Archiv der Kategorie: bank

Besorgniserregende Neuigkeiten zum Bargeldverbot

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Berlin, den  2.9.2016
www.zivilekoalition.de    www.abgeordneten-check.de    www.freiewelt.net   www.civilpetition.de

Zentralbankchefs diskutieren Bargeldverbot ganz schamlos offen

Sehr geehrte Frau LINNENKOHL,

nachdem es die Abschaffung des Bargeldes ruhiger geworden war, machen nun wieder besorgniserregende Neuigkeiten die Runde. Im amerikanischen Jackson Hole trafen sich die Zentralbankchefs aus aller Welt zur Diskussionsrunde. Wieder einmal besprachen sie die Abschaffung des Bargeldes.

Professor Marven Goodfriend  führte dazu aus: Der beste und einfachste Weg, die Negativ-Zins-Politik der Zentralbanken durchzusetzen bleibt die Abschaffung des Bargeldes. Die Öffentlichkeit würde sich solange gegen eine Abschaffung wehren, bis mobile Bezahlmöglichkeiten günstiger wären. Oder anders gesagt: Die Bargeldbezahlung muß verteuert werden, dann geben die Menschen ihren Widerstand auf.

Wenn das Bargeld abgeschafft ist, können wir vor Negativ-Zinsen nicht mehr fliehen und also jederzeit auf Mausklick enteignet werden. Wir klären über diese und andere ungeheuren Gefahren dabei auf. Unseren Informationsflyer „Bargeld erhalten. Gegen die totale Überwachung“ haben wir schon über 200.000x verteilt! Ihr persönliches Exemplar oder auch weitere zum Verteilen im Freundes- und Bekanntenkreis bestellen Sie gerne hier. Selbstverständlich steht auch eine pdf-Fassung zum Herunterladen hier bereit.

Und: Fordern Sie mit einem Klick hier weitere Volksvertreter auf, sich aktiv für den Erhalt unseres Bargeldes einzusetzen.

Mit den besten Grüßen, Ihre

Beatrix von Storch

PS: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, die Kosten der Kampagne zu tragen. Druck und Versand der Flyer bewirken viel, aber sie kosten auch viel. Schon mit 5 oder 10, aber auch mit 20, 30 oder 40 Euro hier nehmen Sie uns eine große Last von den Schultern! Danke!

 

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Create money for people, not financial markets

PositiveMoney
Dear Sylvia Hanna-Luise,

Last week we launched a campaign to call on the Chancellor to abandon QE and allow the Bank of England to create money for people, not financial markets.

http://positivemoney.org/2016/08/create-money-for-people-video-fran/

If the Bank of England would put this money into the real economy instead, it would be much more effective at boosting jobs and incomes.

 

Thank you very much for signing the petition! We are building a coalition of economists, policymakers and ordinary citizens to hammer this message home over the coming months. We need as many people as possible to show their support. Please help us share the petition as widely as possible to get the campaign off to a flying start!

QE has been tried once already and was ineffective. In the years following the financial crisis, the UK wasted £375bn on this ineffective scheme to stimulate the economy.

This time, we can’t stand back and watch this happen.

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Thank you for being involved!

Best wishes,

David and the rest of the Positive Money team

 

Brexit, Banken- und Währungskrise: Vollgeldreform löst Too-big-to-fail-Problematik

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/brexit-banken-und-waehrungskrise-vollgeldreform-loest-too-big-to-fail-problematik.html

Von: Elisabeth Müller

Das Kernanliegen der Vollgeldinitiative ist die Einführung des elektronischen Buchgeldes als gesetzliches Zahlungsmittel (Vollgeld) durch den Bund, genauso wie Münzen und Noten. Vom gesamten Geldvolumen werden heute 90 Prozent durch die Banken erzeugt, nämlich alles elektronische Buchgeld auf unseren Konten. Deshalb fordert die Vollgeld-Initiative die Ausweitung des Geldschöpfungsmonopols des Staates auf das elektronische Buchgeld. Mit der Vollgeldreform wird der Zahlungsverkehr der Privat- und Transaktionskonten von den sonstigen Banken-Aktivitäten getrennt, weshalb der Zahlungsverkehr nicht mehr durch die Bankbilanzen tangiert ist. „Somit ist die Too-big-to-fail-Problematik im Konkursfall einer grossen Bank entschärft und die Notwendigkeit für Bankenrettungen durch den Staat entfällt weitgehend“, erläutert Vollgeld-Initiant Reinhold Harringer eine der Zielsetzungen der Vollgeldreform.

Der Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU sorgt gerade in der Bankenwelt für Turbulenzen. Sollte derzeit eine Bank in Konkurs gehen, können die Menschen von den Guthabenkontos kein Geld mehr abheben, weil elektronisches Buchgeld kein gesetzliches Zahlungsmittel ist. Kontoguthaben auf den Banken sind unsicheres elektronisches Geld, da es nur ein Versprechen ist, auf Verlangen echtes Geld auszuzahlen. Geht also eine Bank Konkurs, ist auch das Guthaben aller Kontoinhaber verloren, was sich keine Regierung leisten kann, weshalb die Banken gerettet werden müssen.

