Archiv der Kategorie: BILDUNG

Sexualerziehung: Politiker fordern Blankoscheck von den Eltern/Darf man den Schulpolitikern vertrauen?

Mathias von Gersdorff
Sexualerziehung: Politiker fordern Blankoscheck von den Eltern/Darf man den Schulpolitikern vertrauen?

In Podiumsdiskussionen, Vorträgen oder Fragestunden mit Bürgern sagen die für Sexualkunde zuständigen Politiker stets dasselbe: Man solle vertrauen, dass das Wohl der Kinder im Fokus der Erziehung stünde.

Geradezu wütend werden diese Politiker, wenn Eltern sich beklagen, in den Schulen würde Frühsexualisierung betrieben, denn die Kinder würden mit Inhalten und Details des Sexuallebens konfrontiert, für die sie nicht vorbereitet sind.

Stets antworten sie dann: Das seien Unterstellungen, und falls so was mal vorgekommen sei, wären das Einzelfälle.

Vor allem in Hessen hört oder liest man ständig solche Sprüche seitens unserer Politiker seit Inkrafttreten der neuen „Richtlinien für die Sexualerziehung“ im Spätsommer 2016.

Darf man diesen Politikern vertrauen? Ist die Kritik an der Sexualkunde oder den neuen Lehrplänen überzogen?

Dazu einige (von vielen) Überlegungen:

1. Wenn Eltern ihre Kinder zur Schule schicken, vertrauen sie dem Schulsystem und damit den Schulpolitikern das wertvollste an, was sie haben. Es ist also völlig vernünftig und sogar angebracht, dass sie diesen Politikern kein grenzenloses Vertrauen schenken. Wenn man Güter anderen anvertraut, wie etwa Geld der Bank, ein Haus dem Mieter, den Wagen einer Werkstatt etc., will man auch irgendwelche Garantien haben. Diese Grundhaltung ist vernünftig und entspricht der menschlichen Natur.

2. Die übliche Haltung der Politiker in den Debatten über den Sexualkundeunterricht an den Schulen kann nur Misstrauen wecken. Analysieren wir den Fall Hessen als aktuelles Beispiel:

Gegen die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ für die Hessischen Schulen gab es von vielen Seiten heftige Kritik (Katholische Kirche, Elternbeiräte, Philologenverband, etliche Vereine und Organisationen wie „Kinder in Gefahr“ etc.). Die zuständigen Politiker haben bis heute auf diese Kritikpunkte nicht angemessen geantwortet. In den Antworten von Kultusminister Ralph Alexander Lorz, CDU-Generalsekretär Manfred Pentz, CDU-Fraktionschef im Landtag Michael Boddenberg und anderen wurde nicht auf die Argumente gegen den neuen Lehrplan ernsthaft eingegangen.

Diese Politiker handeln nach dem Motto „Vogel, friss oder stirb“. Offensichtlich betreiben sie eine Strategie der sogenannten „asymmetrischen Demobilisierung“: Man spricht nicht über die Themen, die einen angreifbar machen, damit der politische Gegner seine eigene Basis nicht mobilisieren kann.

Doch im Falle des neuen Lehrplans für Hessen unternimmt die CDU (sie ist zurzeit zuständig für die Bildungspolitik) diese Strategie der „asymmetrischen Demobilisierung“ gegen die eigene Basis! Im Grunde will sie den Konflikt aussitzen.

Rein politisch ist diese Strategie falsch, weil die Schulpolitik in der Regel das wichtigste Thema in Landtagswahlen ist. Zu erwarten, dass sich die Menschen einfach abfinden, ist seitens der CDU einfach naiv.

Vor allem ist diese Strategie jedoch nicht geeignet, Vertrauen zu wecken. Anstatt die Menschen mit Argumenten zu überzeugen, will die Landesregierung die Menschen einlullen. Unsere Schulpolitiker bemühen sich geradezu, Misstrauen zu wecken.

3. Wenn die Politiker den Sexualkundeunterricht so toll und unbedenklich finden, ist nicht erklärlich, wieso er nicht als Wahlpflichtkurs angeboten wird. Das wäre naheliegend, denn dieser Unterricht ist im Grunde ein sog. „Querschnittsthema“, wie auch Menschenrechte, Demokratieverständnis etc.

Um beim hessischen Lehrplan zu bleiben: Eines der umstrittensten Punkte ist die Forderung (!) nach Akzeptanz „sexueller Vielfalt“. „Sexuelle Vielfalt“ ist nichts anderes als eine Umschreibung für Gender.

Die Politiker könnten so argumentieren: Es wäre gut, dass die Schulkinder „sexuelle Akzeptanz“ akzeptieren. Dafür werden wir Wahlpflichtkurse anbieten. Die Eltern sollen dann entscheiden, ob ihre sechsjährigen Kinder dort zum Beispiel lernen sollen, was gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind (das sieht der neue Lehrplan nämlich vor).

Die Schulpolitiker bieten diese Wahlfreiheit nicht an, weil sie wissen, dass viele Eltern das nicht akzeptieren werden. Dieser Unterricht muss deshalb verpflichtend sein.

Kann man aber dann ernsthaft behaupten, eine Indoktrinierung sei nicht angestrebt? Kann man von den Eltern unter diesen Umständen blindes Vertrauen verlangen?

Natürlich nicht. Diese Forderung nach einem Blankoscheck ist im Grunde nichts anderes als ein Kaschieren der brutalen Macht, mit der man bei der Durchsetzung der Gender-Lehrpläne vorgeht. Damit will man lediglich verhindern, dass das Ohnmachtsgefühl der Eltern eines Tages in blanke Wut umschlägt.

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Kultusminister Lorz will Gender trotz chaotischer Zustände in den Schulen durchsetzen

Mathias von Gersdorff

Frankfurt am Main, ;04.02.2017


Wie verzweifelt die Lage an Hessen Schulen ist, zeigt die Tatsache, dass Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) inzwischen daran denkt, pensionierte Lehrer aus dem Ruhestand zu holen. Damit soll der akute Lehrermangel an den Grundschulen behoben werden. Außerdem sollen Lehrer kurz vor der Rente von einem längeren Dienst an der Schule überzeugt werden.

Wie chaotisch die Zustände in den Schulen sind, dokumentiert ein Brief von 57 Rektoren und 18 Konrektoren der Grundschulen Frankfurts an den Kultusminister. ;Sie beklagen, dass ein normaler Schulunterricht nicht mehr möglich ist. Die Schulen müssten inzwischen Aufgaben übernehmen, wozu sie eigentlich gar nicht berufen sind. ;

Trotzdem pocht der Kultusminister auf der Durchsetzung seines aberwitzigen und absurden Gender-Lehrplanes, der verbindlich und fächerübergreifend die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ und die Behandlung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften für Kinder ab sechs vorsieht!

Der Sorgenliste der Rektoren ist lang: Hoher Anteil von Kindern mit schlechten Deutschkenntnissen, die Aufnahme von (traumatisierten) Flüchtlingskindern, die Inklusion von behinderten Kindern etc.

Interessanterweise stellen die Lehrer auch fest, dass der Zerfall familiärer Strukturen die Erziehung erheblich erschwert. So müssten heute die Schulen den Kindern Dinge beibringen, die man eigentlich zu Hause lernt, wie etwa Hygiene, Gesundheit, Umgangsformen oder vernünftige Nahrung.

Endlich sieht man ein, dass stabile Ehen und Familien für das gesunde Aufwachsen der Kinder absolut notwendig sind: Wirklichkeit ist immer noch mächtiger als links-grüne Antifamilien-Ideologie.

Aber auch das allgemeine gesellschaftliche Umfeld hat sich dermaßen verschlechtert, dass eine geregelte Schulerziehung gar nicht mehr möglich ist, so die Rektoren in ihrem Brief an Lorz: Bildungsferne der Eltern, Radikalisierung in muslimischen Gemeinschaften, Gewalt und selbstverständlich auch Rauschgift im Schulhof. Auch in Hessen steigt der Drogenkonsum auf den Schulhöfen.

Diese chaotische Situation ist alles andere als neu. Trotzdem fällt Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) nichts Besseres ein, als einen Gender-Lehrplan gegen die katholische Kirche, gegen die Landeselternbeiräte, gegen den Philologenverband, gegen Familienorganisationen wie „Kinder in Gefahr“ etc. durchzusetzen. ;Die Schulpolitik von Kultusminister Lorz ist schlichtweg verantwortungslos. Angesichts der enormen Schwierigkeiten an den Schulen, müsste er versuchen eine große Allianz für die Schulbildung zu schmieden. Aber nein, stattdessen lässt er sich von den Grünen überreden, ideologieüberladene „Richtlinien zur Sexualerziehung“ zu erlassen.

Wie hilflos der Kultusminister auf die Situation in den Schulen reagiert, zeigt sein Brief an die pensionierten Lehrer: ;“Möglicherweise sind Sie ein wenig überrascht, dass ich mich in Ihrem wohlverdienten Ruhestand direkt an Sie wende. Aber zahlreiche Veränderungen stellen uns vor große Herausforderungen, bei deren Bewältigung die hessischen Grund- und Förderschulen Ihre Unterstützung gut gebrauchen können.“

Der „Verband Bildung und Erziehung“ hält wenig von dieser Maßnahme. Nur wenige Ruheständler seien wohl bereit, ihre alten Arbeitsstellen zu besetzen.

Abgesehen davon ist aber fraglich, ob eine solche Maßnahme wirklich helfen würde. Die Schulen sind nämlich mit der Inklusion von Kindern mit Behinderungen und von Flüchtlingskindern überfordert. Für diese Gruppen bräuchte man besonders geschulte Lehrkräfte, die aber nicht ausreichend vorhanden sind.

So kommt es vor, dass „normale“ Lehrer Schulklassen mit 25 Kindern übernehmen müssen, in denen 80 Prozent der Schüler mangelhafte Deutschkenntnisse haben und behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und/oder traumatisierte Flüchtlingskinder sitzen.

Hinzu kommen die sogenannten „Querschnittsfächer“, wozu Gender gehört. ;

Diese Situation bringt viele Eltern zur Verzweiflung. In der Schulpolitik zeigte die CDU früher hohe Kompetenz. Die Eltern haben sich darauf verlassen, dass diese Partei eine ideologiefreie Schulpolitik durchführt. ;

Kultusminister Lorz hat dieses Vertrauen mit seinen „Richtlinien für die Sexualerziehung“ zerstört. ;Die CDU ist heute Ansprechpartner für LSBTIQ-Aktivisten, aber nicht mehr für Eltern und Christen.

Ministerpräsident Volker Bouffier muss endlich seine Richtlinienkompetenz nutzen und dieses Chaos beenden. ;Zuallererst muss er den Gender-Lehrplan von Kultusminister Lorz einstampfen, um zumindest auf diesem Gebiet den Schulfrieden wieder herzustellen.

Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an dieser wichtigen Petition der Aktion „Kinder in Gefahr“ teil. Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition:

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Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen

Mathias von Gersdorff

Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen

Die Hamburger Bürgerschaft hat vor wenigen Tagen einen „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ beschlossen.

Was der Aktionsplan für Kindertagesstätten und Schulen vorschreibt, ist dermaßen radikal, dass ein Kommentieren kaum noch nötig ist, um zu erkennen, in welchem Maße die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie geformt werden sollen.  Der Aktionsplan hat das Bestreben, Kitas zu Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.  Die Missachtung des Elternrechts auf Erziehung ist eklatant und erinnert an die Diktaturen des XX. Jahrhunderts.   

Hier einige der  wichtigsten Zitate aus dem  Kapitel „Kindertagesbetreuung“  (Seite 14) im  64seitigen Aktionsplan:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. Dies schließt insbesondere auch Erfahrungen mit Menschen ein, die anders aussehen oder sich anders verhalten als Menschen, die ihnen bisher vertraut sind. . . .  Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“

Um dies zu bewerkstelligen, sollen Fachkräfte besonders geschult werden:

„Fachkräfte der Kindertagesbetreuung . . . Um sicherzustellen, dass diese Themen [gemeint ist sexuelle Vielfalt, Gender etc.] ausreichende Berücksichtigung finden, sollen die entsprechenden Bildungspläne und schulischen Curricula erweitert bzw. ergänzt werden. Zur Vereinbarung einer verbindlichen und qualifizierten Berücksichtigung wird eine Arbeitstagung mit den Abteilungs- und Schulleitungen der sozialpädagogischen Fachschulen durchgeführt.“

„Die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte wird durch die ‚Leitlinien für eine geschlechtsbewusste Jungenarbeit und eine geschlechterbewusste Jungenpädagogik‘ sowie die ‚Leitlinien für die Mädchenarbeit und Mädchenpädagogik‘ unterstützt, die bereits eine gute Grundlage für eine geschlechtersensible Kinder- und Jugendarbeit bieten. Wichtig ist, auch in den Fortbildungsveranstaltungen zur Umsetzung dieser Leitlinien die Themen Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung aufzugreifen. Darüber hinaus gilt es auch, das Fachkräftepersonal in Form von spezifischen Fortbildungen weiter für diese Themen zu qualifizieren.“

Der „Aktionsplan“ sieht Maßnahmen für sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens vor: Schule, Sport, Sicherheit, Festlichkeiten, Arbeitswelt, Kultur etc.  Gender soll praktisch zum Leitprinzip des Lebens im Hamburg werden.

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Neuigkeit zur Petition Ihr seid die Besten!

https://www.change.org/p/vgwort-stoppt-die-versetzung-der-hochschulen-ins-pr%C3%A4digitale-zeitalter/u/18807344

Kevin Golde

Deutschland

16. Dez. 2016 — Ich bedanke mich im Namen des im Laufe der Tage aufgebauten Petitions-Teams ganz herzlich bei allen Unterstützern, die diese Kampagne innerhalb von wenigen Tagen riesig gemacht haben: Innerhalb von einer Woche wurden mehr als 85.000 Unterschriften gesammelt – also über 10.000 pro Tag, die mit hervorragenden Kommentaren, die entstandenen Folgen, an die zum Teil nichteinmal ich gedacht habe, klar dargestellt haben. Dank euch werden die Studenten nicht ins prädigitale Zeitalter zurückversetzt – zumindest vorerst.

Also, wie geht es weiter? Das Material darf nun bis Ende September weiterhin gegen eine Pauschale ins Netz gestellt werden. Doch diesesmal darf es nicht wieder so knapp werden. Aus diesem Grund ist bereits eine Nachfolgekampagne in Arbeit, die sich eine dauerhafte Lösung des Problems zum Ziel setzt. Ich werde euch darüber rechtzeitig informieren und hoffe, dass ihr dann auch ein weiteres und hoffentlich letztes Mal dabei seid, damit die Studenten dauerhaft im digitalen Zeitalter bleiben dürfen.

Doch feiert heute bitte noch euch selbst: Ich gehe davon aus, dass das erzielte Egebnis ohne euch nicht zustande gekommen wäre.

(http://spiegel.de/lebenundlernen/uni/a-1126172.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://www.google.de/)


 

 

Noch 10 Tage – Clevere Weihnachtsgeschenke gesucht?

Dann verschenke in diesem Jahr doch Geschenke mit Köpfchen!

 https://unverpackt.oxfam.de/clevere-weihnachtsgeschenke

in zehn Tagen ist Weihnachten und Du bist noch auf der Suche nach cleveren Geschenkideen? Dann verschenke in diesem Jahr doch Schulgebühren für ein Mädchen oder eine Schulmappe von OxfamUnverpackt! Diese sind wichtiger Bestandteil von Oxfams weltweiter Arbeit, zum Beispiel in Benin. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ASSOVIE haben wir hier auf 20 Märkten Klassenzimmer gebaut und ermöglichen somit aktuell jährlich 500 Kindern, die sonst auf den Märkten arbeiten müssen, eine Schulausbildung.

Mit jedem Geschenk von OxfamUnverpackt bereitest Du zum Fest der Liebe daher gleich doppelt Freude: Dem Beschenkten hierzulande mit einer originellen Karte sowie den Menschen in Ländern wie Benin, die Oxfam mit dem Erlös aus den Geschenken unterstützt – Schenken mit Köpfchen!

Geschenkvorschläge:

Schulgebühren für ein Mädchen

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Sichern einem Mädchen den Schulbesuch für ein ganzes Jahr.

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Schulmappe

Kommt gleich mit Stiften, Radiergummi und Lineal daher.

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Weitere clevere und tierisch gute Weihnachtsgeschenke, die gleich doppelt Freude bereiten, findest Du in unserem Online-Shop. Stöbere am besten gleich nach Deinen perfekten Weihnachtsgeschenken!
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Viel Spaß beim Doppelt-Freude-Verschenken wünschen

Hjördis Hoffmann
und das OxfamUnverpackt-Team

Jetzt Geschenke finden!

„#VGWort – Stoppt die Versetzung der Hochschulen ins prädigitale Zeitalter!

https://www.change.org/p/vgwort-stoppt-die-versetzung-der-hochschulen-ins-prädigitale-zeitalter

 #VGWort - Stoppt die Versetzung der Hochschulen ins prädigitale Zeitalter!

Trump: Wie er uns überraschen wird

Wer weiss, wird nicht überrascht.
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Liebe Leserin, lieber Leser

War Trumps Wahlsieg eine Überraschung? Ich glaube nicht. Zehn Tage vor der Wahl sagte Multimilliardär Michael Bloomberg an einem privaten Nachtessen in New York im kleinen Kreis: «Das kommt nicht gut mit der Wahl von Hillary». Die Information habe ich von einem Freund, dessen Bekannter an jenem Tisch mit zehn Gästen sass, an dem Bloomberg in die Kristallkugel blickte.

Welche konkreten Hinweise er hatte, wissen wir nicht. Sicher aber ist: Ein Anti-Establisment-Kandidat kann ohne Unterstützung von mindestens einem Teil dieses Establishments nicht gewinnen. Wer ist diese andere Fraktion und was will sie? Auf diese Fragen habe ich (vorläufige) Antworten gesucht, die Sie hier finden: Trump: Eine unsichtbare Kraft hat gewonnen

Trump: Eine unsichtbare Kraft hat gewonnen

Kommt Veränderung von innen oder von aussen? Antworten gibt es nicht nur im aktuellen Heft, sondern auch am nächsten Zeitpunkt-Apero vom 28. November in Basel – interessante Gesprächsgäste, spannende Location und natürlich jede Menge aufgestellter Zeitpunkt-Leserinnen und Leser (Programm-Details hier).

http://www.zeitpunkt.ch/apero

Ich wünsche Ihnen in dieser aufregenden Zeit einen klaren Kopf und natürlich all das Schöne, das die Welt um uns herum so grosszügig verschenkt.

Herzlich

Christoph Pfluger, Herausgeber


Noch ein paar Hinweise auf Vorträge:

Energiewende mit Zukunft. Mit Prof. Anton Gunzinger, Unternehmer und Autor von «Kraftwerk Schweiz». 14.11., 19.30, Landhaus Solothurn, Säulenhalle. Details hier

https://gallery.mailchimp.com/4ab99f94beed6b9bfccbb567f/files/Flyer_Vortrag_Gunzinger_161114_2.pdf


Gemeinwohlökonomie – ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft. Referat von Christian Felber. Anschl. Podium mit der Politikerin Anita Panzer, der Soziologin Barbara Emmenegger und dem Unternehmer Josef Maushart. 16. November, 19.30 Uhr, Altes Spital Solothurn (Details hier)

https://gallery.mailchimp.com/4ab99f94beed6b9bfccbb567f/files/Podium_16._11.Gemeinwohlo_konomie.pdf


Gerechte Wirtschaft gibt es nur mit anderem Geld. Christoph Pfluger (im Rahmen von «Die Lust am Teilen – eine Ideenmesse», Wetzikon, 10. November, 19.45 Uhr: Bibliothek, Kirchgasse 4. Beginn: 18.30 Uhr)

http://www.wetzikontakt.ch/images/agenda/Ideenmesse_Flyer-A4_web.pdf



Warum Geld krank macht und wie es zum Heilmittel wird. Christoph Pfluger (im Rahmen des Spiraldynamik Jahreskongresses «Alternativen? Geht doch!». Interessante Ko-Referenten, spannendes Programm.

http://www.spiraldynamik.com/kongress.htm

Finanzkrise ohne Ende – Vollgeld als Lösung. Christoph Pfluger und Simon Sennrich (in Zusammenarbeit mit der Vollgeld-Initiative). Solothurn, 29. November, 19.30 Uhr: Saal des Rest. Kreuz, Kreuzgasse 4: Download Flyer zum Verbreiten (pdf, 120KB)
http://www.zeitpunkt.ch/fileadmin/user_upload/1_2016/Finanzkrise_ohne_Ende_A6_Solothurn.pdf


«Das nächste Geld» ist seit wieder erhältlich, in dritter, nachgeführter Auflage. Bestellung hier.


Die Regeln des Geldes sind einfach zu verstehen, aber schwer zu glauben. Um den Zugang zu diesem Thema zu erleichtern, habe ich das Booklet «Geld verstehen!» mit 36 Seiten geschrieben, das Sie hier online lesen können.

Sie dürfen den Link gerne verbreiten. Gedruckte Exemplare gibt es zum Preis von Fr. 5.–/Ex. oder Fr. 30.– für 10 Exemplare. Bestellung hier.

http://www.zeitpunkt.ch/geld-verstehen.html

Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)
.
Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

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Der Zeitpunkt auf Facebook mit vielen zusätzlichen Hinweisen.

Weltweit suchen Mädchen nach Paten

ChildFund Deutschland
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Nürtingen, 13.09.2016

Werde ChildFund Pate!

Wir wollen eine gerechtere Welt für Mädchen! Doch so­zi­ale Miss­stän­de und Na­tur­ka­tas­tro­phen erschweren unseren Weg: Hun­dert­tau­sen­de sind in Äthiopien aktuell von der schwers­ten Dür­re seit 50 Jahren betroffen,

http://www.childfund.de/de/aktuelles/detailansicht/article/aethiopien-schwerste-duerre-seit-30-jahren.html

in Indien kämp­fen wir tag­täg­lich ge­gen den Kin­der­han­del –

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/indien/projekt-ii.html

was für Mäd­chen häu­fig den Ver­kauf in die Pros­ti­tu­tion be­deu­tet. Und in Sier­ra Leo­ne sind die ver­heer­en­den Aus­wir­kun­gen der Ebola-Seu­che längst nicht aus­ge­stan­den. http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

 

Des­halb be­nö­ti­gen wir momen­tan für die­se drei Län­der drin­gend neue Un­ter­stüt­zerIn­nen, die eine Pa­ten­schaft für ein Mädchen über­neh­men. Und die zu­sam­men mit ChildFund dau­er­haft ei­nen Un­ter­schied machen: im Le­ben eines Mädchens, sei­ner Fa­milie und Dorf­ge­mein­schaft.

Unten liest du, wie einige unserer UnterstützerInnen ihre ChildFund Patenschaft erleben. Wir freuen uns, wenn du dich unserer ChildFund Gemeinschaft anschließt und wir zusammen noch mehr Mädchen Zukunftsperspektiven eröffnen können – und damit einen Beitrag für eine gerechtere Welt leisten!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker
Unterschrift Antje Becker

Antje Becker

Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund Deutschland

Fon 07022 / 9259-23
becker@childfund.de

6 von 17 Mädchen, die dringend einen Paten suchen
Äthiopien
Kidist (4) besucht den Kindergarten und lernt dort gerade das Alphabet.
Dinkitu (8) wohnt bei ihrem alleinerziehenden Vater und erforscht gerne ihre Umwelt.
„Wir sind stolz, als Paten ein winziger Teil der ChildFund Arbeit zu sein.“
„Seit dem ersten Brief unseres Patenkinds träumten wir davon, Rabia persönlich ken­nen­zu­ler­nen. Als unsere Kinder groß genug waren, haben wir die Reise nach Äthiopien gebucht. Alles hat geklappt: Vom Flughafen aus wurden wir durch die riesige Me­tro­pole zum Projekt gebracht. Kaum stiegen wir aus dem Auto aus, lief uns Rabia mit ihrer Mutter ent­ge­gen. Wir hatten uns noch nie persönlich getroffen und doch war es, als wür­den wir uns kennen.“Nach fast 12 Jahren Patenschaft besuchte Familie Lämm­lein ihr Patenkind Rabia (19). Sie erinnern sich noch genau, wie der erste Brief eines kleinen Mäd­chens bei ihnen eintraf.
Indien
Tannu (4) hat zwei Schwestern, ist sehr aktiv und interessiert.
Nandani (3) lebt mit ihrer Familie in der „Glass City“ Firozabad.
„Viele berührende Momente, die ich nicht wieder vergessen werde.“
„Während meines Aufenthalts in Bangalore ergab sich die wunder­bare Gelegenheit, Sreedhara zu besuchen – das indische Paten­kind unseres LachClubs. Die Kinder erhalten wirklich alle erdenk­liche Unterstützung, um sowohl Zugang zu Gesundheit als auch zu Bildung zu erhalten. Für einen großen Teil der Be­völ­ke­rung ist das überhaupt nicht selbst­ver­ständlich. Man bekommt hier in Indien hautnah mit, welche Arbeit dahinter steckt, solche Sys­teme für ländliche Dör­fer und Dorf­gruppen zu schaffen und aufrecht zu erhalten.“Susanne Klaus unterstützt gemeinsam mit dem LachClub der Stutt­garter Lach­schule den 11-jährigen Sreedhara in Indien. 2014 lernte sie den Jungen und die Arbeit vor Ort kennen.

http://www.stuttgarter-lachschule.de/

Sierra Leone
Hawa (4) ist ein fröhliches Mädchen, das sehr gerne singt.
Ramatu (5) geht gerne in die Schule und lernt besonders schnell.
„Patenschaften in Sierra Leone helfen den Menschen nach Ebola“
„Als Pate weiß ich: mein Patenkind und seine Familie erhalten in Äthiopien durch meine Pa­ten­schaft die nötige Unterstützung. Auch in Not­hilfe-Situationen. In Sierra Leone sprach ich mit Menschen, die Ebola überlebt haben und wei­ter­hin dringend auf Hilfe an­ge­wiesen sind. Ich hoffe, dass der Wieder­auf­bau nicht nur mit un­se­rem Projekt, sondern auch durch viele neue Pa­ten­schaf­ten voran­ge­trie­ben werden kann.“

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

Dr. Werner Küpper hat kürzlich als Leiter der Projekt­abtei­lung von ChildFund Deutschland mit Ebola-Über­le­ben­den in Sierra Leone gesprochen. Seine Patenkinder leben in Äthiopien und in Sri Lanka.

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sri-lanka/projekt.html

Werde ChildFund Pate! ››

https://www.childfund.de/index.php?id=22

Informiere Dich ››

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Fr.: 9:00–16:00 Uhr
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Wo ist es besser – hier oder dort?

Schon wieder keine
Erleichterung vom Zeitpunkt
Liebe Frau Li

Anderswo ist es immer besser! Diese Hoffnung treibt nicht nur Flüchtlinge auf die Wanderschaft, sondern auch die Touristen auf die Flughäfen und Autobahnen. Aber ist es anderswo tatsächlich besser? Schliesslich heisst es doch auch: Warum auch in die Ferne schweifen? Sieh das Gute liegt so nah!

Andrerseits hat unsere Zivilisation nicht enorm viel von den Entdeckern und Reisenden profitiert, die geblieben oder mit neuen Erkenntnissen zurückgekehrt sind. Auch als Touristen kommen wir oft mit Eindrücken zurück, die unseren Alltag verändern.


In diesem Spannungsfeld bewegt sich der neue Zeitpunkt mit dem Schwerpunktthema «nah – fern». Dableiben oder weggehen? Die Frage ist vielleicht nicht ewig, aber dauerhaft. Mit dem neuen Heft wollen wir Ihnen die Antwort keineswegs erleichtern, sondern Anregung bieten, die beiden Pole einander näherzubringen.

Und natürlich möchten wir Sie auch anregen, den Zeitpunkt zu verschenken. Ein Schnuppergeschenk mit drei Ausgaben kostet 20, ein Jahresabo mit sechs Heften 54 Franken (Bestellformular hier)

Garantiert ist in jedem Fall: Wenn Ihnen die erste Nummer nicht gefällt, können Sie die Bestellung ohne Begründung stornieren. Freiheit muss sein, ganz besonders beim Zeitpunkt.

Ich wünsche Ihnen eine erfüllende zweite Jahreshälfte (die heute beginnt) und eine erholsame, anregende Sommerzeit.

Herzlich
Christoph Pfluger, Herausgeber

PS: Und dann möchte ich Sie herzlich zum Zeitpunkt-Apéro vom 18. August in Solothurn einladen. (Programm und Details hier)

Aus dem Inhalt (ganzes Inhaltsverzeichnis hier):

Editorial: Ich war dann mal dort            Christoph Pfluger

Nahweh – warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so …pah         Ute Scheub

Jetzt geht es unter die Haut. Über das Internet drängt die weite Welt in uns hinein         Christine Ax

Wem gehört das globale Dorf? Wir rücken zusammen, aber wer profitiert davon?         Christoph Pfluger
Fernhilfe für ganz nahe Probleme – Prothesen entstehen im Internet.         Annette Jensen

Das Geben und Nehmen von Nähe und Ferne. Geschichten von Leserinnen

Die Liebe in den Zeiten der Fernwärme und Nahdistanz

entscheiden & arbeiten

Im Boden wurzeln die Lösungen: Die kleine Biovision-Stiftung von Hans Rudolf Herren und die milliardenschwere Gates Foundation wollen afrikanische Kleinbauern unterstützen, mit völlig gegensätzlichen Zielen.         Ute Scheub

Wie der Verkehrsabfall entsorgt wird – Umfahrungsstrassen, der Versuch, mit dem «Abfall» Verkehr umzugehen.         Paul Dominik Hasler

Wir rechnen mit Trump. «Brennende Bärte», entzündet von    Geni Hackmann

vollwertig leben

Sommerliebe: Die Perlen unter den kleinen und feinen Festivals

Kräuter-Biotika. Die antibiotische Wirkung vieler Pflanzen ist synthetischen Antibiotika oft überlegen.         Felicia Molenkamp

Horizonte erweitern

Der goldene Umweg zur Mitternachtssonne – es muss nicht immer hurtig sein: Von Trondheim führt eine wunderbare Bahnstrecke über den Polarkreis nach Bodø.         Lioba Schneemann

Wendepunkt: den eigenen Stern leuchten lassen. Ein Bewusstseinsschock erweckte Regula Mathies’ Bestimmung als Heilerin         Eva Rosenfelder

Kleinanzeigen: Was unsere Leser/innen zu bieten haben
Die guten Adressen

 
Die Geschichte und die Erkenntnisse einer mutigen Frau, die entdeckte, dass AKWs auch unterhalb der Grenzwerte Genschäden hervorrufen.
Cornelia Hesse-Honegger: Die Macht der schwachen Strahlung – was uns die Atomindustrie verschweigt. Abb. mit 20 ganzseitigen farb. Abb. 232 S. Geb. Fr. 29.–/€ 26.–. (Bestellen)
 ***
ICH  BIN  LUISE
Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)

Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 20.–, null Risiko), Bestellformular

Postadresse:
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Solothurn 4500

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TTIP – Der Ausverkauf der Bildung – und wie Lehrer davon überzeugt werden sollen, wie toll doch angeblich das TTIP ist!

TTIP – Der Ausverkauf der Bildung – und wie Lehrer davon überzeugt werden sollen, wie toll doch angeblich das TTIP ist!

alles lesen …

TTIP – hüten Sie sich vor dem, was dahintersteckt!

Bereits mehrfach wurde hier auf Netzfrauen auf die möglichen dramatischen Auswirkungen der geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP hingewiesen. In geradezu an Geheimdiplomatie anmutenden, völlig abgeschotteten Verhandlungen werden Eingriffe in das Leben eines jeden EU-Bürgers geplant, wobei das angedrohte „Chlor-Hühnchen“ noch zu den „kleineren Übeln“ gehört. Die Unterhändler maßen sich an, Absprachen zu treffen, die den Bestand der Grundprinzipien der Demokratie bedrohen und tief in die Rechte der Bürger und die Gerichtsbarkeit eingreifen werden. Die Türen sind geschlossen, wenn die EU-Kommission mit der US-Regierung über gentechnisch veränderte Lebensmittel verhandelt oder einen Aspekt, den wir bisher nicht berücksichtigt haben: DIE BILDUNG! …

… Investitionsschutz als Angriff auf die staatlichen Schulen

Die Ursache für diese Befürchtung liegt in einem rigiden Investitionsschutz im Rahmen desTTIP. Dieser Investitionsschutz soll Unternehmen vor staatlichen Zugriffen schützen. Für dessen Umsetzung sind außerstaatliche Schiedsgerichte, die unter Aufsicht von Weltbank und UNO stehen, zuständig. Sie können von Unternehmen angerufen werden, wenn diese sich diskriminiert und ungerecht behandelt fühlen. Diese Gerichte können ad-hoc staatliche Zugriffe verbieten und empfindliche Strafen verhängen. Auch wenn dieser Investitionsschutz nur auf neue staatliche Maßnahmen angewendet werden soll und nicht auf die bereits existierenden, kann dies – so fürchten die Kritiker – zu einer deutlichen Einschränkung des staatlichen Einflusses im Bildungsbereich führen. Quelle und mehr Informationen hier:  https://www.bllv.de

… Freihandelsabkommen TTIP: „Lehrer könnten durch Apps ersetzt werden“

… Profitinteressen an den Schulen

… Österreich trägt Bildung zu Grabe

In Österreich wurde das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und universitären Betrieb einfach abgeschafft und dem Wirtschaftsministerium zugewiesen. Praktisch, so haben die Konzerne leichtes Spiel, gerade in Bezug auf Bildung, ihren Einfluss zu nehmen. Wissenschaft nun komplett in den Rachen der Wirtschaft?

Die Universitäten sind mittlerweile sowieso schon von Forschungseinrichtungen zu verschulten Produktionsstätten für Facharbeiter mutiert. Da kann man auch gleich die Wirtschaft bestimmen lassen, was die Wissenschaft zu forschen hat. Dass es unter normalen Umständen einen klitzekleinen Interessenskonflikt zwischen dem, was die Wirtschaft will und dem was die Wissenschaft will, geben könnte, ist unklug. Das sahen auch die Studenten so und machten ihrem Ärger Luft. Tausende gingen im Dezember auf die Straße und trugen die Bildung zu Grabe. [Österreich: Großdemo von 30 000 Beamten legen Verkehr in Wien lahm]

In Deutschland gibt es eine erschreckend große Anzahl von Menschen, die überhaupt nicht wissen, was TTIP bedeutet. Sie glauben zumeist, es gehe sie nichts an, da sie eh nichts ändern könnten, und es würde wohl nicht so schlimm kommen, wie allgemein gesagt wird. Diesen Menschen möchten wir sagen: Es wird sogar noch schlimmer kommen, als gesagt wurde! Sagen Sie dann nicht, Sie wurden nicht gewarnt!

TTIP – Der Ausverkauf der Bildung – und wie Lehrer davon überzeugt werden sollen, wie toll doch angeblich das TTIP ist!

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ICH  BIN  LUISE