Archiv der Kategorie: EHRLICHKEIT

am 24. SEPTEMBER 2017 wird die brd aufgelöst und beendet !… wählt die FREIHEIT im neuen STAAT mit der VERFASSUNGGEBENDEN VERSAMMLUNG … „BUNDESSTAAT DEUTSCHLAND“

https://ddbnews.wordpress.com/2017/01/22/afd-na-dann-gute-nacht-deutschland/comment-page-1/#comment-1962

Bild könnte enthalten: Text

Neuigkeit zur Petition: Jugendamt will Antrag ablehnen!

https://www.change.org/p/petition-stoppen-sie-das-g%c3%a4nsereiten-in-bochum-wattenscheid-hannelorekraft-derwesten/u/19123619

Sandra Lück

Essen, Deutschland

21. Jan. 2017 — Liebe Unterstützer!

Das Jugend-, bzw Rechtsamt der Stadt Bochum teilt mit, dass es beabsichtigt, meinen Antrag auf Altersbegrenzung beim Gänsereiten abzulehnen.

Begründung:

Fehlende Antragsbefugnis und mangels Rechtsschutzinteresses.

Der Verweis auf §7 des Jugendschutzgesetzes reiche nicht aus, es sei kein „Tatbestand“ gegeben.
Kurz: Es schadet Kindern nicht, zuzusehen, wie (wenn auch toten) Tieren die Köpfe abgerissen werden.

Somit ignoriert die Behörde auch die Empfehlung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

Noch gibt man mir Gelegenheit, weitere Argumente anzuführen – sehr freundlich.
Das übernimmt nun mein Anwalt für mich – Update folgt!

Liebe Grüße,
Sandra Lück


 

 

Urge Texas A&M University to Close Dog Laboratories

http://www.peta.org/action/action-alerts/texas-university-dog-laboratories/

At Texas A&M University, experimenters led by Joe Kornegay breed golden retrievers to develop different types of muscular dystrophy (MD), including Duchenne muscular dystrophy (DMD), which is particularly severe. These diseases ravage their bodies, causing progressive muscle wasting and weakness. Studies with these dogs haven’t led to a cure or even a treatment to reverse disease symptoms.

Video footage shows that Kornegay’s appallingly thin dogs were caged, sometimes alone, in barren metal cells and struggled to swallow thin gruel—the only food that they could eat, given how easily they could choke. Long ropes of saliva hung from the mouths of dogs whose jaw muscles had weakened. Even balancing was difficult. Dogs with this condition are also at great risk for pneumonia because they can easily inhale liquid into their lungs.

Dogs who didn’t have the disease but carried the DMD gene were used for breeding. Deprived of loving homes, they frantically paced the slatted floors and bit the bars of small cages in frustration. They didn’t even have the comfort of a blanket.

To gauge just how much a dog’s muscles have deteriorated, Kornegay has invented a crude technique that could pass for medieval torture: He repeatedly stretches them with a motorized lever in order to cause muscle tears.

Kornegay has been at this for more than 30 years. Puppies in his laboratory who are born with DMD are so weak at birth that they require extra nutrition. By 6 weeks of age, their hind limbs have shifted forward, making walking difficult, and some are unable to open their mouths or jaws.

You Can Help Stop This!

Please urge Texas A&M University to close their dog laboratories, stop breeding MD dogs, release all dogs for adoption into good homes, and redirect their resources into humane research methods.

Stopp Tierleid – jetzt protestieren!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Mit einem neuen „Tierwohl“-Siegel will Agrarminister Christian Schmidt tierische Lebensmittel kennzeichnen, die unter etwas besseren Bedingungen hergestellt wurden – allerdings rein freiwillig. Das Ministerium schätzt, dass ca. 20 Prozent aller Tierprodukte das Label tragen werden. Das bedeutet: Millionen andere Tiere müssen weiter leiden – und der Minister duldet das. Wir fordern eine echte Tierhaltungswende: Bessere Haltungsbedingungen müssen nicht nur für einige, sondern für ALLE Nutztiere umgesetzt werden!
Stopp Tierleid! Hier unterzeichnen!
Hallo und guten Tag, 

es soll ein neues Siegel im Supermarkt geben: Agrarminister Christian Schmidt hat gestern sein „Tierwohl“-Siegel vorgestellt. Mit der neuen, staatlichen Kennzeichnung sollen wir Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf von Fleisch erkennen können, wenn die Tiere unter besseren Bedingungen gehalten wurden. Also zum Beispiel, ob die Tiere etwas mehr Auslauf haben, ob es Stroh am Boden oder Spielmöglichkeiten gibt. Experten schätzen, dass ca. 20 Prozent aller Tierprodukte mit dem Label ausgezeichnet werden könnten.

Das klingt doch richtig gut, oder?

Wir bei foodwatch meinen: Nein! Denn die Verwendung des Siegels ist rein freiwillig. Landwirte können selbst entscheiden, ob sie mitmachen. Für die allermeisten Nutztiere ändert sich also ÜBERHAUPT NICHTS. Selbst wenn irgendwann mal tatsächlich 20 Prozent des Schweine-Fleischs im Supermarkt das Siegel tragen, wird es dadurch zwar einigen Tieren ein bisschen besser gehen – für die allermeisten aber akzeptiert die Bundesregierung weiterhin teilweise unerträgliche Bedingungen. Dabei hatte Minister Schmidts eigener „Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik“ im März 2015 in einem umfangreichen Gutachten geurteilt, dass die Nutztierhaltung hierzulande „nicht zukunftsfähig“ ist. Es gebe „erhebliche Defizite vor allem im Bereich Tierschutz, aber auch im Umweltschutz“, es seien „tiefgreifende Änderungen“ nötig.

„Tiefgreifende Änderungen“ sehen anders aus als Minister Schmidts lauwarmes, noch dazu freiwilliges Siegel! Statt sofort die teils schwerwiegenden Gesundheitsmängel bei hunderttausenden von Nutztieren in Angriff zu nehmen und parallel dazu die formalen Anforderungen an die Tierhaltung schrittweise zu verbessern, wälzt Herr Schmidt die Verantwortung auf uns Verbraucherinnen und Verbraucher ab.

Wir können den Bundesminister so billig nicht davon kommen lassen! Denn wir schulden ALLEN Nutztieren ein würdevolles Leben, ohne vermeidbare Schmerzen und Krankheiten. Deshalb fordert foodwatch eine echte Tierhaltungswende, damit es ALLEN Nutztieren besser geht. Unser Ziel ist, dass schnellstmöglich kein Tierprodukt mehr in den Handel kommen darf, das nicht nachweislich tiergerecht erzeugt wurde! Und zwar nicht nur Fleisch, sondern auch Käse, Joghurt, Milch, Kekse, Eiscreme – alles, was tierische Zutaten enthält. Deshalb brauchen wir tierschutzgerechte Nutztierhaltung und gesetzliche Zielvorgaben für die Gesundheit aller Nutztiere!

Unterstützen Sie unsere Forderung und unterzeichnen Sie jetzt hier unsere Protestaktion an Landwirtschaftsminister Christian Schmidt:

www.tierhaltungswende.de
Wenn Christian Schmidt ehrlich wäre, müsste er neben seinem „Tierwohl“-Siegel für 20 Prozent der Produkte noch ein anderes Kennzeichen für die restlichen 80 Prozent vorstellen: ein Siegel „Tierleid – staatlich geduldet“. Wir haben auf einer Pressekonferenz in Berlin ein solches ehrliches „Tierleid“-Siegel vorgestellt – inklusive eines lebensgroßen Pappaufstellers von Agrarminister Christian Schmidt…

Man muss es so klar sagen: Das „Tierwohl“-Siegel von Agrarminister Schmidt bedeutet nichts anderes, als dass der Staat weiterhin millionenfach vermeidbare Krankheiten, Schmerzen und Leiden für einen Großteil der Tiere duldet. Dabei steht Tierschutz sogar in unserer Verfassung: Artikel 20a des Grundgesetzes verpflichtet den Staat dazu, tiergerechte Zustände für jedes einzelne Tier zu erreichen.

