Archiv der Kategorie: FARCE

Neuigkeit zur Petition EINIGE LÄNDER WOLLEN CETA VORERST NICHT ZUSTIMMEN. UNTERSTÜTZEN WIR SIE!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/18208652

Marianne Grimmenstein

Deutschland

20. Okt. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer meiner CETA-Klage,

zuerst ganz kurz in eigener Sache. Am 22. Oktober, diese Woche Samstag, um 17 Uhr wird ein Bürgerkomitee in Holzwickede (nicht weit von Dortmund) im Gemeinderaum der FEG Holzwickede (Hauptstraße 23, 59439 Holzwickede) gegründet, um einen parteiunabhängigen Direktkandidaten für die Bundestagswahl auszuwählen. Ich bin auch dabei. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus dem Ruhrgebiet sind herzlich eingeladen. Vielleicht können wir einander in Holzwickede kennen lernen.

Belgien will dem Freihandelsabkommen mit Kanada nicht zustimmen, denn die Wallonie hat ihre Zustimmung verweigert.

http://www.dw.com/de/eu-schiebt-ceta-vor-sich-her/a-36078133?maca=de-GK-TXT-Pressenza-DE-13404-xml-mrss

Eigentlich sollten die EU-Handelsminister diese Woche abschließend über mehrere Punkte des CETA-Abkommens beraten. Für kommende Woche war die feierliche Unterzeichnung des Vertrags geplant. Widerstand gegen CETA kommt nicht nur aus Belgien sondern auch aus Rumänien, Slowenien und Bulgarien. Bundeswirtschaftsminister Gabriel sagte in Luxemburg, vielleicht brauche man noch ein bisschen Zeit. Er glaube aber nicht, dass das Abkommen scheitern könne.

Mehr Demokratie e. V. hat eine Aktion gestartet, um die Wallonischen Abgeordneten zu unterstützen. Bitte machen Sie mit! Wenn Sie keinen weiteren Newsletter von Mehr Demokratie e.V. erhalten wollen, dann vergessen Sie nicht unten bei „Weitere Informationen“ das Häkchen zu löschen.

https://www.mehr-demokratie.de/aufruf_wallonien_stoppt_ceta.html

Zum Schluss noch ein sehr guter Artikel von DER SPIEGEL zum CETA-Urteil des Bundesverfassungsgerichts: KARLSRUHES KNALLHARTE BEDINGUNGEN FÜR CETA. Hier können Sie lesen, dass die Richterinnen und Richter eine ziemlich gute Entscheidung getroffen haben. Wenn CETA vorläufig in Kraft treten sollte, wird es ein sehr schlankes Abkommen sein. Viele Teile dürfen nicht angewendet werden. WIR HABEN GEMEINSAM SCHON SEHR VIEL ERREICHT!

http://www.spiegel.de/wirtschaft/bundesverfassungsgericht-analyse-des-ceta-urteils-a-1116538.html

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Und jetzt alle: So stoppen wir CETA ++ Nur noch heiße Luft: Klimawandel

Montag, 22.08.2016

Newsletter

Gabriel muss Wort halten

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

heute in einem Monat soll in Bratislava der Startschuss für die Ratifizierung von CETA fallen.  Damit das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen Wirklichkeit wird, müssen ihm die nationalen Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten zustimmen. Doch genau davor hat die EU-Kommission Angst. Deshalb möchte sich die EU-Handelskommissarin Malmström von den EU-Staaten grünes Licht für die „vorläufige Anwendung“ von CETA holen. Dann könnten Teile des Abkommens bereits umgesetzt werden, obwohl ihm Bundestag und Bundesrat noch gar nicht zugestimmt haben.

Die Bundesregierung darf die vorläufige Anwendung auf keinen Fall erlauben. Wird CETA vorläufig umgesetzt, wird es extrem schwer, den Vertrag jemals wieder loszuwerden. Das bestätigt auch ein neues juristisches Gutachten, über das der SPIEGEL heute berichtet.

CETA ist ein Geschenk an die Gentech-, Erdöl- und Chemieindustrie. Doch gegen dieses Vorgehen regt sich Widerstand. Vor einiger Zeit haben auch Sie über unsere Website eine Protestnachricht an Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) geschickt. Ab heute erreichen Sigmar Gabriel noch mehr Protestmails, denn fünf weitere Organisationen rufen nun dazu auf, ihm zu schreiben. Auch wir wollen den Druck einen Monat vor der Entscheidung noch einmal erhöhen.

Deshalb bitten wir Sie: Helfen Sie mit, den Protest zu vervielfältigen, in dem Sie Aktion jetzt weiterempfehlen:

Hier klicken und mitmachen!

Oder via: PayPalTwitter

Klimaschutzplan 2050: Nur noch heiße Luft

Merkels Klimaschutz: Nur noch heisse Luft

Politik ist oft großes Kino. Ein paar schicke Bilder von Staatsoberhäuptern vor romantischer Alpenkulisse und schon entsteht der Eindruck, es würde sich politisch etwas bewegen. Angela Merkel wird als „Klimakanzlerin“ gefeiert, wenn sie bei einem G7-Gipfel das Wort „Dekarbonisierung“ in das Abschlussdokument hineinverhandelt. Auch die Festlegung des 1,5 Grad-Ziels im Pariser Klimaabkommen wird parteiübergreifend als „historisch“ bejubelt. Doch werden die so pompös angekündigten Ziele auch umgesetzt?

Lesen Sie mehr dazu in unserer aktuellen Meldung.

Auf Ihren Beitrag kommt es an.

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Termine

Bundesweite Demos gegen CETA und TTIP

Samstag, 17. September 2016

Gleich in sieben deutschen Großstädten finden am 17. September Großdemonstrationen gegen TTIP und CETA statt. In Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart gehen die Menschen zu Zehntausenden auf die Straßen. Sind auch Sie mit dabei?

Alle Infos finden Sie hier

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BIC: BFSWDE33MUE
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Ask Pamplona to Ban the Running of the Bulls at San Fermín Festival Following Sexual Assaults: PeTA

Ask Pamplona to Ban the Running of the Bulls at San Fermín Festival Following Sexual Assaults

Full Petition Text:

Following allegations of 11 sexual assaults, four rapes, and one attempted rape perpetrated against women, children, and men on the streets of Pamplona, as well as the torture and death of 54 bulls, we urge you to put an end to the violence at the San Fermín festival.

We are united in our fight against violence. The recklessness and cruelty inherent in bullfighting and bull runs can encourage a dangerous and lawless atmosphere in which the safety and lives of humans and animals are put at risk for the sake of depraved entertainment. Numerous studies indicate a direct link between cruelty to animals and other forms of violence. A study by the Massachusetts SPCA and Northeastern University found that people who abused animals were five times more likely to commit violent crimes against other humans.

It’s imperative that the Pamplona City Council protect the safety of both residents and visitors. Banning all future bullfighting and bull-running events will go a long way toward doing that.

Neuigkeit zur Petition: #Barzahlung nur noch bis 3000 Euro oder darunter? Keine #Bargeldobergrenze!

https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/17522756

Peter Kindel

Hamburg, Deutschland

9. Aug. 2016 — Bekanntlich ist auch die SPD für die Einführung einer Bargeldobergrenze. Der NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans hatte ursprünglich vorgeschlagen, die Grenze für Bargeldkäufe könnte bereits bei € 2.000 oder € 3.000 liegen.

Als „Argumente“ werden von ihm u. a. Schwarzgeld und Geldwäsche angegeben. In diesem Zusammenhang sagte er:
„Schlechte Menschen zahlen bar“.
(lt. RP Online 03.07.15 – http://goo.gl/T0DpzU)
Walter-Borjans wollte sich bei seinen Kollegen beim Bund und den Ländern für eine niedrige Bargeldobergrenze einsetzen.

Dass die Argumentation der Politik nicht stichhaltig ist, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Wer sich darüber noch einmal genau informieren möchte, dem wird ein Blick auf www.change.org/bargeld und auf die dazugehörigen Neuigkeiten und/oder das Video »Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar! Oder etwa nicht?«
(https://youtu.be/9mHCeT8obzs) empfohlen.

Nun könnte man die Ansichten des Finanzministers von Nordrhein-Westfalen einfach so hinnehmen und abhaken.
Das dürfen wir aber nicht!

Denn Veränderungen, die die Bundesregierung vor hat, werden in der Regel zunächst häufig durch einzelne Meinungsäußerungen angekündigt. Schäuble befürwortet eine Bargeldobergrenze von € 5.000,00.
Die jetzige Bundesregierung verfügt über eine Mehrheit von
79,9 % von den 631 Abgeordneten des sowieso schon überdimensionierten Deutschen Bundestags. Mit dieser satten Mehrheit lassen sich alle möglichen Gesetze – bis hin zur Änderung fast aller Grundgesetz-Artikel – beschließen. Eine Opposition ist zwar vorhanden, aber so gut wie wirkungslos.
Die einzige Hürde der Bundesregierung besteht darin, dem Wählervolk unbeliebte Veränderungen schmackhaft zu machen und Proteste zu vermeiden!

Der Rheinische Sparkassen- und Giroverband zeigte sich offen für den Vorstoß des NRW-Finanzministers Walter-Borjans.
Inzwischen wird die Propaganda für den unbaren Zahlungsverkehr und quasi gegen das Bargeld weiter aus Teilen der Wirtschaft befeuert:
So hat vor kurzem PayPal eine Werbekampagne gestartet „Das neue Geld ist da! PayPal ist das neue Geld“ (siehe Video: https://youtu.be/Pyw5uFeun2Q)
Dort heißt es u. a.:
„Es ist Zeit für ein neues Bezahlsystem. Eines, das sich nach unserem Leben richtet. Und nicht andersrum. Es ist Zeit für das Neue Geld.“
Hört sich – unkritisch gelesen – gut an, ist aber frei jeglicher Argumente.

Und auf einmal ist es auch bei Media Markt, SATURN, Aldi und Lidl möglich, nicht nur in bar oder mit EC-Karten, sondern auch mit bestimmten Kreditkarten zu bezahlen, was zuvor von diesen Unternehmen immer abgelehnt worden ist.

—————————————————————————–
+++ WAS JETZT WICHTIG IST +++

Unterstützen Sie nicht nur mit Ihrer Unterschrift die Online-Petition »KEINE BARGELDOBERGRENZE«

» Machen Sie aktiv mit! «
Es fehlen noch sehr viele Unterschriften!

» Schicken Sie e-Mails an Ihre Freunde und Familie über die Petition!

» Teilen Sie die Petition auf Google+ und auf Facebook!

» Nutzen Sie WhatsApp
Diesen Text komplett kopieren und an Ihre Kontakte senden:
—————————————————————————–
*Barzahlung nur noch bis 3000 Euro oder darunter?*
*_Keine Bargeldobergrenze! _*
Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten und keine Einschränkung der persönlichen Freiheit!”
*- Jetzt unterschreiben! -*
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/17522756?recruiter=57105129&utm_source=share_petition&utm_medium=whatsapp
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» Tweeten Sie bei Twitter
Diesen Text kopieren und twittern:
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#Barzahlung nur noch bis 3000 Euro oder darunter?
Keine #Bargeldobergrenze!
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/17522756?recruiter=57105129&utm_source=share_update&utm_medium=twitter&utm_campaign=share_twitter_responsive via @ChangeGER
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» Kommentieren Sie in den sozialen Netzen, wo immer es passt, weisen Sie dabei auf die Online-Petition hin und verlinken Sie dort die Petition und das Video (https://www.youtube.com/watch?v=9mHCeT8obzs&feature=share).

Und liken Sie bitte das Video bei YouTube:
» Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar!
Oder etwa nicht? «
https://youtu.be/9mHCeT8obzs

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So erreichen Sie uns:
Kontakt per e-Mail: keine.bargeldgrenze@gmx.de
telefonisch +49 (0)40.890 192 63
(Anrufbeantworter – es wird garantiert zurückgerufen!)

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Link zum Text der Petition: http://www.change.org/bargeld


 

 

Neuigkeit zur Petition: Minister und Staatssekretärin täuschen skrupellos! Bericht zum „Gespräch“ am 19. Juli im Ministerium

https://www.change.org/p/angela-merkel-und-sigmargabriel-einblick-f%C3%BCr-alle-in-die-ttip-unterlagen-ttiptransparenz/u/17510636

Marianne Grimmenstein & Martin Patzlaff

Deutschland

8. Aug. 2016 — Wir haben es befürchtet, aber wir wollten unsere Meinung doch lieber auf Fakten gründen, und doch ist es wieder ein Schock, zu erleben, dass es tatsächlich so kommt.

Eines kann man jedenfalls sagen:

Niemand kann seriös behaupten, es werde schon alles nicht so schlimm kommen. Und jede(r), der/die so viel Grips hatte, dass er/sie verstehen konnte, was da auf uns zu kommt, wird sich nachher fragen lassen müssen: Und was war dein Beitrag, das unvermeidlich Scheinende dennoch zu verhindern?

Kennen wir diese Situation nicht aus der Geschichte, z.B. aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts?

Die politischen Zusammenhänge sind nicht so schwierig zu verstehen, wie gerne behauptet wird. Ein Heiner Flassbeck kann in 5 Minuten erläutern, was wir in Deutschland geldpolitisch, wirtschaftspolitisch, außenpolitisch, sozialpolitisch usw. grundsätzlich falsch machen und was für Folgen das für uns selbst, für Europa und für die Welt hat.

Siehe z.B. diese Links:
https://www.youtube.com/watch?v=VTV-H5_7_QI
https://www.youtube.com/watch?v=BKGlQFeAiYA

Hier ein kurzer Überblick über die wesentlichen Stationen unseres Petitionsverfahrens:

Minister Gabriel erweckt den Anschein, sich über die TTIP-Transparenz-Petition zu freuen und vielleicht nicht wirklich unglücklich zu sein, wenn es zu einer Verhinderung von TTIP käme.

Staatssekretärin Zypries bietet anlässlich der Unterschriftenübergabe den Petitionsvertretern die Teilnahme an Gesprächen zum Thema an.

Ministeriale reagieren prompt und wütend, als erste Zweifel an der Seriosität des Gesprächsangebots aufkommen.

Das Ministerium verschickt Gesprächsunterlagen, die übrigens diesen Namen eher nicht verdienen, und die genaue Terminierung des „Gesprächs” erst in allerletzter Minute (1 Tag vor der Anreise) und macht damit eine seriöse Vorbereitung unmöglich.

Das „Gespräch” im Ministerium besteht fast zur Gänze aus Vorträgen verschiedener Referenten zu einigen Spezialfragen, für die sich allenfalls einige anwesende Industrievertreter interessieren konnten.

Der Tenor: „wenn wir nicht mal CETA durchkriegen, sind wir bei unseren Verbündeten [USA] doch endgültig unten durch“.
Ein Gespräch oder eine Diskussion fanden nicht statt, weil das verhindert wurde. Das vermutete Vorbild der Bundespressekonferenz wurde perfekt übernommen. Die Ministerialen erwecken den Eindruck, dass es ihnen sogar ausdrücklich untersagt ist, auf Fragen ausführlicher einzugehen oder in eine argumentative Auseinandersetzung einzutreten.

Fazit:
Diese Amtsträger nehmen selbst große Petitionen gar nicht ernst und machen unlautere Verlautbarungen und Angebote. Sie handeln einfach verantwortungslos und ignorieren den Volkswillen sowie die objektiv drohenden Gefahren.
Aber wann wird die Mehrheit der Bevölkerung begreifen, dass sie offenbar die falschen Volks-Vertreter gewählt hat?

Bis dahin bleibt nur die Hoffnung, mit den CETA-Klagen wenigstens das Schlimmste zu verhindern.

Übrigens:
Wer wissen will, warum das, was wir hier erleben, eigentlich ganz „normal“ ist, dem sei als weitere Hintergrundbetrachtung das folgende Video empfohlen:

https://youtu.be/OwRNpeWj5Cs

Es grüßen Euch herzlich

Dr. Martin Patzlaff und Marianne Grimmenstein


 

 

Neuigkeit zur Petition: Twittert die EU-Politiker: über 30.000 für EU-Neustart!

https://www.change.org/p/demokratischer-neustart-f%C3%BCr-europa/u/17172050

Democracy International

5. Juli 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

über 30.000 Menschen haben schon unsere Petition unterzeichnet! Wir wollen Europa umgestalten und endlich näher an die Menschen bringen.

Aber die Staatschefs und EU-Vertreter haben letzte Woche beschlossen Europas Zukunft hinter verschlossenen Türen auszuhandeln. Das werden wir nicht so hinnehmen. Europa muss dringend reformiert werden – und zwar von unten, nicht durch Bevormundung von oben.

Bitte twittert die EU-PolitikerInnen mit dieser Forderung an! Wir wollen einen demokratischen Neustart für die EU, dafür brauchen wir einen Konvent und ein europaweites Referendum. Hashtag #EURelaunch
www.democracy-international.org/de/twitter-der-eu

Herzlich,
Sophie Hatzfeldt von Democracy International

Twitter Sie den EU-Mächtigen
Twittern Sie den Mächtigen in der EU… und fordern Sie einen demokratischen Neustart für Europa. Twittern Sie an die…

 

 

ein kommentar zu https://bumibahagia.com/2016/05/24/schweiz-20-kg-plutonium-zielort-die-us/comment-page-1/#comment-43795

Heidelore Terlep

@ Thom
Vor vielen Jahren war ich als Gruendungsmitglied des „Dachverbandes fuer oekologische Lebenssicherung und zukunftsorientierte Umwelt“ auch mit den Machenschaften der Atomlobby vertraut. Wir konnten damals, mit anderen zusammen verhindern, dass das AK Zwentendorf in Betrieb genommen wurde.
Was die Atomlobby verschweigt:
Zur Freisetzung des Uran aus den Erzen wird mehr Energie benoetigt als ein AKW je produziert.
Das Endprodukt Plutonium wird zur Herstellung von A- Bomben benoetigt.
Die Betreiber der AKW sind vertraglich verpflichtet, das anfallende Plutonium an die USA zu liefern.
Das wesentlichste jedoch!!
AKW dienen ausschliesslich der Herstellung von Plutonium
Die CO2 Luege wurde aus oben genannten Gruenden in die Welt gesetzt.

***

ICH  BIN  LUISE

Skype ist keine Lösung: Für eine persönliche Asyl-Beratung für Flüchtlinge in Griechenland

https://www.change.org/p/dringend-f%C3%BCr-eine-pers%C3%B6nliche-asyl-beratung-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge-in-griechenland

Mein Name ist Rania Ali und ich komme aus Raqqa in Syrien. Ich bin 20 Jahre alt und habe in Syrien BWL studiert, aber als der sogenannte IS unsere Stadt überrannte, blieb meiner Familie und mir nur die Flucht. Dass wir Kurden sind, macht die ganze Sache noch schwieriger.

Jetzt befinde ich mich mit meinem Mann im griechischen Idomeni. Seit anderthalb Monaten leben wir bei teils heftigen Regenfällen in einem Zelt mitten im Schlamm. Unser Leben ist zur Hölle geworden, man spürt die Frustration überall und mein Mann und ich verlieren langsam aber sicher die Hoffnung.

Geflüchtete in Griechenland haben nur drei Optionen, um aus dem Lager herauszukommen: entweder man stellt einen Antrag auf Asyl in Griechenland, auf Familienzusammenführung oder auf Umsiedlung in ein anderes europäisches Land – falls letzteres überhaupt möglich ist. Alle drei Optionen erfordern einen Termin, der nur via Skype wahrgenommen werden kann. Für manche Sprachen ist dies nur einmal pro Woche für eine Stunde möglich.

Mein Mann und ich wollen einen Antrag zur Umsiedlung in ein anderes europäisches Land stellen. Deshalb versuchte ich mehrmals den „Skype-Asyl-Service“ anzurufen – seit 20 Tagen in Folge ohne Antwort. Für uns Geflüchtete hier in Griechenland besteht das Leben nur noch aus Schlafen und Warten. Wir warten in der Essensschlange, vor den Sanitäranlagen, um unsere Handys aufzuladen und eben darauf, dass jemand unsere Skype-Anrufe annimmt. Unsere Leben stecken in der Wartschleife fest!

Eine schlechte Skype-Verbindung kann frustrierend sein, aber was, wenn Dein Leben von diesem Anruf abhängt? Für Menschen, die sich in Lagern aufhalten mit begrenztem Zugang zu Strom, Smartphones, PCs und Internet ist es eine Qual.

Wir haben ein Recht auf Asyl, wieso gibt es so unüberwindbare Hindernisse, um Asyl zu beantragen?

Selbst nach einem erfolgreich gestellten Antrag auf Umsiedlung müssen mein Mann und ich trotzdem noch Monate warten, bis jemand über unsere Zukunft entscheidet.

Wir fordern die verantwortlichen PolitikerInnen hier in Griechenland auf, mit Unterstützung der EU sofort zu handeln, um diese Krise zu beenden.

  • Die  Skype-Anrufe, die niemand abhebt, müssen durch einen persönlichen Service in den Lagern vor Ort ersetzt werden.

Je länger wir in der Warteschleife gefangen sind, desto verzweifelter werden die Menschen. Immer mehr Menschen werden sterben, mit Schleppern verschwinden, oder gar Selbstmord begehen. Es ist eine Schande für Europa, 50.000 Menschen hier ohne einen realistischen Ausweg festzuhalten – einmal abgesehen von den unendlich vielen Skype-Anrufen, die nie abgehoben werden.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Situation.

Diese Petition wird versendet an:
  • EU Kommisionsratsmitglied für Migration
    Dimitris Avramopoulos
  • Griechischer Innenminister
    Panagiotis Kouroumplis
  • Vizeminister für Migration
    Ioannis Mouzalas

IS-Sexsklaven enthüllen das wahre Ausmaß des Schreckens des Lebens im Nahmittelosten

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/is-sexsklaven-enthuellen-das-wahre-ausmass-des-schreckens-des-lebens-im-nahmittelosten.html;jsessionid=EC2D0129D0077FEE9D9E219FBFCD4659

Michael Snyder

Können Sie sich vorstellen, was es bedeutet, entführt und auf einer Auktion wie ein Stück Fleisch angeboten, verkauft und danach immer wieder von einigen der bösartigsten Menschen der Welt über Monate hinweg jeden Tag vergewaltigt zu werden? Genau dieses Schicksal widerfährt tausenden und abertausenden Frauen im Irak und Syrien. Und die Opfer dieser Abscheulichkeiten seitens der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind teilweise erst neun Jahre alt. Die Widerwärtigkeiten, über die ich hier spreche, sind ein solcher Albtraum, dass man sie fast nicht in Worte fassen kann. Aber es ist von großer Bedeutung zu verstehen, was hier geschieht.

Wenn Kämpfer des IS ein nichtmuslimisches Gebiet erobert haben, sind sie überzeugt, sich gegenüber Frauen alles erlauben zu können, weil es sich ja um »Ungläubige« handele. Unschuldige junge Frauen werden so auf unbeschreibliche Weise missbraucht und misshandelt, und die restliche Welt schaut gleichgültig zu. Aber diese schrecklichen Untaten des IS bilden weltweit betrachtet nur die Spitze des Eisbergs. Wie Sie gleich erfahren werden, gibt es heute weltweit viele Millionen Sklaven, und in 80 Prozent dieser Fälle geht es um sexuelle Ausbeutung.

Kürzlich stieß ich auf einen Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Mail, in dem eindringlich beschrieben wurde, was der IS einer jungen jesidischen Frau namens Chalida angetan hat. Nach ihrer Verschleppung wurde sie zunächst zu einer der berüchtigten »Auktionen« gebracht, bei denen IS-Angehörige Frauen wie Sammelkarten kaufen und verkaufen können.

 

»Eine jesidische Frau, die achtmal als Sexsklavin verkauft worden war, berichtete, sie sei auf einem Laufsteg wie in einem Ausstellungsraum für Fahrzeuge feilgeboten worden.

Die 20-jährige Chalida war verschleppt und dann nach Raqqa gebracht worden, wo sie auf einem ›Frischfleischmarkt‹ angeboten wurde. Dort werden Frauen für den Preis eines Smartphones gekauft oder sogar einfach ›verschenkt‹.

Die schönsten Frauen werden in einer VIP-Lounge untergebracht. Dort halten sich führende IS-Vertreter auf und suchen sich drei oder vier Frauen aus, die ihnen uneingeschränkt zur Verfügung stehen müssen.«

Chalida und ihre Schwester wurden zuerst von einem schwer kranken, alten Mann mit einem weißen Bart gekauft, der sie in einen kleinen Raum einsperrte. Dort wurden sie immer wieder von ihm vergewaltigt und danach von seiner Ehefrau geschlagen, weil sie ihren Mann »verführt« hätten.

ALLES  LESEN …

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ICH  BIN  LUISE

Petition gegen Bargeldverbot knackt 100.000 Zeichner Marke

Initiative Stop Bargeldverbot

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

Lieber Leser,

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 23.02.2016 haben unsere Initiative „Stop Bargeldverbot“ und volkspetition.org mit der Petition „Bargeldverbot stoppen“ Ihre Kräfte gebündelt. Mit unseren Beiträgen in volkspetition.org News wollen wir Sie künftig regelmäßig über die Fortschritte unserer Initiative informieren.

Selbstverständlich können Sie den Newsletter gerne weiterleiten. Bleiben Sie uns gewogen und unterstützen Sie auch weiterhin unsere Bemühungen, das Bargeld und damit ein Kernelement der bürgerlichen Freiheiten zu erhalten.

Mit Herzlichen Grüßen

Dagmar Metzger & Steffen Schäfer

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Petition gegen Bargeldverbot knackt 100.000 Zeichner Marke

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

Innerhalb von nur sechs Wochen seit Gründung unserer Initiative haben wir auf unserer Facebook-Seite mehr als 6.000 Likes erhalten und gemeinsam mit unserem Kooperationspartner volkspetition.org haben wir inzwischen mehr als 107.000 Unterzeichner, die sich für den Erhalt des Bargelds stark machen! Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung und den Einsatz aller Unterzeichner.

Wir freuen uns sehr, dass es gelang, mit Martin Zeil, ehemaliger bayerischer Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident, einen weiteren prominenten Unterstützer für unsere Initiative zu gewinnen. Wir werden auch weiterhin Aufklärungsarbeit leisten und uns für den Erhalt der Freiheit einsetzen.

Unterstützen Sie uns weiterhin, besuchen Sie uns auf Facebook oder auf unserer Homepage.

https://de-de.facebook.com/stopbargeldverbot/

http://stop-bargeldverbot.de/

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„Der größte Profiteur ist der Staat“

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

Kurzinterview Prof. Max Otte, Universität Graz und Hochschule Worms und Fondsberater
Professor Otte, wer profitiert denn von Negativzinsen?
Max Otte: Theoretisch natürlich alle Gläubiger. Der größte Gläubiger ist überall der Staat. Insofern ist er der größte Profiteur. Dies trifft gerade auf die hochverschuldeten Staaten im Süden der Eurozone zu. Man nehme nur Italien, das nach Griechenland die zweithöchste Staatsverschuldung ausweist. Für kurzlaufende Anleihen, also Anleihen mit bis zu drei Jahren Laufzeit, zahlt das Land, trotz seiner enormen Verschuldung und der verheerenden Wirtschaftslage keine Zinsen mehr, sondern verdient mit diesen Schulden sogar noch Geld.

Gibt es noch andere Profiteure?
Eine Idee hinter dem OMT-Programm der EZB war, dass auf diese Weise die Banken ihr Eigenkapital stärken sollten. Die EZB kaufte die Staatsanleihen zunächst nur am Sekundärmarkt auf. So konnten die Banken einerseits ihre bereits im Portfolio befindlichen Anleihen zu steigenden Kursen veräußern und andererseits neu emittierte Anleihen an die EZB weiterreichen und so risikolose Kursgewinne einfahren. Allerdings ging diese Strategie nur anfangs auf: Inzwischen leiden die Banken massiv unter den niedrigen Zinsen. Denn da die niedrigen Zinsen mehr und mehr auch die von Banken vergebenen Kredite betreffen, sinken hier die Einnahmen. Zudem können sie auch immer weniger „sichere“ Einkünfte aus Staatsanleihen erzielen. Darunter leidet ihr Ergebnis.

Wer sind die eigentlichen Verlierer?
Am härtesten trifft es natürlich die Sparer und zwar auf allen Ebenen. Die Festgeldkonten und Sparbücher werfen keine Renditen mehr ab. Für Bundesschatzbriefe gilt ähnliches. Bei Lebensversicherungen wird es – nicht zuletzt dank Vorschriften wie Basel II + III, die die Versicherer weitestgehend zur Anlage in „risikolose“ Staatsanleihen verpflichten – böse Überraschungen geben, denn die Garantiezahlungen werden nicht zu halten sein, wenn die Zentralbanken ihre Zinspolitik beibehalten. Das wiederum kann langfristig auf den Immobilienmarkt durchschlagen, denn viele Bauherren planen, am Ende der Laufzeiten ihrer Kredite diese mit der Auszahlung der Lebensversicherung zu tilgen. Wenn die erwartete Summe dann dank negativer Zinsen deutlich geringer ausfällt, könnte der Traum vom Eigenheim zum Alptraum werden.

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