Es gibt zwar eine Einlagensicherung bis zu 100‘000 Franken. Die dafür vorgesehenen Garantien von sechs Milliarden entsprechen aber nur 1,4 Prozent aller Guthaben. Reinhold Harringer dazu: “In einer grösseren Krise reicht dieser Einlagenschutz bei weitem nicht aus, um allen Bankkunden ihr Geld auszuzahlen.” Zur Sicherung des schweizerischen Bankplatzes werden auch höhere Eigenkapitalvorschriften diskutiert. Höhere Eigenkapitalquoten seien jedoch keine Garantie für ein sicheres Bankensystem. “Banken sind aufgrund ihrer Fähigkeit zur (elektronischen) Geldschöpfung durchaus in der Lage, sich das benötigte Eigenkapital selbst zu beschaffen. Wenn nicht die einzelne Bank, so mit Sicherheit das Bankensystem als Ganzes”, führt Reinhold Harringer aus. Wenn es trotz höherer Eigenkapitalvorschriften zu einer Krise kommt, so wird der Staat weiterhin haften. Es wäre illusorisch zu glauben, dass der Staat systemrelevante Banken in einer solchen Situation nicht mehr retten müsste. Denn die Auswirkungen auf die Realwirtschaft wären bei einer Abwicklung einer systemrelevanten Bank verheerend. Der Zahlungsverkehr und damit die Wirtschaft kämen zum Stillstand.

Die Vollgeldreform macht deshalb das elektronische Geld selbst so krisensicher wie bisher das Bargeld. Da das Buchgeld unabhängig von den Bankbilanzen wird, sind für den Zahlungsverkehr keine Interbankenkredite mehr notwendig. Dies führt zu einer Entflechtung der Banken. Die Interbankenkredite machen ca. 25 % der Bilanzen der Schweizer Banken aus. Die grössten Kunden der Banken sind wiederum andere Banken. Im Vollgeldsystem entfällt ein grosser Teil dieser Interbankenbeziehungen, und wenn eine Bank in Schwierigkeiten kommt, trifft das andere Banken nicht mehr in gleicher Weise wie heute. Geringere Dominoeffekte bedeuten eine geringe Notwendigkeit für den Staat, Banken zu retten. Zudem kann mit Vollgeld die Geldmenge nicht mehr zu spekulativen Zwecken von den Banken selbst aufgebläht werden, was zu stabileren Finanzmärkten führt.

Die Vollgeld-Initiative für krisensicheres Geld und die alleinige Geldschöpfung durch die Schweizerische Nationalbank wurde im Dezember 2015 mit über 110.000 Unterschriften eingereicht. Voraussichtlich 2018 kommt sie zur Volksabstimmung. Die Vollgeld-Initiative wurde vom Verein Monetäre Modernisierung (MoMo) gestartet. Zum wissenschaftlichen Beirat gehören unter anderem Philippe Mastronardi, Professor em. für Öffentliches Recht, Sergio Rossi, Professor für Makroökonomie und Monetäre Ökonomie und Peter Ulrich, Professor em. für Wirtschaftsethik. Weitere Informationen unter: www.vollgeld-initiative.ch

Donnerstag, 21. Juli 2016

Our biggest chance yet

PositiveMoney
Dear Sylvia,

With Theresa May suddenly catapulted into the UK Prime Minister’s seat after Brexit and the dramatic political events that followed, exciting new opportunities have opened up for our campaign for a fair, democratic, and sustainable money system.

Last week Theresa May hinted her government might adopt a different approach to monetary policy. She called for “an economy that works for everyone” and confirmed what is now widely recognised by economists and financial institutions: The Bank of England’s policies of ultra-low interest rates and quantitative easing have increased inequality.

This is exciting stuff from our new Prime Minister! But if Theresa May wants to convince the Bank of England to change its tune – away from quantitative easing that simply pushes stock prices up and makes the rich richer, and towards money creation that works in everybody’s interest – she’ll need more politicians and Conservative MPs on board.

That’s where we come in.

The Conservative Party conference is happening in just over two months. There’ll be lots of Conservative MPs roaming around looking for economic solutions. Many Conservatives know that QE is problematic because it increases inequality. Now they need to understand that better, fairer policies are possible. Together – we can show them there is another way.

Putting on an event at the Conservative Party conference costs money. We’ll need to book a space, print hundreds of flyers and reports to hand out, and staff to man the desks. And we’ll need to get moving quickly.

Please will you chip in so Positive Money can run an event at the Conservative Party conference and get more politicians to back fairer monetary policy?

http://act.positivemoney.org/page/content/july16/

 

It looks like the Bank of England is thinking of another round of traditional quantitative easing, in the aftermath of Brexit and resulting economic uncertainty. But this will only lead to more pumped-up stock markets and greater inequality.

More and more Conservatives are uncomfortable with the fact that QE leads to inequality. And Theresa May has staked her first speech on the issue. So this is our opportunity to present them with the solution – money creation that works for people.

Please will you chip in now so together we can grow the political pressure for fairer monetary policy?

http://act.positivemoney.org/page/content/july16/

 

Having an event at the Conservative Party Conference will be the launch pad for Positive Money’s new campaign: Quantitative Easing for the People. This is also known as Public Money Creation, where money is created by the Bank of England but instead of going into financial markets as with normal QE, it’s spent into the real economy and benefits those who need it the most.

Whilst the issue’s hot, let’s not miss this opportunity to show the MPs in government that there’s another way to put money into our society. And a way that works for millions of ordinary people.

Please can you chip in now?

http://act.positivemoney.org/page/content/july16/

Thanks for being involved,

 

Best wishes,

Fran and the rest of the Positive Money team

„Negativzinsen“ – Die große Sparerenteignung! (3)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Mit Volkspetition-News sind Sie immer besser informiert! Deshalb wissen jetzt auch, dass die Europäische Zentralbank mit Ihrer Nullzins- und Negativzins-Politik die Sparer enteignet. Dass einige Banken bereits von ihren Privatkunden „Negativzinsen“ auf Ihrer Spar- oder Tagesgeldeinlagen verlangen. Und diejenigen Finanzinstitute, die das bislang noch nicht machen, dafür Ihre Kontogebühren etc. erhöht haben. Letztendlich werden viele von Ihnen, die mit Ihren Rücklagen fürs Alter gerechnet haben, herbe Verluste und Einbußen hinnehmen müssen. Doch das ist längst noch nicht alles, wie Sie nachfolgend lesen werden.

Der Fiskus bestraft Sie auch noch mit dem Negativ-Zins-Verlust

Wenn Sie als Sparer durch Negativzinsen Geld verlieren, können Sie diese Verluste nicht von der Steuer absetzen. Das stellte kein geringeres als das Bundesfinanzministerium selbst fest. Ich sage Ihnen, dass die Begründung dafür mehr als hanebüchen ist. Negative Zinsen, so das Ministerium von Wolfgang Schäuble, seien keine Zinsen, sondern eine Art „Verwahr- oder Einlagegebühr“! Somit können Sie also das verlorene Geld nicht als Verlust absetzen. Übrigens auch nicht als Werbungskosten, weil diese bereits mit dem Sparer-Pauschalbetrag von 801 Euro abgegolten sind. Dafür aber kassiert der Fiskus auf alle Zinserträge, die Sie wo auch immer machen, satte 25 Prozent als Abgeltungssteuer. Denn diese wird automatisch von den Banken an das Finanzamt abgeführt. Gerechtigkeit ade! Sie werden also doppelt bestraft. Bedanken Sie sich bei Draghi, Schäuble & Co.

Sie verlieren – der Staat gewinnt!

Während Sie also aufgrund dieser Finanzpolitik (fast alles) verlieren, reibt sich der Staat die Hände. Warum? Ich erkläre es Ihnen – es ist ganz einfach: Wenn der Staat sich Geld leiht, muss er praktisch keine Zinsen mehr dafür bezahlen. Und durch die schwupp-die-wupp Umdeklarierung von Negativzinsen zur reinen Verwahr- oder Einlagegebühr“ bekommt er sogar noch mehr Steuereinnahmen. Ist das nicht toll?

Die großflächige Sparerenteignung wird kommen

Ich sage Ihnen: Negativ-/Strafzinsen werden wohl bald „flächendeckend“ eingeführt werden – für alle Privatkunden, ganz egal, was Sie auf dem Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto haben. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Weisheit, die viele von Ihnen schon als Kind gehört haben „Bring dein Geld aufs Sparbuch, da bekommst du Zinsen!“ hat ausgedient. Jetzt sollen und werden Sie dafür bestraft! Damit wird eine grundlegende Gesetzmäßigkeit des Finanz- und Kapitalmarkts ad absurdum geführt, die hieß: Wer anderen Geld leiht oder zur Verfügung stellt, erhält Zinsen dafür. Pustekuchen…

Volkspetition: So wehren Sie sich gegen den Negativzins!

Zeichnen Sie deshalb unsere neue Volkspetition und verbreiten Sie diese bitte weiter, um die Enteignung von Sparern durch Negativzinsen zu stoppen. Denn der Sparer darf weder der Dumme sein, noch für sein weitsichtiges Handeln bestraft werden. Nur weil die EZB um ihren Präsidenten Mario Draghi mit falschen Rezepten versucht, die Wirtschaft im kriselnden Euro-Raum anzukurbeln, sollen Millionen Arbeitnehmer um ihr hart erarbeitetes Erspartes gebracht werden. Das lassen wir uns nicht gefallen! Wir, die Bürger, die Sparer, müssen ganz entschieden klarmachen: Diese Politik ist gescheitert! Wir fordern die Europäische Zentralbank und vor allem ihren Präsidenten Mario Draghi auf: Beenden Sie Ihre Nullzinspolitik! Kehren Sie zurück zu einem normalen Leitzins. Und sorgen Sie dafür, dass die deutschen und europäischen Sparer nicht die Dummen sind, die mit ihren privaten Ersparnissen für Ihre falsche Politik den Kopf hinhalten müssen.

Hier:

https://www.volkspetition.org/petitionen/ezb-niedrigzins-stoppen/?SCID=e4660f7399b8f2f9e16e401b51d00f89

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

EZB-Betrugspolitik: Bundesverfassungsgericht stellt sich gegen das Recht

EZB-Betrugspolitik: Bundesverfassungsgericht stellt sich gegen das Recht

Die stark politisierte Richterwahl an Bundesgerichten fördert weitere Einschnitte in die Rechtssicherheit Deutschlands und Europas. „OMT“ lautet das Schreckenskürzel für die wahnwitzige EZB-Politik, gegen die der prominente CSU-Mann und erfolgreiche Münchner Anwalt Peter Gauweiler nunmehr erfolglos Beschwerde eingelegt hatte. Als Outright Monetary  Transaction werden solche Geschäfte bezeichnet, bei denen die Europäische Zentralbank (EZB, unter Leitung des Goldman Sachs-Mannes Mario Draghi) ihn unbegrenzter Höhe kurzfristige Staatsanleihen aus dem Euro-Gebiet ankaufen kann. Dieses „Instrument“ wurde 2012 geschaffen, um das ständig und grundsätzlich Crash-bedrohte Euro-Betrugsmodell so lange zu stützen, wie die Euro-Länder noch als zahlungsfähig gelten. Die griechische Praxis zeigt, dass dies auch absurde Verhältnisse einschließt, die schließlich auch Deutschland (be)drohen: Verkauf von Häfen und anderer staatlicher Werte, rettungslose Verarmung der gesamten Bevölkerung in entsetzlichem Maßstab und Unruhen werden von den Regimes unter der Fuchtel des Finanzkartells achselzuckend in Kauf genommen.

Gauweiler wollte diese Praxis stoppen, im Deutschlandfunk wurde das ablehnende Urteil heute dadurch dem Publikum schmackhaft gemacht, dass „Experten“ und redaktionelle Wortmeldungen versicherten, dass OMT auch künftig nicht eingesetzt würden. Wer derartige „Zusicherungen“ glaubt, hat sich innerlich von der Politik grundsätzlich verabschiedet, denn schon der jetzige Zustand widerspricht allen Erklärungen der verantwortlichen Politiker vor der Einführung dieser Betrugs“währung“.

Vor dem Urteil hatte es harte Warnungen aus dem Finanzsektor an das Gericht gegeben, um zu verhindern, dass es sich heute gegen die entsprechenden Urteile des Europäischen Gerichtshofes (EuGh) stellt. Mit der neuen Entscheidung ist das System der Rechtssimulation in Deutschland um einen weiteren Tiefpunkt reicher. um Missverständnisse zu vermeiden: Es ist absolut wichtig zu klagen, notfalls immer wieder, um das Recht auf Widerstand (Art. 20 Abs. 4 GG) durch Ausschöpfung aller anderen Wege zu sichern.

Tatsächlich jedoch erinnert das Urteil auch daran, dass die EZB bis zu 60 Milliarden Euro MONATLICH für das Finanzkartell aufwenden darf, mit dem so genannten „QE“ (Quantitative Easing), das den Ankauf von Schrottpapieren aller Art mit erfundenem Zentralbankgeld erlaubt. Die Deutsche Mitte hat bereits darauf hingewiesen, dass derzeit pro Jahr 1.500 Billionen US$ vom privat beherrschten Banksystem „erfunden“, „geschöpft“ werden, obwohl die Geldmenge weltweit bereits seit einigen Jahren die weltweite Warenmenge um das Zehnfache übersteigt.

Und schließlich ist die schleichende Enteignung der Sparer durch Null-Zinsen und Verweigerung entsprechender anderer Einkunftsmodelle ein weiterer Sargnagel am Wohlstand der Bürger Europas und vor allem: Deutschlands.

Dass die Euro-Gruppe zusammen mit den USA und anderen Staaten munter weiter Richtung Crash steuert – und wie wichtig dieses Urteil für die Fortsetzung dieses kriminellen kurzes war, zeigt eine andere Entscheidung, die des „ESM“ (Europäisches Stabilitätsmanagement – !!) für die Auszahlung weiterer 7,5 Milliarden Euro an die Finanzhaie, die Griechenland erwürgen.

Da ist die sang- und klanglose Verlängerung der Sanktionen gegen Russland nur noch eine schwache Begleitmelodie im Crescendo der Hochverratspolitik vor allem der europäischen Nato-Regierungen.

Nachtrag: 22. Juli 2016

Die EZB erwägt nach Kenntnis der BVerfG-Stellungnahme, die Ausnahmeregeln für Hellas-Bonds HEUTE wieder in Kraft zu setzen. Allein dieses Schurkenstückchen wirft ein helles Licht auf die Betrugspolitik zum Nachteil Europas – und wie wichtig der Spruch des fehlbesetzten Bundesverfassungsgerichts für die Fortführung dieses kriminellen Wahnsinns ist.

Die #Freiheit stirbt oft scheibchenweise! Good bye, #500€-Schein –

https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/16640618

Neuigkeit zur Petition
Peter Kindel

Hamburg, Deutschland

19. Mai 2016 — Nun ist er (noch nicht) weg, der #Fünfhunderter!
Aber der 500€-Schein wird aber nach und nach aus dem Verkehr gezogen und ab Ende 2018 nicht mehr nachgedruckt. Die Scheine werden geschreddert und durch andere mit geringerem Nennwert ersetzt. Dieser „Spaß“ kostet die Steuerzahler etwa eine halbe Milliarde Euro!

Je höher der aufgedruckte Wert einer Banknote ist, desto einfacher lässt sie sich für kriminelle Zwecke nutzen – so argumentiert die EZB. Durch die Abschaffung des 500€-Scheins sollen Terrorfinanzierung und Schwarzarbeit eingedämmt werden.
Klar, ein Schwarzarbeiter wird ja regelmäßig mit mehreren 500€-Scheinen entlohnt und der internationale Terrorismus ist geradezu auf „Geschäfte“ mit Bargeld erpicht.
Alles faule „Argumente“!

Professor Dr. Friedrich Schneider ist renommierter Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Linz. Er gilt als Fachmann u. a. für die Forschungsdisziplinen Schattenwirtschaft, Steuerhinterziehung und organisierte Kriminalität und sagt dazu:
„Eine Abschaffung des Bargelds oder eine Begrenzung bringt in puncto Schwarzarbeit herzlich wenig. Sie sinkt um ein bis zwei Prozent.
In der organisierten Kriminalität beträgt der Rückgang in etwa 3 bis 4 %.
Aber große Summen werden in der organisierten Kriminalität bargeldlos mittels Scheinfirmen hin- und hertransportiert, so dass ich da das Bargeld gar nicht mehr brauche.“

Rund 594 Millionen dieser größten Euro-Scheine sind im Umlauf. Zwar entspricht dies lediglich 3,2 % aller Euro-Banknoten, doch mit rund 297 Milliarden Euro steht der 500er für rund 28 % des Werts aller Euro-Geldscheine. Hinsichtlich dessen Bedeutung dieser Banknote ist deren Ende de facto ein Schritt zur Abschaffung des Bargelds.

Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, hält die Abschaffung des 500€-Scheins für überflüssig und sagt:
„… wir haben in Deutschland das Geldwäschegesetz. Die Banken arbeiten sehr gewissenhaft daran, Bargeldtransaktionen dahingehend zu prüfen, dass eben weder Terrorismusfinanzierung oder kriminelles Tun unterstützt wird. Und deswegen ist die Erwartung damit, kriminelle Handlungen außer Kraft zu setzen, sicherlich naiv.“

Es ist zu befürchten, dass die EZB mit der Abschaffung der 500€-Banknote letztlich das gesamte Bargeld im Visier hat. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Achtung des Privatlebens ist ein hohes Gut, das nicht aufgeweicht oder preisgegeben werden darf.

Die Freiheit stirbt oft scheibchenweise!

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+++ NICHT VERGESSEN +++ NICHT VERGESSEN +++

Entscheidungen aus Brüssel kommen häufig schnell und unangekündigt!
Daher ist äußerst es wichtig, am Ball zu bleiben und sich zu wehren!
» Machen Sie aktiv mit, um die Kampagne gegen die Bargeldgrenze noch erfolgreicher zu machen:
Kontakt per e-Mail: keine.bargeldgrenze@gmx.de
telefonisch +49 (0)40.890 192 63 (Anrufbeantworter – es wird garantiert zurückgerufen!)

» Schicken Sie e-Mails an Ihre Freunde und Familie über die Petition!

» Teilen Sie die Petition auf Google+ und auf Facebook!

» Tweeten Sie bei Twitter
Diesen Text kopieren und twittern:
Keine #Bargeldobergrenze! Keine Einschränkung der persönlichen #Freiheit!
https://www.change.org/bargeld?recruiter=57105129&utm_source=share_for_starters&utm_medium=twitter&utm_campaign=share_twitter_responsive via @ChangeGER

» Kommentieren Sie in den sozialen Netzen wo immer es passt, weisen Sie dabei auf die Online-Petition und verlinken Sie dort die Petition und das Video (https://www.youtube.com/watch?v=9mHCeT8obzs&feature=share).

Unterstützen Sie die Online-Petition »Keine Bargeldobergrenze!«
nicht nur mit Ihrer Unterschrift!

Und natürlich würden wir uns über Ihr „Like“ für das Video bei YouTube sehr freuen!
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Link zum Text der Petition: http://www.change.org/bargeld


 

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ICH  BIN  LUISE

 

Kundgebung gegen Bargeldverbot 14. Mai in Frankfurt 11 Uhr Hauptwache

von Thorsten Schulte, Steffen Schäfer, Dagmar Metzger

Lieber Leser,

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit mehr als 128.000 Zeichnern im Rücken werden wir unsere Botschaft am kommenden Samstag auch im öffentlichen Raum prominent vertreten.

Am Samstag, 14. Mai 2016 findet die 1. Großkundgebung der Initiativen stop-bargeldverbot und pro-bargeld in Frankfurt am Main statt.

http://stop-bargeldverbot.de/?SCID=e4660f7399b8f2f9e16e401b51d00f89&SYS=551&b=2378843809&utm_medium=email&utm_source=200049429

http://www.pro-bargeld.com/?SCID=e4660f7399b8f2f9e16e401b51d00f89&SYS=551&b=2378843809&utm_medium=email&utm_source=200049429

An der Frankfurter Hauptwache werden wir ab 11 Uhr unter dem Motto „Hände weg von unserem Geld!“ für das Bargeld und damit für ein Schüsselelement der Freiheit eintreten.

Unterstützen Sie uns dabei und kommen Sie zahlreich am 14. Mai um 11 Uhr zur Frankfurter Hauptwache. Als Redner werden u. a. Max Otte (Fondsberater), Joachim Starbatty (EU-Abgeordneter für ALFA) und „Silberjunge“ Thorsten Schulte (Börsenexperte), die alle zu den Erstunterzeichnern unserer Initiative gehören, auftreten.

Frankfurt drängt sich für die erste Kundgebung dieser Art gerade zu auf. Nicht nur gingen von der Stadt am Main immer wieder bedeutenden Freiheitsimpulse für Deutschland aus, hier hat auch die Europäische Zentralbank ihren Sitz und damit jene Institution, deren Politik maßgeblich für die Abschaffung des Bargelds verantwortlich ist. Zeigen wir also am 14. Mai in Frankfurt am Main dem EZB-Chef Mario Draghi lautstark und zahlreich, was wir von seiner anti-freiheitlichen Politik, die nicht das Wohl der Bürger im Sinne hat, halten. Wir hoffen auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Freiheit braucht unser aller Unterstützung.

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ICH  BIN  LUISE

Wer regiert das Geld? Eine Reise ins Zentrum der Macht

http://www.kopp-verlag.de/Wer-regiert-das-Geld%3f.htm?websale8=kopp-verlag&pi=123703&ci=000438&ref=NEWSLETTER2016-05-10&subref=Wer_regiert_das_Geld

Wer regiert das Geld?

Paul Schreyer

Wer regiert das Geld?

Paperback, 218 Seiten
Artikelnummer : 123703

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Banken, Demokratie und Täuschung: Eine Reise ins Zentrum der Macht

» Der Wirtschaftsjournalist Paul Schreyer hat ein Buch vorgelegt, das wohl jeden privaten Haushalt in Deutschland, der ein Bankkonto führt, erschüttern dürfte. Ein Buch über das Zentrum der Macht, die Produzenten des Geldes, die Clique, die seit Jahrhunderten maßgeblich in den Weltenlauf greift und diverse Kriege finanziert. Er räumt auf mit zahlreichen Mythen, Fehlinformationen und Lügen, die über Geld und Banken im Umlauf sind, und öffnet uns allen die Augen.

Selbst Ökonomen dürften staunen, wenn sie erfahren, was Geld eigentlich ist und wie Banken die Welt beherrschen. Das Buch Wer regiert das Geld? von Paul Schreyer bricht auf sensationell einfache, einleuchtende und mutige Weise mit den Tabus rund um die wahre Geschichte der Macht.

Wer steckt eigentlich dahinter, wenn die Banken Staatsanleihen kaufen? Wem gehören die Forderungen, wer erhält die Zinsen? Wer ist Clearstream, also die Firma, an die unsere Bundesregierung ihre Rückzahlungen überweist? Warum werden die größten Banken der Welt immer wieder gerettet? Wie organisiert sich die Finanzelite ganz legal mit Institutionen wie der Eurogruppe, dem Council on Foreign Relations, dem Bilderberger-Treffen und mit ihren Zentralbanken in England, in den USA und in der Eurozone?

