Archiv der Kategorie: atomare

Neuigkeit zur Petition: Flamanville – Schwerer Unfall im AKW

https://www.change.org/p/bundesregierung-atomkraftwerk-temelin-i-sofort-abschalten/u/19349390

Brigitte Artmann

Deutschland

9. Feb. 2017 — Liebe UnterzeichnerInnen der Stoppt Temelin Petition,

habt Ihr es schon gehört? Im französischen AKW Flamanville hat es in der Maschinenhalle eine schwere Explosion gegeben. Mehrere Menschen wurden schwer verletzt.

BREAKING NEWS: Flamanville explosion ~10am local time,some injuries, „no nuclear risk“

http://af.reuters.com/article/worldNews/idAFKBN15O14P

10:00 heute Morgen. Explosion in Flamanville. Mehrere Verletzte. Keine Gefahr. Angeblich kein Strahlungsaustritt.

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_80315358/explosion-in-franzoesischem-atomkraftwerk.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/flamanville-bericht-ueber-explosion-in-franzoesischem-akw-a-1133827.html

Wenn in einer Dampfmaschine die Turbine blockiert, dann kann der Kessel explodieren. Ein Atomkraftwerk ist nichts anderes als eine Dampfmaschine. Nach einer derartigen Explosion wie in Flamanville muss die Notabschaltung funktionieren, sonst kommt es zum SuperGAU!

Wir hatten schon einmal: „In Russland brennt ein Atomkraftwerk. Keine Gefahr für Deutschland.“ Zwei Tage später war die Wolke da.

Es wird hoffentlich diesmal mit Flamanville „gut“ gehen. Hoffe ich. Aber ich habe die Schnauze, Verzeihung, so voll davon auf die nächste Katastrophe zu warten. Wenn es nicht gut geht, ist in zwei Stunden die Wolke da, und das Leben nie mehr so wie zuvor. Denkt dann daran, das Haustier einzupacken. Ihr werdet es sonst nie wieder sehen.

Temelin wäre mit dem böhmischen Wind in einer Stunde in Berlin oder München. Wollen wir das?

Die Temelin Akten müssen von Deutschland untersucht werden. Und danach wird ohne jeden Zweifel abgeschalten werden. Inzwischen stehen die CEZ-Manager vor Gericht wegen Betrug beim Zwischenlager. Der Betrug an allen Schweißnähten im nichtatomaren Bereich ist ebenfalls vor Gericht – und das sind die Schweißnähte die auch die Turbine betreffen.

Was muss noch passieren?

Die Akten der Schweißnähte direkt am Reaktor von Temelin 1 müssen von der deutschen Atomaufsicht geprüft werden. Sofort!

Bitte teilt die Petition über alle sozialen Netzwerke und Eure Verteiler!

Temelin Abschalten! Jetzt!

Brigitte


 

 

Erneuter Störfall im AKW Gundremmingen ++ Wir haben es satt Demo ++ Was steckt in meinem T-shirt?

Donnerstag, 12.01.2017

Newsletter
 Info-Flyer Schmutzige KleidungDie Kleiderschränke in Deutschland platzen aus allen Nähten.

Erneuter Störfall im AKW Gundremmingen

AKW Gundremmingen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Block C des bayerischen Risikomeilers Gundremmingen muss wenige Tage nach seiner Wiederinbetriebnahme erneut vom Netz. Nach Revisionsarbeiten wurde während des Anfahrens ein Leck an einem Ventil im Sicherheitsbehälter festgestellt, aus dem radioaktiver Wasserdampf austritt. Erst Mitte Dezember 2016 war beim Brennelementwechsel ein defektes Brennelement entdeckt worden.

Gundremmingen ist mit seinen zwei Blöcken das größte und unsicherste AKW, das in Deutschland noch Strom produziert. Es ist der letzte Siedewasserreaktor, alle anderen sind aufgrund ihrer Sicherheitsmängel nach Fukushima abgeschaltet worden. Block B soll gemäß Atomausstiegsplan Ende 2017 stillgelegt werden, Block C allerdings erst Ende 2021, obwohl beide Reaktoren 1984 in Betrieb gingen.

Dies ist aus Sicherheitsgründen nicht hinnehmbar! Deshalb fordern wir die Abschaltung beider Blöcke noch im Jahr 2017: „Wer B sagt, muss auch C sagen!“ Zum 40. Jahrestag des Atomunfalls im AKW Gundremmingen, der den Totalschaden von Block A zur Folge hatte, protestieren wir deshalb am Freitag lautstark vor dem Atomkraftwerk.

In den nächsten Wochen werden wir unserer Forderung mit weiteren Kampagnenschritten Nachdruck verleihen. 

Wir haben es satt! Aufruf zur Demo in Berlin

Wir haben es satt

Nur wenige Konzerne kontrollieren den weltweiten Saatgutmarkt und halten damit die Grundlage für die Erzeugung unserer Lebensmittel in den Händen. Kleine bäuerliche Betriebe können nicht mehr überleben und weichen riesigen Fabriken, in denen unsere Nutztiere leiden. Pestizide belasten die Umwelt und unsere Gesundheit. Agrarkonzerne versuchen mit aller Macht, neuartige Gentechniken auf unsere Äcker und Teller zu bringen. Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP gefährden Umwelt- und Verbraucherschutzstandards.

Das alles haben Sie genauso satt wie wir?
Dann kommen auch Sie zur großen „Wir haben es satt“-Demonstration am 21. Januar nach Berlin und fordern Sie gemeinsam mit zehntausenden TeilnehmerInnen eine Agrarwende und eine gerechte Handelspolitik.

Der Trostlosigkeit der Agrarindustrie setzen wir die Vision einer anderen Landwirtschaft entgegen. Wir gehen mit einem breiten Bündnis auf die Straße, um für gesundes Essen, eine ökologisch bäuerliche Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung und einen fairen Welthandel einzustehen.
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu Anreise und Ablauf.

Was steckt in meinem T-Shirt? Unser neuer Flyer verrät es Ihnen!

Info-Flyer Schmutzige KleidungDie Kleiderschränke in Deutschland platzen aus allen Nähten. Im Durchschnitt kauft jeder von uns 60 Kleidungsstücke im Jahr. Und mit immer neuen Trends, Rabattaktionen und Ausverkäufen heizt die Textilindustrie den Konsum-Wahnsinn weiter an.

In unserem neuen Flyer „Schmutzige Kleidung“ informieren wir über die fatalen ökologischen und sozialen Folgen der Herstellung von Textilien und zeigen öko-faire Alternativen auf.

Hier können Sie den Flyer bestellen oder im pdf-Format herunterladen

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Homepage.

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Harald Nestler
Vorstand

Termine

Anti-Atomkraft-Aktion vor dem AKW Gundremmingen

13. Januar 2017, 11 Uhr vor dem Atomkraftwerk Gundremmingen

Anlässlich des 40. Jahrestags des Atomunfalls in Gundremmingen protestiert das Umweltinstitut München gemeinsam mit .ausgestrahlt und dem Verein Forum für die komplette Abschaltung des Reaktorblocks C noch in diesem Jahr.

 

Wir haben es satt! Demo für eine Agrarwende und gegen die industrielle Landwirtschaft

Samstag, 21. Januar 2017, 12 Uhr, Potsdamer Platz, Berlin

Gemeinsam mit einem breiten Bündnis demonstrieren wir zum siebten Mal in Berlin für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir die Agrar- und Ernährungswende zum zentralen politischen Thema machen. Seien Sie dabei!

 

 

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Urlaub gewinnen in Europas erster pestizidfreien Gemeinde ++ Kinder ins Gewächshaus ++

Freitag, 16.12.2016

Newsletter
 Weihnachtsgeschenke für Atomindustrie

Ein kleines Dorf erklärt sich pestizidfrei – und Sie können dort einen Urlaub gewinnen

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Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

das Dorf Mals in Südtirol hat sich per Bürgerentscheid zur pestizidfreien Gemeinde erklärt. Darüber berichteten wir in unserem Newsletter Ende November und lösten damit in Südtirol große Resonanz aus. Die Südtiroler Tageszeitung berichtete auf einer ganzen Seite über den Newsletter und auch die Landesregierung hat dazu Stellung genommen.

