S. 22; c: S. 41; d: S. 119; e: S. 187
2
Berns G S et al, Short- and Long-Term Effects of a Novel on Connectivity in the Brain, Brain Connectivity 3 (2013) 590-600
3
Uezu A et al, Identification of an elaborate complex mediating postsynaptic inhibition, Science 353 (2016) 1123-1129
4
Neurotransmitter http://de.wikipedia.org/wiki/Neurotransmitter März 2015
5
Pereda A E, Electrical synapses and their functional interactions with chemical synapses, Nature Reviews Neuroscience 15 (2014) 250-263
6
O´Rourke N A et al, Deep molecular diversity of mammalian synapses: why it matters and how to measure it, Nature Reviews Neuroscience 13 (2012) 365-379
7
Das MSD Manual S. 1897, Urban & Fischer 6. Aufl., München 2000
8
Becker R E et al, Lost in Translation: Neuropsychiatric Drug Development, Science­TranslationalMedicine 2 (2010) 2
9
Hyman S E, Revolution Stalled, ScienceTranslationalMedicine 4 (2012) 155
10
VanOs J, „Schizophrenia“ does not exist, British Medical Journal 352 (2016) i375
11
Müller T, Diabetesrisiko unter Antipsychotika stark erhöht, Ärzte Zeitung online 30.05.2016
12
Aderhold V, Mortalität durch Neuroleptika, Soziale Psychiatrie 4 (2007) 5-10
13
Böker H, Hartwich P, Northoff G, Hrsg, Neuro-psychodynamische Psychiatrie, Springer-Verlag Berlin 2016


 

 

Neuigkeit zur Petition: Medien erwachen aus Ihrem Winterschlaf

https://www.change.org/p/revision-im-vergewaltigungsprozess-urteil-im-namen-des-volkes/u/18295799

Stefan Martens

Bremen, Deutschland

29. Okt. 2016 — Das Hamburger Abendblatt berichtet großflächig über die Petition und lässt Experten zu Wort kommen, die das Urteil ergründen.
http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article208609769/Nach-Gruppenvergewaltigung-Volk-spricht-nicht-das-Urteil.html

Diese Diskussion ist notwendig und eines der erklärten Ziele dieser Petition. Auch das Rechtsexperten unserem Empfinden Argumente entgegensetzen ist wichtig!
Aber meine Frage: Was ist die sexuelle Unversehrtheit einer 14 Jährigen in unserer Gesellschaft wert?
Bleibt auch hier für mich unbeantwortet.
Wie kann es sein, dass unser Strafrecht vor Sorge und Wohlwollen strotzt, wenn Angeklagte sich derart brutal an dem wertvollsten versündigen, was unsere Gesellschaft hat? Unseren Kindern!