Hier wird mit miesen Tricks gearbeitet. Ein Coup jagt den nächsten. Immer wieder stößt man auf ehemalige Mitarbeiter der Großbanken, die jetzt für Wirtschaftsprüfer wie KPMG arbeiten oder wie Mario Draghi gleich bei den Zentralbanken tätig sind.

Ist das alles nur Zufall? Sicher nicht. Schreyers zentrale These lautet: Wer das Geld schöpft, hat die Macht.

In diesem Geldsystem müssen Sie nachweislich mit allem rechnen: mit Bargeldverboten, wie wir sie heute schon teils sehen, Schuldenstreichungen der Staaten, über die Banken nur lachen, Inflation als Geldentwertung, Deflation als Wirtschaftskrise: Nichts ist sicher, solange wir dem Schöpfer des Geldes dienen müssen.
Wer wissen möchte, wie unser Geldsystem tatsächlich funktioniert, jahrhundertelang wuchs sowie Kriege und Diktaturen fabrizieren konnte, kommt um dieses Buch nicht herum. Ich halte es für ein neues, einfach verständliches Standardwerk mit unbekannten Fakten und brisanten Lösungsvorschlägen. Sie sollten wissen, wer Ihr Geld regiert.« Janne Jörg Kipp

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ICH  BIN  LUISE

Das Ende des 500 Euro Scheins ist Anfang der Abschaffung unseres Bargelds

Timm Kloevekorn

Die Entscheidung der EZB vom 4.5.2016 den 500 EUR Schein abzuschaffen ist der erste ganz große Schritt in Richtung der Abschaffung des Bargelds. „Mit der Abschaffung des 500ers“, stellt Prof. Max Otte fest, „wird die Summe des umlaufenden Bargeldes auf einen Schlag um rund 30% reduziert.“

Knapp 300 Milliarden Euro ist der Wert aller 500 Euro Banknoten zusammen. Ohne den 500er wird es sehr viel schwieriger, größere Summen Bargeld vorzuhalten. Genau darum geht es. Angesichts der Negativzinspolitik der EZB müssen die Banken ihre Anlagestrategien ändern. Andernfalls verlieren sie, und damit ihre Kunden, Geld.

EZB will Bargeldhaltung von Banken verhindern

So hat Nikolaus von Bomhard, Vorstandsvorsitzender der Münchner Rück, bereits erklärt, dass sein Unternehmen unter anderem verstärkt Bargeld vorhält. Ohne 500 Euro Scheine wird dies für die Münchner Rück deutlich schwieriger, wenn nicht gar unmöglich.

Das ist der eigentliche Grund, weshalb die EZB gegen das Bargeld vorgeht. Unternehmen und Sparer sollen keine Möglichkeit haben, sich der Enteignung durch negative Zinsen zu entziehen.

Es drohen weitere Maßnahmen durch die EZB

„Die Abschaffung des 500ers wird erst der Auftakt zu einer Reihe von Maßnahmen sein, die es den Bürgern unmöglich machen sollen, sich gegen die rücksichtslose Enteignung durch die EZB-Politik zur Wehr zu setzen“, erklärt Prof. Thorsten Polleit.

„Wenn dem nicht Einhalt geboten wird, drohen Obergrenzen für Barzahlungen, Kapitalverkehrskontrollen, Meldepflichten für Barabhebungen und viele weitere Maßnahmen, mit denen unbescholtene Bürger kriminalisiert werden.

Auch das Ende für weitere „große“ Scheine wie die 200- und 100-Euro-Banknoten ist zu befürchten. Die EZB geht über ihr Mandat hinaus, und es ist eine Politik gegen die Bürger, gegen den Rechtsstaat und gegen die Freiheit“, so Polleit.

 


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Bargeldverbot zuvorkommen: Das sind die letzten 3 sicheren Währungen:

… und das sind nicht die, an die Sie als erstes denken! Lesen Sie hier, warum eine Flucht in den Schweizer Franken völlig FATAL wäre. Oder in welcher wesentlich besseren Währung Sie sogar noch 4,5 % Zinsen bekommen.

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Weniger Bargeld = weniger Verbrechen?

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

Draghis Hinweis auf „kriminelle Aktivitäten“ ist ein reines Ablenkungsmanöver und darüber hinaus ist die Aussage ziemlich banal. So ziemlich alles kann ein Instrument „krimineller Aktivitäten“ sein. Bankräuber nutzen normalerweise ein Auto für ihre Flucht – niemand käme deshalb auf die Idee, Autos zu verbieten. Trickdiebbanden organisieren sich über die sozialen Netzwerke. Sie kommunizieren mit Mobiltelefonen. Werden deshalb Facebook, WhatsApp und Co. oder Handys verboten und abgeschafft? Natürlich nicht! Alleine diese Gedankenspiele belegen hinreichend, wie absurd die Argumentation von Mario Draghi ist.