Wir haben einen wunden Punkt getroffen. Was die Pestizidlobby nicht brauchen kann, ist Öffentlichkeit für ein Gegenprojekt, das funktioniert. Wir werden weiter berichten. Und wir unterstützen den Dokumentarfilm „Das Wunder von Mals“. Einen Ausschnitt daraus finden Sie weiter unten. Darin berichtet ein Biobauer, wie Ackergifte seine Existenz bedrohen.

Die Menschen in Mals haben Ackergifte satt und stimmten mit 75% für ein Pestizidverbot. Wir wollen, dass Mals Schule macht und zum Vorbild für andere Orte in Europa wird. Deshalb werden wir das Projekt und seine Verbreitung nächstes Jahr mit einer Kampagne unterstützen. Unterstützen Sie uns dabei und werden Sie jetzt Fördermitglied.

Wenn Sie bis zum 31. Dezember Fördermitglied werden, können Sie eine Woche mit Halbpension im Bio-Hotel „Panorama“ in Mals gewinnen. Als zweiter und dritter Preis winkt je ein Wochenende im Hotel Greif und auf dem Bergbauernhof „Lechtlhof“ in Mals. Außerdem erhalten Sie als Willkommensgeschenk eine unserer attraktiven Buchprämien nach Wahl.

Werden Sie jetzt Fördermitglied und sichern Sie sich Ihre Gewinnchance auf einen Urlaub in der ersten pestizidfreien Gemeinde Europas!

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Urlaub in Südtirol gewinnen

Kinder ins Gewächshaus

Kinder ins Gewächshaus

Wer zwischen Monokulturen ökologische Landwirtschaft betreibt, ist ständig der Gefahr ausgesetzt, dass Pestizide von Nachbarfeldern verfrachtet werden und die eigene Ernte verunreinigen. Urban Gluderer aus dem Vinschgau hat sich vor 25 Jahren auf Bio-Kräuteranbau spezialisiert. Die Betriebe um ihn herum gingen einen anderen Weg und setzten auf chemiegestützten Apfelanbau in Monokulturen. Für den Dokumentarfilm „Das Wunder von Mals“ berichtet er von den Problemen mit den Ackergiften der Nachbarbetriebe. Sehen Sie hier das Interview im vorab veröffentlichten Preview „Vom Winde verweht“.

Um seine Kräuter zu schützen, baut er für 150.000 € Folientunnel. Auch deshalb sind seine Bio-Produkte an der Ladenkasse teurer. Das Thema ist brandaktuell. Erst letzte Woche scheiterte die EU-Kommission mit einem Vorstoß, der Biobetriebe für Pestizidrückstände verantwortlich gemacht hätte, die von konventionellen Nachbarfeldern stammen. Das Europäische Parlament hat deshalb gleich die ganze Reform der Verordnung über ökologische Landwirtschaft verworfen. Zu Recht: Die Kosten für Ackergifte müssen diejenigen tragen, die sie herstellen und benutzen – nicht diejenigen, die den Schaden haben.

Am Ende des Interviews fragt sich der Kräuterbauer, wie sich Ackergifte auf Sportplätze, Fahrradwege und Kindergärten auswirken. Sollen in Zukunft auch Kinder in Gewächshäusern spielen, damit sie vor Abdrift sicher sind?

Gigantisches Weihnachtsgeschenk für die Atomindustrie

Weihnachtsgeschenke für Atomindustrie

Am Donnerstag hat der Bundestag den AKW-Betreibern ein gigantisches Weihnachtsgeschenk beschert – und den SteuerzahlerInnen ein doppeltes Desaster. Morgens beschloss das Parlament das Gesetz, das die Atomkonzerne von ihrer Verantwortung für die milliardenschweren Kostenrisiken der Atommülllagerung befreit. Und mittags lehnten die Regierungsfraktionen einen Antrag zur Verlängerung der Brennelementesteuer ab. Damit entgehen dem Staat noch einmal knapp sechs Milliarden Steuereinnahmen, die zur Finanzierung der Atom-Folgekosten dringend gebraucht würden.

