Archiv der Kategorie: GELDgegenMENSCH

Wir essen kranke Tiere!?

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Jedes vierte Nutztier ist krank. Aber ihre „Produkte“ essen wir trotzdem. Wir können und wollen das nicht länger hinnehmen. Helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung durchzusetzen!

Jetzt Förderer/Förderin werden

jeder, der ab und zu Milch trinkt, ein Ei oder auch nur einen Keks isst, sich also nicht konsequent vegan ernährt, nimmt unweigerlich Produkte von leidenden und buchstäblich krank gemachten Tieren zu sich. Denn nach aktuellen foodwatch-Recherchen ist mindestens jedes vierte (!) Nutztier krank.

„Wie das?“ werden Sie sich jetzt fragen: „Klar, die Tiere leiden, weil sie in engen Ställen stehen, Spaltenböden unter den Füßen haben und nicht wirklich artgerecht gehalten werden. Aber das heißt doch nicht, dass sie KRANK sind! Jeder weiß doch, dass es Tierärzte gibt, die regelmäßige Kontrolluntersuchungen vornehmen.“

Kontrolluntersuchungen werden von Tierärzten und Tierärztinnen vorgenommen. Das stimmt sogar. Aber die Tiere werden trotzdem krank. In manchen Ställen häufiger, in anderen seltener. Die tierischen Produkte selbst, also das Fleisch, die Milch oder die Eier, sind deshalb für uns Verbraucherinnen und Verbraucher nicht gesundheitsgefährdend. Aber für die Nutztiere ist ihr „Beruf“ hochgradig gesundheitsschädlich – und zwar massenhaft!

Wir haben zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Gesundheit von Hühnern, Schweinen und Kühen ausgewertet. Das Ergebnis ist erschreckend: Im Schnitt leidet jedes vierte Tier an vermeidbaren, haltungsbedingten Krankheiten! Und produziert trotzdem ganz regulär Nahrungsmittel. Anders gesagt: Statistisch gesehen stammt jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier. Beim Einkaufen erfahren wir von diesem alltäglichen Elend nichts. Im Gegenteil, diese Produkte werden uns von den Handelskonzernen und Markenherstellern dann als „gesunde“ Nahrungsmittel untergejubelt.

Wenn Sie diesen Zustand genauso unerträglich finden wie wir und uns dabei helfen wollen, ihn zu ändern, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Die Haltungsbedingungen sind zwar gesetzlich festgelegt – zum Beispiel wie groß die Ställe sein sollen und ob und wieviel Stroh vorhanden sein muss. Es gibt auch Abstufungen zwischen konventioneller und biologischer Haltung und den Vorschriften verschiedener Verbände. Doch all dies sagt nichts darüber aus, wie gut oder schlecht es einem Tier geht. Jede fünfte Milchkuh ist krank. Am weitesten verbreitet sind die extrem schmerzhaften Euterentzündungen. Bei etwa 50 Prozent der Legehennen wurden Knochenbrüche, Gelenkerkrankungen, Brustbeinschäden und Eileiterentzündungen festgestellt. Bei Schweinen sind ähnlich viele Tiere betroffen, die häufigsten Krankheitsbilder hier sind Gelenkentzündungen und oftmals schwerwiegende Veränderungen an Lungen, Lebern und Herzen.

Dass diese Tiere in ihrem meist sehr kurzen Leben unsagbare Schmerzen ertragen müssen, steht außer Frage. Genauso wie die Tatsache, dass dieses Elend größtenteils vermeidbar wäre, wenn die Handelskonzerne ihre Preisschlachten nicht länger auf dem Rücken der Tiere und Landwirte austragen könnten. Wenn Sie das genauso grausam finden wie wir und nicht länger tatenlos bei diesem Elend zuschauen wollen, dann helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung zu erreichen und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch.

foodwatch setzt sich dafür ein, dass dieser beklagenswerte Zustand beendet wird und möchte nicht länger die Augen vor dem tagtäglichen Leiden und der Qual unzähliger Tiere verschließen. Wir wissen, dass es leider nicht reicht, wenn sich Einzelne entscheiden vegan zu leben. Auch wenn das lobenswert ist, werden sich auf absehbare Zeit nicht alle Menschen zu diesem Schritt entschließen. Deshalb werden auch weiterhin Tiere gehalten. Das können wir nicht ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass es den Tieren besser geht.

Eine der Fragen, die wir irgendwann unseren Kindern und Enkeln beantworten müssen, könnte sein, warum wir auf das Mitfühlen keine Taten haben folgen lassen? Wenn Sie diese Antwort nicht schuldig bleiben wollen, dann engagieren Sie sich, indem Sie als Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch werden.

Wir von foodwatch fordern eine radikale Kehrtwende in der Tierhaltung. Wir fordern, dass in Zukunft nicht nur die formalen Haltungsbedingungen festgelegt werden, sondern endlich auch die Gesundheit der Tiere systematisch unter die Lupe genommen und kontrolliert wird. Wir wollen, dass es klare Zielvorgaben für die Gesundheit aller Tiere gibt und die Einhaltung dieser Vorgaben konsequent und transparent überwacht wird.

Wir wollen, dass die Lebensbedingungen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt – damit wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns der Handel keine Milch, keinen Käse und keine Eier von krank gemachten, leidenden Geschöpfen mehr unterjubelt! Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie als Förderer/Förderin ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen wollen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Matthias Wolfschmidt
Stellvertretender Geschäftsführer, studierter Tierarzt

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Untetstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

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Die Zukunft des Internets

Mozilla
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2017 möchten wir noch mehr tun. Das ist auch nötig: Das Internet wird Tag für Tag mehr und mehr bedroht. Gesetzgeber und große Unternehmen sammeln Daten und untergraben die Privatsphäre. Das Internet der Dinge entwickelt sich, und maßgeblich ist, was möglich ist – und nicht, was verantwortungsbewusst ist.
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Vielen Dank.
Mark Surman
Mozilla Foundation

Großbritannien: Staatlicher Kinderraub fürs Adoptionsbusiness

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/10/28/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

mutter-kindDie britischen Gemeinden nutzen Regulierungen, die ihnen einen Geldsegen verschaffen und Sozialausgaben einsparen, wenn sie Kinder in staatliche Obhut geben und diese dann zur Adoption freigeben. Eine Mafia von Kinderhändlern hat sich gebildet und visiert ausländische, meist alleinerziehende Mütter oder Väter an, die sich nicht wehren können. Manche behaupten sogar, es würde ein perfider Plan dahinter stecken.

Von Rui Filipe Gutschmidt

Im (noch) Vereinigten Königreich geschehen Dinge, die jede Mutter, jeden Vater, ja jeden Familienmenschen am System zweifeln lässt, wenn sie es nicht längst gemerkt haben, dass unsere Demokratie für Machtmissbrauch anfällig ist und jeder zum Opfer dieser Machenschaften werden kann. Niemand ist sicher. Das ist keine Paranoia, kein Verfolgungswahn von „sie können unsere Gedanken lesen“ oder „sie kontrollieren uns mit Hypnose über TV-Programme“, kein „Aluhut um nicht unter ihre Suggestion zu geraten“. Das würde zwar erklären, warum die Menschen so viel Müll im Fernsehen anschauen, aber leider hat das ganz andere Ursachen. Nein, das was hier in Großbritannien abgeht ist pure Realität. Es geht um Behörden die ihre Macht über die Bürger missbrauchen, Familien ins Unglück stürzen und nebenbei noch ein gutes Geld damit verdienen. Es handelt sich auch nicht um Einzelfälle, sondern um einen Skandal unvorstellbaren Ausmaßes.

So wird in Großbritannien alle 15 Minuten ein Kind in staatliche Obhut genommen und im Schnellverfahren von meist wohlhabenden Familien adoptiert. Den amtlichen Zahlen vom März 2015 zufolge, wurden innerhalb eines Jahres 31.100 Kinder institutionalisiert. Zu diesem Zeitpunkt waren 69.000 Kinder und Jugendliche – so viele wie in den letzten Jahrzehnten nicht – in der Obhut des Jugendamtes. Im selben Jahr wurden 5.050 Kinder in einem nicht rückgängig zu machenden Prozess adoptiert. In 96 Prozent der Fälle geschah dies gegen den Wunsch der Eltern. Für diese Eltern ist es schlimmer als ein Todesurteil, denn sie dürfen ihre Kinder nie mehr wieder sehen. Ich weiß, was manche Leser jetzt denken. „Sie werden schon ihre Gründe haben.“ Doch gibt es so viele schlechte Eltern? Laut einem Bericht des Europäischen Parlaments, als Reaktion auf die Vorwürfe von Zwangsadoptionen im Vereinigten Königreich, heißt es: „Alle Länder haben einen rechtlichen Mechanismus um mit Adoptionen, auch ohne Zustimmung der Eltern, voranzuschreiten.“ Doch steht im Bericht auch: „Kein Staat darf diese Macht in der Weise ausüben, wie die britischen Gerichte dieses tun.“

Journalisten versuchten zu verstehen wie es sein kann, dass unzählige Mütter und Väter, deren einziges „Verbrechen“ ihre Armut zu sein scheint, in Schnellverfahren ihre Kinder verlieren und fortan nicht nur mit dem Verlust zurecht kommen müssen, sondern auch noch das Stigma tragen, schlechte Eltern gewesen zu sein. Sie stießen bei ihrer Recherche auf eine Reihe von finanziellen Anreizen für Städte und Gemeinden, wenn es zu Einsparungen bei den Jugendämtern und bei Ausgaben wie Sozialhilfe und Kindergeld kommt. Doch das alleine ist nicht der Grund. Es besteht der Verdacht, dass manche Leiter von den Jugendämtern, Familiengerichten und Heimen, Kinder „auf Bestellung“ von ihren Müttern trennen und von reichen Paaren dafür gut entlohnt werden.

Trotz der vielen Hinweise, Klagen und einer sich bildenden Selbsthilfeorganisation, sind die britischen Behörden wie Polizei und Staatsanwaltschaft nicht gewillt, etwas zu unternehmen. Auf Anfrage der portugiesischen Zeitschrift „Visão“ gab die britische Botschaft in Lissabon eine Erklärung ab, wonach sie diese Anschuldigungen aufs Entschiedenste zurückweisen werden. „Unsere britischen Gesetze sind absolut kompatibel mit dem EU-Recht und internationalen Abkommen. Das Hauptanliegen der Jugendämter ist es, Kinder zu schützen und unabhängige Gerichte auf der Grundlage dessen, was im Interesse der Minderjährigen ist, treffen entsprechende Entscheidungen. Jede Politik der Zwangsadoptionen ohne die Zustimmung der Eltern wird weder gefördert noch ist dies hier nicht der Fall.“ Außerdem wurde den Kollegen mitgeteilt, dass in jedem Fall zunächst die Unterbringung bei Familienangehörigen, gegebenenfalls auch im Ausland, den Vorzug erhalten würde. Eine slowakische Mutter und ihr Ehemann baten ihre Regierung um Hilfe und diese drohte mit einer Klage vor dem Europäischen Menschenrechtstribunal. Daraufhin entschied eine höhere Instanz in Großbritannien für die Eltern der Kinder, die inzwischen wieder zusammen leben. Die Großeltern in der Slowakei wurden übrigens ohne Begründung nicht als Pflegeeltern in Betracht gezogen.

Jetzt gibt es Spekulationen – derzeit nicht mehr als das – über einen perfiden Plan der konservativen Regierung in London. So wird der Verdacht geäußert, einer Überfremdung mit der Adoption ausländischer Kinder durch britische Familien gegensteuern zu wollen. Ganz nach dem Motto „sie haben die Kinder die wir brauchen und wir müssen nur darauf achten, dass diese eine britische Erziehung bekommen…“, werden also Kinder aus Migrantenfamilien von britischen, Kinderlosen Paaren adoptiert, um das Ungleichgewicht zwischen eben diesen britischen, kinderarmen Familien und den Familien derer die auf der Suche nach einem besserem Leben auf die Insel kamen und meist mehr zwei Kinder haben, auszugleichen. Wäre die Regierung des Vereinigten Königreichs ein Hochleistungsrechner, so würde es sogar Sinn machen. Paare die reich an Kindern und arm an Geld sind geben anderen Paaren die viel Geld aber keine Kinder haben, einfach ihren Nachwuchs und werden dafür finanziell entschädigt. Großbritannien braucht junge Arbeitskräfte, die in die Rentenkassen einzahlen, um die Sozialversicherung vor der Pleite zu bewahren. Für einen gefühllosen Computer sind die Kinder in wohlhabenden Familien, die ihnen alles bieten können, besser aufgehoben.

Wenn es sich also nicht um eine Mafia handelt, die Migrantenkinder nur auswählt, weil sie leichter als „Fahrlässig“ oder als schlechte Eltern dargestellt werden können und es nur ums Geld geht, warum handelt das Scotland-Yard dann nicht? Natürlich ist diese aggressive Form der Assimilierung, die manche hinter dem Kinderklau sehen wollen ein schwerwiegender Vorwurf. Auch das der Verdacht auf der konservativen Regierung liegt, wo doch die gesetzliche Grundlage für diese Machenschaften von Tony Blair und seiner Labor-Regierung stammt ist eher fragwürdig. Doch man kommt schon ins Grübeln, wenn man sieht wie vor allem Portugiesen, Polen, Süd- und Osteuropäer  allgemein und Menschen aus Nahost zum Ziel der Zwangsadoptionen werden… Jemand sollte mal tiefer graben.

https://www.contra-magazin.com/2016/10/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

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….danke ab Biene.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

More Evidence Proves Nutrition Beats Vaccines in Preventing Disease

                                                           

More Evidence Proves Nutrition Beats Vaccines in Preventing Disease

Numerous diseases have been linked to vitamin deficiencies.

Rather than vaccinate with dangerous, ineffective vaccines, never proven to be safe or effective, one should focus more on improving nutritional status as a safe, effective means to improve heath and prevent disease.

 

https://vactruth.com/2016/09/24/nutrition-beats-vaccines/

 

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Neuigkeit zur Petition: Staatsanwaltschaft München stellt Ermittlungsverfahren ein

https://www.change.org/p/m%C3%BCnchner-schlachthof-rinderschlachtung-eingehende-und-unabh%C3%A4ngige-%C3%BCberpr%C3%BCfung-aufgrund-schwerer-vorw%C3%BCrfe/u/17943806

Daniela Boehm

Pürgen, Deutschland

23. Sep. 2016 — Liebe Unterstützer*innen,

ich schreibe Ihnen, weil es Neuigkeiten gibt – leider keine guten.
Von Herrn Dr. Edmund Haferbeck, dem Leiter der Rechtsabteilung bei der Tierrechtsorganisation PETA e.V., die Ende letzen Jahres Strafanzeige gegen den Betreiber der Rinderschlachtung gestellt hatte, bekam ich Nachricht, dass die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren eingestellt hat.
Laut Staatsanwaltschaft München gibt es keinerlei Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit. Sämtliche Vorwürfe der mutmaßlich schweren tierrechtlichen Verstöße wurden zurückgewiesen: Ob es sich um das Bolzenschussgerät handelt, welches für Testzwecke eingesetzt wurde und zu dem laut anonymer Zeugenaussage keine Konformitätserklärung (Zulassung) vorlag und das trotz Mängel zwei Wochen lang verwendet wurde – die Fehlbetäubungsrate schoss deshalb in die Höhe -, die vermeintlich betrunkenen Mitarbeiter, den für Deutschland nicht zugelassenen Elektrotreiber, die hohen Fehlbetäubungsraten, die mangelnde Einhaltung von Wartefristen zwischen Tötung und Zerlegung – im Münchner Schlachthof ging angeblich alles mit rechten Dingen zu und im Sinne des Tierschutzes.
Indem sämtliche Vorwürfe gegen bestehendes Tierrecht abgewiesen wurden, wird die Glaubwürdigkeit und Seriosität eines anonymen Zeugen – wie mir mehrmals von PETA e.V. bestätigt wurde – de facto als null und nichtig erklärt. Eine Tierrechtsorganisation wie PETA e.V. mit einer wissenschaftlichen Rechtsabteilung prüft und handelt erst dann, wenn es Handlungsbedarf gibt. PETA e.V. hat für die Rinder im Münchner Schlachthof gehandelt, zu ihrem Schutz und zu ihrer Verteidigung.
Ich bin Herrn Dr. Haferbeck überaus dankbar, dass eine Beschwerde gegen diesen Beschluss bereits eingereicht und Akteneinsicht verlangt wurde. Ich persönlich kann nicht glauben, dass sämtliche Vorwürfe und Anschuldigungen des Zeugen willkürlich aus der Luft gegriffen worden sein sollten; so etwas denkt man sich nicht einfach aus.

Frau Christine Schorling vom Tierschutzverein München e.V., einem großen Unterstützer dieser Petition, habe ich informiert und sie hat ein Schreiben an die dritte Bürgermeisterin von München, Frau Christine Strobl, geschickt, in dem sie um Stellungnahme bat. Frau Strobl hatte uns bei der Petitionsübergabe im Münchner Rathaus versichert, dass sie sich persönlich in dieser Angelegenheit bemühen würde. Sie teilte uns gestern mit, dass sie bereits Ende August ein Gespräch mit den Veterinären des Kreisverwaltungsreferates geführt hat und noch in diesem Herbst mit den Mitgliedern des Kreisverwaltungsausschusses über die Problematik sprechen möchte. Leider könne die Stadt München aber auf die Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft keinen Einfluss nehmen. Des weiteren betonte Frau Strobl, dass ihr der Tierschutz auch für die sogenannten Nutztiere sehr am Herzen liegt. Für ihre Bemühungen bin ich Frau Christine Strobl aufrichtig dankbar.
Sie bedankte sich in diesem Schreiben auch für das Engagement im Tierschutz und dieser Dank gilt genauso Ihnen – jedem/jeder einzelnen Unterstützer*in.

Liebe Unterstützer*innen, solange es – in meinen Augen – keinerlei Gerechtigkeit für die Rinder im Münchner Schlachthof gibt, wird diese Petition weiter bestehen.
Vom 29.9. auf den 30.09. werde ich gemeinsam mit anderen Aktivist*innen wieder vor dem Münchner Schlachthof stehen, um mit vielen Lichtern und Bildern auf das Leid der dort getöteten Tiere aufmerksam zu machen. Es werden diesmal noch mehr Lichter sein: für all jene Tiere, die zusätzlich unsagbares Leid erfahren mussten.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Daniela Böhm

© Copyright Foto Mahnwachen Münchner Schlachthof: Norbert D. Zawe raven-pictures.de


 

 

Neuigkeit zur Petition Demo gegen Zwangsumsiedlung Behinderter

https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-f%C3%BCr-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-sch%C3%A4uble-und-nahles/u/17909831

Constantin Grosch

Hameln, Deutschland

20. Sep. 2016 — We are watching you! – Demo

Behinderte Menschen bereiten am 22.09. symbolisch ihre zwangsweise Umsiedlung in Behindertenheime vor. Dazu werden wir uns ab 10:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor mit Umzugskisten und präparierten LKWs versammeln und gegen das Teilhabegesetz demonstrieren. Dieses wird zeitgleich im Bundestag in der 1. Lesung diskutiert und als Liveübertragung bei der Demonstration verfolgt. Als Redner werden u.a. die behindertenpolitischen SprecherInnen der Bundestagsfraktion erwartet.
Seid Ihr dabei?

Petition

Wahnsinn! In den letzten Stunden wurden tatsächlich genug Unterschriften gesammelt um über 15.000 Stimmen zu erreichen. Danke!! Wir appellieren nun an den Petitionsausschuss des Bundestages, diese Petition (TOP 40 jemals eingereichten Petitionen) zu behandeln.


 

 

Dear Moms, Big Pharma Wants to Vaccinate You More…

The Dangerous Expansion of Adult Vaccinations

Dear Moms and Dads,

Please be aware that you are next. Big Pharma isn’t happy with sticking your child with senseless vaccines. Their program is expanding to now target YOU!

The handwriting is on the wall. Doctors will be coercing you to follow vaccine mandates or force you out of their practice.

Take action now!

https://vactruth.com/2016/09/10/dangerous-adult-vaccinations/

 

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VacTruth

info@vactruth.com

https://vactruth.com

Neuigkeit zur Petition Teilhabegesetz nervt – Helft uns es zu beenden

https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-f%C3%BCr-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-sch%C3%A4uble-und-nahles/u/17796563

Constantin Grosch

Hameln, Deutschland

8. Sep. 2016 — Nerve ich dich mit diesen ständigen Newslettern? Mich nervt es auch.
Seit über drei Jahren kämpfe ich um ein Gesetz, welches Menschen mit Behinderungen endlich ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht und ein Recht auf Sparen. In weniger als zwei Wochen wird es die 1. Lesung im Bundestag zum Teilhabegesetz geben. Eigentlich sollte es selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Wir müssen aber das Gegenteil befürchten.

Wir wollen unbedingt zu den Abgeordneten sprechen und ihnen sagen, wie wichtig dieses Gesetz für unser Leben ist. Deshalb haben wir eine neue Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Wir wissen, dass das System fürchterlich kompliziert und zeitraubend ist. Auch wir verzweifeln daran. Inständig bitten wir Euch aber, ein bisschen Zeit zu nehmen und zu unterschreiben!

Wir haben noch drei Tage!
Eure Unterstützung hat uns schon jetzt überwältigt. In den vergangenen Tagen sind hunderte Briefe mit über 4500 Unterschriften eingetroffen. Wichtig: Die Abgeordneten können auch dann ein Thema behandeln, wenn die benötigten Unterschriften nicht erreicht wurden. Lasst sie also wissen, dass das ein relevantes Thema ist.

Hier müsst Ihr mitmachen: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_08/_01/Petition_67028.html


 

 

Newsletter Impfentscheidung: FOCUS: „Impfberatung für Eltern jetzt Pflicht!“

nhalt dieser Ausgabe:

  • FOCUS: „Impfberatung für Eltern jetzt Pflicht!“
  • Was hat die HPV-Impfung mit dem Rückgang der Todesfälle zu tun?
  • Ältere Symposiums-DVDs stark reduziert
  • Die nächsten Veranstaltungen
  • Neu in unserem Webshop
  • kostenlose impf-report Leseproben für Ihr Wartezimmer
  • Bitte unterstützen Sie die DAGIA-Initiative
  • Bleiben Sie nicht isoliert!

FOCUS: „Impfberatung für Eltern jetzt Pflicht“

Sinkende Auflagen machen dem Wochenmagazin FOCUS sei Jahren zu schaffen – vergangenes Jahr wurde ein Rückgang von 8,2 % gemeldet. Das hat seinen Grund, denn von seriöser Berichterstattung scheint die FOCUS-Redaktion nichts zu halten. Statt dessen wird dem Leser industrienaher Mainstream-Einheitsbrei serviert. Jetzt versucht man sogar mit bewussten Falschmeldungen, impfkritische Eltern in die Enge zu treiben. Das Hauptargument ist ein Zirkelschluss: „Impfgegner haben keine Argumente. Der Beweis dafür ist, dass wir keine veröffentlicht haben.“ Baron von Münchhausen lässt schön grüßen!

von Hans U. P. Tolzin

Typischer Hetzartikel
„Impfberatung ist nun ein Muss für Eltern“ und „Schluss mit schwachsinnigen Argumenten: Warum Impfen endlich Pflicht werden muss“ lautet die Überschrift eines Artikels einer gewissen Eva Heidenfelder, die am 2. September auf der FOCUS-Webseite online gestellt wurde.

http://www.focus.de/familie/impfungen/impfberatung-ist-nun-ein-muss-fuer-eltern-schluss-mit-schwachsinnigen-argumenten-warum-impfen-endlich-pflicht-werden-sollte_id_5891245.html

Abgesehen von der üblichen inhaltslosen Polemik gegen alle Impfkritiker behauptet die Autorin in ihrem Artikel, ab 1. September sei „eine Beratung zum Impfschutz beim Kinderarzt nun verbindlicher Bestandteil der sogenannten U-Untersuchungen.“

Als Quelle wird auf einen FOCUS-Artikel vom 31. August verwiesen. Dort heißt es: „Die bisher angebotenen Vorsorgeuntersuchungen werden erweitert – am 1. September tritt die neu gefasste Kinder-Richtlinie in Kraft“.

Nun hätte ich diese „Kinder-Richtlinie“ und die angebliche neue Regelung für die Beratungspflicht gerne einmal selber nachgelesen. Leider hat es die FOCUS-Redaktion leider vergessen, die konkrete Quelle anzugeben oder zu verlinken. Zum Thema Impfen heißt es nur: „Kinder- und Jugendärzte bieten künftig je nach Alter des Kindes Beratung zu verschiedenen Themen wie Stillen, Ernährung oder auch Impfen an.“

Nun, das haben die Kinderärzte bisher eigentlich schon bei jeder U getan – schließlich sind die U-Untersuchungen und Impftermine wie durch Zufall weitgehend aufeinander abgestimmt. Erst wenn man auf die Webseite des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) geht, findet sich der Hinweis, dass es sich um Richtlinien handelt, die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-Ba) verabschiedet hat. Das Wort „impfen“ kommt der Pressemeldung des BVKJ schon mal gar nicht vor.

http://www.bvkj.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/article/die-neuen-vorsorgen-beim-kinder-und-jugendarzt-was-sich-aendert/

Auf der Webseite des G-Ba findet man dann auch die bisherige Version aus dem Jahr 2011 und die am 1. September 2016 in Kraft getretene neue Version.

https://www.g-ba.de/downloads/62-492-506/RL_Kinder_2010-12-16.pdf

https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1240/RL_Kinder_2015-06-18.pdf

Was steht in der Kinder-Richtlinie wirklich drin?
Was hat sich also konkret geändert? In der alten Version war die Überprüfung des Impfstatus ab der U 7 vorgesehen. In der neuen Version kommt eine Impfberatung bzw. „Aufklärung über Impfungen/Vorschlag eines Impftermins“, durchgehend ab U 3 bis zur U 9 dazu.

Genau gesagt ist das nur eine „Soll-Regelung“ und kein „Muss“. Das heißt, der Kinderarzt „soll“ die Impfberatung anbieten. Das bedeutet keine Pflicht für den Arzt, dies zu tun, aber natürlich gibt er sich, wenn er die Impfberatung nicht anbietet, gegenüber dem System, das zunehmend die Unterwerfung des ärztlichen Gewissens unter die finanzielle Interessen der Industrie einfordert, eine Blöße. Deshalb ist er gut beraten, diese Beratung anzubieten und dies auch zu dokumentieren.

Aus der Richtlinie ergibt sich jedoch keinesfalls eine Pflicht der Eltern, dieses Angebot einer Impfberatung auch anzunehmen! Dies kann gar nicht deutlich genug festgestellt werden!

Allerdings geben sich auch die Eltern gegenüber dem System eine Blöße, wenn sie die Beratung rundweg ablehnen. Falls sie an einen völlig fanatischen Kinderarzt geraten – und davon gibt es leider Gottes mehr als genug – wird er diese Weigerung möglicherweise als Kindesvernachlässigung auslegen. Bei Feststellung einer Kindesvernachlässigung ist ein Kinderarzt gesetzlich verpflichtet, „die entsprechenden Schritte“ einzuleiten. Dies wäre in der Regel eine Einschaltung des zuständigen Jugendamtes.

Dies können Eltern am besten vermeiden, indem sie den Spieß umkehren und die Impfberatung schön ausgiebig in Anspruch nehmen. Dazu muss man wissen, dass ein Arzt die Impfberatung nur dann von den Kassen erstattet bekommt, wenn sich daran auch eine Impfung anschließt. Dass sich dies mit der Neufassung der Richtlinie geändert hätte, ist mir nicht bekannt.

Es ist ratsam, sich auf den Termin mit Hilfe eines Fragenkataloges vorzubereiten und diese Fragen mitzubringen, am besten in handschriftlicher Form. Das sollte den Eindruck vermitteln, dass es sich um Ihre ganz persönlichen Fragen handelt – und nicht ein Ausdruck aus dem Internet. Die nachfolgenden Formulieren auch bitte nur als Anregung zu verstehen.

Beispiele für Fragen an den Kinderarzt:

  • „Gibt es Studien, die beweisen, dass Geimpfte gesünder sind als Ungeimpfte?“
  • (Die wahrscheinliche Antwort: „Ja, natürlich!“)
  • „Es gibt also Placebostudien mit Geimpften und Ungeimpften, die dies beweisen?“
  • (Wahrscheinliche Antwort: „Ja, natürlich“)
  • „Können Sie mir die entsprechenden Studien nennen und ggf. die Links schicken? Ich habe nämlich bei meiner Suche im Internet keine gefunden!“
  • Darauf wird der Arzt vermutlich nicht vorbereitet sein, ungeduldig werden, wahrscheinlich auf seine Expertise verweisen und Vertrauen einfordern.
  • Darauf auf keinen Fall eingehen (!), unbedingt gelassen und höflich bleiben und weiterfragen: „Aber ich habe gelesen, dass in der Regel Geimpfte und Ungeimpfte gar nicht verglichen werden, sondern nur der Antikörpertiter im Blut gemessen wird. Stimmt das?“
  • „Wissen Sie, ob es Studien gibt, die beweisen, dass Menschen mit hohen Antikörpertitern gesünder sind?“ (Solche Studien wird der Arzt nicht kennen, da selbst die zuständigen Bundesbehörden nicht in der Lage sind, solche Studien zu benennen. Wenn man penetrant genug nachhakt, hört man am Ende in der Regel die Formel: „Das ist allgemeines Lehrbuchwissen“. Mit der Frage, in welchem Lehrbuch und auf welcher Seite man diese Beweise findet, kann man Mediziner sowie Gesundheitsbehörden regelmäßig in den Wahnsinn treiben.)
  • „Stimmt es, dass jede Impfung rechtlich gesehen eine Körperverletzung ist, die meiner mündigen Einwilligung bedarf? Heißt das, ich habe das Recht, die Zustimmung zu verweigern, solange ich noch offene Fragen habe?“
  • „Können Sie mir Sicherheitsstudien für die Inhaltsstoffe nennen?“ (Es gibt keine!)

Wenn der Arzt darauf abhebt, er habe selbst schon Kinder qualvoll an Tetanus sterben sehen, dann könnten Sie ihn fragen, warum er den Fall denn nicht gemeldet hat, denn laut Statistischem Bundesamt hate es schon seit Jahrzehnten in Deutschland keine Tetanus-Todesfälle unter 15 Jahren mehr gegeben.

Wenn der Arzt Sie mit Internetlinks, Publikationen oder sonstigem Infomaterial überrascht, dann nehmen Sie das mit nach Hause, um es in aller Ruhe zu lesen.

Das sind jetzt nur ein paar Beispiele. Wenn Sie mehr „Futter“ benötigen, dann besuchen Sie am besten meine Webseite www.impfkritik.de oder besorgen sich eines meiner Bücher, z. B. „Macht Impfen Sinn?“ oder „Die Tetanus-Lüge“.

Nach ein paar Fragen wird der Arzt bemerken, dass Sie nicht beabsichtigen, Ihr Kind impfen zu lassen. Die Zeit, die er mit Ihnen über die U-Untersuchung hinaus verbringt, kann er nicht abrechnen. Jetzt bleiben ihm im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: Er könnte versuchen, Sie einzuschüchtern oder aber, Sie so schnell wie möglich wieder loszuwerden.

Gegen die erste Variante können Sie sich ganz einfach dadurch wappnen, dass Sie nicht alleine zur Sprechstunde kommen, sondern mit dem Partner oder einem vertrauenswürdigen Verwandten oder Freund. Dadurch wird eine Einschüchterung wesentlich schwieriger. Eventuell kann die Begleitperson auch mit dem Kind das Sprechzimmer verlassen, falls Sie sich unter Druck fühlen, z. B. weil es quengelt oder der Arzt das Kind dazu benutzen will, Sie zu manipulieren.

Wenn Sie Mitglied einer der ca. 80 Elternstammtische in Deutschland sind, dann tauschen Sie sich doch mit Gleichgesinnten über die anstehende U-Untersuchung, über den Fragenkatalog und Ihre Reaktionsmöglichkeiten aus.

http://www.impfkritik.de/stammtische

So wie ein Glas je nach Betrachtungsweise entweder halbvoll oder aber halbleer sein kann, so können Sie die angebliche Beratungspflicht als Gelegenheit und als Chance sehen, zu sich selbst zu stehen und Ihre Familie gegen unzulässige Eingriffe von außen zu schützen. Das fällt keinem von uns einfach so in den Schoß, sondern will wie ein Muskel trainiert und geübt werden. Wenn wir wollen, dass dieses kranke „Gesundheits“-System sich ändert, können wir dazu beitragen, indem wir kleine mutige Schritte tun. Die nächste U-Untersuchung wäre da vielleicht eine gute Gelegenheit.

Was hat die HPV-Impfung mit dem Rückgang der Todesfälle zu tun?

Vor kurzem habe ich damit begonnen, auf meiner Facebook-Seite www.facebook.com/impfsymposium Statistiken zur Diskussion zu stellen, bei denen der Verlauf der Erkrankungen und Todesfälle mit dem zeitlichen Beginn der Impfungen in Verbindung gebracht werden. Diese Statistiken eignen sich auch gut zur Diskussion mit Freunden. Z. B. zeigt diese Todesfallstatistik zum Gebärmutterhalskrebs, dass die Todesfälle schon 30 Jahre VOR Einfühgung der HPV-Impfung stetig im Fallen waren. Bei unveränderter Tendenz hätten wir bereits etwa 2030 in Deutschland keinen Todesfall aufgrund dieser Krebsart mehr. Bis wir wissen, ob die Impfung überhaupt greift, dauert es aufgrund der langen Inkubationszeit ebonsolange.

Ich möchte Sie dazu einladen, sich an der Diskussion zu beteiligen, das Für und Wider dieser oder jener Interpretation zu besprechen und gleichzeitig sattelfester in Ihrer eigenen Argumentation zu werden.

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Ältere Symposiums-DVDs stark reduziert


Wir haben noch Restbestände älterer Symposiums-Mitschnitte auf DVD und haben diese im Preis jetzt stark gesenkt:
7. Stuttgarter Impfsymposium 2010€ 9,90 (Originalpreis: € 29,90)
8. Stuttgarter Impfsymposium 2011€ 9,90 (Originalpreis: € 29,90)
9. Stuttgarter Impfsymposium 2013€ 14,90 (Originalpreis: € 49,90)
10. Stuttgarter Impfsymposum 2014€ 19,90 (Originalpreis: € 29,90)

Die nächsten Veranstaltungen

Donnerstag, 8. Sept. 2016, 19 Uhr
04229 Leipzig
Abendvortrag „Impfen – warum?“
Referent: Dr. rer. nat. Stefan Lanka
weitere Infos

http://www.impfkritik.de/veranstaltungen/index.html

Samstag, 10. Sept. 2016
01445 Radebeul
„Schützen Impfungen? – Grundlagen von Gesundheit und Krankheit“
Tagesseminar mit Dr. rer. nat. Stefan Lanka
weitere Infos

http://impfaufklaerung-radebeul.de/vortr%C3%A4ge/lanka.html

Montag, 12. Sept. 2016, 20 Uhr
40625 Düsseldorf
Impfberatung für Eltern
HP Thomas Strapper
weitere Infos

http://www.stapper.com/Weiterbildung.html

Dienstag, 13. Sept. 2016, 19:30 Uhr
84489 Burghausen
„Impfungen – Sinn oder Unsinn?
Abendvortrag von Petra Cortiel (Impformation Salzburg)
weitere Infos

http://www.wahrheitsnetz.com/kneipp-verein-burghausen/

Dienstag, 13. Sept. 2016, 19:30 Uhr
46147 Oberhausen
Abendvortrag „Impfen – nur ein kleiner Pieks?“
HP Sophie Schwarz
weitere Infos

http://www.natuerlich-schwarz.de/events.html

Donnerstag, 15. Sept. 2016, 18:30 Uhr
99090 Töttelstädt
Abendvortrag „Impfen“
HP Anett Kunert
weitere Infos

http://www.impfkritik.de/veranstaltungen/index.html

Bitte im Kalender vormerken:

14.-16. Okt. 2016
Vogelsberg (Hessen)
Deutsches Impfkritikertreffen
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen/index.html
23./24. Sept. 2017
12. Stuttgarter Impfsymposium
www.facebook.com/impfsymposium

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Mit Ihrer Bestellung unterstützen Sie auch unsere wichtige Aufklärungsarbeit!

Jesper Juul
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Sie sind Arzt, Heilpraktiker oder Therapeut und wünschen sich informierte Patienten? Dann bestellen Sie doch bis zu 30 kostenlose Ausgaben unserer Zeitschrift impf-report für Ihr Wartezimmer.
Ihre kostenlosen Exemplare können Sie ganz einfach per Email über redaktion@impf-report.de oder über unseren Webshop anfordern (keine Garantie auf Verfügbarkeit)
Versendungen ins Ausland sind ebenfalls möglich, allerdings bitten wir in diesem Fall um die Übernahme der Versandkosten.

Bitte unterstützen Sie die DAGIA-Initiative

Die „Deutsche Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung“ (DAGIA) ist eine Initiative von bisher mehr als 270 Ärzten und Apothekern, die öffentlich die Einhaltung von wissenschaftlichen Mindeststandards bei der Zulassung von Impfstoffen fordern (siehe Unterstützerliste). Wir danken diesen Männern und Frauen für ihren Mut! Doch es sind immer noch zu wenige Unterstützer: Wenn Sie also Arzt oder Apotheker sind, dann drucken Sie bitte das Unterstützerformular aus und senden Sie es bitte unterzeichnet und mit Ihrem Praxisstempel versehen an die angegebene Koordinationsstelle.
Wenn Sie weder Arzt noch Apotheker sind, können Sie das Unterstützerformular trotzdem ausdrucken und den Ärzten und Apothekern in Ihrem Umfeld mit der Bitte um Unterstützung weitergeben. Bitte nehmen Sie die DAGIA-Initiative ernst: Je mehr Ärzte und Apotheker mitmachen, desto größer das politische Gewicht der 10 Forderungen.

Bleiben Sie nicht isoliert!

Viele Eltern, die der Impfpraxis kritisch gegenüberstehen, fühlen sich in ihrem sozialen Umfeld wie ein Alien, also ein Wesen von einem fremden Planeten. Das muss nicht sein! Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten, mit Menschen, die ähnliche Fragen haben wie Sie und die andere Meinungen besser stehen lassen können als der Bevölkerungsdurchschnitt. Sie finden auf impfkritik.de unter dem Stichwort Stammtische eine Liste von ca. 75 impfkritischen Elternstammtischen in ganz Deutschland, die sich regelmäßig treffen und austauschen. Auch impfkritische Vorträge und Seminare sind gut geeignet, Gleichgesinnte kennenzulernen!


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Neuigkeit zur Petition: Erdbeben in Oklahoma wegen Fracking – mit dem neuen Fracking-Gesetz wächst die Gefahr auch bei uns

https://www.change.org/p/fracking-komplett-verbieten-ausgfrackt-is/u/17763383

Sonja Schuhmacher

Weiden, Deutschland

5. Sep. 2016 — Liebe UnterstützerInnen gegen Fracking,
es hat in Oklahoma ein schweres Erdbeben gegeben wegen Fracking: http://www.n-tv.de/panorama/Starkes-Erdbeben-erschuettert-Oklahoma-article18561741.html
Das von der Bundesregierung verabschiedete Fracking-Gesetz ermöglicht nach mehrjähriger Pause nun wieder Fracking an konventionellen Erdgas-Bohrlöchern. Damit droht auch in Deutschland wieder die Gefahr von Erdbeben und die erneute unkontrollierte Freisetzung des Klimakillers Methan.
Für unsere Fracking-Klage gegen dieses Gesetz haben wir einen neuen Flyer mit allen wichtigen Informationen zusammengestellt. Sie finden ihn hier: http://aarhus-konvention-initiative.de/flyer/
Die Bundesregierung hat das Umweltrechtsbehelfsgesetz immer noch nicht verabschiedet. Danach wird es sofort zur Klage vor der UN kommen. Dank Ihrer Hilfe sind wir bei unserem Vorhaben, unser gutes Umweltrecht im Hinblick auf Fracking mithilfe der Aarhus-Konvention zu erstreiten, schon einen großen Schritt weitergekommen. Jetzt fehlen uns nur noch knappe 16.000 Euro. Wir bitten Sie noch einmal um Ihre Spende, damit wir auch unser Recht auf Beteiligung und unser Klagerecht gegen Fracking erstreiten können und langfristig durchhalten können. Das Erdbeben zeigt, es ist dringend nötig, dass wir uns wehren. Beim letzten Spendenaufruf haben Sie uns über 5000 Euro anvertraut. Danke für Ihr Vertrauen!
Da unser Vorhaben, einen bundesweiten „Fracking-Plan“ mit Hilfe der UN Aarhus Konvention zu erhalten, langwierig ist, möchte ich Sie heute mit einem Erfolg aus dem atomaren Bereich motivieren durchzuhalten: Brigitte Artmann hat ihre Klage vor dem Aarhus Komitee gegen Tschechien und den Temelin-Ausbau gewonnen! Ihr Erfolg: Tschechien muss unter anderem dafür sorgen, dass ALLE Menschen in Tschechien und Deutschland AKTIV über das Vorhaben des AKW-Neubaus informiert werden und entsprechend beteiligt werden. Diese Entscheidung des Aarhus Komitees liegt der tschechischen Regierung und Brigitte Artmann seit kurzem vor.
Bereits davor haben unsere tschechischen Nachbarn ein Verfahren begonnen, um zwei neue Reaktoren am Standort Dukovany bei Brünn bauen zu können. Seit kurzem dürfen auch Sie in Deutschland rechtsverbindlich daran teilnehmen. Eine Einwendung, die Sie nach Prag schicken können, wenn Sie möchten, finden Sie hier: http://aarhus-konvention-initiative.de/eudukovany-uvp-scoping-textvorlage-stellungnahme-zum-akw-neubau-dukovany/
Mit herzlichen Grüßen
Sonja Schuhmacher

Spendenkonto für Aarhus-Beschwerde gegen Fracking (ohne Spendenquittung)
Brigitte Artmann Aarhus Konvention
IBAN: DE48780500000222354185
BIC: BYLADEM1HOF

Treuhandkonto (ohne Spendenquittung)
Treuhandkonto Aarhus-Beschwerde
IBAN DE58 2008 0000 0404 6444 01
BIC: DRESDEFF200
Commerzbank AG

Spenden über PayPal (ohne Spendenquittung)
für Spender kostenlos.
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Wie geht das?
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PS: Auf meine letzten Updates zur Windenergie wurden ungewöhnliche viele Kommentare gepostet. Ich nehme Ihre Argumente sehr ernst und werde mich auch künftig bemühen, darauf zu antworten. Die Diskussion um die Alternativen zu Fracking ist wichtig für uns und die Zukunft unserer Kinder. Nicht nur weil wir unser Wasser und unsere Gesundheit schützen müssen, sondern auch weil die Erdgasförderung, insbesondere durch Fracking, ebenso wie Kohle und Erdöl zu unkontrollierbaren Klimaveränderungen führt. Deshalb bitte ich Sie auch diesmal wieder, meine Petition zu einer besseren Berichterstattung über den Klimawandel zu unterschreiben und/oder zu verbreiten. Danke!
https://www.change.org/p/klaus-brinkb%C3%A4umer-berichten-sie-w%C3%B6chentlich-%C3%BCber-den-klimawandel