Archiv der Kategorie: ESEL

Esel-Diebstahl in Tansania: Die Not ist gross

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Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!

 
https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Liebe(r) Tierfreund(in),

die Not in Tansania ist groß und so müssen wir Sie noch einmal auf das grausame Schicksal der Esel aufmerksam machen:

Weiterhin fallen Verbrecherbanden mitten in der Nacht in die Dörfer ein, um Esel zu stehlen oder sie noch an Ort und Stelle zu erlegen und ihnen die Haut vom Leib zu ziehen. Die Nachfrage nach „e jiao“ – einem Serum, das aus der Haut von Eseln gewonnen wird – steigt insbesondere in China so stark, dass auf legalem Weg nicht mehr genug Tiere beschafft werden können. In Tansania leben rund eine halbe Million Esel – sie sind jetzt zur Zielscheibe brutaler Wilderer geworden.

»Schauen Sie nicht weg – retten Sie Eselleben!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Unsere Soforthilfe hat begonnen. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort, der Meru Animal Welfare Organisation (MAWO), bauen wir für die Esel lebensrettende Unterbringungen in den Dörfern, die sie nachts vor den Dieben schützen. Begleitend finden Treffen mit Lokalpolitikern, Gemeindevorstehern und Eselhaltern statt und Informationen werden über die lokalen Radiosender ausgestrahlt.

Doch wir brauchen Ihre Hilfe, um den Einsatz weiterzuführen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, den verängstigten Tieren und verzweifelten Menschen im Land helfen zu können – mit Ihrer Spende!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

  

Herzlichen Dank!

Ihre Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin

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Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

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Unfassbar – ein Hund schwerst misshandelt – und das RepekTiere-Team in Mauretanien stellt sich der Gewalt entgegen!

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Unfassbar – ein Hund schwerst misshandelt – und das RepekTiere-Team in Mauretanien stellt sich der Gewalt entgegen!

Wie ungeheuer wichtig der RespekTiere-Einsatz in Mauretanien ist, wir dürfen nicht müde werden dies zu betonen…. Nicht ‚nur‘ für die Esel, inzwischen geht es bei unserer Arbeit längst um Tierschutz als Allgemeingut, und eine unserer allerwichtigsten Aufgaben ist es, den Tierschutzgedanken an die jungen Menschen weiterzugeben. Deshalb sind wir ständig bemüht, besonders die Kinder und Jugendliche für die Anliegen der Tiere zu begeistern.
 Foto: Hufschmied Zappa zeigt Kindern das kleine RespekTiere-Bilderbuch, welches Anleitungen gibt, wie Esel zu behandeln sind!
Inzwischen weitet sich die direkte Hilfe immer mehr auf die unzähligen Straßenhunde Nouakchotts aus. Wie oft schon ist unser Team ausgerückt, um verletzte Hunde zu bergen und zu versorgen. Das Schicksal deren ist ein vorhersehbares, es erwartet sie ab der Geburt meist ein Leben in Agonie, beendet entweder durch Verhungern oder durch einen gewaltsamen Tod – sie haben der ausufernden Gewalt, auch von staatlicher Seite gipfelnd in immer wiederkehrende Tötungskampagnen, nichts entgegenzusetzen.
 
   
Fotos: Reihe 1: staatliche Tötungsaktion – an Grausamkeit kaum zu überbieten… Reihe 2 und 3: immer wieder finden sich schwer verletzte Hunde, welche wir behandeln; rechts unten mussten wir unter ‚Feldbedingungen‘ und ohne ausreichend Licht eine Amputation an einem Hundewelpen durchführen – alles ging gut! 🙂

Aus all diesen Gründen finden sich viel zu oft schrecklich verletzte Tiere am Straßenrand. Nicht immer können wir helfen, aber wenn es uns möglich ist, reagieren wir blitzschnell – so auch diese Woche!
Dr. Dieng erhielt einen Anruf; ein besorgter Familienvater meinte, der Haushund wäre entsetzlich gequält worden, wahrscheinlich von einer Gruppe Jugendlicher. Als die Ärzte den Tatort erreichten, glaubten sie ihren Augen nicht zu trauen – tatsächlich hatten menschliche Bestien den Armen übelst zugerichtet, mit Schnitt- und Brandverletzungen überall im Gesicht. Wie Menschen zu so etwas fähig sind, wir werden es nie begreifen! Egal ob nun in Mauretanien, generell in Afrika, in Asien, den Amerikas oder auch im ach so modernen Europa – mitten unter uns – überall in der Welt leben Menschen, welche diese Bezeichnung in keinster Weise verdienen; aber andererseits, im selben Maße gibt es dann auch überall solche, die nicht wegsehen und anpacken, ein Bollwerk der Liebe bilden!
Dr. Dieng und sein Assistent Moussa, unsere Mitarbeiter, sie gehören zu diesen; wie stolz wir darauf sind! So taten die beiden Veterinäre abermals ihr Bestes, verarzteten den Armen, operierten sein entstelltes Gesicht, verabreichten die notwendigen Medikamente – und sie werden selbstverständlich jeden Tag wiederkommen, um nach seinem Zustand zu sehen. Wie schlimm dass alles ist, wer mag es begreifen – aber nun stellen Sie sich bitte vor, unser Team wäre nicht vor Ort! Es gäbe keine Hilfe, keine Schmerzlinderung, keine Hoffnung, für all die hunderten und aberhunderten Patienten, welche wir im Laufe der nunmehr 12 Jahre seit Beginn unserer Initiative an vorderster Front verarzten konnten!
Deshalb, wie schrecklich die Geschehnisse auch immer überall anders sind, Mauretanien ist wohl einer allerwichtigsten Orte des Wirkens für RespekTiere. Überall sonst gibt es zumindest die besagte Hoffnung, dort ist sie versunken im Wüstensand, und niemand außer RespekTiere versucht sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszugraben…
Fotos: einfach nur unfassbare Wunden… Dr. Dieng und Moussa müssen all Ihre Kunst anwenden, um dem Armen eine Überlebenschance geben zu können! letztes Bild: der desifizierende und heilende Blauspray wird noch aufgebracht, dann wird der verletzte Hund in den Schatten gelegt – beten wir für seine Genesung!

Unsere Bemühungen in Nouakchott sind unsagbar wichtig – sie können und sie werden eine ganze zukünftige Generation verändern, davon sind wir felsenfest überzeugt. Wir haben dem Tierschutz, jener irgendwann abgestorbene Rebe, bereits neues Leben eingehaucht, und wir werden die zarte Pflanze zum Erblühen bringen… und wenn es das Letzte ist, was wir auf dieser Welt schaffen! Bitte helft uns dabei!!! Grundvoraussetzung ist eine gute Ausstattung unserer Ärzte mit medizinischen Werkzeugen, sowie mit wirklich guten Medikamenten. Weiters möchten wir das Team immer wieder auf Fortbildung schicken, damit die 4 ohne Wenn und Aber für die Zukunft gerüstet sind! Die Tiere brauchen uns – und wir brauchen Sie! Wir müssen uns deshalb ständig wiederholen – bitte, bitte, bitte helfen Sie uns helfen!!!!

Achtung! Wichtige Termine! Am kommenden Mittwoch, 14.02., findet in Wien eine vom Verein gegen Tierfabriken organisierte Kundgebung gegen die geplante Verschlechterung des Tierschutzgesetzes statt:
Das neue Tierschutzgesetz droht eine Katastrophe zu werden. Die Tierschutzministerin hat weder auf ihren Tierschutzrat, noch auf die Volksanwaltschaft oder die Tierschutzorganisationen gehört.
Wir wollen daher am 14. Februar 2017 direkt vor ihrem Büro demonstrieren.
Stört Dich das große Schlupfloch, das das neue Gesetz für die Umgehung der Katzenkastration lässt? Dann komm hin, vielleicht mit Katzenmaske, und deponiere mit uns Deinen Protest.
Findest Du die Ausnahmeregelungen für die Daueranbindehaltung von Rindern unerträglich, oder das Aussetzen zahmer Fasane für die Jagd, oder die betäubungslose Ferkelkastration oder eine weitere Problematik in der langen Liste von Auslassungen in dem geplanten Tierschutzgesetz, dann sei dabei.
Das Staatsziel Tierschutz verpflichtet auch die Bundesregierung, die Tierschutzgesetzgebung zu verbessern, nicht verschlechtern. Wir brauchen eine durchgreifende Reform, das Bundestierschutzgesetz ist bereits 12 Jahre alt!
Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren. Auch und gerade am Valentinstag, dürfen wir die Tiere nicht im Stich lassen!
Ort: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Termin: 14. Februar 2017
Uhrzeit: 10-12 Uhr

Ab Donnerstag, 15.02, bis einschließlich Sonntag, 19.02., findet die ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände statt! RespekTiere wird natürlich wie jedes Jahr mit einem entsprechenden Infostand vertreten sein! Sei dabei, alle Infos erfährst Du unter info@respektiere.at!
Am Samstag, 25.02, werden wir am Linzer ALW vertreten sein und dort einen Vortrag über RespekTiere halten dürfen!
Am Sonntag, 26.02.,findet in Salzburg wie jedes Jahr der ‚Metzgersprung‘ statt – und wie jedes Jahr werden auch wir wieder vor Ort sein!


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Flohmarktwochenende!!! Eselschoko! Weihnachtskekse für den guten Zweck!

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Flohmarktwochenende!!! Eselschoko! Weihnachtskekse für den guten Zweck!

Achtung, Achtung! Dieses Wochenende, Samstag und Sonntag, 19. und 20.11, findet wieder unser alljährlicher RespekTiere-Adventmarkt plus Flohmarkt statt! Es gibt 1000 Dinge zu entdecken, wunderschöne Weihnachtsgeschenke zu ergattern! Dazu ist natürlich für Euer Wohl gesorgt: ein großes tierleidfreies Buffet erfüllt jeden Wunsch!!!
Komm vorbei, wir freuen uns auf Dich! Samstag von 9 bis 17 Uhr, Sonntag 10 bis 16 Uhr!!!
Wo: Salzburg-Taxham, Rosa Hofmannstr. 4, im Gemeinschaftssaal!

Am Adventmarkt gibt es neben diversesten Kuchen dann auch schon die wunderbaren Weihnachtskekse aus Linzer Backtradition zu kaufen! Wie schon im letzten Jahr veranstalten die dortigen TierrechtsaktivistInnen gemeinsame Backtage und zaubern dabei köstlichstes Weihnachtsgebäck: Der Reinerlös kommt den Eseln in Mauretanien und den Hunden von Temeswar zugute! Wir bedanken uns herzlichst für diese wirklich umwerfende und wunderbare Unterstützungsaktion!!!

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Mauretanien, der große Einsatzreport!

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Mauretanien, der große Einsatzreport!

9 Tage intensivster Einsatz im fernen Mauretanien liegen hinter uns – lesen Sie bitte den Bericht!
 

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Mauretanien, ein letztes Update vor der Nachhause-Reise!


Mauretanien, ein letztes Update vor der Nachhause-Reise!

Langsam neigt sich unser Mauretanien-Einsatz dem Ende zu! An den letzten Tagen wird es aber nochmals so richtig stressig, so viele Dinge wollen wir noch erledigen!

Wir können aber dann wieder zurück in die Geborgenheit, den Eseln bleibt ein solches Glück aber verwehrt. Wir dürfen nicht nachlassen ihnen beizustehen, mit allem, was in unseren Kräften steckt! Sie haben niemanden sonst außer uns – deshalb können wir nicht oft genug bitten – bitte lasst uns helfen! Zusammen, die Vergangenheit hat es so oft bewiesen, können wir hier eine riesigen Unterschied ausmachen!

Bitte helfen sie uns helfen – die Esel brauchen uns und wir brauchen Sie!

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Wir sind in Mauretanien – und es gibt gleich soooo viel zu tun!

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Wir sind in Mauretanien – und es gibt gleich soooo viel zu tun!

Es geht Schlag auf Schlag – wir sind seit ein paar Tagen in Mauretanien! Der afrikanische ‚Winter‘ hat uns gleich mit 38 Grad empfangen! Und schon sind wir mittendrinnen im alltäglichen Wahnsinn…


Das folgende Bild haben wir mit ‚Der Ort, der der Hoffnungslosigkeit seinen Namen gibt’…

Ein erster Stimmungsbericht folgt in Kürze!!!


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Die Esel in Mauretanien brauchen unsere Hilfe! Anzeige gegen Eselhalter! Bericht in der ‚NÖN‘!