Für die Gesellschaft sind beide Entscheidungen enttäuschend, denn sie untergraben das Verursacherprinzip. Wieder einmal heißt es: Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren. Wir lassen uns dennoch von diesen Rückschlägen nicht entmutigen und werden auch im nächsten Jahr der Atomlobby weiter die Stirn bieten.

Lesen Sie mehr in unseren aktuellen Meldungen zur Atommüllfinanzierung und zum Aus für die Brennelementesteuer.

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17.000er-Marke geknackt – Kommt am Samstag zum Spiel “Stop Tihange” an den Aachener Tivoli – News

https://www.change.org/p/widersprechen-sie-dem-antrag-auf-neustart-der-rissereaktoren-tihange-2-und-doel-3/u/18401837

Stop Tihange & Doel

Aachen, Deutschland

9. Nov. 2016 — Die Alemannia Aachen erwartet zum Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Köln am 12. November, das unter dem Motto „Stop Tihange“ steht, eine große Kulisse. Bis Dienstagmittag konnten die Schwarz-Gelben schon über 17.000 Tickets für das Regionalligaspiel am Tivoli absetzen.
Viele Blöcke auf der Osttribüne sind nahezu ausverkauft. Unter anderem durch Großbestellungen von Schulen, Vereinen und Firmen ist ein Großteil der Plätze in den Blöcken O1 bis O6 sowie W2 vergriffen.
Wegen des Ansturms hat die Alemannia mittlerweile weitere Zuschauerbereiche geöffnet und die Blöcke N6, N5 und N4 für den Verkauf freigegeben. Für den Erwerb von Sitzplätzen empfiehlt der Klub, den Vorverkauf in den nächsten Tagen zu nutzen.
Stehplätze sind noch in ausreichender Anzahl vorhanden, ebenfalls Karten für die Gästeblöcke N1/N2. Karten für die Gästeblöcke sind aktuell nur im Fanshop am Tivoli erhältlich.
Alle Tickets für 5 Euro
Karten für das Heimspiel gegen Köln II werden zum Einheitspreis von nur 5 Euro (Sitz- oder Stehplatz) angeboten. Es gibt keine weiteren Ermäßigungen. Ausgenommen sind Plätze im Business- und Logenbereich. Erhältlich sind die Tickets im Alemannia-Shop am Tivoli, über die Hotline 01805 / 018011 (14 Cent pro Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis maximal 42 ct/min), im Internet unter www.alemannia-tickets.de  oder allen anderen Vorverkaufsstellen. Dauerkarten sind selbstverständlich auch bei diesem Spiel gültig.


 

 

++ Eilaktion: Steuertrick der Atomkonzerne stoppen! ++

Dienstag, 01.11.2016

Newsletter

Jetzt mitmachen: Steuertrick der Atomkonzerne stoppen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Ende 2016 soll die Brennelementesteuer auf Uran und Plutonium auslaufen – ganz zur Freude der Atomkonzerne und zu Lasten von uns SteuerzahlerInnen, die wir noch über viele Generationen hinweg für die Folgekosten der Atomkraft aufkommen müssen. Doch damit nicht genug: Um ihren finanziellen Verpflichtungen schon jetzt zu entgehen, haben sich die Energieriesen einen Trick einfallen lassen: Die Konzerne zögern den Wechsel der Brennelemente in ihren Atomkraftwerken bis zum nächsten Jahr hinaus und umgehen so die Steuer. Damit schleusen sie rund 750 Millionen Euro am Fiskus vorbei – Geld, das an anderer Stelle fehlt.

Dieses Schlupfloch muss dringend gestopft werden. In einer gemeinsamen Aktion mit .ausgestrahlt und Campact fordern wir Finanzminister Schäuble auf: Stoppen Sie den Steuertrick der AKW-Betreiber und verlängern Sie die Brennelementesteuer um ein Jahr!

Schon am Freitag wollen wir Herrn Schäuble in Berlin mit den Unterschriften unserer Eilaktion konfrontieren. Unterschreiben Sie deshalb gleich jetzt unseren Appell!

Jetzt mitmachen: Steuertrick der Atomkonzerne stoppen!

