Archiv der Kategorie: FÜLLE

Urge WestJet to Stop Selling SeaWorld Tickets

http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

WestJet—the second-largest air carrier in Canada—is still selling SeaWorld tickets and tours, despite learning that the company’s cruel practices include confining sensitive and intelligent orcas to concrete tanks, giving them psychoactive drugs, and subjecting them to overwhelming physical and emotional stress, which has resulted in the deaths of both orcas and humans. Dozens of other corporate partners cut ties with the abusement park years ago, but WestJet continues to profit from animal suffering. Urge the airline to do right by animals and end its affiliation with SeaWorld.

sad orcas at SeaWorld

It’s been more than three years since the release of the documentary Blackfish—whose „star,“ Tilikum, recently died after 33 years in a concrete tank—but orcas at SeaWorld are still swimming in endless circles and breaking their teeth by gnawing in frustration on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And other dolphins are still being impregnated, sometimes forcibly after being drugged. Facing sinking attendance, SeaWorld finally announced last year that it would end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this action does nothing for the 22 orcas, more than 100 other dolphins and whales, and many other animals who are suffering in the company’s tanks right now.

It’s unconscionable to make the currently captive, miserable orcas live the rest of their lives, up to another 40 years, in these conditions. SeaWorld needs to build coastal sanctuaries—where these animals could feel ocean currents, hear and communicate with wild pods, and dive deep—and we need to show WestJet that its customers care deeply about the welfare of all the animals suffering at marine parks.

Please urge Gregg Saretsky, the president and CEO of WestJet, to end the company’s relationship with SeaWorld today.

Help orcas!
 http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

Neuigkeit zur Petition: Bitte unterstützt uns heute bei unserer neuesten Petition an General Mills!

https://www.change.org/p/schnabelk%c3%bcrzen-%ef%b8%8f-beenden-und-zwar-richtig/u/19474448

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

21. Feb. 2017 — Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

vielen Dank nochmals für eure Unterstützung bei unserer Petition zum Ausstieg aus dem Schnabelkürzen – mittlerweile haben schon fast 90.000 Menschen unterschrieben!

Heute bitten wir euch um eure Hilfe bei einer weiteren Petition, die wir letzte Woche gestartet haben und bei der wir noch weit weg von einer solch großen Unterstützerschaft sind: Wir wollen den siebtgrößten Lebensmittelkonzern der Welt dazu bewegen, weltweit auf Käfigeier zu verzichten. Bitte unterstützt uns sowie unsere Partnerorganisationen bei unserer Petition an General Mills: https://www.change.org/p/general-mills-general-mills-stoppen-sie-die-verwendung-von-k%C3%A4figeiern

Herzlichen Dank,
euer Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt


 

 

[Impfentscheidung] Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!
Inhalt dieser Ausgabe:

  • Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD jetzt endlich auf Deutsch!
  • DVD Masern-Lüge zu Staffelpreisen
  • Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus
  • Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa
  • STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren
  • Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten
  • Neurologische Störungen: US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen
  • Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD
jetzt endlich auf Deutsch!


THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER, eine preisgekrönte Filmdoku über Pro und Kontra von Impfungen erscheint nun endlich auf Deutsch!  Die DVD ist ab 15. März 2017 lieferbar. Es gibt eine
Sonderaktion für Vorbesteller     
Deutscher Trailer

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus


(ht) Am 15. Feb. 2017 gaben Hollywood-Ikone Robert de Niro und Robert F. Kennedy bei einer Pressekonferenz die Auslobung von 100.000 USD bekannt. Das Preisgeld solle demjenigen zustehen, der eine wissenschaftliche Studie benennen kann, die beweist, dass Thiomersal, ein seit Jahrzehnten in Impfstoffen verwendetes quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, sicher sei. (…) hier weiterlesen

Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa


(ht) Wie die Produzenten von VAXXED, der derzeit weltweit wohl kontroversesten Filmdokumentation, in ihrem neuesten Newsletter bekannt geben, wurde der Film in den letzten Tagen in Brüssel, Paris und London aufgeführt. Bei allen drei Gelegenheiten musste der Veranstaltungsort geändert werden, weil die Aufführungen kurzfristig zensiert wurden. Und dies, obwohl sich mit Michéle Rivasi ein französisches Mitglied des Europäischen Parlaments vehement für den Film eingesetzt hatte. (…) hier weiterlesen

STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren


(ht) Von einer öffentlichen Fachdiskussion über Pro und Kontra von Impfungen hält Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) offenbar gar nichts. Entsprechende Gegenüberstellungen der Argumente werden stattdessen radikal abgewürgt, wie ein aktuelles Beispiel zeigt. (…) hier weiterlesen

Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten

(ht) Die Fallzahlen von Keuchhusten nehmen trotz hoher Durchimpfungsraten zu. Dr. Steffen Rabe, ein impfbefürwortender aber auch kritischer Kinderarzt aus München und Sprecher der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. fasst den aktuellen Stand der Erkenntnisse zusammen: (…) hier weiterlesen

Neurologische Störungen:
US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen

(ht) Die Wissenschaftler der Yale-Universität werteten die Gesundheitsdaten von mehr als 95.000 Kindern zwischen 6 und 15 Jahren aus den Jahren 2002 bis 2007 aus. Das Ergebnis:

Kinder mit einer neurologischen Störung hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit während der drei Monate vor dem Beginn der Symptome eine Impfung erhalten als Kinder ohne eine solche Störung.

