Archiv der Kategorie: ENGELinFedern

Neuigkeit zur Petition: Bitte unterstützt uns heute bei unserer neuesten Petition an General Mills!

https://www.change.org/p/schnabelk%c3%bcrzen-%ef%b8%8f-beenden-und-zwar-richtig/u/19474448

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

21. Feb. 2017 — Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

vielen Dank nochmals für eure Unterstützung bei unserer Petition zum Ausstieg aus dem Schnabelkürzen – mittlerweile haben schon fast 90.000 Menschen unterschrieben!

Heute bitten wir euch um eure Hilfe bei einer weiteren Petition, die wir letzte Woche gestartet haben und bei der wir noch weit weg von einer solch großen Unterstützerschaft sind: Wir wollen den siebtgrößten Lebensmittelkonzern der Welt dazu bewegen, weltweit auf Käfigeier zu verzichten. Bitte unterstützt uns sowie unsere Partnerorganisationen bei unserer Petition an General Mills: https://www.change.org/p/general-mills-general-mills-stoppen-sie-die-verwendung-von-k%C3%A4figeiern

Herzlichen Dank,
euer Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt


 

 

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Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
alles lesen …  www.respekTiere.at
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Nur noch 24 Stunden – Erfolg gegen Agrarlobby- Wir haben es satt!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  15. Januar 2017
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Agrarlobby verbreitet immer noch Lügen über uns –
Gericht erlässt Ordnungsgeld

 Wir lassen uns nicht einschüchtern!
Der Landwirtschaftsverlag mit Sitz in Münster gilt als Lobbyvertretung der Massentierhaltung, dabei sieht er sich selbst als Sprachrohr der industriellen Agrarproduktion. Entsprechend negativ wird in deren Publikationen über uns und unsere Arbeit berichtet. Unsere Dokumentationen sind der Agrarindustrie schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Immer wieder versucht der Verlag uns zu diskreditieren, so wurde in der Zeitschrift „top agrar“  behauptet, wir hätten auf unserer Website Aufnahmen gezeigt, auf denen ein Huhn zu sehen sei, welches sich auf der Flucht vor den Herstellern der Aufnahmen mit dem Fuß verfangen habe. Nur eine von vielen Lügen. Mittlerweile haben sich diverse Land- und Oberlandesgerichte mit dieser falschen Berichterstattung des Landwirtschaftsverlags beschäftigt. Wie bereits in einigen Verfahren zuvor, wurde auch hinsichtlich dieser falschen Behauptung eine einstweilige Verfügung erlassen, dieses Mal vom Landgericht Köln (28 O 253/16).  Gegen diese Verfügung hat der Landwirtschaftsverlag nun verstoßen, da er weiterhin falsche Tatsachen über uns verbreitet hat.  Bei Zuwiderhandlung sieht die Verfügung ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise bis zu 6 Monate Freiheitsentzug vor. In dem konkreten Fall wurden ein Ordnungsgeld von 1.500 Euro sowie ersatzweise 3 Tage Freiheitsentzug festgesetzt.
Wir  halten die Strafe für viel zu niedrig. Aus unserer Sicht hätten die Gerichte den Landwirtschaftsverlag härter in die Schranken weisen müssen, damit dieser endlich damit aufhört, professionell arbeitende Tierschutzvereine wie uns zu diskreditieren. Denn es ist nicht das erste Mal, dass der Landwirtschaftsverlag gegen eine Einstweilige Verfügung verstößt. Bereits im Sommer 2016 hat der Lobbyverlag wiederholt zu Unrecht behauptet, dass wir Stalleinbrecher seien. Damals musste der Verlag ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.000 Euro zahlen. Das Geld kommt jedoch leider nicht uns zu Gute, sondert geht direkt in die Staatskasse über.

Wir werden uns auf jeden Fall auch weiterhin von niemandem einschüchtern oder gar kriminalisieren lassen. Unser Ziel ist es, den Tieren eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.  Kämpfen Sie mit uns gemeinsam für die Tiere und unterstützen Sie uns mit einer Spende für unser Rechtshilfekonto, damit wir uns auch in Zukunft gegen die Lügen der Agrarlobby wehren können.

 

Nur noch ein Tag – Jetzt Förderer werden!
Nur noch ein Tag –
Jetzt Förderer werden!