Unterstüzten Sie uns am Freitag in Berlin?

Bild von einer Aktion gegen AtomkraftAm Freitag präsentiert Bundesfinanzminister Schäuble die Schätzung der Steuereinnahmen für dieses und die nächsten Jahre. Diesen Termin nehmen wir zum Anlass, um ihn mit einer kreativen Protestaktion an seine Pflicht zu erinnern, Steuervermeidung zu verhindern.

Fordern Sie Herrn Schäuble mit uns gemeinsam auf, den Steuertrick der Atomkonzerne zu stoppen!

Wann: Freitag, 4. November, 13.00 Uhr

Wo: vor dem Bundesministerium der Finanzen,
Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin

Klicken Sie hier für eine Karte mit dem Aktionstandort.

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Neuigkeit zur Petition: Stop Tihange goes Fußball – Alemannia Aachen setzt ein Zeichen gegen Tihange! –

https://www.change.org/p/widersprechen-sie-dem-antrag-auf-neustart-der-rissereaktoren-tihange-2-und-doel-3/u/18307178

Stop Tihange & Doel

Aachen, Deutschland

30. Okt. 2016 — Am 12. November 2016 (Anstoß 14 Uhr) spielt unsere Alemannia gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Kölns.

Was es aber noch nie gegeben hat – ein Fußballspiel wird unter das Motto „Stop Tihange“ gesetzt, womit die Alemannia mit uns allen ein sensationelles Zeichen setzt.

Beide Mannschaften werden an diesem Tag mit „Stop Tihange“ Trikots auflaufen. Die Sponsoren verzichten auf ihre Werbung und die Gewinne des Spiels kommen unserer grenzüberschreitenden Initiative zugute.

Wir möchten, bei vollem Stadion mit mehr als 33.000 Menschen „STOP Tihange!“ sagen können und damit vielleicht sogar einen Guiness-Rekord aufstellen.

Dafür brauchen wir Dich! Bitte komm zum Spiel und unterstütz diese tolle Aktion des größten Sportvereins in der Aachener Region.

Die Tickets gibt es zum Einheitspreis von 5 EUR direkt am Tivoli oder im Internet https://www.alemannia-tickets.de/

Die Alemannia wird für alle Interessierten zudem ein Sondershirt auflegen, das im Fanshop ebenfalls für 5 EUR angeboten wird.


 

 

Neuigkeit zur Petition Samstag, 29. Oktober – Auf zur Anti-Atom-Demo nach Lingen

https://www.change.org/p/widersprechen-sie-dem-antrag-auf-neustart-der-rissereaktoren-tihange-2-und-doel-3/u/18157229

Stop Tihange & Doel

Aachen, Deutschland

15. Okt. 2016 — Hallo AtomkraftgegnerIn,
habt Ihr schon alles organisiert um am Samstag, 29. Oktober in Lingen (Emsland) an der Anti-Atomkraft-Demo teilnehmen zu können?
Banner gemalt?
Freunde eingeladen?
Bus gebucht?

Die Brennstoffversorgung für die maroden Kernkraftwerke in Tihange (bei Lüttich) und Doel (bei Antwerpen) kommt direkt oder indirekt auch aus der Urananreicherungsanlage in Gronau und der Brennelementefabrik in Lingen. Die Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf, wir schon!

Wir fordern:
Atomkraftwerken jetzt den Saft abdrehen!
Brennstoffversorgung aus Lingen und Gronau stoppen!

Gemeinsam schaffen wir das und freuen uns auf Eure Unterstützung.

Es fahren Busse aus vielen Städten http://weltweit.nirgendwo.info/demo/anfahrt/


 

 

Neue Online-Aktion: AKW-Neubau vor unserer Haustür stoppen

Montag, 29.08.2016

Newsletter
 Per Bus zur Demo gegen TTIP und CETA
AKW-Neubau vor unserer Haustür stoppen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am Standort Dukovany im südlichen Tschechien sollen zwei neue Atomkraftwerke gebaut werden. Vier Uralt-Atomkraftwerke sind dort bereits seit Jahrzehnten in Betrieb. Die Atomanlage liegt nur etwa 170 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Im Katastrophenfall können so auch große Teile Deutschlands radioaktiv verstrahlt werden.

