Archiv der Kategorie: GELDgegenTIER

Esel-Diebstahl in Tansania: Die Not ist gross

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Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!

 
https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Liebe(r) Tierfreund(in),

die Not in Tansania ist groß und so müssen wir Sie noch einmal auf das grausame Schicksal der Esel aufmerksam machen:

Weiterhin fallen Verbrecherbanden mitten in der Nacht in die Dörfer ein, um Esel zu stehlen oder sie noch an Ort und Stelle zu erlegen und ihnen die Haut vom Leib zu ziehen. Die Nachfrage nach „e jiao“ – einem Serum, das aus der Haut von Eseln gewonnen wird – steigt insbesondere in China so stark, dass auf legalem Weg nicht mehr genug Tiere beschafft werden können. In Tansania leben rund eine halbe Million Esel – sie sind jetzt zur Zielscheibe brutaler Wilderer geworden.

»Schauen Sie nicht weg – retten Sie Eselleben!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Unsere Soforthilfe hat begonnen. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort, der Meru Animal Welfare Organisation (MAWO), bauen wir für die Esel lebensrettende Unterbringungen in den Dörfern, die sie nachts vor den Dieben schützen. Begleitend finden Treffen mit Lokalpolitikern, Gemeindevorstehern und Eselhaltern statt und Informationen werden über die lokalen Radiosender ausgestrahlt.

Doch wir brauchen Ihre Hilfe, um den Einsatz weiterzuführen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, den verängstigten Tieren und verzweifelten Menschen im Land helfen zu können – mit Ihrer Spende!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

  

Herzlichen Dank!

Ihre Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

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Spendenkonto: 804 23 00
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Wolf Pumpak muss weiterleben.

https://www.change.org/p/wolf-pumpak-muss-weiterleben

Wir sind eine Gruppe von Menschen, die sich vereinsübergreifend für den Schutz der Wölfe in Deutschland engagieren.

Wir legen wegen der beabsichtigten Tötung des Wolfes  Pumpak bei Görlitz (auf Grund angeblicher Verhaltensauffälligkeiten) Beschwerde ein.

Der Wolf ist nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen, sowie nach der Berner Konvention eine geschützte Tierart.

Die Abkommen sind völkerrechtlich bindend, da beide Abkommen durch Deutschland ratifiziert wurden. In Deutschland unterliegt die Umsetzung dem BNatSchG. Es gilt der §44 Abs.1 und 2.

Der Wolf steht im Anhang IV der FFH Richtlinien und ist somit sogar eine besonders streng geschützte Art. Laut BNatSchG §44 1. ist es verboten, Tiere der besonders geschützten Art zu töten.

Nach Abs.2. ist es verboten, Tiere der streng geschützten Art während der Fortpflanzung, Aufzucht (…) erheblich zu stören.

Die letale Entnahme des Wolfes wird laut Ihrer Aussage nach §45 BNatSchG entschieden. Hierbei muss darauf hingewiesen werden, dass eine Ausnahme nur zugelassen werden darf, wenn alle zumutbaren Alternativen ausgeschöpft wurden. Dabei ist der Artikel 16 Absatz 1 92/43 EWG von 1992 zu beachten.

Es gibt keine Hinweise dafür, dass durch den Wolfsrüden eine akute Gefahr für den Menschen ausgeht. Sobald er Menschen gewahr wird, flüchtet er.  Weder hat er aggressiv auf Menschen reagiert noch hat er sich für dessen Hunde interessiert. Weiterhin wurden die Experten Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes für den Wolf (DBBW) nicht in die Entscheidung mit einbezogen. Die fachliche Einschätzung der Lage der dort ansässigen Wolfsforscher vom LUPUS Institut in Sachsen wurde sogar offensichtlich übergangen.

 

In einer gemeinsamen Stellungnahme kritisieren die Naturschutzverbände IFAW, NABU und WWF einhellig und aufs Schärfste die Abschussfreigabe für einen Wolfsrüden in Sachsen. Sie sprechen von einer „politisch motivierten“ Entscheidung, der es an jeder naturschutzfachlichen Grundlage mangelt. Das zuständige Umweltministerium in Dresden hatte die Abschussfreigabe ohne Vorwarnung am Abend des 19.01.17  bekannt gegeben. Das Landratsamt Görlitz erteilte für die offiziell als „Entnahme“ bezeichnete Aktion eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung. Der Abschuss wurde offenbar bereits beauftragt. Die Umweltverbände prüfen derzeit rechtliche Schritte gegen die Abschussfreigabe.

Auch der Bürgermeister vor Ort (Görlitz) Ralf Bremer ist im Vorfeld des Abschussgenehmigungsverfahrens nicht befragt oder mit einbezogen worden.

Diese Petition wird versendet an:

  • Thomas Schmidt Staatsminister und Staatssekretär des Freistaates Sachsen
  • Sächsisches Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL)

Urge Officials to Keep Animals Out of SeaWorld Abu Dhabi!

http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-officials-keep-animals-out-seaworld-abu-dhabi/

SeaWorld enslaves animals in tiny concrete tanks at marine abusement parks across the country, and now, it’s expanding its failing business around the world. Please urge officials in Abu Dhabi—the capital of the United Arab Emirates—to ensure that SeaWorld is not allowed to set up shop unless it doesn’t hold dolphins, seals, polar bears, penguins, or any other animals captive at its new park.

Since the release of Blackfish—the documentary that exposes SeaWorld’s violent capture and cruel confinement of orcas—the park’s attendance has tanked, top executives have been ousted, celebrities such as Harry Styles have urged fans to stay away, and hundreds of employees have been laid off, including 320 just last week. In 2014, the park lost 1 million visitors, and in 2015, SeaWorld San Diego was the worst-performing major theme park in the world. Meanwhile, support for Disney, Six Flags, and Cedar Fair—which do not rely on abusive animal entertainment—has swelled. Succumbing to public pressure, SeaWorld recently agreed to end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this does nothing for the 168 other dolphins and whales who are currently swimming in endless circles and breaking their teeth in frustration as they gnaw on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And it does nothing for the 38 orcas, dozens of beluga whales, more than 100 dolphins, and innumerable smaller animals—such as sharks, pinnipeds, and penguins—who have already died, many of them prematurely.

Please send a polite letter to His Excellency Mohamed Khalifa Al Mubarak, the chair of Miral Asset Management and the Abu Dhabi Tourism & Culture Authority, urging him not to allow SeaWorld to use Abu Dhabi as a life raft for its failing business model and to prohibit the company from setting up shop unless it commits to not holding animals in captivity.

http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-officials-keep-animals-out-seaworld-abu-dhabi/

Wir essen kranke Tiere!?

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Jedes vierte Nutztier ist krank. Aber ihre „Produkte“ essen wir trotzdem. Wir können und wollen das nicht länger hinnehmen. Helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung durchzusetzen!

Jetzt Förderer/Förderin werden

jeder, der ab und zu Milch trinkt, ein Ei oder auch nur einen Keks isst, sich also nicht konsequent vegan ernährt, nimmt unweigerlich Produkte von leidenden und buchstäblich krank gemachten Tieren zu sich. Denn nach aktuellen foodwatch-Recherchen ist mindestens jedes vierte (!) Nutztier krank.

„Wie das?“ werden Sie sich jetzt fragen: „Klar, die Tiere leiden, weil sie in engen Ställen stehen, Spaltenböden unter den Füßen haben und nicht wirklich artgerecht gehalten werden. Aber das heißt doch nicht, dass sie KRANK sind! Jeder weiß doch, dass es Tierärzte gibt, die regelmäßige Kontrolluntersuchungen vornehmen.“

Kontrolluntersuchungen werden von Tierärzten und Tierärztinnen vorgenommen. Das stimmt sogar. Aber die Tiere werden trotzdem krank. In manchen Ställen häufiger, in anderen seltener. Die tierischen Produkte selbst, also das Fleisch, die Milch oder die Eier, sind deshalb für uns Verbraucherinnen und Verbraucher nicht gesundheitsgefährdend. Aber für die Nutztiere ist ihr „Beruf“ hochgradig gesundheitsschädlich – und zwar massenhaft!

