Archiv der Kategorie: GEDICHT

Was Du mir bist

Veröffentlicht am 29. Dezember 2016 von hansjoachimantweiler

Die Frage an das Leben und den Tod
So darf ich Dir dankbar darauf die Antwort sein

Der Zweifel am Sinn des Lebens
Und so erschaffst Du in mir vertrauende Gewissheit
Kein abgetrotzder Widersinn doch spiegelgleich
Erschafft die hohle offne hingehaltne Hand
Die Gabe alsogleich darin

Der Ruf ja Schrei nach Liebe
Bin ich Dir dunkler Wald das Echo Deiner Sehnsucht
Sonnenglast durchfluteter Lichtung

Und immer säend fruchtet Zukunft schon in diesem Augenblick
Die Tafel da die noch zitternde Hand
Mit Kreide schreibt was nur der Seele tiefster Grund
Als Schatz im Meer der Fülle eben erst entdeckt

Teilend das Brot
Sind es deren zwei
Und Sonne und Mond
Nähren selbst Mutter Erde
Deren Brüste prall und schwer

Sternenkinder blicken hoch ans tiefe Himmelszelt
Verwandt ist je das Leben allüberall
Und nur die Reise scheint Dich unbehaust zu finden
Trägst Du das Ziel in Dir
Vom ersten Schritte an

https://hansjoachimantweiler.wordpress.com/2016/12/29/was-du-mir-bist/

 

Die EZB verursacht permanentes ökonomisches Siechtum

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Berlin, den  8.9.2016
www.zivilekoalition.de    www.abgeordneten-check.de    www.freiewelt.net   www.civilpetition.de

Nach der ersten Billion
kommt die nächste

Sehr geehrte Frau LI,

heute steht die nächste Sitzung der EZB an. Aller Wahrscheinlichkeit nach setzt Mario Draghi sein irrwitziges Anleihenkaufprogramm fort. Mit diesem hat er bislang über eine Billion Euro – also mehr als 1.000 Milliarden oder eine Million mal eine Million Euro – quasi frisch gedruckt.

Der Ökonom Hans-Werner Sinn, früherer Präsident des IFO-Instituts, findet für Draghis Politik klare Worte. Bei fallenden Zinsen gerate die Ökonomie in ein „permanentes Siechtum“. Es werden zuvorderst die Vermögenden geschützt und Altunternehmen, die sich gerade einmal am Leben halten können. Als Folge würden haufenweise „Zombie-Firmen und Zombie-Banken“ künstlich am Leben erhalten. Ein Blick nach Japan – einst eine boomende Volkswirtschaft und nun dauerhaft am Boden – belegt diese Effekte eindrucksvoll.

Das darf hierzulande nicht passieren. Wir müssen Mario Draghi endlich Einhalt gebieten. Das Anleihekaufprogramm ist nur die Spitze des Eisberges. Minuszinsen, Rettung der Griechenlandgläubiger und europäischer Pleitebanken – dafür zeichnet Draghi persönlich verantwortlich. Viele Bürger können die Folgen schon jetzt schmerzhaft spüren.

Um noch größeres Unheil abzuwenden starten wir heute einen neuen Durchgang der Kampagne „Stoppt die Inflation! Für stabiles Geld!“ auf unserem Abgeordnetencheck. Knapp 600.000 Petitionen haben engagierte Bürger auf diesem Wege schon an die Abgeordneten des Bundestages geschickt. Machen Sie mit einem Klick hier mit, damit noch mehr Abgeordnete noch mehr E-Mails erhalten. Erhöhen wir den Druck gemeinsam.

Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihre

Beatrix von Storch

PS: Für die täglich anfallenden Kosten braucht Ihre Bürgerbewegung Ihre großherzige Unterstützung. Bitte helfen Sie uns, damit wir auch in Zukunft erfolgreich für die Anliegen der Bürger kämpfen können. 10, 20, 30 oder … Euro hier sind uns eine entscheidende, sehr große Hilfe. Vielen Dank.
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Neuigkeit zur Petition: Über achtzigtausend Unterschriften – Udo Wachtveitl am Münchner Schlachthof

https://www.change.org/p/m%C3%BCnchner-schlachthof-rinderschlachtung-eingehende-und-unabh%C3%A4ngige-%C3%BCberpr%C3%BCfung-aufgrund-schwerer-vorw%C3%BCrfe/u/17243327

Daniela Boehm

Pürgen, Deutschland

11. Juli 2016 — Liebe Unterstützer_innen,

über achtzigtausend Stimmen für die Rinder am Münchner Schlachthof! Danke für diese überwältigende Zahl an Unterschriften, die in den vergangenen Tagen noch einmal kräftig zugenommen hat.

Wie ich Ihnen in meiner letzten Nachricht mitgeteilt hatte, unterstützt der Schauspieler Udo Wachtveitl offiziell unsere Petition. Am vergangenen Freitag waren wir mit dem Münchner Tierschutzverein am Schlachthof. „Ich unterstütze die Petition, weil ich glaube, dass sogenannte „Nutztiere“ genauso empfinden wie Haustiere“, meinte Herr Wachtveitl. Er selbst verzichtet auf Fleisch.

Dankeschön, Herr Wachtveitl, für Ihr Engagement!

Morgen ist der Übergabetermin im Rathaus und ich werde Ihnen, liebe Unterstützer_innen, selbstverständlich so schnell als möglich davon berichten.

Mit herzlichen Grüßen

Daniela Böhm


 

 

Neuigkeit zur Petition: #Pferdekutschenverbot: Der Hauptentscheidungsträger @CarstenSpallek hüllt sich in Schweigen!

https://www.change.org/p/michael-m%C3%BCller-stoppen-sie-die-qu%C3%A4lerei-endg%C3%BCltiges-pferdekutschen-verbot-f%C3%BCr-berlin/u/16719350

Julia Maier

Deutschland

26. Mai 2016 — Liebe Unterstützer,

nun seid IHR gefragt!
Carsten Spallek, der Hauptentscheidungsträger dieser Petition hüllt sich gegenüber der Petentin und EUCH in Schweigen.
Sämtliche Versuche, mit ihm in ein Gespräch zu kommen werden ignoriert. E Mails und Telefonate mit seinen Sekretärinnen werden rigoros missachtet!

Deshalb SEID IHR AM ZUG:
Teilt diese Neuigkeit via Twitter an @CarstenSpallek, schreibt ihm eine E Mail : baustadtrat@ba-mitte.berlin.de oder kontaktiert ihn via PN auf Facebook und lasst ihn wissen, dass ihr eine Stellungnahme zu unserem Begehren fordert!

Bitte bleibt hierbei objektiv und freundlich.

Eure Julia


 

 

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ICH  BIN  LUISE

Advent … von LORIOT

Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,

Schneeflöcklein leis herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
Und dort vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
So kam sie mit sich überein:
am Niklasabend muß es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh‘,
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten über Kimm und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln,
derweil die Sternlein traulich funkeln.
Und in der guten Stube drinnen
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muß die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
(was der Gemahl bisher vermied) -,
behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück
und packt zum Schluß, es geht auf vier,
die Reste in Geschenkpapier.
Da tönt’s von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist’s, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runde macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten!
He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?
Des Försters Haus ist tiefverschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:
Die sechs Pakete, heil’ger Mann,
’s ist alles, was ich geben kann.
Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt – es ist Advent.

Loriot