Archiv der Kategorie: FÜLLE

Volksabstimmung und Grundeinkommen

Volksabstimmung und Grundeinkommen

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

wir sind sehr froh, dass wir eine Plakataktion zum Bedingungslosen Grundeinkommen und Volksabstimmungen während der Bundestagswahl und darüber hinaus machen konnten. Denn beide sind Menschenrecht und wir benötigen sie auch beide dringend für die Gesellschaft der Zukunft.

Ohne themenbezogene Abstimmungen stellen wir weiterhin Generalvollmachten an Parteien aus und dürfen dann vier Jahre zuschauen, was sie damit machen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob Sie solch weitreichende Vollmachten an Ihre Freunde ausstellen würden, ohne direktes Einspruchsrecht? Der wunderbare und notwendige Zukunftsaspekt, dass durch Volksinitiativen wirklich gute, neue Ideen ins ernsthafte Gespräch kommen werden, ist hierbei noch nicht einmal berücksichtigt.

Und das bedingungslose Grundeinkommen bildet dabei die wesentliche Basis, denn damit erhalten viele von uns erst die Möglichkeit, ihre Kreativität ins soziale Leben einbringen zu können. Es erreicht alle Menschen gleichberechtigt und bildet die Grundlage für ein friedliches Miteinander ohne Angst. Es gibt jedem Menschen die Gewissheit, grundsätzlich in seiner Art angenommen, von allen getragen und wahrgenommen zu sein. Niemand kann damit große Sprünge machen, aber auch nicht untergehen. Es erhält unser Leben, schafft Ruhe und eröffnet Entfaltungsräume. Mein innerstes, schöpferisches Wesen wird angesprochen, kann sich befreien und wird nicht mehr von der Not zur Erhaltung der Leiblichkeit bevormundet.

Hier finden Sie Fotos, die unsere Plakataktion noch einmal in ihrer Wirkung im städtischen Umfeld zeigen.

Hier Fotos der Plakate anschauen
Diese Zeichnung von Johannes Stüttgen ist ja ein tragendes Element der Plakate. Sie ist 2008 in Athen entstanden.

Im linken Kreis weisen Pfeile vom Umkreis auf ein Punktzentrum, im rechten Kreis vom Punktzentrum auf den Umkreis. Der linke Teil beschreibt die Kräftewirkungen, die von Außen auf die einzelnen Menschen einwirken, der rechte Teil die Wirkung, die jeder Mensch, also alle, auf das Ganze ausüben.

Wenn wir gemeinsam und selbstbestimmt aus unserem Ich heraus die Gesamtgestalt bestimmen (rechter Teil), dann wirkt diese von uns bestimmte Gestalt auf uns Einzelne zurück (linker Teil). Damit finden wir uns nicht mehr in einer Welt vor, die fremdbestimmt auf uns einwirkt, sondern in einer Welt, die wir selbst erschaffen haben.

Da diese Zeichnung ein universelles Prinzip darstellt, kann man die Beschreibung auch auf unterschiedliche Einzelfragen anwenden. Der rechte Kreis kann auch die Volksabstimmung sein, in der wir festlegen, wie das Grundeinkommen verwirklicht werden soll, das dann (linker Kreis) vom Ganzen jedem Einzelnen zur Verfügung steht.

Es gibt eine kleine Broschüre, die wir in diesem Zusammenhang zu Demokratie, Volksabstimmung und Grundeinkommen entwickelt haben. Sie kann weiterhin kostenlos bestellt werden. Und Sie können weiterhin auf wir-wollen-abstimmen.de für die Volksabstimmung unterschreiben. Die Unterschriften werden wir mit einem breiten Bündnis während der Koalitionsverhandlungen einreichen.

Hier können Sie unterschreiben und die Broschüre bestellen
Das alles war uns nur möglich durch die gezielt großzügige Unterstützung von einzelnen SpenderInnen.
Herzlich
Ihr
GF OMNIBUS
Sicher ist, dass wir unbedingt die Bundesweite Volksabstimmung brauchen, denn eine sinnvollere Freiheitstat, als alle Menschen in Deutschland verantwortlich an der Gestaltung des Gemeinwesens zu beteiligen, können wir hier für uns und die Welt nicht leisten. Helfen Sie, dass unsere Arbeit dafür kontinuierlich weitergehen kann mit Ihrer Spende!
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OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
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Geschäftsführer: Michael von der Lohe

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Petition richtet sich an United Nations António Guterres (Secretary-General of the United Nations): … Deutschland will den Friedensvertrag!

https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

Deutschland hat nach über 100 Jahren Krieg immer noch keinen Friedensvertrag. Seit dem 01.08.1914 steht die Welt mit Deutschland im Krieg oder im Waffenstillstand. Der Weltkrieg wurde völkerrechtlich niemals beendet, weshalb es möglich ist, dass betroffene Staaten auch untereinander nahezu weltweit ohne Kriegserklärungen in Konflikte verwickelt werden können und damit Millionen Menschen durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat verlieren. Bitte stimmen Sie für den Friedensvertrag und unterstützen Sie aktiv, durch einmal unterzeichnen und zweimal teilen, diese Initiative für den Weltfrieden.

Diese Petition wird versendet an:

  • United Nations
    António Guterres (Secretary-General of the United Nations)

Aktion: Die Macht der Reichen aufdecken!

LobbyControl e.V. – Newsletter vom 27. März 2017

LobbyControl

Die Macht der Reichen aufdecken!

Reiche finden mehr Gehör in der Politik. Diesen brisanten Befund hat das Kanzleramt fast vollständig aus dem Armuts- und Reichtumsbericht getilgt. Wir wollen die Macht des Geldes begrenzen statt sie zu vertuschen!

Jetzt Appell Unterzeichnen

 

die Macht der Reichen beleuchten: Das war ein Ziel des neuen Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung. Das Anliegen war gut, die Umsetzung leider gar nicht. Arbeitsministerin Nahles ließ eine wissenschaftliche Studie anfertigen, die zeigt: Politische Entscheidungen richten sich ganz überwiegend nach den Interessen der Wohlhabenden. Dieser Befund war dem Kanzleramt zu brisant, um ihn einfach durchgehen zu lassen: Es tilgte ihn fast vollständig, verharmloste ihn – und strich obendrein das Kapitel über Lobbyismus ganz aus dem Bericht.

Wenn Reiche mehr Einfluss haben als Arme, ist das ein großer Schaden für die Demokratie. Es zu vertuschen, macht den Schaden noch größer. Deshalb wollen wir jetzt den Kanzlerkandidaten von CDU und SPD klarmachen, dass das Thema ganz oben auf die Tagesordnung gehört – jetzt im Wahlkampf und in der nächsten Bundesregierung! Statt Streichungen und Geheimniskrämerei brauchen wir eine ehrliche Debatte, Transparenz und bindende Regeln für Lobbyisten. Bitte helfen Sie mit zu verhindern, dass ungleiche Macht unsere Demokratie weiter untergräbt.

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/die-macht-der-reichen-aufdecken/#pk_campaign=20170327D

Unterstützen Sie jetzt unseren Appell: Die Macht des Geldes aufdecken!

Der Einfluss der Reichen bleibt bislang weitgehend im Dunkeln: Mithilfe von Lobbyisten und undurchsichtigen Stiftungen vernetzen sie sich mit Politikern. Schlupflöcher im Parteiengesetz ermöglichen geheime Geldflüsse an die Parteien. Das muss ein Ende haben, wenn wir unsere Demokratie schützen wollen. Doch die große Koalition, allen voran die Union, sperrt sich seit Jahren gegen mehr Transparenz.

Lange haben wir dafür gekämpft, das Thema im Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zu verankern. Mit Erfolg: Das Arbeitsministerium gab eine Studie in Auftrag, die die Auswirkungen von sozialer Ungleichheit auf die Politik untersucht. Ihr Ergebnis: Die Interessen der Reichen kommen eher zum Zuge. Der Rest hat das Nachsehen. Das bestätigt die Wahrnehmung vieler Menschen, die sich von der Politik abgehängt fühlen.

Im ersten Berichtsentwurf von Arbeitsministerin Nahles waren diese alarmierenden Ergebnisse noch enthalten. Doch dann setzte das Kanzleramt den Rotstift an: Zentrale Aussagen der Studie und ein ganzes Kapitel über Lobbyismus wurden ersatzlos gestrichen. Die Begründung: Es gäbe nicht genug Daten. Das klingt wie Hohn – denn dieselbe Regierung sperrt sich seit Jahren gegen Transparenzregeln, durch die mehr Daten über Reiche und ihre politische Macht zustande kämen.

Trotz unseres Protests und vieler Medienberichte wurden die Streichungen nicht rückgängig gemacht. Wir dürfen nicht zulassen, dass das Problem jetzt wieder in der Versenkung verschwindet. Jetzt, da sich Merkel und Schulz als Kanzlerkandidaten positionieren, müssen wir sie packen. Die Macht des Geldes in der Politik gehört ehrlich und öffentlich diskutiert. Nimmt sie überhand, müssen wir sie begrenzen. Denn in einer Demokratie muss die Stimme von jedem und jeder gelten – unabhängig vom Geldbeutel.

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/die-macht-der-reichen-aufdecken/#pk_campaign=20170327D

Bitte unterzeichnen Sie unseren Appell an Merkel und Schulz!

Mit herzlichen Grüßen

Christina Deckwirth, Campaignerin, Berlin

P.S. Der Regierungsbericht zeigt erneut, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer weiter öffnet. Der ungleiche Einfluss auf die Politik verstärkt diesen gefährlichen Trend. Es ist höchste Zeit, dass dieses Problem auf den Tisch kommt.

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/die-macht-der-reichen-aufdecken/#pk_campaign=20170327D

Unterzeichnen Sie unseren offenen Brief an Merkel und Schulz!

 

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Berlin-Ankara – ein sehr lehrreicher Schlagabtausch

https://deutsche-mitte.de/stellungnahme-der-deutschen-mitte-berlin-ankara-ein-sehr-lehrreicher-schlagabtausch/

Das regt hier viele auf: Der türkische Präsident Erdogan wirft Deutschland in Bezug auf Redeverbote für politische Auftritte türkischer Regierungsmitglieder „Nazi-Praktiken“ vor. Dazu stellen wir fest: Dass der Faschismus in Berlin wieder Einzug gehalten hat, beklagen wir hier in Deutschland zuallererst. Unter Faschismus verstehen wir das korrupte Miteinander von Staat und Wirtschaft zum Schaden Dritter, nämlich vieler Bürger und auch anderer Länder. Klar ist, dass türkische Politiker kein Recht auf Wahlkampfauftritte in Deutschland haben. ABER: Unter befreundeten Staaten ist es absolut üblich, sich entgegenzukommen und gegenseitig zu unterstützen. Millionen türkischstämmige Menschen und Türken leben in Deutschland, da erscheint es sinnvoll und hilfreich, wenn angemessene Auftritte auch auf deutschem Boden ermöglicht werden.

Es erscheint jedoch das gute deutsch-türkische Miteinander derzeit gestört. Was unsere türkischen Freunde berechtigtermaßen sehr beunruhigt, ist unsere Kurdenpolitik. Hier stützt Berlin die negative Unterwanderung- und Zersetzungspolitik Washingtons, die sich gegen alle Staaten mit kurdischem Bevölkerungsanteil richtet, also außer gegen die Türkei auch gegen Iran und Syrien.

Was geschieht hier? Washington benutzt die berechtigten Interessen der Kurden nicht zuletzt auch zu deren Schaden, um die genannten drei Staaten (T, I, S) zu erpressen.  Wie wäre das Kurdenproblem tatsächlich lösbar? NUR freundschaftlich und mit allen Beteiligten gemeinsam. Wenn ein enges Freundschaftsverhältnis in der Region aufblühen könnte, wäre es möglich, dass das tapfere und tüchtige Volk der Kurden sich aus dem Terrormilieu löst und in geordnete staatliche und nationale Formen kommt, wonach sich viele von ihnen berechtigterweise sehnen. Diese Dinge sind nicht aus ihrem geschichtlichen Zusammenhang zu lösen: Westliche Mächte und andere haben politische Landkarten entstehen lassen, die ABSICHTLICH an den Wünschen der Menschen vorbeigingen. Historiker sprechen hier von „britischen Grenzziehungen“. Grenzen werden so gezogen, dass die Völker mit Sicherheit gewaltsam aufeinander prallen MÜSSEN. Zynischer und krimineller geht es kaum. Viele Briten bedauern diese Vorgehensweise heute. Tatsache bleibt: Nur ethisch ausgerichteten Politik mit ihrem Schwergewicht auf Frieden und Völkerverständigung kann diese schlimmen Vermächtnisse heilend überwinden. Alle anderen stümpern fort – oder machen es schlimmer, wie Merkel & Co.

Zum Fall des inhaftierten „Journalisten“ Deniz Yücel ist anzumerken, dass Vorsicht geboten ist, wenn der deutsche Mainstream plötzlich sein Herz für Journalismus oder einzelne Journalisten entdeckt. Leider ist zu sagen: Selbstverständlich kann kaum jemand verlässlich ausschließen, dass Yücel Kontakte zu deutschen Nachrichtendiensten hat. Der Berufszweig ist traditionell, nicht nur in Deutschland, durchsetzt mit Spitzeln und Dienstleistern. Wenn dann ein solcher Journalist ausgerechnet dort tätig wird, wo die Türkei berechtigt ihre Sicherheit bedroht sieht, muss er sich nicht wundern, wenn er in Haft kommt. Und dann wäre Ruhe geboten, um freundschaftliche Kontakte zu nutzen, das Problem im Guten zu lösen. Die Verquickung mit einer Hetzkampagne gegen die Türkei und ihre gewählten, legitimen Vertreter ist eindeutig eher schädlich als nützlich – und sicher ganz ungeeignet, etwas Gutes für die beteiligten Menschen und deren ebenfalls berechtigte Interessen zu unternehmen. Vielmehr wird deutscherseits offenbar vieles getan, damit es der türkischen Politik schwerer wird, gesichtswahrend einen einvernehmlichen Lösung zu beschreiten. Sehr interessant.

