Archiv der Kategorie: GEFÜHLlos

Petition: Bärenfarmen und Bärengalle

http://www.vier-pfoten.de/projekte/baeren/baerenhilfe-vietnam/baerengalle/

2017-05-09

Dem Gallensaft von Bären werden besonders wertvolle Wirkstoffe nachgesagt, die vor allem in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) für die Behandlung verschiedenster Erkrankungen Anwendung finden. So soll er etwa bei Augenkrankheiten, Hämatomen und Verdauungsstörungen Linderung schaffen. Und obwohl das Abzapfen, der Verkauf und auch der Konsum von Bärengalle in Vietnam bereits 2005 durch die vietnamesische Regierung verboten wurde, wird Bärengalle nach wie vor hinter verschlossenen Türen.

 

Bären müssen so nicht gehalten werden. Es gibt Alternativen zur Bärengalle.
© FOUR PAWS | Bogdan Baraghin

 

Es gibt synthetische Alternativen zur Bärengalle

Aber wozu diese Tierquälerei? Es gibt bereits synthetische Alternativen zur Bärengalle, die im Labor hergestellt werden können. TCM-Experten zufolge werden der natürlichen Galle eines Bären besondere Kräfte nachgesagt, die man synthetisch nicht nachahmen kann. Besonders schockierend war für uns die Erkenntnis, dass die meisten der 1300 Gallebären in Vietnam ursprünglich aus der Wildnis stammen. Man glaubt, dass deren Gallensaft wirkungsvoller wäre als jener von gezüchteten Bären.

© VIER PFOTEN

 

VIER PFOTEN Petition für ein Ende der Bärenfarmen!

Wir setzen uns – gemeinsam mit der vietnamesischen Regierung – für ein Ende der Bärenfarmen ein. Um die Regierung zur Durchsetzung der für ein Ende der Bärenfarmen nötigen Maßnahmen zu ermutigen, bitten wir Sie, unsere Online-Petition zu unterschreiben:

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition!

Helfen Sie mit Ihrer Spende:

 

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Mathias von Gersdorff

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen steigt rasant an, so ein Bericht der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 18. Januar 2017.

23 Prozent der Internetseiten mit Kinderpornographie zeigen Vergewaltigungen oder sexualisierte Foltern. 69 Prozent der Kinder sind weniger als zehn Jahre alt. Drei Prozent sogar weniger als zwei Jahre alt!

Das Inter- und Darknet entwickelt sich zu einer gigantischen Sammlung von entsprechenden Bildern, kommt ein Bild einmal ins Internet, wird es niemals gelöscht. 2002 konnte Interpol 139 Millionen Dateien mit kinderpornographischem Inhalt identifizieren. Diese Zahl dürfte inzwischen erheblich höher sein.

Die Anzahl der bei „Internet Watch Foundation“ eingegangenen Meldungen von Missbrauchsdarstellungen hat sich in den Jahren 2013 bis 2015 vervierfacht.

Es bleibt aber nicht bei Bildern. Auch die Zahl der Kontaktierungen ist enorm. Allein in Deutschland gibt es ca. 728.000 einschlägig interessierte Erwachsene, die per Internet versuchen, mit Kindern in Kontakt zu kommen.

Die potentiellen Täter verfolgen ihre Opfer fortwährend über das Smartphone. Sie senden ihnen Botschaften und bieten ihnen Geschenke an, so die FAZ. Nicht selten konfrontieren die Täter die Kinder mit Pornographie um auf diese Weise einen Kontakt „offline“ anzubahnen.

Elf Prozent der neun bis 16 Jahre alten Jugendlichen in Deutschland sind laut einer Studie tatsächlich Erwachsenen begegnet, die sie zuvor im Internet kennengelernt hatten! Der nächste Schritt wäre ein sexueller Kontakt.

Experten sind der Ansicht, dass nach wie vor nur ein Bruchteil der pädophilen Taten überhaupt polizeilich registriert wird. Die Dunkelziffer ist also enorm.

* * *


An dieser Nachricht erkennen Sie: Unsere Aktion “Kinder in Gefahr” hat noch viel zu tun.

Sie können uns dabei helfen, indem Sie uns Ihren Freunden und Bekannten weiter empfehlen: http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_f.html

Bitte markieren Sie unsere Seite in Facebook mit “Gefällt mir”: https://www.facebook.com/aktionkig/

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

http://www.respekTiere.at


VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

Am Samstag fand sie also statt, die große VGT-RespekTiere Anti-Pelzdemo in der Stahlstadt Linz.
Wie so oft zuvor bewährte sich die großartig funktionierende Kombination auch dieses Mal – und wie!
Mehr als 30 AktivistInnen der beiden Vereine hatten sich in der Altstadt der OÖ-Metropole versammelt, und dann an einem ganz speziellen Ort: nämlich direkt vor jenem Geschäft, welches spätestens seit 2008 untrennbar mit vielen Problematiken – vor allem der so untragbaren Kriminalisierung vieler AktivistInnen – im Tierschutz verbunden ist: die Bekleidungskette KleiderBauer!
 
Auf Grund all dieser Komponenten entwickelte sich schnell eine besonders energische Kundgebung; die TierschützerInnen boten dem so zahlreichen Publikum in der Landstraße spektakuläres: neben all der Info, all den Bilder des Unsagbaren, konnte man AktivistInnen in Tierkleidern sehen, kunstblutübergossen, Gevatter Tod mit seiner Sense überwachte die Szenerie. Die erstaunten PassantInnen fotografierten Pelztragende in schaurigen Masken, welche Schilder mit Aufschriften wie ‚Nur hässliche Menschen kleiden sich in den Pelz schöner Tiere!‘ vorzeigten.
Auch ein Pelzträger wurde beobachtet, der sich selbst gerichtet hatte; seine Abschiedsbotschaft lautete: ‚Ich konnte die Schande nicht mehr ertragen, ein Tierschänder zu sein!’…
 
   
   
Dann starteten die Sprechchöre: ‚Tiere haben Rechte, Pelz ist Mord‘, schallte durch die Stadt, ‚‘Pelze raus – raus aus den Regalen‘ oder ‚KleiderBauer ist schuldig, KleiderBauer macht mit – auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit‘…
Offenbar wurde mit dem lautstarken Skandieren ein Nerv getroffen, warum wohl sonst erschienen später – sehr freundliche und nette – PolizistInnen um den Lärmpegel zu untersagen?
 
Letztendlich aber sollte es eine ganz und gar wunderbare Kundgebung sein, welches alles geboten hatte; wunderbare Gespräche, natürlich auch Auseinandersetzungen (ein Beispiel: eine ältere Frau in Pelz blieb vor zum Gruppenfoto versammelter Menge stehen, nur um zu sagen:  Was soll das? Ihr wisst doch, JEDE Frau liebt es einen Pelzmantel zu tragen! Darauf folgte ein unfassbar coole Aktion eines ebenfalls älteren Passanten; er wandte sich ihr zu und meinte: Gnädige Frau, Sie liegen sowas von falsch! Diese Menschen haben völlig recht, Sie sollten sich schämen! 🙂 🙂 :)), Aktionismus pur und jede Menge Dramatik!
 
   
Fotos: alle Bilder @annahgt17m@gmail.com!

Es war uns – wie immer – eine ganz besondere Ehre in Linz gewesen zu sein! Dass wir nach der Kundgebung noch zu Gemüsesuppe und Pizza geladen worden  waren, ist eines jener vielen Details, welches die Zusammenarbeit und tiefe Freundschaft zwischen den AktivistInnen beider Städte so wunderschön macht – was bleibt ist zu sagen: wir freuen uns schon auf das nächste Mal!!!!!

