Archiv der Kategorie: ETHIK

Petition richtet sich an United Nations António Guterres (Secretary-General of the United Nations): … Deutschland will den Friedensvertrag!

https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

Deutschland hat nach über 100 Jahren Krieg immer noch keinen Friedensvertrag. Seit dem 01.08.1914 steht die Welt mit Deutschland im Krieg oder im Waffenstillstand. Der Weltkrieg wurde völkerrechtlich niemals beendet, weshalb es möglich ist, dass betroffene Staaten auch untereinander nahezu weltweit ohne Kriegserklärungen in Konflikte verwickelt werden können und damit Millionen Menschen durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat verlieren. Bitte stimmen Sie für den Friedensvertrag und unterstützen Sie aktiv, durch einmal unterzeichnen und zweimal teilen, diese Initiative für den Weltfrieden.

Diese Petition wird versendet an:

  • United Nations
    António Guterres (Secretary-General of the United Nations)

Tag und Nacht mit Faultieren und Ameisenbaeren…

Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

Tierschutznews im Februar 2017

 
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

Tag und Nacht mit Faultieren und Ameisenbären: Was für viele wie eine Traumvorstellung klingt, ist harte Arbeit. Daniela Schrudde, die inhaltliche Leiterin unserer Tierschutzarbeit, besuchte unser Wildtierprojekt im südamerikanischen Surinam, um sich vor Ort ein Bild von der Situation zu machen und den Alltag unserer Partner kennenzulernen.
»Lesen Sie hier von ihrer arbeitsintensiven, aber einzigartigen Woche.

Weitere Neuigkeiten gibt es auch aus Vietnam: In einem bewegenden »Bericht schildern wir die Rettungsaktion von 70 Schuppentieren. Einen Einblick in den TIERÄRZTE WELTWEIT Einsatz in Malawi erhalten Sie über unsere »Bilderstrecke. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen in der Milchwirtschaft erfahren Sie in unserem »KUH+DU Update.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den Tierschutznews im Februar und senden herzliche Grüße.

Das Team der Welttierschutzgesellschaft

PS: Wir erstellen aktuell Ihre Spendenquittung für das Jahr 2016. Anfang Februar finden Sie diese entweder in Ihrem Briefkasten oder E-Mail-Postfach.

Rettung von 70 Schuppentieren

Das war »die bisher größte Rettungsaktion: Wilderer waren mit 70 Schuppentieren auf dem Weg von Laos nach China, als unsere Partner von Save Vietnam’s Wildlife die Transporter stoppten. Alle Tiere konnten konfisziert und ins Schutzzentrum überführt werden – doch ihr Zustand ist teilweise kritisch.

Für die Zukunft der Tiere Malawis

Um die Studenten der Tiermedizin an der LUANAR Universität intensiv auf die praktische Arbeit vorzubereiten, sind wir mit TIERÄRZTE WELTWEIT vor Ort aktiv. Lesen und sehen Sie auf unserer Website den vollständigen »Fotoessay über die erfolgreiche dritte Workshop-Einheit.

Freiwilliges Label für Milchprodukte

Mit freiwilligen Labels versuchen Politik, Einzelhandel und Verbände mehr Tierschutz in die Ställe zu bringen. Die Haltungsbedingungen des Großteils der Tiere bleiben davon jedoch unberührt. Lesen Sie, was notwendig wäre, um das »Leben aller Milchkühe zu verbessern.

Faultier-Freunde aufgepasst!

Wenn Sie nach dem Erfahrungsbericht aus Surinam im Faultier-Fieber sind, behalten Sie es nicht für sich. Leiten Sie diesen Newsletter gern an Freunde und Bekannte weiter – oder versenden Sie unsere kostenlose eCard für »Faultier-Fans.

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38 3702 0500 0008 0423 00
BIC: BFSWDE33XXX

TTIP: Unser Werk und Trumps Beitrag ++ Diese Fördermitglieder haben gewonnen ++ Wir haben Agrarindustrie satt! ++

Donnerstag, 26.01.2017

Newsletter
Wir haben Agrarindustrie satt

TTIP: Unser Werk und Trumps Beitrag

TTIP: Unser Werk und Trumps Beitrag

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

TTIP ist gescheitert, das hat mit Landwirtschaftskommissar Phil Hogan in dieser Woche zum ersten Mal ein hochrangiges Mitglied der EU-Kommission eingestanden. Als Grund nannte er die Wende in der US-Handelspolitik unter Donald Trump. Hat Trump also TTIP gestoppt? Sollen wir jetzt die Sektkorken knallen lassen? Oder uns ärgern, weil Teile der Welt jetzt in Nationalismus zurückzufallen drohen? Unsere ausführlichen Antworten auf diese Fragen lesen Sie hier.

Kurz zusammengefasst: Natürlich freuen wir uns, dass TTIP allem Anschein nach Geschichte ist. Nach dem, was wir aus Geheimpapieren von den Verhandlungen wissen, wäre das Abkommen eine Katastrophe geworden. Es hätte einseitig den Interessen großer Unternehmen gedient.

Doch dieses erfreuliche Ergebnis ist nicht Trumps Verdienst. Schon vor seiner Wahl hieß es hinter vorgehaltener Hand in Brüssel und Berlin, dass TTIP kaum noch eine Chance habe. Der Grund dafür war unser beharrlicher Widerstand. Und dieser Widerstand kommt aus einer ganz anderen Richtung als Trumps Politik. Denn seine Politik zielt nicht auf eine gerechte Weltordnung, sondern lediglich auf ein nationalistisches „America first!“.

Die Debatte um Freihandel hat sich seit Herbst letzten Jahres massiv verändert. Beim europäisch-kanadischen Abkommen CETA wird immer häufiger so getan, als ginge es dabei nicht um ein Handelsabkommen, sondern um den Zusammenhalt der „freien Welt“ und die Zukunft der Europäischen Union. Als wäre irrelevant, was in dem Abkommen steht und wie es sich auswirkt. Doch das ist es nicht.

In den vergangenen drei Jahren haben wir mit Ihrer Unterstützung eine riesige Bewegung gegen Handelsabkommen aufgebaut, die unsere Rechte und unsere Umwelt bedrohen. Sind Sie auch mit dabei, wenn es darum geht, ob zwischen „America first!“, „Brexit“ „Oui! La France!“ und „Deutschland den Deutschen!“ überhaupt noch jemand von der Zerstörung unserer Umwelt spricht? Dann werden Sie jetzt Fördermitglied

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Bio-Urlaub in Südtirol: Diese Fördermitglieder haben gewonnen

Mals

Im November hatten wir von dem malerischen Dorf Mals in Südtirol berichtet. Dessen Einwohner habem in einem Bürgerentscheid mit einer Dreiviertelmehrheit dafür gestimmt, Mals zur ersten pestizidfreien Gemeinde Europas zu machen. Damit provozierte Mals heftige Reaktionen in Südtirol, wo der massive Einsatz von Pestiziden auf den zahlreichen Obstplantagen und Anbauflächen die Norm und der Widerstand gegen Mals entsprechend hoch ist.

Wir unterstützen Mals bei seinem Kampf für eine giftfreie und lebenswerte Natur. Und drei unserer Fördermitglieder können sich „das Wunder von Mals“ bei einem erholsamen Urlaub nun selbst genauer anschauen. Sie haben als neue Fördermitglieder bzw. Förderbeitragserhöher bei unserer Verlosung gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Gewinnerin des 1. Preises: Doris K. aus Kempten

1. Preis: Eine Woche im Bio-Hotel „Panorama“ mit Halbpension für zwei Personen hat unser Fördermitglied Doris aus Kempten gewonnen (Foto).

2. Preis: Drei Tage im Hotel „Greif“ mit Halbpension für zwei Personen hat unser Fördermitglied Elisabeth gewonnen.

3. Preis: Ein Wochenende auf dem Bergbauernhof „Lechtlhof“ für vier Personen hat unser Fördermitglied Petra gewonnen.

Wir bedanken uns für die kostenlose Bereitstellung der Preise. Wir sind uns sicher, dass eine pestizidfreie Region auch den Tourismus stärken wird.

Und falls Ihnen das Losglück dieses Mal nicht hold gewesen ist: Dank Ihrer Unterstützung „gewinnt“ unser Einsatz für eine intakte und lebenswerte Natur und Umwelt an Schlagkraft. Denn hinter uns steht kein Milliardenkonzern, sondern Menschen wie Sie. Herzlichen Dank!

Wir haben Agrarindustrie satt!

Wir haben Agrarindustrie satt

18.000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag in Berlin für eine Wende in der Landwirtschaftspolitik. Die siebte „Wir haben es satt!“ – Demo erbrachte den Beweis, dass dieser Bewegung nicht die Luft ausgeht. Wir fordern regionale Kreisläufe statt globaler Konzerne, Biobauernhöfe statt Agrarfabriken und blühende Landschaften statt Ackergifte.

Immer wieder kamen die Reden auf der Bühne auf die kommende Bundestagswahl zu sprechen. Der Politik darf es nicht egal sein, wie Landwirtschaft betrieben wird und wer sie beherrscht. Andernfalls werden unsere Umwelt und unsere Ernährung immer stärker von wenigen großen Konzernen bestimmt.

Nicht nur mit Gesang, sondern auch mit vielen einfallsreichen Plakaten und bunten Tierkostümen stellten die TeilnehmerInnen ihre Kreativität unter Beweis. Damit wurde die „Wir haben es satt“-Demo zu einem Erlebnis, das zum Jahresanfang viel Schwung und Motivation gibt. Danke an alle, die trotz eisiger Temperaturen mitgemacht haben.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
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„Frieda“: Interview mit Hans Tolzin, gesundheitspolitischer DM-Sprecher

https://deutsche-mitte.de/frieda-interview-mit-hans-tolzin-gesundheitspolitischer-dm-sprecher/

Ethik in der Politik?

Vor einer Weile stolperte FRIEDA über eine neue Partei, in deren Programm ethische Grundsätze einen hohen Stellenwert haben sollen. „Dass die damit durchkommen, glauben die doch wohl selbst nicht“, war FRIEDAs erster Gedanke, aber die Neugier siegte und ein Blick ins Parteiprogramm sorgte schließlich für Erstaunen. Vorweg: In so ziemlich jeder Partei dürfte es integre Menschen geben, Politiker, die sich an Wahlversprechen halten oder das zumindest versuchen, aber ab einer gewissen Position in der Hierarchie scheint es dann doch immer wieder so zu sein, dass die einst hohen Ideale an der Garderobe abgegeben wurden. Nicht alle Abgeordneten sind so, aber Macht scheint Menschen zu verändern und das wohl besonders auch in der Politik. Sicherlich ist es aber oft nicht nur die Machtposition, die Menschen abstumpfen lässt. Manchen sind schlichtweg auch die Hände gebunden, weil sie es eben mit Interessengruppen zu tun haben, gegen die sie als Einzelne wenig ausrichten können, besonders dann nicht mehr, wenn die Parteispitze andere Wege geht. Wer nicht mit den Wölfen heult, läuft dann auch noch Gefahr, medienwirksam verunglimpft zu werden.

alles lesen …

https://deutsche-mitte.de/frieda-interview-mit-hans-tolzin-gesundheitspolitischer-dm-sprecher/

Die Privatisierung des Schweizer Frankens muss gestoppt werden

http://blog.tagesanzeiger.ch/politblog/index.php/66253/die-privatisierung-des-schweizer-frankens-muss-gestoppt-werden/

Schweizer Werte: Wilhelm Tell und Helvetia unterschreiben die Vollgeldinitiative. (Keystone/Gian Ehrenzeller)

Schweizer Freiheit: Wilhelm Tell und Helvetia unterschreiben die Vollgeldinitiative. (Keystone/Gian Ehrenzeller)

alles lesen …

http://blog.tagesanzeiger.ch/politblog/index.php/66253/die-privatisierung-des-schweizer-frankens-muss-gestoppt-werden/

Portrait Joob
Mark Joób ist Wirtschaftsethiker und Mitinitiator der Schweizer Vollgeldinitiative.

Die Zukunft des Internets

Mozilla
Guten Tag,
Mozilla hat eine Vision. Wir möchten das Internet als weltweite öffentliche Ressource bewahren. Wir möchten ein Internet entwickeln, in dem Datenschutz, Sicherheit und Kreativität wichtig sind, und das ohne Überwachung und Belästigung auskommt.
Wir wissen, dass dies eine ambitionierte Vision ist. Aber unser Ziel ist ein gesundes Internet – und wir benötigen Ihre Unterstützung.
In den letzten 12 Monaten hat Mozilla für ein besseres Internet in der EU und auf der ganzen Welt gekämpft. Wir haben uns für Datenschutz, Meinungsfreiheit, Kreativität und Vielfalt im Internet eingesetzt.
Jetzt spenden
2017 möchten wir noch mehr tun. Das ist auch nötig: Das Internet wird Tag für Tag mehr und mehr bedroht. Gesetzgeber und große Unternehmen sammeln Daten und untergraben die Privatsphäre. Das Internet der Dinge entwickelt sich, und maßgeblich ist, was möglich ist – und nicht, was verantwortungsbewusst ist.
In vielerlei Hinsicht beginnt unser Kampf für ein besseres Internet gerade erst.
Wir haben die Möglichkeit, Stellung zu beziehen. Im Jahr 2017 bitten wir Sie, sich mit Mozilla für ein besseres Internet einzusetzen. Durch Ihre Unterstützung können wir Kampagnen zur Interessenvertretung sowie Bildungsarbeit durchführen und wir können uns gegen Großunternehmen und übermächtige Regierungen stellen.
Wir benötigen Ihre Hilfe, um unsere Programme auszubauen und den Schwung zu nutzen. Deswegen bitten wir jetzt um Ihre Spende zum Jahresende, bevor unsere Kampagne am 31. Dezember endet.
Setzen Sie sich 2017 für ein besseres Internet ein?

Jetzt spenden

Vielen Dank.
Mark Surman
Mozilla Foundation

VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

http://www.respekTiere.at


VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

Am Samstag fand sie also statt, die große VGT-RespekTiere Anti-Pelzdemo in der Stahlstadt Linz.
Wie so oft zuvor bewährte sich die großartig funktionierende Kombination auch dieses Mal – und wie!
Mehr als 30 AktivistInnen der beiden Vereine hatten sich in der Altstadt der OÖ-Metropole versammelt, und dann an einem ganz speziellen Ort: nämlich direkt vor jenem Geschäft, welches spätestens seit 2008 untrennbar mit vielen Problematiken – vor allem der so untragbaren Kriminalisierung vieler AktivistInnen – im Tierschutz verbunden ist: die Bekleidungskette KleiderBauer!
 
Auf Grund all dieser Komponenten entwickelte sich schnell eine besonders energische Kundgebung; die TierschützerInnen boten dem so zahlreichen Publikum in der Landstraße spektakuläres: neben all der Info, all den Bilder des Unsagbaren, konnte man AktivistInnen in Tierkleidern sehen, kunstblutübergossen, Gevatter Tod mit seiner Sense überwachte die Szenerie. Die erstaunten PassantInnen fotografierten Pelztragende in schaurigen Masken, welche Schilder mit Aufschriften wie ‚Nur hässliche Menschen kleiden sich in den Pelz schöner Tiere!‘ vorzeigten.
Auch ein Pelzträger wurde beobachtet, der sich selbst gerichtet hatte; seine Abschiedsbotschaft lautete: ‚Ich konnte die Schande nicht mehr ertragen, ein Tierschänder zu sein!’…
 
   
   
Dann starteten die Sprechchöre: ‚Tiere haben Rechte, Pelz ist Mord‘, schallte durch die Stadt, ‚‘Pelze raus – raus aus den Regalen‘ oder ‚KleiderBauer ist schuldig, KleiderBauer macht mit – auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit‘…
Offenbar wurde mit dem lautstarken Skandieren ein Nerv getroffen, warum wohl sonst erschienen später – sehr freundliche und nette – PolizistInnen um den Lärmpegel zu untersagen?
 
Letztendlich aber sollte es eine ganz und gar wunderbare Kundgebung sein, welches alles geboten hatte; wunderbare Gespräche, natürlich auch Auseinandersetzungen (ein Beispiel: eine ältere Frau in Pelz blieb vor zum Gruppenfoto versammelter Menge stehen, nur um zu sagen:  Was soll das? Ihr wisst doch, JEDE Frau liebt es einen Pelzmantel zu tragen! Darauf folgte ein unfassbar coole Aktion eines ebenfalls älteren Passanten; er wandte sich ihr zu und meinte: Gnädige Frau, Sie liegen sowas von falsch! Diese Menschen haben völlig recht, Sie sollten sich schämen! 🙂 🙂 :)), Aktionismus pur und jede Menge Dramatik!
 
   
Fotos: alle Bilder @annahgt17m@gmail.com!

Es war uns – wie immer – eine ganz besondere Ehre in Linz gewesen zu sein! Dass wir nach der Kundgebung noch zu Gemüsesuppe und Pizza geladen worden  waren, ist eines jener vielen Details, welches die Zusammenarbeit und tiefe Freundschaft zwischen den AktivistInnen beider Städte so wunderschön macht – was bleibt ist zu sagen: wir freuen uns schon auf das nächste Mal!!!!!

Die Kekseback-Aktion der Linzer Tierrechtsgruppen läuft weiter auf Hochtouren! Unfassbar, seit einigen Wochen opfern diese so unglaublichen TierschützerInnen jeden freien Sonntag, um möglichst viel des köstlichen Backwerkes herstellen zu können – wir können gar nicht oft genug ‚Danke‘ sagen… Der Reinerlös kommt nämlich zwei Projekte von RespekTiere zugute!

Bistum Fulda bekräftigt Ablehnung des neuen „Lehrplanes zur Sexualerziehung“

Mathias von Gersdorff
Bischof Heinz Josef Algermissen. Foto: Bistum Fulda

Erneut hat das Bistum Fulda, welches fast sein gesamtes Gebiet im Bundesland Hessen hat, seine Ablehnung des neuen „Lehrplanes zur Sexualerziehung“, der im Spätsommer 2016 in Kraft trat, bekräftigt:

Das Bistum Fulda hält den neuen Lehrplan und seine Änderungen für zu weitreichend in das Erziehungsrecht der Eltern hineingreifend. Die katholische Kirche tritt dafür ein, dass die Sexualerziehung der Kinder verantwortlich gestaltet wird. Insbesondere lässt sich „Akzeptanz“ von Homo-, Bi- und Transsexualität nicht erzwingen.“

Anlass für die neue Erklärung aus der Pressestelle des Bistums war die Kritik des „Bundes der Deutschen Katholischen Jugend“ (BDKJ“ an dem Grußwort von Bischof Heinz Josef Algermissen an die Teilnehmer seines Bistums an der „Demo für alle“ am 30. Oktober 2016 in Wiesbaden. Im Grußwort gab der Fuldaer Bischof den Teilnehmer seinen Segen.

Der BDKJ, der seit Jahren die Gender-Ideologie gutheißt, kritisierte die Unterstützung von Bischof Algermissen für die „Demo für alle“.

Scharf kritisierte das Bistum den Jugendverband: „Der Vorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Fulda hätte besser daran getan, statt einer inhaltlich banalen, dem Zeitgeist hinterherlaufenden Mitteilung an die Presse das Gespräch mit dem Bischof selber zu suchen.“

Zudem wurde die Wichtigkeit des Protestes gegen den „Lehrplan zur Sexualerziehung“ bekräftigt: „Es geht um das Anliegen der katholischen Kirche, die Familie aus Vater, Mutter und Kindern zu schützen. Das vom BDKJ kritisierte Grußwort von Bischof Algermissen an katholische Teilnehmer an der „Demo für alle“ vom 30. Oktober in Wiesbaden war eine Ermutigung für Katholiken, sich für ihr Elternrecht stark zu machen und sich gegen den neugefassten Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen auf demokratische Weise zu äußern.“

Der äußerst umstrittene BDKJ kommt regelmäßig aufgrund seiner antikatholischen Positionen in die Schlagzeilen. Dass dieser Verband von Kirchensteuergeldern finanziert wird, ist unbegreiflich.

** ** ** 

CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz muss gestoppt werden! 

Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an dieser wichtigen Petition der Aktion „Kinder in Gefahr“ teil.  Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffierhttp://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden.
Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts
 

Neuigkeit zur Petition PETA erstattet erneut Strafanzeige! #Oktoberfest

https://www.change.org/p/schluss-mit-pferdefuhrwerken-auf-dem-oktoberfest-in-m%C3%BCnchen/u/18638060

Julia Maier

Deutschland

30. Nov. 2016 — Meine lieben Unterstützer/innen und Mitstreiter/innen,

nach meinem letzten Update wurde die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. erneut aufmerksam auf meine Petition. Diese erstattet nun; nachdem der Oberbürgermeister Herr Dieter Reiter sowie die Brauerei selbst keine Stellung bezogen hat, Strafanzeige.

„München / Stuttgart, 30. November 2016 :
Tierquälerei auf der Theresienwiese: Auf einer Nebenveranstaltung des Oktoberfests, dem Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest, wurden am 23. September 2016 Prachtgespanne der sechs Münchner Großbrauereien vor Publikum präsentiert. Das Gespann der Spaten-Brauerei blieb dabei im Morast hängen. In einem Youtube-Video der Veranstaltung ist zu erkennen, wie die Pferde wiederholt mit Schlägen und Stichen durch Bogenpeitsche und Gespannleinen sowie durch heftiges Rucken und Ziehen am Zaumzeug traktiert werden. Durch die Misshandlungen sollten die Pferde dazu animiert werden, die feststeckende Kutsche aus dem Schlamm zu ziehen. Wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz (§ 17 Nr. 2 b) hat PETA nun Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH erstattet. Die Tierrechtsorganisation hat die Geschäftsführung der Brauerei mit der Misshandlung der Pferde konfrontiert und an das Unternehmen appelliert, künftig vom Einsatz eines Pferdegespanns auf dem Oktoberfest abzusehen.

„Die Gespannführer haben sich offensichtlich vom Publikum und dem Moderator unter Druck setzen lassen und in der Folge die Tiere misshandelt“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Die Panik ist den Pferden deutlich anzusehen. Angstvolle Ausweichbewegungen vor den wiederholten Hieben lassen erkennen, wie schmerzhaft die Schläge gewesen sein müssen.“

PETA hat der Staatsanwaltschaft München I Studienerkenntnisse zukommen lassen, die belegen, dass die obere Schicht der Pferdehaut, in der sich die Schmerzrezeptoren befinden, dünner ist als die menschliche Epidermis [1]. Demnach ist davon auszugehen, dass Pferde Schläge mit der Peitsche schmerzhafter empfinden als Menschen.

Auf das Video wurde die Tierrechtsorganisation aufmerksam, nachdem die Münchnerin Julia Maier es ihrer Petition gegen die Verwendung von Pferdefuhrwerken auf dem Oktoberfest hinzugefügt und zu Protest-E-Mails an das Brauereiunternehmen aufgerufen hatte. An der Petition beteiligten sich bislang über 36.000 Menschen.

Bereits im vergangenen Monat hatte sich PETA an das Kreisverwaltungsreferat der Stadt München gewandt, weil die Hufe mehrerer Pferde auf dem Oktoberfest in mangelhaftem Zustand waren und ihnen dadurch Leid zugefügt wurde. Die Organisation stützt sich dabei auf eine Fotoauswertung eines Mitglieds der Deutschen Huforthopädischen Gesellschaft e.V.“

Ich darf euch auch noch mitteilen, dass Herr Dieter Reiter seit über 4 Wochen die Unterschriftenannahme ignoriert. E-Mails und Anrufe werden rigoros missachtet. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, welches Desinteresse gegenüber dem Tierschutz und eines Bürgerbegehrens in der „Weltstadt mit Herz“ herrscht. Hierzu im nächsten Update mehr.

Bis demnächst hier an dieser Stelle und vergesst nicht – bitte teilt dieses Update und die Petition so oft und weit ihr könnt…..
Vielen Dank für euren Einsatz –

Eure Julia

Pferde der Spaten-Brauerei beim Oktoberfest mit Peitsche und Leinen misshandelt - PETA erstattet
PETA Deutschland e.V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten…

 

 

Gibt es für diese Hunde und Katzen noch Hoffnung?

Hunde und Katzen in den ärmsten Gemeinden Johannesburgs kämpfen ums Überleben.
Jetzt spenden Facebook Twitter
Hunde wie Grace brauchen dringend unsere Hilfe
Hunde wie Grace brauchen
dringend unsere Hilfe
Liebe/r Sylvia Linnenkohl,
Hündin Grace kämpft um ihr Leben.
Der arme Welpe lebte auf den Straßen von Johannesburg, bis ein grausamer Tierquäler sie mit kochendem Wasser übergoss. Dadurch verbrannte ihr Fell, und sie erlitt schwere Hautverletzungen.

Grace wurde schnellstens in die Notaufnahme unserer Tierklinik gebracht. Die Mitarbeiter dort kümmern sich jetzt um ihre schmerzhaften Verletzungen. Zudem leidet sie unter Zeckenbissfieber. Auch dies wird jetzt in unserer Klinik behandelt.

Helfen Sie, Grace und andere schutzlose Tiere zu retten?

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-helfen-sie-den-tieren-in-not

Ja, ich helfe Tieren in Not

Für viele Tiere ist unsere Klinik die letzte Chance, denn wir sind in diesen 37 armen Gemeinden die einzige Organisation, die Tiere kostenlos ärztlich versorgt. Viele Menschen legen für die Behandlung ihrer Tiere in unserer Klinik lange Wege zurück.

Darüber hinaus retten und versorgen wir mit unserem Einsatzfahrzeug auch Tiere vor Ort.

Doch nur mit Unterstützung von mitfühlenden Menschen wir Ihnen können wir diese lebensrettende Arbeit leisten.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-helfen-sie-den-tieren-in-not

Sie können den Tieren helfen

Sie haben bereits in der Vergangenheit unser Tierschutzprojekt in Johannesburg unterstützt. Bitte helfen Sie den Tieren auch dieses Mal.

Mit Ihrer Spende geben Sie den schutzlosen Tieren eine Chance. Und Sie helfen uns, Tiere weltweit vor Gewalt und Grausamkeit zu schützen.

Viele Tiere, die in unsere Klinik kommen, sind unterernährt. Deshalb müssen wir dringend Futter für sie bereitstellen.

Zudem breitet sich in den Gemeinden das Zeckenbissfieber rasant aus. Um die Hunde zu behandeln und vor dem Fieber zu schützen, brauchen wir Zecken- und Flohschutzmittel.

Außerdem werden Käfige benötigt, in den sich die Hunde und Katzen von ihren Operationen erholen können, sowie Decken und Handtücher, um sie warm zu halten.

Mit Ihrer Spende helfen Sie, all diese dringend benötigten Dinge bereitzustellen. Und Sie helfen uns, viele weitere hilfsbedürftige Tiere zu versorgen und zu schützen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-helfen-sie-den-tieren-in-not

Ich helfe, notleidende Tiere zu retten

Danke, dass Sie kranken und schutzlosen Tieren zur Seite stehen.

Kate Atema Kate Atema
Kate Atema

IFAW Programmdirektorin Haustiere
PS: Geben Sie Tieren wie Grace eine zweite Chance. Mit Ihrer Spende helfen Sie den Hunden und Katzen in Johannesburg. Und Sie tragen dazu bei, Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/2016-helfen-sie-den-tieren-in-not

Katzenbabys brauchen dringend Aufzugsmilch
Katzenbabys brauchen dringend Aufzugsmilch
In unserer Klinik sind viele gerettete Kätzchen – so wie Peach oben auf dem Foto. Wir benötigen daher insbesondere spezielle Aufzugsmilch, um sie zu versorgen. Aber auch für die älteren Hunde und Katzen braucht die Klinik Futter.
Mit Ihrer Spende helfen Sie, unter anderem die benötigte Nahrung für Peach und die anderen zu kaufen. Und Sie helfen, das Leid von Tieren weltweit zu lindern.
Bitte stehen Sie schutzlosen Tieren bei.
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
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