Weiterhin ist gleichzeitig bedauerlich und verständlich, dass Erdogan Politik sich auf Washingtons Syrien-Abenteuer eingelassen hat und regionale machtpolitische Ziele verfolgt. Zu groß ist der Druck auf schwächere Völker und Politiker, Macht zu gewinnen, wenn das globale Spiel zynischen Regeln folgt. Vor allem Russlands kluger Politik verdankt es Europa, dass hier in Ankara ein gewisses Umdenken stattgefunden hat. Gute – also ethische – Politik achtet stets darauf, dass die Völker sich versöhnen, statt aufeinander loszugehen, dass die Konflikte gemeinschaftlich und dauerhaft – also gerecht – beigelegt werden. Die türkische Politik hat hier im letzten Jahr klare Fortschritte erkennen lassen. Diesen Prozess sollten wir unterstützen – und beachten, dass größeres Unabhängigkeitsstreben der Türkei der tatsächlichen deutschen Interessenlage durchaus nützen könnte. Es streben tatsächlich alle Völker nach mehr Souveränität und Freiheit, nicht nur Deutschland!

Nicht zuletzt: Muslime fühlen sich in Deutschland zunehmend verunsichert; gleichzeitig fühlen sich immer mehr Deutsche ihrerseits verunsichert über den Islam und Migranten im Allgemeinen und größere Gruppen unter diesen, wie zum Beispiel türkischstämmige im Besonderen. GENAU DIES wird durch Berlins Politik und die Kartellmedien intrigant und intelligent gefördert – seit vielen Jahren.

Beispiel: Man muss schon hart arbeiten, um es zu schaffen, Schulklassen mit ganzen zwei Deutschstämmigen unter den 25 Schülern zu organisieren –  unsere Verwaltung hat dies gleich mehrfach hinbekommen, mit den offenbar beabsichtigten problematischen Konsequenzen für alle Beteiligten. Die Deutsche Mitte wird an beiden Schrauben drehen: deutlich weniger Schüler in jeder Klasse – und bessere Verteilung der Migrantenkinder an den Schulen. Grundsätzlich sind wir ja ohnehin die einzige Partei in Deutschland, die glaubwürdig vorgelegt hat, wie sie sämtliche Zuwanderer  seit 2015 wieder in deren Heimatländer zurückbringt: in Frieden, Sicherheit, Würde und bei guter Versorgung rundum – freundschaftlich organisiert mit allen Beteiligten, besonders im Fall Syrien.

Erneut zeigt sich: Wer dem gemeinschaftlichen Geheul der Kartellmedien folgt, landet oftmals im politischen Abseits. Das Gegenteil der dort aufgestellten Behauptungen erscheint vielfach korrekter. Lassen wir uns nicht von unseren türkischen Brüdern und Schwestern trennen; suchen und bestärken wir das Gemeinsame – nicht: das Trennende.

Es wird auf der Welt keinen Frieden geben,
solange in der Liebe Krieg ist.
Liebe Frau Li

Emanzipation kann nur mit und nicht gegen die Männer gelingen. Davon ist die Berliner Journalistin und Friedensaktivistin Leila Dregger überzeugt und legt zum internationalen Tag der Frau am 8. März ihr neues Buch vor: «Frau-Sein allein genügt nicht – mein Weg als Aktivistin für Frieden und Liebe».

Es ist die bewegende Geschichte einer Frau, die sich nicht geschont hat, erst recht nicht beim Schreiben dieses Buches. Sie erzählt aus ihren wilden Jahren, dem Leben in Gemeinschaften und warum es auf der Welt keinen Frieden geben wird, solange in der Liebe Krieg herrscht.

Leila Dreggers Buch ist ein Zeugnis dafür, dass die Kraft wächst, wenn man sie braucht. Ich möchte Sie ganz herzlich zur Buchvernissage am 7. März einladen: Wandellust, Zollikerstrasse 74, Zürich. Beginn 19.30 Uhr. Mit Lesung, Diskussion, Musik und Apéro.

Falls Sie verhindert sind, können Sie sich schon einmal in das Buch einlesen. Hier finden Sie die Details zum Buch und zur Bestellung. In diesem Text erklärt Leila Dregger, warum wir nur als Gemeinschaft und in Kooperation zwischen Männern und Frauen überleben können.

«mehr | weniger» ist das Schwerpunktthema des neusten Zeitpunkt. Das Heft ist auf sehr positives Echo gestossen. Noch immer gibt es vielen Cafés und Restaurants, in denen der Zeitpunkt nicht aufliegt.
Unser Vorschlag: Melden Sie uns Ihr Lieblingslokal, damit wir ihm ein Gratis-abo anbieten können. Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail und sagen Sie uns, wohin der Zeitpunkt kommen sollte. Vielen Dank!

Der Zeitpunkt ist ja mehr als ein Heft, er ist auch eine Community, nicht auf
dem Netz, sondern in der realen Welt. Dies zeigen unsere Apéros, die wir alle zwei Monate an verschiedenen Orten durchführen. Der nächste findet am 3. April in Nidau im Restaurant Kreuz statt, wieder mit interessanten Gästen. Sie sind herzlich eingeladen. Programm. Sie können, wenn Sie sich entsprechend vorbereiten, den Gästen auch Ihr eigenes Projekt vorstellen. Hier finden Sie den Bericht über den letzten Apéro in Winterthur: «Ein Saal voller Freunde».

Warum funktioniert unser Geldsystem so schlecht und was erwartet uns? Auf diese Frage sucht die «Duale Hochschule Baden-Württemberg» in Lörrach im Rahmen ihres Studiums Generale Antworten und hat mich auf den 14. März zu einem Vortrag eingeladen. Es verspricht, interessant zu werden (Details). Im Anschluss, so habe ich vernommen, soll eine Geldreform-Gruppe in Südbaden gegründet werden. Wenn Sie den Trick des Geldsystems durchdringen möchten, empfehle ich Ihnen «Das nächste Geld», nach Ansicht des österreichischen Geld-Magazins «wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld›» CHF 23.– (Bestellung)

Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen in diesen bewegten Zeiten ruhig Blut und alles Gute.

Mit herzlichen Grüssen


Christoph Pfluger, Herausgeber
Und hier noch in paar Hinweise

Verschwörungspraxis, live am Schweizer Fernsehen. Wie der Moderator Jonas Projer in die Grube fiel, die er für Daniele Ganser schaufelte.
Spielen wir Geldsystem! Nicht nur Banken und Zentralbanken können Geld schöpfen. Jede Gemeinschaft kann das, und wenn sie sich an gewisse Regeln hält, sogar noch viel besser.
«Quartierwährungsspiel», Samstag 8. April 2017, 13:30 bis 17:30 Uhr, Karthago Genossenschaft, Zentralstrasse 150, 8003 Zürich

Der Zukunftsflüsterer. Unser Chapeau für Paul Dominik Hasler, der vor 25 Jahren das «Büro für Utopien» gründete. Ihm verdankt die Schweiz u.a. die
Flanierzone und berühmte Herzroute.

Die Aufbrüchigen. In der Spenglerei Winterthur sind Christoph Lüscher und Daniel Bühler, daran unter dem Namen «Osttor» einen interessanten Begegnungs- und Veranstaltungsort aufzubauen. Spannende Referenten.

Initiative für eine Schweiz ohne Pestizid. Die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» entstand in der Westschweiz aus einer unpolitischen Bürgerbewegung, deren Mitglieder sich giftfrei ernähren wollen.
«fake news» – Krieg gegen die Wahrheit von Geni Hackmann. Alles könnte auch gelogen sein. Wie ein orchestrierter Tsunami hat der Begriff «fake news» das öffentliche Bewusstsein innerhalb weniger Wochen überrollt. Die US-Armee bezahlte einer britischen PR-Firma mehr 500 Mio. Dollar, um gefälschte Videos zu produzieren.

Bücher aus der edition Zeitpunkt:

Für Lebenskünstler und solche, die es werden wollen:

unverblümt – aphoristische Denkprosa, von Erwin Jakob Schatzmann.
«Die Frau will nicht das Abenteuer des Mannes sein. Sie will vom Mann in ein Abenteuer mitgenommen werden.»
edition Zeitpunkt, 2015. 148 Seiten, mit 13 ganzseitigen  farb. Abb. Geb. CHF 18.–/€ 16.–.

Für sanfte Umweltkrieger:
Cornelia Hesse-Honegger: Die Macht der schwachen Strahlung – was uns die Atomindustrie verschweigt.
edition Zeitpunkt, 2016. 232 Seiten, geb., mit 20 ganzseitigen, farbigen Abbildungen CHF29.-/€ 26.-

Von unserer Autorin Nadine Hudson:
wegwünschen – vom Reisen und Lernen, vom Leben und Sterben.
Betrügereien, Unfälle, Gewalt, Krankheit und Tod: Nadine Hudson wird auf ihren abenteuerlichen Reisen immer wieder vom Schicksal herausgefordert. Doch es sind genau diese dramatischen Erlebnisse, aber auch Momente unbeschreiblichen Glücks, die der jungen Frau neue Perspektiven geben und eine Versöhnung mit ihrer Vergangenheit ermöglichen.

Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)
 
 
 

Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)

Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 20.–, null Risiko), Bestellformular

Postadresse:
Zeitpunkt

Werkhofstrasse 19

Solothurn 4500

Switzerland

Metzgersprung 2017

http://www.respekTiere.at


Metzgersprung 2017

Vergangenes Wochenende fand auf dem Gelände des Stifts St. Peter wieder der alljährliche Salzburger Metzgersprung statt, bei welchen frischgebackene Metzgergesellen die Sünden ihrer Lehrzeit durch einen Sprung in einen mit Wasser gefüllten Bottich abzuwaschen versuchen.
Das Blut der unzähligen Tiere, die jedes Jahr für unsere Ernährungsgewohnheiten getötet werden, lässt sich aber leider nicht so einfach wegwischen (alleine im kleinen Österreich wurden im letzten Jahr weit über 7,3 Millionen Säugetiere geschlachten, und fast 80 000 000 (!!!) Hühner). Darum waren auch heuer 8 TierschutzaktivistInnen vor Ort, um auf das Leid der in unseren Schlachthöfen getöteten „Nutz“tiere aufmerksam zu machen.
Gevatter Tod konnte da in der bunten Versammlung gesehen werden, dazu ein Metzger in kunstblutiger Arbeitskleidung, ein blutübergossenes Schaf mit einem Schild ‚Seht das Lamm Gottes!‘ vor sich haltend, und ein Schwein mit einem Transparent, welches ‚Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben‘ den tausenden PassantInnen entgegen schrie!
Überhaupt ergoss sich ein Fahnenmeer durch die ehrwürdigen Gassen der Altstadt und die verschiedensten Aufschriften verfehlten ihre Wirkung wohl genauso wenig wie die zahlreichen Bilder, die in wahrsten Sinne ‚anschaulich‘ vor Augen hielten, welche todtraurigen Stationen die sogenannten ‚Nutz’tiere in der Realität zu durchlaufen haben, bis das Fleisch der Getöteten als ‚Endprodukt‘ am Teller landet!
Wie so oft an diesem Ort verlief die aufsehenerregende Kundgebung in Folge in völlig konträren Bahnen – zum einen klatschen einige PassantInnen spontan Applaus, verwickelten die AktivistInnen in sehr animierende Gespräche, zum anderen aber gibt es am Feiertag der Metzger-Innung dann naturgegeben aber auch sehr viele andersverlaufende Diskussionen. Tatsächlich ist der Pegel an Aggressionen so hoch wie fast nirgendwo sonst an Kundgebungsplätzen. Wir möchten an dieser Stelle nicht wiederholen, mit welchen Abscheulichkeiten wir konfrontiert wurden, was aber im Gedächtnis bleibt, ist folgendes: wenn jemand alleine mit Worten so brutal und rücksichtslos gegen Andersdenkende vorgeht, wie wird er/sie dann erst mit jenen umgehen, welche ihm/ihr – noch dazu von den Augen der Öffentlichkeit abgeschottet – völlig hilflos ausgeliefert sind?
Foto: ‚unser‘ Metzger führt die Parade an!
alles  lesen … http://www.respekTiere.at

 

Die Schweine sind los!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  01. März 2017
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Die Schweine sind los und feiern das
erste Plakat der Neuen Bauernregeln in Berlin

Die Schweine sind los und feiern das erste Plakat der Neuen Bauernregeln in Berlin

Seit Anfang dieser Woche hängen nun in Berlin Mitte auf der Leipzigerstaße und in Nähe des Alexanderplatzes die beiden ersten Plakate unserer Kampagne „Neue Bauernregeln“ mit dem Spruch: „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“. Anlässlich der Veröffentlichung der Plakate in Berlin haben wir eine Aktion in unmittelbarer Nähe gemacht und die Presse dazu eingeladen. Zudem haben wir nicht nur unser Plakat präsentiert und gefeiert, sondern viele Menschen und Autofahrer durch unsere Plakate und Flyer erreichen und über Massentierhaltung aufklären können. Viele Passanten blieben stehen und unterstützten unsere Kampagne und unser Engagement durch Zustimmen und Klatschen. Noch Ende dieser Woche werden weitere Großflächenplakate auf sogenannten Metroboards in den U-Bahnhöfen am Alexanderplatz und am Berliner Hauptbahnhof zu sehen sein.  Dank Ihrer Unterstützung und der großzügigen Spende einer Privatperson erreichen wir alleine mit diesen Plakaten innerhalb einer Woche über 750.000 Menschen.
Auch bei dieser Kampagne machen wir natürlich keinen Halt vor realistischen Bildern, die wir im Rahmen verschiedener Recherchen aufgenommen haben. Auf unserer Kampagnen- Website www.neue-bauernregeln.com werden die Menschen über die Kampagne als solches und über Missstände der Massentierhaltung aufgeklärt. Diese Kampagne ist nur eine von vielen, mit dem Ziel möglichst viele Menschen zu erreichen und diese über die gravierende Entwicklung unserer Agrarwirtschaft zu informieren.
Um mit der Kampagne noch viel mehr Menschen zu erreichen und für eine öffentliche Diskussion über Massentierhaltung zu sorgen,  sind wir weiterhin auf Ihr Engagement angewiesen.

http://neue-bauernregeln.com/#spenden
Daher bitten wir Sie, uns und unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen. Denn umso mehr Menschen wir sind und wir uns für die Tiere stark machen, umso mehr können wir für die Tiere erreichen. Jetzt für die Tierschutzarbeit spenden!

 http://neue-bauernregeln.com/#spenden

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


Einfach über PayPal spenden 

Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

[ buergerkandidaten.de ] Neuigkeit für Sie

Liebe Interessentin,
lieber Interessent,

wir haben 3 erfolgreiche Abstimmung durchgeführt und 140 Leute haben teilgenommen. Das ist gut, es freut uns. Das geht aber noch besser, viel besser. Sagen Sie es weiter: wir praktizieren Bürgerdemokratie!

Hier kurz zusammengefasst, was sich getan hat:

01 Artikel zur Zusammenarbeit
02 Ergebnis: Kennwort auf dem Wahlzettel
03 Ergebnis: Nächste Schritte Initiative / Web-Plattform
04 Haben Sie eine Fragestellung auf dem Herzen?
05 Frage: „BürgerInnen“ und die Deutsch-Profs
06 Frage: Wo sind die Frauen?
07 42 PR Kontakte in 10 Tagen
08 Twittern Sie für uns!
09 Weiterleiten…

01
Weil eine der Abstimmungen zu den nächsten Schritten ergeben hat, dass wir uns verstärkt um Zusammenarbeit und Kooperationen kümmern sollen, habe ich einen Artikel zu unseren Erfahrungen und der Diskussion unserer Unterstützerinnen geschrieben:
http://buergerkandidaten.de/eintraege/49-wie-wir-zusammenarbeit-erreichen-koennen

02
Die Umfrage zum gemeinsamen Kennwort auf dem Wahlzettel hat ein Ergebnis. Und wir damit ein gemeinsames Kennwort. Hier können Sie sehen, welchen Konsens wir gefunden haben:
http://buergerkandidaten.de/probleme/7-gemeinsames-kennwort-fuer-den-wahlzettel/ergebnis

03
Die Umfragen zu den nächsten Schritten für die Initiative und für die Entwicklung der Webplattform hat uns eine Reihenfolge vorgegeben, mit der wir weiter vorangehen. Wir bedanken uns für die Wegweisung und zeigen hier die Ergebnisse:
http://buergerkandidaten.de/probleme/6-naechste-schritte-der-initiative/ergebnis
http://buergerkandidaten.de/probleme/5-naechster-entwicklungsschritt-auf-der-web-plattform/ergebnis

04
Haben Sie selbst auch eine Fragestellung auf dem Herzen?
Wollen Sie ein Problem konsensieren?
Wollen Sie ein politisches Thema in den Ring werfen?
Formulieren Sie selbst eine offene Problemstellung und bringen Sie dann Vorschläge zum Konsensieren ein. Je besser beschrieben, desto mehr Menschen können dann Ideen und Vorschläge einbringen und an der Konsensierung teilnehmen:
http://buergerkandidaten.de/probleme/new

05
Eine Rückmeldung zum Thema geschlechtergerechte Sprache hat mich nochmals meine Position überdenken lassen. Für alle, die das interessiert – hier ist die Rückmeldung und meine Gedanken dazu:
http://buergerkandidaten.de/fragen/257-hallo-ich-verrate-euch-gern-weshalb-ich-nichts-mehr-an-nachrichte

06
Eine Interessentin der Initiative hat uns von Ihrem Schock geschrieben: alles Männer! Ich kann das gut nachvollziehen und habe dazu eine Antwort formuliert:
http://buergerkandidaten.de/fragen/259-liebe-marianne-grimmenstein-ich-finde-ihre-initiative-richtig-gut

07
Wir haben in 10 Tagen immerhin 42 PR-Kontakte von Ihnen eingereicht bekommen. Vielen Dank! Darf ich die Gelegenheit nutzen, noch mehr Werbung dafür zu machen?