Die Autoren sind sichtlich bemüht, das Ergebnis herunterzuspielen. So würden die Vorteile von Impfungen die möglichen Nebenwirkungen deutlich überwiegen. (…) hier weiterlesen

Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe

(ht) In Japan werden derzeit 119 Fälle von Impfschäden nach HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs verhandelt. Die WHO bezog massiv Stellung für die Impfung und bezeichnete die Kritik als schädlich. Doch in einer Stellungnahme bezichtigten japanische Experten das zuständige WHO-Gremium als befangen. (…) hier weiterlesen

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  Mitte März 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Dienstag, 21. Februar 2017, 14:30 Uhr
13156 Berlin-Pankow
Vortrag „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“ von HP Doreen Baum
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 10:00 Uhr
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 15:00 Uhr
13086 Berlin
Filmvorführung „Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit“
Weitere Infos

Donnerstag, 2. März 2017, 20:00 Uhr
64367 Mühltal / Nieder-Beerbach
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 18:30 Uhr
26871 Papenburg
Vortrag „Die Impfentscheidung“ von Dr. med. Friedrich P. Graf
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 20:00 Uhr
Internetradio Okitalk
„Was kommt nach der Psychiatrie?“ – mit Hans Tolzin und Klaus Glatzel
Weitere Infos

Samstag, 4. März 2017, 15:00 Uhr
Hamburg Neufelde
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Sonntag, 5. März 2017, 15:00 Uhr
88630 Aach-Linz
Impfkritischer Gesprächskreis
Weitere Infos

Montag, 6. März 2017, 19:00 Uhr
54439 Kreuzweiler
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 7. März 2017, 19:30 Uhr
51379 Leverkusen-Opladen
Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
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AfA February Newsletter

Welcome to AfA’s February Newsletter
View this email in your browser
Dear Sylvia,

We would like to take this opportunity to wish you a very Happy New Year of the Rooster from all of us at the Asia For Animals Coalition! Here’s to making sure the year of the Rooster is a great year for all animals!

Updates and Calls for Action!

Great News from Vietnam: Another cruel festival halted in
Vietnam following public outcry

A Vietnamese Lunar New Year festival in which a live buffalo is hung has been ended after angry citizens protested after footage of last year’s Dong Cuong New Year festival went viral in Vietnam. Thankfully, the central and local authorities are in agreement and have ordered organisers not to allow such animal cruelty to taint the village’s Lunar New Year celebrations.

Read more here

It’s Time to End Cruel Animal Attractions in Indonesia!

Zoos and ‘safari parks’ throughout the country are exploiting animals to attract visitors.
Based on the ongoing monitoring of wildlife attractions in Indonesian zoos by “Scorpion”, these activities conducted for visitors’ entertainment are based on abuse and exploitation, resulting in immense animal suffering.

We believe that the keeping of wildlife in captivity for the purposes of entertainment is not ethically justifiable, and are committed to raising awareness of the plight of these animals, whilst lobbying for the strengthening of laws to safeguard the welfare of wildlife in captivity.

Please join us in calls to end cruel animal attractions in Indonesia

We have written to the Ministry urging immediate action be taken to halt this brutal and cruel exploitation of animals, but we need you to make YOUR voice heard too!

Please sign and sharing Scorpion’s petition, calling on the Ministry of Environment and Forestry to ban all cruel animal attractions in Indonesia
Sign petition
Find out more about animal exploitation in the name of entertainment and how YOU can help

Lasah The Elephant Still Needs Your Help!

For the last 20 years, an elephant named Lasah has been nothing more than a prop to humankind. From hauling logs to being gawked at in zoos to performing in shows and commercials, Lasah hasn’t had it easy. Now, he is at Langkawi Elephant Adventures (LEA) in Malaysia where he’s been giving rides to tourists for the last decade.

But it doesn’t have to be this way!
Friends of the Orangutan (FOTO) has secured a place for Lasah at a wonderful elephant sanctuary called Kualah Gandah

To those of you who made your voices heard for Lasah by signing the petition, you may have received an email from the wildlife department in Malaysia regarding this situation. Sadly, the government has made no indication when they will transfer Lasah to the sanctuary here.

View the Malaysian government’s response to us and Friends of the Orangutan’s reply
We won’t give up on Lasah… Will you?

Please continue to sign and share the two petitions:

FOTO petition: Help Free Lasah The Elephant In Malaysia
Change.org petition: Free Lasah the elephant from daily abuse

Thank you !

Find out what you can do to continue to support Friends of the Orangutan’s efforts for Lasah

Indonesia: Calling on Sriwijaya Air to Stop
Transporting Dolphins for Travelling Circus Operators

The Asia for Animals Coalition is supporting our friends at Jakarta Animal Aid Network (JAAN) in their campaign to end the exploitation of dolphins in travelling circuses in Indonesia.

We are committed to ending the captivity of cetaceans globally, many of which are wild-caught. The welfare of dolphins used in travelling circuses is further compromised by their training, frequent transport, and the lack of suitable resting and holding facilities at circus venues. The dolphins are held in close confinement for almost all of their lives, forced to travel for hours on end, and exposed to regular human handling and excessive noise… All in the name of ‘entertainment’…

Circus dolphin packed into a dry crate in between shows
(Photo credit: JAAN)
There is growing international recognition of the role airlines play in permitting the captive cetacean industry to continue its exploitation, and of the severe stress cetaceans suffer during hours of restricted confinement during air transportation. Globally we are seeing an ever-growing number of airlines pledging to no longer transport these animals.

Please join us in supporting JAAN in calling on Sriwijaya Air to stop transporting dolphins for travelling circus operators in Indonesia! Please sign and share the petition below urgently

Sign Petition

Elephants in Tourism: Please Don’t Pay For Their Suffering

Elephant tourist parks, camps and shows exist in many parts of Asia, and the tourist demand to get close to these iconic animals is fuelling the cruel and abusive treatment of elephants…

Tourists may think activities like riding an elephant do no harm, but the brutal truth is that breaking these animals‘ spirits to the point that they allow humans to interact with them involves cruelty at every turn.
Read more here
Elephant training methods which keep the animals in constant compliance are based on fear and pain: Calves are “broken” by removal from their mothers, physical restraint and fear. Adults are forced to perform in a certain way through the abusive use of the bullhook (ankus).
Whilst it is often claimed that tourist elephants are “rescued” or being kept for conservation. The reality is that encouraging human-elephant interactions is contrary to conservation and rehabilitation efforts. Teaching animals to perform inappropriate tricks portrays them to the public in a humiliating manner, instead of showing their natural grace and beauty. And this compromises efforts to promote empathy and respect.

What can you do?

You can make a difference. Most elephants in captivity are part of tourist-driven businesses. Please don’t pay for the elephants‘ suffering.

  • NEVER go on elephant rides
  • NEVER visit attractions with elephant shows or performances
  • NEVER stay in resorts or hotels that have captive elephants
  • NEVER use tour operators that book elephant rides or tours to elephant camps
Find out more

The AfA coalition site is going from strength to strength but we need your help to spread the word even further. Please send this email to your friends, family and colleagues and follow us on Facebook to receive updates on what you can do to help. Click here to follow us on Facebook page

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Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
alles lesen …  www.respekTiere.at
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Vorsicht, foodwatch lügt!

Die Lebensmittelindustrie versucht mit unwahren Behauptungen die Glaubwürdigkeit von foodwatch zu untergraben. Sie wirft uns vor, dass wir lügen und bevormunden und lenkt damit davon ab, dass SIE SELBST es sind, die unablässig die Fakten verdrehen. Denn nicht foodwatch, sondern die Lebensmittelindustrie lehnt die verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Lebensmitteln ab und bewirbt überzuckerte Produkte als gesund. Und das alles, um ihre Gewinne nicht zu gefährden!

Jetzt Förderer/Förderin werden

Hallo und guten Tag, 

in letzter Zeit werden die Attacken der Lebensmittelindustrie gegen foodwatch immer verrückter. Plötzlich sind WIR die „Bösen“! WIR täuschen angeblich die Verbraucher, WIR verbreiten angeblich Unwahrheiten, und WIR bevormunden angeblich die Verbraucherinnen und Verbraucher. Offensichtlich ist der Lebensmittel-Lobby nunmehr jedes Mittel recht, um Stimmung gegen foodwatch zu machen. Es fällt mir wirklich nicht leicht, das Wort Lüge in den Mund zu nehmen, doch dieses herabsetzende, völlig unakzeptable Vorgehen der Lebensmittelindustrie können wir uns wirklich nicht bieten lassen. Helfen Sie uns dabei, die Lügen der Lebensmittelindustrie aufzudecken und sie in die Schranken zu verweisen: Werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch!

Lüge Nummer eins: foodwatch täuscht die Verbraucherinnen und Verbraucher und führt Medien in die Irre!

Seit Jahren ist bekannt, dass Mineralöle, die im Verdacht stehen Krebs auszulösen, in unseren Lebensmitteln enthalten sein können – zum Beispiel in Schokolade, Cornflakes oder Reis. Wir dokumentieren dieses Risiko mit wissenschaftlichen Methoden, indem wir Produkte im Labor testen lassen. Die Antwort des Lobbyverbandes der Lebensmittelwirtschaft BLL: foodwatch führe „Verbraucher und Medien in die Irre“ und betreibe „Verbrauchertäuschung“ sowie „Verunsicherung“. Denn: Die mit Mineralöl belasteten Produkte, vor denen wir warnen, sind angeblich „unbedenklich“.

Die Wahrheit: Aromatische Mineralöle, zum Beispiel aus Lebensmittelverpackungen, stehen im Verdacht Krebs auszulösen und unser Erbgut zu verändern. Das bestätigt auch die Europäische Lebensmittelbehörde. Die Industrie verdreht dreist die Fakten, um foodwatch als unseriös darzustellen. Denn sie hat nur ein Ziel: gesetzliche Grenzwerte mit allen Mitteln zu verhindern. Das ist unfassbar, die Lebensmittelindustrie nimmt mögliche Krebserkrankungen von Verbraucherinnen und Verbrauchern in Kauf, und gleichzeitig bezeichnet sie die Forderungen von foodwatch nach Grenzwerten als „Verbrauchertäuschung“!

Wollen Sie uns dabei unterstützen, diesen Lobbyisten das Handwerk zu legen? Dann helfen Sie uns dabei, die Kampagne gegen krebsverdächtige Mineralöle in unseren Lebensmitteln fortzusetzen und weitere Labor-Tests zu finanzieren: Werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch!

Lüge Nummer zwei: foodwatch lügt! Die Europa-Abgeordnete Renate Sommer bezeichnet foodwatch als eine „völlig intransparente“ Organisation, die „bewusste Falschmeldungen“ verbreitet. In der Tageszeitung WELT hieß es kürzlich, foodwatch-Kampagnen würden „nicht selten auf unwahren Behauptungen“ fußen. Und nicht zuletzt verlangt der Lobbyverband BLL, dass wir uns „endlich an Fakten orientieren“. Das Rezept ist offenkundig: Wenn man keine Argumente mehr hat, greift man den Gegner persönlich an und bezweifelt seine Integrität!

Die Wahrheit ist: Würden wir nur eine einzige falsche Tatsachenbehauptung aufstellen, nur einen einzigen unzutreffenden Laborwert veröffentlichen, die Lebensmittelindustrie würde uns dies als erstes gerichtlich verbieten. Tja, wer keine Argumente hat, greift zu Diffamierungen. Aber müssen es denn gleich so dreiste Lügen sein!!? Fakt ist: Allen unseren Veröffentlichungen gehen intensive und gründliche Recherchen voraus. Wer behauptet, wir stellen falsche Behauptungen auf, verfolgt offensichtlich nur einen Zweck: Dem Ruf von foodwatch zu schaden! Doch damit nicht genug. Es geht NOCH unverfrorener…

Lüge Nummer drei: foodwatch bevormundet die Verbraucherinnen und Verbraucher – die Industrie dagegen kämpft für deren Freiheit! So ist das also: Wir halten die Verbraucherinnen und Verbraucher für dumm und wollen sie deshalb bevormunden. Wir wollen Ihnen angeblich vorschreiben, was Sie essen dürfen. Der Beweis der Lebensmittelindustrie: foodwatch fordert die Ampelkennzeichnung für Fett, Zucker und Salz, die es auf einen Blick ermöglicht, Zuckerbomben zu erkennen. Damit Verbraucherinnen und Verbraucher informierte Kaufentscheidungen treffen können. Und die Industrie? Kämpft laut Selbstdarstellung für „echte Wahlfreiheit für eigenständige Konsumenten“ und gegen „Bevormundung“, indem sie eine Kennzeichnung verteidigt, die es erschwert und nicht erleichtert, Zuckerbomben im Regal zu erkennen.

Die Wahrheit: Zynischer geht es nicht mehr. 80 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher wollen die Lebensmittelampel. In den Augen der Lebensmittelunternehmen sind die Verbraucherinnen und Verbraucher also offensichtlich so dumm, dass sie sich wünschen, bevormundet zu werden. Ein menschenverachtendes Verbraucherbild, das die Lebensmittelindustrie da hat. Dieses Verbraucherbild offenbart, worum es ihr wirklich geht: Es geht der Lebensmittelindustrie nicht darum, die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger zu verteidigen. Nein, es geht ihr um ihre eigene Freiheit! Um die Freiheit der Unternehmen, Zuckerbomben weiterhin als Fitness-Produkte verkaufen zu dürfen! Anders gesagt: Wenn hier irgendjemand jemanden „bevormunden“ möchte, dann offenbar die Industrie die Verbraucherinnen und Verbraucher – denn sie kämpft GEGEN verbraucherfreundliche Informationen auf den Verpackungen! Wir bei foodwatch wollen aber, dass die Etiketten endlich VERSTÄNDLICH werden! Unterstützen Sie uns dabei, und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Liebe foodwatch-Interessierte,

diese Beispiele zeigen: Die Lebensmittelkonzerne verkaufen nicht nur schlechte Produkte und gefährden unsere Gesundheit, sie lügen auch noch, dass sich die Balken biegen, versuchen gezielt, foodwatch als Organisation darzustellen, die mit zweifelhaften Methoden arbeitet und sogar die Verbraucherinnen und Verbraucher täuschen und bevormunden will.

Ich will Ihnen nicht verheimlichen, manches Mal sind diese Angriffe nicht so leicht wegzustecken. Was mir immer dabei hilft: Ich weiß, viele, viele stehen hinter uns, verurteilen diese Lügen. Ich bitte Sie: Helfen Sie uns, dass wir noch mehr und stärker werden. Denn je mehr wir sind, desto höher ist unsere Schlagkraft. Zurzeit haben wir etwa 36.000 foodwatch-Förderinnen und -Förderer. Helfen Sie uns, und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch, damit wir noch stärker werden und uns mit Ihnen zusammen wehren können.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Thilo Bode
Geschäftsführer

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer, und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!

Weiterführende Informationen und Quellen finden Sie hier

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Elternzeit für Kühe

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15.02.2017
Elternzeit für Kühe VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Elternzeit für Kühe © Jan Schultchen

Deutschland ist mit 4,3 Millionen Milchkühen der größte Milchproduzent der EU. Der Großteil der Tiere leidet in konventioneller Haltung, vor allem die Kälber.

In der konventionellen Milchkuhhaltung werden Kälber in der Regel schon 24 Stunden nach ihrer Geburt von der Mutter getrennt. Durch die Trennung von der Mutterkuh und die Fütterung mit Milchaustauscher haben die Kälber oft mit Durchfallerkrankungen zu kämpfen. Auch entwickeln sich Verhaltensstörungen, da das Kalb in Einzelhaltung sein natürliches Bedürfnis, am Euter der Mutter zu saugen, nicht befriedigen kann.

De Öko Melkburen zeigen, dass es auch anders geht: Von VIER PFOTEN begleitet, haben drei Bio-Landwirte aus Schleswig-Holstein ihre Betriebe auf muttergebundene Kälberaufzucht umgestellt. Die Aufzuchtkälber bleiben mindestens drei Monate bei ihren Müttern.

Muttergebunde Kälberaufzucht ist aus Tierschutzsicht die optimale Lösung für eine besonders tiergerechte Aufzuchtmethode von Kälbern.

Liebe Grüße,

Ihr VIER PFOTEN Team

Mehr zum Projekt und der dort produzierten Vier-Jahreszeiten-Milch

Bild: © Jan Schultchen

Denise Schmidt, Kampagnenleiterin bei VIER PFOTEN. Studie zum Tierwohllabel

Im Januar hatte Bundesminister Christian Schmidt das staatliche Tierwohllabel für Fleischprodukte vorgestellt. Wir haben in einer repräsentativen Umfrage Konsumenten gefragt, was sie sich von dem neuen Label erwarten und wünschen.

Zu den Ergebnissen

Razzia deckt illegalen Welpenhandel auf. Spektakulärer Fall beschäftigt Medien

Gemeinsam mit der Polizei konnten wir im Dezember eine Familie skrupelloser Welpenhändler dingfest machen. Unsere Expertin Birgitt Thiesmann war bei der Razzia dabei – eine erschütternde Erfahrung. Bei sternTV schildert sie ihre Eindrücke.

Zum TV-Beitrag

Viel Spaß beim Kochen. Valentinstag vergessen?

Nicht schlimm! Es muss ja nicht immer einen besonderen Anlass geben, um seine Liebsten zu verwöhnen. Wir haben ein Menü zusammengestellt, welches absolut köstlich und tierfreundlich ist. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Zum Rezept

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Thank you – whales and dolphins are safer because of you!

We achieved great things together in 2016. To find out how your support helped WDC protect whales and dolphins, watch our short video.

– You helped persuade SeaWorld to stop breeding orcas and end the theatrical shows.

– You played a part in securing the world’s largest protected area of ocean in Antarctica.

– You convinced the Scottish Government to protect harbour porpoises.

– You won an agreement to remove river dams that were stopping orcas getting their salmon prey.

Never doubt the power we have when we stand together. Every penny you give, every petition you sign and every campaign you share makes a difference. Together, we will create a world where every whale and dolphin is safe and free.

From all of us at WDC, thank you for your support. Whales and dolphins are lucky to have you on their side.

Julia Thoms, WDC campaigns manager.

Support WDC in 2017
There are many ways that you can support WDC in 2017.

Adopt a whale or dolphin, volunteer your time, swim for Team Orca, make a donation or collect your pennies for our change box challenge! You can make a difference.

More info

Support WDC in 2017

There are many ways that you can support WDC in 2017.

Adopt a whale or dolphin, volunteer your time, swim for Team Orca, make a donation or collect your pennies for our change box challenge! You can make a difference.

Iceland Trek - More info
Want to see whales in the wild? Fancy a new challenge this year? 

Trek Iceland is a five-day sponsored trek where you’ll experience the country’s incredible landscapes, mountains, glaciers, hot springs and waterfalls.

More info

 

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WDC, Whale and Dolphin Conservation is registered with the Charity Commission for England and Wales. Our charity number is 1014705.
Image credits: Video – WDC | Iceland Image – WDC/RobLott | Dolphin Image – WDC/Charlie Phillips

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Erfolge in 2016 – Von Herzen – Lexie aus der Baracke – Fleischalternativen sind gesund

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  12. Februar 2017
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Unser Tätigkeitsbericht 2016 ist da –
Wir haben sehr viel für die Tiere erreicht!

Tätigkeitsbericht 2016
Mit unserem Jahresbericht 2016 blicken wir auf ein turbulentes und aufregendes Jahr zurück, in dem wir mit Hilfe Ihres Vertrauens in uns und durch Ihre Unterstützung wieder sehr viel für die Tiere erreichen konnten. Im Mittelpunkt 2016 standen unsere drei großen Kampagnen: „LIDL verschont nicht“, „Bogner tötet“ und „Schweinehochhaus schließen“. Im Rahmen dieser Kampagnen haben wir unzählige Aktionen durchgeführt und Millionen von Menschen über das Thema Massentierhaltung und Pelztierzucht informiert. Unser Ziel ist es, Menschen zu informieren und aufzuklären. Denn nur ein Mensch, der informiert ist, kann durch sein Konsumverhalten direkten Einfluss auf die Tierhaltung nehmen. Natürlich haben wir in 2016 auch die Zustände in der Massentierhaltung dokumentiert und in die Öffentlichkeit und vor Gericht gebracht. In Zeven bei Bremen ist ein Schweinemäster auf Grund unserer Strafanzeige wegen Tierquälerei verurteilt worden. Auch wurden gleich mehrere Nerzfarmen, die wir angezeigt haben, geschlossen. Besonders hat uns auch die Schließung einer Kaninchenmast in Brandenburg gefreut, in der wir unhaltbare Zustände vorgefunden und eine Anzeige beim Veterinäramt gestellt hatten.

Wir möchten heute die Gelegenheit nutzen, um uns in Namen des gesamten Tierschutzbüro- Teams und der geretteten Tiere herzlich bei Ihnen für Ihren Rückhalt und Ihr Interesse an unserer Arbeit zu bedanken.
Dank Ihrer Hilfe ist es uns möglich, täglich für die Rechte der Tiere zu kämpfen, Aktionen und Kampagnen durchzuführen und so die Welt etwas besser zu machen. Oft werden wir gefragt, wie wir es nur ertragen können, ständig mit ansehen zu müssen, wie Tiere geschlagen, getreten, gequält und getötet werden. Natürlich fällt es uns schwer, doch wegzuschauen macht das Leiden nicht ungeschehen und stellt für uns keine Alternative dar.  Es sind die kleinen Glücksmomente wie z.B. die Rettung von Tieren aus den Fängen von Tierquälern, durch die wir immer wieder neu motiviert werden weiterzukämpfen. Auch in 2016 gab es einige Glückmomente, die uns sehr bewegt haben.

Hier finden Sie zum Durchlesen aller Geschichten und Erfolge
unseren Tätigkeitsbericht in digitaler Form.

Um auch in Zukunft so erfolgreich und noch aktiver gegen die Massentierhaltung und für mehr Tierrechte zu kämpfen, sind wir weiterhin auf jede Form der Unterstützung angewiesen.
Bitte unterstützen Sie uns und unsere Arbeit jetzt mit einer monatlichen Förderschaft von 5€!

PS.: In diesen Tagen verschicken wir an alle unsere Mitglieder, Förderer und Tierpaten Spendenquittungen für das Jahr 2016 aus Liebe zur Umwelt per Email. Falls sich Ihre Adresse oder Ihr Name z.B. durch eine Heirat oder einen Umzug geändert hat, würden wir Sie bitten, uns darüber zu informieren, damit wir die Daten für Sie aktualisieren können. Vielen Dank!

Rezeptlink Bild
Die köstlichste Liebeserklärung der Welt – Unser Valentinstags-Menü
Sicher haben Sie einen Menschen in Ihrem Leben, bei dem Sie sich glücklich schätzen, Ihn einen Teil Ihrer Familie, Ihren Freund oder Ihren Partner zu nennen. Leider viel zu selten sprechen wir diesen Menschen unsere Dankbarkeit oder Zuneigung aus.Wir möchten Sie ermutigen Ihren Liebsten zu zeigen, wie viel Sie Ihnen bedeuten und haben den Valentinstag zum Anlass genommen, Ihnen als Spezial unserer Serie ‘Rezept des Monats‘ ein umwerfendes und zugleich einfaches 3-Gänge-Menü vorzustellen, mit dem Sie jeden verzaubern. Denn Liebe geht auch durch den Magen. Und gibt es einen besseren Weg, einem Tierfreund mit dem selbst gekochten pflanzlichen Menü seine Zuneigung zu zeigen oder Fleischessern von veganen Gerichten zu begeistern und zugleich einen wunderschönen Abend zusammen zu verbringen?! Mit diesem Menü aus Rote-Bete-Suppe aus 1001 Nacht, als Hauptgang gegrillter Aubergine mit fruchtiger Tomaten-Füllung und als Krönung einer cremigen Verführung aus Schokolade und Sahne ist ein gelungener Abend garantiert.

Hier geht’s zu unserem liebevollen
Valentinstags-Menü.

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Lexie, das Kaninchen aus der Baracke
Was vermuten Sie in einer heruntergekommenen Baracke zwischen Müll, Werkzeugen und verdorbenen Lebensmitteln? Wir das mittlerweile schlimmste. Eigentlich waren wir auf einer ganz anderen Mission unterwegs, als unsere Alarmglocken läuteten. Am Wegesrand zu einen Putenmastanlage erspähten wir eine Hütte in wirklich desolatem Zustand. Unser Sinn enttäuschte uns nicht. Mit großen, dunklen, schüchternen Augen sah uns Lexie, ein schwarzes Kaninchen, an. Er war stark hydriert und musste zusammen mit seiner Leidensgenossin Luzie schon länger in seinen eigenen Exkrementen ausharren.
Noch in der Nacht der Befreiung brachten wir die beiden direkt zum nächsten Tierarzt, der uns den schrecklichen Zustand  bestätigte. Wir päppelten beide zunächst zuhause auf, wodurch sich der Zustand besserte. Mittlerweile leben beide zusammen auf einem Gnadenhof in Brandenburg in einem großen Kaninchengehege zum Wühlen und Buddeln.

Unterstützen Sie Lexie und unsere Arbeit mit einer symbolischen Tierpatenschaft.

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Bildlink vegane Rezepte
Neue Studie zeigt: Fleischalternativen sind meist gesünder als Fleisch
Immer wieder tauchen Studien auf, die besagen, dass pflanzliche Alternativprodukte im Vergleich zu Fleisch ungesund seien. Oftmals stecken Lobbyverbände der Fleisch- und Agrarindustrie hinter den Statistiken. Nun zeigt jedoch eine neue Studie des Instituts für alternative und nachhaltige Ernährung (IFANE) in Zusammenarbeit mit der Albert- Schweitzer-Stiftung, dass vegetarische und vegane Alternativen meist gesünder sind als Fleisch. Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Studie wurden 80 Veggie-Produkte mit 27 konventionellen Fleischprodukten verglichen und in elf verschiedenen Kategorien bewertet. Das Ergebnis ist überzeugend, denn die pflanzlichen Alternativen schneiden in Hinblick auf Fett, gesättigte Fettsäuren und den Proteingehalt deutlich besser ab. Die Studie räumt zwar ein, dass auch bei den Alternativprodukten aus Sicht der Ernährungsphysiologie Verbesserungspotential besteht, insgesamt kann man aber unbesorgt zu Veggie-Produkten greifen, da diese nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern eben auch besser für die Umwelt sind und einen großen Beitrag zum Tierschutz liefern. Probieren Sie´s doch einfach mal aus.

Zur Inspiration finden Sie hier ein paar tolle vegane Rezepte.

Fehlverhalten im Umgang mit der Vogelgrippe
Bezüglich der Vogelgrippe gibt es keine Entwarnung, inzwischen ist sogar ein neuer Stamm des Erregers aufgetaucht. Eine Epidemie in diesem Umfang hat es so noch nie gegeben, es handelt sich um eine äußerst aggressive und hoch-ansteckende Form des Vogelgrippevirus. Von Südostasien aus hat sich die Geflügelpest innerhalb kürzester Zeit nach Europa ausgebreitet. Doch über die Verbreitung und den Ablauf wird sehr kontrovers diskutiert. Annahmen, dass Wildtiere für die Verbreitung verantwortlich sind, konnten widerlegt werden. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass der Ursprung dafür, dass Tiere auf Verdacht getötet werden, in der Massentierhaltung selbst liegt. Dies lässt die angeordnete Stallpflicht allerdings äußerst fragwürdig erscheinen und auch die Keulung von unzähligen Tieren ist aus Tierschutzsicht absolut inakzeptabel. Es zeigt einmal mehr, dass das aktuelle Agrarsystem weltweit nicht zukunftsfördernd und für unnötiges Tierleid verantwortlich ist.

 

Weitere Informationen zur Vogelgrippe finden Sie hier.

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Neuigkeit zur Petition: Trumps Söhne – begeisterte Elefantenjäger

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%c3%a4en-gesch%c3%bctzter-tierarten/u/19378595

Dr. Christian Felix

Deutschland

12. Feb. 2017 — Die beiden Söhne des neuen US-Präsidenten Eric und Donald Trump Jr. schießen gern auf Großwild in Afrika. Kürzlich gingen schockierende Bilder durch die sozialen Medien, auf denen die beiden Brüder stolz mit ihren Trophäen posieren: auf einem Foto hält Eric einen toten Leoparden in den Armen, auf einem anderen zeigt Donald in einer Hand den blutigen Schwanz eines Elefanten und in der anderen das Messer, mit dem er ihn kurz zuvor abgeschnitten hatte. Trumps Söhne rechtfertigen ihren Freizeitspaß: Wo sie jagen, gäbe es zu viele Elefanten, die sonst sowieso nur verhungerten. Und mit ihrem Tun würden sie die Tiere vor dem Aussterben retten. [1] [2]

Postfaktische Argumentation. Es gab noch nie so wenige Elefanten wie heute. Jedes Jahr fallen 30.000 der Grauen Riesen, fast ein Zehntel des gesamten afrikanischen Bestandes, der Wilderei zum Opfer. In vielen einst elefantenreichen Gegenden gilt der Dickhäuter als praktisch ausgerottet, gerade in den zentral- und ostafrikanischen Ländern, etwa in Teilen Tansanias, wo die Trophäenjagd zum Schutz der Art hätte beitragen sollen. Wer sich ernsthaft um den Arterhalt sorgt, steckt das Geld in Antiwilderer-Maßnahmen, anstatt es dafür auszugeben, die Tiere weiter zu dezimieren. Kürzlich veröffentlichte Studien belegen erneut, dass die Trophäenjagd auch keinen positiven Effekt auf die wirtschaftliche Situation Afrikas oder die Arbeitslosigkeit hat, anders als etwa der WWF dies immer noch behauptet [3] [4].

Letztes Wochenende ging in Dortmund die einwöchige Messe „Jagd & Hund“ mit rund 80.000 Besuchern zu Ende. 158 Anbieter warben für ihre Jagdreisen. Im Tötungs-Angebot auch die Big Five: Elefant, Leopard, Büffel, Löwe und Nashorn. Tierarten, die von der Ausrottung bedroht sind. Selbst der umstrittene Jagdanbieter Green Mile Safari war unter den Ausstellern vertreten. Er bietet besonders grausame Jagdmethoden an, die in Europa eigentlich verboten sind. Am 16. Februar startet übrigens in Salzburg „Die Hohe Jagd & Fischerei“.

Warum jagen Menschen? Eine amerikanische Forschergruppe hat über viele Jahre das Verhalten von Großwildjägern untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass eine Impulskontrollstörung (Impulse Control Disorder, ICD) ihrem Verlangen nach Töten zugrunde liege. Bei der Jagd von großen, gefährlichen Tieren werde Adrenalin freigesetzt und bewirke im Akt des Tötens einen ähnlichen Zustand wie bei einer sexuellen Befriedigung. Dies führe in eine Abhängigkeit, weshalb die Hobbyjäger ein immer größer werdendes Verlangen verspürten, immer mehr zu töten. [5]

Übrigens: Im Auftrag der Bundesregierung fördert die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) den Jagdtourismus. Das Konzept folgt der Devise: Artenschutz durch Töten. Die GIZ ist als Dienstleistungsanbieter weltweit tätig [6] [7]. Mit Millionen an Steuergeldern wird das grausame Hobby von Trumps Söhnen und Co. von uns finanziell unterstützt.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

[1] http://www.dailymail.co.uk/news/article-4040272/Donald-Trump-throwing-fundraiser-sons-donors-shooting-Donald-s-sons.html
[2] http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html
[3] http://www.hsi.org/news/press_releases/2017/02/hunting-economic-impact-report-020117.html
[4] https://conservationaction.co.za/resources/reports/lions-share-economic-benefits-trophy-hunting/
[5] https://speakupforthevoiceless.org/2015/01/29/why-are-we-still-hunting-elephants-for-adrenaline-junkies/
[6] http://www.swr.de/-/id=16054260/property=download/nid=233454/1dn5i9f/manuskriptgrosswildfarm.pdf
[7] https://www.giz.de/de/weltweit/32087.html

Bildquelle:
http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html