Im Rahmen der grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung läuft nun das Vorverfahren „Scoping“. Hierzu kann die Öffentlichkeit noch bis 27. September Stellungnahmen einreichen.

Wir haben für Sie eine Muster-Stellungnahme verfasst, um Ihnen eine einfache und schnelle Beteiligungsmöglichkeit per Mail zu geben.

Je mehr Einwendungen in Tschechien eingehen, desto klarer ist das Signal, dass ein Ausbau der Atomkraft in Europa keine Zukunft hat!

 Hier klicken und mitmachen!

Glyphosat: Geheime Studien unter strengen Auflagen einsehbar

Glyphosat: Geheime Studien unter Auflagen einsehbar

Monsanto & Co betonen immer wieder die gesundheitliche Unbedenklichkeit des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat. Sie berufen sich dabei auf Industriestudien, die dies beweisen sollen. Aus Gründen des Geschäftsgeheimnisses wollten die Konzerne diese Studien allerdings bisher nicht veröffentlichen.

Nun hat die Glyphosate Task Force (GTF), ein Zusammenschluss der Hersteller des Pestizidwirkstoffes, bekannt gegeben, dass 71 dieser Studien zur Gesundheitsgefahr von Glyphosat in einem Leseraum in Brüssel nun doch einsehbar sind.

Haben die Chemiekonzerne jetzt also endlich für Transparenz gesorgt? Mitnichten! Denn die Vorgaben und Auflagen, um die Studien im Leseraum einsehen zu dürfen, haben es in sich.

Mehr dazu lesen Sie in unserer aktuellen Meldung

Per Bus zu den Demos gegen TTIP und CETA am 17. September

Per Bus zur Demo gegen TTIP und CETA

Es soll das größte Ausrufzeichen gegen TTIP und CETA werden, dass die Republik bisher gesehen hat: Am 17. September wollen wir gemeinsam mit Ihnen in gleich sieben deutschen Städten gegen die Freihandelsabkommen demonstrieren. In Hamburg, Berlin, Leipzig, München, Stuttgart, Frankfurt und Köln wollen wir zeitgleich jeweils Zehntausende auf die Straßen bringen.

Damit Sie auch entspannt zur Demo anreisen können, wenn Sie nicht in einem der Demonstrationsorte wohnen, werden Hunderte Busse zu den Demos rollen. Das Demo-Bündnis hat eine Website eingerichtet, über die Sie bequem ein Bus-Ticket buchen können. Außerdem machen wir es Ihnen so einfach wie noch nie, selbst einen Bus zu organisieren.

Die Tickets und alle Infos zu den Bussen erhalten Sie hier

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auf openPetition die Petition: ‚Referendum der Bürger der BRD über den Austritt aus der EU und der NATO‘ von Cornelia Schäffer

Cornelia Schäffer hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Die Kriegsgefahr steigt von Tag zu Tag – Und Deutschland ist vorne dran!

Deutschland soll die Speerspitze der NATO gegen Russland bilden. Waren wir nicht schon 2 Mal zuviel die Speerspitze gegen Russland. Soll sich das alles zum Dritten Mal wiederholen?

Danach wird es Europa, wird es Deutschland nicht mehr geben!

Raus aus der NATO, ehe Deutschland wieder die Hauptschuld an einem Krieg trägt, denn unter Merkel ist es in Europa maßgeblich Deutschland, was zum Krieg treibt.

Teilt diese Petition mit Euren Freunden! Sprecht mit Euren Kollegen und macht sie auf die Petition aufmerksam!

Wir dürfen nicht zulassen, dass wir ein drittes mal in einem sinnlosen Krieg verheizt werden!


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/online/referendum-der-buerger-der-brd-ueber-den-austritt-aus-der-eu-und-der-nato

***

ICH  BIN  LUISE

Petitions-Endspurt: Jetzt Flagge zeigen gegen neue Atomkraftwerke in Europa!

Sönke Tangermann via WeAct

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

vor einigen Wochen – anlässlich der Jahrestage der Reaktorkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl – haben wir unsere Petition gegen den Bau neuer Atomkraftwerke in Europa gestartet. Darin fordern wir die Bundeskanzlerin auf, politisch „Flagge zu zeigen“ gegen derzeit geplante AKW-Projekte in Ländern wie Großbritannien, Ungarn, Polen oder Tschechien. Unsere Forderung: Angela Merkel muss bilateral und auf EU-Ebene versuchen, diese Länder von den sicheren und sauberen Erneuerbaren-Alternativen zu überzeugen.

Seit dem Start unserer Kampagne ist viel passiert: Mehr als 60.000 Menschen haben unsere Online-Petition unterzeichnet. Dafür sagen wir Ihnen allen nochmals danke! Auch der Widerstand gegen die einzelnen Atomprojekte wächst – etwa in Ungarn. Dort zeigt eine neue Studie, was für einen energiepolitischen und finanziellen Irrsinn der Rücksturz ins Atomzeitalter bedeuten würde. Und das von uns vor Gericht beklagte britische Reaktorprojekt Hinkley Point C – das als Blaupause für weitere AKW-Bauten gilt – gerät in immer mehr wirtschaftliche und technische Schwierigkeiten.

Dennoch halten viele Staaten an ihrer atomfreundlichen Politik fest. Zu allem Übel will nun auch noch die EU-Kommission die Atomkraft in Europa massiv stärken. Seit einigen Wochen kursiert ein Strategiepapier aus Brüssel, das eine verstärkte Forschung, erleichterte Investitionen und mehr Zusammenarbeit der EU-Staaten im Atomsektor vorsieht. So offensichtlich diese Technologie ein strahlendes Milliardengrab ist – die Atomlobby und eine Handvoll Politiker kämpfen mit allen Mitteln gegen deren Ende.

Grund genug für uns, jetzt noch einmal richtig Druck zu machen gegenüber den politischen Entscheidern in Deutschland. Denn die haben sich in der immer schärfer geführten Debatte um Europas Atomkurs bislang vornehm zurückgehalten. Wir wollen unsere Petition noch vor der parlamentarischen Sommerpause – die am 8. Juli beginnt – an die Bundesregierung übergeben. Und wir wollen die Kanzlerin damit noch einmal persönlich auffordern, ihr politisches Gewicht so bald wie möglich in die Waagschale zu werfen, um zahlreiche gefährliche und teure Atomkraftwerke um Deutschland herum zu verhindern. Europas Energiezukunft steht auf dem Spiel.

Ich möchte Sie deshalb an dieser Stelle noch einmal herzlich bitten:

  • Leiten Sie bitte diesen Aufruf weiter an alle, die sie kennen: Familie, Freunde, Arbeitskollegen. Und helfen Sie mit, unsere Petition über die sozialen Netzwerke weiter bekannt zu machen.
  • Wenn Sie bereits unterzeichnet, aber den Link in der Bestätigungsmail noch nicht aktiviert haben, holen Sie dies bitte nach – sonst können wir Ihre Stimme nicht mitzählen!
  • Und wenn Sie sich nach Ihrer Unterschrift weiter engagieren wollen, empfehlen wir Ihnen eine gerade gestartete internationale Petition, die sich an die EU-Kommission wendet (https://act.wemove.eu/campaigns/kein-geld-fuer-atom)

Auch für unsere Kampagne gilt: Jede Stimme zählt! 60.000 Unterzeichner sind bereits ein kraftvolles Zeichen des Protestes. Mit Ihrer Hilfe wollen wir diese Zahl bis zur Übergabe noch deutlich steigern. Und damit die Wirkung unserer Forderung nach einem Einmischen der Bundesregierung. Denn Deutschland muss seine Energiewende und seinen Atomausstieg auch in Europa verteidigen – jetzt dringender denn je!

Herzlichst, Ihr

Sönke Tangermann
Vorstand Greenpeace Energy eG

P.S.: Auf unserer Kampagnen-Webseite www.no-point.de finden Sie mehr Infos zu den genannten Themen. Mit unserem No-Point-Newsletter halten wir Sie ständig über die Übergabe unserer Petition sowie über weitere aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden.