Archiv der Kategorie: gehorsam

Der Verrat an Jesus, dem Christus Die Kirche – keine Jesusnachfolge, sondern ein totalitärer Götzenkult.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/01/14/jacob-rothschilds-goldman-sachs-uebernimmt-trump-das-weisse-haus-und-somit-die-welt-nochmals/

 

  • Verrat:
    ..

    Obwohl der Film The Da Vinci Code nur eine Verfilmung eines Romans war, reagierte die Kirche zum Filmstart im Jahr 2006 aufgeregt.
    Denn auch wenn die Einzelheiten nur fiktiv sind (z. B. die Existenz eines leiblichen Nachkommens von Jesus), traf der Kern der Handlung ins Schwarze:

    Die Kirche verwaltet ein Lügengebäude und ist verantwortlich für

    den größten Betrug der Menschheitsgeschichte.

    Dieser besteht darin, dass sie sich als Stellvertreterin der Sache von Jesus

    ausgibt, während sie in Wirklichkeit im Gegensatz zu dem Mann aus Nazareth

    steht.

    Die Kirche ist – religionsgeschichtlich formuliert –

    eine „synkretistische Religion“, also eine Mischreligion“.

    Denn sie setzt sich zusammen aus Elementen

    antiker Mysterienreligionen,
    des alttestamentlichen Priestertums,
    der archaischen „Vielgötterei“ und aus
    voodoo-ähnlichen Blut-Kulten,
    in die man – auch noch teilweise gefälschte –

    Elemente der Lehre von Jesus von Nazareth mit hinein gewoben hat.

    In ihrer Organisationsstruktur übernahm man die Verwaltungseinheiten des

    Imperium Romanum, und man übertrug den totalen Herrschaftsanspruch

    römischer Kaiser auf den katholischen Papst und auf die kirchliche Hierarchie.

    Zusammenfassend könnte man die Kirche folglich als einen totalitären

    Götzenkult bezeichnen.

    „Die Kirche ist exakt das, wogegen Jesus gepredigt hat.“
    (Der Philosoph Friedrich Nietzsche in Tolstoj-Exzerpte, Nachlass November 1887-März 1888 VIII 11 [257] und [244])
    ..
    http://www.theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm

 

Nachricht zur Petition: Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!‘ von Christoph Hörstel unterschrieben.

Christoph Hörstel hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Die Petition ist bereit zur Übergabe

Wichtige Entscheidungen über die nächsten Schritte liegen vor uns!

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

>>> Hier geht’s zum Video <<<

Lieber Unterzeichner der Petition zum Abzug der US-amerikanischen und britischen Truppen aus Deutschland,

In der nun beginnenden Woche werden wir die Berliner Botschaften der USA und Großbritanniens anschreiben, um auf unser Anliegen aufmerksam zu machen.

Inzwischen steht nun der designierte neue US-Präsident fest: Donald Trump, ein ziemlich wohlhabender Mann mit einer ebenso ziemlich unklaren Agenda. Was nützt dann aber noch die Petition, die uns so viel Mühe bereitet hat?? Finden wir das nicht etwas merkwürdig? Wieso wird in einer (angeblichen) Demokratie jemand gewählt, von dem wir gar nicht genau wissen was er tun wird? Und war das bei der Erstwahl Obamas 2008 nicht schon genauso unklar? Lässt sich vielleicht sagen, dass das so etwas wie ein Markenzeichen der USA ist: Dass man nicht genau weiß, was der neue Präsident will?

Hier ist manchen Lesern möglicherweise nicht bewusst, dass die Debatten um „den Neuen“ ein wenig vom anderen Stern sind – denn auch dieser Neue hat tatsächlich „wenig zu sagen“, hat bereits die typischen Lobbyisten und Anwälte im Einsatz http://bit.ly/2fPOmZA. Ausführliches Interview: https://youtu.be/vjUoiZ1hsiw Andere Kräfte bestimmen den Weg. Verschwörungstheorie? Nun, leider eher wissenschaftlich (Universität Princeton u. a.: http://tinyurl.com/nwvq7yh) untersuchte Praxis! Weltweite Großmedien diskutieren das Ergebnis, das manche so zusammenfassen: Die USA sind keine Demokratie, sondern eine Oligarchie http://tinyurl.com/pedhust & http://tinyurl.com/nxtjhrf – eine kleine Gruppe der Allerreichsten bestimmt den Kurs. http://tinyurl.com/zty4kjw
Auch die globale Konzentration der Konzernmacht bessert die Lage nicht. http://tinyurl.com/hl6oxgy

Eins dieser globalen Kartelle ist jedoch allen anderen in Machtfülle und Reichtum WEIT davon gezogen: Das Finanzkartell – von Dr. Wolfgang Hetzer noch zu Amtszeiten als Leiter im Europäischen Korruptionsbekämpfungsinstitut OLAF unerschrocken als „Finanzmafia“ bezeichnet. http://www.nachdenkseiten.de/?p=8643 Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZWJa4R0x9PQ

Müsste nicht deshalb „die Politik“, tatsächlich JEGLICHE POLITIK, die sich um Menschen sorgt, an den TATSÄCHLICHEN MACHTVERHÄLTNISSEN ansetzen? https://t.co/hHOdpS40Pr Warum tun das die vielen Gruppen, Organisationen, Bewegungen, Parteien nicht? Kernfrage: Gehören die dann zu diesem kritisierten System? http://tinyurl.com/zevtv4s Video: https://www.youtube.com/watch?v=pUo8Z4tHGms Antwort: ja – leider.

Und jetzt kommt die Botschaft: Es gibt in Deutschland eine Bewegung gegen diesen Wahnsinn! Diese Bewegung stellt sich in diesen Wochen bundesweit als politische Partei auf, steht im Register des Bundeswahlleiters. Kernbotschaft: Ethik in die Politik!
deutsche-mitte.de/
Wir überschreiten soeben die Schwelle von 1.700 Mitgliedern! Diese Bewegung ist vermutlich eine der letzten verlässlichen Möglichkeiten, die Gründe anzugreifen, die zur jetzigen internationalen Lage geführt haben – und die Gefahr von Finanz- und Wirtschaftscrash mit nachfolgendem Krieg in letzter Minute zu bannen. Allein im Oktober kamen 300 Menschen neu zu uns, im November werden es 800 „Neue“ sein – doch das reicht noch immer nicht aus! ETHIK in der Politik, dazu FRIEDEN, GERECHTIGEIT, SOLIDARITÄT, mit handfesten realistischen Durchsetzungsschritten, brauchen jetzt IHRE ganz persönliche Unterstützung! 105.000 Unterschriften brachte diese Petition in einem Jahr, jetzt wollen wir binnen 10 Monaten 25.000 Mitglieder gewinnen!
deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/
Wir wollen versuchen, Ihnen nahelegen, dass Programmtreue, Transparenz, Mut und Einsatz jetzt zur Aktion führen müssen, zur kraftvollen Bewegung, die etwas DURCHSETZEN KANN! Sie sind hiermit herzlich eingeladen, diesen einen wichtigen Schritt zu gehen – und weiter mit uns, um zu erreichen, was wir alle uns wünschen. Dass friedliches Miteinander und Gerechtigkeit in Europa und überall auf der Welt systematisch und unumkehrbar werden.

Mit besten und herzlichen Grüßen

Ihr

Christoph Hörstel

Sprecher Friedenskreis Deutschland
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

Dringende Petition: Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  09. November 2016
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

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https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/

Dringende Petition: Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

Diese Tierqual muss ein Ende haben!
In zwei Tagen am 11. November ist wieder St. Martin, ein Tag an dem vermehrt Gänseprodukte verzehrt werden, wie zum Beispiel die Stopfleber. Eine grauenvolle Tradition, die mit unvorstellbarem Tierleid einhergeht. Erbarmungslos wird den Tieren mit einem Metallrohr mehrmals täglich Brei in den Magen gepumpt. Das Gänsestopfen an sich ist deswegen in Deutschland aus Tierschutzgründen verboten, dennoch werden Stopfleberprodukte nach Deutschland importiert und hier zum Beispiel als französische Delikatesse „Foie Gras“ angeboten. Auch nach dem europäischen Tierschutzgesetz gilt die Zwangsfütterung zur Stopfleberproduktion als Tierquälerei und ist verboten. Doch dieses Verbot wird in der EU nicht konsequent durchgesetzt und ein Importverbot nach Deutschland als unvereinbar mit dem europäischen Binnenmarkt angesehen. Darum haben wir die verantwortlichen EU-Abgeordneten mit unserer DVD zur Stopfleberproduktion angeschrieben und sie gebeten sich für ein EU-weites Verbot von Stopfleberprodukten einzusetzen.

 

Bitte machen auch Sie sich dafür stark und unterzeichnen und verbreiten Sie unsere Petition an den Präsidenten des Europäischen Parlaments Herrn Martin Schulz.

Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

 

Petition

 

Damit wir uns auch weiterhin für ein EU-weites Verbot von Stopfleberprodukten einsetzen können, unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit mit einer Spende.

Jetzt Unterstützen

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

PS Bitte verbreiten Sie diese Petition, damit möglichst viele Menschen aktiv werden und die Tierquälerei endlich beendet wird – vielen Dank im Namen der Tiere!

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!
 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


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Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

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www.tierschutzbuero.de | Impressum 

VOLKSTRAUERTAG

WIE OFT WOLLEN WIR NOCH KRIEGSOPFER BETRAUERN ?

WENN MERKELS , von der LEYENS und GAUCKS und co das unbändige verlangen nach krieg haben, dann sollen sie persönlich diesen un-ethischen waffengang beschreiten, der ihre SEELE tötet.

 

MENSCHEN töten keine MENSCHEN

die meisten soldaten haben immer daneben geschossen auch bei exekutionen.

drum gibt es drohnen – FÜR distanz

sogar bomber-piloten sind irre geworden und/oder haben sich später selbst getötet.

marionetten-vasallen sind gehorsam

MENSCHEN  ENTSCHEIDEN SELBST, GEHEN DEN WEG IHRER SEELE.

ICH  BIN LUISE

Ein weiterer Kriegsschauplatz – blindes CETA-Scheitern und mangelnder Einsatz der Menschen

Ein weiterer Kriegsschauplatz – blindes CETA-Scheitern und mangelnder Einsatz der Menschen

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Mitte, Christoph Hörstel, hat in den letzten Wochen bei fünf Auftritten vor Publikum und in der ausführlichen Beantwortung der Publikumsfragen klargestellt, dass ohne mehr Bürgerengagement Deutschland und Europa binnen kurzer Frist in Finanz- und Wirtschaftschaos versinken müssen – und in einem nachfolgenden großen Krieg in eine Katastrophe rutschen könnten. Das Ergebnis liegt jetzt messbar vor: Die Zahl der Parteieintritte hat sich im Oktober verdreifacht. Problem: Das ist immer noch zehnmal zu wenig, um realistische Chancen auf einen Platz auf dem Wahlzettel zu erhalten – und die ebenso wohlwollenden wie wohlhabenden Unterstützer zu gewinnen, die finanziell den Weg in den Bundestag sichern können; schließlich kann die DM nicht auf Schützenhilfe aus den großen Massenmedien hoffen, wie die andere große Neugründung der letzten Jahre, die jedoch eine Systempartei ist und nichts wirklich bessern kann.

Die jüngsten politischen Entwicklungen weisen jedoch immer dringlicher in die oben angegeben Richtung:

  1. Am Freitag der vergangenen Woche wurden Teile des Internets in den USA und Brasiliens von einer DDOS-Attacke (Distributed Denial of Service) heimgesucht. In den Monaten zuvor wurde dieser Großangriff offenbar mit kleineren Vorfällen in schrittweiser Steigerung getestet. Ohne jeden Beweis legen US-Veröffentlichungen nahe, Russland und China seien daran beteiligt. Schon zuvor hatte US-Vizepräsident Biden Russland mit Cyberattacken gedroht. Im Zusammenhang mit der geltenden US-Doktrin zu einer sofortigen Antwort auf einen Cyberangriff kann Washington damit jetzt grundsätzlich einen Weltkrieg lostreten, ohne irgendwelche Beweise für fremdes Verschulden antreten zu müssen. damit sind wir jetzt bei Krisenherd Nummer SIEBEN angelangt. Zur Erinnerung die bisherigen sechs: Nahost, Jemen, Ukraine, Nord-/Südkorea, China/Japan, Arktis.
  2. In der vergangenen Woche scheiterte vorerst der Plan, den heiß umstrittenen TTIP-Vertrag auf dem Umweg über das CETA-Abkommen mit Kanada zu befördern, die Wallonien blieb stur. Grundsätzlich gilt jedoch: a) Regierungen und Strukturen der EU-Mitgliedsländer sind ebenso von gnadenloser Korruption und US-Hörigkeit gesteuert wie die nichtgewählten EU-Spitzen.  b) Die EU ist strukturell nicht in der Lage, sich militärisch zu verteidigen, also Washingtons Willen zur Weltherrschaft fast hilflos ausgeliefert.

c) Es gibt in Europas Führungen keinerlei Strategie oder Maßnahme, um einen eigenständigen Weg politisch überhaupt gehen zu können. Folglich gilt: Eine Ablehnung des CETA-Abkommens zieht Strafmaßnahmen nach sich, denen unsere Hochverratspolitik gar nichts entgegensetzen will. Der Frosch im zunehmend heißer werdenden Wasser trägt also auch noch einen Strick um den Hals: Springt er tatsächlich und viel zu spät aus der Brühe, hängt er sich damit sofort selbst auf. Ende der Durchsage.

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Schächten-Verbot, wir fragten die Parteien: zuerst müssen wir wohl den Tierschutz in der Verfassung stärken!

http://www.respekTiere.at


Schächten-Verbot, wir fragten die Parteien: zuerst müssen wir wohl den Tierschutz in der Verfassung stärken!

Das betäubungslose Schlachten, kurz ‚Schächten‘ genannt, ist seit einigen Jahren ein fixer Bestandteil der RespekTiere-Überlegungen. Wie viel haben wir bisher schon unternommen, um ein schlichtes Verbot für diesen Ritus in den österreichischen Gesetzen zu erlagen. Wohl hunderte Kundgebungen zeichnen den langen Weg, ebenso ein von uns ins Leben gerufenes vielbeachtetes Symposium in Wien unter dem Namen ‚Tierschutz im Islam‘, Veröffentlichungen von selbstgefilmten Videos, Demos vor dem zuständigen Ministerium, bis hin zu unseren unumschränkten Anstrengungen für ‚Tierschutz in die Verfassung‘, womit eine Gleichstellung mit der verfassungsrechtlich garantierten Religionsfreiheit gewährleistet sein würde: ein unbedingten ‚Muss‘, um überhaupt eine Chance in den Bemühungen zu haben!

Bitte lesen Sie unseren Newsletter über die diese Kampagnen, der nun – wie sie später hier erfahren werden – wieder brandaktuell ist und damals wie heute unsere Position erklärt:
http://www.respektiere.at/comatix_news.php?newsid=1083&catid=&archiv=

Fakt ist, ‚Tierschutz in die Verfassung‘ wurde 2013 im Gesetzbuch verankert; im „Bundesverfassungsgesetz über die Nachhaltigkeit, den Tierschutz, den umfassenden Umweltschutz, die Sicherstellung der Wasser- und Lebensmittelversorgung und die Forschung StF: BGBl. I Nr. 111/2013 (NR: GP XXIV IA 2316/A AB 2383 S. 207. BR: AB 9027 S. 822.)‘ heißt es im diesbezüglichen Punkt:
•             2. Die Republik Österreich (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich zum Tierschutz.
Allerdings, wir wären wohl nicht in Österreich, wurde auf Drängen einer der Landwirtschaft sehr nahestehenden Partei folgende Satzung zugefügt:
•             Die Republik Österreich (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mit hochqualitativen Lebensmitteln tierischen und pflanzlichen Ursprungs auch aus heimischer Produktion sowie der nachhaltigen Gewinnung natürlicher Rohstoffe in Österreich zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit.
Und weiters
             Die Republik Österreich (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich zur Bedeutung der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung.“
Was bedeutet das nun? Kurz und bündig: aufgrund dieses Anhanges ist die Bedeutung des Tierschutzes höchst bedauerlicherweise relativiert, da die Lebensmittelproduktion und die (Grundlagen-)Forschung gleichwertig angeführt werden. Treffend erklärt das Dialogbüro der ‚Grünen‘ auf unsere Anfrage: ‚Das Spannungsverhältnis, in dem sich der Tierschutz in der Realpolitik bewegt, wird durch diese Relativierung keinesfalls aufgelöst, sondern sogar in den Verfassungsrang gehoben.‘
Mit schweren Folgen, wie sich jetzt abzeichnet. Im Falle der Schächtverbots-Bemühungen stellt sich nämlich einmal mehr heraus, dass der ‚Tierschutz‘ im Verfassungsrang damit weiterhin ‚unter‘ der Religionsfreiheit – welche ohne jegliche Relativierung Platz im Gesetzbuch hat – rangiert, und damit nicht gleichwertig behandelt werden kann. Kommt es zur Diskrepanz, wie in der aktuellen Schächt-Diskussion, haben der Religionsfreiheit zugeordnete Belange absoluten Vorrang.
Womit wir wieder, zumindest in dieser einen Sache, am Anfang angelangt wären…
Wie es aussieht, müssen wir nun zuerst versuchen, den Tierschutz ‚ohne jede Relativierung‘ in den Verfassungsrang zu hieven. Noch gilt es die juristische Seite abzuklären, aber wir möchten Euch schon jetzt bitten – seids dabei bei den kommenden Aufgaben, denn nur zusammen können wir diese Hürde schaffen!!!!

Als ersten Schritt: bitte unterschreiben Sie unsere Petition für ein absolutes Verbot des betäubungslosen Schlachtens!!! www.respektiere.at/petition.htm

Zur Orientierung – wie stehen die Parlaments-Parteien und ihre Vorsitzenden zum Thema? Wir fragten nach – hier die Antworten (Parteien gereiht nach der derzeitigen Anzahl an Nationalratsmandaten)!
SPÖ:
Sehr geehrter Herr Putzgruber!
Vielen Dank für Ihre E-Mail an die SPÖ.
Das Schlachten ohne vorhergehende Betäubung ist in Österreich prinzipiell verboten, jedoch in  wenigen Ausnahmefällen gestattet. Im § 32 Tierschutzgesetz wird konkretisiert: „Ist eine Betäubung unter den gegebenen Umständen, wie etwa bei einer Notschlachtung, nicht möglich oder stehen ihr zwingende religiöse Gebote oder Verbote einer gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft entgegen (rituelle Schlachtung), so ist die Schlachtung so vorzunehmen, dass dem Tier nicht unnötig Schmerzen, Leiden, Schäden oder schwere Angst zugefügt werden.“ Religionen, deren Speisevorschriften Schächtungen vorsehen, sind im Übrigen vor allem der Islam und das Judentum.
Es handelt es sich also um eine Regelung, die Rücksicht auf das in der Verfassung verankerte Grundrecht der freien Religionsausübung nimmt – sofern dadurch kein Widerspruch zur geltenden Rechtsordnung entsteht. Da es sich bei der Schächtung um eine umstrittene Methode handelt (die Betäubung wird erst nach dem Schächtschnitt gesetzt), müssen sehr strenge Bestimmung eingehalten werden. Diese umfassen, dass  die Schlachtung nur von bestimmten Personen in bestimmten Einrichtungen durchgeführt werden kann und ein Tierarzt/eine Tierärztin während der Schlachtung anwesend sein muss, der die sofortige Betäubung nach dem Schächtschnitt garantieren muss. Nicht zuletzt muss auch eine Bewilligung durch die lokale Bezirksverwaltungsbehörde eingeholt werden, die nur gegeben wird, wenn diese Bestimmungen erfüllt werden können.
Vermutlich haben Sie von den kürzlich in der Steiermark geschächteten Schafen gehört – in diesem Fall wurden die Schlachtungen illegal und ohne Betäubung durchgeführt, weswegen wir als SPÖ die Vorfälle ablehnen und diese im Übrigen auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen werden.
Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass nicht jede Schlachtung nach religiösen Vorschriften eine Schächtung ist – so sieht die Halal-Zertifizierung nach Ö-Norm grundsätzlich eine Betäubung vor der Schlachtung vor. Diese Praxis wird von einer Mehrheit der österreichischen muslimischen Organisationen als „halal“ anerkannt.
Wir hoffen, mit diesen Ausführungen unseren Standpunkt ausreichend dargelegt zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Susanne Haase
Leiterin SPÖ.Direkt
 Für den Bundeskanzler Kern:
Sehr geehrter Herr Obmann Putzgruber!
Da wir als zuständiges Ministerium Ihre Anfrage an Herrn Bundeskanzler Kern bekommen haben, darf ich Ihnen die Position des BMGF bezüglich Ihrer Anfrage zukommen lassen.
Vorweg möchte ich betonen, dass die aktuellen Ereignisse von illegal geschächteten Schafe in der Oststeiermark schockierend sind und definitiv nicht im Einklang mit den geltenden Bestimmungen in Österreich sind. Dies daher behördlich zu ahnden ist.
Im Koran und der Sunna sind für Muslime Verbote und Erlaubnisse enthalten. So gilt beispielsweise für Speisevorschriften, dass alle Speisen erlaubt sind, außer solche, die ausdrücklich bzw. eindeutig verboten wurden. Es obliegt den islamischen Glaubens-gemeinschaften zu entscheiden, was bei den muslimischen Speisevorschriften HALAL ist oder nicht. Demnach sind die Inhalte der Speisevorschriften eine innere Angelegenheit der Glaubensgemeinschaften, in die der österreichische Staat nur dann eingreifen darf, wenn diese in Widerspruch zur geltenden Rechtsordnung sind.
Bei der HALAL-Zertifizierung nach Ö-Norm 1143 ist eine Betäubung vor der Schlachtung vorgesehen und unterscheidet sich in dieser Hinsicht daher nicht grundsätzlich von einer „normalen“ Schlachtung.
Eine Besonderheit stellt das Schächten, eine rituelle Schlachtung, bei der erst nach Anlegen des Schächtschnittes die Betäubung („Post Cut Stunning“) erfolgt, dar. Dies ist als besonders sensibles tierschutzrelevantes Unterfangen durch die strengen Bestimmungen sehr detailliert geregelt und schafft einen Kompromiss zwischen dem Grundrecht der Religionsausübungsfreiheit und dem Tierschutz. Rituelle Schlachtungen dürfen nur im unbedingt notwendigen Ausmaß im Rahmen der Religionsausübung anerkannter Religionsgemeinschaften und nur in einer dafür eingerichteten und von der Behörde zugelassenen Schlachtanlage durchgeführt werden. Schlachtungen ohne Betäubung bedürfen einer behördlichen Bewilligung. Zur Erlangung dieser Bewilligung ist die lokale Bezirksverwaltungsbehörde zu kontaktieren. Voraussetzung für die Erteilung einer Bewilligung ist unter anderem, dass die rituellen Schlachtungen von Personen vorgenommen werden, die über die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen und dass sie ausschließlich in Anwesenheit und unter Aufsicht eines mit der Schlachttier- und Fleischuntersuchung beauftragten Tierarztes erfolgt.
Es ist daher bei HALAL-Schlachtungen zu unterscheiden zwischen Schlachtung ohne vorhergehende Betäubung und Schlachtung nach Ö-Norm 1143, was nicht zwingend das Gleiche bedeuten muss.
Details zur rechtlichen Verankerung:
Gemäß § 32 Tierschutzgesetz dürfen rituelle Schlachtungen ohne vorherige Betäubung nur unter Einhaltung genau geregelter, strenger Bestimmungen
durchgeführt werden. Insbesondere dürfen derartige Schlachtungen gemäß § 32 Abs. 4 Tierschutzgesetz nur in dafür eingerichteten und von der Behörde
zugelassenen Schlachtanlagen durchgeführt werden. Zusätzlich ist eine eigene Bewilligung der Behörde zur Durchführung ritueller Schlachtungen ohne vorherige
Betäubung notwendig. Diese darf nur erteilt werden, wenn die detaillierten Bestimmungen des Tierschutzgesetzes und der Tierschutz-Schlachtverordnung
eingehalten sind. Die Kontrolle der Einhaltung der Bestimmungen des Tierschutzgesetzes obliegt den Behörden (Bezirksverwaltungsbehörden). Der Vollzug des Tierschutzgesetzes ist
Landessache.
mit freundlichen Grüßen
Florian Fellinger
Mag. Florian Fellinger
—————————————————–
Kabinett der Bundesministerin Dr.in Sabine Oberhauser, MAS
VerbraucherInnengesundheit, Veterinärwesen,
Tierschutz, Ernährung, EU- und internat. Angelegenheiten
Foto: Kundgebung vor dem ‚Tierschutzministerium‘
ÖVP:
Sehr geehrte Damen und Herren,
danke für Ihr Schreiben. Wir haben in Österreich bereits sehr klare Tierschutzgesetze, die auch das Schächten strikt regeln. Für Schächtungen ist  das ‚post-cut-stunning‘ verpflichtend vorgeschrieben. Es sieht vor, dass Tiere unmittelbar nach dem Schächtschnitt betäubt werden. Schächtungen dürfen nur in einem dafür zertifizierten Schlachthof unter Beisein eines Tierarztes stattfinden. Das sichert den Tierschutz und die Freiheit der Religionsausübung gleichermaßen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr ÖVP-Team
FPÖ:

Sehr geehrter Herr Putzgruber, bitte entschuldigen Sie die verspätete Rückmeldung.

Im Namen von NRAbg. Josef A. Riemer als freiheitlichen Tierschutzsprecher darf ich mich herzlichst für ihr Engagement in Sachen Tierwohl bedanken. Auch von Ihrer Petition haben wir mit Freuden erfahren. Wir von der FPÖ haben schon in mehreren Landtagen Anträge zu einem völligen Verbot von Schächtungen gestellt. Diese werden immer wieder von den anderen Parteien abgeschmettert. Auch im Nationalrat gibt es inzwischen mehrere Anfragen bezüglich des Schächtens. Aber auch in den parlamentarischen Ausschüssen wird dieses Thema viel zu wenig beachtet.
Gerne stehen wir für einen Gedankenaustausch zur Verfügung und senden Ihnen im Anhang unsere Anfragen bzw. einige Anträge mit.
Mit freundlichen Grüßen,
Sonnhild Rosenkran
Parlamentarische Mitarbeiterin
NRAbg. Josef A. Riemer
Die ‚Grünen‘:
Sehr geehrter Herr Putzgruber,
vielen Dank für Ihr E-Mail! Grundsätzlich befinden sich rituelle Schlachtungen im Spannungsfeld zwischen der Wahrung des Grundrechtes auf Glaubensfreiheit und dem Schutz der Tiere. Ein generelles Verbot ist nicht möglich, dies wurde vom Oberlandesgericht Tirol mit dem Verweis auf die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit klargestellt. Wir Grüne haben uns dafür eingesetzt, dass der Tierschutz ohne Wenn und Aber in den Verfassungsrang gehoben wird. Seit 2004 gibt es bereits den einstimmigen Beschluss aller Parteien im Nationalrat, dass der Tierschutz in den Verfassungsrang gehoben werden soll. Leider wurde mit Stimmen der SPÖ, ÖVP und FPÖ durch die Hintertüre eine Verfassungsänderung beschlossen, die nichts als inhaltsleere Formulierungen beinhaltet. Deshalb kann das Schächten auch weiterhin nicht generell untersagt werden.
Was in der Ost-Steiermark vorgefallen ist, entspricht aber nicht dem, was alle Parlamentsparteien im Rahmen der Verhandlungen um das Tierschutzgesetz gemeinsam beschlossen haben. Was hier vorgefallen ist, ist ein eindeutiger Fall von barbarischer Tierquälerei und muss selbstverständlich in aller Schärfe verurteilt werden. Im Gesetz ist klar geregelt, dass die „rituelle Schlachtung“ nur in speziell eingerichteten und von der Behörde zugelassenen Schlachtanlagen unter der Aufsicht eines Tierarztes durchgeführt werden dürfen und es muss unmittelbar nach dem Schächtschnitt eine wirksame Betäubung erfolgen. Tierquälerei, und um diese handelt es sich in dieser Causa wohl unstrittig, ist kein Bagatelldelikt. Der Strafrahmen wurde gerade erst auf unsere Initiative hin erhöht, eine Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren ist hierfür seit Jänner vorgesehen.
Wir Grüne fordern konsequenten Tierschutz und man darf auch nicht vergessen, dass in heimischer Intensivtierhaltung und auch in Schlachthöfen Tierleid und Tierqual oft genug auf der Tagesordnung stehen. Auch hier setzen wir uns ein für Verbesserungen, ein konsequentes Vorgehen gegen Vergehen und die konsequente Ahndung von Vergehen gegen unsere Mitgeschöpfe.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Dialogbüro der Grünen
Und auf eine weitergehende Frage:
… verfassungsgemäss gilt beim Schächten die Religionsfreiheit zu beachten: Der säkulare Staat hat sich nicht in die religiöse Praxis von Glaubensgemeinschaften einzumischen. Auch wenn das betäubungslose Schächten in unserem Land nur noch Ausnahmecharakter besitzt, geht es um Toleranz und um Abwägung der Prinzipien Religionsfreiheit und Tierschutz. Leider wird das Thema Schächten derzeit (wieder) sehr stark genutzt, um Stimmung gegen Juden und Moslems zu machen. Dem wollen und werden wir uns nicht anschließen.
Was wir aber natürlich nach wie vor unterstützen ist, den Tierschutz ohne Relativierungen in den Verfassungsrang zu heben. Damit könnte dann der Gesetzgeber das betäubungslose Schächten verbieten und beispielsweise zumindest das Schächten mit vorheriger Elektrokurzzeitbetäubung vorschreiben. Hierfür wäre es allerdings wünschenswert, wenn man im Rahmen einer parlamentarischen Enquete die verschiedenen Sichtweisen darlegt und auf dieser Grundlage dann eine Vorgehensweise im Sinne des Tierwohls findet, die auch von den Religionsgemeinschaften mitgetragen wird.

NEOS
Die ‚NEOS‘, genau wie deren Vorsitzender Mag. Dr. Matthias Strolz, welche sich ansonsten gerne betont bürgernah geben, fanden enttäuschernderweise dem Anschein nach keine Möglichkeit zur Beantwortung der einfachen Frage…

KPÖ
Sehr geehrter Herr Putzgruber,
vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema Schächten. Bitte um Verständnis, dass es zu diesem speziellen Einzelthema (noch) keinen Parteibeschluss gibt und wir einen solchen jetzt auch nicht vorwegnehmen können. Wir werden aber Ihr Email zum Anlass nehmen um uns damit näher auseinanderzusetzen.
Mit Sicherheit wird sich die KPÖ keiner Kampagne anschließen, welche Tierschutzfragen für das Schüren von Vorurteilen instrumentalisiert. Denn man darf die Augen nicht davor verschließen, dass es auch in den österreichischen Schlachthöfen zu schlimmer Tierquälerei kommt. Das soll man nicht gegeneinander aufrechnen, aber auch nicht ausblenden. Wer also nur vehement gegen das Schächten auftritt, die Produktionsbedingungen der Bratwurst am eigenen Teller aber nicht kritisch hinterfragt, erscheint bei diesem Thema nicht wirklich glaubwürdig. Andererseits können religiöse Vorschriften, möglicherweise auch falsch interpretiert, keine Rechtfertigung für Tierquälerei sein und bei illegalen Hinterhofschlachtungen darf man natürlich auch keinesfalls wegschauen, aus Angst davor ins rechte Eck gedrängt zu werden.
Die KPÖ setzt sich für eine nachhaltige und ökologische Landwirtschaft ein, sowie für verbindliche Tierschutzstandards, die eine schmerz- und möglichst auch stressfreie Schlachtung vorsehen. Jede tierquälerische Gesetzübertretung muss selbstverständlich auch behördlich verfolgt werden. Dazu braucht es strengere Gesetze sowie ein effizientes Kontrollsystem, außerdem generell einen Umdenkprozess, der den Fleischkonsum auf ein nachhaltiges Niveau senkt.
Da diese Frage aktuell auch im steirischen Landtag diskutiert wurde, möchte ich hier noch den Antrag unserer steirischen GenossInnen anfügen.
Sehr gerne würde ich mich mit Ihnen auch einmal persönlich über dieses und andere Tierschutzthemen austauschen. Ich hoffe, dass sich dazu bald die Gelegenheit ergibt. Falls Sie in nächster Zeit einmal nach Wien kommen, würde ich mich freuen von Ihnen zu hören, sonst geht es vielleicht einmal irgendwo auf halber Strecke.
Solidarische Grüße
Alexandra Benedik

Unfassbar – als ob die Esel in Mauretanien nicht schon genug Leid erfahren würden!
Wir haben schon nach unserem letzten Mauretanien-Einsatz auf diese Entwicklung hingewiesen…
Nach unserer Rückkehr schrieben wir: Auf die Esel kommt inzwischen ein ganz neues, ungeahntes Problem zu; während sie im arabischen Raum als Nahrungsmittel völlig tabuisiert sind, in Fakt, sogar noch hinter dem Schwein als verbotenes Fleisch stehen, nimmt man es in Asien damit nicht so genau. Da nun aber immer mehr Menschen aus China in Mauretanien eine neue Existenz aufbauen, gerät diese direkte Nutzung immer mehr in den Vordergrund. Gerüchten zufolge hat sich bereits ein reger Handel entwickelt, und eine stetig steigende Anzahl von Eseln werden sogar gestohlen, weil nun deren Fleisch plötzlich Wert hat. Ein Schwarzmarkt pur, der rasend schnell in die Gänge kommt, wie so oft auf dem Rücken und auf Kosten der Mitgeschöpfe…
Diese Woche berichtete orf.at unter dem Titel ‚China kauft Afrikas Esel‘ (treffender wäre wohl ‚China schlachtet Afrikas Esel‘ gewesen) folgendes: http://orf.at/stories/2360841/


Neuigkeit zur Petition: Petition von Autismus Deutschland e.V. zum geplanten Bundesteilhabegesetz

https://www.change.org/p/autismus-deutschland-bundesteilhabegesetz-nachbessern/u/18067964

autismus Deutschland e.V.

Hamburg, Deutschland

6. Okt. 2016 — Sehr geehrte Mitunterzeichner,

gerne möchten wir Sie zum aktuellen Sachstand unserer Online-Petition zum Bundesteilhabegesetz informieren. Mittlerweile haben wir von (fast) allen Fraktionen der im Bundestag vertretenen Parteien und vom Petitionsausschuss eine Antwort erhalten.

Die Petition wird inhaltlich in vollem Umfang unterstützt von der Grünen Bundestagsfraktion.

Die CDU/CSU-Fraktion geht auf die vorgetragenen Kritikpunkte im Einzelnen ein und verspricht eine erforderliche Klarstellung zum leistungsberechtigten Personenkreis.

Der Petitionsausschuss und die SPD-Fraktion verweisen in formaler Hinsicht auf die Internetplattform des Deutschen Bundestages, worüber sog. E-Petitionen eingereicht werden können.

Autismus Deutschland e.V. hatte sich allerdings für eine Online-Petitionen über change.org deshalb entschieden, weil damit ein hoher Wirkungsgrad erreicht werden kann. Fast 19.000 Mitunterzeichner belegen dies. Uns ging es in erster Linie um eine sehr deutliche Meinungsäußerung zum geplanten Bundesteilhabegesetz.

Wir werden Sie über den Fortgang der nun begonnenen parlamentarischen Beratungen weiter unterrichten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Autismus Deutschland e.V.


 

https://www.change.org/p/teilhabe-statt-ausgrenzung-von-menschen-mit-geistiger-behinderung/u/18068939

Neuigkeit zur Petition

Demo am 7.11. in Berlin

Lebenshilfe

6. Okt. 2016 — Liebe Unterstützer(innen) unserer Kampagne.

Wir sind Euch so dankbar für all Eure Unterstützung. Doch unser Kampf für ein gutes Teilhabegesetz geht weiter. Der Druck muss noch stärker werden! Daher gehen wir nun in Berlin auf die Straße. Wir werden direkt am Brandenburger Tor demonstrieren. Am Montag, den 7. November von 14 Uhr bis 15.30 Uhr. Hier werden wir auch die bis dann erhaltenen change.org-Unterschriften überreichen. Denn am gleichen Tag findet die Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales, 11.30 bis 13.30 Uhr im Reichstagsgebäude, Raum 2M001 statt.
Auf unserer Seite www.teilhabestattausgrenzung.de könnt Ihr Euch zur Demo anmelden. Damit wir besser planen können. Wir sehen uns in Berlin!


 

 

 

 

Urge Richard Branson and Virgin to Stop Promoting SeaWorld!

PETA

Action Alert

Please ask Virgin to do the right thing by halting all SeaWorld promotions effective immediately!

https://secure.peta.org/site/Advocacy;jsessionid=6E0072B9423F139B81E36E76F98F37DD.app338a

Dear SYLVIA,

The documentary Blackfish blew the lid off SeaWorld’s biggest secret, and consumers have never been more aware of how orcas suffer tremendously in captivity. This summer, Southwest Airlines listened to its customers and announced that it is cutting ties with SeaWorld after 25 years. Now, we need your help to convince Virgin to stop promoting SeaWorld, too.

Virgin says, „We are having productive discussions with the chief executive of SeaWorld, who has as a first step assured me that they will not capture wild cetaceans.“ For the orcas, dolphins, and other animals imprisoned at SeaWorld now, this is not enough.

Use this link to send a polite message to Sir Richard Branson and the CEO of Virgin so that they hear how important it is to the public to end marine animal suffering.

https://secure.peta.org/site/Advocacy;jsessionid=6E0072B9423F139B81E36E76F98F37DD.app338a?cmd=display&page=UserAction&id=5663&utm_campaign=100316%20Urge%20Richard%20Branson%20Virgin%20Stop%20Promoting%20SeaWorld&utm_source=PETA%20E-Mail&utm_medium=Alert

Please forward this message to friends, family members, and coworkers and share the alert on social media.

Thank you for everything that you do to help animals.

For all animals,

PETA