Überlegen Sie vielleicht schon länger, ob Sie uns und unsere Arbeit mit einer Förderschaft  unterstützen möchten? Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt für Sie gekommen. Wir möchten uns bei jedem, der uns von nun an mit einem finanziellen Förderbeitrag hilft, unsere Tierschutzarbeit weiter auszubauen, bedanken. Unser Dankeschön an Sie und jeden, der seinen bestehenden Förderbeitrag um mind. 3€ monatlich erhöhen möchte, erhält von uns den neuen Jahreskalender von und mit Attila Hildmann geschenkt. Dieser enthält viele Rezepte und Ideen für den einfachen und schnellen Einstieg in eine gesündere, pflanzlich orientierte, vegane Ernährung. Die Rezepte sind für jedermann leicht umsetzbar und bieten viele Vorzüge. Die Kalender werden uns dankenswerterweise für diese Sonderaktion durch eine Kooperation mit dem Becker Joest Volk Verlag zur Verfügung gestellt.
Denn nur mit der Unterstützung von Ihnen und vielen anderen Förderern können wir uns jeden Tag für die Tiere und gegen die Massentierhaltung einsetzen. Die Aktion gilt nur noch bis morgen.

Werden Sie jetzt Förderer und sichern Sie sich den Kalender.

Wir haben es endgültig satt!
Wir haben es endgültig satt!

Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile einer vegetarisch-veganen Ernährung – für sich, für die Tiere und für die Umwelt.
Im krassen Gegensatz dazu werden immer noch Millionen Tiere jährlich Opfer der industriellen Intensivhaltung und unter unsagbaren und leidvollen Bedingungen ausgebeutet und getötet. Parallel zur „Grünen Woche“, der größten Landwirtschaftsmesse, findet als deutliches Zeichen jährlich die „Wir haben es satt“-Demonstration in Berlin statt, um direkt im politischen Herzen Berlins eine Eindämmung der Agrarindustrie und Intensivtierhaltung zu fordern.
Auch wir sind dieses Jahr wieder mit dabei und sind mit einem Stand direkt vor dem Brandenburger Tor als kompetenter Ansprechpartner in Fragen der Tierhaltung und für Lösungsansätze anzutreffen. Am Nachmittag werden wir sogar im Rahmen der Demo dem  Landwirtschaftsminister von Niedersachsen Christian Meyer (Grüne) unsere Petition zur Abschaffung von Kastenständen in Schweineaufzuchtanlagen mit über 20.000 Unterschriften überreichen.

Kommen Sie am 21. Januar um 11 Uhr vorbei und erheben Sie gemeinsam mit uns und zehntausend Menschen die Stimme für mehr Tierrechte.

Wir haben einen neuen Vorstand
Wir haben einen neuen Vorstand
Der Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros wurde neugewählt. Herr Kriebisch trat vorzeitig aus privaten Gründen als Vorstandsvorsitzender zurück. Einstimmig wurde Jan Peifer als neuer Vorstandsvorsitzender gewählt. Jan Peifer hat das Deutsche Tierschutzbüro vor über 10 Jahren gegründet und engagiert sich bis heute aktiv im Tierschutz. Auf die neue Herausforderung freut er sich und wird sich mit seiner ganzen Kraft und Zeit für den Verein und den Tierschutz engagieren, so seine Worte nach der Wahl. Herr Kriebisch war seit 2011 der Vorstandsvorsitzende des Vereins. Vor allem bei der Umsetzung von Kampagnen und Aktionen sowie beim Aufbau der Vereinswebsite war er sehr aktiv. Zudem hat er die redaktionelle Leitung des sehr umfangreichen Tätigkeitsberichtes jedes Jahr übernommen. Wir bedauern, dass Herr Kriebisch nicht mehr im Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros ist, danken ihm aber zugleich für seine tatkräftige Unterstützung. Frau Löhr wird weiterhin als zweite Vorsitzende dem Vorstand erhalten bleiben. Zudem wird der Vereinssitz innerhalb Nordrhein-Westfalens von Bonn nach Sankt Augustin verlegt. Die Berliner Geschäftsstelle wird es weiterhin geben. Alle Kontaktdaten finden Sie hier.
 Mama Ilse beschützt Bruno auf Schritt und Tritt.
Bruno und Ilse – das glückliche Mutter-Kind-Gespann
Ilse und Bruno sind zwei Schafe, die wir im vergangenen Jahr vor dem sicheren Tod retten konnten. Im Zuge einer Recherche für das traditionelle Osterlamm sind wir auf das unsagbare Leid und die schrecklichen Umstände der Schafe in der Massentierhaltung in Deutschland aufmerksam geworden. Ilse und dem damals noch kleinen Bruno mitsamt Bruder Lammy standen dasselbe Schicksal bevor. Doch sie hatten Glück und konnten von uns gerettet werden. Der kleine Lammy war leider von Geburt an aufgrund der Überzüchtung missgebildet und konnte trotz aller tierärztlichen Bemühungen nicht am Leben gehalten werden. Wir konnten der kleinen Familie jedoch Hoffnung spenden und beiden ein neues Zuhause auf einem befreundeten Gnadenhof schenken, auf dem sie nun in Sicherheit sind. Hier leben die beiden Schafe in einem sehr schönen und großen Stall und genießen ihre Freiheit mit ständigem Zugang zur Weide. Ilse und Bruno können so ein Leben führen, wie wir es allen Schafen dieser Welt wünschen. Um alle Kosten, wie z.B. die Unterhaltung mit Futter und die tierärztliche Versorgung für Ilse und Bruno bewältigen zu können, brauchen die beiden und wir Ihre Hilfe.

