Archiv der Kategorie: folter

Tyson soll leben!

Helfen Sie mit!
Rettung für Bär Tyson
Liebe Weiber und Männer
ein dringender Hilferuf aus der Ukraine: Auf einer Jagdstation im Westen lebt Tyson, ein 16 Jahre alter Braunbär, eingepfercht in einen Käfig. Er kauert im Matsch, oft muss er hungern. Seine Augen sind voller Angst.

Als er noch ein Baby war, töteten Jäger seine Mutter im Wald und sperrten ihn ein.

Jetzt spenden.
Was hinter den Kulissen der Jagdstation mit Tyson geschieht, können wir nur vermuten:

Trotz Verbot werden in der Ukraine noch immer Bären für eine grauenhafte Prozedur missbraucht. Man zwingt sie, gegen Hunde zu kämpfen – angekettet und wehrlos! Jagdhunde werden so trainiert und immer wieder auf die geschwächten Bären gehetzt.

Wir wollen Tyson befreien und in den BÄRENWALD Domazhyr bringen. Doch hierfür brauchen wir Ihre Hilfe, liebe Frau Linnenkohl. Denn Transport, Futter und medizinische Versorgung des Bären kosten viel Geld, ebenso sein langfristiger Unterhalt in unserem Bärenschutzzentrum.

Jetzt spenden.
Unser Rettungsteam ist bereit und kann in den nächsten Tagen starten. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende! Ob 15, 25 oder 50 Euro – jeder Beitrag zählt.

Herzlichen Dank!

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

P.S.: Bis vor kurzem lebte auf der Jagdstation noch eine weitere Bärin – sie ist tot. Wir müssen Tyson da rausholen, bevor es zu spät ist!

Über 10.000 Bären – hauptsächlich Mondbären, aber auch Sonnenbären und Braunbären – werden auf Gallefarmen in China gefangen gehalten, ca. 1200 sind es in Vietnam…

Das Problem

Über 10.000 Bären – hauptsächlich Mondbären, aber auch Sonnenbären und Braunbären – werden auf Gallefarmen in China gefangen gehalten, ca. 1200 sind es in Vietnam. Die Farmer zapfen den Bären regelmäßig Galle ab, die dann in der traditionellen Medizin verwendet wird.

Die Galle wird mittels verschiedener, schmerzhafter und invasiver Techniken abgezapft, durch die massive Infektionen entstehen können. Diese grausame Praktik wird weiterhin angewendet, obwohl bereits viele effektive und kostengünstige pflanzliche und synthetische Alternativen existieren.

Die Farmbären werden meist in winzigen Käfigen gehalten. In China sind die Käfige teilweise so klein, dass die Tiere sich weder umdrehen, noch auf allen Vieren stehen können. Manche Bären werden als Welpen in Käfige gesperrt und nie wieder herausgelassen. Bis zu 30 Jahre können die Tiere auf diese Weise gehalten werden. Die meisten Farmbären hungern, sind dehydriert, leiden unter zahlreichen Krankheiten und bösartigen Tumoren, die sie letztendlich töten.

Virale Impfung: Stell Dir vor Du wirst geimpft und weißt gar nichts davon?!

http://alpenschau.com/tag/impf-mobbing/

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Die Entwicklung von viralen Impfstoffen, die sich selbstständig verbreiten, die von Mensch zu Mensch überspringen, ohne dass der Mensch etwas davon bemerkt, ist so gut wie abgeschlossen:

“This concept may sound like science fiction, but the oral polio vaccine already does this to a limited extent [8], and transmissible vaccines have now been developed and deployed in wild animal populations [6]. For instance, recombinant transmissible vaccines have been developed to protect wild rabbit populations against myxomatosis [9] and to interrupt the transmission of Sin Nombre hantavirus in reservoir populations of deer mice [10,11]. In addition, a transmissible vaccine is currently being developed to control Ebola within wildlife reservoirs [12]. Given the current pace of technological advance in genetic engineering, it is only a matter of time before transmissible vaccines can be easily developed for a wide range of infectious diseases.”

Das schreiben Scott L. Nuismer und seine sechs Ko-Autoren in einem erschienenen Beitrag für die Proceedings B der Royal Society. Die Verbreitung viraler Impfstoffe, die sich wie ein Krankheitserreger von Mensch zu Mensch ausbreiten, nur dass sie ihn nicht krank machen, sondern resistent gegen Viren, ist nach den Ergebnissen von Nuismer ein lohnendes Unterfangen.

alles lesen … http://alpenschau.com/tag/impf-mobbing/

IS-Terror: „Diese Frauen brauchen kein Mitleid, sondern Respekt“

http://www.spektrum.de/news/diese-frauen-brauchen-kein-mitleid-sondern-respekt/1460255

Der Psychotherapeut Jan Ilhan Kizilhan behandelt Frauen und Kinder, die in den Fängen des „Islamischen Staats“ waren. Ein Gespräch über Täter, Opfer und die Abgründe der menschlichen Psyche.

Jan Ilhan Kizilhan

© Marc Eich
(Ausschnitt)
Anmerkung der Redaktion: Achtung, dieses Interview enthält Schilderungen von Gewalttaten!

Herr Professor Kizilhan, Sie leiten ein Projekt, das mehr als 1000 schwer traumatisierte Frauen und Kinder, die in der Gefangenschaft des IS waren, für eine Traumatherapie nach Deutschland geholt hat. Dafür sind Sie viele Male in den Irak gereist und haben dort mit Überlebenden, aber auch mit Tätern gesprochen. Was fragen Sie einen IS-Kämpfer, wenn er vor Ihnen sitzt?

Mich interessiert in erster Linie, was für eine Person das ist, und nicht sein Verbrechen. Ich möchte mein Gegenüber – ganz gleich ob Täter oder Opfer – zunächst kennen lernen. Wie geht es diesem Menschen? Was hat er für Ansichten? Letztlich suche ich aber nach Erklärungen, warum er derart grausam sein konnte. Wir müssen die Motive der Täter verstehen, um das Morden langfristig zu beenden.

Wie gehen Sie bei Ihren Gesprächen vor?

Ich fange bei der frühesten Kindheit an. Ich vertrete sogar die Ansicht, dass man auch transgenerationale Aspekte berücksichtigen sollte, vor allem bei Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten, denn dort spielen Stämme und Hierarchien noch eine große Rolle. Mich interessiert etwa, welcher religiösen Gruppe mein Gesprächspartner angehört oder ob er früher selbst Gewalt oder Demütigung erfahren hat.

Finden Sie die Erklärungen, die Sie suchen?

Ja, zum Teil schon. Dafür muss man einerseits die Biografie des Täters erfassen, andererseits die Gesellschaft, in der er aufgewachsen ist. Im letzten Jahrhundert hat sich die Legitimation von Gewalt in Europa stark gewandelt. Sie gilt mehrheitlich als nicht mehr akzeptabel, um Ziele zu erreichen. Vor gut 100 Jahren war das noch anders. Im arabischen Raum fand diese Veränderung noch nicht statt. Dort gibt es seit rund 1400 Jahren offene wie auch subtile Kriege, zum Beispiel den Kampf der Schiiten gegen die Sunniten. Gewalt spielt in diesen Gesellschaften eine große Rolle, um politische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Solche Ansichten übernehmen auch die jüngeren Generationen. In einer Studie aus dem Jahr 2001 wurden palästinensische Kinder gefragt: Was wollt ihr später werden? 37 Prozent sagten „Selbstmordattentäter“.

Und unter solchen Bedingungen können wir alle zu Mördern werden?

Man muss leider ganz klar sagen: Wenn die Umstände passen, sind wir Menschen in der Lage zu töten. Ich bin der Ansicht, dass sich, wenn wir wieder eine Diktatur in Deutschland hätten, auch heute noch ausreichend Leute fänden, die bereit wären, für das Regime zu foltern und zu morden.

Aus welchen Motiven?

Es gibt immer Personen, die nach Ordnung suchen und es als große Erleichterung empfinden, wenn andere ihnen sagen, was zu tun ist. Sie gehorchen, wenn sie dafür ausreichend belohnt werden. Manchen Menschen bereitet es zudem regelrecht Freude, andere zu erniedrigen und zu quälen. Außerdem wissen wir aus verschiedenen Studien, dass Menschen, die misshandelt worden sind, später häufig selbst zu Gewalt neigen. Aber einige der Täter sind sozial und biografisch völlig unauffällig. Sie sind zuvor weder aggressiv in Erscheinung getreten noch waren sie selbst Opfer von Gewalt.

Wie erklären Sie sich das?

Wir alle haben ein Potenzial für Gewalt und eines für Liebe. Welches wir nutzen, hängt von vielen Faktoren ab. Töten wir einen Menschen, müssen wir unser Handeln rechtfertigen. Dafür dient eine Ideologie, sei sie religiöser, ethnischer oder nationalistischer Natur. Ich habe mit einem Mann gesprochen, der mit seiner Frau und seinen zwei Kindern von Bosnien nach Rakka gezogen ist, um sich dem Heiligen Krieg anzuschließen. Tagsüber köpfte er Menschen und vergewaltigte jesidische Mädchen, abends war er ein fürsorglicher Familienvater, der seine Kinder liebte, wie ich meine.

Empfand er kein Mitleid mit seinen Opfern?

Nein. Wir kennen solche Prozesse aus dem Nationalsozialismus. Das Gegenüber wird zu einem Objekt erklärt, ihm wird jegliche Form von Menschlichkeit abgesprochen. Ein christliches oder jesidisches Kind zu töten, ist für den Mann dann, wie wenn man ein Huhn schlachtet. Gemäß seiner Ideologie haben nur die, die zum sunnitischen Islam gehören, das Recht auf Leben. Alle anderen können versklavt oder getötet werden. Ein ehemaliger IS-Henker erzählte mir, seine größte Sorge vor der ersten Enthauptung wäre gewesen, mit dem Messer an einem Knochen hängen zu bleiben. Er hatte also Angst, die Technik nicht gut zu beherrschen und sich vor den anderen zu blamieren, während er sich keinerlei Gedanken um sein Opfer machte. Mit der Zeit bereitete ihm das Töten sogar Freude. Er schwärmte davon, wie ihm das warme Blut ins Gesicht spritzte.

Jan Ilhan Kizilhan nachdenklich
© Marc Eich
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernJan Ilhan Kizilhan

kam als Kind in den 1970er Jahren aus dem kurdischen Teil der Türkei nach Deutschland. Heute ist er Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen und medizinisch-psychologischer Leiter eines Projekts des Landes Baden-Württemberg, das mehr als 1100 überwiegend jesidischen Frauen und Kindern, die in IS-Geiselhaft waren, eine kultursensible Traumatherapie ermöglicht. Der Psychotherapeut und Orientalist leitet zudem die transkulturelle psychosomatische Abteilung einer Klinik in Donaueschingen und ist Dekan am Institut für Psychotherapie und Psychotraumatologie an der Universität Dohuk im Irak. Für sein Engagement erhielt er 2016 den Landesverdienstorden Baden-Württemberg, den UN-Menschenrechtspreis für Frauenrechte sowie 2017 den Demokratiepreis des American Jewish Committee.

Wie erklären sich Psychologen diese Lust am Töten?

Diese so genannte appetitive Aggression tritt in kriegerischen Extremsituationen auf. Sie hat mit Macht und Kontrolle zu tun, also damit, über andere zu herrschen. In der Türkei existierte nach dem Militärputsch 1980 das berüchtigte Foltergefängnis Diyarbakir. Der Leiter dort sagte zu den Insassen: „Ich bin euer Gott.“ Denn er konnte über Leben und Tod entscheiden. Interessant ist, dass die Opfer oft ebenfalls Allmachtsfantasien entwickeln und so werden möchten wie ihre Peiniger. Ich habe einige Menschen behandelt, die gefoltert worden waren und später selbst folterten. Auch Abu Bakr al-Baghdadi, der Anführer des IS, wurde zuvor in einem irakischen Gefängnis wohl misshandelt und gequält.

Sie unterhalten sich mit Tätern, die häufig schon eine Weile im Gefängnis sitzen. Entwickeln sie mit der Zeit Schuld- oder Schamgefühle?

Möglicherweise einige, die ideologisch noch nicht so gefestigt waren, sondern sich eher aus Spaß und Abenteuerlust dem IS angeschlossen haben. Ich erlebe aber sehr selten eine Form von Reue. Die Täter sind stark auf ihre Ideologie eingeengt. Psychologisch gesehen ist das durchaus sinnvoll. Studien an Soldaten haben gezeigt, dass jene, die ihr Verhalten nach dem Krieg reflektieren und sich schuldig fühlen, weil sie Menschen getötet haben, eine Traumafolgestörung entwickeln. Wer sein Tun hingegen verleugnet oder verdrängt, wird nicht krank.

In Syrien und dem Irak wächst eine Generation heran, die nur Krieg und Verfolgung kennt. Wir wissen aus der Forschung, dass diese Kinder später selbst oft zu Tätern werden. Wie kann man den Teufelskreis durchbrechen?

Durch Frieden und Versöhnung. Wir müssen den Kindern die Möglichkeit auf eine bessere Zukunft geben. Ich sehe auch uns Europäer und die westliche Welt in der Verantwortung. Es ist ein globales Problem, dass wir uns nicht ausreichend mit Gewalt und ihrer Prävention auseinandersetzen. Wir sollten erkennen, dass wir die deutsche Demokratie nicht nur in Berlin schützen, sondern ebenso in Rakka und Mossul. Und wir müssen viel stärker dazu stehen, dass diese Regierungsform erstrebenswert ist. Sie ist nicht perfekt, aber eben das beste System, das wir haben.

Wie könnte die Hilfe konkret aussehen?

Wir dürfen die Kinder und Jugendlichen nicht terroristischen Organisationen überlassen, sondern müssen ihnen echte Perspektiven bieten. Denn auch ein Kind weiß, dass Gewalt nichts Gutes ist. Ich würde mir mehr Goethe-Institute wünschen, mehr NGOs, mehr humanitäre Hilfe, Theater, Musik, Schulen und Brunnen.

Halten Sie ein militärisches Eingreifen für sinnvoll?

Inwiefern Gewalt legitim wird, um Gewalt zu reduzieren, ist eine schwierige Frage. Im Idealfall findet man auf friedlichem Weg einen Kompromiss. Das funktioniert aber nur, wenn beide Seiten bereit sind, miteinander zu sprechen. Der IS ist das nicht und begeht nach wie vor Völkermord. Ich glaube inzwischen nicht mehr, dass man eine friedliche Lösung finden kann.

Sie waren mit der jesidischen Überlebenden Nadia Murad und der Menschenrechtsanwältin Amal Clooney bei den Vereinten Nationen, um diese davon zu überzeugen, dass der IS Völkermord begeht. Ist Ihnen das gelungen?

Wenn Nadia vor den Vereinten Nationen über ihre Zeit in Gefangenschaft spricht, dann ist die Anteilnahme groß. Da kommen auch erfahrenen Politikern die Tränen. Und die UN hat im Jahr 2016 das Vorgehen des IS gegen die Jesiden als Völkermord deklariert. Auf der anderen Seite erlebe ich Starre und Unflexibilität, wenn es ums Handeln geht. Da geht es zu wie auf einem Basar mit vielen internationalen und regionalen Akteuren. Ich habe mit etlichen Geheimdienstlern und Militärs vor Ort gesprochen. Sie sind der Ansicht, der IS sei innerhalb weniger Monate zu besiegen, wenn alle Koalitionen zusammenarbeiten würden. Das passiert aber nicht.

„Wir müssen die Motive der Täter verstehen, um das Morden langfristig zu beenden“

Ist das nicht furchtbar frustrierend?

Absolut. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich mich sonst nicht allzu sehr mit Politik beschäftige. Stattdessen versuchen ich, den Menschen vor Ort zu helfen.

Was haben die Frauen und Kinder erlitten, die Sie nach Deutschland geholt haben?

2014 griff der IS die überwiegend von Jesiden und Christen bewohnten Gebiete Ninive und Sindjar im Nordirak an. Erst im Nachhinein erkannte man eine Systematik hinter den Verfolgungen und Tötungen. Am 3. August sind IS-Kämpfer etwa in das jesidische Dorf Kocho einmarschiert. Sie haben die Bewohner mehrmals aufgefordert, zum Islam zu konvertieren. Die Dorfgemeinschaft hat das abgelehnt. Daraufhin haben die IS-Milizen erst den Bürgermeister und dann 413 Männer auf einem Hügel hinter der Schule erschossen. Neun haben schwer verletzt überlebt, weil sie unter den Leichen der anderen vor dem Kugelhagel geschützt waren. Mit einigen von ihnen habe ich gesprochen. Die restlichen Bewohner teilten die IS-Kämpfer in Gruppen auf: Jungen bildeten sie zu Kindersoldaten aus. Mädchen und Frauen verkauften sie an Kämpfer und Interessenten aus Saudi-Arabien, Katar und Tunesien. Die jüngste meiner Patientinnen, die das erleiden musste, war acht Jahre alt.

Wie gehen Sie bei der Behandlung vor?

Letztlich wenden wir die moderne Psychotraumatologie kultursensibel an. Wir beachten also, woher die Patienten stammen. Jede Kultur hat unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit und eigene Erklärungen und Strategien. Prinzipiell treten Posttraumatische Belastungsstörungen in allen ethnischen Gruppen auf, aber die Symptome variieren.

Welche Symptome zeigen die jesidischen Patienten?

In Kulturen, die keine psychischen Erkrankungen kennen, äußern sich traumatische Erfahrungen häufig durch körperliche Beschwerden, etwa Rücken- oder Bauchschmerzen. Folteropfer aus dem Mittleren und Nahen Osten leiden oft an Magenkrämpfen und -blutungen, vergewaltigte Kinder an Unterleibsbeschwerden. Ein kleiner Teil entwickelt psychotische Symptome. Je nachdem aus welcher Kultur sie kommen, kann auch das Trauma etwas anderes für sie bedeuten.

Inwiefern?

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http://www.spektrum.de/news/diese-frauen-brauchen-kein-mitleid-sondern-respekt/1460255

Stoppt den Hundefleischhandel in China

https://www.change.org/p/bundesregierung-stoppt-den-hundefleischhandel-in-china

Bitte helft den Hunden – Bitttee! 😦 So viele Menschen schauen weg – Bitte teilt diesen Beitrag und kämpft mit uns! Diese armen Hunde wurden brutal geschlagen und mit einem Messer malträtiert. Mit ihren zertrümmerten Beinen sind sie nicht mehr in der Lage aufzustehen. Die Vorderbeine die zusammen gebunden sind dienen als Griff, damit sie besser getragen werden können. Die Schnauze wird zugebunden das sie nicht schreien können. Die Hunde werden lebendig in den Kochtopf geschmissen. Stoppt bitte den Hundefleischhandel in China!
Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung

Urge WestJet to Stop Selling SeaWorld Tickets

http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

WestJet—the second-largest air carrier in Canada—is still selling SeaWorld tickets and tours, despite learning that the company’s cruel practices include confining sensitive and intelligent orcas to concrete tanks, giving them psychoactive drugs, and subjecting them to overwhelming physical and emotional stress, which has resulted in the deaths of both orcas and humans. Dozens of other corporate partners cut ties with the abusement park years ago, but WestJet continues to profit from animal suffering. Urge the airline to do right by animals and end its affiliation with SeaWorld.

sad orcas at SeaWorld

It’s been more than three years since the release of the documentary Blackfish—whose „star,“ Tilikum, recently died after 33 years in a concrete tank—but orcas at SeaWorld are still swimming in endless circles and breaking their teeth by gnawing in frustration on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And other dolphins are still being impregnated, sometimes forcibly after being drugged. Facing sinking attendance, SeaWorld finally announced last year that it would end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this action does nothing for the 22 orcas, more than 100 other dolphins and whales, and many other animals who are suffering in the company’s tanks right now.

It’s unconscionable to make the currently captive, miserable orcas live the rest of their lives, up to another 40 years, in these conditions. SeaWorld needs to build coastal sanctuaries—where these animals could feel ocean currents, hear and communicate with wild pods, and dive deep—and we need to show WestJet that its customers care deeply about the welfare of all the animals suffering at marine parks.

Please urge Gregg Saretsky, the president and CEO of WestJet, to end the company’s relationship with SeaWorld today.

Help orcas!
 http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

AfA February Newsletter

Welcome to AfA’s February Newsletter
View this email in your browser
Dear Sylvia,

We would like to take this opportunity to wish you a very Happy New Year of the Rooster from all of us at the Asia For Animals Coalition! Here’s to making sure the year of the Rooster is a great year for all animals!

Updates and Calls for Action!

Great News from Vietnam: Another cruel festival halted in
Vietnam following public outcry

A Vietnamese Lunar New Year festival in which a live buffalo is hung has been ended after angry citizens protested after footage of last year’s Dong Cuong New Year festival went viral in Vietnam. Thankfully, the central and local authorities are in agreement and have ordered organisers not to allow such animal cruelty to taint the village’s Lunar New Year celebrations.

Read more here

It’s Time to End Cruel Animal Attractions in Indonesia!

Zoos and ‘safari parks’ throughout the country are exploiting animals to attract visitors.
Based on the ongoing monitoring of wildlife attractions in Indonesian zoos by “Scorpion”, these activities conducted for visitors’ entertainment are based on abuse and exploitation, resulting in immense animal suffering.

We believe that the keeping of wildlife in captivity for the purposes of entertainment is not ethically justifiable, and are committed to raising awareness of the plight of these animals, whilst lobbying for the strengthening of laws to safeguard the welfare of wildlife in captivity.

Please join us in calls to end cruel animal attractions in Indonesia

We have written to the Ministry urging immediate action be taken to halt this brutal and cruel exploitation of animals, but we need you to make YOUR voice heard too!

Please sign and sharing Scorpion’s petition, calling on the Ministry of Environment and Forestry to ban all cruel animal attractions in Indonesia
Sign petition
Find out more about animal exploitation in the name of entertainment and how YOU can help

Lasah The Elephant Still Needs Your Help!

For the last 20 years, an elephant named Lasah has been nothing more than a prop to humankind. From hauling logs to being gawked at in zoos to performing in shows and commercials, Lasah hasn’t had it easy. Now, he is at Langkawi Elephant Adventures (LEA) in Malaysia where he’s been giving rides to tourists for the last decade.

But it doesn’t have to be this way!
Friends of the Orangutan (FOTO) has secured a place for Lasah at a wonderful elephant sanctuary called Kualah Gandah

To those of you who made your voices heard for Lasah by signing the petition, you may have received an email from the wildlife department in Malaysia regarding this situation. Sadly, the government has made no indication when they will transfer Lasah to the sanctuary here.

View the Malaysian government’s response to us and Friends of the Orangutan’s reply
We won’t give up on Lasah… Will you?

Please continue to sign and share the two petitions:

FOTO petition: Help Free Lasah The Elephant In Malaysia
Change.org petition: Free Lasah the elephant from daily abuse

Thank you !

Find out what you can do to continue to support Friends of the Orangutan’s efforts for Lasah

Indonesia: Calling on Sriwijaya Air to Stop
Transporting Dolphins for Travelling Circus Operators

The Asia for Animals Coalition is supporting our friends at Jakarta Animal Aid Network (JAAN) in their campaign to end the exploitation of dolphins in travelling circuses in Indonesia.

We are committed to ending the captivity of cetaceans globally, many of which are wild-caught. The welfare of dolphins used in travelling circuses is further compromised by their training, frequent transport, and the lack of suitable resting and holding facilities at circus venues. The dolphins are held in close confinement for almost all of their lives, forced to travel for hours on end, and exposed to regular human handling and excessive noise… All in the name of ‘entertainment’…

Circus dolphin packed into a dry crate in between shows
(Photo credit: JAAN)
There is growing international recognition of the role airlines play in permitting the captive cetacean industry to continue its exploitation, and of the severe stress cetaceans suffer during hours of restricted confinement during air transportation. Globally we are seeing an ever-growing number of airlines pledging to no longer transport these animals.

Please join us in supporting JAAN in calling on Sriwijaya Air to stop transporting dolphins for travelling circus operators in Indonesia! Please sign and share the petition below urgently

Sign Petition

Elephants in Tourism: Please Don’t Pay For Their Suffering

Elephant tourist parks, camps and shows exist in many parts of Asia, and the tourist demand to get close to these iconic animals is fuelling the cruel and abusive treatment of elephants…

Tourists may think activities like riding an elephant do no harm, but the brutal truth is that breaking these animals‘ spirits to the point that they allow humans to interact with them involves cruelty at every turn.
Read more here
Elephant training methods which keep the animals in constant compliance are based on fear and pain: Calves are “broken” by removal from their mothers, physical restraint and fear. Adults are forced to perform in a certain way through the abusive use of the bullhook (ankus).
Whilst it is often claimed that tourist elephants are “rescued” or being kept for conservation. The reality is that encouraging human-elephant interactions is contrary to conservation and rehabilitation efforts. Teaching animals to perform inappropriate tricks portrays them to the public in a humiliating manner, instead of showing their natural grace and beauty. And this compromises efforts to promote empathy and respect.

What can you do?

You can make a difference. Most elephants in captivity are part of tourist-driven businesses. Please don’t pay for the elephants‘ suffering.

  • NEVER go on elephant rides
  • NEVER visit attractions with elephant shows or performances
  • NEVER stay in resorts or hotels that have captive elephants
  • NEVER use tour operators that book elephant rides or tours to elephant camps
Find out more

The AfA coalition site is going from strength to strength but we need your help to spread the word even further. Please send this email to your friends, family and colleagues and follow us on Facebook to receive updates on what you can do to help. Click here to follow us on Facebook page

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Stop Militaries’ World War on Animals!

http://www.peta.org/action/action-alerts/stop-militaries-world-war-animals/

Nearly 80 percent of NATO nations have confirmed to PETA that they do not use any animals for military medical training exercises—including Albania, Belgium, Bulgaria, Croatia, the Czech Republic, Estonia, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Italy, Latvia, Lithuania, Luxembourg,Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, and Turkey. This is clear evidence that there is no need to harm animals to prepare military medical personnel to save lives.

Only six NATO nations—Canada, Denmark, Norway, the Netherlands, the U.S., and the U.K.—continue to use animals in these barbaric exercises. The Canadian military cuts apart and poisons live pigs with toxic chemicals, the military of Norway shoots live pigs with high-velocity bullets and inflicts numerous life-threatening injuries and bone fractures, the Dutch military confirmed it inflicts „massive abdominal bleeding“ on live pigs and „major injuries to [their] heart and lungs, and neck and head,“ and the military of Denmark—with participation from the U.K. Ministry of Defence—subjects live pigs to horrific bullet and blast wounds. The U.S. military stabs, shoots, dismembers, burns, and kills thousands of animals each year as well.

military training exercisePETA has released disturbing, never-before-seen photographs of live pigs hung from a wooden frame and shot with rifles and handguns during a military training course in Denmark.

>> Lifelike human simulators that „breathe“ and „bleed“ and can be used in realistic battlefield scenarios have been shown by military and civilian studies to prepare doctors and medics to treat injured humans more effectively than mutilating and killing animals.<<

These barbaric animal laboratories also go against the spirit of Canadian, British, Norwegian, Dutch, and Danish national laws and regulations as well as likely violating European Union law, which requires the use of non-animal training methods whenever possible.

Indeed, in 2014, following efforts by PETA, the Norwegian government rejected an application by the country’s armed forces to shoot, stab, and kill animals in archaic trauma training exercises given that non-animal methods exist, and we’re urging officials to make this decision permanent.

Please take a moment to contact military officials in Canada, Norway, Denmark, the Netherlands, and the U.K. and politely urge them to stop harming and killing animals by joining the overwhelming majority of their NATO allies who use exclusively modern non-animal methods for military medical training exercises.

Photos: Jørn Stjerneklar

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Mathias von Gersdorff

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen steigt rasant an, so ein Bericht der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 18. Januar 2017.

23 Prozent der Internetseiten mit Kinderpornographie zeigen Vergewaltigungen oder sexualisierte Foltern. 69 Prozent der Kinder sind weniger als zehn Jahre alt. Drei Prozent sogar weniger als zwei Jahre alt!

Das Inter- und Darknet entwickelt sich zu einer gigantischen Sammlung von entsprechenden Bildern, kommt ein Bild einmal ins Internet, wird es niemals gelöscht. 2002 konnte Interpol 139 Millionen Dateien mit kinderpornographischem Inhalt identifizieren. Diese Zahl dürfte inzwischen erheblich höher sein.

Die Anzahl der bei „Internet Watch Foundation“ eingegangenen Meldungen von Missbrauchsdarstellungen hat sich in den Jahren 2013 bis 2015 vervierfacht.

Es bleibt aber nicht bei Bildern. Auch die Zahl der Kontaktierungen ist enorm. Allein in Deutschland gibt es ca. 728.000 einschlägig interessierte Erwachsene, die per Internet versuchen, mit Kindern in Kontakt zu kommen.

Die potentiellen Täter verfolgen ihre Opfer fortwährend über das Smartphone. Sie senden ihnen Botschaften und bieten ihnen Geschenke an, so die FAZ. Nicht selten konfrontieren die Täter die Kinder mit Pornographie um auf diese Weise einen Kontakt „offline“ anzubahnen.

Elf Prozent der neun bis 16 Jahre alten Jugendlichen in Deutschland sind laut einer Studie tatsächlich Erwachsenen begegnet, die sie zuvor im Internet kennengelernt hatten! Der nächste Schritt wäre ein sexueller Kontakt.

Experten sind der Ansicht, dass nach wie vor nur ein Bruchteil der pädophilen Taten überhaupt polizeilich registriert wird. Die Dunkelziffer ist also enorm.

* * *


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A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Blamed On Co-Sleeping

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Was Blamed On Co-Sleeping Instead Of The Toxic Vaccines

In Louisiana, another infant has died following routine vaccinations. Aysia Hope Clark was born nearly a month and a half premature.

When she was six weeks old, her doctor detected a heart murmur. He then had the nurse administer eight vaccine doses into her tiny little body.

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https://vactruth.com/2017/01/19/premature-baby-died-after-8-vaccine-doses/

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