Archiv der Kategorie: GEFÜHLlos

Turkeys Need You! Urge Vamoose Bus to Remove Offensive ‘Turkey Day’ Promotion

Turkeys Need You! Urge Vamoose Bus to Remove Offensive ‘Turkey Day’ Promotion

Turkeys

Demand for vegan food has never been higher, and millions of Americans are now celebrating a meat-free Thanksgiving for ethical, environmental, religious, or health reasons. At its core, Thanksgiving is about appreciation and kindness, and many traditional Thanksgiving foods are plant-based.

And yet, Vamoose Bus has refused to take down an ad referring to Thanksgiving as „Turkey Day“—despite hearing from PETA that turkeys endure abuse on factory farms and that the company’s would-be customers are leaving turkeys off their plates for many reasons this holiday season.

Vamoose Bus‘ ad promotes the cruel meat industry, which crams turkeys by the thousands into dark, filthy sheds and cuts off parts of their beaks and toes, often with no painkillers. On factory farms, turkeys are drugged and bred to grow so large that their legs break underneath them and they suffer from heart attacks. In today’s slaughterhouses, they’re kicked, thrown, beaten, and crushed before being shackled upside down. Many birds are stunned improperly and are still conscious when their throats are slit and they’re immersed in scalding-hot water to remove their feathers.

Turkeys are social, playful birds who enjoy the company of others. They relish having their feathers stroked and like to chirp, cluck, and gobble along to their favorite tunes. Anyone who spends time with them at farm sanctuaries quickly learns that they’re as varied in personality as dogs and cats.

Please speak up today and urge Vamoose Bus to remove its offensive post nicknaming this national day of thanks „Turkey Day.“

Neuigkeit zur Petition: Waldzerstörung droht – bitte schreiben Sie an Minister Brunner

https://www.change.org/p/bayerischer-landtag-stoppen-sie-die-waldvernichtung-in-weiden-in-der-oberpfalz/u/18278939

Sonja Schuhmacher

Weiden, Deutschland

27. Okt. 2016 — Liebe Waldschützer,
immer noch verfolgt die Stadt Weiden Pläne für ein neues Industriegebiet, für das Dutzende Hektar Wald zerstört werden sollen.
In dieser Sache gibt es neue Entwicklungen (siehe unten), und wir befürchten, dass sich demnächst der Verkauf des Staatswaldes an die Stadt anbahnt, den Landwirtschaftsminister Brunner bisher blockiert hatte. Dann hätte die Stadt freie Hand, den Wald für ein Industriegebiet zu zerstören.
Daher bitten wir Sie, an Landwirtschaftsminister Brunner zu schreiben:

Sehr geehrter Herr Minister Brunner,
bisher haben Sie Ihre schützende Hand über den Staatsforst bei Weiden in der Oberpfalz gehalten. Bitte tun Sie das auch weiterhin und verhindern Sie den Verkauf des Waldes an die Stadt Weiden, die ihn abholzen wird!
Das Industriegebiet, das die Stadt hier auf Kosten der Natur errichten will, ist unnötig. Im Landkreis Neustadt/Waldnaab stehen in unmittelbarer Nähe zu Weiden 250 Hektar bereits erschlossene Gewerbeflächen zur Verfügung.
Es ist klimaschädlich, weil die CO2-Senke Wald durch eine Betonwüste ersetzt wird. Nicht zuletzt wird auch das Klima in Weiden heute schon leiden, weil die Stadt mit dem Wald eine wichtige Frischluftschneise verlieren würde.
Es ist schädlich für den Artenschutz, denn hier leben zahlreiche gefährdete Tiere und Pflanzen. Die Zerstörung von Lebensraum ist einer der Hauptgründe für das beispiellose Artensterben, das sich heute vollzieht.
Die Logik des grenzenlosen Wachstums kann auf einem endlichen Planeten nicht funktionieren. Wir müssen vielmehr die natürlichen Ressourcen für unsere Kinder und Enkel schützen und erhalten.
Mit freundlichen Grüßen

Wenn Sie Ihr Schreiben selbst formulieren, auch wenn es nur kurz ausfällt, oder wenn Sie unseren Vorschlag durch eigene Formulierungen ergänzen, hat es noch mehr Wirkung.
Hier finden Sie ein Kontaktformular:
http://www.helmut-brunner.de/1_kontakt_Nehmen-Sie-mit-uns-Kontak-auf.html
Hier Postanschrift und Telefonnummer (Sie können natürlich auch anrufen):
Herrn Minister Helmut Brunner
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Ludwigstraße 2
80539 München
Tel.: +49-(0)89-2182-2200

Bitte werben Sie weiter im Freundeskreis für unsere Petition!

