Archiv der Kategorie: ERKENNTNIS

Bayern-Wahl: Diese Demo bringt die Umwelt groß raus

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02.08.2018

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Mia ham's satt: Auf geht's zur Großdemo nach München

Mia ham’s satt: Auf zur Großdemo!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

wir Bayern können uns ordentlich auf die Hinterbeine stellen, wenn wir grantig werden. Und grantig sind wir. Zeit, das auch zu zeigen! Vor der Landtagswahl wollen wir deshalb gemeinsam mit vielen tausend Menschen für eine neue bayerische Landwirtschaftspolitik, gegen Naturzerstörung, Artensterben und Flächenfraß demonstrieren.

Stellen Sie sich einmal vor: Alt und Jung, Stadt und Land, ImkerInnen in ihren Anzügen, Bäuerinnen und Bauern auf ihren Traktoren. Menschen in bunten Tierkostümen und ein riesiger Zug von Radlerinnen und Radlern machen der CSU klar, dass wir nicht länger hinnehmen, wie unsere schöne Landschaft zubetoniert, unsere Nutztiere gequält und unsere Städte weiter mit Autos vollgestopft werden.

Helfen Sie uns jetzt, im Herbst eine riesige Demo in München auf die Beine zu stellen. Mit Ihrer Hilfe können wir die Umwelt und unsere Gesundheit bei dieser Wahl endlich zum Thema machen:

Ja, ich bin mit 20 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 50 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 100 Euro dabei!

Bayern ist Spitzenreiter beim Einbetonieren der Natur. Die Mehrzahl der bayerischen Nutztiere genießt keineswegs das Bergpanorama der Alpen, sondern fristet sein Dasein in viel zu engen Ställen. Und draußen auf den Feldern wird fleißig gespritzt. Die Folge ist ein dramatischer Rückgang der Artenvielfalt.

Umweltprobleme gäbe es also genug anzupacken, doch im Wahlkampf spielen diese drängenden Themen kaum eine Rolle.

Das wollen wir ändern!

Mit einer großen bayernweiten Demo in München wollen wir eine Woche vor der Landtagswahl klarmachen, dass die nächste Staatsregierung die vielen Herausforderungen endlich anpacken muss. Damit das gelingt und die Demo richtig groß und bunt wird, brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende:

Jetzt online spenden!

Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Als wir im April über das Freiland-Verbot von drei Neonicotinoiden gejubelt haben, waren nicht alle begeistert. Wenig überraschend gab es vor allem von den großen Hersteller-Konzernen wie Bayer-Monsanto oder Syngenta Kritik. Ihnen sind solche Verbote ein Dorn im Auge. Schon als die EU-Kommission 2013 den Einsatz dieser Pestizide eingeschränkt hat, haben die Chemieriesen dagegen geklagt und Schadensersatzzahlungen in Milliardenhöhe gefordert.

Im Mai wies das Europäische Gericht die Klage ab. Bayer möchte das jedoch nicht akzeptieren und hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Das Gericht muss nun erneut darüber entscheiden, was schwerer wiegt: der Schutz von Mensch und Umwelt oder die Profitinteressen von Konzernen. Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

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Kein Primaten-Blut für Öl

Bonobo

Kein Primaten-Blut für Öl

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Menschenaffen geht es an den Kragen, weil wir Menschen nach Erdöl gierig sind. Auf diese Formel lässt sich zusammenfassen, welches Schicksal Gorillas und Bonobos im Kongobecken droht.

Weil es in den Nationalparks Virunga und Salonga Erdöl gibt, will die Regierung Kabila die Reservate zurechtstutzen. Dabei sind sie sogar UNESCO-Welterbe. Werden die Schutzgebiete für die Erdölsuche verkleinert und freigegeben:

– wird der Lebensraum von Bonobos, Gorillas und zahlreichen anderen Arten zerstört.

– wird für den Schutz des Klimas wichtiger Wald vernichtet.

– werden Nistplätze von Zugvögeln gefährdet.

– droht die Verschmutzung der großen Flusssysteme Nil und Kongo.

Welchen Sinn haben Schutzgebiete, wenn Politiker sie für Wirtschaftsinteressen beschneiden können?

Bodenschätze ausbeuten statt Primaten schützen – das dürfen wir niemals zulassen. Bitte unterschreiben Sie daher unsere Petition.

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Schimpanse in Liberia

Die Schimpansen Westafrikas brauchen Schutzgebiete

Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen – doch in Westafrika haben wir sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Um sie zu retten, muss ihr Lebensraum geschützt werden. Gemeinsam wollen wir das schaffen.

Glücklicher Weise gibt es zwischen der Elfenbeinküste und Guinea noch üppige und nahezu unberührte Regenwaldgebiete. Möglichst große Teile davon als Schutzgebiete auszuweisen, ist das Ziel der Wild Chimpanzee Foundation (WCF). Mit der Ausrufung eines Nationalparks ist die Arbeit nicht getan: Dauerhaft müssen Eco-Guards, die aus der Dörfern der Region stammen, durch den Wald patrouillieren und ihn vor illegalen Aktivitäten wie Wilderei und Holzeinschlag schützen.

JETZT SPENDEN  

Hausverbot für die Kaviar-Diplomaten

Sonder-Newsletter vom 7. Juli 2018

Auf den Spuren des Kaviars: Bild von der LobbyControl-Internetseite

Hausverbot für die Kaviar-Diplomaten

Wegen „ernster Verletzungen“ der Verhaltensregeln dürfen zwei Unionspolitiker nicht mehr in den Europarat; dort hatten sie zuvor Deutschland in der Parlamentarischen Versammlung vertreten. Wir bleiben am Ball. Denn die Union muss auch bei uns endlich Konsequenzen ziehen.
https://www.lobbycontrol.de/hausverbot-lebenslang/

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!

 

Liebe S. Hanah Linnenkohl,

es gibt Neuigkeiten zu dem Fall, über den wir Sie im Juni per Brief informiert haben: Der Europarat hat ein lebenslanges Hausverbot verhängt. Es trifft die Bundestagsabgeordnete Karin Strenz (CDU) und den ehemaligen CSU-Politiker und Aserbaidschan-Lobbyisten Eduard Lintner.

In Deutschland jedoch stockt die Aufklärung der Aserbaidschan-Affäre. Die Unionsparteien verstecken sich, LobbyControl-Anfragen zu Lintner blieben bislang unbeantwortet. Wir werden aber nicht nachgeben: Der Europarat hat Deutschland eine Frist bis Jahresende gesetzt – es muss Konsequenzen geben. Mit unseren Recherchen wollen wir verhindern, dass Fehlverhalten ohne Folgen bleibt. Gleichzeitig zeigen wir, dass die Regeln verbessert werden müssen, um solchem Verhalten einen Riegel vorzuschieben.

Dabei sind wir nicht allein: Die LobbyControl-Gemeinschaft – unsere Spenderinnen und Spender – steht hinter uns. Für unsere Recherchen zu diesen und anderen Fällen brauchen wir dieses Jahr 30.000 Euro. Über 500 Menschen haben uns schon unterstützt, mehr als 2/3 der Summe haben wir schon zusammen. Jetzt noch einmal meine Bitte an Sie: Helfen Sie mit einer Spende. Vielen Dank.

https://www.lobbycontrol.de/hausverbot-lebenslang/

Spenden Sie jetzt für unsere Recherchen!

Die Details zum Fall: Im letzten Herbst wurden Konto-Auszüge enthüllt, die Geldströme aus Aserbaidschan an ehemalige und aktive Politiker belegen. Viele davon saßen im Europarat, einer Organisation, die über Demokratie und Menschenrechte wachen soll. Dieser Rat ist unabhängig von der EU. Kritische Berichte zu Aserbaidschan wurden oft ausgebremst. Ein Erfolg für die „Kavier-Diplomatie“ des Regimes, das sich mit Geschenken und Geldzahlungen eine weiße Weste kauft.

Mehr als 800.000 Euro flossen nach Deutschland, über Briefkastenfirmen an den ehemaligen CSU-Politiker Eduard Lintner. Seine Firma zahlte Beraterhonorare an die CDU-Abgeordnete Karin Strenz, die als Freundin Aserbaidschans auffiel.

Als die Rolle von Strenz in der Affäre bekannt wird, reagieren wir sofort: Wir durchleuchten Handelsregister-Einträge, stellen Anfragen bei der CDU und an Strenz, informieren Journalisten und kommentieren den Fall mehrfach vor laufenden Kameras. Als Strenz eine neun Seiten lange Erklärung vorlegt, zeigen wir gleich am nächsten Tag die Lücken und Täuschungsmanöver.

Die Vorwürfe: Strenz erhielt Gelder vom Aserbaidschan-Lobbyisten Lintner, die sie nicht korrekt angegeben hat. Sie verschwieg diesen Interessenkonflikt, bevor sie als Wahlbeobachterin des Europarats nach Aserbaidschan reiste. Und sie meldete das Honorar nicht fristgemäß beim Bundestag. Trotzdem behauptete sie vor der Bundestagswahl, sie sei „allen rechtlichen Transparenz-Anforderungen“ nachgekommen. Damit hat sie ihre Wähler getäuscht. Es gibt weitere Ungereimtheiten: Strenz und Lintner widersprechen sich in ihren Angaben, viele Fragen zu den dubiosen Zahlungen sind noch unbeantwortet.

Unsere Recherchen liefern gute Argumente, mit denen wir unsere politischen Forderungen unterstreichen können. Skandale wie dieser ließen sich mit schärferen Regeln für Lobbyisten von vornherein verhindern. Deshalb brauchen wir ein verpflichtendes Lobbyregister, das sichtbar machen würde, in wessen Auftrag Lobbyisten versuchen, Einfluss zu nehmen. Der Europarat hat bereits seine Ethikregeln verschärft und sogar die Einführung eines solchen Registers angekündigt.

Menschen wie Sie machen unsere Fall-Recherchen möglich. Wir nehmen keine Spenden von Unternehmen an. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende in Höhe von 20, 50 oder gar 100 Euro. Herzlichen Dank.

Herzliche Grüße
Heidi Bank, geschäftsführendes Vorstandsmitglied

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Spenden Sie jetzt für unsere Recherche-Arbeit. Danke!

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E-Mail: kontakt@lobbycontrol.de

Lobbyismus an Schulen: Neue Broschüre

LobbyControl e.V. – Newsletter vom 5. März 2018

LobbyControl

Lobbyisten am Lehrerpult? Ohne uns!

Lobbyisten drängen weiterhin an die Schulen. Mit unserer überarbeiteten Broschüre „Lobbyismus an Schulen“ klären wir auf und zeigen, was Schüler/-innen, Eltern und Lehrer/-innen dagegen tun können.

Jetzt kostenfrei bestellen

https://www.lobbycontrol.de/produkt/lobbyismus-an-schulen-broschuere/

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für uns ist klar: Lobbyisten haben an Schulen nichts zu suchen. Deswegen haben wir unsere Broschüre zum Thema völlig überarbeitet und im Februar veröffentlicht. Dabei gehen wir auch auf neue Entwicklungen wie Lobbyismus bei der digitalen Bildung, den zunehmenden Einfluss von Marketingagenturen sowie Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen ein.

Die Politik bewegt sich immer noch viel zu wenig. Es fehlt weiterhin ein Werbeverbot an Schulen in den Bundesländern. Die Regeln bei Schulkooperationen sind zu lasch. Schulleitungen und Lehrer/-innen werden zu oft alleine gelassen. Deswegen setzen wir vorerst auf Gegenwehr in den Schulen. Unsere Broschüre soll dafür eine Hilfestellung sein.

Ich möchte Sie daher bitten, in ihrem Umfeld für unsere Broschüre zu werben. Zwar konnten wir in den letzten Jahren immer wieder fragwürdige und gesetzwidrige Fälle von Lobbyismus an Schulen stoppen. Doch sehr oft bekommen wir davon wahrscheinlich gar nichts mit. Mit unserer Broschüre wollen wir deshalb für das Thema sensibilisieren und Diskussionen an den Schulen in Gang bringen. Auch Sie können uns dabei helfen: Empfehlen Sie unsere Broschüre weiter, sprechen Sie darüber – und melden Sie sich bei uns, wenn Sie auf Versuche fragwürdiger Einflussnahme im Klassenzimmer stoßen.

Herzliche Grüße,
Fabian Kaske, LobbyControl

Bestellen Sie jetzt kostenfrei die Neuauflage unserer Broschüre:
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Offenlegen! – Für ein verpflichtendes Lobbyregister

https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyregister/

Die Abgeordneten des Bundestages beschließen hierzulande die Gesetze. Aber im Schatten des Parlaments gibt es noch eine andere Gruppe, die bei der Gesetzgebung ordentlich mitmischt. Tausende Lobbyisten versuchen, mit viel Geld und guten Netzwerken, Gesetze, Politik und öffentliche Meinung zu beeinflussen.

Bislang müssen sie darüber keine Rechenschaft ablegen. Das wollen wir ändern.

Seit Jahren setzt sich LobbyControl für ein verpflichtendes Lobbyregister ein. So, wie es in anderen Ländern – unter anderem den USA, Kanada, Irland oder Slowenien – längst üblich ist.

Im Februar 2017 haben wir mit abgeordnetenwatch einen Gesetzentwurf vorgelegt, der zeigt, wie es geht. In einem Transparenzregister müssten alle Lobbyisten angeben, mit welchem Budget, in wessen Auftrag und zu welchem Thema sie Einfluss auf die Politik nehmen.

Ein Lobbyregister erschwert verdeckte Einflussnahme und macht Verflechtungen erkennbar. Es hilft, Machtungleichgewichte sichtbarer zu machen und damit in die öffentliche Debatte zu bringen. Als wichtige Informationsquelle für JournalistInnen, Organisationen und BürgerInnen stärkt es die demokratische Kontrolle.

DRINGEND: Jetzt Petition gegen Breuninger unterschreiben, damit die Tierquälerei ein Ende hat!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  22. November 2017
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

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Breuninger muss pelzfrei werden!
Sagen Sie jetzt Breuninger Ihre Meinung über Echtpelz!

Breuninger muss pelzfrei werden! Sagen Sie jetzt Breuninger Ihre Meinung über Echtpelz!

Im Rahmen unserer Kampagne haben wir bereits mehrfach den Kontakt zu Breuninger gesucht und um einen Dialog über das Thema Pelz gebeten. Leider haben wir bis heute weder eine Antwort noch eine Stellungnahme von Breuninger zum Thema Pelz erhalten. Wir finden das verantwortungslos, unprofessionell und vor allem moralisch sehr verwerflich.

Denn Breuninger lässt zu, dass Füchse, Marderhunde, Kaninchen und Nerze unvorstellbares Leid erfahren und als trauriger Bommel an einer Mütze oder als Jackenkragen enden. Breuninger unterstützt damit eine Industrie, der insgesamt ca. 100 Millionen Pelztiere jährlich zum Opfer fallen. Breuninger lässt Tiere für Pelz in engen Käfigen unter grausamen Bedingungen dahinsiechen, bis sie schließlich zu Tode geprügelt, vergast oder durch Stromschläge ermordet werden. Für ein kleines Accessoire an der Jacke und einen simplen Bommel an der Mütze müssen Tiere einen qualvollen Tod sterben. Das muss ein Ende haben! Daher fordern wir: BREUNINGER, WERDE PELZFREI!

Wenn auch Sie wollen, dass Breuninger endlich pelzfrei wird, können Sie hier unsere Petition unterzeichnen und so den Tieren Ihre Stimme verleihen.
Bitte beteiligen Sie sich jetzt daran – Breuninger muss pelzfrei werden!

https://www.breuninger-pelz.de/#Petition

Jetzt Petition unterschreiben!

PS: Bitte verbreiten Sie diese Petition an alle tierlieben Menschen in Ihrem Umfeld, die Sie kennen, damit möglichst viele Menschen sich gegen Pelz bei Breuninger aussprechen und der Druck auf das Unternehmen steigt.

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


Einfach über PayPal spenden 

Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Du willst Frieden, Liebe und Glück und arbeitest gleichzeitig hart daran, Schmerz, Hass und Krieg zu schaffen

http://transinformation.net/enthuellung-der-reinkarnations-taeuschung-die-versklavung-deiner-seele/

„Um das Universum so zu sehen, wie es ist, musst du über das Netz, den Schleier hinaus gehen. Das ist nicht schwer, denn das Netz ist voller Löcher. Betrachte das Netz und seine vielen Widersprüche. Du machst etwas und machst es wieder rückgängig, bei jedem Schritt. Du willst Frieden, Liebe und Glück und arbeitest gleichzeitig hart daran, Schmerz, Hass und Krieg zu schaffen. Du willst Langlebigkeit und du isst viel zu viel. Du willst Freundschaft und nutzest deine Freunde aus. Erkenne dein Netz, das aus solchen Widersprüchen gewoben ist und entferne sie – dein eigenes genaues Hinsehen wird es zum Verschwinden bringen.“   ~ Nisargadatta Maharaj

[Impfentscheidung] Letztes Stuttgarter Impfsymposium vor der Impfpflicht?

[Impfentscheidung] Letztes Stuttgarter Impfsymposium vor der Impfpflicht?

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!

Inhalt:

  • Die Hölle für Allergiker? – Der neue impf-report ist da!
  • Letztes Stuttgarter Impfsymposium vor der Impfpflicht?
  • Ganz viele Fotos von der Berliner Demo für Impffreiheit
  • Meine Ansprache bei der Berliner Demo
  • Treffen sich zwei Orange-Hemden in Berlin…
  • Ohren anlegen: WOJNAs Song „Bitte impft sie nicht!“
  • Kolumbien: Verfassungsgericht stellt Impfpflicht in Frage
  • Jod-Tabletten: Alibi für unbeherrschbare Risiken?
  • Sozialministerin will Impfpflicht gegen Masern für Sachsens Kitas
  • Der impf-report räumt das Lager: Alle „weißen“ Ausgaben zum halben Preis!
  • Verschiedenes


Soeben ist eine neue Ausgabe der Zeitschrift impf-report erschienen. Der Hauptartikel beschäftigt sich mit den Ergebnissen neuer Impfstoff-Untersuchungen, die insbesondere für Allergiker von großem Interesse sein könnten.

Weitere Themen sind unter anderem:

die VAXXED-Kinotour mit Dr. Andrew Wakefield in Deutschland
die aktuellen Bestrebungen europäischer Länder, die Impfpflicht zu verschärfen bzw. einzuführen
naturheilkundliche Wege der Behandlung und Vorsorge.

Es handelt sich um eine Doppelausgabe mit standardmäßig 64 Seiten Umfang plus einer Video-DVD mit dem aktuellen Vortrag „Impfen – Menschenrecht oder Körperverletzung“ von Hans U. P. Tolzin.

Weitere Infos      Direkt zum Webshop


(ht) Leider hat Dr. Andrew Wakefield aus persönlichen Gründen sehr kurzfristig die Teilnahme abgesagt. Für ihn wird die belgische Journalistin Senta Depuydt einspringen.

Das aktuelle Programm des 12. Stuttgarter Impfsymposiums sieht nun so aus:

  • 09:00 Uhr – Angelika Müller: „UNgeimpfte sind gesünder! Neues von KiGGS & Co.“
  • 10:35 Uhr – Prof. Dr. Dr. Harald Walach: „Wissenschaftlichkeit und Rationalität in der Medizin“
  • 11:55 Uhr – Dr. med. vet. Jutta Ziegler: „Sinn und Unsinn von Tierimpfungen“
  • 12:55 Uhr – Mittagessen
  • 14:30 Uhr – RA Barbara Jöstlein: „Schütteltrauma oder Impfschaden? – Gewebeblutungen nach Impfungen und wie unser Rechtssystem damit umgeht“
  • 15:50 Uhr – Senta Depuydt: „Impfpflicht in Europa“
  • 17:30 Uhr – Podiumsdiskussion „Ist die Impfpflicht noch zu stoppen?“. Einleitung und Moderation: Hans U. P. Tolzin
  • 19:00 Uhr – Abendessen
  • 20:00 Uhr – VAXXED-Vorführung mit anschließender Diskussion mit Senta Depuydt

Ende gegen 22 Uhr. Catering wird bis 23 Uhr angeboten.

Preise für alle Kurzentschlossenen (Es sind noch Plätze frei!)

  • Tageskasse: ganzer Tag 110 Euro (bitte möglichst bis 8:30 Uhr vor Ort sein)
  • Teilnahme nur vormittags: 60 Euro an der Tageskasse (bitte möglichst bis 8:30 Uhr vor Ort sein)
  • Teilnahme nur nachmittags/abends 70 Euro an der Tageskasse
  • Teilnahme ab 17:30 Uhr (Podiumsdiskussion und VAXXED-Vorführung): 30 Euro an der Tageskasse
  • Teilnahme nur VAXXED-Vorführung: 15 Euro an der Tageskasse

Bitte anmelden:

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung per Email, damit wir planen können: buero@impf-report.de
Zahlung an der Tageskasse – bitte NICHT überweisen!
Bezüglich Essenswünsche bitte das Angebot der Cateringfirma beachten, Vorbestellungen sind verbindlich! (Flyer, Seite 2)

Ganz viele Fotos von der Berliner Demo für Impffreiheit
– Danke Bianca!

Meine Ansprache bei der Berliner Demo für Freie Impfentscheidung

Treffen sich zwei Orangehemden in Berlin …

Und jetzt Ohren anlegen:
Wojnas Song „Bitte impft sie nicht“

Kolumbien: Verfassungsgericht erteilt Impfpflicht eine Absage

Jod-Tabletten:
Alibi für unbeherrschbare Risiken?

Sozialministerin will Impfpflicht
gegen Masern für Sachsens Kitas

Der impf-report räumt das Lager: Alle „weißen“ Ausgaben zum halben Preis!


(ht) Der Tolzin-Verlag räumt sein Lager an älteren Ausgaben der Zeitschrift impf-report. Alle „weißen“ Ausgaben sind ab sofort zum halben Preis erhältlich. Schauen Sie doch mal in unserem Webshop vorbei, vielleicht gibt es ja die eine oder andere Ausgabe, die Sie interessiert? Nur solange Vorrat reicht! – Zum Webshop

Außerdem hat der Kopp-Verlag den Bestseller „Die Impf-Illusion“ von Dr. Suzanne Humphries im Preis radikal gesenkt. Statt bisher € 22,95 ist das gebundene Buch jetzt für € 9,95 Euro erhältlich. „Die Impf-Illusion“ ist eines der besten industrieunabhängigen Nachschlagewerke zum Impfthema.

Wir haben für unsere Kunden und Freunde etliche Exemplare auf Lager genommen. Zum Webshop

Neuigkeiten zum 12. Stuttgarter Impfsymposium am 23. Sept. 2017


Senta Depuydt berichtet über die aktuelle rechtliche Situation in Europa
Wir haben einen weiteren sehr interessanten Referenten für das Symposium gewinnen können: Senta Depuydt ist eine belgische Journalistin, deren Sohn autistisch wurde und später wieder vollkommen gesund wurde. Sie organisierte 2016 den European congres ‚Sortir de l‘ Autisme‘ in Paris und gab eine Anzahl monatlicher Newsletter heraus. Senta ist international sehr gut vernetzt und organisiert die Vorführungen von VAXXED vor dem Europäischen Parlament in Brüssel und Paris – die beide nur unter erheblichen Widerständen stattfinden konnten.
Sie wird uns über die aktuelle Situation in Frankreich, Italien und anderen europäischen Länder informieren. Das, was derzeit dort in Bezug auf Impfpflicht geschieht, könnte nach der Wahl am 24. September auch auf Deutschland zukommen.

Musikalische Begleitung
durch WOJNA

Wojna von der Band DIE BANDBREITE wird das Symposium musikalisch begleiten.

Links eine kleine Kostprobe von ihm.

Workshop mit  Marion Kammer am 22. Sept. in Dischingen bei Heidenheim
Am Vortag des Symposium bietet Dipl.-Soz. Marion Kammer einen Workshop an zum Thema: „Schütteltrauma oder Impffolge?“ Sie wird u. a. über die neuesten Entwicklungen zum Thema der Kindswegnahmen nach Impfungen informieren. Falls Sie von weiter her kommen, läßt sich dieses Kurzseminar mit dem Impfsymposium verbinden. Weitere Infos

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
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Neuigkeit zur Petition: Politiker will bei seinen Nebeneinkünften bewusst täuschen @a_watch #Nebeneinkünfte

https://www.change.org/p/bundestag-schluss-mit-geheimem-lobbyismus/u/21324439

abgeordnetenwatch.de

12. Sep. 2017 — Wolfgang Kubickis Einstellung zur Offenlegung von Nebeneinkünften ist an Unverschämtheit eigentlich kaum zu überbieten. In einem Interview erzählte der stellvertretende FDP-Parteichef kürzlich unverhohlen, dass er bei einem möglichen Einzug in den Bundestag ganz bewusst Falschangaben zu seinen Nebeneinkünften machen wolle.

Kubicki will dann einfach immer die Höchststufe angeben – auch wenn das überhaupt nicht der Wahrheit entspricht: „Also verdienen wir alle 5 Millionen nebenbei, oder zehn ist doch völlig egal – oder zwanzig.“ Das Ziel ist klar: Kubicki möchte auf diese Weise Verwirrung über seine tatsächlichen Einkünfte stiften.

Mit Bezug auf seine Transparenzpflichten als Landtagsabgeordneter findet er noch krassere Worte: „[Das] sind Daten, die betreffen nur uns. [Das] geht euch einen Scheißdreck an, was wir hier wechselseitig verdienen“.

Das sehen wir ganz anders: Nur durch volle Transparenz bei den Nebeneinkünften können mögliche Interessenskonflikte von Politikern ans Licht kommen. Die Öffentlichkeit bei diesem Thema bewusst täuschen zu wollen, ist letzten Endes eine Verhöhnung der Bürgerinnen und Bürger.

Dass wir die Nebeneinkünfte der Abgeordneten transparent machen, scheint Kubicki übrigens auch nicht zu schmecken. Im Interview behauptet er einfach, abgeordnetenwatch.de sei „keine unabhängige Einrichtung“. Dabei ist es gerade die Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de, die es uns erlaubt, unbequeme Themen anzugehen und politische Missstände aufzudecken.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Herr Kubicki als Abgeordneter sehr wohl eine Rechenschaftspflicht gegenüber den Wählerinnen und Wählern hat, können Sie jetzt ein Zeichen setzen: Unterstützen Sie abgeordnetenwatch.de!

Mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende (steuerlich absetzbar), sichern Sie auch zukünftig die Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de und unterstützen unsere Anstrengungen zur Transparenz bei den Nebeneinkünften.

+++ Hier gelangen Sie zum Spendenformular: https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring&amount=5 +++


 

 

Neuigkeit zur Petition: Übergabe

https://www.change.org/p/bedrohte-arten-geh%c3%b6ren-gesch%c3%bctzt-und-nicht-geschossen-und-wild-vor-unn%c3%b6tigem-leid-bewahrt/u/21291196

Katja Ley

Leverkusen, Deutschland

8. Sep. 2017 — Liebe MitstreiterInnen,

die Petition ist auf Stillstand. Ich habe mich nun entschlossen, diese an die entsprechenden Ministerien zu übermitteln. In der Hoffnung es ändert sich doch noch etwas an dieser eingefahrenen Lobbykultur, verbleibe ich mit lieben Grüßen und tausend Dank für die fleißige Unterstützung. Die Petition ist noch nicht geschlossen. Gerne kann sie jemand übernehmen der vielleicht noch über die Medien mehr erreichen kann.

Katja Ley