Machen Sie jetzt mit und schreiben Sie hier an den Minister – Tierschutz für alle Nutztiere statt freiwilliger Siegel-Kosmetik:

Mitmachen: Tierschutz für ALLE Tiere!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Die Debatte um das „Tierwohl“-Siegel zeigt einmal mehr: Echte Verbesserungen wären eigentlich möglich. Aber die Politik traut sich nicht, sich mit der Agrar- und Lebensmittelindustrie anzulegen. Deshalb brauchen wir ein starkes Gegengewicht zu den Wirtschafts- und Agrarlobbyisten. Helfen Sie uns, foodwatch stark zu machen – bitte werden Sie Förderer/in:

www.foodwatch.de/mitglied-werden
Weiterführende Informationen und Quellen:
Gemeinsame Stellungnahme von foodwatch und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz zum „Tierwohl“-Siegel.
Ausgewählte Studien zur Tiergesundheit.
Agrarministerium zum Tierwohl-Siegel.
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

January 20, 2017 Message from Grandma Chandra

Light and Frequencies

Hello Soul Family!
 
The amount of Light and Frequencies coming into Planet Earth have continued to increase since the Planet Ascended to the 13th Dimension during the Winter Solstice of 2016.
 
Many Light Workers have reported experiencing changes in sleep patterns and energy levels. Some have also commented that they are going into a deep sleep for short periods while sitting in a relaxed state or that they feel like they are drifting off in their own little world. 
 
What is happening is Light Workers are going to other dimensions to access information. Although they may not remember the information when back in the physical body they are becoming conscious of the fact that they have left their body and are returning to it. This is part of the Awakening process and the transition into the Ascended Body.

Up until this time we have been doing our Planetary work on the other dimensions. Awakening is a process that will allow us to gradually bring through more and more information and eventually we will remember what we see and do in all the dimensions.

I love you All,
Grandma

Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
  
chandrawhalecoding 
Hugs and Love to all of you,
 
 Gma and Cat 
                              

Dein Horizonworld – Impulse für bewusstes Leben –

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch diese Woche erwarten dich hier wieder Impulse für bewusstes Leben von deiner Horizonworld:

Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land
Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land

Das Himalaya-Königreich Bhutan hat letztens das Glück zum Staatsziel erklärt. Doch nicht nur das. Bhutan hat sich auch zum Ziel gesetzt, ausschließlich biologische Lebensmittel zu produzieren. Somit zählt Bhutan, neben Dänemark, zu den ersten zwei Ländern dieser Welt, die sich diese Aufgabe auf ihre Agenda geschrieben haben. Der Beitrag Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land erschien zuerst auf Horizonworld – bewusst leben und denken .

http://www.horizonworld.de/bhutan-auf-dem-weg-zum-100-prozent-bio-land/

weiter lesen ›

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Blamed On Co-Sleeping

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Was Blamed On Co-Sleeping Instead Of The Toxic Vaccines

In Louisiana, another infant has died following routine vaccinations. Aysia Hope Clark was born nearly a month and a half premature.

When she was six weeks old, her doctor detected a heart murmur. He then had the nurse administer eight vaccine doses into her tiny little body.

Click the link to read more 

https://vactruth.com/2017/01/19/premature-baby-died-after-8-vaccine-doses/

Read Now!
VacTruth

info@vactruth.com

https://vactruth.com

Your Generous Gift Changes Lives

Your support can help bring important stories like the one you’re reading, which often go untold, to thousands of parents worldwide.

Click here to support VacTruth.