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Die Esel in Mauretanien brauchen unsere Hilfe! Anzeige gegen Eselhalter! Bericht in der ‚NÖN‘!

Im gut 4500 Kilometer (Luftlinie) entfernten Nouakchott, der Hauptstadt Mauretaniens, wird die Misshandlung eines Tieres im Allgemeinen nicht als Delikt erkannt. Dort, wo selbst Menschenrechte mit Füßen getreten werden (Mauretanien gilt als jenes Land, wo der Anteil von Sklaven gemessen an der Gesamtbevölkerung der höchste der Welt ist…), kämpft der Tierschutz gleich einer verwelkenden Pflanze im Wüstenboden um seine Anerkennung in einfachster Form. Unter den gegebenen Bedingungen kann er nur sehr schwer Wurzeln schlagen – und dennoch, oder gerade deswegen, dürfen wir den Kampf für die Tiere niemals aufgeben! Nur durch Vorbildwirkung, gänzlich ohne den erhobenen Zeigefinger, wird der Gedanke letztendlich gedeihen können.
 
Als Resümee all dieser Gründe fungieren die Ärzte der mobilen RespekTiere-Eselklinik neben ihrer so immens wichtigen Arbeit der Wundversorgung und des Hufeschneidens immer auch als Tierschutzlehrer; sie werden nicht müde, bei jeder Behandlung über die Wechselwirkung zwischen der guten Haltung und der damit einhergehenden Gesundheit der Tiere aufzuklären. Esel stellen fast immer die alleinige Einkommensquelle für die Halter dar, fällt das Tier aus, wird die gesamte Familie an den Rand der Existenz gedrängt. Das Problem: in einem Land, wo es kein Zukunftsdenken gibt, wo besonders für arme Menschen nur das Hier und Jetzt zählt und selbst das Morgen in unerreichbarer Ferne zu liegen scheint, wird versucht, jeden Tag die größtmögliche Arbeitsleistung (und damit das größtmögliche – dennoch immer kärgliche – Einkommen) aus den Tieren herauszuholen – ein Grund, warum die Lebenserwartung eines Esels nur wenige Jahre, oft nur 2 oder 3, beträgt; im normalen können die Grauohren über 50 Jahre alt werden!
 
 
   
Fotos: Reihe eins, Hufarbeiten: sie sind gefährlich und nicht zuletzt auf Grund der begrenzten Möglichkeiten muss der Schmied extreme Vorsicht walten lassen; man kann die Arbeitsbedingungen nicht mit denen eines Hufschmiedes in Europa vergleichen…
Dieses so ausdrucksstarke Plakat haben wir in Zusammenarbeit mit Apelt Design (www.apelt-design.de) extra für unsere Eselhilfe in Mauretanien entworfen. ‚Wenn Du Gnade am Tier übst, wird Allah Gnade an Dir üben‘, lautet die so wichtige Koran-Sure!
Das Plakat klebt in Form von Stickern zudem auf tausenden Wasserfässern und Eselkarren, und immer zieht es die Blicke der Menschen magisch an – manchmal können auch kleine Dinge zum großen Erfolg führen.
Auf jeden Fall ist der Zugang über die Religion bei weitem versprechender als jener über den Tierschutz an und für sich…
 
Eine weitere Stütze unserer Bemühungen ist die Religion; Mauretanien ist ein 100 % islamisches Land, die Menschen hier sind tief religiös. Nur, auch wegen der unfassbar hohen Analphabetenrate, wissen sie viel zu oft gar nicht, was im Koran steht; dort finden sich nämlich viele Stellen, welche das Schlagen und Misshandeln von Tieren anprangern! So erinnern wir bei jeder Gelegenheit daran, und immer wieder schalten wir sogar Radio’werbungen‘, wo ein Iman diverseste Stellen aus dem Heiligen Buch vorliest! Sieh da, diese Vorgangsweise hat bisher die besten Erfolge gebracht – tatsächlich ist seit dem Start deren die Situation an den Arbeitsplätzen der Esel wesentlich besser geworden! Doch durchatmen können wir deshalb noch lange nicht, im Gegenteil. Jetzt gilt es nachzusetzen, ohne Pause! Dazu benötigen wir Ihre Hilfe, vielleicht dringender denn je (durch die unfassbaren Entwicklungen im Weltgeschehen sind die Tierschutzproblematiken leider einmal mehr in den Schatten des Interesses geraten)! Wir bitten Sie deshalb von ganzem Herzen – bitte helfen Sie uns helfen! Mit Ihrer Spende ermöglichen sie uns die Behandlung von verletzten Tieren – zurzeit sind es weit mehr als 1000 Esel, welchen unser Team Monat für Monat die schlimmsten Schmerzen erspart!!!
 
Foto: die Kinder, wie überall sonst auch, sind die Zukunft! Ihnen gilt ein großer Teil der Aufklärungsbemühungen!

Auch bei uns läuft die Beziehung zwischen Mensch und Esel nicht immer so wie sie sein sollte ..

Eselstand am Stadtfest Bad Reichenhall!Radio RespekTiere!

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Eselstand am Stadtfest Bad Reichenhall!Radio RespekTiere!

Am vergangenen Wochenende durften wir mit einem großen Stand für die Esel in Mauretanien sowie unsere Straßentier-Projekte inklusive umfassender Fotoausstellung am Stadtfest in Bad Reichenhall/Bayern teilnehmen! Ermöglicht wurde uns diese einmalige Chance zur Präsentation in der der Heimatstadt von RespekTiere-International  durch eine Initiative zweier unfassbar engagierter Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule, Rebecca und Florinda, welche zuvor schon in ihrer Klasse 300 Euro für die armen Grauohren gesammelt hatten!
Auch zum Stand selbst waren die jungen Tierschützerinnen gekommen, samt Mutter und Bruder, wo dann auch ‚unser‘ Dr. Facharania (www.tierarzt-facharani.de) mitsamt Familie das immer großartige RespekTiere-Team entscheident verstärkte!
Letztendlich sollte es ein wunderbarer Tag werden – erneut entgegen den Wetterprognosen – und erst gegen 16 Uhr öffnete der Himmel seine Schleusen – bis dahin konnten wir aber schon viele, viele BesucherInnen zum Gespräch bitten! Auch eine Kundgebung gegen das Straßentier-Leid durfte nicht fehlen, und so war das Teilnehmen einmal mehr ein zwar anstrengendes, aber umso erfüllenderes Erlebnis!
Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich auch der Stadtverwaltung, welche uns einen wirklich wunderbaren Standplatz zur Verfügung gestellt hatte!
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Mauretanien – die Esel brauchen uns!!!


Mauretanien – die Esel brauchen uns!!!

Jetzt beginnt sie wieder, die heißeste Zeit im fernen Mauretanien! In den Sommermonaten klettert das Thermometer regelmäßig auf über 40 Grad Celsius, und trotzdem müssen die geschätzten 60 000 bis 100 000 Arbeitsesel in Nouakchott, Mauretaniens Metropole (und gleichzeitig der größten Stadt der Sahara), von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang extremst schuften.  Nicht nur die alles erdrückende Hitze macht den Armen zu schaffen, zusätzlich  – und sind die Strapazen in den ‚Wintermonaten‘ schon unfassbare – steigert sich in den kommenden Monaten ihr Arbeitsvolumen bis zur Grenze der Erträglichkeit – und viel zu oft weit darüber hinaus! Selbstredend, je heißer es wird, desto mehr Trinkwasser wird benötigt; die Esel sind, wie bei fast allen zu befördernden Gütern, die Haupttransporteure der überlebensnotwendigen Flüssigkeit.
Foto: Nouakchott, die Hauptstadt Mauretaniens, vom Flugzeug aus gesehen! Ein Wüstenmoloch, beherrscht von Sand und Hitze…

So ziehen sie die schweren Eisenkarren  durch den gleisenden Wüstensand oder über holprige Asphaltwege hinter sich her, beladen mit zwei 200-Liter-Fässern Wasser, dazu kommt dann noch das Gewicht des Fahrers. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, dass sie die Strapazen überhaupt durchstehen können, aber tapfer stemmen sie sich dem, dem sie nicht entkommen können.

Neben den völlig übersteigerten Gewichten kommt auch ein weiterer Faktor hinzu – die Karrenlenker werden nach Menge bezahlt, je schneller sie ihre Fracht abliefern, desto früher können sie zum nächsten Haushalt eilen; deshalb sollen permanente Schläge auch noch die letzten Kräfte aus den armen Tieren herausholen! Der Kreislauf beginnt – wird ein Tier schwächer, werden die Schläge stärker, es muss seine Leistung bringen. Die Schläge ihrerseits verursachen bald Wunden, diese machen es den Eseln noch schwerer ihre Arbeit zu tun. Die geiselnde Sonne, ohne Möglichkeit eines Schattens, tut ihr Übriges, und so darf es nicht wundern wenn die Lebenserwartung eines Esels in Nouakchott nur ein paar wenige Jahre beträgt, wobei ein Grauohr unter normalen Umständen weit über 50 werden könnte…
Foto: zerbrochen an der Last des Lebens… wir haben diesen Esel in den Schatten geschleppt, mit Wasser übergossen und ihm frisches zum Trinken gebracht, ihn danach medizinisch behandelt… ob er überleben wird, steht dennoch in den Sternen!

Unser Team ist nun wieder besonders gefordert und kämpft mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Der Medikamentenverbrauch an den täglichen Behandlungsorten ist als Summe aus diesen Gegebenheiten natürlich ebenfalls ein erhöhter, die Anstrengung zeichnet ihre Spuren in menschliche wie in tierliche Gesichter. Aber gerade jetzt ist der Einsatz umso wichtiger, wir werden nun am allermeisten gebraucht!
Deshalb dürfen wir nicht müde werden um Ihre Hilfe zu bitten! Gut 1 300 Esel behandeln wir jedes Monat und alleine diese Zahl spricht für sich! Bitte unterstützen Sie das RespekTiere-Projekt ‚Esel in Mauretanien‘! Ohne Ihre Hilfe sind wir hilflos. Zusammen aber, da können wir unfassbar viel helfen! Die Esel brauchen uns – und wir brauchen Sie!

Achtung, Achtung! Heute, Samstag, ab 12 bis 20 Uhr – FairPlanet-Fest in Linz!!! Kommt’s uns besuchen, wir freuen uns auf Euch!!!

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ICH BIN  LUISE

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Grrr…wieder eine Anzeige bezüglich Hummer! Kosara braucht uns-jetzt!!! Esel in Griechenland!

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Nach vielen Jahren der Ruhe – einem der größten Erfolge der RespekTiere-Geschichte mit der Beendigung des Lebenhummerverkaufes und einem immens wichtigen UVS-Urteil in Österreich – mussten wir wieder eine diesbezügliche Anzeige machen!

 
Fotos: wir dachten der Horror für Hummer sei Geschichte – aber manche lernen es nicht… rechts unten: keine Intervention vom Personal, als Kinder minutenlang an die Scheiben klopfen und die Tiere zu erschrecken versuchen!
Die Operation von Kosara ist gut verlaufen. Das Durchatmen ist aber leider nur ein ganz vorsichtiges, denn dennoch sind die Zukunftsaussichten mehr als trübe. Bisher hat sie es soweit geschafft, dass sie nun eines ihrer Vorderbeine bewegen kann. Ob das Gefühl in die anderen drei Beinen je wieder passiert,  weiß im Augenblick noch niemand, die Prognose fällt sehr negativ aus.
Unsere Sorgen werden nun täglich größer; sie muss noch auf unbestimmte Zeit in der Klinik bleiben, und wo sie dann unterkommt – ihr Schicksal steht in den Sternen! Wir bitten Euch vom Herzen: bitte hört Euch um, wer weiß einen Platz, ein neues zu Hause für sie, wo sie auch, im schlimmsten Falle mit einer irreparablen Querschnittslähmung, Aufnahme finden könnte?
Bitte helft uns helfen; zu all den Problemen schlagen sich auch die Kosten der OP bereits mit 400 Euro zu Buche, dazu muss der Klinikaufenthalt und eine anschließende Reha finanziert werden! Im Namen von Kosara bitte wir Euch: unterstützt respekTIERE IN NOT – nur mit Eurer Hilfe können wir uns solcher schweren Aufgaben stellen!
Eine ganz feste Umarmung geht an alle Engel unter Euch, welche Kosaras OP bisher ermöglicht haben – soooo schön…
alles lesen …
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ICH  BIN  LUISE