Archiv der Kategorie: euro

Draghis EZB will weitere Anleihen für 2,3 Billionen Euro kaufen

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Berlin, den  05.01.2017
www.zivilekoalition.de     www.freiewelt.net

Mario Draghi – „Whatever it takes.“ Ausbaden dürfen es die Bürger


bis Ende des Jahres 2017 will Mario Draghi zusätzliche Anleihen für unglaubliche 2,3 Billionen Euro kaufen, faktisch also in Höhe von 2.300 Milliarden oder des achtfachen Bundeshaushaltes frisches Geld drucken. Schon vor 4 Jahren hatte Draghi angekündigt, alles zu tun – „Whatever it takes“ – um den Euro zu retten. Bezahlen tun das unter anderem die vielen Sparer, die für das Sparen ihrer kleinen Guthaben nicht nur keine Zinsen mehr bekommen, sondern durch die bereits einsetzende Inflation auch noch enteignet werden. Dagegen hatten wir seinerzeit geklagt. In zweiter Instanz wurde diese Klage abgewiesen. (Nur) Dank Ihrer Unterstützung war es uns Ende letzten Jahres dann möglich, die riesigen Prozesskosten für die Klage gegen die EZB zu stemmen. Wir können also weiterarbeiten. Dafür noch einmal mein herzlichstes Dankeschön an Sie. Ihre Spendenquittung für 2016 erhalten Sie im Verlauf des Januars.

Die nächsten dunklen Wolken ziehen in Italien auf. Im Falle eines Rettungsprogrammes hatte die EZB bereits angekündigt, unbegrenzt Staatsleihen zu kaufen. Weitere Teile der Bevölkerung auf diese neue Gefahr hinzuweisen und die Stimme gegen die EZB-Diktatur zu erheben, ist nun das Gebot der Stunde. Sehr zahlreich haben Sie im vergangenen Jahr an unserem EU-Check „Stoppt die Inflation! – Für stabiles Geld!“ teilgenommen. Wir beginnen das neue Jahr, indem wir weitere ausgewählte Abgeordnete in die Zange nehmen und sie auffordern, endlich ihre Stimme gegen Draghi und seine EZB ertönen zu lassen. Bitte nehmen Sie an dieser wichtigen Kampagne sehr zahlreich hier teil. Lassen Sie uns gemeinschaftlich dafür sorgen, daß der Koloss EZB ins Wanken kommt.

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

PS: Auch im neuen Jahr benötigen wir zum weiteren Ausbau dieser Kampagne Ihre tatkräftige Unterstützung. Sehr herzlichen Dank für Ihre persönliche Spende von 10, 20, 30 oder … Euro hier, die unsere Mühle am Laufen hält.

 

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Jetzt erst recht: ge-recht! – News zur Petition: „Führen Sie endlich einen Globalen Mindestlohn ein: 1 Dollar/Stunde

https://www.change.org/p/f%C3%BChren-sie-endlich-einen-globalen-mindestlohn-ein-1-dollar-stunde-als-menschenrecht/u/18409817

Peter Spiegel

Deutschland

9. Nov. 2016 — Heute habe ich bei der „Europa-Rede“ von Jean-Claude Juncker in Berlin die Gelegenheit beim Schopf gepackt, ihn bilateral auf diese Petition für einen Globalen Mindestlohn anzusprechen und ihm anzukündigen, dass diese schon nach kurzer Zeit fast 45.000 Unterstützer gefunden hat. Ich teilte ihm mit, dass diese Petition die EU und damit auch ihn persönlich als Adressaten hat. Mit Blick auf das heutige Wahlergebnis in den USA sagte ich ihm, dass sich Europa jetzt erst recht durch eine erheblich gerechtere Handelspolitik mit einem Globalen Mindestlohn deutlich und erkennbar unterscheiden sollte. Er versprach, sich mit diesem Vorschlag persönlich auseinanderzusetzen. Daher: Zeigen wir es ihm, dass es uns ernst ist, dass er und die EU diesen konkreten Vorstoß für echte Schritte zu einem gerechteren Welthandel ernst nehmen. Zeigen wir es ihm und der EU durch so viele Unterschriften wir nur irgend möglich! Wir packen das!
Euer Peter Spiegel


 

 

Vereinigte Staaten von Europa

http://www.kopp-verlag.de/Vereinigte-Staaten-von-Europa.htm

Vereinigte Staaten von Europa

Janne Jörg Kipp

Vereinigte Staaten von Europa

Gebunden, 313 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 953700

Preis: 22,95 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

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Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 485.00 Gramm

Menge:

Die geheimen Fakten über die wahren Strippenzieher hinter der EU-Diktatur

Italiens Banken sind faktisch pleite, Griechenland steht vor dem Kollaps, und Großbritannien hat als erstes Land für den EU-Ausstieg, den »Brexit«, gestimmt. Doch wie geht es weiter? Worauf müssen wir uns in Deutschland einstellen? Wer zieht die Fäden?

Dieses Buch benennt die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen. Die Gründung der »Vereinigten Staaten von Europa« hat eine spektakuläre Vorgeschichte, die auch unser aller Zukunft bestimmt. Janne Kipp verdeutlicht, warum alles dafür getan wird, um die Union am Leben zu erhalten, und warum diese sich zusehends in eine zentralistische Diktatur verwandelt.

Die EU ist Teil einer verborgenen Strategie, wie die weitgehend unbekannten Fakten dieses Buches zeigen:

  • Wer weiß schon, dass sich ausgerechnet die CIA besonders um die Gründung der EU bemühte und dafür sorgte, dass Großbritannien eine Sonderrolle erhielt?
  • Auch wichtige Nationalsozialisten haben bereits während des Zweiten Weltkriegs die Gründung der »Vereinigten Staaten von Europa« vorbereitet. Viele Jahre später zeigt sich, dass die EU die damaligen Pläne teils wortgetreu übernommen und umgesetzt hat.
  • Zudem ist die EU ein wichtiges Instrument in den Händen des Öl- und Pharmakartells, mit dem es beispielsweise internationale Patentrechte auf besonders einfache Weise durchsetzen kann. Bis heute greift das mächtige Kartell in die Speichen der Weltpolitik.
  • Schließlich kommen 45 der Top-50-Unternehmen, die weltweit die Wirtschaft maßgeblich kontrollieren, aus der Finanzbranche. 24 davon aus den USA, 19 aus Europa. Diese Elite profitiert und verdient an den »Vereinigten Staaten von Europa«.

Vor dem Hintergrund dieser gut dokumentierten Fakten stellt Janne Kipp seine spektakulären Thesen zur Zukunft Europas auf. Was hat Europa mit TTIP zu tun? Wie wird sich Großbritannien tatsächlich verhalten? Welche Rolle spielt die EFTA dabei? Welche Interessen verfolgt die Trilaterale Kommission? Oder das Council on Foreign Relations? Warum gibt es ein europäisches Council on Foreign Relations? Stück für Stück werden die Puzzleteile zusammengesetzt, und es zeigt sich ein düsteres Bild des künftigen Europa, das die angloamerikanische Machtelite wie gewohnt mitgestalten wird.

Wir alle werden dafür zahlen. Erst die Betrachtung der wahren Hintergründe und Motive gewährt uns einen unverstellten Blick auf die Zukunft. Sie werden klar erkennen, was auf Sie zukommt.

Bienenkiller: So schaffen wir das Totalverbot!

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

in wenigen Monaten entscheidet die EU-Kommission über das Verbot von drei Bienenkillern. Wir wollen sicherstellen, dass unsere Botschaft stärker ist, als die der Chemie-Lobby.

Das können Sie jetzt tun, um uns dabei zu helfen:

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Anne und das Team von SumOfUs

 


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Hallo,

nun kann die EU-Kommission die Wahrheit über Bienenkiller-Pestizide nicht mehr ignorieren: Eine aktuelle Langzeit-Studie hat bestätigt, dass Neonikotinoide für den massiven Rückgang von Bienenpopulationen mitverantwortlich sind.

Frankreich hat bereits das einzig Richtige getan und ein Totalverbot der tödlichen Pestizide beschlossen. Anders die EU-Kommission: Weil Pestizid-Hersteller wie Bayer sie massiv unter Druck setzen, droht das EU-weite Verbot dreier Neonikotinoide wieder zu fallen.

Dabei sind die Fakten eindeutig und die Gefahr für die Bienen wächst. Wir dürfen nicht zuschauen, wie die EU-Kommission in dieser Situation vor Konzerninteressen einknickt. Sorgen wir jetzt dafür, dass sie sich dem Beispiel Frankreichs anschließt.

Hier klicken, um sich für ein europaweites Komplettverbot von Bienenkiller-Pestiziden einzusetzen.

https://actions.sumofus.org/a/eu-bienenkiller-verbieten/

**********
Mehr Informationen:

Neonicotinoide: Neue Studien bestätigen Bedrohungslage von Bienen, Der Standard, 17. August 2016

http://derstandard.at/2000042911377/Neonicotinoide-Neue-Studien-bestaetigen-Bedrohungslage-fuer-Bienen


Pestizide und Bienen: EFSA aktualisiert Bewertungen von Neonicotinoiden
, efsa, 11. Januar 2016

https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/160111
Neonicotinoide als Bienen-Verhütungsmittel, bild der wissenschaft, 27. Juli 2016

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/umwelt/-/journal_content/56/12054/12717664/Neonicotinoide-als-Bienen-Verh%C3%BCtungsmittel/
EU scientists begin review of ban on pesticides linked to bee declines, The Guardian, 7. Januar 2016 (in englischer Sprache)

https://www.theguardian.com/environment/2016/jan/07/eu-scientists-begin-review-ban-pesticides-linked-bee-declines


SumOfUs ist eine weltweite Bewegung von Menschen wie Ihnen, die gemeinsam Konzerne zur Verantwortung ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Für Volksabstimmungen in der EU und gegen den Brüsseler Zentralismus

Für Volksabstimmungen in der EU und gegen den Brüsseler Zentralismus!

  • Volksabstimmungen über „EU-Verfassungsvertrag“ nachholen
  • mehr demokratische Kontrolle der Bürger über die EU
  • keine Zuständigkeitsabgaben von nationalen Verfassungsgerichten an EU-Gerichte
  • Bürger sollen über wichtige Entscheidungen (TTIP, CETA, TISA, Einwanderung,…) abstimmen
  • Garantie christlicher Werte wie Familie, Leben, persönliche Freiheit, usw. in EU-Verträgen
  • Gottesbezug in die Präambel des sogenannten Verfassungsvertrages einfügen
  • „Nichtdiskriminierungsklauseln“ dürfen nicht zulasten der Meinungsfreiheit gehen und zur Verfolgung Andersdenkender führen
  • Gender, Feminismus, Multikulturalismus sollen nicht zu absoluten „Werten der EU“ erhoben werden

http://citizengo.org/de/35523-fuer-volksabstimmungen-in-eu-und-gegen-bruesseler-zentralismus

jetzt UNTERZEICHNEN

Jetzt über den EU-Check Druck gegen Draghi machen

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Berlin, den  22.09.2016
www.zivilekoalition.de    www.abgeordneten-check.de    www.freiewelt.net   www.civilpetition.de

Der Kampf gegen die EZB geht in die nächste Runde

Sehr geehrte Frau LI

seit langer Zeit erhebt die Zivile Koalition ihre Stimme gegen Mario Draghi und die Europäische Zentralbank. Über das Portal Abgeordnetencheck sind sage und schreibe über 630.000 Petitionen gegen Draghis Handeln eingegangen. Wir erheben unsere Stimme gegen die Willkür der EZB. Seien es Griechenland-Rettung, Abschaffung der 500-Euro-Note, Minuszinsen, Einlagensicherung oder eine diskutierte Abschaffung des Bargeldes. Die EZB diktiert und alle haben zu folgen. Die milliardenschweren Kosten haben wir Steuerzahler zu tragen. Ein wirksames Kontrollgremium gibt es nicht. So liegt es nun an uns Bürgern, diesem Finanzdiktat mit aller gebotenen Härte und entschlossenem Protest zu begegnen.

Helfen Sie uns den gemeinsamen Protest auf eine übergeordnete Ebene zu tragen. Über den Abgeordnetencheck können Sie die Abgeordneten im Bundestag auffordern, sich gegen die Machenschaften der EZB zu stemmen. Nun wollen wir auch die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes in die Mangel nehmen. Über die Seite EU-Check machen wir dies möglich. Wie immer ganz einfach mit nur einem Klick hier. Weitere Informationen zum EU-Check finden Sie hier. Im Kampf gegen die EZB setze ich auf Ihre Hilfe. Gemeinsam werden wir noch mehr bewegen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihr

Sven von Storch

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit gegen die Politik der EZB weiterhin mit Ihrer großzügigen Zuwendung. Egal ob 10, 20, 30 oder …. Euro hier. Jeder Betrag hilft. Ein ganz großes Dankeschön an alle Förderer. Ohne Ihre Hilfe geht es nicht.

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Flüchtlinge auf Heimaturlaub

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Berlin, den 14.09.2016
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Syrien- Gefahr für Leib
und Leben- oder Erholungsort?


wer aus einem der vielen Krisengebiete dieser Erde geflüchtet ist, müßte froh über sein Entrinnen vor Tod und Terror sein. Nun berichtet die Welt am Sonntag, daß immer wieder bei uns arbeitslos gemeldete Asylberechtigte in ihrem Herkunftsland z.B. in Syrien oder Afghanistan Urlaub machen. Da stellen sich einem drei Fragen:

Ist ein Mensch wirklich „verfolgt“, wenn er am Ort der Verfolgung Urlaub machen will und kann? Wie sieht es mit der Verfolgungssituation in einem Land im Allgemeinen aus, wenn der Ort zum Ferienmachen taugt? Und: Wie finanziert ein Flüchtling eine solche Reise? Viele deutsche Rentner und Hartz 4-Familien aus Berlin können sich nicht einmal eine Reise in den Harz leisten.

Ein Land, das so etwas nicht hinterfragt, muß sich nicht wundern, wenn es nicht ernstgenommen wird. Das Versagen der Regierung hat System und die Spitze der Regierung trägt dafür die Verantwortung. Deswegen muß diese Spitze zurücktreten. Wenn Sie das auch so sehen, unterzeichnen Sie bitte unsere Petition „Merkel Rücktritt“ an weitere Abgeordnete, um den Druck auf diese zu erhöhen. Mehr als 500.000 Petitionen sind so bereits im Bundestag angekommen! Wenn Sie hier mitmachen, schaffen wir auch noch die eine Million. Danke!

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

PS: Geben Sie unserer „Merkel Rücktritt“ Kampagne einen weiteren Schub, damit diese unverantwortliche Politik bald der Vergangenheit angehört. 10, 20, 30, 40 oder …Euro hier sind eine Investition in diesen Wandel. Herzlich Danke!

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Bürgerrecht Direkte Demokratie • Sprecher der Initiative: Beatrix von Storch
Zionskirchstraße 3 • 10119 Berlin
Telefon 030 / 8800 1398 • Fax 030 / 3470 6264
Spendenkonto IBAN: DE2810 0500 0001 9016 3976
Berliner Sparkasse • BLZ 100 500 00

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Erinnerung: MoMo-GV-Einladung Sa. 16.April 2016

Klicken Sie hier falls der Newsletter nicht richtig dargestellt wird. Webversion.
MoMo-Generalversammlung 2016
Samstag 16.April 2016 in Bern
Bitte Bilder anzeigen
Grüezi und Hallo…

Diesen Samstag 16.April findet die Mitgliederversammlung in Bern statt.

Ihre/deine Anmeldung ist noch nicht bei uns eingetroffen.
Hier nochmals die EINLADUNG(PDF).
Es besteht nebst dem offiziellen Teil die Möglichkeit sich mit den Mitgliedern des MoMo-Vorstandes und den Vollgeld-Initiatinten auszutauschen. Es wird auch über den aktuellen Stand der Kampagne informiert.
Wir würden uns über Ihre/deine Teilnahme freuen.

Weitere Informationen finden sich hier:
www.vollgeld.ch/MoMo-GV2016
Eine Anmeldung ist erwünscht unter:
www.vollgeld-initiative.ch/kontakt

Mit vollen Grüssen,
Daniel Meier
(Geschäftsführer Verein MoMo/Vollgeld-Initiative)

Bitte Bilder anzeigen
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HIER ERNEUT DAS AM 18.MÄRZ 2016 GESENDETE MAIL…
Bitte Bilder anzeigen
Sehr geehrtes (ehemaliges) MoMo-Mitglied


Sie werden in ca. 1 Woche per Briefpost die Einladung zur Generalversammlung (GV) des Trägervereins Monetäre Modernisierung (MoMo) erhalten.
Bitte tragen Sie sich den Termin bereits in die Agenda ein: Samstag 16.April 2016

GENERALVERSAMMLUNG / MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Samstag 16. April 2016 ab (14 Uhr) 14:30 Uhr in Bern (Restaurant Schmiedstube).
Hier finden Sie die Einladung samt Traktandenliste und Programm.
Eine Anmeldung/Reservation ist erwünscht: info@vollgeld.ch

Weitere Informationen gibt es unter www.vollgeld.ch/MoMo-GV2016
oder auf Anfrage (info@vollgeld.ch / 079 773 34 50).

MITGLIEDERBEITRAG 2016  (mind. Fr. 50.-)

Besten Dank für die in den nächsten Tagen erfolgende Überweisung bzw. für Ihren bereits bei uns eingetroffenen Mitgliederbeitrag 2016.
(Bitte beachten Sie die Möglichkeiten unten im Mail.)
Wir möchten uns auch für die allenfalls darüber hinausgehende Unterstützung ganz herzlich bedanken. Gezielte Spenden sind weiterhin sehr willkommen.
(Siehe www.vollgeld.ch/verein-momo/spenden)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und
Ihr zukünftiges Engagement für die Vollgeld-Initiative.
Freundliche Grüsse,
Daniel Meier
(Geschäftsführer)
Verein Monetäre Modernisierung (MoMo)
www.vollgeld.ch
Bitte Bilder anzeigen
Bitte nutzen Sie zur Überweisung
des Mitgliederbeitrages von mind. Fr. 50.-
bzw. zur Unterstützung
des Vereins MoMo
(nebst allenfalls bereits überwiesenen Beträgen)
eine dieser Möglichkeiten:
Bitte Bilder anzeigen
Bitte Bilder anzeigen
Überweisung via
Postfinance
oder
  Einzahlungsschein

IBAN:

CH70 0900 0000 6052 8878 0
Zahlung mit wenigen Mausklicks…
Klick

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 Verein Monetäre Modernisierung (MoMo)
Postfach 3160 , 5430 Wettingen ,
info@vollgeld.ch  – 
Tel: 079 773 34 50
http://www.vollgeld.ch / http://www.vollgeld-initiative.ch,
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 ***  ICH  BIN  LUISE

Neuigkeit zur Petition Der #Strafzins (#Negativzins) für den #Sparer kommt!

https://www.change.org/p/bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten-keine-bargeldobergrenze/u/15884720

Peter Kindel

Hamburg, Deutschland

18. Mär. 2016 — Mit ihrer Zinspolitik will die Europäische Zentralbank (EZB) die Wirtschaft ankurbeln, vor allen Dingen die in Südeuropa. Banken, die Geld bei der EZB parken wollen müssen inzwischen 0,4 % Strafzins für die bei der EZB eingelagerten Gelder zahlen. Dadurch sollen die Banken gezwungen werden, ihren Kunden Kredite zu gewähren. In Deutschland ist das jedoch aufgrund der guten Wirtschaftslage nicht nötig, hier überwiegt der Wertverlust der Ersparnisse.

An Großanleger wie Pensionsfonds geben einige Kreditinstitute wie die Commerzbank und die WGZ Bank den EZB-Strafzins bereits weiter, wenn diese größere Summen kurzfristig dort parken wollen. Als erste Sparkasse schließt die in Oberhausen Negativzinsen für Privatkunden nicht mehr aus. Gedacht sei hier (zunächst?) an neue Kunden mit Millionenbeträgen. Noch gilt es allerdings als ausgeschlossen, dass auch private Sparer mit kleineren Sparbeträgen Strafzins zahlen müssen.

Inzwischen erwägen nicht nur die deutschen Sparkassen, sondern auch der weltgrößte Rückversicherer, die Munich-Re, Gelder in zweistelliger Millionenhöhe im „heimischen“ Tresor zu parken, um den EZB-Strafzins zu umgehen. Ein derartiges Vorgehen ist im Sinne der EZB natürlich kontraproduktiv.

Aus diesem Grunde wäre es natürlich für die EZB von Vorteil, es würde innerhalb der gesamten EU eine Bargeldobergrenze eingeführt werden. Weniger Bargeld wäre im Umlauf und auf das Buchgeld auf den Konten könnte bei Bedarf „auf Knopfdruck“ mit Strafzins für alle belegt werden. Wie einige Medien berichteten ist ein Beschluss der EU-Kommission über eine Bargeldobergrenze noch im Mai zu erwarten.

Viel einfacher wäre die einheitliche Durchsetzung von Negativzinsen bei völliger Abschaffung des Bargelds innerhalb der EU möglich.

Medien wie das ZDF und DW Deutsche Welle machen hierfür auch bereits Propaganda:
Das ZDF im heute journal am 24.02.2016 (4:03 Min.):
https://www.youtube.com/watch?v=iVAegqYJ50c
und die Deutsche Welle bereits am 04.01.2016 (2:57 Min.):
http://www.dw.com/de/immer-weniger-bargeld-in-d%C3%A4nemark/av-18957507

*WICHTIG:*
Unterstützen Sie die Online-Petition »Keine Bargeldobergrenze!« nicht nur mit Ihrer Unterschrift:

» Schicken Sie e-Mails an Ihre Freunde und Familie über die Petition!
» Teilen Sie die Petition auf Facebook!
» Tweeten Sie bei Twitter (Nachstehenden Text einfach kopieren und bei Twitter tweeten):
Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten! Keine Bargeldobergrenze! – Jetzt unterschreiben! https://www.change.org/p/bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten-keine-bargeldobergrenze?recruiter=57105129&utm_source=share_petition&utm_medium=twitter&utm_campaign=share_twitter_responsive via @ChangeGER

Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten! Keine Bargeldobergrenze!
Bargeldkäufe zukünftig nur noch bis zu einem bestimmten Betrag? Abschaffung des Bargelds?Keine Bargeldverkehrs-Beschränkung! Seit Monaten berichten Medien, dass die Bundesregierung plane…

 

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ICH  BIN  LUISE

 

Europaweit auf Tour gegen TTIP & CETA

LobbyControl e.V. – Newsletter-Extra vom 9. März 2016
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Europaweit auf Tour gegen TTIP & CETA

Europaweit gegen TTIP und CETA

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Liebe Leserin, lieber Leser,

von Lobbyisten sind wir vieles gewohnt – doch das schockiert sogar uns:
Sie planen zusammen mit der EU-Kommission die „regulatorische
Zusammenarbeit“ durchzusetzen. Dadurch sollen unsere Parlamente nur noch
über Gesetze beraten, die mit TTIP und CETA vereinbar sind.

Im Klartext: Unsere Parlamente sollen nichts mehr beschließen können,
was Konzernen missfällt. Lobbykratie statt Demokratie? Das wollen wir
verhindern. Mit Partnern aus ganz Europa haben wir deshalb einen Plan
geschmiedet, um Europas Öffentlichkeit aufzuwecken. Bitte unterstützen
Sie unsere wichtige Aufklärungs-Arbeit mit einer Spende:

Europaweit gegen TTIP und CETA

Wenn Bürger/innen wissen, dass ihre demokratischen Rechte bedroht sind,
wehren sie sich. Deswegen haben wir unseren Plan geschmiedet – er hat
drei Bausteine, die wir nur mit Ihrer Unterstützung verwirklichen können:

1. Wir haben eine kritische Studie zur „regulatorischen Zusammenarbeit“
veröffentlicht. Medien berichteten darüber, doch viele Menschen kennen
unsere brisanten Informationen noch nicht. Auch sie wollen wir erreichen.

2. Im April organisieren wir eine Informations- und Mobilisierungstour
– mit Stationen in Paris, London, Berlin und weiteren Städten. Insider
und Aktivisten von beiden Seiten des Atlantiks zeigen dann, welcher
Sprengstoff in der scheinbar harmlosen „Zusammenarbeit“ steckt.

3. Ab Sommer stellen wir die übelsten Beispiele für TTIP-Lobbyismus im
Internet vor. Alle Bürger/innen können dann online den schlimmsten
Lobbyisten von allen wählen – dem „Gewinner“ überreichen wir im Herbst
seinen Negativ-Preis.

Unsere Arbeit wirkt: Mit unseren Veröffentlichungen und Aktionen haben
wir schon in den letzten Jahren Schlagzeilen gemacht und zwielichtige
Lobbykampagnen gestoppt. Damit uns das erneut gelingt, brauchen wir
jetzt Ihre Unterstützung:

Europaweit gegen TTIP und CETA

Überall engagieren sich Menschen gegen die weitreichenden
Handelsabkommen, die unsere Demokratie gefährden. Sie brauchen gute
Argumente, um die breite Öffentlichkeit und politische Entscheider zu
überzeugen. Die wollen wir liefern. Die Studie und die Info-Tour haben
wir schon zum Teil finanzieren können. Doch noch fehlen uns rund 35.000
Euro, um den ganzen Aktionsplan öffentlichkeitswirksam in die Tat
umsetzen zu können. Und davon haben wir schon etwa 15.000 Euro bekommen.
Wenn uns jetzt 1.000 Menschen mit 20 Euro unterstützen, haben wir die
Summe schnell zusammen. Bitte helfen auch Sie mit einer Spende:

Europaweit gegen TTIP und CETA

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, die Demokratie lebt durch Menschen
wie Sie.

Mit herzlichen Grüßen
Max Bank, EU-Campaigner, LobbyControl

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Spendenkonto über Überweisungen
Bank für Sozialwirtschaft in Köln
BIC: BFSWDE33XXX
IBAN: DE80370205000008046200
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Impressum.

Dieser Newsletter wird herausgegeben von
LobbyControl – Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Am Justizzentrum 7
50939 Köln
http://www.lobbycontrol.de
Tel: 0221/ 99 57 15 0

Bestellen oder Abbestellen können Sie den Newsletter über die Webseite
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Bei Problemen mit der Abmeldung wenden Sie sich bitte an
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Verantwortlich für alle Inhalte des Newsletters: Ulrich Müller
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