Wir haben zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Gesundheit von Hühnern, Schweinen und Kühen ausgewertet. Das Ergebnis ist erschreckend: Im Schnitt leidet jedes vierte Tier an vermeidbaren, haltungsbedingten Krankheiten! Und produziert trotzdem ganz regulär Nahrungsmittel. Anders gesagt: Statistisch gesehen stammt jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier. Beim Einkaufen erfahren wir von diesem alltäglichen Elend nichts. Im Gegenteil, diese Produkte werden uns von den Handelskonzernen und Markenherstellern dann als „gesunde“ Nahrungsmittel untergejubelt.

Wenn Sie diesen Zustand genauso unerträglich finden wie wir und uns dabei helfen wollen, ihn zu ändern, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Die Haltungsbedingungen sind zwar gesetzlich festgelegt – zum Beispiel wie groß die Ställe sein sollen und ob und wieviel Stroh vorhanden sein muss. Es gibt auch Abstufungen zwischen konventioneller und biologischer Haltung und den Vorschriften verschiedener Verbände. Doch all dies sagt nichts darüber aus, wie gut oder schlecht es einem Tier geht. Jede fünfte Milchkuh ist krank. Am weitesten verbreitet sind die extrem schmerzhaften Euterentzündungen. Bei etwa 50 Prozent der Legehennen wurden Knochenbrüche, Gelenkerkrankungen, Brustbeinschäden und Eileiterentzündungen festgestellt. Bei Schweinen sind ähnlich viele Tiere betroffen, die häufigsten Krankheitsbilder hier sind Gelenkentzündungen und oftmals schwerwiegende Veränderungen an Lungen, Lebern und Herzen.

Dass diese Tiere in ihrem meist sehr kurzen Leben unsagbare Schmerzen ertragen müssen, steht außer Frage. Genauso wie die Tatsache, dass dieses Elend größtenteils vermeidbar wäre, wenn die Handelskonzerne ihre Preisschlachten nicht länger auf dem Rücken der Tiere und Landwirte austragen könnten. Wenn Sie das genauso grausam finden wie wir und nicht länger tatenlos bei diesem Elend zuschauen wollen, dann helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung zu erreichen und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch.

foodwatch setzt sich dafür ein, dass dieser beklagenswerte Zustand beendet wird und möchte nicht länger die Augen vor dem tagtäglichen Leiden und der Qual unzähliger Tiere verschließen. Wir wissen, dass es leider nicht reicht, wenn sich Einzelne entscheiden vegan zu leben. Auch wenn das lobenswert ist, werden sich auf absehbare Zeit nicht alle Menschen zu diesem Schritt entschließen. Deshalb werden auch weiterhin Tiere gehalten. Das können wir nicht ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass es den Tieren besser geht.

Eine der Fragen, die wir irgendwann unseren Kindern und Enkeln beantworten müssen, könnte sein, warum wir auf das Mitfühlen keine Taten haben folgen lassen? Wenn Sie diese Antwort nicht schuldig bleiben wollen, dann engagieren Sie sich, indem Sie als Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch werden.

Wir von foodwatch fordern eine radikale Kehrtwende in der Tierhaltung. Wir fordern, dass in Zukunft nicht nur die formalen Haltungsbedingungen festgelegt werden, sondern endlich auch die Gesundheit der Tiere systematisch unter die Lupe genommen und kontrolliert wird. Wir wollen, dass es klare Zielvorgaben für die Gesundheit aller Tiere gibt und die Einhaltung dieser Vorgaben konsequent und transparent überwacht wird.

Wir wollen, dass die Lebensbedingungen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt – damit wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns der Handel keine Milch, keinen Käse und keine Eier von krank gemachten, leidenden Geschöpfen mehr unterjubelt! Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie als Förderer/Förderin ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen wollen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Matthias Wolfschmidt
Stellvertretender Geschäftsführer, studierter Tierarzt

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Untetstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Neuigkeit zur Petition: Giraffe vor dem Aussterben

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%C3%A4en-gesch%C3%BCtzter-tierarten/u/18775289

Dr. Christian Felix

Deutschland

13. Dez. 2016 — Die Giraffe ist getroffen. Doch ein einzelner Schuss kann das fünf Meter hohe Wesen nicht gleich töten. Schwer verletzt sinkt sie zu Boden. Am gebrochenen Hals schleift sie ihren Kopf mit der Stirn voran durch den Staub. Immer wieder rappelt sie sich auf. Bleibt Sekunden lang liegen. Der qualvolle Todeskampf dauert viele Minuten. Der Jagdführer sagt: „Da vorn geht der Giraffenmann. Seit vielen Jahren sind die hier zusammen herumgelaufen.“ [1]

Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Bilder, die man nicht mehr vergisst. Sie stammen aus dem Dokumentarfilm „Safari“ von Ulrich Seidl, der zurzeit in unseren Kinos läuft.

Vor fünf Tagen ging die Nachricht durch alle Medien, dass auch die Giraffe auf die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten gesetzt wurde [2]. Die Gründe für ihr Verschwinden liegen am drastischen Rückgang ihres Lebensraumes, aber auch an der immer populärer werdenden Hobbyjagd, denn die Giraffe ist als gutmütiges und vollkommen gefahrloses Tier anscheinend besonders bei den weißen Jagdtouristinnen beliebt, die sich im Schießen mit Gewehr oder Pfeil und Bogen üben möchten.

Am 24. November dieses Jahres stellte das Europäische Parlament in einer alarmierenden Resolution fest, dass die Trophäenjagd zu einem Rückgang gefährdeter Tierarten im großen Maßstab beigetragen hat, und drängt die EU-Kommission zu handeln [3].

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) sieht dagegen keinen Handlungsbedarf, es ist dem Bundesumweltministerium unterstellt: „[…] Die Genehmigungspraxis in Deutschland zur Einfuhr von Jagdtrophäen entspricht den europäischen Vorgaben. Insoweit sind für Deutschland keine besonderen Konsequenzen zu ziehen.“ [4]

So erleichtert das BfN den Hobbyjägern den Import ihrer geschossenen Trophäen sogar durch konkrete Handlungsvorgaben auf seiner Homepage [5] und stellt großzügig Einfuhrgenehmigungen aus, auch und gerade bei den Tierarten, die durch Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens am strengsten geschützt sind, trotz aller Zweifel daran, dass hierfür die Voraussetzungen erfüllt sind. Ebenso wie der World Wide Fund for Nature (WWF) vertritt das BfN die Meinung, die Trophäenjagd diene dem Arterhalt [6,7,8]. Dabei wird diese These gerade für die von der Ausrottung bedrohten Arten durch zahlreiche Studien widerlegt. Leistet hier die Lobby der Jagdindustrie ganze Arbeit?

Seit 2004 genehmigte das BfN die Importe präparierter Körper u. a. von 18 Eisbären, 263 Geparden (es leben weltweit weniger als 10.000), 517 Leoparden, 221 Löwen, 134 Elefanten und dies bei einer Verachtfachung der jährlichen Importzahlen innerhalb der letzten drei Jahre, obwohl heute so wenige Elefanten existieren wie nie zuvor. Zusätzlich sind im selben Zeitraum ganz offiziell u. a. 802 Stoßzähne (mit einem Schwarzmarktwert über 20 Mio. Euro!), 547 Häute und Hautstücke, 153 Schwänze, 167 Ohren und 246 Füße von Elefanten nach Deutschland gebracht worden. Selbst die Einfuhr der Genitalien von Elefanten winkte das BfN durch. [9]

Für diesen Friedhof der Geschmacklosigkeiten mussten unzählige Tiere, wertvoll jedes auf seine Art, ihr Leben lassen. Wird die Trophäenjagd erst beendet, wenn es nichts mehr zu schießen gibt?

Ich bitte Sie, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, noch einmal für diese Petition die Werbetrommel zu rühren. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese kranke Freizeitbeschäftigung die Ausrottung ganzer Tierarten beschleunigt. Die Übergabe der Unterschriften im Ministerium ist für die kommenden Wochen geplant.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

Übrigens: Der amerikanische Sportartikelhersteller Under Armour sponsert laut Wikipedia erfolgreiche Trophäenjäger. Der Konzern nennt sie „Athleten“. Damit soll das Jagdinteresse in der amerikanischen Bevölkerung gesteigert werden. Under Armour verdient Millionen mit Jagdbekleidung und soll der US-Waffenlobby nahestehen. [10,11]

[1] http://www.moviepilot.de/movies/auf-safari
[2] https://www.tagesschau.de/ausland/giraffe-bedroht-101.html
[3] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P8-TA-2016-0454&language=EN&ring=A8-2016-0303
[4] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[5] https://www.bfn.de/0305_arten_wa2.html
[6] https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/troph1.pdf
[7] http://www.rotorman.de/tierschuetzer-entsetzt-der-wwf-erklaert-dietrophaeen-und-auslandsjagd-fuer-salonfaehig/
[8] http://us1.campaign-archive2.com/?u=b14580b05b832fb959c4ee444&id=901284977c&e=bac1ee1f2c
[9] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[10] https://de.wikipedia.org/wiki/Under_Armour
[11] http://sportbild.bild.de/meine-meinung/2016/meine-meinung/pauli-wird-immer-unsympathischer-44522838.sport.html

Bildquellen:
Linkes Foto: http://www.huffingtonpost.ca/2014/03/24/woman-shoots-giraffe_n_5018520.html
Mittleres Foto: https://www.facebook.com/animalfreedomfighter/photos/a.1421599038058963.1073741830.1420305824854951/1870402506511945/?type=3&theater
Rechtes Foto: http://www.huffingtonpost.co.uk/2015/04/22/ricky-gervais-row-branding-hunters-murdering-scum_n_7116744.html


 

 

VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

http://www.respekTiere.at


VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

Am Samstag fand sie also statt, die große VGT-RespekTiere Anti-Pelzdemo in der Stahlstadt Linz.
Wie so oft zuvor bewährte sich die großartig funktionierende Kombination auch dieses Mal – und wie!
Mehr als 30 AktivistInnen der beiden Vereine hatten sich in der Altstadt der OÖ-Metropole versammelt, und dann an einem ganz speziellen Ort: nämlich direkt vor jenem Geschäft, welches spätestens seit 2008 untrennbar mit vielen Problematiken – vor allem der so untragbaren Kriminalisierung vieler AktivistInnen – im Tierschutz verbunden ist: die Bekleidungskette KleiderBauer!
 
Auf Grund all dieser Komponenten entwickelte sich schnell eine besonders energische Kundgebung; die TierschützerInnen boten dem so zahlreichen Publikum in der Landstraße spektakuläres: neben all der Info, all den Bilder des Unsagbaren, konnte man AktivistInnen in Tierkleidern sehen, kunstblutübergossen, Gevatter Tod mit seiner Sense überwachte die Szenerie. Die erstaunten PassantInnen fotografierten Pelztragende in schaurigen Masken, welche Schilder mit Aufschriften wie ‚Nur hässliche Menschen kleiden sich in den Pelz schöner Tiere!‘ vorzeigten.
Auch ein Pelzträger wurde beobachtet, der sich selbst gerichtet hatte; seine Abschiedsbotschaft lautete: ‚Ich konnte die Schande nicht mehr ertragen, ein Tierschänder zu sein!’…
 
   
   
Dann starteten die Sprechchöre: ‚Tiere haben Rechte, Pelz ist Mord‘, schallte durch die Stadt, ‚‘Pelze raus – raus aus den Regalen‘ oder ‚KleiderBauer ist schuldig, KleiderBauer macht mit – auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit‘…
Offenbar wurde mit dem lautstarken Skandieren ein Nerv getroffen, warum wohl sonst erschienen später – sehr freundliche und nette – PolizistInnen um den Lärmpegel zu untersagen?
 
Letztendlich aber sollte es eine ganz und gar wunderbare Kundgebung sein, welches alles geboten hatte; wunderbare Gespräche, natürlich auch Auseinandersetzungen (ein Beispiel: eine ältere Frau in Pelz blieb vor zum Gruppenfoto versammelter Menge stehen, nur um zu sagen:  Was soll das? Ihr wisst doch, JEDE Frau liebt es einen Pelzmantel zu tragen! Darauf folgte ein unfassbar coole Aktion eines ebenfalls älteren Passanten; er wandte sich ihr zu und meinte: Gnädige Frau, Sie liegen sowas von falsch! Diese Menschen haben völlig recht, Sie sollten sich schämen! 🙂 🙂 :)), Aktionismus pur und jede Menge Dramatik!
 
   
Fotos: alle Bilder @annahgt17m@gmail.com!

Es war uns – wie immer – eine ganz besondere Ehre in Linz gewesen zu sein! Dass wir nach der Kundgebung noch zu Gemüsesuppe und Pizza geladen worden  waren, ist eines jener vielen Details, welches die Zusammenarbeit und tiefe Freundschaft zwischen den AktivistInnen beider Städte so wunderschön macht – was bleibt ist zu sagen: wir freuen uns schon auf das nächste Mal!!!!!

Die Kekseback-Aktion der Linzer Tierrechtsgruppen läuft weiter auf Hochtouren! Unfassbar, seit einigen Wochen opfern diese so unglaublichen TierschützerInnen jeden freien Sonntag, um möglichst viel des köstlichen Backwerkes herstellen zu können – wir können gar nicht oft genug ‚Danke‘ sagen… Der Reinerlös kommt nämlich zwei Projekte von RespekTiere zugute!

Neuigkeit zur Petition: Hintergrundgespräch mit der Tierschutzbeauftragten der SPD

https://www.change.org/p/bundesweites-wildtierverbot-im-zirkus/u/18579035

Holger Friedrich

Deutschland

24. Nov. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute hatte ich ein persönliches Gespräch mit der Tierschutzbeauftragten der SPD. Frau Jantz-Herrmann positionierte sich sehr klar für ein Wildterverbot im Zirkus. Aber natürlich gibt es noch viele Stolpersteine hinsichtlich der CDU/CSU. Nun mag man von der GROKO persönlich denken was man will, aber realistisch betrachtet sind die Handlungsspielräume in so einem Regierungsbündnis eingeschränkt. Es ist aber sehr erfreulich, dass wir mit Frau Jantz-Herrmann eine wirklich engagierte Mitstreiterin gefunden haben.
Niemand kann heute sagen, wie die nächste Bundestagswahl ausgehen wird. Sollten wir eine Rot-Rot-Grüne Regierung bekommen, wird das Wildtierverbot nach heutigem Stand der Dinge schnellstmöglich umgesetzt werden. Kommt es wieder zu einer GROKO, wird die Durchsetzungskraft der SPD in den Koalitionsverhandlungen ausschlaggebend sein.

Anfang der nächsten Woche schicke ich euch ein Update, in dem es um die Blockadehaltung der CDU geht und hoffe auf eure tatkräftige Unterstützung.

Schon jetzt hat unsere Petition eine beeindruckene Größe erreicht; 115.000 Unterstützer*innen sprechen einfach für sich. Dennoch gibt es aus meiner Sicht immer noch ein sehr großes Wachstumspotential. Auch mir fallen immer wieder neue Menschen ein, mit denen ich die Petition teilen kann. Wenn jeder von uns nur eine einzige Unterstützerin mehr gewinnen könnte, wäre das ein absoluter Quantensprung und würde die politische Gewichtung der Petition nochmals erhöhen. Daher bitte ich euch, die Petition auch weiterhin mit vielen, vielen anderen Leuten zu teilen. Zusammen sind wir eine unglaublich starke Gemeinschaft. Für eure bisherige wirklich tolle Unterstützung möchte ich euch an dieser Stelle nochmals danken!!!

Herzliche Grüße

Holger Friedrich


Ein Kümmerling ganz groß – Modehaus Bogner in Kritik – Vogelgrippe breitet sich aus

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  20. November 2016
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Modehaus Bogner lässt Tiere in China quälen und töten

Diese Tiere gehören in die Freiheit
 

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

 

Es ist ein Skandal! Das renommierte Modelabel Bogner aus München bezieht für seine Kollektionen u.a. Pelz aus China. Es ist ohnehin schon ungeheuerlich, dass Bogner noch immer Echtpelz im Sortiment hat, aber dann auch noch aus China. Aus einem Land, wo das Wort Tierschutz ein Fremdwort ist, es kein Tierschutzgesetz gibt und sich wirklich niemand darum kümmert, wie es den Tieren geht. In engen Käfigen vegetieren die Tiere ihr gesamtes Leben vor sich hin. Dabei werden sie so eng gehalten, dass sie sich kaum bewegen oder umdrehen können. Monatelang werden sie so gehalten, bis sie schlussendlich brutal aus den Gitterverschlägen gerissen werden und nur noch der grausame Tod auf sie wartet. Die Tiere werden zum Teil in eine Kiste gestopft und mit Gas betäubt. Doch diese Methode ist nicht zuverlässig und so passiert es, dass immer wieder einige Tiere nicht richtig betäubt werden  und den armen Tieren bei lebendigem Leib das Fell abgezogen wird. Viele Tiere werden sogar einfach mit einem Knüppel tot geprügelt. Wer jemals sehen musste, wie herzlos und erbarmungslos in China mit Tieren umgegangen wird, der wird das sicherlich niemals vergessen.

 Helfen Sie diesen Tieren, unterstützen Sie jetzt unsere Kampagne, damit Bogner endlich pelzfrei wird und kein Tier mehr für Bogner leiden muss!

Start

http://www.bogner-toetet.de/#helfen

Neuer Ausbruch der Vogelgrippe
Ein Kümmerling ganz groß

Ferkel, die in der Massentierhaltung nach der Geburt nicht richtig von der Mutter versorgt werden können, nennt man Kümmerlinge. Sie kommen in der Enge nicht richtig zum Saugen und Fressen und bleiben daher untergewichtig. Unsere Lilly war ein solcher Kümmerling. Als wir sie und ihre Freundin Sally bei einer unserer Recherchen in einer großen Schweineaufzuchtanlage fanden, war uns auf Anhieb klar, dass wir sie retten mussten. Ähnlich wie im Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt herrschte dort völlige Dunkelheit, bedrückende Enge, Gestank und Leid. Nach unserer spektakulären Rettung konnten wir die beiden Glücksschweine auf einem befreundeten Gnadenhof in Brandenburg unterbringen. Dort können sie nun in ihr ganzes Leben in Freiheit verbringen, spielen, suhlen und entspannen. Der anfängliche Kümmerling Lilly hat sich durch viel Fürsorge prächtig entwickelt und hat nun wieder ein gesundes Gewicht erlangt. Sie freut sich immer, wenn Tierpaten ihr Leckereien wie Melone, Kürbis und Kartoffeln mitbringen. Hätten wir sie nicht gerettet und sie ihrem Schicksal überlassen, wäre sie vielleicht schon gestorben oder als Mastschwein für die Fleischproduktion verendet oder geschlachtet worden.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-schwein-lilly/

Erfahren Sie hier mehr über die spannende Rettungsaktion von Schwein Lilly!

Neuer Ausbruch der Vogelgrippe
Neuer Ausbruch der Vogelgrippe

Vor einigen Tagen gab es wieder eine Meldung, dass die Vogelgrippe zurück ist. In Schleswig-Holstein sind bereits 30.000 Hühner getötet worden. „Die Situation ist besorgniserregend“, sagte Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) fordert eine generelle Stallpflicht. Seit Jahren beobachten wir, dass das Geschrei bei Seuchenausbrüchen groß ist, doch warum gibt es diese Seuchen überhaupt und was würde langfristig helfen? Vogelgrippe oder Schweinepest, in vielen Fällen sind große Mastanlagen mit einer hohen Besatzdichte davon betroffen. Doch diese Hühner hatten keinen Auslauf ins Freie, warum solle man dann alle Tiere einsperren? Selbst Hunde und Katzen sollen nicht mehr ins Freie dürfen. Statt immer mehr Verbote zu verhängen, sollte man nach den Ursachen suchen. Die Intensivtierhaltung ist nicht nur Tierquälerei, sondern stellt auch ein großes Gesundheitsrisiko dar. Daher empfehlen wir, besser ganz auf tierische Produkte zu verzichten. Zwar heißt es, dass die Vogelgrippe nicht auf den Menschen übertragbar ist, aber auf solche Aussagen sollte man sich nicht verlassen. Probieren Sie doch mal pflanzliche Alternativen wie Tofu, Seitan, oder Tempeh.

Rezepte-Ecke

Einige leckere und einfache Rezepte zur Inspiration finden Sie hier!

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Herzlich willkommen auf der Shop-Seite vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


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BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
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BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Turkeys Need You! Urge Vamoose Bus to Remove Offensive ‘Turkey Day’ Promotion

Turkeys Need You! Urge Vamoose Bus to Remove Offensive ‘Turkey Day’ Promotion

Turkeys

Demand for vegan food has never been higher, and millions of Americans are now celebrating a meat-free Thanksgiving for ethical, environmental, religious, or health reasons. At its core, Thanksgiving is about appreciation and kindness, and many traditional Thanksgiving foods are plant-based.

And yet, Vamoose Bus has refused to take down an ad referring to Thanksgiving as „Turkey Day“—despite hearing from PETA that turkeys endure abuse on factory farms and that the company’s would-be customers are leaving turkeys off their plates for many reasons this holiday season.

Vamoose Bus‘ ad promotes the cruel meat industry, which crams turkeys by the thousands into dark, filthy sheds and cuts off parts of their beaks and toes, often with no painkillers. On factory farms, turkeys are drugged and bred to grow so large that their legs break underneath them and they suffer from heart attacks. In today’s slaughterhouses, they’re kicked, thrown, beaten, and crushed before being shackled upside down. Many birds are stunned improperly and are still conscious when their throats are slit and they’re immersed in scalding-hot water to remove their feathers.

Turkeys are social, playful birds who enjoy the company of others. They relish having their feathers stroked and like to chirp, cluck, and gobble along to their favorite tunes. Anyone who spends time with them at farm sanctuaries quickly learns that they’re as varied in personality as dogs and cats.

Please speak up today and urge Vamoose Bus to remove its offensive post nicknaming this national day of thanks „Turkey Day.“

Neuigkeit zur Petition: Petition in der Zeitung

https://www.change.org/p/delfinarium-im-zoo-duisburg-schlie%C3%9Fen/u/18079151

Fabian Neubüser

Deutschland

7. Okt. 2016 — Sehr geehrte Unterstützer, erfreulicher Weise hat die „WAZ“ einen Zeitungsbericht über diese Petition verfasst.
Herr Winkler nahm in diesem Beitrag Stellung und sagte: „er könne über dies Petition nur müde lachen“, „seine Petition wären die Besucher“.
Ich habe mich mit weiteren Zeitungen und Radio Sendern in Kontakt gesetzt um weitere Unterstützer zu werben und von unserem Anliegen zu Überzeugen.
Außerdem habe ich eine Facebook-Seite erstellt die als Austausch Ort dienen soll und euch auf dem laufendem hält.
https://www.facebook.com/DontBuyATicket/
Ihr könnt die Seite auch bei Facebook suche unter dem Namen „Stoppt Delfinarien“.
Außerdem könnt ihr dort Fragen stellen, Kritikpunkte anbringen und euch mit anderen Gleichgesinnten vernetzen.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Fabian Neubüser