Werden Sie jetzt Tierpate von Bruno und Ilse!

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Neuigkeit zur Petition: Update zum laufenden Güterichterverfahren

https://www.change.org/p/wildtierarche-rodgau-muss-erhalten-bleiben/u/19042049

Wildtierarche Rodgau g.e.V.

13. Jan. 2017 — Liebe Unterstützer/innen der Wildtierarche Rodgau,

bei dem aktuell laufenden Güterichterverfahren dürfen wir nicht alle Details öffentlich publizieren, jedoch können wir schon jetzt sagen, dass wir wirklich Hoffnung haben, die Wildtierarche Rodgau noch im ersten Halbjahr 2017 zu retten.

Da jedoch viele schutzbedürftige Tiere und neugeborene Tierbabys den Weg in die Wildtierarche Rodgau wegen der aktuellen bürokratischen Hürden nicht finden werden, ist es natürlich sehr schade und auch traurig, dass das Verfahren sich nochmals verzögert.

Wir haben jedoch eine große Hoffnung, dass für solche für den Wildtierschutz sehr wichtigen Einrichtungen wie die Wildtierarche Rodgau demnächst gesetzliche Klarheit geschaffen wird, um den reibungslosen laufenden Betrieb gewährleisten zu können.

Gerne können Sie auch eine aktuelle Debatte im Hessischen Umweltministerium – ausgelöst durch den Fall von Wildtierarche Rodgau – unter dem nachfolgenden Link verfolgen:

Hessischer Tierschutzbeirat In der ersten Sitzung des IX. Hessischen Tierschutzbeirats am 2.11.2016 hat sich der Beirat mit den Themen Tierschutz in das Schulgesetz und Wildtiere…

 

 

Animals Documented Living in Filth, Neglected for CBS Show & Hollywood Movies

PETA
Breaking News
Sur, who staff said was used in a TV mini-series, had no bedding. This photo was captured following an overnight low temperature of 49 degrees.
Dear Sylvia,

PETA’s latest-breaking eyewitness investigation, of Birds & Animals Unlimited (BAU)—a leading animal supplier to the film and television industries—found that animals were denied adequate veterinary care, kept in filthy conditions, and confined to depressing, barren, pound-like enclosures.

Miss Piggy, who BAU employees claim was used as a piglet in the movie College Road Trip, was emaciated and had raw, sometimes bloody sores all over her side. The ranch manager told the eyewitness that she was suffering from melanoma, but she didn’t receive any treatment for her condition.

As you can see in this eye-opening video, PETA’s eyewitness documented that animal „actors“ suffered from inadequate veterinary care and were denied the most basic comforts while living in barren and sometimes filthy conditions.

Together, we can help stop the use of animals in film, television, and advertising. Don’t support productions that insist on using live animals, and take action today to urge CBS to stop using live animals—some of whom are from BAU—in its show Zoo.

http://investigations.peta.org/hollywood-trainer-fails-animals/
Sincerely,
Debbie Metzler signature

Debbie Metzler, M.S.
PETA Foundation

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Nur noch 1 Tag- Preis der Herzlosigkeit für Bogner- Wir stellen ein!

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  18. Dezember 2016
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Preis der Herzlosigkeit für Bogner

 Preis der Herzlosigkeit 2016 geht an Willy Bogner!

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Wir nominieren Willy Bogner zum herzlosesten Menschen in diesem Jahr, weil sein Modeunternehmen mit Pelz von gequälten Tieren handelt und keinerlei Einsicht zeigt, sich aus dem Pelzgeschäft zurückzuziehen. Seit zwei Jahren versuchen wir mit dem Modelabel in Kontakt zu treten, doch abgesehen von juristischen Auseinandersetzungen kam bisher leider kein konstruktiver Dialog zustande. Bundesweit haben wir in den vergangenen Wochen vor den Bogner-Filialen protestiert. Dabei informierten wir über mehrere hunderte Passanten und Bognerkunden über Pelz. Diese waren überrascht und schockiert, dass Bogner immer noch Echtpelz im Sortiment führt. Denn für ein kleines Accessoire am Kapuzenkragen oder an einer Mütze, müssen Millionen Pelztiere weltweit unter grausamen Haltungsbedingungen leiden. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen aus dem Pelzgeschäft aus, nur Bogner zeigt sich weiterhin herzlos und handelt bewusst weiter mit den Fellen gequälter Tiere.

Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit und unsere Kampagne mit einer Spende, damit wir uns weiterhin für die Rechte von Pelztieren einsetzen können!

Jetzt den Tierschutzkalender bestellen
Nur noch 1 Tag: Sichern Sie sich noch schnell unseren Tierschutzkalender für 2017!
Weihnachten naht und mit unserem Tierschutzkalender für 2017 bieten wir Ihnen ein ideales Geschenk oder auch Mitbringsel zum Weihnachtsfest für tierliebe Menschen an. Der Kalender begleitet einen mit vielen schönen Fotos und rührenden Rettungsgeschichten durch das Jahr 2017. Durch unser Engagement und unsere Recherchen konnten wir auch in diesem Jahr wieder einigen Tieren das Leben retten und ihnen ein neues Leben auf angegliederten Gnadenhöfen schenken.  Jeden Monat berichten wir über ganz besondere Tierrettungen, wie z.B. die Befreiung von Zwergi, einem kleinen und unschuldigen Kalb, das in das System der Milchindustrie geboren wurde. Oder die Rettung von unseren Schweinedamen Lilly und Sally, die wir im Sommer aus einer Schweineaufzuchtanlage, wie dem Schweinehochhaus, gerettet haben.
Wenn Sie den Kalender noch bis morgen 12 Uhr bestellen, können wir Ihnen eine Zustellung bis Weihnachten garantieren. Der Preis beträgt 15 Euro inkl. Porto und Verpackung. Die Erlöse aus dem Verkauf kommen den Tieren aus dem Projekt „Tierpatenschaft mit Herz“ und der Arbeit des Deutschen Tierschutzbüros zu Gute.

 

Jetzt den Tierschutzkalender bestellen

 

Logo NEU mit www - Kopie
Wir stellen ein- werden Sie Teil unseres Teams!
Vielleicht träumen Sie schon länger von einer persönlichen Veränderung, sehnen sich nach einer neuen Herausforderung oder wollten sich schon immer auch beruflich für Tierrechte und einen gesellschaftlichen Wandel einsetzen? Dann können wir Ihnen eine neue Perspektive in der Tierschutzarbeit anbieten. Damit wir uns noch erfolgreicher und effizienter für die Tiere und deren Rechte einsetzen können, möchten wir unser Team in 2017 vergrößern. Besonders für den Bereich der Kommunikation suchen wir engagierte und kreative Menschen, die sich gerne im Team und mit viel Elan für den Tierschutz engagieren wollen. Wir sind auf der Suche nach einem erfahrenen und textsicheren Pressereferenten (m/w) sowie einem onlineaffinen und kreativen Social Media/Online Marketing Manager (m/w).
Zudem haben wir noch eine weitere Stelle für die Leitung unserer Verwaltung und Personalwesen ausgeschrieben. Nutzen Sie diese Chance und bereichern Sie unser Team mit Ihren Kompetenzen und Erfahrungen. Denn nichts kann einen im Arbeitsalltag zufriedener stimmen, als das Gefühl, dass man etwas Sinnvolles getan hat. Alle aktuellen Ausschreibungen finden Sie hier!

 

http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

 Online-Shop
Der Nikolaus war unterwegs bei unseren Tieren
Der Nikolaus war unterwegs bei unseren Tieren
Auch in diesem Jahr hat der Nikolaus wieder einige unserer geretteten Tiere auf den Gnadenhöfen besucht und sie mit vielen verschiedenen Leckerlis und tollen Spielsachen überrascht. Unser Kaninchen Lexie war besonders von der bunten Kräutermischung  und den Heublumenherzen begeistert. Auch Sie können unsere Tiere kennenlernen, indem Sie eine symbolische Tierpatenschaft übernehmen oder an jemanden verschenken. Vergessen Sie dabei nicht unsere aktuelle Aktion: Jeder neuer Tierpate, der sich bis 22.12.2016 für eine symbolische Tierpatenschaft entscheidet oder damit seine Liebsten unter der Weihnachtsbaum überraschen möchte, erhält von uns als kleines Dankeschön eine  vegane Überraschungsbox von Lucky Vegan! Dank dieser tollen Kooperation, können wir uns bei Ihnen mit leckeren veganen Lebensmitteln sowie tierversuchsfreier und pflanzlicher Kosmetik bedanken.
Sichern Sie sich noch heute die vegane Box und unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit! mit einer symbolischen Tierpatenschaft!

 

weihnachts-menue


„Oh du Fröhliche“ – Unser Rezept des Monats Spezial
Besonders in der besinnlichen Weihnachtszeit kommt man gerne zusammen und genießt bei leckerem Essen die Gesellschaft seiner Liebsten. Die ideale Gelegenheit Freunden und Familie auch die Nächstenliebe für unsere tierischen Mitgeschöpfe näherzubringen. In unserer Serie „Rezept des Monats“ haben wir Ihnen bereits viele leckere Gerichte vorgestellt. Mit saisonalen und dadurch günstigen Zutaten, leicht nachzukochen und natürlich vegan. Als besonderes Geschenk für Sie möchten wir Ihnen heute ein komplettes Weihnachts-Menü empfehlen, mit dem Sie 4 Personen für unter 20 Euro verwöhnen können. Bei der Zusammenstellung von exotisch angehauchtem Salat mit Granatapfel über gegrilltes Blumenkohl-Steak bis hin zu einem süßen Dessert mit Beeren bleibt kein Wunsch mehr offen. Der enthaltene Rosen- und Blumenkohl wirkt sich durch seinen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen zusätzlich positiv auf den Körper aus. Probieren Sie es aus.

Hier geht’s zu unserem aktuellen Rezept des Monats.

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https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 

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http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

 

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Schächtverbot-JETZT!!! RespekTiere vor dem Parlament!

http://www.respekTiere.at


Eine ereignisreiche Woche! Schächtverbot-JETZT!!! RespekTiere vor dem Parlament!

Eine ereignisreiche Woche…
Wir stehen in den Startlöchern zur großen Weihnachtsfahrt nach Rumänien! Jetzt, da es noch einen kurzen Augenblick des Durchschnaufens gibt, möchten wir den Moment nutzen, um ein allerherzlichstes Dankeschön für die nahezu unglaubliche Unterstützungsflut auszusprechen! Fast täglich konnten wir an den verschiedensten Stellen Spendengüter abholen, so viele Päckchen speziell für das alte Ehepaar haben im riesigen Transporter Platz gefunden! Es werden magische Augenblicke wenn wir all überreichen, so viel steht fest… auch für die beiden Helfer konnten wir jede Menge an warmer Kleidung sowie Taschen voller Lebensmittel bzw. Hygieneartikel einpacken, es ist einfach nur wunderschön! Aus allen Bundesländern haben uns Hilfspakete erreicht, gestern noch zum Beispiel brachten wunderbare TierschützerInnen aus Graz zwei Wagenladungen voll von Gütern aller Art direkt zu unserer Sammelstelle nach Niederösterreich – es bleibt uns nur eine tiefe Verbeugung, die Tränen der Rührung wegzuwischen und  – ihre verlängerten Arme zu sein, um alsbald, gerade noch rechtzeitig vor den Heiligen Tagen, all die wunderbaren Sachen zu überreichen!
   
