Archiv der Kategorie: ehrlicheMärkte

Tödliches Obst

Christian Bock, SumOfUs.org

Ein anderer Weg — PROLONGOMAI

https://www.prolongomai.ch/die-kooperativen/

«Longo mai ist ein Archipel offener, gemeinschaftlicher Stätten in europäischen Randgebieten. Die erste Kooperative wurde 1973 in Frankreich in der Provence gegründet, andere fügten sich im Laufe der Jahre hinzu, weitere sind am Entstehen. Mittlerweile existieren Orte in verschiedenen Ländern Europas, der Ukraine und Zentralamerika, in denen man Lernen, Experimentieren oder neue Projekte verwirklichen kann. Ein Ort der Offenheit für andere Wege und Utopien, die die Voraussetzung für eine harmonische Zukunft sind. Hier gibt es Zeit und Raum für Solidarität und Widerstand.

 

Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor
Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor

 Longo Mai ist gelebte Erfahrung eines gemeinschaftlichen und selbstverwalteten Lebens von Menschen verschiedener Generationen und Herkunft, die die Isolierung und die Unterordnung in einer vom Profit regierten Welt ablehnen. Eine freie und vielseitige Stimme, um darüber nachzudenken und zu diskutieren, wie auf eine neue Art soziale, ökologische und ökonomische Aspekte von Widerstand und Utopie ausgedrückt werden können. Zehn Orte offener Gemeinschaften, vorwiegend im ländlichen Raum, um Autonomie und Solidarität heute und morgen über Grenzen hinweg zu entwickeln».

Limans, Provence, seit 1973

Grösste und älteste Kooperative von Longo maï, die dank ihrer weitläufigen Empfangsmöglich- keiten und kollektiven Einrichtungen auf einem 300 ha grossem Hügel  …mehr

Le Pigeonnier
Le Pigeonnier
 
 La Cabrery, Luberon, seit 1993
 

La Bastide de Jourdan. Das Weingut „La Cabrery“ umfasst 10 ha Wein und 16 ha Ackerland… mehr

Weinreben, La Cabrery
Weinreben, La Cabrery
 Die Spinnerei Chantemerle, Alpes de Hautes Provence, seit 1976
Chantemerle an der Guisanne
Chantemerle an der Guisanne

Alpes des Hautes Provence. Jedes Jahr wird hier die Wolle von 10.000 Schafen lokaler Rassen zu Pullover, Hemden, Decken, Stoffen und anderen Wollprodukten verarbeitet …mehr

Mas de Granier, Crau, seit 1990
 

In St. Martin de Crau, eine Gemeinde nordwestlich von Marseille, liegt die Kooperative Mas de Granier. Ein Grossteil der 27 ha …mehr

Der Gemüsehof Mas de Granier
Der Gemüsehof Mas de Granier
 Treynas, Ardèche
Der Weiler in Treynas
Der Weiler in Treynas
 Die Kooperative Treynas liegt im Zentralmassiv Frankreichs. Landwirtschaft und Gartenbau …mehr

Erneuter Störfall im AKW Gundremmingen ++ Wir haben es satt Demo ++ Was steckt in meinem T-shirt?

Donnerstag, 12.01.2017

Newsletter
 Info-Flyer Schmutzige KleidungDie Kleiderschränke in Deutschland platzen aus allen Nähten.

Erneuter Störfall im AKW Gundremmingen

AKW Gundremmingen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Block C des bayerischen Risikomeilers Gundremmingen muss wenige Tage nach seiner Wiederinbetriebnahme erneut vom Netz. Nach Revisionsarbeiten wurde während des Anfahrens ein Leck an einem Ventil im Sicherheitsbehälter festgestellt, aus dem radioaktiver Wasserdampf austritt. Erst Mitte Dezember 2016 war beim Brennelementwechsel ein defektes Brennelement entdeckt worden.

Gundremmingen ist mit seinen zwei Blöcken das größte und unsicherste AKW, das in Deutschland noch Strom produziert. Es ist der letzte Siedewasserreaktor, alle anderen sind aufgrund ihrer Sicherheitsmängel nach Fukushima abgeschaltet worden. Block B soll gemäß Atomausstiegsplan Ende 2017 stillgelegt werden, Block C allerdings erst Ende 2021, obwohl beide Reaktoren 1984 in Betrieb gingen.

Dies ist aus Sicherheitsgründen nicht hinnehmbar! Deshalb fordern wir die Abschaltung beider Blöcke noch im Jahr 2017: „Wer B sagt, muss auch C sagen!“ Zum 40. Jahrestag des Atomunfalls im AKW Gundremmingen, der den Totalschaden von Block A zur Folge hatte, protestieren wir deshalb am Freitag lautstark vor dem Atomkraftwerk.

In den nächsten Wochen werden wir unserer Forderung mit weiteren Kampagnenschritten Nachdruck verleihen. 

Wir haben es satt! Aufruf zur Demo in Berlin

Wir haben es satt

Nur wenige Konzerne kontrollieren den weltweiten Saatgutmarkt und halten damit die Grundlage für die Erzeugung unserer Lebensmittel in den Händen. Kleine bäuerliche Betriebe können nicht mehr überleben und weichen riesigen Fabriken, in denen unsere Nutztiere leiden. Pestizide belasten die Umwelt und unsere Gesundheit. Agrarkonzerne versuchen mit aller Macht, neuartige Gentechniken auf unsere Äcker und Teller zu bringen. Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP gefährden Umwelt- und Verbraucherschutzstandards.

Das alles haben Sie genauso satt wie wir?
Dann kommen auch Sie zur großen „Wir haben es satt“-Demonstration am 21. Januar nach Berlin und fordern Sie gemeinsam mit zehntausenden TeilnehmerInnen eine Agrarwende und eine gerechte Handelspolitik.

Der Trostlosigkeit der Agrarindustrie setzen wir die Vision einer anderen Landwirtschaft entgegen. Wir gehen mit einem breiten Bündnis auf die Straße, um für gesundes Essen, eine ökologisch bäuerliche Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung und einen fairen Welthandel einzustehen.
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu Anreise und Ablauf.

Was steckt in meinem T-Shirt? Unser neuer Flyer verrät es Ihnen!

Info-Flyer Schmutzige KleidungDie Kleiderschränke in Deutschland platzen aus allen Nähten. Im Durchschnitt kauft jeder von uns 60 Kleidungsstücke im Jahr. Und mit immer neuen Trends, Rabattaktionen und Ausverkäufen heizt die Textilindustrie den Konsum-Wahnsinn weiter an.

In unserem neuen Flyer „Schmutzige Kleidung“ informieren wir über die fatalen ökologischen und sozialen Folgen der Herstellung von Textilien und zeigen öko-faire Alternativen auf.

Hier können Sie den Flyer bestellen oder im pdf-Format herunterladen

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Homepage.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Termine

Anti-Atomkraft-Aktion vor dem AKW Gundremmingen

13. Januar 2017, 11 Uhr vor dem Atomkraftwerk Gundremmingen

Anlässlich des 40. Jahrestags des Atomunfalls in Gundremmingen protestiert das Umweltinstitut München gemeinsam mit .ausgestrahlt und dem Verein Forum für die komplette Abschaltung des Reaktorblocks C noch in diesem Jahr.

 

Wir haben es satt! Demo für eine Agrarwende und gegen die industrielle Landwirtschaft

Samstag, 21. Januar 2017, 12 Uhr, Potsdamer Platz, Berlin

Gemeinsam mit einem breiten Bündnis demonstrieren wir zum siebten Mal in Berlin für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir die Agrar- und Ernährungswende zum zentralen politischen Thema machen. Seien Sie dabei!

 

 

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Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

Palmöl Plantage - Nestlé Logo in Vordergrund

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Palmölindustrie zerstört nicht nur die Regenwälder, sie beutet auch die Arbeiter systematisch aus. Selbst vor Kinder- und Zwangsarbeit schreckt die Branche nicht zurück. Anstatt zur Schule zu gehen, müssen Kinder auf den Palmölplantagen des Wilmar-Konzerns und verbundener Unternehmen arbeiten, klagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International an.

Zu den Käufern des Palmöls gehören westliche Markenhersteller wie Colgate Palmolive, Kellogg´s, Nestlé, Procter&Gamble und Unilever. Sie produzieren daraus Schokoriegel, Shampoo, Waschmittel und andere Produkte des Alltags.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition an die Palmölindustrie und ihre Kunden. Sie müssen Menschenrechtsverletzungen, Kinder- und Zwangsarbeit sofort unterbinden:

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Geschenkidee zu Weihnachten: Spenden für Indonesiens Orang-Utans

Der Umweltschützer Basuki Bude Santoso hat in seinem Leben bereits tausende Bäume gepflanzt. Seit einigen Jahren sorgt er dafür, dass dort wieder Wald wächst, wo er von Plantagenfirmen abgeholzt wurde – auch auf 80 Hektar inmitten des Tanjung Puting Nationalparks.

Als im Sommer 2015 Feuer im Nationalpark wüteten, löschten Basuki und Aktivisten der Organisation „Friends of the National Parks Foundation“ mit schlichten Feuerpatschen Brände. Nun arbeiten Basuki und der Förster Fajar Dewanto unermüdlich daran, dass auf der Asche neuer Wald wächst.

Die Kosten für die Aufzucht der Setzlinge und die Aufforstung betragen pro Tag nur etwa 26 Euro. Bitte unterstützen Sie Basuki und Fajar mit Ihrer Spende.

JETZT SPENDEN  >>

2016: Weitermachen!

 

2016 war ein intensives Jahr für Democracy International und all die Menschen, die sich für mehr Demokratie und Mitbestimmung in der Welt und auf europäischer Ebene einsetzen.

Denn die (direkte) Demokratie wurde attackiert, gescholten und es wurde versucht, sie ins Abseits zu katapultieren!

Was für ein Paukenschlag zum Beispiel, als früh am Morgen des 24. Juni feststand, dass die Mehrheit der Britinnen und Briten die EU verlassen möchte. Daraufhin gab es viele Stimmen, die sagten, es sei falsch, die Bürgerinnen und Bürger über so eine wichtige Sache entscheiden zu lassen.

Oder welch ein Zweifel am politischen System der USA, das es ermöglicht, einen Mann zum US-Präsidenten zu machen, der während seines Wahlkampfs gegen Minderheiten hetzte.

Dieses Jahr hat Democracy International unbeirrt weitergemacht und an den Zielen einer direkten Demokratie festgehalten, die auf den Menschenrechten und Mitbestimmung basiert!

Lesen Sie über unsere Aktivitäten hier!

Viele von Ihnen haben uns bei unsererer Arbeit unterstützt. Dafür danken wir Ihnen von Herzen. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute für 2017. Lesen Sie hier unseren Jahresbericht.

Mit herzlichen Grüßen
Cora Pfafferott & das Team von Democracy International

P.S.: Democracy International ist parteipolitisch unabhängig und finanziert sich aus Spenden. Bitte fördern Sie unsere Arbeit auch 2017!

DANKE: Was Ihre Unterschrift bewirkt hat

Public Eye (bisher EvB), Susanne Rudolf

Dirty Diesel Kampagne zeigt Wirkung
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Dirty Diesel Kampagne zeigt Wirkung
Dirty Diesel Kampagne zeigt Wirkung
Liebe Frau Li
Mit der Ankunft des „Return To Sender“ Containers und der Übergabe von knapp 20‘000 Unterschriften an Trafigura ging am Montag die Dirty Diesel Kampagne zu Ende.
Sie haben mit Ihrer Unterschrift zum Erfolg dieser Kampagne beigetragen! Dank des öffentlichen Drucks   haben wir in kurzer Zeit viel erreichen können, vor allem in Afrika: Ghanas Regierung hat den nationalen Schwefelstandard massiv verbessert und wird den staatlich erlaubten Schwefelgehalt für Dieselimporte per März 2017 von 3000 ppm (parts per million = Millionstel) auf 50 ppm senken. Dies stimmt uns zuversichtlich, dass andere westafrikanischen Regierungen folgen werden, die derzeit über das Thema diskutieren. Die Menschen in Accra – und vielleicht bald auch anderswo in Afrika – werden zukünftig leichter atmen können..

Und Trafigura, der Adressat unserer Petition? Das Unternehmen hat zwar die Petition entgegengenommen, versteckt sich aber – genauso wie Vitol, Glencore, Addax & Oryx und Mercuria – weiter hinter der Legalität seines giftigen Geschäftsmodells. Verantwortung sieht anders aus.

Zusammen mit unsern Partnern werden wir weiter gegen den Vertrieb von toxischen Treibstoffen kämpfen, damit das Recht auf Gesundheit der betroffenen Bevölkerung gewährleistet wird. Und, im Rahmen der Konzernverantwortungsinitiative setzen wir uns für eine umfassende und rechtlich verbindliche Unternehmensverantwortung ein.

Video Petitionsübergabe

Sie konnten am Montag nicht in Genf sein?

Begleitet von Klängen afrikanischer Trommeln und Dutzenden von AktivistInnen haben wir den „Return to Sender“ Container vor dem Hauptsitz von Trafigura abgeliefert. Holen Sie das nach!
>> Zum Video!!

Die weltweite Respektierung der Menschenrechte ist eines unserer Kernanliegen. Wir konzentrieren uns dabei auf Schweizer Akteure und gehen gegen Missstände vor, die ihren Ursprung auch in der Schweiz haben.  Mit Recherchen und Kampagnen setzen wir uns – wie im Fall von Dirty Diesel – dafür ein, dass Unternehmen ihre Verantwortung zur weltweiten Achtung der Menschenrechte wahrnehmen.
Helfen Sie uns dieses Engagement auch in andern Themenbereichen fortzusetzen. Aktiv werden können wir nämlich nur dank der finanziellen Unterstützung unserer Mitglieder und SpenderInnen.
Engagieren auch Sie sich mit uns! Herzlichen Dank.
Unterstützen Sie uns mit einer Spende!
Die Dirty Diesel Kampagne zeigt, dass wir gemeinsam etwas erreichen können. Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Unterstützung,

für das Team von Public Eye,
Susanne Rudolf

Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
Über Anregungen, Lob oder Kritik freuen wir uns: newsletter@publiceye.ch.

Linksfraktion reicht in Karlsruhe Eilantrag gegen Ceta ein

http://web.de/magazine/politik/ceta-samstag-unterschriftsreif-31983714

Aktualisiert am 28. Oktober 2016, 18:43 Uhr

Die Linke im Bundestag hat den Versuch gestartet, die deutsche Zustimmung zum Freihandelsabkommen Ceta in letzter Minute vor dem Bundesverfassungsgericht zu verhindern. Dazu wurde am Freitag ein Eilantrag in Karlsruhe eingereicht.

Die Bundesregierung habe die Auflagen der Verfassungsrichter für eine Zustimmung nicht erfüllt, erklärten die Fraktionschefs Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch in Berlin.

Bild zu Wallon parliament vote on CETA
Grünes Licht für Ceta

Belgische Regierung darf umstrittenen Abkommen zustimmen.

vor 1 Std.

Die 28 EU-Staaten wollen dem Abkommen der EU mit Kanada bis um 24.00 Uhr am Freitag ihre offizielle Zustimmung erteilen. Das passiert in einem schriftlichen Verfahren. Der Eilantrag zielt darauf ab, den deutschen Vertreter an dieser Zustimmung zu hindern.

Ein Sprecher des Verfassungsgerichts bestätigte in Karlsruhe den Eingang des Eilantrags, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Der Antrag werde geprüft. Ob darüber noch am Freitag entschieden wird, war unklar. Unbekannt war auch, ob Deutschland Ceta womöglich bereits zugestimmt hat. Über die Zustimmungen einzelner Staaten wird nicht informiert. Nur das Gesamtergebnis wird am Ende mitgeteilt.

Verfahren ist eingeleitet

Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums sagte auf Anfrage nur, das schriftliche Verfahren sei eingeleitet. „In Kürze werden wir eine Entscheidung im Rat haben.“ Zu dem Eilantrag äußerte er sich nicht.

Vorbeugend hat die Linksfraktion zusätzlich einen Hilfsantrag eingereicht. Dieser soll gelten, falls die vorläufige Anwendung von Ceta zum Zeitpunkt der Karlsruher Entscheidung bereits beschlossen ist. In diesem Fall sollen die Verfassungsrichter die Bundesregierung verpflichten, Ceta zu einem späteren Zeitpunkt zu blockieren, nämlich bevor Kanada über die Zustimmung des EU-Parlaments unterrichtet wird.

Die Linke-Abgeordneten haben gegen Ceta Organ- und Verfassungsklage eingereicht. Daneben gibt es drei weitere Verfassungsbeschwerden. Abschließend wird über diese Klagen erst in einem Hauptsacheverfahren entschieden. Auf mehrere Eilanträge hin hatte sich der Zweite Senat in Karlsruhe aber bereits in einer Verhandlung am 12. Oktober mit Ceta beschäftigt und tags darauf ein Urteil verkündet.

Mit diesem Urteil hatten die Richter Ceta grundsätzlich grünes Licht erteilt, für die deutsche Zustimmung aber drei Bedingungen formuliert. Unter anderem muss sichergestellt sein, dass Deutschland im Zweifel aus dem Abkommen wieder herauskommt. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte in Karlsruhe zugesagt, diese Auflagen einzulösen. Aus Sicht der Linken ist das aber nicht passiert.

© dpa

Das EEG zieht Ihnen das Geld aus der Tasche

Klicken Sie hier, wenn die Nachricht nicht korrekt angezeigt wird.

Berlin, den  27.10.2016
www.zivilekoalition.de    www.abgeordneten-check.de    www.freiewelt.net   www.civilpetition.de

Ineffizienter Strom hat
seinen Preis

die sogenannte Energiewende greift dem Bürger immer tiefer in die Tasche. Bei einem Anstieg der EEG-Umlage von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde muß ein durchschnittlicher Haushalt mit ca. 240 Euro zusätzlichen Kosten im Jahr rechnen. Immer mehr Menschen können sich das nicht leisten. Strom wird zur Luxusware. Unsozialer geht es nicht.

Mit unglaublichen 27 Milliarden Euro jährlich werden die alternativen Energieanagen bereits subventioniert. Diese 27 Milliarden bezahlen die Endverbraucher über steigende Strompreise. Das Geld landet bei den Investoren, die ihr Vermögen auf diese Weise hoch ertragreich angelegt haben.

Mittlerweile gehen Prognosen davon aus, daß die EEG-Umlage bis zum Jahr 2025 auf 10,02 steigen wird. Dies bedeutet für einen Durchschnittshaushalt Mehrkosten in Höhe von 416 € pro Jahr. Soweit dürfen wir es nicht kommen lassen. Das wäre schon dann unvertretbar, wenn dadurch Klima oder Umwelt einen Nutzen davon hätten, was mitnichten der Fall ist. Ganz im Gegenteil.

Bitte unterstützen Sie daher unseren aktuellen Abgeordnetencheck „EEG abschaffen“ und fordern Sie mit einem Klick hier weitere Abgeordnete auf, sich für Abschaffung des EEG einzusetzen. Gemeinsam werden wir eine große Protestbewegung, die die Politik  nicht übersehen kann.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

PS:  Bitte helfen Sie uns, diese wichtige Kampagne weiter unter Strom zu setzen, damit sie einschlagen kann. Ihre persönliche Spende macht dies möglich. 5, 15, 25 oder …. Euro hier sind eine enorme Unterstützung. Vielen herzlichen Dank dafür.
 

Direkt bei Paypal spenden:

 

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Zivile Koalition e. V. | – Büro Berlin – | Zionskirchstr. 3 | 10119 Berlin
Tel. 0 30 – 88 00 13 98 | Fax. 030 – 34 70 62 64
Spendenkonto IBAN DE04100500006603003188 BIC BELADEBEXXX
http://www.zivilekoalition.de

Wie wird Trafigura auf einen Container mit dreckiger Luft reagieren?

Public Eye (bisher EvB), Susanne Rudolf

Schon bald ist der Container in der Schweiz
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Schon bald ist der Container in der Schweiz
Liebe Frau Linnenkohl
Nochmals herzlichen Dank, dass Sie unsere „Return to Sender-Petition“ unterschrieben haben. Schon über 16‘900 Personen denken wie Sie und unterstützen die Kampagne. Und seit Beginn der Reise unseres Containers hat sich auch einiges getan, v.a. in der afrikanischen Debatte um Schwefelstandards. Mittlerweile unterstützen gar die Auto-Importeure in Ghana die Dirty Diesel-Forderungen aus Sorge um ihre Motoren.

Der Adressat der Petition, Trafigura, fühlt sich jedoch nicht angesprochen. Der Konzern versteckt sich weiterhin hinter dem Argument, dass der höchst gesundheitsschädliche Treibstoff in Ghana legal ist. Damit Trafigura seinen Beitrag zur Lösung beiträgt und unsere Forderungen nicht länger ignorieren kann, müssen wir noch mehr Leute mobilisieren.

Der Container hat schon den grössten Teil seiner Strecke hinter sich. In Antwerpen wurde er auf die Schiene verladen. Schon bald trifft der Container in Genf ein. Helfen Sie mit, dass Trafigura bis dann seine Verantwortung wahrnimmt.

Teilen Sie noch einmal die Petition in ihrem Freundeskreis und helfen Sie uns weitere Unterschriften zu sammeln. Vielen Dank!

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Für Ihr Engagement bedanke ich mich ganz herzlich,

Susanne Rudolf,
Public Eye

Sie können uns  auch mit einer Spende unterstützen. So können wir nämlich noch mehr Leute erreichen und mehr Unterschriften sammeln.

Vielen Dank für Ihre Spende.
Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 

Moderne Sklaverei

Procter & Gamble bezieht Palmöl, das von tausenden Arbeitern unter sklavenähnlichen Bedingungen auf Plantagen in Malaysia produziert wird. Der Konzern weiß um die schockierenden Zustände und hat es in der Hand, sie zu beenden.

Rufen Sie Procter & Gamble jetzt auf, keine moderne Sklavenarbeit in seiner Lieferkette zuzulassen!

https://actions.sumofus.org/a/procter-and-gamble-schluss-mit-konflikt-palmoel/

Rund 30.000 Arbeiter bezahlen mit ihrer Freiheit für Procter & Gambles billiges Palmöl. Es ist höchste Zeit, dass der Konzern diese Zustände beendet und kein Palmöl mehr von Firmen wie Felda bezieht. Wenn der Konzern weiter die Augen vor dem verschließt, was auf den Plantagen geschieht, macht er sich mitschuldig an den Missständen und den vielen Toten durch den Menschenhandel in Malaysia und Thailand.