Was bisher geschah:
Die Stadt hat inzwischen hunderttausende Euro für Gutachten und Entwürfe von Planungsbüros ausgegeben. Hinzu kommen rund 4 Millionen Euro für den wohl überteuerten Ankauf eines Waldes in Franken, den die Stadt gegen den Staatsforst bei Weiden „tauschen“ wollte.
Die Stadt Weiden ist hoch verschuldet, steckt aber wachsende Summen in dieses naturzerstörerische Projekt. Weil der Staatswald als Industriegebiet-Erwartungsland sehr viel teurer ist als normaler Wald, dürften sich die so erschlossenen Flächen als zu teuer und damit unverkäuflich erweisen. Es geht wohl auch darum, der Bauindustrie in und um Weiden Aufträge zu sichern, nicht zuletzt für damit einhergehende Straßenbaumaßnahmen an der B 470.
Uns drängt sich die Frage auf: Steckt dahinter ein ähnlicher Filz wie in Regensburg?
Herzliche Grüße
Sonja Schuhmacher
Bund Naturschutz Weiden in der Oberpfalz


 

 

Politkrimi um CETA ++ Gentechnikfreiheit bedroht ++ Solidarische Landwirtschaft

Donnerstag, 27.10.2016

Newsletter
 zur aktuellen Meldung zum Gentechnik-Gesetz

Politkrimi um CETA

Wir zeigen CETA die rote Karte!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

das CETA-Abkommen mit Kanada ist nach einer tagelangen Hängepartie um seine Unterzeichnung schwer angeschlagen. Die für heute geplante Vertragsunterzeichnung wurde in der Nacht in buchstäblich letzter Minute vertagt.

In einem wahren Politkrimi stemmte sich die belgische Region Wallonien über Tage gegen die Unterzeichnung des Abkommens. Doch auf die Wallonen wurde enormer Druck ausgeübt. Seit Dienstag verhandelte die belgische Zentralregierung mit den Regionen über eine gemeinsame Haltung zu CETA. Am Ende war der Druck wohl doch zu groß: Heute Mittag kam die Meldung, dass Belgien doch seine Unterschrift unter CETA setzen wird.

Aber damit ist CETA noch lange nicht durch: Der Handelsvertrag muss noch durch 37 Parlamente ratifiziert werden, bevor er in Kraft treten kann. Und ganz anders, als in den letzten Tagen immer wieder behauptet wurde, steht die Wallonie keineswegs allein mit ihrer Kritik da. Überall in Europa regt sich der Widerstand gegen CETA, weil die Menschen merken, dass es ein schlechtes Abkommen ist.

In Deutschland wird das Bundesverfassungsgericht im Hauptverfahren prüfen, ob das Abkommen mit dem Grundgesetz vereinbar ist und in mehreren Bundesländern haben wir bereits Volksbegehren oder -initiativen gegen CETA auf den Weg gebracht. Wir sind uns deshalb sicher: CETA wird am Widerstand der Bürgerinnen und Bürger scheitern!

Sie haben drei Möglichkeiten unsere Kampagne gegen CETA und TTIP zu unterstützen:

1.) Helfen Sie uns, die Gefahren von CETA bekannt zu machen

Wir haben Infopakete zu den Freihandelsabkommen CETA und TTIP zusammengestellt, die Sie auf unserer Homepage bestellen können. Informieren Sie sich und Andere, verteilen Sie die Materialien in Geschäften, Kinos oder Gaststätten. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie auslegen.

Infomaterial bestellen

2.) Einen oder mehrere Kartons spenden

Der Druck und der Versand unserer Infomaterialien kostet viel Geld. Mit Ihrer Spende und Ihren Beiträgen ermöglichen Sie unsere Aufklärungsarbeit zu den Freihandelsabkommen

Online spenden

Alternativ können Sie jetzt auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.

3.) Fördermitglied werden

Unsere bundesweit erfolgreichen Kampagnen gegen CETA und TTIP sind nur möglich durch die regelmäßigen Beiträge unserer Förderer. Jedes neue Fördermitglied erhält eine attraktive Prämie aus unserem Programm.

Foerdermitglied werden

Neues Gesetz bedroht die Gentechnikfreiheit

zur aktuellen Meldung zum Gentechnik-Gesetz

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Anbauverbote von genmanipulierten Pflanzen in Deutschland regeln soll. Dieser Entwurf ist die Umsetzung der so genannten europäischen Opt-out-Richtlinie. Diese erlaubt es einzelnen EU-Mitgliedstaaten, den Anbau von genmanipulierten Pflanzen auf ihrem Gebiet leichter verbieten zu können, auch wenn diese auf EU-Ebene eigentlich zugelassen sind.

Obwohl in Deutschland eine Mehrheit der Bevölkerung gegen Gentechnik auf ihren Tellern ist, baut Schmidt in seinem Gesetzesentwurf so hohe Hürden auf, dass es beinahe unmöglich sein wird, den Anbau von genmanipulierten Pflanzen deutschlandweit zu verbieten. Doch genau dies wäre notwendig. Denn ginge es nach Schmidt, wäre ein Flickenteppich aus gentechnikfreien Bundesländern und solchen mit Gen-Pflanzen-Anbau vorprogrammiert. Und weil sich Pollen bekanntlich nicht an Landesgrenzen halten, wäre die Kontaminierung unserer Lebensmittel durch die unkontrollierbare Verbreitung genmanipulierter Pflanzen nicht mehr aufzuhalten.

Der Gesetzesentwurf stößt deshalb auf massiven Widerstand. Doch Minister Schmidt schaltet auf stur und weigert sich, die Genkonzerne in die Schranken zu weisen.

Mehr lesen Sie dazu in unserer aktuellen Meldung.

Solidarische Landwirtschaft: Eine echte Alternative

Solidarische Landwirtschaft

Lebensmittelskandale, Tierquälerei, Bienensterben – die Liste der katastrophalen Begleiterscheinungen der industriellen Landwirtschaft ist lang. Mehr und mehr Menschen lehnen diese Form der Nahrungsmittelproduktion ab und wünschen sich stattdessen nachhaltig wirtschaftende Bauernhöfe und Gärtnereien.

An diesem Punkt setzt das Konzept der Solidarischen Landwirtschaft an: Sie stellt die Versorgung der Region mit saisonalen und vorwiegend ökologisch erzeugten Lebensmitteln in den Vordergrund. Solidarisch wirtschaftende Betriebe schaffen auf ihre ganz eigene Weise eine vielfältige, bäuerliche Landwirtschaft und ermöglichen den VerbraucherInnen außerdem die aktive Teilhabe an der verantwortungsbewussten Erzeugung von Lebensmitteln.

Lesen Sie hier mehr über Solidarische Landwirtschaft und erfahren Sie, wo solidarisch wirtschaftende Betriebe zu finden sind.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie schnell und unkompliziert spenden oder unsere Arbeit langfristig unterstützen.

Werden Sie jetzt Fördermitglied des Umweltinstituts und erhalten Sie als Dankeschön eine Prämie aus unserem Programm.

Foerdermitglied werden

Online spenden

Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPalspenden.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 

 

Termine


Anti-Atomkraft-Demo in Lingen

29. Oktober 2016, 13 Uhr am Hauptbahnhof Lingen

Rund 75 Organisationen rufen zu einer überregionalen Anti-Atom-Demo am emsländischen Atomstandort Lingen auf. Unter dem Motto „Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen“ fordern sie vor allem die sofortige Stilllegung der niedersächsischen AKW Lingen II und Grohnde sowie der Brennelementefabrik Lingen und der Urananreicherungsanlage Gronau.

 

Stellenangebote

Zur Verstärkung unseres Teams in München suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Referent/in für Radioaktivität, Atom- und Energiepolitik

 

Spenden

Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.

Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

Fördern

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Fördermitglied werden.

Weiterempfehlen

Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf „Weiterleiten“ drücken oder übermitteln Sie Ihren Freunden und Bekannten folgenden Link: www.umweltinstitut.org/newsletter

Wenn Sie diesen Newsletter nicht länger beziehen möchten, können Sie sich hier abmelden.

Umweltinstitut München e.V. · Landwehrstraße 64a · 80336 München · umweltinstitut.org

 

Mitmachen: Tierkörperaktion vor Bogner in Stuttgart

 

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  27. Oktober 2016
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

 

 

 

Mitmachen: Tierkörperaktion vor Bogner in Stuttgart

 Bogner tötet – bundesweite Kampagne startet am 05.11.2016
Diesen Winter geht es mit unserer Bogner-Kampagne gegen Pelz weiter und wir setzen uns wieder bundesweit dafür ein, dass das Modeunternehmen Bogner endlich Echtpelz aus seinem Sortiment nimmt.  Denn Bogner verkauft noch immer Jacken, Mützen und Schals mit Echtpelz. Pelz, der u.a. zum Teil von Marderhunden aus China stammt. Unter welchen Bedingungen die Tiere vor Ort leben müssen und am Ende getötet werden, mag man sich eigentlich nicht ausmalen. Doch die Tiere brauchen unsere und Ihre Hilfe!
Obwohl viele Modelabels inzwischen auf Echtpelz in ihren Kollektionen verzichten, möchte sich Bogner dem Trend anscheinend nicht anschließen. Doch jedes weitere Unternehmen, das sich gegen Pelz ausspricht, sorgt dafür, dass weniger Tiere leiden und getötet werden müssen.

Deshalb starten wir am Samstag, 5. November 2016 mit unserer Auftakt –Aktion in Stuttgart gegen Bogner!  Wir machen Lärm und zeigen Bogner die Wahrheit über Pelz!

Und wir benötigen Ihre Hilfe!
Wir möchten am Samstag, den 5. November 2016 in Stuttgart eine Tierkörperaktion zum Start der Kampagne veranstalten.Von 11.30-14.00 Uhr werden wir mit toten Tieren, Plakaten und Fotos vor dem Bogner-Modehaus stehen und auf das Leid der Pelztiere aufmerksam machen.
Zudem werden wir vor Ort mit einer 9m² großen Leinwand stehen, um so Bogner, den Passanten und Kunden von Bogner aufzeigen, wo Pelz herkommt und wie dieser produziert wird.

Für die Aktion brauchen wir engagierte Menschen wie Sie! Wir brauchen Unterstützung beim Halten der Plakate, Halten von toten Tieren und beim Flyer verteilen.

 

Wenn Sie uns bei der Aktion unterstützen möchten, dann melden Sie sich bitte bei Denise Weber via  denise.weber@tierschutzbuero.de an. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Montag, 02.11.2016!

 

Alle Infos zusammengefasst:
WAS: Tierkörperaktion vor Bogner
WANN: Samstag, 05.11.2016 von 11.30 – 14.00 Uhr
WO: Königstraße 54A, 70173 Stuttgart (direkt vor Bogner)
WIE: Anmeldung (zwingend nötig) über denise.weber@tierschutzbuero.de

 

Wir hoffen auf Ihre Unterstützung!
Sollten Sie es zeitlich nicht schaffen, dann unterstützen Sie unsere Kampagne bitte mit einer Spende.
https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=10347

Jetzt spenden

 

PS Bitte verbreiten Sie diesen Newsletter, damit zu unserem Kampagnen-Start möglichst viele Menschen kommen und wir Bogner davon überzeugen können, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten. Vielen Dank!

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Hoch brisante politische Lage, Herbst/Winter-Gemütlichkeit und Angst/Unsicherheit im persönlichen Einsatz

Hoch brisante politische Lage, Herbst/Winter-Gemütlichkeit und Angst/Unsicherheit im persönlichen Einsatz

Sieben Kriegsschauplätze, ein sicherer Finanzcrash mit nachfolgendem Wirtschaftsabsturz – und weit über die Hälfte der Bevölkerung drückt sich vor Entscheidungen. Die Bundesregierung bietet ein Wackelbild: Die großen Medien zeigen professionelle und sichere Auftritte, während die aktuelle Lage allmählich entgleitet: 80 Milliarden Euro schmeißt die EZB jeden Monat in das Fass ohne Boden namens QE (Quantitative Easing) – Deutschland muss vor allen anderen dafür geradestehen. Was solide aussieht ist nur ein schöner Schein – und wenig dahinter wird uns erhalten bleiben, je länger der Irrsinn dauert, desto weniger.

Warum wollen so viele Menschen sich lieber verkriechen und nicht bewegen?

ALLES LESEN …

Hoch brisante politische Lage, Herbst/Winter-Gemütlichkeit und Angst/Unsicherheit im persönlichen Einsatz

Moderne Sklaverei

Procter & Gamble bezieht Palmöl, das von tausenden Arbeitern unter sklavenähnlichen Bedingungen auf Plantagen in Malaysia produziert wird. Der Konzern weiß um die schockierenden Zustände und hat es in der Hand, sie zu beenden.

Rufen Sie Procter & Gamble jetzt auf, keine moderne Sklavenarbeit in seiner Lieferkette zuzulassen!

https://actions.sumofus.org/a/procter-and-gamble-schluss-mit-konflikt-palmoel/

Rund 30.000 Arbeiter bezahlen mit ihrer Freiheit für Procter & Gambles billiges Palmöl. Es ist höchste Zeit, dass der Konzern diese Zustände beendet und kein Palmöl mehr von Firmen wie Felda bezieht. Wenn der Konzern weiter die Augen vor dem verschließt, was auf den Plantagen geschieht, macht er sich mitschuldig an den Missständen und den vielen Toten durch den Menschenhandel in Malaysia und Thailand.

Gegen CETA: Wir stehen hinter dem wallonischen Ministerpräsidenten Paul Magnette

https://www.change.org/p/gegen-ceta-wir-stehen-hinter-dem-wallonischen-ministerpr%C3%A4sidenten-paul-magnette

Der wallonische Ministerpräsident Paul Magnette hat durch seine Verweigerung gegenüber dem untragbaren CETA-Vertragswerk im Interesse der Wallonie und ganz Europas gehandelt. Damit hielt er wochenlang all jene Politiker und Lobbyisten in Schach, die das Freihandelsabkommen zwischen Kanada und Europa befürworten.

Doch was steckt hinter CETA, einer Vereinbarung, die die Souveränität des Volkes durch die Interessen multinationaler Konzerne beschränkt? Das kann man eigentlich gar nicht so richtig sagen, da die Verhandlungen so intransparent geführt wurden, dass nicht einmal die nationalen Parlamente der EU-Mitgliedsländer den gesamten Vertragstext gesehen haben. Die wichtigsten Informationen, die wir haben sind:

  • Schiedsgerichte werden Urteile zu Rechtsstreitigkeiten zwischen Privatunternehmen und Staaten fällen können, sobald ein Unternehmen die Auffassung vertritt, dass die Gesetze eines Landes gegen seine Interessen verstoßen.
  • Tarife sämtlicher Waren, insbesondere landwirtschaftlicher Güter, würden ausgehebelt. Wie sollen wir zukünftig den Import von Produkten kontrollieren, die zwar in Europa illegal, in den USA oder Kanada zugelassen sind (z.B genetisch veränderte Organismen (GVO) oder mit Wachstumshormonen gefütterte Tiere). Wenn wir uns weigern, werden uns die Schiedsgerichte wahrscheinlich zwingen, diese Waren zuzulassen.
  • CETA ist ein trojanisches Pferd für TAFTA. Viele Konzerne die mit dem Ende von TAFTA ihre Hoffnungen begraben hatten, hoffen nun auf CETA. Die Unterzeichnung von CETA ist eine Wiederbelebung von TAFTA.

Paul Magnette hat im Namen der Wallonie seine Unterschrift für dieses Abkommen verweigert. In einem Interview mit der französischen Le Monde, hat er neben den drei genannten viele weitere Gefahren benannt. Natürlich versucht man ihn jetzt zu zwingen, sich zu doch noch dem immensen und stetigen Druck zu beugen. Laut Justin Trudeau, dem kanadischen Premierminister, könne CETA noch immer unterzeichnet werden.

Mit dieser Petition möchten wir Bürgerinnen und Bürger Europas Herrn Paul Magnette unterstützen und ihn ermutigen, gegenüber Juncker, Tusk, Freeland und Trudeau standhaft zu bleiben!

Emmanuel Chaumery, Europäer und Weltbürger

Diese Petition wird versendet an:


Einladung zur Demo „Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen“

Eduard Pröls – CitizenGO

Grüß Gott und Guten Tag,

Geht es Ihnen genauso wie mir? Jetzt im Herbst, bei Kälte und Schmuddelwetter, bleibe ich am Wochenende am liebsten zu Hause in der warmen Stube.

Kommenden Sonntag werde ich mich aber selbst, auch wenn es stürmen und schneien sollte, nach draußen begeben. Ich kann es einfach vor meinem Gewissen nicht verantworten, tatenlos zuzusehen, wie in einem Bundesland nach dem anderen bereits die Jüngsten – die Kindergarten- und Grundschulkinder – gezwungen werden, mit Dildos zu spielen, ihre „kindliche Sexualität“ zu entdecken und zu entwickeln und die Vorstellungen der Genderideologie auf sich einwirken zu lassen. All dies geschieht immer öfter und meist unter Missachtung des Mitspracherechtes der Eltern.

Der neue hessische „Lehrplan Sexualerziehung“ wurde ohne öffentliche Debatte und gegen das ausdrückliche Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzt. Sicher haben Sie unser Rundschreiben zu der von Demo für Alle gestarteten Petition „Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ gelesen und – hoffentlich – unterzeichnet. In der Begründung dieser Petition können Sie alle Argumente, die gegen den „Lehrplan Sexualerziehung“ sprechen, gerne noch einmal nachlesen.

Das Aktionsbündnis Demo für Alle hat für kommenden Sonntag, 30. Oktober 2016, zu einer Demonstration gegen den hessischen „Lehrplan Sexualkunde“ aufgerufen und folgenden Videoaufruf veröffentlicht:

bitte klicken Sie für den Start des Videos hier

Ich werde an dieser Demonstration teilnehmen, denn ich möchte dazu beitragen, ein deutliches Zeichen gegen die Missachtung der Elternrechte und eine indoktrinierende Sexualerziehung zu setzen. Wie ist es mit Ihnen? Werden Sie auch kommen? Werden wir uns vielleicht sehen? Ich würde mich darüber freuen!

Demo für Alle lädt ein zur Kundgebung und Demonstration: „Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!“

Wann: Sonntag, 30. Oktober 2016

Wo: Luisenplatz in Wiesbaden

Beginn: 14.00 Uhr

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, der hessischen Staatsregierung zu zeigen, dass auch Sie mit dem neuen hessischen „Lehrplan Sexualkunde“ nicht einverstanden sind. Helfen Sie, ein deutliches Zeichen zu setzen!

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

P.S.: Einige kleine Bitten hätte ich noch an Sie:

Ein weiterer Kriegsschauplatz – blindes CETA-Scheitern und mangelnder Einsatz der Menschen

Ein weiterer Kriegsschauplatz – blindes CETA-Scheitern und mangelnder Einsatz der Menschen

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Mitte, Christoph Hörstel, hat in den letzten Wochen bei fünf Auftritten vor Publikum und in der ausführlichen Beantwortung der Publikumsfragen klargestellt, dass ohne mehr Bürgerengagement Deutschland und Europa binnen kurzer Frist in Finanz- und Wirtschaftschaos versinken müssen – und in einem nachfolgenden großen Krieg in eine Katastrophe rutschen könnten. Das Ergebnis liegt jetzt messbar vor: Die Zahl der Parteieintritte hat sich im Oktober verdreifacht. Problem: Das ist immer noch zehnmal zu wenig, um realistische Chancen auf einen Platz auf dem Wahlzettel zu erhalten – und die ebenso wohlwollenden wie wohlhabenden Unterstützer zu gewinnen, die finanziell den Weg in den Bundestag sichern können; schließlich kann die DM nicht auf Schützenhilfe aus den großen Massenmedien hoffen, wie die andere große Neugründung der letzten Jahre, die jedoch eine Systempartei ist und nichts wirklich bessern kann.

Die jüngsten politischen Entwicklungen weisen jedoch immer dringlicher in die oben angegeben Richtung:

  1. Am Freitag der vergangenen Woche wurden Teile des Internets in den USA und Brasiliens von einer DDOS-Attacke (Distributed Denial of Service) heimgesucht. In den Monaten zuvor wurde dieser Großangriff offenbar mit kleineren Vorfällen in schrittweiser Steigerung getestet. Ohne jeden Beweis legen US-Veröffentlichungen nahe, Russland und China seien daran beteiligt. Schon zuvor hatte US-Vizepräsident Biden Russland mit Cyberattacken gedroht. Im Zusammenhang mit der geltenden US-Doktrin zu einer sofortigen Antwort auf einen Cyberangriff kann Washington damit jetzt grundsätzlich einen Weltkrieg lostreten, ohne irgendwelche Beweise für fremdes Verschulden antreten zu müssen. damit sind wir jetzt bei Krisenherd Nummer SIEBEN angelangt. Zur Erinnerung die bisherigen sechs: Nahost, Jemen, Ukraine, Nord-/Südkorea, China/Japan, Arktis.
  2. In der vergangenen Woche scheiterte vorerst der Plan, den heiß umstrittenen TTIP-Vertrag auf dem Umweg über das CETA-Abkommen mit Kanada zu befördern, die Wallonien blieb stur. Grundsätzlich gilt jedoch: a) Regierungen und Strukturen der EU-Mitgliedsländer sind ebenso von gnadenloser Korruption und US-Hörigkeit gesteuert wie die nichtgewählten EU-Spitzen.  b) Die EU ist strukturell nicht in der Lage, sich militärisch zu verteidigen, also Washingtons Willen zur Weltherrschaft fast hilflos ausgeliefert.

c) Es gibt in Europas Führungen keinerlei Strategie oder Maßnahme, um einen eigenständigen Weg politisch überhaupt gehen zu können. Folglich gilt: Eine Ablehnung des CETA-Abkommens zieht Strafmaßnahmen nach sich, denen unsere Hochverratspolitik gar nichts entgegensetzen will. Der Frosch im zunehmend heißer werdenden Wasser trägt also auch noch einen Strick um den Hals: Springt er tatsächlich und viel zu spät aus der Brühe, hängt er sich damit sofort selbst auf. Ende der Durchsage.

alles lesen …

 

Revision im Vergewaltigungsprozess

https://www.change.org/p/staatsanwaltschaft-hamburg-revision-im-vergewaltigungsprozess

Update: Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat bereits am Freitag, den 21.10.2016 Revision eingelegt! Dadurch wird klar, dass wir mit unserer Ablehnung dieses Urteils nicht alleine dastehen.

Es kann nicht sein, dass eine vierfache Gruppenvergewaltigung an einer 14-Jährigen mit einer Bewährungsstrafe endet. Insbesondere, wenn das Mädchen danach wie ein Stück Fleisch und halbnackt in die Kälte gelegt wurde.

Gerichte und Behörden sind weitgehend unabhängig in unserem Land. Das ist richtig so und schützt uns vor uns selbst.

Aber wenn sich eine Rechtsprechung abzeichnet, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile „Im Namen des Volkes“ zu sprechen.

Der Zauberstab der  „Zukunftsprognose eines Täters“ und des erzieherischen Gedankens im Jugendstrafrecht kann und darf nicht dazu führen, dass eine brutale Gruppenvergewaltigung an einer hilflosen 14-Jährigen beiseite gewischt wird.

Die sexuelle Selbstbestimmung und Unversehrtheit einer Frau muss hier mehr Gewicht haben, als die Sorge um den Täter.

Da wir keine Juristen sind, können wir nur unsere Meinung formulieren. Kein unabhängiges Gericht und keine Staatsanwaltschaft Deutschlands muss dem folgen.

Aber es ist nicht nur unser Recht diesem empfinden Ausdruck zu verleihen, sondern in diesem Fall einfach unsere Pflicht!

Ich möchte erreichen, dass in Zukunft angemessene Urteile getroffen werden und sich Richterinnen und Richter bewusst sind, welche Wirkung ihre Urteile in der Gesellschaft haben.

Daher lasse ich diese Petition auch nach der Revision online, um ein Zeichen zu setzen und die Staatsanwaltschaft Hamburg in der Revision soweit zu unterstützen, wie es uns möglich ist.

Mein Name ist Stefan Martens. Ich befürworte die Flüchtlingspolitik Merkels und distanziere mich klar vom rechten Rand. Mir geht es um die Akzeptanz der Justiz in unserer Gesellschaft.

***

Sie sind selbst Opfer von sexuellem Missbrauch? Sie können sich an das kostenlose Hilfetelefon der Bundesregierung richten, jedes Gespräch bleibt vertraulich.

 

Diese Petition wird versendet an:

  • Staatsanwaltschaft Hamburg

~~~~~~~

LUISE: Ich befürworte ganz sicher nicht die gesamte Flüchtlingspolitik Merkels, die vor allem Terroristen hemmungslos ins Land winkt. BIN  LUISE