Wir brauchen für spätere „offizielle“ Bekanntmachungen von Bewerberinnenvorstellungen oder Kandidatinnenzulassungen einen PR Verteiler, über den wir die Meldungen an Lokalzeitungen, Blogger, örtliche Initiativen und so weiter senden können.

Helfen Sie uns! Recherchieren Sie Ihre lokalen Journalistinnen, Bloggerinnen, Sprecherinnen von (Demokratie-)Initiativen oder Ansprechpersonen und tragen Sie diese hier ein:
http://buergerkandidaten.de/prkontakte/new

08
Sie können uns auch sehr weiterhelfen, wenn Sie unser Twitter-Team verstärken. Jede Weiterleitung (der sogenannte Retweet) trägt unsere Initiative weiter und verbessert unsere Bilanz bei Twitter.

Registrieren Sie sich einen Zugang bei Twitter, folgen Sie uns, retweeten Sie unsere Nachrichten:
https://twitter.com/signup
https://twitter.com/buergerkandi

09
Zuletzt wollen wir Sie wie immer bitten, aus Ihrem Adressbuch zwei oder drei Menschen herauszusuchen und Ihnen diese Mail mit einer kleinen persönlichen Widmung weiterzuleiten. Wir müssen ganz dringend noch viel, viel mehr Menschen ansprechen und dazu können nur Sie uns weiterhelfen. Eine E-Mail Weiterleitung ist sehr einfach und trotzdem extrem effektiv.

Möchten Sie keine weiteren Newsletter mehr von uns erhalten? Schade…
Tragen Sie Ihre E-Mail hier aus:
http://buergerkandidaten.de/newsstornos
und klicken Sie den Bestätigungslink, den sie via E-Mail erhalten.

Vielen Dank und eine gute Woche,
herzliche Grüsse von
Marianne Grimmenstein und Magnus Rembold

Urge WestJet to Stop Selling SeaWorld Tickets

http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

WestJet—the second-largest air carrier in Canada—is still selling SeaWorld tickets and tours, despite learning that the company’s cruel practices include confining sensitive and intelligent orcas to concrete tanks, giving them psychoactive drugs, and subjecting them to overwhelming physical and emotional stress, which has resulted in the deaths of both orcas and humans. Dozens of other corporate partners cut ties with the abusement park years ago, but WestJet continues to profit from animal suffering. Urge the airline to do right by animals and end its affiliation with SeaWorld.

sad orcas at SeaWorld

It’s been more than three years since the release of the documentary Blackfish—whose „star,“ Tilikum, recently died after 33 years in a concrete tank—but orcas at SeaWorld are still swimming in endless circles and breaking their teeth by gnawing in frustration on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And other dolphins are still being impregnated, sometimes forcibly after being drugged. Facing sinking attendance, SeaWorld finally announced last year that it would end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this action does nothing for the 22 orcas, more than 100 other dolphins and whales, and many other animals who are suffering in the company’s tanks right now.

It’s unconscionable to make the currently captive, miserable orcas live the rest of their lives, up to another 40 years, in these conditions. SeaWorld needs to build coastal sanctuaries—where these animals could feel ocean currents, hear and communicate with wild pods, and dive deep—and we need to show WestJet that its customers care deeply about the welfare of all the animals suffering at marine parks.

Please urge Gregg Saretsky, the president and CEO of WestJet, to end the company’s relationship with SeaWorld today.

Help orcas!
 http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

Neuigkeit zur Petition: Bitte unterstützt uns heute bei unserer neuesten Petition an General Mills!

https://www.change.org/p/schnabelk%c3%bcrzen-%ef%b8%8f-beenden-und-zwar-richtig/u/19474448

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

21. Feb. 2017 — Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

vielen Dank nochmals für eure Unterstützung bei unserer Petition zum Ausstieg aus dem Schnabelkürzen – mittlerweile haben schon fast 90.000 Menschen unterschrieben!

Heute bitten wir euch um eure Hilfe bei einer weiteren Petition, die wir letzte Woche gestartet haben und bei der wir noch weit weg von einer solch großen Unterstützerschaft sind: Wir wollen den siebtgrößten Lebensmittelkonzern der Welt dazu bewegen, weltweit auf Käfigeier zu verzichten. Bitte unterstützt uns sowie unsere Partnerorganisationen bei unserer Petition an General Mills: https://www.change.org/p/general-mills-general-mills-stoppen-sie-die-verwendung-von-k%C3%A4figeiern

Herzlichen Dank,
euer Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt