Archiv der Kategorie: FRAUEN

8. März: Weltfrauentag 7.3.2013

http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/156226/weltfrauentag-07-03-2013

Am 8. März begehen Frauen in aller Welt den Internationalen Frauentag. Seit mehr als 100 Jahren fordern sie an diesem Tag Gleichberechtigung und prangern die nach wie vor herrschende Gewalt gegen Frauen an. Auch im Arbeitsleben sind Frauen gegenüber Männern nach wie vor benachteiligt.

In Frankfurt demonstrieren im Jahr 1974 Frauen gegen Paragraph 218 und für das Recht auf Abtreibung.In Frankfurt demonstrieren im Jahr 1974 Frauen gegen Paragraph 218 und für das Recht auf Abtreibung. (© picture-alliance/AP)

„Keine Sonderrechte, sondern Menschenrechte“

UND MEHR ….

[ buergerkandidaten.de ] Neuigkeit für Sie

Liebe Interessentin,
lieber Interessent,

ein weinendes und ein lachendes Auge habe ich heute.
Gerade vor kurzem gab es wieder eine Niederlage für Bürgerpolitik:
Der bayrische Landesgerichtshof hat den Bürgerentscheid zur Umsetzung von CETA abgelehnt.

Auf der anderen Seite haben wir 36 Ideen und 107 Kommentare zu unseren Umfragen bekommen. Danke, das ist toll!
Jetzt geht es an die Abstimmung.

Hier kurz zusammengefasst, was sich getan hat:

01 Abstimmen: Kennword auf dem Wahlzettel
02 Abstimmen: Nächste Schritte Initiative / Web-Plattform
03 Wahlkreiskarte jetzt anklickbar und teilweise grün
04 Suche erweitert
05 Konsensieren für alle!
06 Helfen: recherchieren Sie lokale PR Kontakte
07 Twittern Sie für uns!
08 Weiterleiten…

01
Wie soll das gemeinsame Kennwort unserer Kandidaten im September auf dem Wahlzettel lauten? Es sind 24 Vorschläge eingegangen, stimmen Sie jetzt mit ab bis kommenden Montag 27.02.:
http://buergerkandidaten.de/probleme/7-gemeinsames-kennwort-fuer-den-wahlzettel

02
Wir haben 10 Vorschläge für nächste Schritte der Initiative, bzw. Entwicklungsschritte für unsere Web-Plattform (die sie fleissig besuchen) bekommen.

Stimmen Sie bis kommenden Montag 27.02. mit ab, welche Vorschläge als erstes angegangen werden und was weniger Priorität haben soll:
http://buergerkandidaten.de/probleme/6-naechste-schritte-der-initiative
http://buergerkandidaten.de/probleme/5-naechster-entwicklungsschritt-auf-der-web-plattform

03
Auf der Web-Plattform haben wir in der vergangenen Woche einige Fehlerchen behoben und ein paar Dinge verbessert. Die Wahlkreis-Karte bei den Bewerbungen wird nun grün, wenn es mindestens 3 aussagekräftige Bewerbungen gibt (Vielfalt macht eine Wahl erst zu einer echten Wahl). Zudem sind die Wahlkreise direkt anklickbar und führen zu den Bewerbungen des ausgewählten Kreises:
http://buergerkandidaten.de/bewerbungen

04
Wir haben die Suche erweitert. Sie finden nun auch Fragen / Antworten und Ideen / Vorschläge über die Stichwort-Suche. Wer keine sinnvollen Resultate zu einer Anfrage erhält, sende uns bitte eine Mail mit dem Suchbegriff, wir kümmern uns um eine Lösung.

05
Konsensieren, bzw. eine neue Problemstellung für eine Sammlung von Vorschlägen und die Vorstellung von eigenen Vorschlägen ist nun für alle InteressentInnen möglich! Schreiben Sie eine neue Problemstellung und legen Sie los. Gerne auch zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen:
http://buergerkandidaten.de/probleme/new

06
Wir brauchen für spätere „offizielle“ Bekanntmachungen von BewerberInnenvorstellungen oder Kandidatenzulassungen einen PR Verteiler, über den wir die Meldungen an Lokalzeitungen, Blogger, örtliche Initiativen und so weiter senden können. Seit dem letzten Aufruf sind 27 Kontakte eingereicht worden, wir brauchen VIEL mehr.

Helfen Sie uns! Recherchieren Sie Ihre lokalen Journalisten, Blogger, Sprecher von (Demokratie-)Initiativen oder Ansprechpartner und tragen Sie diese hier ein:
http://buergerkandidaten.de/prkontakte/new

07
Sie können uns sehr weiterhelfen, indem Sie unser Twitter-Team verstärken. Jede Weiterleitung (der sogenannte Retweet) trägt unsere Initiative weiter und verbessert unsere Bilanz bei Twitter.
Registrieren Sie sich einen Zugang bei Twitter, folgen Sie uns, retweeten Sie unsere Nachrichten:
https://twitter.com/signup
https://twitter.com/buergerkandi

08
Zuletzt wollen wir Sie wie immer bitten, aus Ihrem Adressbuch zwei oder drei Menschen herauszusuchen und Ihnen diese Mail mit einer kleinen persönlichen Widmung weiterzuleiten. Wir müssen ganz dringend noch viel, viel mehr Menschen ansprechen und dazu können nur Sie uns weiterhelfen. Eine E-Mail Weiterleitung ist sehr einfach und trotzdem extrem effektiv.

Möchten Sie keine weiteren Newsletter mehr von uns erhalten? Schade…
Tragen Sie Ihre E-Mail hier aus:
http://buergerkandidaten.de/newsstornos
und klicken Sie den Bestätigungslink, den sie via E-Mail erhalten.

Vielen Dank und eine gute Woche,
herzliche Grüsse von Marianne Grimmenstein und mir,
i. V. Magnus Rembold

unterzeichne unseren Brief

ONE
Hallo ,

500 Millionen Frauen können das hier nicht lesen.

Deshalb starten wir heute unsere Kampagne, damit Millionen von Mädchen die Schule besuchen können. Insbesondere Mädchen in den ärmsten Ländern wird dieses fundamentale Recht häufig verwehrt. Das muss sich ändern.

Füge deinen Namen hinzu, denn am Internationalen Frauentag wollen wir unseren offenen Brief an Politikerinnen und Politiker weltweit überreichen – am besten auch mit deinem Namen darunter.

Füge deinen Namen mit einem Klick hinzu.
https://act.one.org/cms/thanks/130-millionen-madchen-gehen-derzeit-nicht-zur-schule?action_id=42653535&akid=8662.6510759.JArtU8&ar=1&rd=1&taf=1Vielen Dank für deinen Einsatz, wir halten dich auf dem Laufenden!

Alicia Blázquez, ONE.org

PS: Das ist der Brief, den wir am 8. März überreichen werden. Füge deinen Namen mit einem Klick hinzu.

https://act.one.org/cms/thanks/130-millionen-madchen-gehen-derzeit-nicht-zur-schule?action_id=42653535&akid=8662.6510759.JArtU8&ar=1&rd=1&taf=1

Ohne Bildung wären Sie nicht da, wo Sie heute sind.

Aber weil Armut sexistisch ist, bleibt dieses fundamentale Recht auf Bildung 130 Millionen Mädchen weltweit verweigert. Bildeten alle Mädchen, die nicht zur Schule gehen können, ein Land – es wäre das zehntgrößte der Welt, größer als Japan oder Deutschland.

Alle Kinder verdienen gute Bildung, aber in den ärmsten Ländern wird Mädchen der Zugang häufiger verwehrt als Jungen. Bildung ist unerlässlich, um der Armut zu entfliehen. Jedes zusätzliche Jahr, das ein Mädchen zur Schule geht, erhöht ihr zukünftiges Einkommen. Das wiederum stärkt ihre Familie, ihr Umfeld und ihr Land.

Wir können es uns nicht leisten, das Potential von 130 Millionen Mädchen zu vergeuden – von Mädchen, die Krankheiten heilen, Kriege beenden, brillante Technologien entwickeln oder eine Industrie revolutionieren könnten.

Deshalb überwinden wir, was uns trennt, und setzen uns gemeinsam dafür ein, dass jedes Mädchen die Schule besuchen kann und eine gute Bildung erhält.

Dabei brauchen wir Ihre Unterstützung.

Ihre Bildung hat es Ihnen ermöglicht, dorthin zu gelangen, wo Sie heute sind. Und heute können Sie dazu beitragen, dass Millionen von Mädchen ebenfalls Zugang zu Bildung erhalten. Bitte handeln Sie jetzt – machen Sie sich für wirksame politische Maßnahmen und die notwendigen Finanzmittel stark.

Zeigen Sie uns, dass Politik den Menschen dienen kann – und fangen Sie bei denjenigen an, die es am meisten brauchen.

MACH MIT. ONE.ORG | DATENSCHUTZ | IMPRESSUM | ABBESTELLEN
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[Tolzin-Report] Das vielleicht bedeutsamste Erbe unserer Vorfahren

[Tolzin-Report] Das vielleicht bedeutsamste Erbe unserer Vorfahren

Inhalt:

  • Für wen der neue TOLZIN-REPORT geeignet ist und für wen nicht
  • Das vielleicht bedeutsamste Erbe unserer Vorfahren
  • „Deutsche Mitte“ beruft Prof. Franz Hörmann als finanzpolitischen Sprecher
  • Aktuelle Kommentare von Christoph Hörstel zum Zeitgeschehen
  • Immer sehenswert: Kommentare des Finanzanalysten Dirk Müller
  • Empfehlenswerte Blogs
  • „Wir haben es satt!“: Groß-Demo in Berlin gegen Agrarindustrie und Monsanto auf deutschen Feldern
  • Tausende Frauen marschieren in Israel für den Frieden

Für wen der TOLZIN-REPORT geeignet ist
– und für wen nicht


Mein neuer Newsletter „Tolzin-Report“ ist nicht für jeden geeignet. Um Ihnen Enttäuschungen und mir entsprechende Leserbriefe zu ersparen, möchte ich darauf hinweisen, dass dies ausdrücklich ein politischer Newsletter ist. Wer Politik grundsätzlich für etwas hält, mit dem man sich nur besudeln kann, wer sich deshalb möglichst fern von Politik hält, der hat zwar mein Verständnis, wird jedoch keine Freude an meinen Rundbriefen haben.In abgeschwächter Form gilt dies auch für Menschen, die sich zwar für Politik interessieren, sie jedoch grundsätzlich anderen überlassen – und dies auch nicht ändern wollen.

Im „Tolzin-Report“ geht es um die Frage, wie wir gemeinsam eine bessere Politik verwirklichen können. Ganz konkret. Diskussionsgrundlage ist dabei das Parteiprogramm der „Deutschen Mitte„, der Partei, der ich im Dez. 2016 beigetreten bin und bei der ich seither als gesundheitspolitischer Sprecher amtiere.

Das Abmelden von diesem Newsletter geht ganz einfach. Bitte nicht zögern, wenn Sie mit der Ausrichtung des Tolzin-Reports nicht einverstanden sind:

Nicht mehr interessiert? abbestellen

Das vielleicht bedeutsamste Erbe unserer Vorfahren

Ein Plädoyer für konkretes politisches Engagement
von Hans U. P. Tolzin, gesundheitspolitischer Sprecher der Deutschen MitteEs gibt wohl kaum eine Familie in den vom zweiten Weltkrieg betroffenen Ländern, und zwar auf beiden Seiten, in denen nicht Verwandte entweder unter ungeklärten Umständen umkamen oder schwer traumatisiert zurückblieben. Unverarbeitete Traumata haben Folgen nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die folgende und darüber hinaus für die Generation der Enkel. Meine Familie zählt zweifellos dazu: Der Vater an der Ostfront schwerstens verwundet, der Onkel gefallen, verschleppte und auf immer verschwundene Großväter, Flucht der Eltern bei Nacht und Nebel aus dem sowjetisch besetzten Mecklenburg und Neuanfang im Westen. Wer in den Buchkatalogen nach Stichwörtern wie „Kriegskinder“, „Kriegsenkel“ oder „Nachkriegskinder“ sucht, findet inzwischen eine Fülle an Literatur, die versucht, bei der Aufarbeitung der Folgen des Krieges zu unterstützen, und zwar auch die folgenden Generationen.

Mich hat lange Zeit die Frage beschäftigt: Hat all dieses Blutvergießen, haben all diese Opfer auf beiden Seiten der Fronten die Menschheit in irgendeiner Form weitergebracht? Oder war das alles umsonst? Vor gar nicht so langer Zeit habe ich tatsächlich einen Aspekt entdeckt, den man als historisches und positives Ergebnis betrachten könnte. Nach außen ist es nichts weiter ein Satz, noch dazu ein kurzer. Doch dieser Satz steht nicht irgendwo – er steht im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Und auch nicht irgendwo in ein einem der zahlreichen Paragraphen, sondern gleich ganz am Anfang, in Artikel 1, Absatz 1. Da heißt es nämlich:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Da steht nicht etwa: „Die Würde des Staates“, oder „die Würde des Volkes“ oder die Würde irgendeines anderen abstrakten Kollektivs.“ Nein, es ist die Würde des Menschen, d. h. des Individuums. Und es heißt auch nicht etwa „des deutschen Menschen“, sondern nur „des Menschen“. Das schließt letztlich ALLE Menschen, alle Individuen auf diesem Planeten, ein.

Das Wörterbuch versteht unter dem Wort „Würde“ den „Respekt verdienenden Wert eines jeden Menschen.“ Ein würdevoller Mensch zeigt ein „Achtung gebietendes, ruhiges, überlegenes Verhalten“. Würde ist das „Wesen eines Menschen aufgrund seiner starken Persönlichkeit, seiner geistig-seelischen Kraft“ (Wahrig Deutsches Wörterbuch).

Das Wort kommt aus dem mittelhochdeutschen „wirde“ bzw. aus dem althochdeutschen „wirdi“, was soviel wie „Ehre, Ansehen“ bedeutet. Es gibt anscheinend auch eine Verbindung zum Wort „wert“, was aus dem gotischen „wairþs“ abgeleitet ist.

Das Wörterbuch deutet schon an, dass es gewissermaßen zwei Pole innerhalb der menschlichen Würde gibt. Einmal beschreibt es einen angeborenen, den Menschen innewohnenden Wert im Sinne eines von Geburt an in ihm angelegten Potentials, der Respekt verdient. Zum anderen ist es der reale Ausdruck dieses Potentials, nämlich ein Mensch, der sich würdevoll verhält, der gewissermaßen in seiner spirituellen Mitte ist, bei dem Wort und Tat übereinstimmen und der seine Wahrheit lebt.

Aus der ihm angeborenen Würde des Menschen leiten sich im Grundgesetz die Grundrechte ab, z. B. die Freiheit auf eigene eigene Meinung, Religionsfreiheit, Redefreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, das Recht, sich politisch einzubringen, das Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung, das Recht auf Autonomie und Souveränität.

Wohlgemerkt: Der Mensch hat laut unserem Grundgesetz diese Rechte nicht aus einer Großzügigkeit einer weltlichen Macht heraus, sondern sie wohnen ihm naturgemäß inne, sie stehen gewissermaßen über dem Staat und seinen vermeintlichen oder tatsächlichen Bedürfnissen. Sie stehen damit auch über der Staatsraison. Oder anders ausgedrückt: Die Staatsraison muss der Würde aller Individuen dienen.

Somit ist es die erste und vornehmste Aufgabe des Staates, die Würde des Menschen und seine Grundrechte zu wahren und ggf. zu verteidigen. Positiv ausgedrückt soll der Staat nach dem Willen des Grundgesetzes Rahmenbedingungen schaffen, damit sich das Potential im Menschen optimal entfalten kann.

Sicherlich gibt es auch andere Verfassungen, die den einen oder anderen bedeutsamen Aspekt beinhalten. Aber mir ist derzeit keine andere Verfassung bekannt, die auf einer vergleichbaren Grundlage steht wie das Grundgesetz durch den Artikel 1, Abs. 1.

Diese Grundlage ist unter dem Eindruck zweier verlorener Weltkriege und mehrerer Generationen unsagbaren Leids aller beteiligten Völker entstanden. Wenn es etwas gibt, was diesen Opfern und diesem erfahrenen Leid irgendeinen Sinn gibt, einen positiven Effekt, dann könnte dies unser Grundgesetz sein.

Das Problem ist also nicht, wie manche Kritiker der aktuellen Politik meinen, dass unser Grundgesetz keine völkerrechtliche Gültigkeit habe und gar keine Verfassung sei. Nein, das Problem ist, dass unser Grundgesetz, eine der besten Verfassungen, die es auf diesem Planeten gibt, von unserem derzeitigen Bundestag bzw. der aktuellen Regierung mit Füssen getreten wird!

Die vornehmste und wichtigste Aufgabe des Bundestages wäre es, die Würde aller Menschen in der Bundesrepublik Deutschland – unter Beachtung der Würde unserer Nachbarn – zu wahren und die Entfaltung menschlicher Potentiale zu fördern.

Die vornehmste und wichtigste Aufgabe der künftigen Abgeordneten der Deutschen Mitte im Bundestag wird genau dies sein. Sie sind in erster Linie dem Grundgesetz verpflichtet, im Sinne von Artikel 1 Abs. 1. Für mich als gesundheitspolitischem Sprecher der Deutschen Mitte bedeutet dies, dass die dringend durchzuführenden Reformen unseres Gesundheitssystems unter möglichst minimalen regulativen Eingriffen und unter möglichst breiter Beteiligung aller gesellschaftlichen Kräfte durchzuführen sind.

Selbstverständlich werden wir als Regierungspartei Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin nach Kräften fördern und als Allererstes ihre derzeitige Benachteiligung und Diskriminierung beenden. Aber – und das ist jetzt ein ganz wichtiger Punkt – wir werden ihre Anwendung niemandem vorschreiben! Wir werden Freiheiten der Forschung, der Lehre, der Berufsausübung und Therapiewahl schaffen, die jedem Mediziner, jedem Krankenversicherten und jedem Patienten eine freie Wahl ermöglichen, welcher medizinischen Lehrmeinung und welchem gesundheitlichen Weg er folgen will.

Wir werden die gesellschaftlichen Kräfte, d. h. die Krankenversicherungen, die Ärzteschaft und alle anderen Therapeuten, die Träger von medizinischen Einrichtungen, die Kommunen, Kreise und Länder, die Patientenverbände und auch die Industrie (soweit sie zu einer Zusammenarbeit auf gleicher Augenhöhe bereit ist), dazu einladen, gemeinsam Modellprojekte und neue Formen der medizinischen Versorgung zu entwickeln, die möglichst eine WIN-WIN-Situation für alle (!) zum Ergebnis haben.

Diese Modellprojekte werden wir durch auf Bundesebene angesiedelte Institute – für die Öffentlichkeit transparent – wissenschaftlich begleiten und auswerten. Was am besten funktioniert, die Gesundheit am Effektivsten herstellt und aufrechterhält, werden wir als Regierung bzw. verantwortliches Bundesministerium aktiv fördern.

Was den Menschen wirklich krank macht und was ihm Gesundheit bringt, werden wir unter Ausschluss von egoistischen Einzelinteressen systematisch erforschen bzw. die bereits vorhandenen wissenschaftlichen Daten aufarbeiten. Sowohl schulmedizinische als auch komplementärmedizinische Methoden und Therapien werden wir streng wissenschaftlich und unter dem Ausschluss von Lobbyisten überprüfen. Ich bin mir sicher, dass so manche derzeit praktizierte Methode der Vorsorge und der Therapie dieser Überprüfung nicht standhalten wird. So mancher Anbieter aus der Industrie wird deshalb umdenken und sich neu positionieren müssen. Firmen, die gute Produkte entwickeln und liefern, die dem Allgemeinwohl dienen, werden aber auch in Zukunft gute Geschäfte machen können.

Doch damit wir diese Absichten umsetzen können, müssen wir natürlich zunächst einmal in den Bundestag gewählt werden. Damit dies möglich ist, müssen erst einmal alle Menschen von der Deutschen Mitte erfahren. Das setzt voraus, dass wir eine Mindestanzahl an Mitgliedern haben, die für die Ziele der Deutschen einstehen und die eine flächendeckende Organisationsstruktur ermöglichen. Um den Sprung in den Bundestag zu schaffen, müssten wir wenigstens 20-30.000 Mitglieder sein, also etwa das Zehnfache der aktuellen Mitgliederzahl.

Es kommt also JETZT auf jeden Einzelnen von Ihnen an! Wenn Sie mit dem Programm der Deutschen Mitte und den Gesichtern, die sie bisher nach außen vertreten, einverstanden sind, dann werden Sie bitte Mitglied. Nicht morgen, nicht übermorgen – heute!

Ja, ich weiß, die meisten von Ihnen sind politik- und parteiverdrossen und haben, so wie ich noch vor vier Wochen, einfach nur die Schnauze voll von den Lügen der derzeitigen Politikerkaste. Wer sich politisch betätigt, der besudelt sich – das ist ein weitverbreitetes Gefühl.

So verständlich diese Einstellung ist, so spielt sie doch denen in die Hände, die vom derzeitigen System – zu Lasten der Allgemeinheit – profitieren. Je frustrierter WIR sind, desto mehr Handlungsfreiheit und Macht bedeutet dies für SIE.

WENN Sie grundsätzlich mit Zielen und Führung der Deutschen Mitte einverstanden sind, warum dann nicht diesen Schritt tun und Mitglied werden – und damit zu einem tragenden Teil des Wandels werden? Warum nicht die Chance ergreifen und gemeinsam mit uns Geschichte schreiben? Was spricht denn dagegen?

Und: Ist dies nicht der Auftrag, den uns unsere Väter und Großväter über das Grundgesetz mitgegeben haben? Dass wir für die Würde des Menschen, d. h. auch für unsere eigene Würde (!!!), einstehen, dass wir aufstehen und aktiv eine Politik, die dem Frieden und dem Allgemeinwohl dient, durchsetzen? Ja, nicht jeder kann oder will politisch aktiv werden, aber Mitglied einer Partei zu werden, die für die richtigen Werte und Ziele eintritt, Stellung beziehen – das kann jeder!

Und wenn Sie die Ziele der Deutschen Mitte für gut befinden, aber schon Mitglied einer anderen Partei sind, dort viele Freunde haben und Loyalität für Sie einen hohen Stellenwert besitzt, dann bleiben Sie bitte in dieser Partei und setzten sich bitte dort im Rahmen Ihrer Möglichkeiten dafür ein, dass unsere gemeinsamen Werte auch dort noch mehr als bisher umgesetzt werden. Aber bitte TUN Sie dies auch, überlassen Sie es nicht anderen, dies für Sie zu tun!

Denn wenn wir das nicht tun, wenn wir nicht für unsere Würde einstehen, wenn wir sie einfach aufgeben – dann würdigen wir die Opfer unserer Vorfahren nicht, die diese für uns erbracht haben, damit wir es nun besser machen als sie es damals konnten.

Egal, wie SIE sich entscheiden werden – ICH habe für mich entschieden, meine Vorfahren auf diese Weise zu ehren. Ihr Opfer und alle anderen Opfer sollen nicht umsonst gewesen sein. Lasst uns sie würdigen. Lasst sie stolz auf uns sein. Lasst uns auch stolz auf uns selbst sein. Lasst uns ein Leben in Würde führen.

„Deutsche Mitte“ beruft Prof. Franz Hörmann als finanzpolitischen Sprecher

(DM) „In seiner Sitzung vom 3. Januar 2017 berief der Bundesvorstand der Deutschen Mitte einstimmig Prof. Dr. Franz Hörmann zum finanzpolitischen Sprecher der Partei. Seine Aufgabe wird es sein, basierend auf seinen umfassenden Kenntnissen des aktuellen Finanzsystems, einen für alle Gesellschaftsgruppen verständlichen und akzeptablen Weg vom Nullsummenspiel des verzinsten Schuldgeldsystems in ein Geldsystem zur positiven Motivation zur Zusammenarbeit und persönlichen Entfaltung auszuarbeiten und in einen konstruktiven Multilog einzubringen. (…)“

hier weiterlesen

Wer mehr wissen will, wie Prof. Hörmann sich die künftige Finanzpolitik Deutschlands vorstellt, der sollte dieses Interview, dass Christoph Hörstel, Vorsitzender der Deutschen Mitte, mit ihm führte, nicht verpassen.

hier gehts zum Video

Kommentar: Ich bin begeistert von dieser Berufung! Der Name Hörmann sagte mir zunächst nichts, aber nachdem ich mir einige Videos mit ihm angeschaut hatte, war ich ganz aus dem Häuschen. Die Gründe:

1. Franz Hörmann nennt die grundlegenden Systemfehler unseres Geldsystems beim Namen: Die Geldschöpfung durch private Banken, das Zinsgeldsystem und die sich daraus ergebende Verschuldungsspirale, automatische Umverteilung von Arm nach Reich und dem Zwang zum immerwährenden Wachstum – und in letzter Konsequenz: Krieg.

2. Obwohl Hörmann die Systemfehler beim Namen nennt, proklamiert er keinen Klassenkampf gegen diejenigen, die von dem System profitieren. Statt dessen zeigt er Wege auf, wie alle von einer Reform des Geld- und Finanzsystems profitieren können. Er baut Brücken, statt Fronten zu bilden.

3. Hörmann ist kein Anhänger maximaler staatlicher Reglementierung. Im Gegenteil, er befürwortet, dass Menschen sich zusammentun und z. B. mit Regionalwährungen, Tauschsystemen und anderen Modellen experimentieren. Das ist mir sehr sympathisch und hat mich dazu angeregt, mir auch für das Gesundheitswesen eine Vielzahl sich selbst regulierender Kreisläufe und Solidarmodelle zu wünschen.

Auch empfehlenswert:
Prof. Franz Hörmann im Gespräch mit kenfm (Video)

Aktuelle Kommentare von Christoph Hörstel zum politischen Zeitgeschehen

KW1: Russland: Kluge Politik unter Nato-Druck

KW52: Hoffnung für Syrien?

KW51: Terrormanagement

Immer sehenswert:
Kommentare des Analysten Dirk Müller

10. Jan. 2017: Wahljahr – „Forderungen“ der SPD

2. Jan. 2017: Energiekonzerne und die Atomkraft

15. Dez. 2016: Die Debatte um Fake-News

Empfehlenswerte Blogs


http://www.frieda-online.de

http://nick-knatterton.blogspot.de

https://ehgartner.blogspot.de/

„Wir haben es satt“ – Großdemo in Berlin am 21. Jan.

„Am 21. Januar demonstrieren wir – Bäuerinnen und Bauern, Lebensmittel-handwerkerInnen und kritische KonsumentInnen – zum siebten Mal gemeinsam für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir die Agrar- und Ernährungswende zum zentralen politischen Thema machen. Bist du dabei? (…)“ – hier weiterlesen

Tausende Frauen marschieren in Israel für den Frieden


„Ein kleines Wunder ist geschehen das durch die Medien völlig ignoriert wurde: Tausende Frauen, Hebräer, muslimische und christen sind in Israel zusammen für den Frieden marschiert. In diesem neuen offiziellen Video von der Bewegung Women Wage Peace, singt die israelische Sängerin Yael Deckelbaum das Lied „Prayer of the Mothers“, zusammen mit Frauen und Mütter allerlei Religionen, zeigend,  das die Musik sie ändert und das auch soll. Ein vollständiges weibliches Wunder das mehr sagt als tausend Worte. Shalom Salam Frieden“

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, hans@tolzin.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder wichtigen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit Menschen Ihres Vertrauens.
Nicht mehr interessiert? abbestellen

++ EUROPA ++GENERALSTREIK++WIR WOLLEN KEINEN KRIEG !!++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK ++ GENERALSTREIK ++!! KEINEN KRIEG

AN DIE F R A U E N in ‚Deutschland‘, in Europa, in der ganzen WELT: …

ERLAUBEN WIR UNS,  UNSERE FREUNDE, EHEMÄNNER , UNSERE S Ö H N E  zurück NACH HAUSE rufen.

WIR  haben SIE ZU FRIEDVOLLEN MENSCHEN ANGEHALTEN  UND EMPFINDEN IHRE  ANWESENHEIT  IN fremden LÄNDERN als PROVOKATION für die  jeweiligen  VÖLKER.

WIR SCHÄMEN UNS FÜR DIESES FEHLVERHALTEN.

KOMMT  H E I M  MÄNNER.

WIR  F R A U E N  der WELT  WERDEN  BETEN  UND  MEDITIEREN  UND SO  WERDEN  WIR UNS FERNHALTEN  VON  JEGLICHER  BERUFLICHER TÄTIGKEIT  UND FAMILIÄREN  AUFGABE….

ab  NEUMOND  am  29.  JANUAR  2017  oder 0005  nach  2012

WENN  WIR  F R A U E N    STARK  BLEIBEN,  WIRD DIESE  AKTION   ALS  PROVOKATION  ANGESEHEN WERDEN  KÖNNEN.

ERLAUBEN  WIR UNS  WEITERHIN  STARK  BLEIBEN  IM GEBET, IN DER  MEDITATION  BIS  KEIN  SOLDAT  MEHR IN  EINEM  FREMDEN  LAND STEHT.

ICH  BIN   DIE  ICH BIN  SYLVIA  HANAH  LUISE

Neuigkeit zur Petition: Sondersitzung: Zeigen wir morgen in Siegburg Präsenz!

https://www.change.org/p/verhindern-sie-die-schlie%C3%9Fung-der-geburts-und-neugeborenenstation-in-sankt-augustin/u/18823151

Daniel von Rosenberg

Deutschland

18. Dez. 2016 — Der Ausschuss für Inklusion und Gesundheit des Rhein-Sieg-Kreises wird morgen, am 19. Dezember 2016, vor der Sitzung des Kreistags, zu einer Sondersitzung zusammenkommen.

Die Ausschussmitglieder werden sich mit der Ankündigung der Asklepios-Klinik in Sankt Augustin, die Geburtsstation schließen zu wollen, befassen. In die Sitzung eingeladen sind ein Vertreter der Bezirksregierung und ein Vertreter der Asklepios-Klinik.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zur Sondersitzung des Ausschusses des Rhein-Sieg-Kreises am Montag, 19.12.2016, um 14.00 Uhr, im Siegburger Kreishaus, Raum Rhein, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg, eingeladen.

(Quelle: Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle)


Verhindern Sie die Schließung der Geburts- und Neugeborenenstation in Sankt Augustin!

https://www.change.org/p/verhindern-sie-die-schlie%C3%9Fung-der-geburts-und-neugeborenenstation-in-sankt-augustin/sign

Daniel von Rosenberg

Deutschland

An der Asklepios Klinik in Sankt Augustin sollen die Geburtsstation und die Neonatologie, die sich um die medizinische Versorgung von Frühgeburten und kranken Neugeborenen kümmert, geschlossen werden.

Die einschneidenden Neuigkeiten erfuhren viele Mitarbeiter der Geburtsstation, die erst vor wenigen Monaten für ihre erstklassige Arbeit von der Zeitschrift FOCUS in die Liste der Top-Geburtskliniken Deutschlands aufgenommen wurde, und ihre Kollegen, noch vor der Mitteilung der Geschäftsführung, durch eine Zeitungsmeldung.

Die Asklepios-Konzernleitung hielt es offensichtlich in dieser Situation nicht für angemessen, im Vorfeld klinikintern mit den betroffenen Mitarbeitern über ihre weitreichende Entscheidung zu sprechen.

Von der drohenden Schließung in Sankt Augustin sind 125 Mitarbeiter betroffen, betriebsbedingte Kündigungen wolle der Konzern „nach Möglichkeit ausschließen“. (Quelle: Bonner Generalanzeiger)

Erst vor sechs Jahren war die Geburtshilfe in der Sankt Augustiner Klinik gestartet – in einem mehr als 1200 Quadratmeter großen Neubau auf den bestehenden Operationssälen.

Rund 1000 Geburten betreuen die Mitarbeiter pro Jahr, 42 Prozent davon sind Kaiserschnittgeburten. Die Personaldecke ist dünn, Überstunden der Regelfall und der Teamgeist trotz allem fantastisch! Hier arbeiten großartige Ärztinnen und Ärzte, leidenschaftliche Hebammen und Krankenschwestern und tolle Helferinnen und Helfer!

Würde die Schließung durchgesetzt, könnten im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis demnächst nur noch nur noch in den Krankenhäusern in Troisdorf, Sieglar und Bad Honnef Kinder zur Welt kommen. Für werdende Eltern in der Region eine dramatische Entwicklung, denn im Notfall sind die Entfernungen zur nächsten Entbindungsstation entscheidend!

Mit der Spezialisierung komme die Asklepios Klinik „dem politischen Willen nach Spezialisierung in klinischen Bereichen nach“, heißt es. Es sei ein strategischer Schritt, die Wirtschaftlichkeit spiele keine Rolle.

Sehr geehrte Ministerin Barbara Steffensbitte verhindern Sie, dass durch die Pläne des Asklepios-Konzerns sichere Geburten und die Gesundheit von Neugeborenen und Müttern in der Region gefährdet werden!

Neuigkeit zur Petition: Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus: Volker Kauder (CDU) setzt seine Blockadehaltung fort

https://www.change.org/p/bundesweites-wildtierverbot-im-zirkus/u/18694820

Holger Friedrich

Deutschland

5. Dez. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

das die Realisierung eines bundesweiten Wildtierverbots im Zirkus nicht leicht werden wird, war klar. Daher ist es mir umso wichtiger, den Dialog mit allen im Bundestag vertretenen Fraktionen zu suchen.

Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der CDU und absoluter Befürworter von Wildtieren im Zirkus, ist somit ein wichtiger Ansprechpartner. Gerne würde ich in einem persönlichen Gespräch erfahren, was ihn tatsächlich in dieser Sache antreibt, da alle von der CDU angeführten rechtlichen Bedenken gegen ein Wildtierverbot völlig haltlos sind. Es muss aus meiner Sicht also persönliche Gründe geben, weshalb er sich für eine Sache stark macht, die im Jahr 2016 völlig an den Wünschen einer Mehrheit in der Bevölkerung vorbei geht.

Seiner Homepage konnte ich entnehmen, dass er gerne mit den Bürger*innen dieses Landes in Kontakt tritt. Daher bat ich um Vereinbarung eines Gesprächstermins.

Die Antwort seines persönlichen Referenten folgte auf dem Fuße:

….Herr Kauder hat Ihre E-Mail gelesen und mich gebeten, Ihnen zu antworten.
Für Ihr Interesse dankt er Ihnen. Gleichwohl kann er aufgrund der vielen Anfragen und seiner Verpflichtungen als Fraktionsvorsitzender in Berlin und in seinem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen nicht alle Personen treffen, die um ein Gespräch bitten. Die Bürgersprechstunde richtet sich ausschließlich an die Einwohner seines Wahlkreises, die er als direkt gewählter Abgeordneter im Bundestag vertritt. In diesem Sinne ist das Gesprächsangebot auf seiner Homepage volker-kauder.de zu verstehen.

Der Fraktionsvorsitzende der CDU spricht nur mit Bürger*innen aus seinem persönlichen Wahlkreis persönlich; das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Aus meiner Sicht ist das für einen Bundespolitiker ein absolutes Armutszeugnis und legt mal wieder Zeugnis davon ab, wie wichtig es Herrn Kauder mit der Bürgernähe ist!!! Von Bundespolitiker*innen erwarte ich eine Dialogbereitschaft mit allen Bürger*innen. Völlig unabhängig davon, in welchem Bundesland oder welcher Region diese leben.

Wir müssen jetzt unbedingt an der Sache dran bleiben, das Thema darf bis zur nächsten Bundestagswahl nicht in Vergessenheit geraten. In den politischen Hintergrundgesprächen die ich derzeit führe, wird mir immer wieder bestätigt, dass unser Petitionsanliegen noch nie zuvor so präsent in den Fraktionen war.

Und daher nochmals meine Bitte an euch: Bitte leitet diese Petition an eure Freunde, Verwandten, Bekannten, Kollegen, Nachbarn und alle interessierten Leute weiter. Zusammen können wir noch viele Unterstützer*innen für unsere Petition gewinnen.

Als nächstes Update schicke ich euch die Stellungnahme der CSU…….

Herzliche Grüße

Holger Friedrich


 

 

Neuigkeit zur Petition Kleines Update

https://www.change.org/p/sexuelle-bel%C3%A4stigungen-verhindern-selbst-verteidigungskurse-f%C3%BCr-m%C3%A4dchen/u/18296342

Stefanie Schiller

Deutschland

29. Okt. 2016 — Wir sind schon über 20.000, das ging schnell.
Sowohl die Frankfurter Rundschau als auch die Huffington Post haben einen Artikel dazu geschrieben:
FR: http://www.fr-online.de/aktivposten/onlinepetition-kampfsport-als-pflichtfach,33064154,34875824.html

HP: http://www.huffingtonpost.de/stefanie-schiller/wir-frauen-sind-in-deutsc_b_12641730.html

Ich hoffe dass das auch noch einige Fragen und Unklarheiten aus der Welt schafft.