Archiv der Kategorie: FREIHEIT

Datenschutz-Ausverkauf des BMI, Kamerawildwuchs, Literatur gegen Überwachung

Digitalcourage – Newsletter vom 20.03.2017

ein ereignisreicher Monat liegt hinter uns: Wir haben zusammen mit dem FIfF in Berlin U-Bahnhaltestellen mit ehrlichen Hinweisschildern zur Videoüberwachung ausgestattet und haben vor dem Bundestag gegen den Datenschutz-Ausverkauf der Regierung protestiert. Die Vorratsdatenspeicherung wird uns leider noch länger beschäftigen, denn das Bundesverfassungsgericht will sich offenbar in diesem Jahr nicht mehr mit unserer Verfassungsbeschwerde befassen.

Mit besten Grüßen aus Bielefeld,

Rena Tangens, padeluun und das Team von Digitalcourage

 


Inhalt

1. Vorratsdatenspeicherung: Ab Juli wird gespeichert
2. Innenministerium will Datenschutz „anpassen“ – wir nennen es Ausverkauf
3. Videoüberwachung – neues Gesetz fördert Kamera-Wildwuchs im öffentlichen Raum
4. UN-Sonderberichterstatter: Massenüberwachung nicht effektiv
5. Veranstaltungstipp: Literatur lesen beim Hattinger Mediensommer
6. Erfahrungsberichte von Flughäfen – Artikel zu Nacktscannern
7. Termine

1. Vorratsdatenspeicherung: Ab Juli wird gespeichert

Im vergangenen Jahr haben wir in einem riesigen Kraftakt unsere Verfassungsbeschwerde gegen die erneut beschlossene Vorratsdatenspeicherung gestemmt. Über 33.000 Menschen stehen mit ihrer Unterschrift hinter uns. Doch anscheinend will sich das Bundesverfassungsgericht dieses Jahr keine Zeit mehr dafür nehmen. In der Jahresvorschau für 2017 sind die Verfassungsbeschwerden gegen die Vorratsdatenspeicherung jedenfalls nicht aufgeführt. Unverständlich, da auch in dem aktuellen Gesetz genug Punkte sind, die gegen EU-Recht und die Verfassung verstoßen.

In den nächsten Monaten werden wir noch einmal die besten und aktuellsten Tipps zur Digitalen Selbstverteidigung aufbereiten – damit wir als Bürgerinnen und Bürger nicht schutzlos dastehen, wenn Telekommunikationsanbieter ab Juli unsere Metadaten sammeln müssen.

Der Schriftsatz unserer Verfassungsbeschwerde:
https://digitalcourage.de/sites/default/files/users/161/digitalcourage-verfassungsbeschwerde-gegen-vds.pdf

Digitale Selbstverteidigung:
https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung

Deine Bekannten, Freunden und Kolleginnen wollen etwas über Digitale Selbstverteidigung lernen? Empfiehl unseren Newsletter.

2. Innenministerium will Datenschutz „anpassen“ – wir nennen es Ausverkauf

Mit dem Inkrafttreten der Europäischen Datenschutzgrundverordnung im Mai 2018 muss das deutsche Datenschutzgesetz bereinigt werden, weil viele Punkte des deutschen BDSG dann unmittelbar und gesamteuropäisch geregelt sind. Öffnungsklauseln in der europäischen Verordnung würden aber durchaus Raum für aktualisierten besseren Datenschutz in Deutschland bieten. Stattdessen will das Innenministerium die Gelegenheit der Gesetzesanpassung nutzen, um das deutsche Datenschutzniveau weiter abzusenken. Es knüpft damit nahtlos an die unrühmliche Rolle an, die es bei den Verhandlungen um die europäische Regelung gespielt hat.

Gegenüber dem Entwurf, den wir bereits im vergangenen Jahr kritisiert haben, hat sich wenig geändert: Nach wie vor kommen wichtige Prinzipien wie Datensparsamkeit und Zweckbindung zu kurz. Expert.innen bezweifeln, ob das geplante Gesetz mit Europarecht vereinbar ist. Denn einige Öffnungsklauseln der EU-Verordnung sind sehr eng ausgelegt. Die Regierung reizt sie hemmungslos aus, damit Ermittlungsbehörden und Wirtschaft das Öl des 21. Jahrhunderts anzapfen können: unsere Daten.

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung wurde nun am 9. März als ein kurzer Punkt einer Marathonsitzung im Bundestag diskutiert. Drinnen erklärten der Innenminister und ein CDU-Kollege den Datenschutz für voll 70er bzw. 80er Jahre und damit nicht mehr zeitgemäß. Draußen vor dem Bundestag haben wir gegen den Datenschutz-Ausverkauf demonstriert – mit Rabattaktion und Grundgesetzen im Bauchladen zum Verramschen. Einige Bundestagsabgeordnete kamen zu uns nach draußen, um mit uns zu sprechen: Gerold Reichenbach von der SPD und die Grünen Konstantin von Notz und Britta Haßelmann. Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) hat Digitalcourage in ihrer Rede im Plenum zitiert.

Die Diskussion im Bundestag um das neue Datenschutzgesetz geht bald in die nächste Runde. Wir engagieren uns für die Rechte der Betroffenen, für innovative Datenschutz-Technik und für Beschäftigtendatenschutz. Wir werden dranbleiben und uns weiter einmischen.

Datenschutz-Ausverkauf: Fotos vom Protest vor dem Bundestag:
https://digitalcourage.de/blog/2017/gegen-den-datenschutz-ausverkauf-bilder-einer-protestaktion

Hintergründe:
https://digitalcourage.de/blog/2017/warum-wir-heute-protestiert-haben https://netzpolitik.org/2017/der-bundestag-beraet-datenschutzreform-datenschaetze-heben-analysieren-veredeln/

Petra Paus Rede zum Datenschutzanpassungsgesetz: https://www.bundestag.de/mediathekoverlay?videoid=7082882&mod=mod442356

Das rhetorische Quartett – Innenminister und CDU-Kollegen ziehen Karte 8B http://rhetorisches-quartett.de/8B.png
Das rhetorische Quartett im Shop
https://shop.digitalcourage.de/kartenspiel-das-rhetorische-quartett.html

Hier unterschreiben gegen den Datenschutz-Ausverkauf der Bundesregierung: https://aktion.digitalcourage.de/rettet-den-datenschutz

https://aktion.digitalcourage.de/rettet-den-datenschutz

3. Videoüberwachung – neues Gesetz fördert Kamera-Wildwuchs im öffentlichen Raum

Es war Freitag vor einer Woche, kurz nach Mitternacht: Die Regierungskoalition mogelt zu nächtlicher Stunde das Gesetz mit dem Orwell’schen Namen „Videoüberwachungsverbesserungsgesetz“ durch den Bundestag. Damit soll Videoüberwachung von öffentlichen Orten durch private Firmen erleichtert werden. Die kritische Arbeit der Datenschutzbeauftragten, die solche Anlagen auf Rechtmäßigkeit prüfen, wird so untergraben. Denn nun soll bei der Prüfung die vorgebliche Gefahrenabwehr Vorrang vor dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung bekommen. Betreiber von Gaststätten, Konzerthallen, Einkaufszentren und anderen öffentlich genutzten Orten sollen zu Erfüllungsgehilfen der Ermittlungsbehörden gemacht werden. Der Nutzen für unsere Sicherheit ist äußerst zweifelhaft – klar dagegen ist, dass so in Zukunft Bürgerinnen und Bürger massenhaft beobachtet werden, die keinen Anlass dafür gegeben haben. Kamera-Wildwuchs ist vorprogrammiert. Sogar der Deutsche Richterbund bezweifelt, dass das neue Gesetz verfassungsgemäß ist.

Einige Haltestellen der Berliner Verkehrsbetriebe haben neuerdings immerhin ehrliche Hinweisschilder zu Videoüberwachung: „Jedes Überwachungsvideo, das Gewalt zeigt, ist ein Beweis, dass Videoüberwachung Ihnen keine Sicherheit bringt.“ Und „Videoüberwachung wird von Gewalttätern ignoriert, von Kriminellen eingeplant und Terroristen erkennt man nicht vorher. Nur Sie spüren Überwachungsdruck.“ Den Text der Schilder von der Aktion von FIfF und Digitalcourage gibt es übrigens auch als Aufkleber im Shop.

Bilder der Aktion von Digitalcourage und FIfF e.V.:
https://digitalcourage.de/blog/2017/erste-u-bahnhaltestelle-mit-ehrlichen-hinweisen-zu-videoueberwachung

Die beiden Aufklebermotive im Shop:
https://shop.digitalcourage.de/videoueberwachung-bvg-gewalt.html
https://shop.digitalcourage.de/videoueberwachung-statt-sicherheit.html

Warum Videoüberwachung der Gesellschaft schadet:
https://digitalcourage.de/blog/2017/kamera-laeuft-bitte-laecheln

Pressemeldung des deutschen Richterbundes zur Gesetzesänderung: http://www.drb.de/fileadmin/docs/Stellungnahmen/2016/DRB_161110_Stn_Nr_20_Video%C3%BCberwachungsverbesserungsgesetz.pdf

4. UN-Sonderberichterstatter: Massenüberwachung nicht effektiv

In einem Bericht vom 24. Februar kommt der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Privatsphäre, Joseph Cannataci zu dem Schluss: Die umfassenden Überwachungsmaßnahmen, die in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA eingeführt wurden, sind weder effektiv noch verhältnismäßig. Er warnt davor, große Datensammlungen anzulegen, die in den Händen einer schlechten Regierung zu einer Waffe gegen die eigene Bevölkerung werden können. Man dürfe in der Sicherheitspolitik jetzt „nicht die Angstkarte spielen“. Stattdessen plädiert er für wirksame Maßnahmen, die nicht unverhältnismäßig in die Privatsphäre aller Menschen eingreifen und erinnert daran: Das Recht auf Privatsphäre ist universell.

Der Bericht des UN-Sonderberichterstatters für das Recht auf Privatsphäre: https://www.documentcloud.org/documents/3514983-UN-special-rapporteur-on-the-right-to-privacy.html

Datenschutz-News für alle! Digitalcourage-Newsletter weiterempfehlen: https://digitalcourage.de/newsletter

5. Veranstaltungstipp: Literatur lesen beim Hattinger Mediensommer

Inspirierende Texte gegen Überwachung – lesen, schreiben und diskutieren. Edward Snowden kaltgestellt, die NSA pfeift auf Gesetze, der BND rüstet auf, Google weiß fast alles, mein Smartphone spioniert mich aus? Verlieren wir die Kontrolle in unserer Demokratie? Was können wir tun? Wir holen uns Anregung bei politischen Dichtern und Denkerinnen, Philosophinnen und Science Fiction-Autoren. Gegen die gefühlte Ohnmacht werden wir eine Woche lesen, denken, diskutieren und schreiben – und wieder Lust zum Handeln bekommen.

Seminar mit Rena Tangens und padeluun 20.–25.8.2017 beim Mediensommer im DGB-Bildungszentrum in Hattingen. Informationen und Anmeldung:
https://www.forum-politische-bildung.de/forum/seminar/317313167

6. Erfahrungsberichte von Flughäfen – Artikel zu Nacktscannern

Als Nacktscanner zugelassen wurden, haben wir mit einem Blog-Artikel aufgeklärt: Niemand muss da durch. Doch ob das in der Praxis auch immer so läuft? Seit 2015 bekommen wir zahlreiche Zuschriften mit Erlebnissen, die unsere Leserinnen und Leser an verschiedenen Flughäfen gemacht haben und veröffentlichen sie, selbstverständlich anonymisiert, in unserem Blog. Wie ist es Dir bei der letzten Flugreise ergangen? Bist Du richtig aufgeklärt worden? Wollte man Dich überreden, doch den Nacktscanner zu benutzen? War das Personal freundlich?
Wir freuen uns auf weitere Erfahrungsberichte – an mail@digitalcourage.de.

Artikel und Erfahrungsberichte:
https://digitalcourage.de/blog/2015/sind-nacktscanner-in-der-praxis-freiwillig

7. Termine

29.–31.03.: RightsCon, Brüssel https://www.rightscon.org/
5.05., 18 Uhr: Verleihung der BigBrotherAwards, Bielefeld, Hechelei https://bigbrotherawards.de/
8.–10.5.: re:publica in Berlin, https://re-publica.com/
17.05.: Bielefelder Stadtentwicklungstage, Vortrag und Podiumsdiskussion mit Rena Tangens http://www.kooperative-stadtentwicklung.de/startseite.html
23.05.: Tag des Grundgesetzes – Lesen gegen Überwachung
26.05: Cryptoparty beim Deutschen Kirchentag in Magdeburg mit Jochim Selzer
9.&10.6. Jahreskonferenz Netzwerk Recherche, Hamburg https://netzwerkrecherche.org/termine/konferenzen/jahreskonferenzen/nr-jahreskonferenz-2017/
17.06. Konferenz der Freien Ärzteschaft zu Datenschutz im Gesundheitswesen, Podiumsdiskussion mit padeluun, Berlin http://freie-aerzteschaft.de/17-06-2017
19.& 0.06., DuD-Konferenz, Berlin (Datenschutz und Datensicherheit) https://www.computas.de/konferenzen/dud_2017/DuD_2017.html

Digitalcourage e.V.

Marktstraße 18
33602 Bielefeld
Deutschland

Tel: +49 521 1639 1639
Fax: +49 521 61172
mail@digitalcourage.de

Für Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte digitale Welt Digitalcourage e.V.

Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE37370205005459545914 | BIC: BFSWDE33XXX

[Impfentscheidung] Offene Drohungen gegen Kinos – Steht VAXXED-Deutschlandtour vor dem Scheitern?

[Impfentscheidung] Offene Drohungen gegen Kinos – Steht VAXXED-Deutschlandtour vor dem Scheitern?

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Offene Drohungen gegen Kinos – Steht VAXXED-Deutschlandtour kurz vor dem Scheitern?


(ht) Vor ein paar Jahren lief der kritische Dokumentarfilm THE GREATER GOOD in den USA noch auf allen Filmfestivals und heimste sehr gute Kritiken ein. So etwas ist anscheinend unmöglich geworden: Der Antifa nahestehende Personen bedrohen in Deutschland (!) offen Kinos, die den Dokumentarfilm VAXXED des britischen Arztes Dr. Andrew Wakefield zeigen wollen. Auch von Pharma-Zuschüssen abhängige Autismusgruppen scheinen zunehmend mobil zu machen. Impfen ist zu einem Glaubensakt geworden und wer es wagt, öffentlich zu zweifeln, wird von einer „Neuen Inquisition“ heimgesucht. Ob Wakefields Deutschland-Tour unter solchen Umständen stattfinden kann, ist offen.

Falls die Tour tatsächlich stattfindet, dann vermutlich bis auf wenige Ausnahmen nur in den Städten, in denen aktive Bürger sich für die Vorführung des Films einsetzen.

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  Ende März 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Donnerstag, 23. März 2017
Augsburg
Vortrag: „Ängste – der Weg zum wahren Selbst“
Weitere Infos

Donnerstag, 23. März 2017
04275 Leipzig
Filmpremiere: THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER (mit Hans Tolzin)
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
09120 Chemnitz
11. Chemnitzer Impfsymposium
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Donnerstag, 30. März 2017
40476 Düsseldorf
Elternstammtisch Impfen
Weitere Infos

Freitag, 31. März 2017
99192 Apfelstädt
Vortrag Dr. Rolf Kron zur aktuellen Impfkritik
Weitere Infos

Samstag, 1. April 2017
10437 Berlin
Prenzlberger Impfstammtisch
Weitere Infos

Samstag, 1. April 2017
Radebeul
Vortrag „Impfen wir uns gesund?“ von Dr. Rolf Kron
Weitere Infos

Sonntag, 2. April 2017
Hamburg Bramfeld
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 4. April 2017
51379 Leverusen-Opladen
Leverkusener Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Mittwoch, 5. April 2017
04109 Leipzig
Vortrag „Das Immunsystem des Menschen und Impfungen“ mit Dr. Peter Patzak
Weitere Infos

Donnerstag, 6. April 2017
Hamburg Bergedorf
Vortrag „Autismus und Impfungen“ (Autismus-Selbsthilfegruppe)
Weitere Infos

Donnerstag, 6. April 2017
42699 Solingen
Vortrag „Impfentscheidung – Impfpflicht – Impfmobbing“
Weitere Infos

Donnerstag, 6. April 2017
Regensburg
Impfstammtisch
Weitere Infos

Freitag, 7. April 2017
99947 Bad langensalza
Vortrag „Impfen“ von Anett Kuhnert
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.

Your March whale and dolphin news

No Images? Click here

News from the world of whales and dolphins

Hi

I’ve got some good news and some sad news for you this month. I also wanted to say a massive ‚thank you‘ for your support – it is truly appreciated and makes a big difference for whales and dolphins.

If you haven’t done so already, please sign our petition below and before I get on with sharing the news with you, I thought you might enjoy this picture, snapped by my colleague Charlie, of dolphins having fun in the wild in Scotland…

A humpback whale

With very best wishes,

Julia Thoms, WDC campaigns manager

A common dolphin in a net

Sign our Care2 petition

Thousands of dolphins, porpoises and whales die in fishing gear in UK seas every year. We need to protect them. If you haven’t signed our petition yet, please take a few seconds to do it now. If you already have – THANK YOU!

Tilikum

Fin whale hunt called off

Iceland’s main whale hunter has announced there will be no fin whale slaughter in Iceland this summer, saving the lives of up to 184 endangered whales. This is fantastic news. My colleague Vanessa explains how you helped make this happen.

Richard Branson as Poseidon

Virgin listened to you

We celebrate another leap forward in our campaign to stop UK holiday companies supporting whale and dolphin captivity. Virgin Holidays has listened to you and won’t sign up any new attractions that feature whales and dolphins for ‚entertainment‘.

Yogscast and Hat Films on the Moray Firth

Hunters target pregnant whales

A new documentary makes the shocking revelation that around 90% of the minke whales killed by Norwegian hunters are female, and the majority of them are pregnant.

Great Swim Series

Swim for WDC’s Team Orca!

There’s still time so sign up and take part in the Great London or North Swim 2017 and help raise money for WDC’s international whale and dolphin conservation projects.

WDC Shop - Jewellery

Mother’s Day gift inspirations

Every mum deserves a special treat for Mother’s Day and we’ve got some lovely new gift ideas. Every penny you spend goes to help whales and dolphins around the world.

Help Bears Forced to Ride Scooters and Balance on Balls

PETA

Action Alert


Recently, we let you know that Welde’s Big Bear Show was forcing bears to perform in Virginia—and over 17,500 of you urged the venues to cancel the act. Now, the archaic show is headed to Florida, and we need your help to keep the pressure on!

Despite hearing from PETA that bears forced to perform in Welde’s Big Bear Show suffer greatly, the Sarasota County Agricultural Fair in Florida appears to be moving forward with plans to host this cruel spectacle.

Please join PETA in urging the fair’s organizers to cancel this archaic form of entertainment.

Thank you for speaking up for animals.

Sincerely,

John Di Leonardo Siganture
John Di Leonardo
Senior Campaigner
People for the Ethical Treatment of Animals

Unsere Stimmen wurden gehört: Ende von Käfighaltung in Sicht!

14.03.17
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Liebe Sylvia Linnenkohl,

 

gemeinsam haben wir heute Geschichte geschrieben! Das EU-Parlament hat soeben mit großer Mehrheit für ein Ende der Käfighaltung von Kaninchen gestimmt.

Außerdem hat das EU-Parlament der Einführung von Mindeststandards in der Kaninchenmast zugestimmt.

Dieser unglaublich wichtige Fortschritt ist nur dank Ihrer Mithilfe gelungen. Danke, dass Sie unsere Protestmail unterzeichnet und Freunde und Bekannte in Ihren sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #BanRabbitCages auf das Thema aufmerksam gemacht haben.

Unsere Stimmen wurden gehört!

Dies ist natürlich nur ein erster Schritt. Käfigfrei bedeutet nicht tierleidfrei. Dennoch wird diese Entscheidung das Leid von 340 Millionen Kaninchen, die jedes Jahr in der EU geschlachtet werden, erheblich reduzieren.

Mit Ihnen an unserer Seite werden wir nicht aufhören, für die Rechte dieser wundervollen Tiere zu kämpfen.

Wenn Sie sich zusätzlich engagieren möchten, ermöglichen Sie weitere Kampagnen wie diese und unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Fördermitgliedschaft oder Spende.

Ich danke Ihnen!

Herzliche Grüße

Ria Rehberg

 

PS: Wir haben weiterhin ein Auge darauf, dass die EU-Kommission so schnell wie möglich an Gesetzesvorschlägen arbeitet – ohne langwierige Übergangsfristen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
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Freie Rede vs. Political Correctness –

http://transinformation.net/freie-rede-vs-political-correctness/

– Ohne Diskussionen können die sozialen Probleme nicht gelöst werden

gefunden auf StillnessinTheStorm, geschrieben von Justin, übersetzt von Antares

Die ‚Political Correctness‘ (ausschliesslich das zu sagen, was – vermeintlich – politischer Korrektheit entspricht) verhält sich antithetisch zur Freien Rede. Freie Rede ist aus vielen Gründen von wesentlicher Bedeutung, vor allem weil Gerechtigkeit und wahre Gleichheit in der Gesellschaft gedeihen müssen. Den Menschen muss es frei stehen, ihre Ideen offen zu teilen, sich im Geiste so zu begegnen, dass ein Thema von allen Seiten angesprochen werden kann. Im dementsprechenden Handeln können Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten fair gelöst werden. Doch die Freie Rede steht unter Beschuss, weitgehend basierend auf einer reduktionistischen Geschichte, jemand hätte das Recht auf die „Sicherheit des Geistes“, auch wenn dies bedeutet, jemand anderen zu unterdrücken.

Doch trifft das so zu und welche Wirkung hat diese Philosophie in der Welt?

In kleineren Gesellschaften spielt jeder einzelne eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Dinge für all die anderen. Wenn eine Gemeinschaft aus 100 Personen besteht, ist jede Person wichtig. Niemand kann entfernt werden, ohne dass es einen Einfluss auf das Ganze hat. Je grösser jedoch eine Gesellschaft wird, desto leichter ist es, exkommunizierende „Abweichler“ zu rationalisieren, die der sozialen Norm nicht entsprechen. Ein Landwirt, der nicht mit der Gemeinde übereinstimmt, wird als von geringerem Wert gesehen als einer, der konform erscheint. Wenn die Gemeinschaft intolerant wird, könnte dies zur Exkommunikation führen.

In grossen kompakten sozialen Umgebungen, wie den Grossstädten, ist es nicht möglich, zu allen anderen Beziehungen aufrechtzuerhalten – es treten nur so viele Menschen in Interaktion, wie sich eine Person um sie kümmern, ihnen zuhören und mit ihnen Aktivitäten unternehmen kann. Als solches gibt es eine echte Notwendigkeit, die Verbindungen innerhalb grosser Populationen zu begrenzen, wahrscheinlich auch deswegen, weil in Städten häufig Menschen zu Hause sind, die dazu neigen, einander gegenüber relativ gleichgültig zu sein. In diesem Sinne sind Gleichgültigkeit, Intoleranz und Vorurteile – auch in einer banalen Kapazität – Werkzeuge, um zwischen Menschen zu unterscheiden, Methoden zur Erhaltung eines überschaubaren Freundschaftskreises.

Manchmal kann einfach das Tragen des falschen Kleidungsstückes in einer innerstädtischen Umgebung als ein Signal an eine soziale Gruppe wirken, dass man mit einer solchen Person nicht verbunden sein sollte. Ein weisser Mann, der Kleidung trägt, die für schwarze Leute entworfen ist, wie Jimmy Jazz, könnte einige zwingen, sich intolerant zu verhalten.

‚Stammessysteme‘ neigen wahrscheinlich aus den oben genannten Gründen dazu, in dichten Populationen zu blühen. Auch je weniger Wahrheits-gewahr ein Volk ist, desto wahrscheinlicher werden seine brüderlichen Assoziationen auf mehr oberflächlichen Dingen – wie Rasse, Wirtschaftsstatus und so weiter – basieren. Solche Gruppen engagieren sich oft in irgendeiner Form von Rivalität mit anderen Stämmen, egal ob kleiner oder grösser, wie Fans aus verschiedenen Sportarten, die miteinander kämpfen. Fügt knappe Ressourcen in die Mischung ein, und Stammes-Trennungen neigen dazu, grösser und grösser zu werden, schliesslich formen sie eine gewalttätige Gang-artige Atmosphäre. Man braucht nur in die Dynamik der dichten Populationen zu betrachten, rund um die Welt, um zu sehen, dass dies eine sehr übliche Variante ist.

Die zeitgenössischen sozialen Gerechtigkeitsbewegungen scheinen durch die ‚Stammes‘-Bedingungen, die in bestimmten sozioökonomischen Umgebungen vorkommen, aktiviert zu werden, vor allem in den innerstädten Gebieten, in denen dichte Bevölkerungen existieren. Da die Ressourcen knapp sind und die Bevölkerungsdichte hoch ist, neigen die Menschen dazu, sich auf die Behörden zu verlassen, um Fairness-Probleme zu lösen, vor allem insofern sie die Ressourcen delegieren. So entsteht in dichten Populationen eine Überbetonung von „Fairness“, bei der die Menschen den Staat als Schiedsrichter betrachten. Mit anderen Worten, solche Gemeinschaften werden schrittweise isoliert, durch fremdenfeindliche Gruppen, die sich auf die Ressourcen und den Status in der Gesellschaft berufen und vom Staat verlangen, in ihrem Namen zu handeln, oft ohne Rücksicht auf die Ungleichheit, die der „geschützte“ Status ihnen bietet.

Und solange die Kommunikation zwischen den Gruppen nicht stattfindet, wird sich jeder Stamm berechtigt fühlen, gegen einen anderen zu wüten. Darüber hinaus diskutieren postmoderne Philosophien Diskussion und Diskurs. Sie suggerieren, dass einige Meinungen und Sichtweisen niemals Respekt verdienen. Doch eine solche Position ignoriert die Tatsache, dass die Menschen ihre Meinung ändern können und es oft tun, wenn eine produktive Diskussion stattfinden kann.

Freie Rede bietet eine Lösung, weil sie den Gemütern erlaubt, sich zu begegnen und Unterschiede zu zerstreuen. Darüber hinaus ermöglicht sie, dass oberflächliche Werte des Stammes von der grösseren menschlichen Familie umfangen und umarmt werden. Das heisst, harmonische Werte dienen den Bedürfnissen von allen, während Stammeswerte den Stamm auf Kosten der anderen bedienen, somit wird Kommunikation benötigt, um all dies zu lösen.

Durch den Dialog finden soziale Gruppen Gemeinsamkeiten, zerstreuen falsche Ideologien und arbeiten zusammen, um sicherzustellen, dass jeder eine Chance hat, erfolgreich zu sein. Genau darum sollte sich wahre soziale Gerechtigkeit drehen – um den wirklichen Egalitarismus und den Altruismus, der durch die Wahrheit zu jeder Zeit ausgeglichen ist. Je mehr eine Gesellschaft in der Lage ist, mit der Realität umzugehen und soziale Probleme zu lösen, desto mehr Freiheit und Wohlstand wird jedem Einzelnen gewährt.

Wenn eine Meinungsverschiedenheit weitestgehend oberflächlich ist, dann bleiben beide Parteien antagonistisch und kriegsähnlich. Doch wenn ein Disput ernsthaft ist, kann nur die Kommunikation auf die Emsigkeit jedes Einzelnen zurückgreifen, um eine für alle gerechte Lösung zu schaffen. Somit ist, egal wie scheinbar antagonistisch und umstritten ein Diskussionsthema oder Problem sein könnte, Kommunikation – vor allem mit dem Dissidenten – unglaublich wichtig.

Doch, ‚Political Correctness‘ (= politische Korrektheit) ist ein Fluch für Freiheit, Wohlstand und wahre soziale Gerechtigkeit, weil es diese kritische Verbindung der Kommunikation trennt. Es weist darauf hin, dass einige Formen der Interaktion unzuträglich sind, unabhängig von den Umständen. Es begann als Aufruf, keine offensiven Begriffe zu benutzen, wie zB. Rassenverleugnung, aber weitet sich jetzt in andere Bereiche aus. Zum Beispiel wird die so genannte ‚kulturelle Aneignung‘ als politisch falsch angesehen, worin es um die Vorstellung geht, dass gewisse Verhaltensweisen und Gegenstände, wie z. B. Kleidungsstücke oder Sprechweisen, nur für bestimmte Kulturen gelten – so ist es für einen weissen Mann nicht ‚richtig‘, ein Kleidungsstück aus Asien zu tragen.

Darüber hinaus sind Universitäten und Hochschulen, einmal Bastionen der Freien Rede, jetzt so ‚politisch korrekt‘ geworden, dass es nahezu unmöglich ist, sich in einem offenen Dialog zu engagieren. Es scheint, dass sich im Laufe der Zeit die Zerstörung der Freien Rede in einem immer schnelleren Tempo bewegt – und die Menschen werden wahrscheinlich aufgrund der Auswirkungen der sozialen Medien mehr ‚stammesanhaftend‘ – eine grosse Masse von Menschen, die diskriminiert werden müssen, um zu vermeiden, zu viele Beziehungen einzugehen. Es reicht nicht mehr aus, sich einfach nur von einer anderen Person abzuwenden, jetzt muss diese Person um jeden Preis zum Schweigen gebracht werden.

Im Folgenden findet ihr eine faszinierende Präsentation von Dr. Norman Doidge und Dr. Jordan Peterson (in Englisch) über den Ursprung und die Wirkungen der ‚Political Correctness‘, ebenso wie Betrachtungen zur wachsenden Tendenz der sozialen Gerechtigkeit in der Welt heute.

Versteht dies nicht falsch – die Sozialen Kontrolleure haben ein immenses Interesse daran, das Massenbewusstsein zu manipulieren, wie sie es während der gesamten menschlichen Geschichte gemacht haben. Der allübliche Gebrauch von dem, was man als waffenartige Meta-Nachrichten bezeichnen könnte, ist wahrscheinlich eine Bestrebung, um grössere Zusammenhänge vor den wachsenden Massen der aktiven Jugend zu verschleiern. Junge Menschen gehen durch eine Phase der Persönlichkeitsbildung während der pubertären Periode der Entwicklung, die sich gegenwärtig als Rebellion manifestiert, wahrscheinlich aufgrund von Verhaltensmodifikations-Techniken, die von den meisten Eltern heute verwendet werden. Das bedeutet, die sozialen Kontrolleure müssen die jungen Menschen heutzutage mit politischen Problemstellungen befassen, so dass sie etwas finden, wogegen sie rebellieren – innerhalb der allgegenwärtigen Geschichte von Opfer und Unterdrücker.

Interessanterweise enthält die Opfer-Unterdrücker-Geschichte eine gewisse Wahrheit – wir finden auf der einen Seite die Okkulten Manipulatoren und andererseits die schlafenden Massen. In der Tat ist dies eine Art sozialer ‚false flag‘ (vorsätzliche Herangehensweise ‚unter falscher Flagge‘), der dem Volk zugefügt worden ist, worin die Leiden der Gesellschaft nicht auf die tatsächlichen Ursachen zurückgeführt werden. Stattdessen wird dem Volk die Schuld aufgebürdet, dunkle und böse Verbrecher zu sein, der „privilegierte weissen Mann“, würde einheimische Völker unterdrücken und Frauen werden überall für so einiges an den Haaren herbeigezogenes in der menschlichen Geschichte verantwortlich gemacht, – zumindest, wird es so als Historie vermittelt. Doch Rasse und Geschlecht sind nicht die Ursachen von Tyrannei und Unterdrückung, diese Manifestationen des antisozialen Verhaltens entstehen durch viele Faktoren, wie die evolutionäre Technik des Elitismus.

Siehe The Dragon Bloodlines and the divine Kingship – Extraterrestrial Origins of Elitism

Durch die Anwendung dieser minder – wahren Erzählungen und waffenartigen Meta-Botschaften, gedeiht echte Unterdrückung des Volkes in Form von selbstauferlegter Sklaverei durch düstere Okkultisten, die selbst verborgen bleiben. Doch anstatt das Volk nun zusammenarbeitet, um seine grösseren ‚Probleme‘ selbst zu lösen, kämpfen die Menschen untereinander um oberflächliche Belange.

In diesem Sinne unternehmen die-Mächte, die-sind, alles dafür, um zu verhindern, dass neuere Generationen aufwachen und das Spiel der Gesellschaft als das zu betrachten wissen, was tatsächlich gespielt wird.

Das Vorhandensein des Internets hat es für das Volk erheblich vereinfacht, etwas über die grössere Wahrheit herauszufinden, und es gibt wohl eine langsame und stetige Masse an Menschen, bei denen ein Erwachen stattfindet.

Möglicherweise sind die Einführung der neoliberalen und der neokonservativen Agenda – die in der Tat beide zwei Seiten der gleichen drakonischen Münze sind, ist ein verzweifelter Versuch, den Status quo der Autoritarismus – Abhängigkeit vom Staat aufrecht zu erhalten.
Es ist für die erwachenden Massen wichtig zu verstehen, dass Ablenkung ein Weg ist, um den Status quo lebendig zu halten. Gegenwärtig werden riesige Teile der Bevölkerung abgelenkt und durch falsche soziale Gerechtigkeitsgeschichten getäuscht, die das zivilisierte Leben wahrhaftig zerstören, anstatt es wiederherzustellen.

Doch solange wir uns mit offenem Geist den Dingen nähern und bereit sind, die Wahrheit jenseits unserer Vorurteile und darüber hinaus zu suchen , gibt es Hoffnung für die Zukunft. – Justin

Lest auch:  Die Psychologie des Teilens der Wahrheit und des Erweckens anderer…

Dr. Norman Doidge and Dr. Jordan Peterson Präsentation

… und 2 weitere Teile, so ihr sie ansehen möchtet …  siehe youtube.

