Archiv der Kategorie: FREUDE

Vaccines and the Business of Birth

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Vaccines and the Business of Birth

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Bitte helfen Sie uns, den kleinen Bären Bom zu retten

Retten wir den Babybär vor der grausamen Gallebären-Industrie!
Helfen Sie mit!
Babybär retten!
Gequält für ein bisschen schnelles Geld…

Baby-Kragenbär Bom in Vietnam musste in seinem jungen Leben schon viel erdulden: Profitgierige Wilderer machten den Kleinen zum Waisen, sie töteten mutmaßlich seine Mutter, wahrscheinlich sollte er als Gallebär verschachert werden.

Jetzt braucht der kleine Kragenbär dringend unseren Beistand! Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit er fürsorglich betreut und gepflegt werden kann.

Jetzt helfen!
Jeder Betrag hilft, Bom und unsere anderen Schützlinge mit Futter und Medikamenten zu versorgen! Dafür brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung. Mit 30, 50 oder jedem Beitrag Ihrer Wahl helfen Sie Vietnams befreiten Bären!

Herzlichen Dank!

Ihr VIER PFOTEN Team

Er braucht Hilfe!
Mit nur 6 Kilo viel zu leicht
Mit Glück kam Bom in die Obhut der Wildtierauffangstation Soc Son (Vietnam), mit der VIER PFOTEN seit 2015 zusammenarbeitet. Von hier wollen wir ihn in unseren BÄRENWALD Ninh Binh bringen. Dort könnte er endlich ein neues Leben beginnen.
Jetzt helfen!
Er braucht Hilfe!
Spezialmilch notwendig
Bom braucht jetzt viel Fürsorge und besondere Nahrung, um zu Kräften zu kommen. Doch Spezialmilch ist teuer und leider ist Bom nicht unser einziges Sorgenkind – all die geretteten Bären in unserer Obhut brauchen Nahrung und Medizin.
Jetzt helfen!

DRINGEND: Jetzt Petition gegen Breuninger unterschreiben, damit die Tierquälerei ein Ende hat!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  22. November 2017
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Breuninger muss pelzfrei werden!
Sagen Sie jetzt Breuninger Ihre Meinung über Echtpelz!

Breuninger muss pelzfrei werden! Sagen Sie jetzt Breuninger Ihre Meinung über Echtpelz!

Im Rahmen unserer Kampagne haben wir bereits mehrfach den Kontakt zu Breuninger gesucht und um einen Dialog über das Thema Pelz gebeten. Leider haben wir bis heute weder eine Antwort noch eine Stellungnahme von Breuninger zum Thema Pelz erhalten. Wir finden das verantwortungslos, unprofessionell und vor allem moralisch sehr verwerflich.

Denn Breuninger lässt zu, dass Füchse, Marderhunde, Kaninchen und Nerze unvorstellbares Leid erfahren und als trauriger Bommel an einer Mütze oder als Jackenkragen enden. Breuninger unterstützt damit eine Industrie, der insgesamt ca. 100 Millionen Pelztiere jährlich zum Opfer fallen. Breuninger lässt Tiere für Pelz in engen Käfigen unter grausamen Bedingungen dahinsiechen, bis sie schließlich zu Tode geprügelt, vergast oder durch Stromschläge ermordet werden. Für ein kleines Accessoire an der Jacke und einen simplen Bommel an der Mütze müssen Tiere einen qualvollen Tod sterben. Das muss ein Ende haben! Daher fordern wir: BREUNINGER, WERDE PELZFREI!

Wenn auch Sie wollen, dass Breuninger endlich pelzfrei wird, können Sie hier unsere Petition unterzeichnen und so den Tieren Ihre Stimme verleihen.
Bitte beteiligen Sie sich jetzt daran – Breuninger muss pelzfrei werden!

https://www.breuninger-pelz.de/#Petition

Jetzt Petition unterschreiben!

PS: Bitte verbreiten Sie diese Petition an alle tierlieben Menschen in Ihrem Umfeld, die Sie kennen, damit möglichst viele Menschen sich gegen Pelz bei Breuninger aussprechen und der Druck auf das Unternehmen steigt.

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


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Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Volksabstimmung und Grundeinkommen

Volksabstimmung und Grundeinkommen

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

wir sind sehr froh, dass wir eine Plakataktion zum Bedingungslosen Grundeinkommen und Volksabstimmungen während der Bundestagswahl und darüber hinaus machen konnten. Denn beide sind Menschenrecht und wir benötigen sie auch beide dringend für die Gesellschaft der Zukunft.

Ohne themenbezogene Abstimmungen stellen wir weiterhin Generalvollmachten an Parteien aus und dürfen dann vier Jahre zuschauen, was sie damit machen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob Sie solch weitreichende Vollmachten an Ihre Freunde ausstellen würden, ohne direktes Einspruchsrecht? Der wunderbare und notwendige Zukunftsaspekt, dass durch Volksinitiativen wirklich gute, neue Ideen ins ernsthafte Gespräch kommen werden, ist hierbei noch nicht einmal berücksichtigt.

Und das bedingungslose Grundeinkommen bildet dabei die wesentliche Basis, denn damit erhalten viele von uns erst die Möglichkeit, ihre Kreativität ins soziale Leben einbringen zu können. Es erreicht alle Menschen gleichberechtigt und bildet die Grundlage für ein friedliches Miteinander ohne Angst. Es gibt jedem Menschen die Gewissheit, grundsätzlich in seiner Art angenommen, von allen getragen und wahrgenommen zu sein. Niemand kann damit große Sprünge machen, aber auch nicht untergehen. Es erhält unser Leben, schafft Ruhe und eröffnet Entfaltungsräume. Mein innerstes, schöpferisches Wesen wird angesprochen, kann sich befreien und wird nicht mehr von der Not zur Erhaltung der Leiblichkeit bevormundet.

Hier finden Sie Fotos, die unsere Plakataktion noch einmal in ihrer Wirkung im städtischen Umfeld zeigen.

Hier Fotos der Plakate anschauen
Diese Zeichnung von Johannes Stüttgen ist ja ein tragendes Element der Plakate. Sie ist 2008 in Athen entstanden.

Im linken Kreis weisen Pfeile vom Umkreis auf ein Punktzentrum, im rechten Kreis vom Punktzentrum auf den Umkreis. Der linke Teil beschreibt die Kräftewirkungen, die von Außen auf die einzelnen Menschen einwirken, der rechte Teil die Wirkung, die jeder Mensch, also alle, auf das Ganze ausüben.

Wenn wir gemeinsam und selbstbestimmt aus unserem Ich heraus die Gesamtgestalt bestimmen (rechter Teil), dann wirkt diese von uns bestimmte Gestalt auf uns Einzelne zurück (linker Teil). Damit finden wir uns nicht mehr in einer Welt vor, die fremdbestimmt auf uns einwirkt, sondern in einer Welt, die wir selbst erschaffen haben.

Da diese Zeichnung ein universelles Prinzip darstellt, kann man die Beschreibung auch auf unterschiedliche Einzelfragen anwenden. Der rechte Kreis kann auch die Volksabstimmung sein, in der wir festlegen, wie das Grundeinkommen verwirklicht werden soll, das dann (linker Kreis) vom Ganzen jedem Einzelnen zur Verfügung steht.

Es gibt eine kleine Broschüre, die wir in diesem Zusammenhang zu Demokratie, Volksabstimmung und Grundeinkommen entwickelt haben. Sie kann weiterhin kostenlos bestellt werden. Und Sie können weiterhin auf wir-wollen-abstimmen.de für die Volksabstimmung unterschreiben. Die Unterschriften werden wir mit einem breiten Bündnis während der Koalitionsverhandlungen einreichen.

Hier können Sie unterschreiben und die Broschüre bestellen
Das alles war uns nur möglich durch die gezielt großzügige Unterstützung von einzelnen SpenderInnen.
Herzlich
Ihr
GF OMNIBUS
Sicher ist, dass wir unbedingt die Bundesweite Volksabstimmung brauchen, denn eine sinnvollere Freiheitstat, als alle Menschen in Deutschland verantwortlich an der Gestaltung des Gemeinwesens zu beteiligen, können wir hier für uns und die Welt nicht leisten. Helfen Sie, dass unsere Arbeit dafür kontinuierlich weitergehen kann mit Ihrer Spende!
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IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

Mitmachen: Volksentscheid jetzt!

Jetzt ist die Zeit: Volksentscheid.
Bundesweit.
Um den Newsletter online zu lesen,
klicken Sie bitte hier .

Die Bundestagswahl ist vorbei – und für die nächsten vier Jahre bleibt uns Bürgerinnen und Bürgern in vielen Fragen nur die Zuschauerrolle in unserer Demokratie. Das wollen wir ändern: Wir wollen unsere Stimme nicht nur abgeben, wir wollen sie behalten! In einem großen Bündnis setzen wir uns deshalb für die Einführung bundesweiter Volksentscheide ein. Unterstützen Sie uns jetzt dabei:

Jetzt Petition unterzeichnen!

Hallo und guten Tag, 

vor einiger Zeit unterhielt ich mich sehr offen mit einer Abgeordneten über Themen wie Hygienekontrollen in Lebensmittelbetrieben und die Forderung nach mehr Transparenz. Die Abgeordnete sagte mir, ich habe zwar gute Argumente, aber wahrscheinlich werde sie sich nicht für diese Anliegen stark machen können. Denn in ihrem Wahlkreis kämen nicht die Bürgerinnen und Bürger zu ihr ins Büro, sondern die Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Wirtschaft – und mit diesen würde sie dann Ärger bekommen. Solche Momente sind es, die mich zu der Überzeugung bringen: Wir brauchen mehr direkte Demokratie! Bereits die Möglichkeit, dass wir zwischen den Wahlen über Sachfragen abstimmen könnten, würde vieles in der politischen Diskussion verändern. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher müssten dann ganz anders einbezogen werden!

In einem Bündnis aus rund 30 zivilgesellschaftlichen Organisationen wollen wir erreichen, dass in Deutschland direkte Demokratie auf Bundesebene möglich wird. Wir wissen: Viele Menschen stehen Volksentscheiden skeptisch gegenüber. Vielleicht fallen auch Ihnen gleich viele Argumente dagegen ein. Auch wir bei foodwatch waren sehr skeptisch, als wir begannen, uns intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Könnten solche Abstimmungen nicht zum Beispiel von radikalen Kräften ausgenutzt werden, um dadurch die Rechte von Minderheiten einzuschränken? Im Modell unserer Partner von der Organisation Mehr Demokratie, die diese Kampagne initiiert haben, wäre das ausgeschlossen – und zwar bevor es überhaupt zu einem Volksentscheid kommt. Denn Initiativen, die die Rechte von Minderheiten einschränken würden oder zum Beispiel die Einführung der Todesstrafe zum Ziel hätten, würden vom Bundesverfassungsgericht geprüft und gar nicht erst zur Abstimmung zugelassen, denn sie verstießen eindeutig gegen unser Grundgesetz.