[Impfentscheidung] Besuchen Sie Impfkritiker Tolzin künftig in der JVA

[Impfentscheidung] Besuchen Sie Impfkritiker Tolzin künftig in der JVA

Inhalt dieser Ausgabe:

  • MAN MADE EPIDEMIC: Aktuelle Termine für öffentliche Aufführungen
  • Besuchen Sie Impfkritiker Tolzin künftig in der JVA
  • Gesundheitsreform: Christoph Hörstel im Gespräch mit Hans Tolzin
  • Verwirrung um Kennedys Berufung in US-Impfkommission
  • Meningitis-Impfung: Erfolgreich, aber leider nutzlos!
  • Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • Die nächsten Veranstaltungen
  • Sonstige Hinweise

„MAN MADE EPIDEMIC“: Aktuelle Termine für öffentliche Aufführungen in Deutschland und Österreich

18.01.2017 | 20:00 Uhr | D-88630 Aach-Linz, Bodenseestr. 39, Restaurant AURA | weitere Infos   HEUTE !!!

25.01.2017 | 18:30 Uhr | A-4190 Bad Leonfelden, Ringstr. 75, KINOTREFF LEONE | weitere Infos

25.01.2017 | 19:00 Uhr | D-93059 Regensburg, Andreasstr. 28, KINOS IM ANDREASSTADEL | weitere Infos

25.02.2017 | 15:00 Uhr | D-13086 Berlin-Weißensee, Caligariplatz 1, BROTFABRIK-KINO | weitere Infos

Quelle:
http://man-made-epidemic.com/de/termine-oeffentliche-vorfuehrungen/

Besuchen Sie Impfkritiker Tolzin künftig in der JVA

(…) Was Wahrheit ist und was seriöse Nachrichtenquellen sind, das bestimmt nach dem Willen von Bundesinnenminister de Maiziére künftig die „Chefin“ und niemand anders. Das dürfte früher oder später, wahrscheinlich schon im Laufe der nächsten Legislaturperiode das Aus für den impf-report und die Webseite impfkritik.de sein. Denn wenn die Chefin künftig sagt, dass Impfen eine soziale Verantwortung und jeder Impfkritiker eine „Fake-News“-Quelle ist, dann wird das Konsequenzen haben. (…)
ganzen Artikel lesen

Gesundheitsreform: Christoph Hörstel im Gespräch mit Hans Tolzin

Christoph Hörstel, Vorsitzender der Deutschen Mitte (DM), unterhält sich mit dem bekannten Impfkritiker Hans U. P. Tolzin über grundlegende notwendige Reformen des Gesundheitssystems und die Haltung der DM dazu. Als neuer gesundheitspolitischer Sprecher der DM will Tolzin seine Ziele über die Partei politisch umsetzen. Der erste Schritt: Die weitere Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms der DM. Der nächste Schritt: Mit wenigstens fünf Prozent in den nächsten Deutschen Bundestag einziehen.
Zum Youtube-Video

Verwirrung um Kennedys Berufung in US-Impfkommission

(ht) Wie die Deutsche Apothekerzeitung meldet, hat der designierte US-Präsident Donald Trump den bekannten Impfkritiker Robert F. Kennedy Jr. zum Chef einer neuen Impfkommission ernannt. Dies könnte man als Zeichen werten, dass Trump es mit seiner wiederholten Kritik an der derzeitigen Impfpolitik tatsächlich ernst meint. Ein paar Stunden nach der Bekanntgabe wurde diese Berufung Kennedys von einem Sprecher Trumps widerrufen. Es sei zwar die Einsetzung einer Kommission über die Ursachen von Autismus im Gespräch, der Leiter stehe jedoch noch nicht fest.

Fest steht wohl, dass es ein Treffen zwischen Trump und Kennedy gab. Da sich die Aussagen Kennedys und des Sprechers widersprechen, gibt es jetzt vier Interpretationsmöglichkeiten: (…) hier weiterlesen

Meningitis-Impfung: Erfolgreich, aber leider nutzlos!

(ht) Wie es industrieabhängigen Impfexperten immer wieder die Quadratur des Kreises gelingt, ist schon erstaunlich. Da wird z. B. fleißig gegen bestimmte Erreger der bakteriellen Meningitis geimpft, und die Erkrankungen mit diesen nachgewiesenen Erregern gehen auch brav zurück – die Gesamtanzahl der Meningitis-Erkrankungen jedoch nicht! Was soll also das Ganze?

Lesen Sie dazu einen Artikel des bekannten Münchner Kinderarztes Dr. Steffen Rabe auf seiner Webseite impf-info.de: (…) hier weiterlesen

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich bis Ende Februar 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Mittwoch, 18. Januar 2017, 20:00 Uhr
88630 Aach-Linz
Vorführung „Man Made Epidemic“
Weitere Infos

Donnerstag, 19. Januar 2017, 19:00 Uhr
86167 Augsburg
Was braucht mein Kind? – Vortrag von HP Jürgen Goldner
Weitere Infos

Dienstag, 24. Januar 2017, 19:30 Uhr
51379 Leverkusen-Opladen
Leverkusener Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Mittwoch, 25. Januar 2017, 18:30 Uhr
A-4190 Bad Leoben
Vorführung „Man Made Epidemic“
Weitere Infos

Mittwoch, 25. Januar 2017, 19:00 Uhr
D-93059 Regensburg
Vorführung „Man Made Epidemic“
Weitere Infos

Donnerstag, 26. Januar 2017, 19:30 Uhr
40476 Düsseldorf
Elternstammtisch Impfen
Weitere Infos

Freitag, 27. Januar 2017, 18:30 Uhr
07422 Bad Blankenburg
Impfen? – Vortrag von HP Anett Kuhnert
Weitere Infos

Samstag, 28. Januar 2017, 10:00 Uhr
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Sa./So, 23./24. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
Nicht mehr interessiert? abbestellen

umverkehR sagt Nein zum NAF

Guten Tag S.

umverkehR sagt Nein zum NAF, denn wer Strassen sät wird Verkehr ernten.
umverkehR lehnt die Verfassungsänderung «Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds» (NAF) in der geplanten Form ab. Der NAF ist zu stark auf den Ausbau von Strasseninfrastrukturen ausgerichtet. Gerade in Agglomerationen, wo die grössten Staus bestehen, kann das Verkehrsproblem auf intelligentere Art gelöst werden.

http://www.umverkehr.ch/medien/2017-01-18-nein-zum-naf

Lesen Sie mehr

Mit umverkehRten Grüssen,
Daniel Costantino
Kampagnenleiter
http://www.umverkehr.ch/spenden/umverkehr-unterstuetzen

Spenden

Über umverkehR: umverkehR ist eine verkehrspolitische Umweltorganisation und parteipolitisch unabhängig. Wir setzen uns für eine ökologische, sozialverträgliche und zukunftsweisende Mobilität ein. umverkehR entwickelt verkehrspolitische Visionen auch jenseits realpolitischer Sachzwänge.

umverkehR
umverkehR

Kalkbreitestrasse 2 | 8036 Zürich | Schweiz

Jetzt mitmachen: Gefährlichstes AKW Deutschlands abschalten ++ CETA-Volksbegehren vor Gericht

Mittwoch, 18.01.2017

Newsletter

Jetzt mitmachen und Gundremmingen abschalten

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Gundremmingen ist das gefährlichste Atomkraftwerk Deutschlands. Nach einer Analyse der staatlichen Gesellschaft für Reaktorsicherheit passieren dort von allen deutschen AKW die meisten Ereignisse, die als Vorboten extremer Unfälle klassifiziert werden. Ein weiteres Gutachten weist ebenfalls auf alarmierende Sicherheitsdefizite wie fehlerhafte Schweißnähte und gravierende Mängel im Notkühlsystem hin.

Bereits vor 40 Jahren fand in Gundremmingen der größte Atomunfall der deutschen Geschichte statt. Der Reaktorblock A erlitt daraufhin wirtschaftlichen Totalschaden – er ging nie wieder ans Netz. Doch auch die beiden Blöcke B und C, die seit 1984 Strom produzieren, sind ein großes Risiko für die Bevölkerung. Es sind die letzten Siedewasserreaktoren, die in Deutschland noch in Betrieb sind – alle übrigen wurden nach Fukushima wegen ihrer Sicherheitsdefizite abgeschaltet. Block B soll Ende dieses Jahres stillgelegt werden, doch Block C darf nach aktuellem Stand noch bis Ende 2021 weiterbetrieben werden.

Das ist unverantwortlich! Wir fordern deshalb: Wer B sagt, muss auch C sagen! Beide Reaktorblöcke müssen noch in diesem Jahr abgeschaltet werden!

Machen Sie jetzt bei unserer neuen Aktion mit und unterschreiben Sie hier!

Jetzt unterschreiben

Das CETA-Volksbegehren vor Gericht

Bayerisches Volksbegehren gegen CETA

Mehr als 85.000 Unterschriften für ein Volksbegehren hatte unser Bündnis letzten Sommer in Rekordzeit gesammelt und im Oktober dem bayerischen Innenministerium übergeben. Doch dieses lehnte unseren Antrag für ein Volksbegehren ab. Offenbar sollen der Landtag und die Bevölkerung bei der Entscheidung über CETA außen vor bleiben. Nun befasst sich der Bayerische Verfassungsgerichtshof mit der Frage der Zulässigkeit des Volksbegehrens.

Während der ersten Verhandlung wurde deutlich, dass nicht nur wir mit unserem Volksbegehren rechtliches Neuland betreten, sondern auch die EU-Kommission mit CETA. Denn das Abkommen ist nicht nur sehr umfassend, sondern auch „lebendig“: Gemeinsame Ausschüsse der kanadischen und europäischen Seite sollen es im Laufe der Zeit konkretisieren, interpretieren und dürfen sogar Anhänge „anpassen“. Für die Entscheidung des Gerichts ist wichtig, wie das in den Föderalismus aus Ländern, Bund und EU passt.

„Es ist nun am Bayerischen Verfassungsgerichtshof, die gesetzgeberische Gestaltungsfreiheit der Länder zu verteidigen“ – so schließt unser juristischer Vertreter Prof. Kempen sein Plädoyer nach einer spannenden Verhandlung.

Die Urteilsverkündung erfolgt am 15. Februar. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie schnell und unkompliziert spenden oder unsere Arbeit langfristig unterstützen.

Werden Sie jetzt Fördermitglied des Umweltinstituts und erhalten Sie als Dankeschön eine Prämie aus unserem Programm

Foerdermitglied werden

Online spenden

Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPalspenden.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Spenden

Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.

Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

Fördern

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Fördermitglied werden.

Weiterempfehlen

Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf „Weiterleiten“ drücken oder übermitteln Sie Ihren Freunden und Bekannten folgenden Link: www.umweltinstitut.org/newsletter

Wenn Sie diesen Newsletter nicht länger beziehen möchten, können Sie sich hier abmelden.

 

Termine

Wir haben es satt! Demo für eine Agrarwende und gegen die industrielle Landwirtschaft

Samstag, 21. Januar 2017, 12 Uhr, Potsdamer Platz, Berlin

Gemeinsam mit einem breiten Bündnis demonstrieren wir zum siebten Mal in Berlin für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Seien Sie dabei!

 

 

Stellenangebote

Zur Verstärkung unseres Teams in München suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Teamassistent/in und Umweltberater/in

 

Umweltinstitut München e.V. · Landwehrstraße 64a · 80336 München · umweltinstitut.org