Aber nehmen wir einmal Mario Draghi ernst. Wäre es tatsächlich möglich, mit dem Bargeld auch die Kriminalität abzuschaffen oder sie zumindest drastisch zu reduzieren? Es steht zu vermuten, dass eher das Gegenteil geschehen wird. Im Februar dieses Jahres gelang es Hackern, die Zentralbank von Bangladesch um 80 Millionen US-Dollar zu erleichtern. Dass es nicht eine dramatisch höhere Summe war, ist alleine einem Tippfehler geschuldet. Jüngst berichtete das Handelsblatt, dass das Bankensystem SWIFT gehackt wurde. Das System ist der Dreh- und Angelpunkt des Finanzsystems. Rund 3.000 Finanzinstitutionen sind dem Netzwerk angeschlossen. Je mehr die Politik gemeinsam mit den Zentralbanken das Geld in den virtuellen Raum drängt, desto mehr werden derartige Attacken zunehmend. Es ändert sich also nur die Verbrechensspielart, die Kriminalität an sich bleibt bestehen.

Für Bürger aber ebenso wie für Unternehmen wird es sehr viel schwieriger, sich gegen solche Attacken zu schützen. Oft genug ist nicht einmal das Wissen vorhanden, welche Angriffe inzwischen technisch überhaupt möglich sind. Zeitgleich können Kriminelle sehr viel größere Schäden anrichten – mit gestohlenen Kreditkartendaten beispielsweise lassen sich zahlreiche Konten auf einen Streich plündern.

Das Beispiel Schweden bestätigt derartige Befürchtungen. In dem skandinavischen Land ist die Abschaffung des Bargelds weit vorangeschritten. 2030 soll das Land „bargeldfrei“ sein. Mit zurückgehender Bargeldnutzung stieg zeitgleich die Cyberkriminalität dramatisch an. Kreditkartenbetrug, kopierte EC-Karten, Pishing, also das Stehlen von Onlinebanking-Passwörtern, gehören inzwischen zur Normalität in dem skandinavischen Land. Wenn das Geld in den virtuellen Raum verbannt wird, dann folgt ihm die Kriminalität dorthin.

Verbrechen und Kriminalität bekämpft man mit guter Polizei- und Ermittlungsarbeit. Mit der Abschaffung des Bargelds hingegen öffnet man neuen Verbrechensspielarten Tür und Tor und lässt die Bürger wehrlos zurück – nicht nur gegenüber den normalen Verbrechern, sondern auch und gerade gegenüber den geplanten Enteignungen durch Negativzinsen. Dies muss verhindert werden. Dafür setzen wir uns unbedingt ein.

 


Große Kundgebung am 14. Mai in Frankfurt am Main ab 11 Uhr

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

inzwischen haben wir gemeinsam mit der Volkspetition Bargeldverbot stoppen! fast 120.000 Unterzeichner für den Erhalt des Bargeldes gewonnen. Ein herzliches Danke schön! an dieser Stelle für diese großartige Unterstützung. Wenn wir allerdings das von der Politik und den Zentralbanken gewollte und wohl insgeheim schon längst beschlossene Bargeldverbot wirklich verhindern wollen, müssen wir mehr tun.

Daher wollen und werden wir unsere Botschaft auch im öffentlichen Raum prominent vertreten. Am 14. Mai 2016 findet die 1. Großkundgebung unserer Initiative in Frankfurt am Main statt. An der Frankfurter Hauptwache werden wir ab 11 Uhr unter dem Motto „Hände weg von unserem Geld!“ für das Bargeld und damit für ein Schüsselelement der Freiheit eintreten. Unterstützen Sie uns dabei und kommen Sie zahlreich am 14. Mai um 11 Uhr zur Frankfurter Hauptwache. Als Redner werden u. a. Max Otte (Fondsberater), Joachim Starbatty (EU-Abgeordneter für ALFA) und „Silberjunge“ Thorsten Schulte (Börsenexperte), die alle zu den Erstunterzeichnern unserer Initiative gehören, auftreten.

Frankfurt drängt sich für die erste Kundgebung dieser Art gerade zu auf. Nicht nur gingen von der Stadt am Main immer wieder bedeutenden Freiheitsimpulse für Deutschland aus, hier hat auch die Europäische Zentralbank ihren Sitz und damit jene Institution, deren Politik maßgeblich für die Abschaffung des Bargelds verantwortlich ist. Zeigen wir also am 14. Mai in Frankfurt am Main dem EZB-Chef Mario Draghi lautstark und zahlreich, was wir von seiner anti-freiheitlichen Politik, die nicht das Wohl der Bürger im Sinne hat, halten. Wir hoffen auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Freiheit braucht unser aller Unterstützung!

 


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