Archiv der Kategorie: FAMILIE

Ein anderer Weg — PROLONGOMAI

https://www.prolongomai.ch/die-kooperativen/

«Longo mai ist ein Archipel offener, gemeinschaftlicher Stätten in europäischen Randgebieten. Die erste Kooperative wurde 1973 in Frankreich in der Provence gegründet, andere fügten sich im Laufe der Jahre hinzu, weitere sind am Entstehen. Mittlerweile existieren Orte in verschiedenen Ländern Europas, der Ukraine und Zentralamerika, in denen man Lernen, Experimentieren oder neue Projekte verwirklichen kann. Ein Ort der Offenheit für andere Wege und Utopien, die die Voraussetzung für eine harmonische Zukunft sind. Hier gibt es Zeit und Raum für Solidarität und Widerstand.

 

Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor
Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor

 Longo Mai ist gelebte Erfahrung eines gemeinschaftlichen und selbstverwalteten Lebens von Menschen verschiedener Generationen und Herkunft, die die Isolierung und die Unterordnung in einer vom Profit regierten Welt ablehnen. Eine freie und vielseitige Stimme, um darüber nachzudenken und zu diskutieren, wie auf eine neue Art soziale, ökologische und ökonomische Aspekte von Widerstand und Utopie ausgedrückt werden können. Zehn Orte offener Gemeinschaften, vorwiegend im ländlichen Raum, um Autonomie und Solidarität heute und morgen über Grenzen hinweg zu entwickeln».

Limans, Provence, seit 1973

Grösste und älteste Kooperative von Longo maï, die dank ihrer weitläufigen Empfangsmöglich- keiten und kollektiven Einrichtungen auf einem 300 ha grossem Hügel  …mehr

Le Pigeonnier
Le Pigeonnier
 
 La Cabrery, Luberon, seit 1993
 

La Bastide de Jourdan. Das Weingut „La Cabrery“ umfasst 10 ha Wein und 16 ha Ackerland… mehr

Weinreben, La Cabrery
Weinreben, La Cabrery
 Die Spinnerei Chantemerle, Alpes de Hautes Provence, seit 1976
Chantemerle an der Guisanne
Chantemerle an der Guisanne

Alpes des Hautes Provence. Jedes Jahr wird hier die Wolle von 10.000 Schafen lokaler Rassen zu Pullover, Hemden, Decken, Stoffen und anderen Wollprodukten verarbeitet …mehr

Mas de Granier, Crau, seit 1990
 

In St. Martin de Crau, eine Gemeinde nordwestlich von Marseille, liegt die Kooperative Mas de Granier. Ein Grossteil der 27 ha …mehr

Der Gemüsehof Mas de Granier
Der Gemüsehof Mas de Granier
 Treynas, Ardèche
Der Weiler in Treynas
Der Weiler in Treynas
 Die Kooperative Treynas liegt im Zentralmassiv Frankreichs. Landwirtschaft und Gartenbau …mehr

Gender-Indoktrination in Kitas: Der „Kita-Koffer“ von Queer-Net

Mathias von Gersdorff
Gender-Indoktrination in Kitas: Der „Kita-Koffer“ von Queer-Net
Kita Koffer, Screenshot Flyer aus queernet-rlp


Mathias von Gersdorff 

Immer wieder erhalte ich Post, in welcher behauptet wird, man könne von „Gender-Indoktrinierung“ oder „Gender den Schulen“ nicht sprechen. Das wäre gar nicht möglich und ich würde übertreiben.

Ich muss gestehen, dass ich für die Personen, die mir solche Briefe schreiben, höchstes Verständnis habe. Es ist nämlich unfassbar, was bestimmte Politiker mit den Kindern in den Kitas, Kindergärten oder Schulen vorhaben. Man hält das nicht für möglich.

Deshalb bin ich inzwischen übergegangen, viele Zitate zu benutzen. Seitdem ist die Zahl der Skeptiker gesunken.

Diese Vorgehensweise will ich deshalb erneut verwenden, wenn ich den sogenannten „Kita Koffer“ von Queernet beschreibe. Zitate reichen aus um zu ermessen, in welchem Maße und mit welcher Skrupellosigkeit man dabei ist, die Kinder im Sinne von Gender zu indoktrinieren:

Der Kita-Koffer „Familien- und Lebensvielfalt“ enthält Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern zwischen 2-6 Jahren sowie Informations-Material für Erzieherinnen und Erzieher. Zusammengestellt wurde er in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) und mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz. (Quelle: http://www.queernet-rlp.de)

Inhaltliche Schwerpunkte des Koffers bilden die Themen Vielfalt der Familienformen, der Umgang mit Geschlechterrollen sowie die Wertschätzung individueller Unterschiede. Da zum Thema Regenbogenfamilien (schwule und lesbische Paare mit Kindern) geeignete pädagogische Materialien in der Regel noch nicht in Kindertageseinrichtungen vorhanden sind, wurde dieser Aspekt familiärer Vielfalt besonders berücksichtigt. (Aus Queernet-rlp)

Dabei stellt die Erziehung zur Akzeptanz von Vielfalt einen wichtigen Auftrag an die frühkindlichen Bildungseinrichtungen dar, der auch in den „Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz“ formuliert wird. (Aus Queernet-rlp)

Um den Einsatz ihres Kita-Koffers und damit eine Erziehung zu Offenheit und Toleranz zu unterstützen, schult Queernet künftige Erzieherinnen. (Trierischer Volksfreund Online).

Die Schülerinnen interessiert vor allem, wie sie mit schwierigen Fragen der Kinder umgehen können. Hier soll das Material im Koffer einen unkomplizierten Umgang ermöglichen. (Trierischer Volksfreund)

„Der Kita-Koffer hat sich bewährt, um den vorurteilsfreien Umgang mit Familien- und Lebensvielfalt zu fördern, der Kinder in ihrem Alltag und in ihrer Kita begegnen„, erklärte Alt am Donnerstag. „Die große Nachfrage der Kitas und die positiven Rückmeldungen der Fachkräfte bestätigen uns in diesem Konzept.“ (Landesfamilienministerin Irele Alt, Rheinland-Pfalz, in Queer.de: Rheinland-Pfalz: Kita-Koffer ist ein Erfolg)

In dem Koffer sind Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern zwischen zwei und sechs Jahren sowie Informations-Materialien für Erzieher enthalten. Sie sollen die Kinder mit dem Thema Vielfalt im Alltag vertraut machen – sowohl was Vielfalt von Einzelpersonen, aber auch von Familienformen betrifft. (Queer.de)

Der Koffer enthält Kinderbücher und Spiele zu familiärer und individueller Vielfalt sowie Fachliteratur zu vorurteilsbewusster Pädagogik, zu Geschlechterrollen und gleichgeschlechtlichen Familien und soll interessierten Kitas zur Verfügung stehen. (Quelle: jugendhilfeportal.de)

Bildung und Erziehung fängt früh an, und Themen wie Toleranz, Verschiedenheit, Vielfalt können schon mit den Kleinsten thematisiert werden. Dazu lädt in Mainz ein didaktischer Koffer mit Büchern und Spielen ein, der sich an Kindertagesstätten richtet – entwickelt von Queernet RLP, in Zusammenarbeit mit ILSE (Initiative lesbischer und schwuler Eltern) im LSVD (Quelle: rainbowfamilynews.de)

*   *   *
Unsere Seite auf Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Unterstützen Sie uns bitte mit einem „Gefällt mir“ https://www.facebook.com/aktionkig/

Das Generationen-Manifest – Da sind wir wieder!

 

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Liebe Mitstreiter,
lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen.
Das hatte einen Grund: Burn-Out.

Als wir vor 4 Jahren das Generationenmanifest verfassten, haben wir alle 7 Monate lang ehrenamtlich Tag und Nacht gearbeitet und uns dabei ziemlich verausgabt.
Und das haben viele unserer Unterstützer ebenfalls erlebt. Ihre Hilfe hat uns sehr viel Kraft gegeben.
Irgendwann ging uns trotzdem die Luft aus und wir mussten lernen, dass es zwar ehrenhaft ist, sich für ein so wichtiges Thema aufzuopfern, aber dass wir uns für nachhaltigen Erfolg anders aufstellen müssen. In der Zeit danach wurden wir immer wieder gefragt, wie es weitergeht. Und uns ermutigt, diese Arbeit fortzusetzen.
Manche Anfragen haben wir beantwortet, andere aber nicht, weil es einfach nicht zu schaffen war. Dafür bitten wir um Entschuldigung und Nachsicht.

Seit dem Brexit und dann seit der Wahl in den USA hat der Druck auf uns stark zugenommen, und das im positivsten Sinne. Es war schön zu merken, dass wir mit unserer Sorge um unsere Kinder und Enkel nicht allein sind und dass Ihr diese Arbeit wichtig findet.

So haben wir im Herbst die Arbeit wieder aufgenommen und sind gerade dabei das GenerationenInstitut zu gründen. Wir stehen in den Startlöchern, es fehlt nur eins: Geld.
Wir haben positive Rückmeldungen von Stiftungen bekommen, die uns unter die Arme greifen wollen, aber das reicht noch nicht. Deshalb sind wir auf Spenden angewiesen. Und da kommt Ihr ins Spiel!

Wenn Ihr aktuell ebenso besorgt auf die Nachrichten seht, wie wir und Euch Sorgen macht, dass die Zukunft unserer Kinder in Gefahr ist. Wenn Ihr daran mitarbeiten wollt, dass wir politische Entscheider erreichen und ihre politischen Entscheidungen zugunsten der nächsten Generationen getroffen werden, dann meldet Euch.
Alles hilft: Geld, mitarbeitende Hände und das Einfädeln von Kontakten.

Wir glauben, dass unsere Arbeit (leider) wichtiger, als je zuvor ist. Lieber wäre es uns, wenn das nicht so wäre und die Politik bei Ihren Entscheidungen die Folgen für unsere Kinder und alle Kinder berücksichtigen würde. Weil die Generation von morgen nur einen Bruchteil der Wählerstimmen besitzt, werden ihre Interessen zu wenig berücksichtigt. Sie haben keine Stimme, aber sie haben uns.

Die Meisten von uns gehören zur „goldenen Generation“. Einer Generation, die alles hatte: unglaublichen Wohlstand, keine Kriege und denkbar gute Möglichkeiten unser Leben nach unseren Möglichkeiten zu gestalten.

Erschreckend, was wir aus dieser historischen Chance gemacht haben. Wir haben viel verbockt, aber wir verfügen über die Mittel vieles wieder gut zu machen und ein Netzwerk aus allen Bereichen der Gesellschaft aufzubauen: um aufzuklären, anzupacken und die Zukunft unserer Kinder und unseres Planeten zu sichern.
Uns ist das Verpflichtung!

Die Gründung des Generationen Instituts mit Hilfe der re.start foundation läuft. Der Aufbau einer solchen Organisation erfordert Engagement, Manpower und einen direkten Dialog mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft , Gesellschaft und Politik.

Wir haben in der Vergangenheit sehr viel gelernt und ein großes Netzwerk aufgebaut. Mit Eurer Hilfe werden wir es nützen, ausbauen und schon in den kommenden Bundestagswahlkampf eingreifen.
Wir dürfen es nicht so weit kommen lassen, wie wir es in Großbritannien und den USA erlebt haben. Wir werden den Radikalen aller Richtungen eine Stimme der Vernunft entgegensetzen.
Eine gesunde Demokratie ist für die Zukunft unserer Kinder nämlich ebenso wichtig, wie solide finanzierte Sozialsysteme und Strategien zur Eindämmung des Klimawandels,um nur einige unserer Themen zu nennen.

Seid Ihr dabei?

Dann freuen wir uns über Rückmeldungen und Spenden. Antworten werden etwas dauern, weil wir landunter sind, aber wenn genug Geld zusammenkommt, dann können wir anfangen, Mitarbeiter und Praktikanten zusammenzutrommeln und loszulegen.
Und dann wird alles wieder sehr schnell gehen.

Mehr als 105.000 Unterzeichner hat das Generationenmanifest bis heute. Jetzt wollen wir doch mal sehen, wieviel Kraft wir aus diesem Stamm an tollen Menschen und vielen neuen, besorgten Mitstreitern entwickeln können.

Wir wären Euch dankbar, wenn Ihr unser Anliegen und dieses Mail möglichst breit streut. Je mehr Menschen davon erfahren, desto besser. In den nächsten Wochen setzen wir die Website neu auf und werden Euch über unsere nächsten Schritte auf dem Laufenden halten.
Wir haben sehr viel vor, lasst Euch überraschen!

So, und jetzt hätte ich beinahe das Wichtigste vergessen: Das Spendenkonto 😉

Spenden bitte an die re.start foundation (die gerade in die Generationenstiftung umgewandelt wird, das Geld fließt uns also direkt und ohne Abzüge zu).

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE33700205005020035000
BIC: BFSWDE33MUE

Euch allen ein wunderschönes Wochenende

 

Claudia

Huch is des aber negatief, so schlecht isses doch garnet, hier im freiesten Deutschland, daß es je gebb hat.

Postkasten 4

Vollidiot

Palina

„Der Sexualpädagoge und Vertreter von Pro Familia München, Sebastian Kempf, plädierte dafür, noch viel früher, am besten schon im Kindergarten, mit der Aufklärung zu sexuellen Orientierungen zu beginnen und den Kindern Sexualität als Freude am Körper und als Lebensfreude zu vermitteln. Daß Schulprojekte mit „externen Experten“ nur in Anwesenheit der Lehrkraft durchgeführt werden sollen, kritisierte er dagegen.“

Sexualität und Lebensfreude – am besten mit 4 Jahren die sexuelle Orientierung herausfinden lassen.
Selbstverständlich durch externe Fachleute (Cohn-Bandit, Beck, z.B.).
Wer könnte es besser – Pädos in den Schulunterricht – lehrerfrei alle 4 Wochen einen Tag lang.
Das gibt eine Lebensfreude – ein ganzes Leben lang.
So sind „Sexualpädagogen“ und pro Familia zu betrachten.
Eine falsche Überzeugung kann man nicht widerlegen, weil sie auf der Überzeugung beruht, daß das Falsche wahr sei.
Was hilft also?
Verantwortung für sich und seine Kinder übernehmen und NIE irgendwelchen „Fachleuten“ trauen.
Diese Form der Volksverhetzung bleibt straffrei.
Die Rechtssetzer gehen mit diesem Scheißdreck konform!
Und in den Kirchen wartet man auf den Tag, an dem Pädophilie von den Rechtssetzern endlich entsanktioniert wird – weil ja nur sexuelle Präferenz.
Und das fällt dann unter Religionsfreiheit.
Was ist das für ein Gemeinwesen?
Raffen, Huren, Lügen, Verderben -> BRD.

Huch is des aber negatief, so schlecht isses doch garnet, hier im freiesten Deutschland, daß es je gebb hat.
So was will ich garnet höre.
Die moinets eischentlich doch alle gut.
So e paar Beese gibbts doch immer, odder?
Also ich geh wähle, bin doch e Demokrat und will mei Meinung saache, also wähle.
Des is mei guutes Recht.
Des kannich doch net denne annere Ibberlasse.

Saa mo – bisch Du e Nazi, weil de so beese Sache saasch?
Das ist Realität.
Also Dummfug.
Wenn Realität Dummfug wird, erhebt sich zum Schutze der Realität die wehrhafte Demokratie.

Gleichschaltung in Vivo – also postnazitief.

Ich brauche Ihre Hilfe!

Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, 09.02.2017

Wir stehen vor einer gewaltigen Aufgabe:

Wir müssen die Menschen in Deutschland über einen wahren Feldzug der Gender Ideologie informieren und sie mobilisieren.

Ihre Spende für das Wohl der Kinder
Hamburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Baden-Württemberg, Hessen…

Still und heimlich breitet sich Gender in den Schulen, Kitas und Kindergärten aller Bundesländer aus.

Zuletzt in Hamburg: In den Kitas sollen „Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung (…) Berücksichtigung finden“. Fachkräfte sollen speziell dafür geschult werden. „Um sicherzustellen, dass diese Themen [gemeint ist sexuelle Vielfalt, Gender etc.] ausreichende Berücksichtigung finden, sollen die entsprechenden Bildungspläne und schulischen Curricula erweitert bzw. ergänzt werden.“

Wir müssen einen gewaltigen Widerstand gegen die staatlich verordnete Gender-Indoktrination aufbauen.

Für diese wichtige und eilige Aufgabe zugunsten unserer Kinder und Familie, baue ich auf Ihre Hilfe:

Bitte helfen Sie der Aktion „Kinder in Gefahr“ mit Ihrer großzügigen
Spende, möglichst viele Menschen zu erreichen und sie für diesen Kampf zu gewinnen.

Ihre Spende für das Wohl der Kinder
Sie wissen es selbst: Die politischen Auseinandersetzungen haben sich in den letzten Jahren immer mehr in das Internet verlagert.

Erfreulicherweise konnte „Kinder in Gefahr“ die Präsenz und die Initiativen im Internet stark ausbauen und schnell einsatzfähig sein.

Allein gegen den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ für Hessens Schulen konnten wir ca. 16.000 Unterschriften für eine Petition an Ministerpräsident Volker Bouffier sammeln – und die Aktion ist noch voll im Gange, täglich tragen sich viele neue Mitstreiter ein (diese Aktion findet auch offline statt).

Aber das ist längst nicht alles:

  • Wir begleiten zeitnah alle Angriffe auf die Kinder und die Familie und berichten laufend per E-Mail, per Mitteilungsblatt „Kultur und Medien“ oder über unsere Facebook-Seite, die täglich aktualisiert wird.
  • Zu jedem wichtigen Ereignis haben wir eine Stellungnahme veröffentlicht.
  • Ganz neu ist unsere Internet-Petition „Keine Koalition mit den Grünen“
  • Täglich gewinnen wir neue Mitstreiter über unsere Internetseiten.

Das waren lediglich unsere wichtigsten Internet-Aktivitäten.

Dieses Niveau an Aktivität und diese Reichweite müssen wir nicht nur aufrechterhalten, sondern aufgrund des beginnenden Wahlkampfes etlicher Landtagswahlen und vor allem für die Bundestagswahl ausbauen.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige 
Spende bitten, damit wir unser Budget für Februar erreichen können.
https://altruja.de/neuer-spendenanlass-5278?neuer-spendenanlass-5278/

Ihre Spende für das Wohl der Kinder
Deutschland ist dabei, eine regelrechte Gender-Republik zu werden.

Der deutsche Staat nutzt seine Machtinstrumente aus, um diese wirre Ideologie durchzusetzen: In den Schulen, in Behörden, in den GEZ-finanzierte Medien.

Nur eine große Mobilisierung der Menschen kann diesen Wahnsinn stoppen.

Können Sie uns dabei helfen?

Wir wollen unsere Anzeigen in Facebook und im Werbenetzwerk von Google massiv ausbauen.

In den letzten Monaten betrug unser Budget für Anzeigen im Internet ca. 3.000 Euro – eigentlich ein lächerlicher Betrag verglichen mit dem, was beispielsweise die Gender-Lobbygruppen erhalten.

Mit Ihrer Spende von 10, 20 oder 30 Euro würden Sie uns helfen, dieses Budget von 3000 Euro monatlich aufrecht zu erhalten – also 36.000 Euro für 2017.

Doch 3.000 sind eigentlich das Minimum.

Stünden uns 5.000 bis 7.000 Euro monatlich (60.000 bis 84.000 Euro für das ganze Jahr) zur Verfügung, könnten wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen.


Das ist vor allem in diesem wichtigen Wahljahr notwendig.

Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, damit wir dieses größere Budget erreichen können?

Ihre Spende ist in Wahrheit eine Investition, eine Investition für die Zukunft der Kinder, der Ehe, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes.

Kämpfen wir dafür! Zusammen!

Machen wir aus Facebook, Google & Co. ein Verbreitungskanal christlicher Werte und Prinzipien.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Erfreulicherweise wächst unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ zurzeit sehr stark, täglich gewinnen wir neue Mitstreiter, täglich unterschreiben verantwortungsvolle Bürger unsere Petitionen und sonstigen Aktionen.

Dieses Niveau an Aktivität und diese Reichweite müssen wir 2017, Jahr etlicher Landtagswahlen und vor allen der er Bundestagswahl, nicht nur aufrechterhalten, sondern ausbauen.

Helfen Sie uns bitte, unser Februar-Budget von 5.000 Euro für Internet-Anzeigen zu finanzieren mit Ihrer bestmöglichen 
Spende von 10, 20, 30, 50 oder 100 Euro.

https://altruja.de/neuer-spendenanlass-5278?neuer-spendenanlass-5278/

Ihre Spende für das Wohl der Kinder

Werden Sie Lebensretter

Helfen Sie mit! 09.02.2017
Logo
Jede Spende hilft.
Zitternd und vollkommen verängstigt liegt Dory am Straßenrand; die schwarze Hündin wurde angefahren. Autos rasen unerbittlich vorbei. Mit aller Kraft versucht sie, sich fortzubewegen. Doch sie bleibt hilflos liegen.

Jeden Tag kämpfen Bulgariens Streunerhunde ums Überleben. Unser Team ist unermüdlich im Einsatz – mit dem Klinikwagen und in unserer Streunerklinik in der Hauptstadt Sofia.

Jetzt helfen!

Als endlich ein Lebensretter die schwer verletzte Hündin aufliest und in unsere Klinik bringt, ist Dory schon bis auf die Knochen abgemagert. Sie überlebt; aber ihre Wirbelsäule ist durch den Unfall zu stark verletzt, die Hinterbeine bleiben gelähmt. Doch dank eines Hunde-Rollstuhls hat sie heute wieder Lebensmut.

Jetzt helfen!

So wie für Dory braucht unsere Klinik dringend jede Hilfe, damit wir weitere Tiere retten können.

Ihr

VIER PFOTEN Team

Jetzt den Streunern helfen.

Bitte helfen Sie - jede Spende zählt!
 Spendenkonto:
IBAN: DE302001 0020 0745 9192 02
BIC: PBNKDEFF

Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen

Mathias von Gersdorff

Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen

Die Hamburger Bürgerschaft hat vor wenigen Tagen einen „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ beschlossen.

Was der Aktionsplan für Kindertagesstätten und Schulen vorschreibt, ist dermaßen radikal, dass ein Kommentieren kaum noch nötig ist, um zu erkennen, in welchem Maße die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie geformt werden sollen.  Der Aktionsplan hat das Bestreben, Kitas zu Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.  Die Missachtung des Elternrechts auf Erziehung ist eklatant und erinnert an die Diktaturen des XX. Jahrhunderts.   

Hier einige der  wichtigsten Zitate aus dem  Kapitel „Kindertagesbetreuung“  (Seite 14) im  64seitigen Aktionsplan:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. Dies schließt insbesondere auch Erfahrungen mit Menschen ein, die anders aussehen oder sich anders verhalten als Menschen, die ihnen bisher vertraut sind. . . .  Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“

Um dies zu bewerkstelligen, sollen Fachkräfte besonders geschult werden:

„Fachkräfte der Kindertagesbetreuung . . . Um sicherzustellen, dass diese Themen [gemeint ist sexuelle Vielfalt, Gender etc.] ausreichende Berücksichtigung finden, sollen die entsprechenden Bildungspläne und schulischen Curricula erweitert bzw. ergänzt werden. Zur Vereinbarung einer verbindlichen und qualifizierten Berücksichtigung wird eine Arbeitstagung mit den Abteilungs- und Schulleitungen der sozialpädagogischen Fachschulen durchgeführt.“

„Die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte wird durch die ‚Leitlinien für eine geschlechtsbewusste Jungenarbeit und eine geschlechterbewusste Jungenpädagogik‘ sowie die ‚Leitlinien für die Mädchenarbeit und Mädchenpädagogik‘ unterstützt, die bereits eine gute Grundlage für eine geschlechtersensible Kinder- und Jugendarbeit bieten. Wichtig ist, auch in den Fortbildungsveranstaltungen zur Umsetzung dieser Leitlinien die Themen Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung aufzugreifen. Darüber hinaus gilt es auch, das Fachkräftepersonal in Form von spezifischen Fortbildungen weiter für diese Themen zu qualifizieren.“

Der „Aktionsplan“ sieht Maßnahmen für sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens vor: Schule, Sport, Sicherheit, Festlichkeiten, Arbeitswelt, Kultur etc.  Gender soll praktisch zum Leitprinzip des Lebens im Hamburg werden.

Unsere Seite auf Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Unterstützen Sie uns bitte mit einem „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/
Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Neuigkeit zur Petition: Jugendamt will Antrag ablehnen!

https://www.change.org/p/petition-stoppen-sie-das-g%c3%a4nsereiten-in-bochum-wattenscheid-hannelorekraft-derwesten/u/19123619

Sandra Lück

Essen, Deutschland

21. Jan. 2017 — Liebe Unterstützer!

Das Jugend-, bzw Rechtsamt der Stadt Bochum teilt mit, dass es beabsichtigt, meinen Antrag auf Altersbegrenzung beim Gänsereiten abzulehnen.

Begründung:

Fehlende Antragsbefugnis und mangels Rechtsschutzinteresses.

Der Verweis auf §7 des Jugendschutzgesetzes reiche nicht aus, es sei kein „Tatbestand“ gegeben.
Kurz: Es schadet Kindern nicht, zuzusehen, wie (wenn auch toten) Tieren die Köpfe abgerissen werden.

Somit ignoriert die Behörde auch die Empfehlung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

Noch gibt man mir Gelegenheit, weitere Argumente anzuführen – sehr freundlich.
Das übernimmt nun mein Anwalt für mich – Update folgt!

Liebe Grüße,
Sandra Lück


 

 

Maas und de Maizière gaukeln den Bürgern Sicherheit vor

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Berlin, den 20.1.2016
www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Einer zu viel,
oder einer zu wenig?

die jüngst von Bundesjustizminister Maas und Bundesinnenminister de Maizière vorgebrachten Pläne zur Terrorbekämpfung in Deutschland sind kaum ernstzunehmen. Statt Gefährder konsequent in Haft zu nehmen und rigoros abzuschieben, wird über Wohnauflagen, eine erleichterte Festnahme und elektronische Fußfesseln fabuliert. Erinnern wir uns: Im vergangen Jahr schnitt ein Islamist dem 85-Jährigen katholischen Priester Jacques Hamel in dessen Kirche mit einem Messer die Kehle durch. Er trug dabei so eine Fessel. …
Einen zum Selbstmord bereiten Täter kann man nicht bändigen, indem man ihm Auflagen erteil oder dergleichen.

Die bisherigen Maßnahmen mögen Beruhigungspillen für die Bürger sein, sie bändigen aber nicht die Gefährder und also nicht die Gefahr. Gefährder müssen abgeschoben und natürlich an der Wiedereinreise gehindert werden. Das Problem: Dabei kann ein Gefährder zu unrecht, also einer zu viel bestraft werden. Die Alternative dazu ist aber, daß einer zu wenig abgeschoben wird. Was wollen wir?

Die Einreise von Bürgern aus terrorgefährdeten Staaten muß bis zum Maximum erschwert werden. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung „Stoppt den Terror in Deutschland!“ auf unserem neuen Abgeordnetencheck. Ausgewählte Abgeordnete werden wir auffordern, sich für diese existenzielle Forderung stark zu machen. Eine Teilnahme ist ganz einfach hier möglich. Deutschland muß wieder ein sicheres Land für seine Bürger werden. Ein Anschlag wie in Berlin darf sich nicht wiederholen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin

Ihre


Beatrix von Storch

PS: Bitte helfen Sie, unsere neue Kampagne gegen den importierten Terror weiter auf Kurs zu halten. Es müssen noch viele Bürger umfassend aufgeklärt werden. Ihre Spende von 5, 15, 25 oder …. Euro hier macht dies möglich. Vielen Dank.

Direkt bei Paypal spenden: 
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Bürgerrecht Direkte Demokratie
Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
Zionskirchstraße 3 • 10119 Berlin
Telefon 030 / 8800 1398 • Fax 030 / 3470 6264
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Mehr Netto vom Brutto – für die Familie

 

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Berlin, den 20.1.2017

Steuerbelastung: Wie der Staat Politik gegen die Familie macht

Sie kennen doch diese teuren Wohnaccessoires von zweifelhafter Qualität, die niemand wirklich braucht. »Gehobenen Nichtbedarf« nennt man das. Auch Familienpolitik in Deutschland ist so ein »gehobener Nichtbedarf«. Was von der Firma Schwesig & Co. angeboten wird, braucht man einfach nicht.

Das bisschen Geld zum Beispiel, das uns der Staat im Rahmen seiner unzähligen familienpolitischen Maßnahmen in die eine Tasche hineinsteckt, zieht er uns mehrfach aus der anderen wieder heraus: Die Familie und das Geld – das wird unser Jahresthema 2017.

Im vergangenen Jahr haben wir vor allem gegen die ideologische Zerstörung der Familie gekämpft. Diesen Kampf werden wir fortsetzen. In diesem Bundeswahljahr werden wir aber vor allem gegen die finanzielle Ausbeutung der Familie kämpfen: Mehr Netto vom Brutto! Die Familie muss wieder finanziell atmen können. Es darf nicht sein, dass wir Bürger sie uns »nicht leisten« können.
Infografik / Die Belastung steigt weiter
Das deutsche Steueraufkommen hat mit einem Anteil von 22,3 Prozent am Bruttosozialprodukt unter der Regierung Merkels einen neuen Höchststand erreicht. Im letzten vollen Jahr der Regierung Schröder (2004) waren es 2,8 Prozentpunkte weniger – ein Unterschied von 90 Milliarden Euro oder mehr als 2.000 Euro (!) pro Kopf der 43,8 Millionen Werktätigen. Der Staat hat immer mehr Geld zur Verfügung und der Bürger immer weniger im Portemonnaie. Schuld daran ist unter anderem die kalte Progression, die immer niedrigere Einkommen der Spitzenbesteuerung unterwirft.

In dieser dramatischen Lage wünscht uns Ministerin Schwesig schlappe 300 Euro Familiengeld für den seltenen Fall, dass beide Elternteile ihre Arbeitszeit reduzieren können und wollen. Von dem, was Eltern an den Staat abgeben müssen, bekommen sie nur Brosamen zurück. Ein leicht durchschaubares Spiel.

http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Berufstaetige-Muetter-Elterngeld-Interview-Bundesministerien-SPD-Familie-Familienminister-Familienministerien-Wahlkampfthemen;art735,9472892

Die wahre Lösung heißt: Mehr Netto vom Brutto! Dann könnten alle Betreuungs- und Regulierungspläne aus dem Hause Schwesig wegen gehobenen Nichtbedarfs sofort gestrichen werden. In Deutschland ist Familienpolitik aber immer öfter Politik gegen die Familie. Wir werden aufzeigen, warum. In jedem einzelnen Fall. Und mit Ihrer Hilfe.

Mit herzlichen Grüßen


Sven von Storch

PS:  Die deutsche Politik ist familienfeindlich. Wir werden das beweisen und den Finger in die vielen offenen Wunden legen. In großem Umfang geht das nur mit Ihrer Spende.  5, 15, 30 oder … Euro hier von Ihnen ermöglichen eine schonungslose Aufklärungsarbeit – für das Wohl der Familien in Deutschland in diesem wichtigen Wahljahr und darüber hinaus. Stellen wir die Weichen gemeinsam!

Direkt bei Paypal spenden:

Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88 1005 0000 6603 1503 77, BIC: BELADEBEXXX
www.familien-schutz.de

 

 

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