Wussten Sie, dass es in allen EU-Staaten auf nationaler Ebene Elemente direkter Demokratie gibt, nur nicht in Deutschland? Wir meinen, das sollte sich ändern – nicht zuletzt, um den Lobbyeinfluss zu begrenzen. Appellieren Sie jetzt mit uns an die künftige Bundesregierung, sich in ihrem Koalitionsvertrag auf die Einführung bundesweiter Volksentscheide festzulegen:

Hier mitmachen

Wie wichtig mehr Bürgerbeteiligung ist, zeigt gerade die Verbraucherpolitik. Zu oft werden Themen, die uns Verbraucherinnen und Verbrauchern wichtig sind, von Parlamentariern nicht aufgegriffen. Und allzu oft werden die Interessen der Wirtschaft über unsere gestellt, ökologische oder soziale Belange untergeordnet – denken Sie an den Wunsch nach transparenter Lebensmittelkennzeichnung, an die Frage der Tierhaltung oder an verfehlte Freihandelsabkommen.

Es bereitet uns ernsthafte Sorgen, dass die Alltagsprobleme der Menschen auch in Zukunft nicht ausreichend aufgegriffen werden könnten – denn genau das entfremdet Wähler von Gewählten, es sorgt für eine wachsende Demokratiemüdigkeit und stärkt radikale Kräfte, die die Enttäuschung für ihre Zwecke missbrauchen. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen bei foodwatch habe ich viel darüber nachgedacht, wie sich das ändern ließe. Eine Antwort lautet: Mehr direkte Demokratie wagen, das könnte helfen. Wir sind davon überzeugt, dass Volksabstimmungen unserer Demokratie äußerst gut tun würden. Deshalb wollen wir erreichen, dass sich die künftige Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag darauf festlegt, Volksentscheide auf Bundesebene einzuführen. Bitte unterstützen Sie diese Forderung jetzt mit unserem E-Mail-Appell:

Jetzt unterstützen

Wahrscheinlich haben auch Sie am Sonntag die Ergebnisse der Bundestagswahl mit Spannung verfolgt. Mir persönlich ist die Wahlentscheidung in diesem Jahr so schwer gefallen wie noch nie. Wie ging es Ihnen: Haben Sie eine Partei voller Überzeugung gewählt? Oder wussten auch Sie nicht so recht, wo Sie Ihr Kreuz machen sollten? Womöglich sind einige von Ihnen deshalb auch gar nicht zur Wahl gegangen. Oder Sie haben nach einem „Kompromiss“ gesucht, einer Partei, die die größte Schnittmenge mit Ihren eigenen Überzeugungen bietet. 100 Prozent Übereinstimmung, das gibt es selten mit einem Parteiprogramm.

Mir fällt es gerade deshalb so schwer zu akzeptieren, dass es das jetzt gewesen sein soll mit unserer demokratischen Beteiligung für die nächsten vier Jahre. Was auch immer die künftige Bundesregierung beschließen, der neue Bundestag verabschieden wird: Wir Bürgerinnen und Bürger werden dazu nicht mehr gefragt. Erst in vier Jahren dürfen wir wieder wählen, unser Einfluss auf Sachfragen ist damit stark begrenzt. Und womöglich soll jetzt auch noch die Wahlperiode auf fünf Jahre verlängert werden…

Natürlich kann auch niemand garantieren, dass Volksentscheide immer nur die „besten“ Ergebnisse liefern – die direkte Demokratie ist nicht perfekt, aber gerade das ist unsere repräsentative Demokratie eben auch nicht. Aber wenn beides zusammen kommt, halten wir das für eine echte Verbesserung. Volksentscheide sorgen für Beteiligung, sie unterstützen das Vertrauen in die Demokratie und stärken damit die Parlamente. Bitte unterstützen Sie deshalb jetzt unseren Appell für bundesweite Volksentscheide:

Hier unterzeichnen

Vielen Dank und herzliche Grüße
Unterschrift Martin Rücker
Martin Rücker
Geschäftsführer foodwatch Deutschland

PS: Wussten Sie, dass foodwatch unabhängig ist von Staat und Lebensmittelwirtschaft und sich aus Förderbeiträgen und Spenden finanziert? Unsere Arbeit ist nur möglich durch die Unterstützung unserer vielen tausend Mitglieder. Seien auch Sie dabei und werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Informationsbroschüre mit Pro- und Contra-Argumenten zu Volksentscheiden, herausgegeben von unseren Partnern von Mehr Demokratie e.V.
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Petition richtet sich an United Nations António Guterres (Secretary-General of the United Nations): … Deutschland will den Friedensvertrag!

https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

Deutschland hat nach über 100 Jahren Krieg immer noch keinen Friedensvertrag. Seit dem 01.08.1914 steht die Welt mit Deutschland im Krieg oder im Waffenstillstand. Der Weltkrieg wurde völkerrechtlich niemals beendet, weshalb es möglich ist, dass betroffene Staaten auch untereinander nahezu weltweit ohne Kriegserklärungen in Konflikte verwickelt werden können und damit Millionen Menschen durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat verlieren. Bitte stimmen Sie für den Friedensvertrag und unterstützen Sie aktiv, durch einmal unterzeichnen und zweimal teilen, diese Initiative für den Weltfrieden.

Diese Petition wird versendet an:

  • United Nations
    António Guterres (Secretary-General of the United Nations)

IS-Terror: „Diese Frauen brauchen kein Mitleid, sondern Respekt“

http://www.spektrum.de/news/diese-frauen-brauchen-kein-mitleid-sondern-respekt/1460255

Der Psychotherapeut Jan Ilhan Kizilhan behandelt Frauen und Kinder, die in den Fängen des „Islamischen Staats“ waren. Ein Gespräch über Täter, Opfer und die Abgründe der menschlichen Psyche.

Jan Ilhan Kizilhan

© Marc Eich
(Ausschnitt)
Anmerkung der Redaktion: Achtung, dieses Interview enthält Schilderungen von Gewalttaten!

Herr Professor Kizilhan, Sie leiten ein Projekt, das mehr als 1000 schwer traumatisierte Frauen und Kinder, die in der Gefangenschaft des IS waren, für eine Traumatherapie nach Deutschland geholt hat. Dafür sind Sie viele Male in den Irak gereist und haben dort mit Überlebenden, aber auch mit Tätern gesprochen. Was fragen Sie einen IS-Kämpfer, wenn er vor Ihnen sitzt?

Mich interessiert in erster Linie, was für eine Person das ist, und nicht sein Verbrechen. Ich möchte mein Gegenüber – ganz gleich ob Täter oder Opfer – zunächst kennen lernen. Wie geht es diesem Menschen? Was hat er für Ansichten? Letztlich suche ich aber nach Erklärungen, warum er derart grausam sein konnte. Wir müssen die Motive der Täter verstehen, um das Morden langfristig zu beenden.

Wie gehen Sie bei Ihren Gesprächen vor?

Ich fange bei der frühesten Kindheit an. Ich vertrete sogar die Ansicht, dass man auch transgenerationale Aspekte berücksichtigen sollte, vor allem bei Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten, denn dort spielen Stämme und Hierarchien noch eine große Rolle. Mich interessiert etwa, welcher religiösen Gruppe mein Gesprächspartner angehört oder ob er früher selbst Gewalt oder Demütigung erfahren hat.

Finden Sie die Erklärungen, die Sie suchen?

Ja, zum Teil schon. Dafür muss man einerseits die Biografie des Täters erfassen, andererseits die Gesellschaft, in der er aufgewachsen ist. Im letzten Jahrhundert hat sich die Legitimation von Gewalt in Europa stark gewandelt. Sie gilt mehrheitlich als nicht mehr akzeptabel, um Ziele zu erreichen. Vor gut 100 Jahren war das noch anders. Im arabischen Raum fand diese Veränderung noch nicht statt. Dort gibt es seit rund 1400 Jahren offene wie auch subtile Kriege, zum Beispiel den Kampf der Schiiten gegen die Sunniten. Gewalt spielt in diesen Gesellschaften eine große Rolle, um politische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Solche Ansichten übernehmen auch die jüngeren Generationen. In einer Studie aus dem Jahr 2001 wurden palästinensische Kinder gefragt: Was wollt ihr später werden? 37 Prozent sagten „Selbstmordattentäter“.

Und unter solchen Bedingungen können wir alle zu Mördern werden?

Man muss leider ganz klar sagen: Wenn die Umstände passen, sind wir Menschen in der Lage zu töten. Ich bin der Ansicht, dass sich, wenn wir wieder eine Diktatur in Deutschland hätten, auch heute noch ausreichend Leute fänden, die bereit wären, für das Regime zu foltern und zu morden.

Aus welchen Motiven?

Es gibt immer Personen, die nach Ordnung suchen und es als große Erleichterung empfinden, wenn andere ihnen sagen, was zu tun ist. Sie gehorchen, wenn sie dafür ausreichend belohnt werden. Manchen Menschen bereitet es zudem regelrecht Freude, andere zu erniedrigen und zu quälen. Außerdem wissen wir aus verschiedenen Studien, dass Menschen, die misshandelt worden sind, später häufig selbst zu Gewalt neigen. Aber einige der Täter sind sozial und biografisch völlig unauffällig. Sie sind zuvor weder aggressiv in Erscheinung getreten noch waren sie selbst Opfer von Gewalt.

Wie erklären Sie sich das?

Wir alle haben ein Potenzial für Gewalt und eines für Liebe. Welches wir nutzen, hängt von vielen Faktoren ab. Töten wir einen Menschen, müssen wir unser Handeln rechtfertigen. Dafür dient eine Ideologie, sei sie religiöser, ethnischer oder nationalistischer Natur. Ich habe mit einem Mann gesprochen, der mit seiner Frau und seinen zwei Kindern von Bosnien nach Rakka gezogen ist, um sich dem Heiligen Krieg anzuschließen. Tagsüber köpfte er Menschen und vergewaltigte jesidische Mädchen, abends war er ein fürsorglicher Familienvater, der seine Kinder liebte, wie ich meine.

Empfand er kein Mitleid mit seinen Opfern?

Nein. Wir kennen solche Prozesse aus dem Nationalsozialismus. Das Gegenüber wird zu einem Objekt erklärt, ihm wird jegliche Form von Menschlichkeit abgesprochen. Ein christliches oder jesidisches Kind zu töten, ist für den Mann dann, wie wenn man ein Huhn schlachtet. Gemäß seiner Ideologie haben nur die, die zum sunnitischen Islam gehören, das Recht auf Leben. Alle anderen können versklavt oder getötet werden. Ein ehemaliger IS-Henker erzählte mir, seine größte Sorge vor der ersten Enthauptung wäre gewesen, mit dem Messer an einem Knochen hängen zu bleiben. Er hatte also Angst, die Technik nicht gut zu beherrschen und sich vor den anderen zu blamieren, während er sich keinerlei Gedanken um sein Opfer machte. Mit der Zeit bereitete ihm das Töten sogar Freude. Er schwärmte davon, wie ihm das warme Blut ins Gesicht spritzte.

Jan Ilhan Kizilhan nachdenklich
© Marc Eich
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernJan Ilhan Kizilhan

kam als Kind in den 1970er Jahren aus dem kurdischen Teil der Türkei nach Deutschland. Heute ist er Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen und medizinisch-psychologischer Leiter eines Projekts des Landes Baden-Württemberg, das mehr als 1100 überwiegend jesidischen Frauen und Kindern, die in IS-Geiselhaft waren, eine kultursensible Traumatherapie ermöglicht. Der Psychotherapeut und Orientalist leitet zudem die transkulturelle psychosomatische Abteilung einer Klinik in Donaueschingen und ist Dekan am Institut für Psychotherapie und Psychotraumatologie an der Universität Dohuk im Irak. Für sein Engagement erhielt er 2016 den Landesverdienstorden Baden-Württemberg, den UN-Menschenrechtspreis für Frauenrechte sowie 2017 den Demokratiepreis des American Jewish Committee.

Wie erklären sich Psychologen diese Lust am Töten?

Diese so genannte appetitive Aggression tritt in kriegerischen Extremsituationen auf. Sie hat mit Macht und Kontrolle zu tun, also damit, über andere zu herrschen. In der Türkei existierte nach dem Militärputsch 1980 das berüchtigte Foltergefängnis Diyarbakir. Der Leiter dort sagte zu den Insassen: „Ich bin euer Gott.“ Denn er konnte über Leben und Tod entscheiden. Interessant ist, dass die Opfer oft ebenfalls Allmachtsfantasien entwickeln und so werden möchten wie ihre Peiniger. Ich habe einige Menschen behandelt, die gefoltert worden waren und später selbst folterten. Auch Abu Bakr al-Baghdadi, der Anführer des IS, wurde zuvor in einem irakischen Gefängnis wohl misshandelt und gequält.

Sie unterhalten sich mit Tätern, die häufig schon eine Weile im Gefängnis sitzen. Entwickeln sie mit der Zeit Schuld- oder Schamgefühle?

Möglicherweise einige, die ideologisch noch nicht so gefestigt waren, sondern sich eher aus Spaß und Abenteuerlust dem IS angeschlossen haben. Ich erlebe aber sehr selten eine Form von Reue. Die Täter sind stark auf ihre Ideologie eingeengt. Psychologisch gesehen ist das durchaus sinnvoll. Studien an Soldaten haben gezeigt, dass jene, die ihr Verhalten nach dem Krieg reflektieren und sich schuldig fühlen, weil sie Menschen getötet haben, eine Traumafolgestörung entwickeln. Wer sein Tun hingegen verleugnet oder verdrängt, wird nicht krank.

In Syrien und dem Irak wächst eine Generation heran, die nur Krieg und Verfolgung kennt. Wir wissen aus der Forschung, dass diese Kinder später selbst oft zu Tätern werden. Wie kann man den Teufelskreis durchbrechen?

Durch Frieden und Versöhnung. Wir müssen den Kindern die Möglichkeit auf eine bessere Zukunft geben. Ich sehe auch uns Europäer und die westliche Welt in der Verantwortung. Es ist ein globales Problem, dass wir uns nicht ausreichend mit Gewalt und ihrer Prävention auseinandersetzen. Wir sollten erkennen, dass wir die deutsche Demokratie nicht nur in Berlin schützen, sondern ebenso in Rakka und Mossul. Und wir müssen viel stärker dazu stehen, dass diese Regierungsform erstrebenswert ist. Sie ist nicht perfekt, aber eben das beste System, das wir haben.

Wie könnte die Hilfe konkret aussehen?

Wir dürfen die Kinder und Jugendlichen nicht terroristischen Organisationen überlassen, sondern müssen ihnen echte Perspektiven bieten. Denn auch ein Kind weiß, dass Gewalt nichts Gutes ist. Ich würde mir mehr Goethe-Institute wünschen, mehr NGOs, mehr humanitäre Hilfe, Theater, Musik, Schulen und Brunnen.

Halten Sie ein militärisches Eingreifen für sinnvoll?

Inwiefern Gewalt legitim wird, um Gewalt zu reduzieren, ist eine schwierige Frage. Im Idealfall findet man auf friedlichem Weg einen Kompromiss. Das funktioniert aber nur, wenn beide Seiten bereit sind, miteinander zu sprechen. Der IS ist das nicht und begeht nach wie vor Völkermord. Ich glaube inzwischen nicht mehr, dass man eine friedliche Lösung finden kann.

Sie waren mit der jesidischen Überlebenden Nadia Murad und der Menschenrechtsanwältin Amal Clooney bei den Vereinten Nationen, um diese davon zu überzeugen, dass der IS Völkermord begeht. Ist Ihnen das gelungen?

Wenn Nadia vor den Vereinten Nationen über ihre Zeit in Gefangenschaft spricht, dann ist die Anteilnahme groß. Da kommen auch erfahrenen Politikern die Tränen. Und die UN hat im Jahr 2016 das Vorgehen des IS gegen die Jesiden als Völkermord deklariert. Auf der anderen Seite erlebe ich Starre und Unflexibilität, wenn es ums Handeln geht. Da geht es zu wie auf einem Basar mit vielen internationalen und regionalen Akteuren. Ich habe mit etlichen Geheimdienstlern und Militärs vor Ort gesprochen. Sie sind der Ansicht, der IS sei innerhalb weniger Monate zu besiegen, wenn alle Koalitionen zusammenarbeiten würden. Das passiert aber nicht.

„Wir müssen die Motive der Täter verstehen, um das Morden langfristig zu beenden“

Ist das nicht furchtbar frustrierend?

Absolut. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich mich sonst nicht allzu sehr mit Politik beschäftige. Stattdessen versuchen ich, den Menschen vor Ort zu helfen.

Was haben die Frauen und Kinder erlitten, die Sie nach Deutschland geholt haben?

2014 griff der IS die überwiegend von Jesiden und Christen bewohnten Gebiete Ninive und Sindjar im Nordirak an. Erst im Nachhinein erkannte man eine Systematik hinter den Verfolgungen und Tötungen. Am 3. August sind IS-Kämpfer etwa in das jesidische Dorf Kocho einmarschiert. Sie haben die Bewohner mehrmals aufgefordert, zum Islam zu konvertieren. Die Dorfgemeinschaft hat das abgelehnt. Daraufhin haben die IS-Milizen erst den Bürgermeister und dann 413 Männer auf einem Hügel hinter der Schule erschossen. Neun haben schwer verletzt überlebt, weil sie unter den Leichen der anderen vor dem Kugelhagel geschützt waren. Mit einigen von ihnen habe ich gesprochen. Die restlichen Bewohner teilten die IS-Kämpfer in Gruppen auf: Jungen bildeten sie zu Kindersoldaten aus. Mädchen und Frauen verkauften sie an Kämpfer und Interessenten aus Saudi-Arabien, Katar und Tunesien. Die jüngste meiner Patientinnen, die das erleiden musste, war acht Jahre alt.

Wie gehen Sie bei der Behandlung vor?

Letztlich wenden wir die moderne Psychotraumatologie kultursensibel an. Wir beachten also, woher die Patienten stammen. Jede Kultur hat unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit und eigene Erklärungen und Strategien. Prinzipiell treten Posttraumatische Belastungsstörungen in allen ethnischen Gruppen auf, aber die Symptome variieren.

Welche Symptome zeigen die jesidischen Patienten?

In Kulturen, die keine psychischen Erkrankungen kennen, äußern sich traumatische Erfahrungen häufig durch körperliche Beschwerden, etwa Rücken- oder Bauchschmerzen. Folteropfer aus dem Mittleren und Nahen Osten leiden oft an Magenkrämpfen und -blutungen, vergewaltigte Kinder an Unterleibsbeschwerden. Ein kleiner Teil entwickelt psychotische Symptome. Je nachdem aus welcher Kultur sie kommen, kann auch das Trauma etwas anderes für sie bedeuten.

Inwiefern?

ALLES LESEN …

http://www.spektrum.de/news/diese-frauen-brauchen-kein-mitleid-sondern-respekt/1460255

Neuigkeit zur Petition: Selbstmordversuch eines Patienten

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%c3%bcr-kai-uwe-lorenz/u/20094803

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

24. Apr. 2017 — Während eines Besuches am 23.04.2017 berichtete Kai, dass vor etwa zwei Wochen ein psychiatri­scher Gefangener auf seiner Station einen Selbstmordversuch durch Verletzung einer Pulsader un­ternommen hatte. Das Motiv war Hoffnungslosigkeit. Nach Verlust von einem Liter Blut wurde die Sache entdeckt und der Betroffene „gerettet“. Er darf nun – dem Sicherheitsbedürfnis des deutschen Staates genügend – unter Neuroleptika seiner schleichenden Tötung durch den Staat entgegen dämmern.
https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/new


 

 

[Impfentscheidung] VAXXED-Tournee: Spannend wie ein Krimi!

[Impfentscheidung] VAXXED-Tournee: Spannend wie ein Krimi!

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Inhalt:

  • VAXXED-Tournee mit Dr. Andrew Wakefield: Spannend wie ein Krimi!
  • Die nächsten VAXXED-Termine in Deutschland
  • Stuttgarter Impfsymposium 2017 wieder mit Andrew Wakefield!
  • Weitere empfehlenswerte Dokumentarfilme zur Impfproblematik
  • Bekannter Impfkritiker wird Spitzenkandidat der Deutschen Mitte
  • Aktuelle Meldungen
  • Die nächsten Veranstaltungen
  • Sonstige Hinweise

VAXXED-Tournee – spannend wie ein Krimi


(ht) Es war spannend wie ein Krimi – nur dieses Mal nicht im Fernsehen, sondern im realen Leben.  Bis zum letzten Moment hatten Kinos reihenweise Vorstellungen abgesagt. In jeder Stadt der Tour musste das VAXXED-Team bangen, vor verschlossenen Kinotüren zu stehen. Und: Würde es zu Protesten vor oder gar im Kino kommen? Oder sogar zu Gewalttätigkeiten? Schließlich war Kino-Mitarbeitern in Hannover genau dies angedroht worden.

Am Ende ging dann alles nicht nur gut, sondern sogar supergut: Ausverkaufte Vorstellungen in Stuttgart, München, Essen, Walldorf, Bensheim, Nidderau, Potsdam und Berlin, in einigen Städten waren sogar Zusatzvorstellungen nötig. Ärger mit Protestlern gab es keinen – im Gegenteil, einige Besucher, die mit einer äußerst kritischen Einstellung die Vorstellungen besucht hatten, zeigten sich ausgesprochen nachdenklich. (…) weiterlesen, Interviews, Youtube-Berichte von den Veranstaltungen

Die nächsten VAXXED-Termine in Deutschland


Norderstedt, München, Achern, Norderstedt, Erlenbach, Nürnberg, Berlin, Berlin, Berlin, Bühl, Dresden, Dresden, Dresden, Leipzig (Fortsetzung folgt)

Dr. Andrew Wakefield kommt wieder!
Zum 12. Stuttgarter Impfsymposium!


Programm

  • Dr. med. Andrew Wakefield
    Acht Monate Trump: Was hat sich an der Impfpolitik der USA bisher verändert?

  • Rechtsanwältin Barbara Jöstlein
    Schütteltrauma oder Impfschaden? – Gewebeblutungen nach Impfungen und erlebte Rechtspraxis

  • Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach
    Wissenschaftlichkeit und Rationalität in der Medizin

  • Dr. med. vet. Jutta Ziegler
    Sinn und Unsinn von Tierimpfungen

  • Angelika Müller
    UNgeimpfte sind gesünder! – Neues von der KiGGS-Studie

  • Hans U. P. Tolzin
    Das Ende der Impfaufklärung

    Nach dem Abendessen entweder gemütlicher Ausklang oder eine Vorführung von des Dokumentarfilms VAXXED, mit einer Frage-Antwort-Runde mit Dr. Andrew Wakefield. Das Sonntagsprogramm entfällt wegen dem Wahlsonntag.

Das Stuttgarter Impfsymposium ist nicht nur eine Möglichkeit, sich bei der Impfdiskussion auf den aktuellen Stand zu bringen, sondern auch eine sehr gute Gelegenheit, sich mit anderen aktiven Impfaufklärern auszutauschen.

Anmeldeformular

Video-Mitschnitt des 11. Stuttgarter Impfsmyposiums 2016

Das 11. Gebot der Impfstoffhersteller:
„Du sollst das Impfen nicht hinterfragen!“

(ht) Neben VAXXED gibt es im Moment zwei weitere aktuelle Filme in deutscher Sprache, die gegen das unausgesprochene 11. Gebot der Impfstoffhersteller „Du sollt das Impfen nicht hinterfragen!“ verstoßen.

  • VAXXED: Ist derzeit nur im Kino zu sehen. Die DVD ist für spätestens bis Ende des Jahres angekündigt   aktuelle Kinotermine
  • MAN MADE EPIDEMIC: Ist als Videostream und auf DVD erhältlich
  • THE GREATER GOOD: ist auf DVD erhältlich

Das unausgesprochene 11. Gebot, nämlich das Impfen unter keinen Umständen hinterfragen zu dürfen, kommt einem Denkverbot gleich. Es dient alleine den Herstellern – die übrigens von jeder Haftung für ihre Produkte befreit sind. Warum ist das nötig, wenn ihre Impfstoffe doch so sicher sind?

Bekannter Impfkritiker wird Spitzenkandidat
der Deutschen Mitte (DM)

Von links: Christoph Hörstel, Gründer und Vorsitzender der DM; Hans U. P. Tolzin, Medzin-Journalist, Impfkritiker und gesundheitspolitischer Sprecher, Prof. Franz Hörmann, finanzpolitischer Sprecher. (c) Deutsche Mitte

(ht) Beim Landesparteitag der DM Baden-Württemberg wurde Hans U. P. Tolzin, Medizin-Journalist und einer der bekanntesten Impfkritiker im deutschen Sprachraum, auf den ersten Listenplatz des Landesverbandes für die Bundestagswahl am 24. Sept. 2107 gewählt. Nachdem Tolzin zunächst zum gesundheitspolitischen Sprecher der Partei berufen wurde, bekräftigt diese Wahl den Reformkurs der DM für das deutsche Gesundheitswesen. Sollte die Partei die Fünf-Prozent-Hürde zum Einzug in den Bundestag schaffen, wäre Tolzin auf jeden Fall mit dabei.

Weitere Infos: http://www.deutsche-mitte.de

Im Interview mit Stefan Hiev

Im Interview mit FRIEDA-ONLINE

Aktuelle Meldungen

Impfmüde Deutsche? Achtung Marketing-Lüge!(ht) Immer wieder hören wir Eltern, die Deutschen seien „impfmüde“ und wir müssten vermehrt Anstrengungen unternehmen, die Durchimpfungsraten zu erhöhen. Dieser Appell gilt jedoch weniger uns Impfkritikern als vielmehr unserem sozialen Umfeld. Einmal mehr sollen wir als „unsozial“ und „Trittbrettfahrer“ oder gar als „Bioterroristen“ gebrandmarkt, ausgegrenzt – und damit unter Druck gesetzt werden. (…) hier weiterlesen

Seuchenrückgang durch Impfungen?
Diese Grafiken zeigen das Gegenteil!

(ht) Eine Behauptung, mit der man bei kontroversen Diskussionen rund ums Impfen immer wieder konfrontiert wird, betrifft den Rückgang der großen Seuchen während der letzten etwa 150 Jahre. (…) hier weiterlesen

Aktuelle Neuerscheinungen

Die nächsten Veranstaltungen

Dienstag, 25. April 2017
22846 Norderstedt
VAXXED Vorführung
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Dienstag, 25. April 2017
84130 Dingolfing
VAXXED Vorführung
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Mittwoch, 26. April 2017
77855 Achern
VAXXED Vorführung – danach Diskussion, Dr. med. Diers & Dr. med. Deerberg
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Mittwoch, 26. April 2017
22846 Norderstedt
VAXXED Vorführung
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Mittwoch, 26. April 2017
88630 Aach-Linz
Vortrag „Krankheit als Chance“ von Josef Maria Sattler
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Donnerstag, 27. April 2017
90459 Nürnberg
Elterntreff Impfaufklärung
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Donnerstag, 27. April 2017
04109 Leipzig
Elternstammtisch
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Freitag, 28. April 2017
24118 Kiel
Vortrag „Impfen – ein Gesundheitsbeitrag?“ von HP Sandra Suckau
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Samstag, 29. April 2017
24118 Kiel
Vortrag „Impfen – ein Gesundheitsbeitrag?“ von Dr. med. Friedrich P. Graf
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Sonntag, 30. April. 2017
63906 Erlenbach
VAXXED-Vorführung, danach Diskussion mit Dr. med. Pamela Bofinger und Dr. med. Erzsebet Regensburg
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Sonntag, 30. April 2017
88662 Überlingen
Filmvorführung VAXXED – danach Diskussion mit Hans U. P. Tolzin
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Sonntag, 30. April 2017
90402 Nürnberg
Filmvorführung VAXXED
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Montag, 1. Mai 2017
10178 Berlin
Filmvorführung VAXXED
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Dienstag, 2. Mai 2017
10178 Berlin
Filmvorführung VAXXED (2 x)
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Dienstag, 2. Mai 2017
88662 Überlingen
Filmvorführung VAXXED – danach Diskussion mit HP Andreas Bachmair
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Dienstag, 2. Mai 2017
80333 München
Filmvorführung VAXXED
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Dienstag, 2. Mai 2017
51379 Leverkusen-Opladen
Leverkusener Gesprächskreis Impfen
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Mittwoch, 3. Mai 2017
88662 Überlingen
Filmvorführung VAXXED – danach Diskussion mit Hans U. P. Tolzin
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Mittwoch, 3. Mai 2017
77815 Bühl
Filmvorführung VAXXED
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Donnerstag, 4. Mai 2017
88662 Überlingen
Filmvorführung VAXXED – danach Diskussion mit HP Andreas Bachmair
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Freitag, 5. Mai 2017
01277 Dresden
Filmvorführung VAXXED
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Samstag, 6. Mai 2017
54294 Trier
Impfkritischer Stammtisch
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Sonntag, 7. Mai 2017
01277 Dresden
Filmvorführung VAXXED
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Sonntag, 7. Mai 2017
88630 Aach-Linz
Lockerer Gesprächskreis
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Montag, 8. Mai 2017
01277 Dresden
Filmvorführung VAXXED
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Mittwoch, 10. Mai 2017
88630 Aach-Linz
Filmvorführung „Das Geschäft mit den Impfungen“
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Mittwoch, 10. Mai 2017
80333 München
Filmvorführung VAXXED
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Donnerstag, 11. Mai 2017
64367 Mühltal
Impfkritischer Gesprächskreis
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Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
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Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


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Your April whale and dolphin news

How you can help stop whaling and some great news on our campaign to end captivity.

News from the world of whales and dolphins

Hi

I thought I’d share this wonderful image of a minke whale with you. This beautiful whale is a symbol for me of how all whales should be – living their lives, undisturbed in the ocean, without the threat of a harpoon.

A wild minke whale

You can help us stop the whale hunts

I’m sure you were as saddened as I was to hear that Japan’s whaling boats returned from their Antarctic hunt with 333 minke whales. After the outcry it sparked last year, the Japanese government hasn’t yet released figures on how many of them were pregnant. If we go by the 2016 figures then we can guess that well over 100 of the whales they killed could have been carrying a baby.

http://uk.whales.org/urge-cecilia-malmstrom-to-make-japans-whaling-deal-breaker

You can help. If you have a Twitter account, please take part in our action and ask the EU to say ’no‘ to a trade deal with Japan while Japan kills whales. And please make a small donation to help fund our campaign – even a gift of just £3 or £5 will help.

http://uk.whales.org/donate/donate-to-help-stop-japanese-whaling

I have some good news for you too – travel industry giant, Thomas Cook, is taking great strides in the right direction by reviewing its stance on promoting captive whale and dolphin facilities. I’ll bring you more news on that next month as well as on the progress we are making in our project to create the world’s first sanctuary for ex-captive beluga whales.

Until then, thank you for being part of WDC. We couldn’t be here for whales and dolphins without you!

With very best wishes,

Julia Thoms, WDC campaigns manager

Japanese whaling ship

Take action – stop whaling

Japan’s whalers returned from their Antarctic hunt with 333 whales. In just over four months they killed 178 females and 155 males despite global condemnation. Please join the growing community who want these hunts to stop.

Tilikum

Well done Thomas Cook

Thomas Cook will drop tours to some captive dolphin parks in response to public pressure. We are making great progress in our campaign to stop UK holiday companies supporting whale and dolphin captivity. Thank you for your brilliant support!

A dolphin in a net

Stop UK dolphin deaths

If you haven’t yet signed our petition to stop dolphins, porpoises and whales dying in fishing gear in UK seas, then please sign now. We only have a small window to make sure the protection they have under the EU does not get lost after Brexit.

Gifts in Wills

Orca families share an inseparable bond – the whole family is there to love, care for and protect each other. But some orca populations are critically endangered. With a gift in your Will, however large or small, you can help us to give orca families the protection they need to survive.

Fourth Element - Ocean Positive

Calling all ocean lovers! What if you could wear something that was good for the ocean and support WDC at the same time? Fourth Element have released their OceanPositive range which includes swimwear made from recycled fishing nets! Now is your chance to win some great prizes.