Die Kekseback-Aktion der Linzer Tierrechtsgruppen läuft weiter auf Hochtouren! Unfassbar, seit einigen Wochen opfern diese so unglaublichen TierschützerInnen jeden freien Sonntag, um möglichst viel des köstlichen Backwerkes herstellen zu können – wir können gar nicht oft genug ‚Danke‘ sagen… Der Reinerlös kommt nämlich zwei Projekte von RespekTiere zugute!

Neuigkeit zur Petition Diverse Medienerwähnungen #Oktoberfest

https://www.change.org/p/schluss-mit-pferdefuhrwerken-auf-dem-oktoberfest-in-m%C3%BCnchen/u/18653702

Julia Maier

Deutschland

1. Dez. 2016 — Medienerwähnungen bezüglich Strafanzeige seitens
PETA Deutschland e.V. gegen Spaten-Franziskanerbräu GmbH :

Abendzeitung München :
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tierschutzorganisation-zeigt-brauerei-an-peta-oktoberfest-pferde-wurden-misshandelt.6535fd3c-c0d6-432a-9bf9-1b7e26b8527a.html

TZ-München:
https://www.tz.de/muenchen/stadt/oktoberfest-ere26014/tierquaelerei-vorwuerfe-gegen-spaten-brauerei-7034617.html

Aktuelle Nachrichten Online:
http://www.aktuelle-nachrichten-online.eu/artikel/tierqu-228-lerei-vorw-252-rfe-gegen-spaten-brauerei/2832334

Und ganz besonders hervorzuheben: Der PETA Veganblog:
http://www.veganblog.de/2016/12/peitschenschlaege-pferde-oktoberfest-2016/

Tierquälerei? Vorwürfe gegen Spaten-Brauerei
Tierschützer erstatten Anzeige München – Schwere Anschuldigungen: Beim diesjährigen Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest sollen am…

 

 

Medien-Erwähnung: Wofür habe ich damals in den 70ern gekämpft?

https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-f%C3%BCr-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-sch%C3%A4uble-und-nahles/u/18611903

Medienbeitrag auf kobinet-nachrichten
„Wofür habe ich damals in den 70ern gekämpft?“ Diese Frage stellt sich Dirk Bergen aus Freiburg angesichts der aktuellen Bedrohung für ihn und ca. zehn andere behinderte Menschen aus Freiburg, aus Kostengründen in ein Heim abgeschoben zu…

 

 

Christlichen Konvertiten Asyl gewähren

Verfolgung ohne Ende für christliche Konvertiten aus islamisch geprägten Ländern? Das kann nicht sein!

Immer häufiger werden Asylanträge von vom Islam zum Christentum konvertierten Asylbewerbern aus islamischen Ländern vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) negativ entschieden, weil die Ernsthaftigkeit der Konversion in Frage gestellt wird. Bitte helfen Sie mit, dass sich daran etwas ändert und unterzeichnen Sie jetzt die Petition „Christlichen Konvertiten Asyl gewähren“:

http://www.citizengo.org/de/pc/38314-christlichen-konvertiten-asyl-gewaehren

jetzt UNTERZEICHNEN

Dringende Petition: Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  09. November 2016
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

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https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/

Dringende Petition: Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

Diese Tierqual muss ein Ende haben!
In zwei Tagen am 11. November ist wieder St. Martin, ein Tag an dem vermehrt Gänseprodukte verzehrt werden, wie zum Beispiel die Stopfleber. Eine grauenvolle Tradition, die mit unvorstellbarem Tierleid einhergeht. Erbarmungslos wird den Tieren mit einem Metallrohr mehrmals täglich Brei in den Magen gepumpt. Das Gänsestopfen an sich ist deswegen in Deutschland aus Tierschutzgründen verboten, dennoch werden Stopfleberprodukte nach Deutschland importiert und hier zum Beispiel als französische Delikatesse „Foie Gras“ angeboten. Auch nach dem europäischen Tierschutzgesetz gilt die Zwangsfütterung zur Stopfleberproduktion als Tierquälerei und ist verboten. Doch dieses Verbot wird in der EU nicht konsequent durchgesetzt und ein Importverbot nach Deutschland als unvereinbar mit dem europäischen Binnenmarkt angesehen. Darum haben wir die verantwortlichen EU-Abgeordneten mit unserer DVD zur Stopfleberproduktion angeschrieben und sie gebeten sich für ein EU-weites Verbot von Stopfleberprodukten einzusetzen.

 

Bitte machen auch Sie sich dafür stark und unterzeichnen und verbreiten Sie unsere Petition an den Präsidenten des Europäischen Parlaments Herrn Martin Schulz.

Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

 

Petition

 

Damit wir uns auch weiterhin für ein EU-weites Verbot von Stopfleberprodukten einsetzen können, unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit mit einer Spende.

Jetzt Unterstützen

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

PS Bitte verbreiten Sie diese Petition, damit möglichst viele Menschen aktiv werden und die Tierquälerei endlich beendet wird – vielen Dank im Namen der Tiere!

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!
 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


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Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Sie erhalten unseren Newsletter, weil Sie ein Unterstützer des Deutschen Tierschutzbüros e.V. sind. Wenn Sie zukünftig keinen Newsletter mehr erhalten möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, dann klicken Sie einfach auf den Link: Newsletter bestellen/abbestellen

 

www.tierschutzbuero.de | Impressum 

Essen wir kranke Tiere?

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Hallo und guten Tag, SYLVIA 

jeder, der ab und zu Milch trinkt, ein Ei oder auch nur einen Keks isst, sich also nicht konsequent vegan ernährt, nimmt unweigerlich Produkte von leidenden und buchstäblich krank gemachten Tieren zu sich. Denn nach aktuellen foodwatch-Recherchen ist mindestens jedes vierte (!) Nutztier krank.

„Wie das?“ werden Sie sich jetzt fragen: „Klar, die Tiere leiden, weil sie in engen Ställen stehen, Spaltenböden unter den Füßen haben und nicht wirklich artgerecht gehalten werden. Aber das heißt doch nicht, dass sie KRANK sind! Jeder weiß doch, dass es Tierärzte gibt, die regelmäßige Kontrolluntersuchungen vornehmen.“

Kontrolluntersuchungen werden von Tierärzten vorgenommen. Das stimmt sogar. Aber die Tiere werden trotzdem krank. In manchen Ställen häufiger, in anderen seltener. Die tierischen Produkte selbst, also das Fleisch, die Milch oder die Eier, sind deshalb für uns Verbraucherinnen und Verbraucher nicht gesundheitsgefährdend. Aber für die Nutztiere ist ihr „Beruf“ hochgradig gesundheitsschädlich – und zwar massenhaft!

Wir haben zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Gesundheit von Hühnern, Schweinen und Kühen ausgewertet. Das Ergebnis ist erschreckend: Im Schnitt leidet jedes vierte Tier an vermeidbaren, haltungsbedingten Krankheiten! Und produziert trotzdem ganz regulär Nahrungsmittel. Anders gesagt: Statistisch gesehen stammt jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier. Beim Einkaufen erfahren wir von diesem alltäglichen Elend nichts. Im Gegenteil, diese Produkte werden uns von den Handelskonzernen und Markenherstellern dann als „gesunde“ Nahrungsmittel untergejubelt.

Wenn Sie diesen Zustand genauso unerträglich finden wie wir und uns dabei helfen wollen, ihn zu ändern, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Die Haltungsbedingungen sind zwar gesetzlich festgelegt – zum Beispiel wie groß die Ställe sein sollen und ob und wieviel Stroh vorhanden sein muss. Es gibt auch Abstufungen zwischen konventioneller und biologischer Haltung und den Vorschriften verschiedener Verbände. Doch all dies sagt nichts darüber aus, wie gut oder schlecht es einem Tier geht. Jede fünfte Milchkuh ist krank. Am weitesten verbreitet sind die extrem schmerzhaften Euterentzündungen. Bei etwa 50 Prozent der Legehennen wurden Knochenbrüche, Gelenkerkrankungen, Brustbeinschäden und Eileiterentzündungen festgestellt. Bei Schweinen sind ähnlich viele Tiere betroffen, die häufigsten Krankheitsbilder hier sind Gelenkentzündungen und oftmals schwerwiegende Veränderungen an Lungen, Lebern und Herzen.

Dass diese Tiere in ihrem meist sehr kurzen Leben unsagbare Schmerzen ertragen müssen, steht außer Frage. Genauso wie die Tatsache, dass dieses Elend größtenteils vermeidbar wäre, wenn die Handelskonzerne ihre Preisschlachten nicht länger auf dem Rücken der Tiere und Landwirte austragen könnten. Wenn Sie das genauso grausam finden wie wir und nicht länger tatenlos bei diesem Elend zuschauen wollen, dann helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung zu erreichen und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch.

foodwatch setzt sich dafür ein, dass dieser beklagenswerte Zustand beendet wird und möchte nicht länger die Augen vor dem tagtäglichen Leiden und der Qual unzähliger Tiere verschließen. Wir wissen, dass es leider nicht reicht, wenn sich Einzelne entscheiden vegan zu leben. Auch wenn das lobenswert ist, werden sich auf absehbare Zeit nicht alle Menschen zu diesem Schritt entschließen. Deshalb werden auch weiterhin Tiere gehalten. Das können wir nicht ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass es den Tieren besser geht.

Eine der Fragen, die wir irgendwann unseren Kindern und Enkeln beantworten müssen, könnte sein, warum wir auf das Mitfühlen keine Taten haben folgen lassen? Wenn Sie diese Antwort nicht schuldig bleiben wollen, dann engagieren Sie sich, indem Sie als Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch werden.

Wir von foodwatch fordern eine radikale Kehrtwende in der Tierhaltung. Wir fordern, dass in Zukunft nicht nur die formalen Haltungsbedingungen festgelegt werden, sondern endlich auch die Gesundheit der Tiere systematisch unter die Lupe genommen und kontrolliert wird. Wir wollen, dass es klare Zielvorgaben für die Gesundheit aller Tiere gibt und die Einhaltung dieser Vorgaben konsequent und transparent überwacht wird.

Wir wollen, dass die Lebensbedingungen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt – damit wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns der Handel keine Milch, keinen Käse und keine Eier von krank gemachten, leidenden Geschöpfen mehr unterjubelt! Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie als Förderer/Förderin ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen wollen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Matthias Wolfschmidt
Stellvertretender Geschäftsführer, studierter Tierarzt

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Untetstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

© 2016 foodwatch

Kinder gehören in die Schule – nicht ins Ehebett

Derzeit bemühen sich 1.475 ausländische Paare mit einem minderjährigen Jugendlichen als (Ehe)Partner um eine Anerkennung ihrer Ehe in Deutschland. 361 dieser Jugendlichen sind jünger als 14 Jahre.

Eine Anerkennung von im Ausland geschlossenen Kinderehen und Ehen mit Jugendlichen darf es nur geben, wenn diese Ehen auch nach deutschem Recht möglich wären. Die Fortsetzung von nicht anerkennbaren Ehen in Deutschland muss behördlich unterbunden werden, um die betroffenen Kinder und Jugendlichen vor Missbrauch zu schützen.

Bitte unterstützen Sie diese Forderung an Bundesjustizminister Heiko Maas und unterzeichnen sie jetzt die beistehende Petition:

http://www.citizengo.org/de/pc/38224-kinder-gehoeren-die-schule-nicht-ins-ehebett

jetzt UNTERZEICHNEN

Großbritannien: Staatlicher Kinderraub fürs Adoptionsbusiness

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/10/28/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

mutter-kindDie britischen Gemeinden nutzen Regulierungen, die ihnen einen Geldsegen verschaffen und Sozialausgaben einsparen, wenn sie Kinder in staatliche Obhut geben und diese dann zur Adoption freigeben. Eine Mafia von Kinderhändlern hat sich gebildet und visiert ausländische, meist alleinerziehende Mütter oder Väter an, die sich nicht wehren können. Manche behaupten sogar, es würde ein perfider Plan dahinter stecken.

Von Rui Filipe Gutschmidt

Im (noch) Vereinigten Königreich geschehen Dinge, die jede Mutter, jeden Vater, ja jeden Familienmenschen am System zweifeln lässt, wenn sie es nicht längst gemerkt haben, dass unsere Demokratie für Machtmissbrauch anfällig ist und jeder zum Opfer dieser Machenschaften werden kann. Niemand ist sicher. Das ist keine Paranoia, kein Verfolgungswahn von „sie können unsere Gedanken lesen“ oder „sie kontrollieren uns mit Hypnose über TV-Programme“, kein „Aluhut um nicht unter ihre Suggestion zu geraten“. Das würde zwar erklären, warum die Menschen so viel Müll im Fernsehen anschauen, aber leider hat das ganz andere Ursachen. Nein, das was hier in Großbritannien abgeht ist pure Realität. Es geht um Behörden die ihre Macht über die Bürger missbrauchen, Familien ins Unglück stürzen und nebenbei noch ein gutes Geld damit verdienen. Es handelt sich auch nicht um Einzelfälle, sondern um einen Skandal unvorstellbaren Ausmaßes.

So wird in Großbritannien alle 15 Minuten ein Kind in staatliche Obhut genommen und im Schnellverfahren von meist wohlhabenden Familien adoptiert. Den amtlichen Zahlen vom März 2015 zufolge, wurden innerhalb eines Jahres 31.100 Kinder institutionalisiert. Zu diesem Zeitpunkt waren 69.000 Kinder und Jugendliche – so viele wie in den letzten Jahrzehnten nicht – in der Obhut des Jugendamtes. Im selben Jahr wurden 5.050 Kinder in einem nicht rückgängig zu machenden Prozess adoptiert. In 96 Prozent der Fälle geschah dies gegen den Wunsch der Eltern. Für diese Eltern ist es schlimmer als ein Todesurteil, denn sie dürfen ihre Kinder nie mehr wieder sehen. Ich weiß, was manche Leser jetzt denken. „Sie werden schon ihre Gründe haben.“ Doch gibt es so viele schlechte Eltern? Laut einem Bericht des Europäischen Parlaments, als Reaktion auf die Vorwürfe von Zwangsadoptionen im Vereinigten Königreich, heißt es: „Alle Länder haben einen rechtlichen Mechanismus um mit Adoptionen, auch ohne Zustimmung der Eltern, voranzuschreiten.“ Doch steht im Bericht auch: „Kein Staat darf diese Macht in der Weise ausüben, wie die britischen Gerichte dieses tun.“

Journalisten versuchten zu verstehen wie es sein kann, dass unzählige Mütter und Väter, deren einziges „Verbrechen“ ihre Armut zu sein scheint, in Schnellverfahren ihre Kinder verlieren und fortan nicht nur mit dem Verlust zurecht kommen müssen, sondern auch noch das Stigma tragen, schlechte Eltern gewesen zu sein. Sie stießen bei ihrer Recherche auf eine Reihe von finanziellen Anreizen für Städte und Gemeinden, wenn es zu Einsparungen bei den Jugendämtern und bei Ausgaben wie Sozialhilfe und Kindergeld kommt. Doch das alleine ist nicht der Grund. Es besteht der Verdacht, dass manche Leiter von den Jugendämtern, Familiengerichten und Heimen, Kinder „auf Bestellung“ von ihren Müttern trennen und von reichen Paaren dafür gut entlohnt werden.

Trotz der vielen Hinweise, Klagen und einer sich bildenden Selbsthilfeorganisation, sind die britischen Behörden wie Polizei und Staatsanwaltschaft nicht gewillt, etwas zu unternehmen. Auf Anfrage der portugiesischen Zeitschrift „Visão“ gab die britische Botschaft in Lissabon eine Erklärung ab, wonach sie diese Anschuldigungen aufs Entschiedenste zurückweisen werden. „Unsere britischen Gesetze sind absolut kompatibel mit dem EU-Recht und internationalen Abkommen. Das Hauptanliegen der Jugendämter ist es, Kinder zu schützen und unabhängige Gerichte auf der Grundlage dessen, was im Interesse der Minderjährigen ist, treffen entsprechende Entscheidungen. Jede Politik der Zwangsadoptionen ohne die Zustimmung der Eltern wird weder gefördert noch ist dies hier nicht der Fall.“ Außerdem wurde den Kollegen mitgeteilt, dass in jedem Fall zunächst die Unterbringung bei Familienangehörigen, gegebenenfalls auch im Ausland, den Vorzug erhalten würde. Eine slowakische Mutter und ihr Ehemann baten ihre Regierung um Hilfe und diese drohte mit einer Klage vor dem Europäischen Menschenrechtstribunal. Daraufhin entschied eine höhere Instanz in Großbritannien für die Eltern der Kinder, die inzwischen wieder zusammen leben. Die Großeltern in der Slowakei wurden übrigens ohne Begründung nicht als Pflegeeltern in Betracht gezogen.

Jetzt gibt es Spekulationen – derzeit nicht mehr als das – über einen perfiden Plan der konservativen Regierung in London. So wird der Verdacht geäußert, einer Überfremdung mit der Adoption ausländischer Kinder durch britische Familien gegensteuern zu wollen. Ganz nach dem Motto „sie haben die Kinder die wir brauchen und wir müssen nur darauf achten, dass diese eine britische Erziehung bekommen…“, werden also Kinder aus Migrantenfamilien von britischen, Kinderlosen Paaren adoptiert, um das Ungleichgewicht zwischen eben diesen britischen, kinderarmen Familien und den Familien derer die auf der Suche nach einem besserem Leben auf die Insel kamen und meist mehr zwei Kinder haben, auszugleichen. Wäre die Regierung des Vereinigten Königreichs ein Hochleistungsrechner, so würde es sogar Sinn machen. Paare die reich an Kindern und arm an Geld sind geben anderen Paaren die viel Geld aber keine Kinder haben, einfach ihren Nachwuchs und werden dafür finanziell entschädigt. Großbritannien braucht junge Arbeitskräfte, die in die Rentenkassen einzahlen, um die Sozialversicherung vor der Pleite zu bewahren. Für einen gefühllosen Computer sind die Kinder in wohlhabenden Familien, die ihnen alles bieten können, besser aufgehoben.

Wenn es sich also nicht um eine Mafia handelt, die Migrantenkinder nur auswählt, weil sie leichter als „Fahrlässig“ oder als schlechte Eltern dargestellt werden können und es nur ums Geld geht, warum handelt das Scotland-Yard dann nicht? Natürlich ist diese aggressive Form der Assimilierung, die manche hinter dem Kinderklau sehen wollen ein schwerwiegender Vorwurf. Auch das der Verdacht auf der konservativen Regierung liegt, wo doch die gesetzliche Grundlage für diese Machenschaften von Tony Blair und seiner Labor-Regierung stammt ist eher fragwürdig. Doch man kommt schon ins Grübeln, wenn man sieht wie vor allem Portugiesen, Polen, Süd- und Osteuropäer  allgemein und Menschen aus Nahost zum Ziel der Zwangsadoptionen werden… Jemand sollte mal tiefer graben.

https://www.contra-magazin.com/2016/10/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

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….danke ab Biene.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann