Archiv der Kategorie: BLÖDSINN

Pampers soll sich von Gender-Ideologie distanzieren

Pampers animiert Eltern, ihren Kindern geschlechterneutrale Namen zu geben!

Für welche niedlichen Babys will Procter & Gamble in Zukunft Pampers produzieren, wenn es (angeblich) keine Geschlechterunterschiede gibt und sogar daran geglaubt wird, dass „Anatomie von Frau und Mann ein soziales Konstrukt“ (Judith Butler) sei?

Mit dieser Petition appellieren wir an Pampers, den betreffenden Artikel aus ihren Internetauftritten herauszunehmen und bitten höflich, unternehmensintern entsprechende Vorkehrungen zu treffen, damit Pampers in Zukunft für ein freundschaftliches, gegenseitig ergänzendes Miteinander der Geschlechter und ihrer Identitäten steht.

Die verschiedenen Geschlechtsidentitäten von Frau und Mann dürften Voraussetzung für Kinder und in weiterer Folge auch für den Verkauf von Pampers sein…

http://www.citizengo.org/de/ec/37060-pampers-soll-sich-von-gender-ideologie-distanzieren

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Flüchtlinge auf Heimaturlaub

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Berlin, den 14.09.2016
www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Syrien- Gefahr für Leib
und Leben- oder Erholungsort?


wer aus einem der vielen Krisengebiete dieser Erde geflüchtet ist, müßte froh über sein Entrinnen vor Tod und Terror sein. Nun berichtet die Welt am Sonntag, daß immer wieder bei uns arbeitslos gemeldete Asylberechtigte in ihrem Herkunftsland z.B. in Syrien oder Afghanistan Urlaub machen. Da stellen sich einem drei Fragen:

Ist ein Mensch wirklich „verfolgt“, wenn er am Ort der Verfolgung Urlaub machen will und kann? Wie sieht es mit der Verfolgungssituation in einem Land im Allgemeinen aus, wenn der Ort zum Ferienmachen taugt? Und: Wie finanziert ein Flüchtling eine solche Reise? Viele deutsche Rentner und Hartz 4-Familien aus Berlin können sich nicht einmal eine Reise in den Harz leisten.

Ein Land, das so etwas nicht hinterfragt, muß sich nicht wundern, wenn es nicht ernstgenommen wird. Das Versagen der Regierung hat System und die Spitze der Regierung trägt dafür die Verantwortung. Deswegen muß diese Spitze zurücktreten. Wenn Sie das auch so sehen, unterzeichnen Sie bitte unsere Petition „Merkel Rücktritt“ an weitere Abgeordnete, um den Druck auf diese zu erhöhen. Mehr als 500.000 Petitionen sind so bereits im Bundestag angekommen! Wenn Sie hier mitmachen, schaffen wir auch noch die eine Million. Danke!

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

PS: Geben Sie unserer „Merkel Rücktritt“ Kampagne einen weiteren Schub, damit diese unverantwortliche Politik bald der Vergangenheit angehört. 10, 20, 30, 40 oder …Euro hier sind eine Investition in diesen Wandel. Herzlich Danke!

Direkt bei Paypal spenden: 
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Bürgerrecht Direkte Demokratie • Sprecher der Initiative: Beatrix von Storch
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Telefon 030 / 8800 1398 • Fax 030 / 3470 6264
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50000 für einen EU-Neustart

Liebe/r Sylvia,

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Sie gehören zu den über 50000 Menschen aus ganz Europa, die einen demokratischen Neustart für die EU fordern und unseren Aufruf unterschrieben haben. Ihre Unterschrift zeigt, dass Sie genug von Intransparenz und fehlender Demokratie in Europa haben. Wir kämpfen mit Ihrer Hilfe. Wir werden uns so lange einsetzen, bis die EU tatsächlich demokratisch ist.

Es geht weiter!

Am 16. September wird der Europäische Rat in Bratislava tagen, um über die Zukunft der Europäischen Union nach dem Brexit  zu beraten. Dort werden wir unsere Petition an alle Staats- und Regierungschefs übergeben. Wir werden ihnen klar machen, dass sie über unsere gemeinsame Zukunft nicht hinter verschlossenen Türen entscheiden dürfen. Wir wollen mitbestimmen und Europa reformieren! Dafür brauchen wir einen EU-Konvent, nach Art. 48 des Lissabon-Vertrags, der transparent, demokratisch und offen für alle Menschen ist.

Sie können uns helfen!

Teilen Sie unsere Petition auf Facebook, Twitter oder per Email mit Ihren Freunden. Umso mehr Unterschriften wir bis zum 16. September haben, desto weniger können uns die EU-Politiker ignorieren.

https://www.democracy-international.org/de/Europa-braucht-dich

Vielen Dank,

Andreas, Cora, Sophie und Daniel

P.S.: Die Zeit für einen Neustart der EU ist gekommen. Erst recht jetzt müssen wir für Demokratie, Transparenz und Bürgerbeteiligung in Europa kämpfen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende. Bitte spenden Sie jetzt.

 Democracy International

Neuigkeit zur Petition Schweinswalen helfen und die Ostsee retten!

https://www.change.org/p/nord-europas-gr%C3%B6%C3%9Fte-und-riskanteste-baustelle-mitten-in-einer-urlaubsregion-rettet-unsere-ostsee/u/17424719

BELTRETTER

29. Juli 2016 — Liebe Unterstützer und BELTRETTER,

erübrigen Sie jetzt nur 2 Minuten und retten Sie mit uns die Ostsee!
Verhindern Sie mit uns eines der größten, unsinnigsten und wohl gefährlichsten Giga-Bauprojekte Europas!

Jeder kann mitmachen. Jeder kann helfen. Ihre Stimme zählt!

Stellen Sie hier Ihr Widerspruchsschreiben zusammen, drucken Sie es aus und schicken Sie es gleich heute an die Planungsbehörde: http://beltretter.de/widerspruch/
1.300 Personen haben die Internetseite bereits genutzt.
Unser Ziel aber sind: 10.000!

Oder aber laden Sie sich hier einfach Ihren Widerspruchsbogen herunter: http://beltretter.de/wp-content/uploads/2016/07/einwendungsbogen.pdf

Danke für Ihre Hilfe!
Gemeinsam schaffen wir das!

Ihr BELTRETTER Team


 

 

Brexit, Europa und die Direkte Demokratie

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Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

Die Abstimmenden in Grossbritannien haben sich für den Austritt aus der Europäischen Union entschieden. Wie kann man diese Tatsache beschreiben?

Der Ursprung des Referendums ist eine Abstimmung die von der Regierung angesetzt worden ist und es waren parteiinterne Machtbewegungen, die auf diese Weise langfristig eingehegt werden sollten. Der britische Premierminister Cameron wollte sich seiner ständigen Kritiker entledigen, die sich damit profilierten, das allgemeine Unwohlsein gegenüber einer empfundenen Fremdbestimmung durch die EU, ihm persönlich zuzuweisen. Deshalb und um eine günstige Verhandlungsposition gegenüber den übrigen Staaten in der EU zu erringen, hat er dieses Referendum angesetzt. Der Ursprung der Abstimmung war ein Pokerspiel um die Macht in England.

So wurden die Menschen in Grossbritannien mit unlauteren „Argumenten“ in die wenig sinnvolle Situation getrieben, sich für oder gegen die EU zu entscheiden. Die mehr international empfindenden jungen Menschen haben sich für einen Verbleib in der EU ausgesprochen, die Mehrzahl der älteren Menschen dagegen. Es ging nicht um die Suche nach einer neuen, stimmigen Form.

Deshalb wollen wir auch keine Plebiszite (Referenden) „von oben“, von der Regierung angesetzt. Auch die Schweizer mit Ihrer langen Erfahrung in Direkter Demokratie erlauben ihrer Regierung keine Referenden. Leider werden plebiszitäre und direktdemokratische Volksabstimmungsverfahren oft nicht voneinander unterschieden, was auch darin zum Ausdruck kommt, dass die beiden grundsätzlichen Verfahren mit dem gleichen Namen „Referendum“ bezeichnet werden. Oft werden direktdemokratische Verfahren diskreditiert, indem man sie mit Plebisziten assoziiert, die von allerlei Diktatoren und autoritären Regimen durchgeführt worden sind.

Referenden sollte es nur in zweifacher Form geben: 1. Fakultativ, das heißt von der Bevölkerung herbeigeführt, wenn Ihr eine Entscheidung der Regierung nicht angemessen erscheint und 2. Obligatorisch, bei völkerrechtlich bindenden Verträgen und bei Grundgesetzänderungen.

Das Herzstück der Direkten Demokratie ist das Initiativrecht von Unten, das in einem dreistufigen Verfahren erst zu einem Volksentscheid führt und so die vielfältigen Ideen der Bevölkerung endlich ins gemeinsame Gespräch bringt, damit jeder Mensch an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligt wird. Das erst kann Volksabstimmung genannt werden und wir brauchen es dringend auf Bundesebene und auch in Europa.

Es ist ja nicht zu leugnen, daß die EU in Europa zunehmend als das erlebt wird, was sie auch ist: eine weitgehend undemokratische Konstruktion, die den Menschen immer mehr die Mitbestimmung entzieht. Die Idee von Europa mit ihren Idealen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, wird hier nicht angestrebt und so ist es kein Wunder, wenn der Rückgriff auf nationale Selbstvergewisserung stetig wächst. Die von der europäischen Bevölkerung abgenabelten Strukturen der EU oder die neu aufflammende Sehnsucht nach Identität in nationalen Einheiten sind keine Lösungen für die Notwendigkeiten der Zukunft.

Der naheliegende Versuch, im Nationalen, in bekannten Traditionen, im eigenen Sprachraum, Halt zu finden, ist nur allzu verständlich, denn das Internationale, Supranationale flößt Angst ein, denn ich bin als Mitgestalter nicht mehr gefragt.

Ein neuer Weg muss gesucht und eingeschlagen werden. Mitten im Spannungsfeld zwischen persönlichem Ich und der ganzen Menschheit, bei der Suche nach Identität und Menschlichkeit, erleben wir das Paradox, dass beides unsere Heimat ist. Sicherheit in der Herkunft und Zusammenarbeit mit der ganzen Welt ist kein Widerspruch.

Und so ergeht durch den Brexit ein deutlicher Weckruf an uns alle, jetzt endlich demokratische Strukturen zu schaffen, die uns eine direkte Mitbestimmung an der Gestaltung der Welt ermöglichen, damit jeder einzelne Mensch aus seinem Ich heraus die Form des Gemeinwesens mitbestimmen kann und auf diese Weise alle Menschen die Umstände verantworten, die dann auf uns zurückwirken.

Bei diesem Projekt können wir auf niemanden verzichten.

Geschäftsführer OMNIBUS für Direkte Demokratie
P.S.
Europa ist der spürbar für jeden vorliegende Beweis einer notwendig neu zu bestimmenden Form des Ganzen. Wie können und wollen wir in Zukunft diese Form gestalten? Johannes Stüttgen ging dieser Frage in einem Vortrag im Dezember 2015 in Berlin nach.
> Video ansehen

Im Herbst 2009 besuchte der OMNIBUS 12 Länder Südost-Europas. Während einer zehnwöchigen Fahrt hielten wir in den jeweiligen Hauptstädten und begegneten einem Kulturraum, der mit seiner ganz eigenen Geschichte und gelebten Vielfalt fasziniert.
> Website: Democracy in Motion

In diesem Jahr werden wir uns – auch im Hinblick auf die Bundestagswahl 2017 – wieder verstärkt für die Bundesweite Volksabstimmung einsetzen. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!
IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

SPENDENKONTO
Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

Angriff auf abgeordnetenwatch.de


Newsletter vom 19.06.2016

Sehr geehrte Frau Li,

Foto: Bernhard Kaster und Hans-Peter Uhl

dass abgeordnetenwatch.de in einer Bundestagsdebatte von zwei Politikern angegriffen wurde, hat viele unserer Unterstützerinnen und Unterstützer empört. Für den Fall, dass Sie unseren Newsletter vom Dienstag zu diesem Thema nicht gelesen haben, möchten wir Ihnen diesen gerne noch einmal schicken. Es freut uns, Sie an unserer Seite zu haben!

Am Freitag wurden wir im Bundestag massiv angegriffen, weil wir ein Lobbyregister, d.h. mehr Transparenz für Lobbyisten wollen. abgeordnetenwatch.de sei eine „anmaßende Einrichtung“ und führe das freie Mandat der Abgeordneten „ins Absurde“, behaupteten die Unionsabgeordneten Hans-Peter Uhl und Bernhard Kaster.

Dass ausgerechnet zwei Politiker der CDU/CSU gegen abgeordnetenwatch.de Stimmung machen, hat uns nicht überrascht. Denn unsere erfolgreiche Hausausweis-Klage gegen den Bundestag hat vergangenes Jahr ans Licht gebracht, dass die Union per Geheimverfahren mehr als 750 Lobbyisten Zugang zu den Abgeordnetenbüros verschafft hat – darunter Waffenproduzenten, Atomkonzerne und Frackingunternehmen. Sie und viele andere gingen im Bundestag jahrelang unentdeckt ein und aus.

Spenden- und Förderbeiträge sind steuerlich absetzbar

Mit herzlichen Grüßen von

Surrogates – Mein zweites Ich

Surrogates – Mein zweites Ich

JEDOCH

in der heute-situation reicht nicht ein knopf-druck, um die wahnsinnigen gemeinschaftlich umfallen zu lassen.

BIN  LUISE

TTIP – Der Ausverkauf der Bildung – und wie Lehrer davon überzeugt werden sollen, wie toll doch angeblich das TTIP ist!

TTIP – Der Ausverkauf der Bildung – und wie Lehrer davon überzeugt werden sollen, wie toll doch angeblich das TTIP ist!

alles lesen …

TTIP – hüten Sie sich vor dem, was dahintersteckt!

Bereits mehrfach wurde hier auf Netzfrauen auf die möglichen dramatischen Auswirkungen der geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP hingewiesen. In geradezu an Geheimdiplomatie anmutenden, völlig abgeschotteten Verhandlungen werden Eingriffe in das Leben eines jeden EU-Bürgers geplant, wobei das angedrohte „Chlor-Hühnchen“ noch zu den „kleineren Übeln“ gehört. Die Unterhändler maßen sich an, Absprachen zu treffen, die den Bestand der Grundprinzipien der Demokratie bedrohen und tief in die Rechte der Bürger und die Gerichtsbarkeit eingreifen werden. Die Türen sind geschlossen, wenn die EU-Kommission mit der US-Regierung über gentechnisch veränderte Lebensmittel verhandelt oder einen Aspekt, den wir bisher nicht berücksichtigt haben: DIE BILDUNG! …

… Investitionsschutz als Angriff auf die staatlichen Schulen

Die Ursache für diese Befürchtung liegt in einem rigiden Investitionsschutz im Rahmen desTTIP. Dieser Investitionsschutz soll Unternehmen vor staatlichen Zugriffen schützen. Für dessen Umsetzung sind außerstaatliche Schiedsgerichte, die unter Aufsicht von Weltbank und UNO stehen, zuständig. Sie können von Unternehmen angerufen werden, wenn diese sich diskriminiert und ungerecht behandelt fühlen. Diese Gerichte können ad-hoc staatliche Zugriffe verbieten und empfindliche Strafen verhängen. Auch wenn dieser Investitionsschutz nur auf neue staatliche Maßnahmen angewendet werden soll und nicht auf die bereits existierenden, kann dies – so fürchten die Kritiker – zu einer deutlichen Einschränkung des staatlichen Einflusses im Bildungsbereich führen. Quelle und mehr Informationen hier:  https://www.bllv.de

… Freihandelsabkommen TTIP: „Lehrer könnten durch Apps ersetzt werden“

… Profitinteressen an den Schulen

… Österreich trägt Bildung zu Grabe

In Österreich wurde das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und universitären Betrieb einfach abgeschafft und dem Wirtschaftsministerium zugewiesen. Praktisch, so haben die Konzerne leichtes Spiel, gerade in Bezug auf Bildung, ihren Einfluss zu nehmen. Wissenschaft nun komplett in den Rachen der Wirtschaft?

Die Universitäten sind mittlerweile sowieso schon von Forschungseinrichtungen zu verschulten Produktionsstätten für Facharbeiter mutiert. Da kann man auch gleich die Wirtschaft bestimmen lassen, was die Wissenschaft zu forschen hat. Dass es unter normalen Umständen einen klitzekleinen Interessenskonflikt zwischen dem, was die Wirtschaft will und dem was die Wissenschaft will, geben könnte, ist unklug. Das sahen auch die Studenten so und machten ihrem Ärger Luft. Tausende gingen im Dezember auf die Straße und trugen die Bildung zu Grabe. [Österreich: Großdemo von 30 000 Beamten legen Verkehr in Wien lahm]

In Deutschland gibt es eine erschreckend große Anzahl von Menschen, die überhaupt nicht wissen, was TTIP bedeutet. Sie glauben zumeist, es gehe sie nichts an, da sie eh nichts ändern könnten, und es würde wohl nicht so schlimm kommen, wie allgemein gesagt wird. Diesen Menschen möchten wir sagen: Es wird sogar noch schlimmer kommen, als gesagt wurde! Sagen Sie dann nicht, Sie wurden nicht gewarnt!

TTIP – Der Ausverkauf der Bildung – und wie Lehrer davon überzeugt werden sollen, wie toll doch angeblich das TTIP ist!

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ICH  BIN  LUISE

Die #Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar! Oder etwa doch nicht?

https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/16305599

Peter Kindel

Hamburg, Deutschland

21. Apr. 2016 — Die Bargeldobergrenze sei erforderlich aufgrund der Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus und zur Bekämpfung von Kriminellen, Schwarzarbeitern oder Steuerhinterziehern.

Was ist dran an der Behauptung der Regierung und einige Medien, die sogar noch offensichtlich die Abschaffung des Bargelds propagieren?
Damit befasst sich dieses Video.

+++ Entscheidung aus Brüssel wird bereits im Mai erwartet +++

Deshalb wird immer wichtiger, am Ball zu bleiben und sich zu wehren!
» Machen Sie aktiv mit, um die Kampagne gegen die Bargeldgrenze noch erfolgreicher zu machen:
Kontakt per e-Mail: keine.bargeldgrenze@gmx.de
telefonisch +49 (0)40 890 192 63 (Anrufbeantworter)
» Schicken Sie e-Mails an Ihre Freunde und Familie über die Petition!
» Teilen Sie die Petition auf Google+ und auf Facebook!
» Tweeten Sie bei Twitter
» Kommentieren Sie in den sozialen Netzen wo immer es passt, weisen Sie dabei auf die Online-Petition und verlinken Sie dort die Petition und das Video.

Unterstützen Sie die Online-Petition »Keine Bargeldobergrenze!«
nicht nur mit Ihrer Unterschrift!

Und natürlich würden wir uns über Ihr „Like“ für das Video bei YouTube sehr freuen!
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Link zum Text der Petition: http://www.change.org/bargeld


 

 

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ICH  BIN  LUISE

IS-Sexsklaven enthüllen das wahre Ausmaß des Schreckens des Lebens im Nahmittelosten

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/is-sexsklaven-enthuellen-das-wahre-ausmass-des-schreckens-des-lebens-im-nahmittelosten.html;jsessionid=EC2D0129D0077FEE9D9E219FBFCD4659

Michael Snyder

Können Sie sich vorstellen, was es bedeutet, entführt und auf einer Auktion wie ein Stück Fleisch angeboten, verkauft und danach immer wieder von einigen der bösartigsten Menschen der Welt über Monate hinweg jeden Tag vergewaltigt zu werden? Genau dieses Schicksal widerfährt tausenden und abertausenden Frauen im Irak und Syrien. Und die Opfer dieser Abscheulichkeiten seitens der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind teilweise erst neun Jahre alt. Die Widerwärtigkeiten, über die ich hier spreche, sind ein solcher Albtraum, dass man sie fast nicht in Worte fassen kann. Aber es ist von großer Bedeutung zu verstehen, was hier geschieht.

Wenn Kämpfer des IS ein nichtmuslimisches Gebiet erobert haben, sind sie überzeugt, sich gegenüber Frauen alles erlauben zu können, weil es sich ja um »Ungläubige« handele. Unschuldige junge Frauen werden so auf unbeschreibliche Weise missbraucht und misshandelt, und die restliche Welt schaut gleichgültig zu. Aber diese schrecklichen Untaten des IS bilden weltweit betrachtet nur die Spitze des Eisbergs. Wie Sie gleich erfahren werden, gibt es heute weltweit viele Millionen Sklaven, und in 80 Prozent dieser Fälle geht es um sexuelle Ausbeutung.

Kürzlich stieß ich auf einen Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Mail, in dem eindringlich beschrieben wurde, was der IS einer jungen jesidischen Frau namens Chalida angetan hat. Nach ihrer Verschleppung wurde sie zunächst zu einer der berüchtigten »Auktionen« gebracht, bei denen IS-Angehörige Frauen wie Sammelkarten kaufen und verkaufen können.

 

»Eine jesidische Frau, die achtmal als Sexsklavin verkauft worden war, berichtete, sie sei auf einem Laufsteg wie in einem Ausstellungsraum für Fahrzeuge feilgeboten worden.

Die 20-jährige Chalida war verschleppt und dann nach Raqqa gebracht worden, wo sie auf einem ›Frischfleischmarkt‹ angeboten wurde. Dort werden Frauen für den Preis eines Smartphones gekauft oder sogar einfach ›verschenkt‹.

Die schönsten Frauen werden in einer VIP-Lounge untergebracht. Dort halten sich führende IS-Vertreter auf und suchen sich drei oder vier Frauen aus, die ihnen uneingeschränkt zur Verfügung stehen müssen.«

Chalida und ihre Schwester wurden zuerst von einem schwer kranken, alten Mann mit einem weißen Bart gekauft, der sie in einen kleinen Raum einsperrte. Dort wurden sie immer wieder von ihm vergewaltigt und danach von seiner Ehefrau geschlagen, weil sie ihren Mann »verführt« hätten.

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ICH  BIN  LUISE