   
 Fotos: Reihe 1. Fachi, hier mit unserem guten Herz Hanni, in deren Räumen wir all die Tiernahrung lagern dürfen, wieder als unersetzbare Kraft bei der Verladung des LKW’s! Reihe 2: Michaela aus München, sie hat 69 (!!!) Geschenkackungen gespendet, allesamt einzeln in Zellohan gerollt… rechts: all diese Güter kamen noch im letzten Moment – aus Graz, gebracht von Michaela und Franzi!!!!
Wie großartig: eine herzensgute Tierschützerin, Frau Elisabeth G., kaufte um 1000 (!!!) Euro Arzneimittel für die Hunde von Temeswar – soooooo wunderbar!!!!
Wir werden natürlich ausführlich über die Hilfsfahrt berichten!!!!
Diese Woche stand auch ein Treffen mit der Bezirkshauptfrau von Krems, Frau Dr. Elfriede Mayrhofer, an; Thema des so wichtigen Gespräches: die Krötenproblematik im Land Krems! RespekTiere führt da doch zwei sehr intensive Projekte, wo an beiden Stellen im letzten Jahr tausende Kröten gerettet werden konnten – 1000de Kröten, welche ohne unsere Hilfe wohl zu 95 % überfahren worden wären… die nächste Krötensaision steht fast schon vor der Haustür, deshalb gilt es nun schnell zu reagieren!
 
Foto: Tom vor der BH Krems!
Das Meeting verlief sehr produktiv, Frau Dr. Mayrhofer versprach eine baldige Sitzung mit allen Verantwortlichen, wo dann entsprechende Maßnahmen beschlossen werden sollen!
Auch einen respekTIERE IN NOT-Einsatz gilt es wieder zu vermelden! Zusammen mit der Tierheimleiterin des so großartigen Kremser Tierheimes, Frau Nina Zinn-Zinnenburg, besuchten wir – im Gepäck natürlich eine große Menge an Katzenfutter – einmal mehr die streitbare ‚Katzenmutter‘ von Großweikersdorf im Hollabrunner Umfeld; seit unzähligen Jahren versorgt die Gute dutzende Streunerkatzen, ein Vorgehen, welches leider nicht immer im friedlichen Miteinander mit den Behörden und der Exekutive erfolgt… dennoch, den Tieren ist geholfen, und das ist es, was in diesem Falle zählt!
 
RespekTiere bedankt sich an dieser Stelle beim Tierheim Krems und dessen Leiterin für die so vorzügliche Zusammenarbeit, wann immer Hilfe benötigt wird!
Als krönenden Abschluss einer intensiven Woche veranstalteten wir dann am Freitag eine große Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten vor dem Parlament in Wien! TierschützerInnen aus allen Teilen der Alpenrepublik hatten sich eingefunden, tatsächlich waren sie aus Tirol angereist, aus der Steiermark, aus Linz, Salzburg, Wien und dem niederösterreichischen Waldviertel, um ein klares Statement bezüglich der Thematik abzugeben: nämlich der Forderung nach einem völligen Verbot des betäubungslosen Schlachtens, ohne jede Ausnahme! Schächtverbot – JETZT!!!!
 
Welcher Ort wäre dann hierfür geeigneter gewesen als jener, wo die Gesetze beschlossen werden?
 
RespekTiere wird in den nächsten Wochen viele diesbezügliche Gespräche führen und sich hierfür mit den verschiedensten Interessensgruppen treffen. Nur im Konsens werden sich Ergebnisse erzielen lassen, und wir werden deshalb alles unternehmen, um einen solchen herzustellen!
 
 
   
Achtung, Achtung! Nicht vergessen, heute Abend, 19 Uhr, große Benefiz-Veranstaltung für RespekTiere! Ein Lieder- und Gedichteabend zugunsten Not leidender Tiere, wo Jochen Krieger und Markus Putzgruber ihre Werke vortragen!
Beginn 19 Uhr, Währinger Gürtel 162, 1180 Wien, Beginn 19 Uhr!!!

sollte man Bettdecken, die mit tierischen Fasern (Seide, Schurwolle, Yakwolle,Kamelhaar) aus Gründen des Tierschutzes ablehnen oder gibt es auch tierschonende Produkte darunter ?

http://wissen.schlafwelt.de/question/sollte-man-bettdecken-die-mit-tierischen-fasern-seide-schurwolle-yakwollekamelhaar-aus-gruenden-des-tierschutzes-ablehnen-oder-gibt-es-auch-tierschonende-produkte-darunter–205404.html

 

Der Mythos Schweinehochhaus- Stopfleberprodukte stoppen- Tierpatenschaft zu Weihnachten

Newsletter  11. Dezember 2016
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Das Schweinehochhaus darf kein Mythos bleiben!

 Das Schweinehochhaus darf kein Mythos bleiben!
 https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Vermutlich kennen Sie das Schweinehochhaus bereits durch unsere Kampagne „Schweinehochhaus schliessen“ sowie durch unsere zahlreichen Aktionen und Demos direkt davor. Doch das ist uns nicht genug. Wir wollen, dass jeder das Schweinehochhaus und die darin herrschenden Zustände kennenlernt. Denn umso mehr Menschen über diese besonders perverse Schweineaufzuchtanlage, in der auf über sechs Etagen Sauen gehalten und ausgebeutet werden, Bescheid wissen und sich dagegen aussprechen, umso mehr Druck entsteht beim Betreiber sowie den verantwortlichen Politikern.
Immer wieder berichteten viele Medien und Zeitungen über das Schweinehochhaus. Durch unsere Bilder und Videos in Fernsehformaten wie z.B. ARD Kontraste haben wir bereits Millionen von Menschen erreicht. Doch auch das Engagement jedes Einzelnen ist wichtig und kann bewegen. Jeder kann etwas dazu beitragen, um uns bei unserem Ziel, dass das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird, unterstützen.
Hierfür haben wir nun zwei auffallende Aufkleber entworfen, mit der Sie unsere Nachricht „Schweinehochhaus schliessen“ in die Welt tragen können.  Bitte helfen Sie uns, unsere Kampagne noch bekannter zu machen, sodass der Mythos bald ein Ende hat und jeder weiß, dass es das Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle wirklich gibt.
Wir geben diese Aufkleber kostenlos an Sie ab, bitten nur um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können. Sie können die Aufkleber als Set mit jeweils einem weißen und einem roten Aufkleber bestellen. Sollten Sie gleich mehrere haben wollen, hinterlassen Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht bei der Bestellung.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

Schweinehochhaus Aufkleber Set!

Stopfleberprodukte in Europa verbieten- Jede Stimme zählt!
Stopfleberprodukte in Europa verbieten- Jede Stimme zählt!
In Europa leiden Millionen Gänse und Enten unter der tierquälerischen Produktion der Stopfleber. Dabei handelt es sich um die krankhaft vergrößerte Fettleber, welche durch Zwangsfütterung auf das zehnfache anschwillt. Die Leber landet dann unter dem Namen „Foie Gras“ als Delikatesse im Handel bzw. auf den Tellern. Dahinter steckt jedoch eine ungemein schreckliche Tierquälerei. Um Stopfleberprodukte herzustellen, werden Gänse und Enten aufs abscheulichste gemästet und gequält. Bis zu sechsmal täglich wird ihnen mit einem 50 cm langen Metallrohr ein Kilogramm Maisbrei direkt in den Magen gepumpt und das über einen Zeitraum von 12 bis 21 Tagen. Diese gewalttätigen Eingriffe fügen den Tieren enorme Verletzungen an den inneren Organen zu. Obwohl die Herstellung von Stopfleberprodukten in weiten Teilen Europas aus Tierschutzgründen verboten ist, darf damit gehandelt werden und die Produkte werden u.a. auch nach wie vor nach Deutschland importiert.

Unterschreiben Sie deshalb jetzt unsere Petition, um den Handel zu verbieten und den Import von Stopfleberprodukten zu stoppen!

 

Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten- Vegane Boxen warten auf Sie!
Die Zeit verging auch in diesem Jahr wieder wie im Flug und schon in zwei Wochen steht Weihnachten vor unserer aller Tür. Haben Sie schon alle Geschenke zusammen? Wenn nicht, dann haben wir eine tolle und ganz tierfreundliche Idee für Sie: Verschenken Sie in diesem Jahr eine symbolische Tierpatenschaft für eines unserer 20 geretteten Tiere. Alle diese Tiere haben wir aus unterschiedlichen tierschutzwidrigen Situationen befreit. So überraschen Sie Ihre Liebsten mit einer ganz besonderen Idee und tun zugleich auch noch etwas Gutes für unsere Tierschutzarbeit. Nutzen Sie jetzt die letzten Tage bis zum 22.12.2016. Jeder, der bis dahin eine Tierpatenschaft übernimmt oder verschenkt, erhält von uns als Dankeschön eine vegane Aktionsbox im Wert von 25€ von unserem Kooperationspartner Lucky Vegan. Diese Box ist gefüllt mit veganen Basics, Kochzutaten, Süßem und tierversuchsfreier Kosmetik.

http://www.tier-patenschaft.de/tierpaten-weihnachtsaktion/

Überraschen Sie jetzt jemanden zu Weihnachten mit einer symbolischen Tierpatenschaft und sichern Sie sich die vegane Überraschungsbox!

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/
https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

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http://www.tier-patenschaft.de/tierpaten-weihnachtsaktion/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Gibt es für diese Hunde und Katzen noch Hoffnung?

Hunde und Katzen in den ärmsten Gemeinden Johannesburgs kämpfen ums Überleben.
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Hunde wie Grace brauchen dringend unsere Hilfe
Hunde wie Grace brauchen
dringend unsere Hilfe
Liebe/r Sylvia Linnenkohl,
Hündin Grace kämpft um ihr Leben.
Der arme Welpe lebte auf den Straßen von Johannesburg, bis ein grausamer Tierquäler sie mit kochendem Wasser übergoss. Dadurch verbrannte ihr Fell, und sie erlitt schwere Hautverletzungen.

Grace wurde schnellstens in die Notaufnahme unserer Tierklinik gebracht. Die Mitarbeiter dort kümmern sich jetzt um ihre schmerzhaften Verletzungen. Zudem leidet sie unter Zeckenbissfieber. Auch dies wird jetzt in unserer Klinik behandelt.

Helfen Sie, Grace und andere schutzlose Tiere zu retten?

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-helfen-sie-den-tieren-in-not

Ja, ich helfe Tieren in Not

Für viele Tiere ist unsere Klinik die letzte Chance, denn wir sind in diesen 37 armen Gemeinden die einzige Organisation, die Tiere kostenlos ärztlich versorgt. Viele Menschen legen für die Behandlung ihrer Tiere in unserer Klinik lange Wege zurück.

Darüber hinaus retten und versorgen wir mit unserem Einsatzfahrzeug auch Tiere vor Ort.

Doch nur mit Unterstützung von mitfühlenden Menschen wir Ihnen können wir diese lebensrettende Arbeit leisten.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-helfen-sie-den-tieren-in-not

Sie können den Tieren helfen

Sie haben bereits in der Vergangenheit unser Tierschutzprojekt in Johannesburg unterstützt. Bitte helfen Sie den Tieren auch dieses Mal.

Mit Ihrer Spende geben Sie den schutzlosen Tieren eine Chance. Und Sie helfen uns, Tiere weltweit vor Gewalt und Grausamkeit zu schützen.

Viele Tiere, die in unsere Klinik kommen, sind unterernährt. Deshalb müssen wir dringend Futter für sie bereitstellen.

Zudem breitet sich in den Gemeinden das Zeckenbissfieber rasant aus. Um die Hunde zu behandeln und vor dem Fieber zu schützen, brauchen wir Zecken- und Flohschutzmittel.

Außerdem werden Käfige benötigt, in den sich die Hunde und Katzen von ihren Operationen erholen können, sowie Decken und Handtücher, um sie warm zu halten.

Mit Ihrer Spende helfen Sie, all diese dringend benötigten Dinge bereitzustellen. Und Sie helfen uns, viele weitere hilfsbedürftige Tiere zu versorgen und zu schützen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-helfen-sie-den-tieren-in-not

Ich helfe, notleidende Tiere zu retten

Danke, dass Sie kranken und schutzlosen Tieren zur Seite stehen.

Kate Atema Kate Atema
Kate Atema

IFAW Programmdirektorin Haustiere
PS: Geben Sie Tieren wie Grace eine zweite Chance. Mit Ihrer Spende helfen Sie den Hunden und Katzen in Johannesburg. Und Sie tragen dazu bei, Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-helfen-sie-den-tieren-in-not

Katzenbabys brauchen dringend Aufzugsmilch
Katzenbabys brauchen dringend Aufzugsmilch
In unserer Klinik sind viele gerettete Kätzchen – so wie Peach oben auf dem Foto. Wir benötigen daher insbesondere spezielle Aufzugsmilch, um sie zu versorgen. Aber auch für die älteren Hunde und Katzen braucht die Klinik Futter.
Mit Ihrer Spende helfen Sie, unter anderem die benötigte Nahrung für Peach und die anderen zu kaufen. Und Sie helfen, das Leid von Tieren weltweit zu lindern.
Bitte stehen Sie schutzlosen Tieren bei.
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
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