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Kaninchen-Käfige: Neuigkeiten aus dem EU-Parlament

11.03.17
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Wir haben wichtige Neuigkeiten!
Wie Sie wissen, unterstützen wir den Antrag des EU-Abgeordneten Stefan Eck für die Einführung von Mindeststandards und die Abschaffung der Käfighaltung in der Kaninchenzucht- und -mast.

Nun haben wir erfahren, dass die Europäischen Volkspartei (EVP), die Fraktion der Christdemokraten in der EU, im EU-Parlament kurzfristig einen alternativen Antrag zur Abstimmung eingereicht hat.

Dies ist ein unüblicher Schritt, zumal im Landwirtschaftsausschuss bereits eine überwältigende Mehrheit und auch Mitglieder der EVP über den ursprünglichen Antrag des EU-Abgeordneten Stefan Eck positiv abgestimmt haben.

Ecks Antrag plädiert dafür, verbindliche Mindeststandards in der Kaninchenzucht und -mast einzuführen und die tierquälerische Käfighaltung gesetzlich zu beenden. Anders der alternative Antrag der EVP: Er sieht lediglich eine Empfehlung für eine verbesserte Haltung von Kaninchen vor – ohne jegliche bindende Gesetzgebung für die Industrie.

Mit dem spontan eingebrachten, alternativen Antrag versucht die EVP, wirksamen Maßnahmen für mehr Tierschutz zuvorzukommen und den ursprünglichen  Antrag auszuhebeln.

Eine verzweifelte Reaktion auf unsere Kampagne! Sie zeigt, wie groß die Angst der Kaninchenlobby vor einem Verbot der Käfighaltung ist. Gerade jetzt müssen wir den Abgeordneten umso deutlicher zeigen, was wir wollen: mehr und ernst gemeinten Tierschutz in Europa!

Bitten Sie weiterhin Freunde, Familie und Bekannte, den Kaninchen ihre Stimme zu geben. Schicken Sie ihnen den Link zu unserer Protestmail: www.animalequality.de/kaninchen

Vielen Dank!
Ihr Team von Animal Equality

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de

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Neuigkeit zur Petition: Verfassungsbeschwerde

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%c3%bcr-kai-uwe-lorenz/u/19669157

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

11. März 2017 — Lorenz, Irmgard
Dr. Viktor-Frankl-Weg 10
86842 Türkheim
Tel. 08245-6779411
irmherm@web.de
den 10.03.2017

Telefax 0721 9101-382

Bundesverfassungsgericht
Schloßpark 3

D-76131 Karlsruhe

Az: 1 Kls 411 Js 13343/11 LG Kempten – Strafverfahren gegen Lorenz Kai-Uwe
Az: 23 Zs 419/17 Der Generalstaatsanwalt in München
Az: 5 Kls 222Js 8491/09 LG Kempten
Az: SR AR 61/16 LG Regensburg

Verfassungsbeschwerde und Anmeldung von Schadensersatzansprüchen

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund einer völlig falschen Zeugenaussage des Herrn Egger (Pfleger des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren, Station FP02) sitzt unser Sohn seit 09.08.2011 im BKH Straubing fest.

Das Beweismittel des Videos vom BKH KF deckte eindeutig den schweren Betrug gegen meinen Sohn auf. Der Pfleger wurde von Kai nicht mit den Prothesen getreten. Diese falschen Aussagen vor Gericht des Zeugen brachten unseren Sohn nach Straubing. Diese Situation wurde bewußt vom BKH KF herbeigelockt. Das gemein herablassende Benehmen, die große Lustlosigkeit der Pfleger Gespräche mit dem Kranken führen zu wollen, das Einsperren im Krisenzimmer über die Osterzeit (wegen eines „sexistischen Ausdruckes“), den widerrechtlich erzwungenen Betreuerwechsel, das gewaltsame Eintrichtern der Medikamente führten unter anderem zu massiven Spannungen.

Am 23.04.2010 (Az: 5 Kls 222 Js 8491/09) fand die Gerichtsverhandlung beim LG KE statt. Die Gutachterin Frau Dr. Wagner sagte dem Vorsitzenden Richter Herrmann, dass die Behandlung ca. 2 Jahre mit Lockerungsstufen dauern würde. Danach wäre der Patient wieder frei. Der Richter war während des Temins auf die fehlende Wirksamkeit und die Gefährlichkeit der „Medikamente“ hingewiesen worden.

Alle Gutachter bescheinigten Kai einen klaren Verstand. Selbst mein Sohn sagte, man müsse eine faire Chance bekommen, wieder ein normales Leben führen zu dürfen. Welches ihm bis zum heutigen Tage nicht gestattet wurde. Ende des Jahres 2016 hat ein Psychologe namens Weber (BKH Straubing) mit Kai einen Test durchgeführt. Dieser sollte die Stimmungslagen von photografierten Gesichtern ausdrücken. Unser Sohn beantwortete alles richtig. Daraufhin sagte der Psychologe, ein Schizophrener sei dazu nicht in der Lage! Es ging hier um ein vertrauliches Gespräch.

Das Gericht müßte doch erkennen, dass unser Sohn schon 5 Jahre zu lang „therapiert“ wurde. Kai würde jede Droge einnehmen, um wieder aus seiner unglücklichen Lage herauszukommen. Er richtet sich nicht nach seinem Vater aus, der die Unwirksamkeit und Gefährlichkeit der Drogen anprangert. Mir ist es tausendmal lieber, dass unser Sohn die Drogen schluckt, so sieht er es auch selbst, als im BKH verrotten zu müssen. Zumindest sollte unser Sohn auf Bewährung und ggf. mit Auflagen endlich entlassen werden. Es gibt in unserer Nähe genug Psychiater und Psychologen, die er aufsuchen könnte. Eine ambulante Therapie ist viel effektiver als eine stationäre Aufbewahrungsanstalt, die für künstliche Arbeitsplätze sorgt. Diverse Psychiater, die den Kai kennen, regten eine Therapie in Freiheit an. Sie verstehen nicht den überzogenen Freiheitsentzug, der in keinemVerhältnis zu seiner Tat steht. Es gibt auch eine Petition, wo sich hunderte von Leuten für die Freilassung von Kai einsetzten. Das BKH-System kennzeichnet den Nationalsozialismus. Diese Einrichtungen sind viel übler als jedes Gefängnis der Welt!

Die Kindergeldzahlungen wurden nicht mehr ausgeführt. Denn Eltern von in der Forensischen Psychiatrie einsitzenden Betroffenen wird die Leistung gestrichen. Dazu kommt der Mehraufwand an Benzinkosten, aufgrund der Entfernung von ca. 440 km pro Besuch. Eine Tankfüllung kostet ca. 50,– €, 24 Besuche jährlich x 5,5 Jahre = 6.600,00 € .

Wie schon oben erwähnt sollte die Therapiezeit nach Angaben der BKH-Gutachterin Wagner ca. 2 Jahre betragen, so versicherte sie es dem Vorsitzenden Richter Herrmann. Dies wäre meines Ermessens akzeptabel gewesen, wenn tatsächlich eine Therapie stattgefunden hätte. Die Zeit wurde bereits um 5 Jahre mit äußerst schillernden und schrillen Anmerkungen verlängert. Für diese Verlängerung fordere ich einen Schadensausgleich.

Seit der 6-jährigen Gefangenschaft bekam Kai nie einen Tag Urlaub. Das BKH verwies auf das Gericht, das wiederum entgegengesetzt agierte. Unser Sohn durfte nicht einmal zur Beerdigung seiner Großmutter.

Eine haarsträubende Verfügung stellte das LG Regensburg aus (Az: SR AR 61/16). Meine Mutter verstarb am 19.12.2016. An das BKH Straubing wurde am 20.12.2016 ein Fax gesandt. Am 22.12.2016 wurde uns der Beerdigungstermin mitgeteilt. Diese Botschaft wurde sofort weitergegeben. Die Beerdigung fand am 28.12.2016 statt. Das LG Regensburg hatte mit Datum am 27.12.2016 eine Frist von einer Woche festgesetzt, die nicht einzuhalten war. Für dieses schwere Vergehen sollte ein Schadensersatz in mindestens einer vierstelligen Zahl an die Betroffenen erfolgen.

Hochachtungsvoll


 

 

Ein anderer Weg — PROLONGOMAI

https://www.prolongomai.ch/die-kooperativen/

«Longo mai ist ein Archipel offener, gemeinschaftlicher Stätten in europäischen Randgebieten. Die erste Kooperative wurde 1973 in Frankreich in der Provence gegründet, andere fügten sich im Laufe der Jahre hinzu, weitere sind am Entstehen. Mittlerweile existieren Orte in verschiedenen Ländern Europas, der Ukraine und Zentralamerika, in denen man Lernen, Experimentieren oder neue Projekte verwirklichen kann. Ein Ort der Offenheit für andere Wege und Utopien, die die Voraussetzung für eine harmonische Zukunft sind. Hier gibt es Zeit und Raum für Solidarität und Widerstand.

 

Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor
Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor

 Longo Mai ist gelebte Erfahrung eines gemeinschaftlichen und selbstverwalteten Lebens von Menschen verschiedener Generationen und Herkunft, die die Isolierung und die Unterordnung in einer vom Profit regierten Welt ablehnen. Eine freie und vielseitige Stimme, um darüber nachzudenken und zu diskutieren, wie auf eine neue Art soziale, ökologische und ökonomische Aspekte von Widerstand und Utopie ausgedrückt werden können. Zehn Orte offener Gemeinschaften, vorwiegend im ländlichen Raum, um Autonomie und Solidarität heute und morgen über Grenzen hinweg zu entwickeln».

Limans, Provence, seit 1973

Grösste und älteste Kooperative von Longo maï, die dank ihrer weitläufigen Empfangsmöglich- keiten und kollektiven Einrichtungen auf einem 300 ha grossem Hügel  …mehr

Le Pigeonnier
Le Pigeonnier
 
 La Cabrery, Luberon, seit 1993
 

La Bastide de Jourdan. Das Weingut „La Cabrery“ umfasst 10 ha Wein und 16 ha Ackerland… mehr

Weinreben, La Cabrery
Weinreben, La Cabrery
 Die Spinnerei Chantemerle, Alpes de Hautes Provence, seit 1976
Chantemerle an der Guisanne
Chantemerle an der Guisanne

Alpes des Hautes Provence. Jedes Jahr wird hier die Wolle von 10.000 Schafen lokaler Rassen zu Pullover, Hemden, Decken, Stoffen und anderen Wollprodukten verarbeitet …mehr

Mas de Granier, Crau, seit 1990
 

In St. Martin de Crau, eine Gemeinde nordwestlich von Marseille, liegt die Kooperative Mas de Granier. Ein Grossteil der 27 ha …mehr

Der Gemüsehof Mas de Granier
Der Gemüsehof Mas de Granier
 Treynas, Ardèche
Der Weiler in Treynas
Der Weiler in Treynas
 Die Kooperative Treynas liegt im Zentralmassiv Frankreichs. Landwirtschaft und Gartenbau …mehr

[Impfentscheidung] Filmdoku THE GREATER GOOD und Aufruf an alle Impfgeschädigten

[Impfentscheidung] Filmdoku THE GREATER GOOD und Aufruf an alle Impfgeschädigten

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Sehr geehrter Leser dieses Newsletters,

viele Menschen lassen sich gerne durch Newsletter über interessante Neuigkeiten und Neuerscheinungen informieren und nutzen dazu insbesondere auch die Info-Dienste von unabhängigen Anbietern, die definitiv nicht zum „Mainstream“ gehören.
Und manche davon (etwa die Hälfte, habe ich mir sagen lassen) bestellt Bücher oder DVDs, die sie interessieren, nicht bei diesen kleinen Verlagen und Versendern, von denen sie die Info haben, sondern statt dessen bei Amazon oder anderen Großanbietern, weil dies einfach bequemer ist.
Ich gebe zu, das mache ich manchmal auch so. Aber manchmal auch ganz bewusst nicht, um eben diese unabhängigen Versender zu unterstützen.
Es freut mich sehr, wenn die Infos in meinem Newsletter nützlich für Sie sind. Und es würde mich natürlich auch sehr freuen, wenn Sie direkt bei mir bestellen, denn jede Bestellung hilft, meine finanzielle Unabhängigkeit zu bewahren.

herzliche Grüße
Hans U. P. Tolzin

Inhalt dieser Ausgabe:

  • Impfkritische Filmdoku „THE GREATER GOOD“: Sonderaktion läuft demnächst aus!
  • Sensationelle Neuerscheinungen
  • Aufruf an Impfgeschädigte mit bekannter PEI-Fallnummer
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • DVD „Die Masern-Lüge“: Bis zu 50 % Rabatt bei Sammelbestellungen
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD: Sonderaktion läuft demnächst aus!


Die DVDs mit der preisgekrönten Filmdoku THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER sind heute aus dem Presswerk angekommen, so dass sie wie versprochen ab dem 15. März in den Briefkästen zu erwarten sind. Wir bitten alle Vorbesteller um etwas Geduld – es kann ein paar Tage dauern, bis alle Bestellungen abgearbeitet sind.
Die Sonderaktion für Vorbesteller läuft noch bis 14. März, 24:00 Uhr. Das bedeutet, dass allen Sendungen eine zweite Gratis-DVD zum Ausleihen und Weitergeben beiliegen wird. Wir bitten um Verständnis, wenn wir spätere Bestellungen dann nicht mehr im Rahmen dieser Aktion berücksichtigen können.
Hier kann bestellt werden     Deutscher Trailer

Sensationelle Neuerscheinungen:

Prof. Peter C. Gøtzsche:
TÖDLICHE PSYCHOPHARMAKA
UND DAS ORGANISIERTE LEUGNEN

In seinem zweiten Buch konzentriert sich der Autor auf die Missstände in der psychiatrischen Behandlung, bei der die Profitgier von Ärzten und Pharmaindustrie über das Wohl der Patienten gestellt wird. Anhand fundierter wissenschaftlicher Recherchen und Studien deckt er ein Geflecht aus Fehldiagnosen, Korruption und Lügen auf. Dabei geht er verbreiteten Falschaussagen wie diesen auf den Grund:

  • Psychische Krankheiten werden durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn hervorgerufen.
  • Behandlungen mit Psychopharmaka führen nicht zu einer Abhängigkeit.
  • Antidepressiva schützen Patienten vor Selbstmord.

Betroffen sind davon nicht nur wenige psychisch Kranke, die in Kliniken behandelt werden, sondern darüber hinaus eine breite Masse der Bevölkerung, deren akutes psychisches Tief oft vorschnell zu einer chronischen Erkrankung aufgebaut wird. Neben einem tiefen Einblick in ein nur vermeintlich wissenschaftlich verlässliches Gebiet bietet der Autor aber auch Lösungen an und hilft so Patienten und Ärzten, einen Weg zu finden, der aus bestehenden Mustern hinausführt.
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(Keine) Menschlichkeit in der Tiermedizin

Codex eines Tierarztes
Dirk Schrader, Tierarzt in Hamburg, zeigt nicht nur auf was mit Chlordioxid (Molekül X, wie er es nennt) und anderen nicht konventionellen Heilmethoden in der Tierpraxis erreicht werden kann, sondern auch die Missstände, die durch Gesetze, Behörden, Lobbyisten, Pharmazeuten und nicht zuletzt auch durch Tierärzte selbst, zu ihrem eigenen Vorteil aufrecht erhalten werden.
Mit seiner „Menschlichkeit“ hatte Dirk Schrader schon früh in seiner tierärztlichen Karriere erste Auseinandersetzungen mit Kollegen und Behörden. Doch statt Menschhörigkeit, bevorzugte Herr Schrader menschliche Vernunft einzusetzen, und ging eigene Wege.
Tiere haben heutzutage die gleichen Krankheiten wie Menschen und werden auf gleiche Art und Weise behandelt wie Menschen. Angefangen bei der Nahrungsindustrie, nach Schrader Krankmacher Nr. 1, Pharmaindustrie, und Tierpraxen, sind alle nur von ein und derselben Philosophie besessen. Macht, Geld und Habgier.
Seine Erfahrungen bezüglich Chlordioxid im Rechtsstreit, die in diesem Buch mit aufgenommen wurden, sind ebenfalls vom großen Wert für Kollegen und andere Therapeuten, die diese Substanz in ihrer Praxis einsetzen, oder einsetzen wollen. Denn nichts wird in den Medien schlimmer verunglimpft als Jim Humbles MMS oder, wie es heute genannt wird, Chlordioxid (C.D.).
Wie Sie schon schnell beim Lesen bemerken werden, ist dieses Buch kein Ratgeber für Tierfreunde im üblichen Sinne, sondern eine mutige Lektüre für mündigen Tierbesitzer, die jedoch bei keinem Tierhalter und ebenso in keiner tierärztlichen Praxis, fehlen darf.
Hier bestellen

Aufruf an Impfgeschädigte mit bekannter PEI-Fallnummer


(ht) Dass unser Rechtsstaaat den Impfgeschädigten die Beweislast auferlegt ist für sich schon ziemlich pervers. Dazu erschweren deutschen Behörden diese Beweisführung auch noch, wo sie nur können. Mit diesem Aufruf wollen wir dem zumindest teilweise ein Ende setzen.

Zu den Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) als deutsche Zulassungsbehörde für Impfstoffe gehört es unter anderem, Meldungen von Impfkomplikationen zu erfassen und intern zu bewerten. Diese Bewertungen sind natürlich insbesondere für die Betroffenen von größtem Interesse. Doch die entsprechenden Informationen werden vom PEI – soweit sie überhaupt publiziert werden – völlig anonymisiert und mit zufälliger Fallnummer veröffentlicht. Dadurch können selbst Betroffene, die ihre eindeutige PEI-Fallnummer kennen, die veröffentlichten Daten nur unter erschwerten Umständen zuordnen und auf ihre Korrektheit prüfen.
Der Verein AGBUG e. V. hat deshalb in einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) die Überlassung der Datensätze einschließlich der PEI-Fallnummern gefordert, um sie der Öffentlichkeit verfügbar zu machen.
Doch das PEI mauert wieder einmal. Über die PEI-Fallnummern seien die Betroffenen eindeutig identifizierbar und sie würden deshalb dem Datenschutz unterliegen.

Doch das ist aus zwei wichtigen Gründen völliger Unsinn:

  1. Besitzen neben dem Betroffenen allenfalls der meldende Arzt und das Gesundheitsamt die Fallnummer – und beide unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht! Falls der Betroffene seine Daten einschließlich der Fallnummer selbst veröffentlicht, macht es keinen Sinn, die Daten „zu seinem Schutz“ zurückzuhalten. Unterstellt das PEI somit der Ärzteschaft und den Behörden, willkürlich die Schweigepflicht zu brechen?
  2. Haben einige Betroffene ihre persönliche Fallnummer kürzlich in der VAERS-Meldedatenbank der USA entdeckt. So genau nimmt es das PEI also doch nicht mit dem Datenschutz.

Nun unsere Bitte an alle Betroffenen, die ihre PEI-Fallnummer kennen:

Bitte googlen Sie einmal mit Ihrer Fallnummer und teilen Sie uns mit, wo überall Ihre Meldedaten erscheinen. Unsere Email-Adresse ist redaktion@impf-report.de. Auf Wunsch behandeln wir Ihre Information selbstverständlich streng vertraulich!!

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  EndeMärz 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Freitag, 10. März 2017
39108 Magdeburg
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Freitag, 10. März 2017
63571 Gelnhausen
Kinzigtaler Gesprächskreis „Impffrei-Gesund“
Weitere Infos

Freitag, 10. März 2017
10405 Berlin
Vortrag: „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“
Weitere Infos

Samstag, 11. März 2017
Augsburg
Vortrag Dr. Friedrich P. Graf: „Wenn nicht impfen, was dann?“
Weitere Infos

Donnerstag, 16. März 2017
41542 Dormagen-Nievenheim
Vortrag: „Impfentscheidung-Impfpflicht-Impf-Mobbing“ von Dirk Schade
Weitere Infos

Donnerstag, 23. März 2017
Augsburg
Vortrag: „Ängste – der Weg zum wahren Selbst“
Weitere Infos

Donnerstag, 23. März 2017
04275 Leipzig
Filmpremiere: THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER (mit Hans Tolzin)
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
09120 Chemnitz
11. Chemnitzer Impfsymposium
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Donnerstag, 30. März 2017
40476 Düsseldorf
Elternstammtisch Impfen
Weitere Infos

Freitag, 31. März 2017
99192 Apfelstädt
Vortrag Dr. Rolf Kron zur aktuellen Impfkritik
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de