Archiv der Kategorie: GESCHÄFT

Werbeverbot an Schulen auf der Kippe: Jetzt aktiv werden!

LobbyControl

Werbeverbot ins Schulgesetz!

Die Unternehmenslobby will ein weitreichendes Werbeverbot an Hessens Schulen verhindern. Die zuständigen BildungspolitikerInnen drohen jetzt einzuknicken. Das wollen wir verhindern. Helfen Sie mit!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Jetzt Appell unterzeichnen!

 

eigentlich sah es gut aus: Hessens Bildungsministerium hat einen Gesetzentwurf geschrieben, mit dem ein weitreichendes Werbeverbot im Schulgesetz verankert werden sollte. Damit würden Kinder und Jugendliche deutlich besser vor Werbung und Lobbyismus im Klassenzimmer geschützt. Ein guter Plan, der Vorbild für andere Bundesländer sein könnte.

Doch in den letzten Wochen liefen die Unternehmensverbände dagegen Sturm. Offenbar mit Erfolg: Am vergangenen Freitag kündigte das Ministerium an, dass der Entwurf überarbeitet werde. Noch vor der Sommerpause soll der Landtag darüber entscheiden. Gemeinsam müssen wir jetzt verhindern, dass das Werbeverbot auf den letzten Metern doch noch verwässert wird!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell für ein
starkes Werbeverbot an Schulen!

Unternehmen und Lobbyverbände versuchen seit Jahren mit verschiedenen Tricks, den Unterricht zu manipulieren und Kinder für ihre Geschäftsinteressen einzuspannen. Wir gehörten zu den ersten, die dagegen politisch aktiv wurden – und haben u.a. erreicht, dass der umstrittene Lesewettbewerb des Internet-Giganten Amazon in den meisten Bundesländern verboten wurde. Doch Verbote im Einzelfall reichen nicht. Es braucht strengere Gesetze, so wie jetzt in Hessen geplant.

Das geplante Werbeverbot wäre ein echter Fortschritt. Es stellt auch das Schulsponsoring auf den Prüfstand und kann so verdeckte Meinungsmache und Einflussnahme verhindern. Ausnahmen für Sponsoring wären nur noch möglich, „wenn eine Beeinflussung sowie der Anschein einer Einflussnahme auf Schule und Unterricht ausgeschlossen ist“. Eine unmissverständliche Formulierung, die den Profiteuren solcher Einflussnahme ein Dorn im Auge ist.

Noch vor der Sommerpause will der hessische Landtag entscheiden. Sorgen wir jetzt gemeinsam dafür, dass Hessens BildungspolitikerInnen nicht einknicken.

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Jetzt unseren Appell für ein starkes Werbeverbot an Schulen unterzeichnen!

Mit freundlichen Grüßen

Felix Kamella, Kampagne gegen Lobbyismus an Schulen

PS. Was in Hessen passiert, kann Signalwirkung für die anderen Bundesländer haben. Wir wollen, dass Hessen mit einem umfassenden Werbeverbot zum Vorbild wird. Helfen Sie mit!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Bitte unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell!

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Was soll DAS denn?

Die Bundesregierung verkauft uns die neue Lebensmittelkennzeichnung als Erfolg. Leider ist das nicht richtig. Im Gegenteil! Wir werden weiter verschaukelt: Die Lebensmittelkonzerne gaukeln uns minimale Zucker- und Fettgehalte vor, indem sie sich eines Tricks bedienen. Wie der geht? Lesen Sie selbst!

Jetzt Förderer/Förderin werden

Hallo und guten Tag, 

Bundesernährungsminister Christian Schmidt und die Lebensmittelwirtschaft bejubeln den angeblichen Fortschritt in Sachen Transparenz: Seit dem 13. Dezember 2016 müssen bei allen verarbeiteten Lebensmitteln die Nährwerte gekennzeichnet werden, und zwar verpflichtend und einheitlich in der ganzen EU. Tatsächlich ein Grund zu jubeln? Ein Ende der Verbrauchertäuschung?

Mitnichten! Wir werden weiter an der Nase herumgeführt! Zwar müssen die sieben wichtigsten Nährwerte (Zucker, Fett, Salz, Brennwert, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Eiweiß) angegeben werden – allerdings nur auf der RÜCKSEITE im KLEINGEDRUCKTEN!

Und es kommt noch dreister: Auf der VORDERSEITE dürfen Hersteller weiterhin Zuckerbomben gesundrechnen und fettige Snacks als leichte Kost maskieren. Der ganz legale Rechentrick dabei: Die Nährwerte sind vorne auf eine PORTION bezogen. Und wer bestimmt, wie groß eine Portion ist? Die Industrie natürlich! Im foodwatch-Realitätscheck sieht die Portionsgröße dann so aus:

Laut Nestlé sind mickrige 30 Gramm Frühstücksflocken eine „Portion“. Das ist doch lächerlich! Doch der Trick hat System: Mit einer Mini-Portion klingt auch der Zuckergehalt „pro Portion“ harmlos: Gerade mal 8,6 Gramm. Doch da steckt der Zuckerwolf im Schafspelz: Die Flocken bestehen zu fast 30 Prozent aus Zucker (28,8 Gramm Zucker pro 100 Gramm Flocken)!

Und das ist kein Einzelfall! Die Lebensmittelkonzerne führen uns mit der „Portions-Masche“ flächendeckend hinters Licht. funny frisch rechnet bei einer 175-Gramm-Chipstüte mit mehr als fünf Portionen à 30 Gramm. Bei einer halben Hand voll Kartoffelchips hört der Knabberspaß auf!

Und die Portionsgröße der Schokokekse von Real gleicht eher einer Diät-Empfehlung im Sinne von „FdH“ (Friss die Hälfte) als einer realistischen Verbraucherinformation: Ein (!) 19 Gramm-Keks soll allen Ernstes eine ganze Portion darstellen! Mit diesem Rechentrick enthält „eine Portion“ gerade einmal 95 Kilokalorien, wie die Verpackung verspricht.

Wenn Sie diese billigen Täuschungsmanöver auch so unverschämt finden, dann kämpfen Sie mit uns für eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung der Lebensmittel und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Eine ehrliche und leicht verständliche Nährwertkennzeichnung ist allerdings kein Hexenwerk: Nehmen Sie die Lebensmittelampel! Eine Kennzeichnung in Ampelfarben und vergleichbare Nährwertangaben pro 100 Gramm, beides vorne auf der Vorderseite der Verpackung – und mit einem Blick könnte jede Verbraucherin und jeder Verbraucher erkennen, ob in einem Produkt wenig, mittel oder viel Zucker, Salz oder Fett enthalten sind. Das würde den Einkauf deutlich vereinfachen! Und für Hersteller gäbe es endlich Anreize, gesündere Produkte anzubieten. Wollen Sie auch eine verständliche Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackung? Dann unterstützen Sie unseren Kampf für die Lebensmittelampel und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Wir fordern die Nährwert-Ampel schon lange. Doch die Lebensmittelindustrie wehrt sich dagegen mit Händen und Füßen – und mit Geld. Eine Milliarde Euro hat sie ausgegeben, um ihr irreführendes Kennzeichnungsmodell durchzusetzen – und hat damit die Ampel verhindert! Und das, obwohl die überragende Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher in ganz Deutschland die Ampel-Kennzeichnung gut findet. Denn die Ampel nach dem britischen Modell würde der Schummelei endlich ein Ende bereiten. Und genau deshalb muss es foodwatch geben. Damit die Politik die Industrie endlich in die Pflicht nimmt! Deshalb bitte ich Sie – unterstützen Sie foodwatch indem Sie Förderin/Förderer werden.

Liebe foodwatch-Interessierte, der „Portions-Schwindel“ ist nur EIN Beispiel von vielen, wie unsere Rechte missachtet werden. Die Liste der Probleme ist lang: Krebsverdächtige Mineralöle werden regelmäßig in unserem Essen nachgewiesen – und trotzdem schützen uns die Regierungen nicht davor. Oder Gentechnik: Nach wie vor können wir nicht erkennen, welche tierischen Produkte mit genverändertem-Futter erzeugt wurden. Auch wo die Lebensmittel herkommen, wird uns in den meisten Fällen verschwiegen. Das alles wollen wir uns nicht länger bieten lassen. Und deswegen wehren wir uns! Wir von foodwatch werden aber nur erfolgreich sein, wenn möglichst Viele hinter uns stehen. Deshalb meine Bitte: Werden Sie foodwatch-Förderin/Förderer.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihre
Lena Blanken
Campaignerin

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer, und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!

Weiterführende Informationen und Quellen:
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Illegaler Wildtierhandel: Ein Affe im Warenkorb

http://www.spektrum.de/news/ein-affe-im-warenkorb/1439942

Im Internet blüht der Handel mit exotischen und geschützten Arten. Unter dem kriminellen Milliardengeschäft leiden weltweit Ökosysteme und der Mensch.

Auch die possierlichen Kattas aus Madagaskar werden gehandelt

© iStock / catdawg23
(Ausschnitt)
Wer schon immer mal einen Affen als Haustier haben wollte, hat es heutzutage einfacher denn je. Im Internet werden exotische Tiere gehandelt, als wären sie Gebrauchsgegenstände – nur ohne Warnhinweise und Nutzerhandbuch. Wer es darauf anlegt, bekommt seltene Vögel, Reptilien und Affen geliefert. Auch nach Deutschland.

Das Geschäft mit der illegalen Ausbeutung natürlicher Ressourcen ist zum viertgrößten globalen kriminellen Sektor geworden und nach wie vor äußerst lukrativ: Mindestens 19 Milliarden Dollar pro Jahr sind der verbotene Handel mit Wildtieren sowie illegaler Fischfang und Holzeinschlag zusammengenommen wert, heißt es in einem Bericht des International Fund for Animal Welfare (IFAW).

Längst sind es nicht mehr nur Gelegenheitstäter, die die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld fangen. Zunehmend gehen organisierte Verbrecherbanden auf Jagd nach Elefanten und Nashörnern, bestens ausgerüstet mit Helikoptern, Nachtsichtgeräten und militärischen Waffen. Doch kriminelle Netzwerke haben auch andere Tiere im Visier, die sie lebend verkaufen – als Haustiere.

Gewalt, Korruption, Terror

Unter illegaler Wilderei leidet vor allem die lokale Bevölkerung. So sind im letzten Jahrzehnt in 35 Ländern mindestens 1000 Ranger beim Versuch, die Tiere zu schützen, ums Leben gekommen. Fälle, wie der im April 2013 in Mosambik, als die letzten 15 Nashörner im Nationalpark Limpopo unter Mithilfe der Ranger gewildert wurden, die sie eigentlich hätten beschützen sollen, zeigen, dass gegen die Banden kaum vorzugehen ist. Zumal auch lokale Beamte und Militärs mit den Wilderen zusammenarbeiten, indem sie Dokumente fälschen oder hochwertige Waffen besorgen – sei es aus finanziellen Interessen, sei es weil sie mit angedrohter oder tatsächlicher Gewalt unter Druck gesetzt wurden.

Sind die Ökosysteme leer geräubert, bleiben die Touristen aus und mit ihnen wichtige Einnahmen. Damit fördert der illegale Tierhandel nicht nur Gewalt und Korruption, sondern untergräbt auch die nachhaltige, wirtschaftliche Entwicklung der Länder.

„All das führt in vielen dieser Regionen zu Instabilität und Verunsicherung, was einen fruchtbaren Boden für das Entstehen rebellischer und terroristischer Gruppen liefert“, sagt Penny Wallace vom Artenschutzprogramm Traffic. Zudem sind illegaler Wildtierhandel und andere kriminelle Sektoren oft eng verbandelt. Gewilderte Tiere werden beispielsweise zusammen mit Drogen geschmuggelt oder gegen diese getauscht. Drogen als Bezahlung – ein kaum nachweisbares Geschäft.

Der illegale Tierhandel ist ein klassisches „low-risk, high-profit business“: Extrem hohe Umsätze kombiniert mit lächerlich niedrigen Strafen und einem relativ geringen Risiko, geschnappt zu werden. Das Internet liefert die ideale Plattform dazu – anonym, schwer zu überwachen und kaum zu kontrollieren.

Gesucht: Tot oder lebendig

Welches Ausmaß der Online-Tierhandel hat, zeigen Studien wie „Downloading Cruelty“ aus dem Jahr 2016. Die Tierschutzorganisation Born Free zählte dafür die auf vier US-amerikanischen Websites angebotenen Tiere: In drei Monaten waren über 3700 Exoten käuflich zu erwerben. Ein ähnliches Ergebnis lieferte die Studie der Organisation Pro Wildlife. Für „Endstation Wohnzimmer“ beobachteten sie den deutschen Markt über einen Zeitraum von fünf Jahren. Sie fanden Angebote für mehr als 10 000 exotische Säugetiere mit einem Gesamtwert von fast neun Millionen Euro. „Ein relativ geringer Teil davon wurde von Zoos angeboten“, erläutert Adeline Fischer, die Hauptautorin der Studie. „Der Großteil kam von Privatpersonen und kommerziellen Händlern.“

Tatsächlich werden nur auf chinesischen Websites noch mehr exotische Tiere und ihre Produkte angeboten als hier zu Lande, ergab vor wenigen Jahren eine Untersuchung des IFAW, die jedoch nur 16 verschiedene Länder untersuchte. Insgesamt mehr als 33 000 Anzeigen entdeckte die Organisation – in gerade einmal sechs Wochen. Vögel und Reptilien waren in Deutschland besonders beliebt, den bei Weitem größten Anteil der gehandelten Tiere bildeten legal gehandelte Schildkröten.

Der illegale Tierhandel ist ein klassisches „low-risk, high-profit business“

Aber der Handel mit exotischen Haustieren ist oft selbst dort problematisch, wo er noch in seinen legalen Bahnen bleibt. Vergeblich sucht man auch nach Hinweisen auf die besonderen Haltungsanforderungen. Denn wer weiß schon, dass beispielsweise ein geeignetes Terrarium für manche Geckos um die 1000 Euro kostet – plus hoher Stromkosten wegen der dringend nötigen UV-Lampe?

Zudem sind viele der angebotenen Tiere als Jungtiere süß und unschuldig. Wie gefährlich sie im ausgewachsenen Zustand sein können, wird verschwiegen oder bewusst verschleiert. So beschreibt ein Händler weiße Löwenbabys als „vollkommen harmlos“. Ob sie das in zwei bis drei Jahren immer noch sind, wenn sie über 100 Kilogramm wiegen und zehn Zentimeter lange Eckzähne haben?

"Von den Bäumen gepflückt"
© iStock / jackritw
(Ausschnitt)

 Bild vergrößern„Von den Bäumen gepflückt“

Plumploris sehen niedlich aus und sind deshalb sehr begehrt. Doch viele in der Wildnis gefangene Tiere überstehen nicht einmal den Transport.

Überforderte Besitzer, die ihr ausgewachsenes Tier dann doch nicht mehr so süß finden, setzen es mitunter einfach aus – das ist auch eine wachsende Bedrohung für die heimische Fauna und Flora.

Die Studien zeigten außerdem, dass nur wenige Anzeigen Informationen über den Gesundheitszustand der Tiere lieferten. Dabei können sie gefährliche Krankheiten einschleppen. Beispielsweise tragen Makaken häufig das Herpes-B-Virus in sich, das sich über Körperflüssigkeiten verbreitet. Die Krankheit ist für Affen harmlos, bei Menschen kann es zu manchmal tödlichen Hirnhautentzündungen kommen.

Wen interessiert schon, woher die Tiere kommen?

Besonders kritisch: Zahlreiche Anzeigen machten keinerlei Angaben zur Herkunft der Tiere. Doch diese ist ein entscheidendes Kriterium bei der Frage, ob sie überhaupt gehandelt werden dürfen. Das internationale Artenschutzabkommen CITES verbietet den kommerziellen Handel mit allen Tieren, die in Anhang I des Abkommens gelistet werden. Dabei handelt es sich um vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Menschenaffen, einige Greifvögel und Meeresschildkröten. Tierarten in Anhang II, wie Indische Riesenhörnchen und Kaiserskorpione, sind nicht unbedingt vom Aussterben bedroht, könnten es ohne Handelsbeschränkungen aber werden. Deshalb ist ihr Handel nur nach einer Unbedenklichkeitsprüfung erlaubt, aus der hervorgeht, dass der Fortbestand der Art nicht gefährdet wird.

Tiere, die unter CITES gelistet sind, machten in der Studie von Pro Wildlife aber knapp ein Drittel der angebotenen Tiere aus. So stehen beispielsweise alle Primaten im Anhang II, wenn sie nicht schon in Anhang I gelistet sind. Von ihnen wurden insgesamt mehr als 2400 Tiere angeboten. Darunter 44 Berberaffen (Macaca sylvanus), eine Makakenart, die erst vor Kurzem in den Anhang I hochgestuft wurde, da ihre Population durch den zunehmenden Haustierhandel stark geschrumpft ist. Aber auch Arten, die längst vom Aussterben bedroht sind, wie Plumploris, Schimpansen und Weißhandgibbons, sind oft nur einen Klick entfernt.

Grauzonen und Schlupflöcher

Wäre das nicht schon problematisch genug, liefern nationale Gesetze und das CITES-Abkommen Grauzonen und Schlupflöcher, die von Tierhändlern ausgenutzt werden. So sind einige Tierarten, zum Beispiel Hornagamen (Ceratophora stoddartii), zwar in ihrer Heimat, aber nicht international geschützt, da sie (noch) nicht auf CITES gelistet sind. Sobald sie außer Landes sind, nützt ihnen der Schutzstatus wenig – selbst wenn sie ihr Land als Schmuggelware verlassen haben. Auch in Deutschland werden solche Wildfänge aus anderen Ländern toleriert.

„Die Händler wissen ganz genau, welche Tierarten wie geschützt sind, und passen sich dann dementsprechend mit ihrem Angebot an“, sagt Adeline Fischer. So stehen besonders neu entdeckte Arten in ihrem Visier. Die farbenprächtigen Psychedelischen Geckos (Cnemaspis psychedelica) aus Vietnam brachten beispielsweise, noch bevor sie den internationalen Schutzstatus erlangten, bis zu 3000 Euro ein – pro Paar. Deshalb halten nun einige Forscher den Fundort ihrer Entdeckungen lieber geheim, um dem Raub an der Natur vorzubeugen.

Schließlich gibt es noch eine Ausnahme des Handelsverbots für CITES-gelistete Tierarten: Nachzuchten. Mehrere Untersuchungen deuten darauf hin, dass dieser „Deckmantel der Nachzucht“ für den illegalen Handel mit Wildfängen genutzt wird. So lag Pro Wildlife eine E-Mail der Firma Green Life Import Export vor, in der sie betonen, dass die von ihnen angebotenen Primaten Wildfänge seien, man jedoch auf Wunsch auch ein Zuchtzertifikat ausstellen könne.

Exotische Haustiere fördern das Artensterben

„Bei Reptilien gibt es auch Hinweise darauf, dass vermehrt trächtige Weibchen gewildert werden, um deren Nachkommen als vermeintliche Nachzuchten zu deklarieren“, sagt Fischer. Das bestätigt Franz Böhmer vom Bundesamt für Naturschutz, der deutschen Vollzugsbehörde des CITES-Abkommens: „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Einschmuggeln von trächtigen Tieren genutzt wird.“ Bei Nachzuchten werden zwar Elternschaft und Herkunft geprüft; mit welcher Intensität und Genauigkeit die Kontrollen durchgeführt werden, würde in der EU allerdings aus verschiedenen Gründen unterschiedlich gehandhabt, so Böhmer. Falls tatsächlich verstärkt Weibchen gewildert werden, die Nachwuchs erwarten, wäre das ein umso härterer Schlag für die wild lebenden Populationen.

Plumploris werden in Indonesien buchstäblich von den Bäumen gepflückt und kistenweise nach Europa verschifft

Manche Tiere wie beispielsweise Plumploris (Nycticebus spp.), streng geschützte und vom Aussterben bedrohte Affen, pflanzen sich in Gefangenschaft nur sehr selten fort. Ein Pumplori als Haustier ist also mit hoher Wahrscheinlichkeit ein illegaler Wildfang und keine Nachzucht. „Sie werden in Indonesien buchstäblich von den Bäumen gepflückt und kistenweise nach Europa verschifft“, sagt Adeline Fischer. Ähnlich erging es den durch die Zeichentrickfiguren Nemo und Dorie so beliebten Korallenfischen. Auch sie stammen größtenteils aus der Wildnis, da sie sich in Gefangenschaft gar nicht oder nicht ausreichend vermehren, um den Bedarf zu decken.

Zudem taucht am Ende immer nur ein Bruchteil der Tiere auf, die wirklich gewildert wurden. Verluste bei Fang, Transport und Zwischenlagerung nehmen die Wilderer bewusst in Kauf. Den stressigen Transport überleben unter anderem viele Zierfische und Plumploris nicht. Orang-Utan-Mütter, die ihre Kinder beschützen, werden aus dem Weg geräumt, um an die besonders beliebten Tierbabys zu gelangen. Gerade bei Primaten, die in ihrem Leben oft nur wenig Nachwuchs zeugen und vergleichsweise lange für ihn sorgen, sind die Folgen der Wilderei verheerend.

Blauaras wie dieser Hyazinthara stehen im Anhang I von CITES
© iStock / User10095428_393
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernBlauaras wie dieser Hyazinthara stehen im Anhang I von CITES

Doch wer es darauf anlegt, bekommt auf illegalen Wegen dennoch einen solchen Vogel.

Letztendlich wird auch der legale Wildtierhandel zum illegalen Schmuggeln geschützter Arten missbraucht. So werden die Tiere unter legale Lieferungen gemischt oder deren Dokumente gefälscht, so dass sie als nichtgeschützte Arten ausgegeben werden. Zudem könnte allein der legale Besitz eines exotischen Haustiers andere dazu animieren, sich auch so ein Tier zuzulegen, welches dann vielleicht ein illegaler Wildfang ist. Das viral gegangene YouTube-Video eines privat gehaltenen Plumploris zum Beispiel sorgt jüngst für eine gesteigerte Nachfrage. Somit fördert das Geschäft mit exotischen Haustieren – egal ob legal oder illegal – den Artenschwund.

Was sich ändern muss

Tier- und Naturschutzverbände fordern deshalb ein generelles Importverbot für Wildfänge. Das würde sowohl neu entdeckte Arten schützen als auch diejenigen, die bisher nur in ihrer Heimat unter Schutz stehen. Zudem soll eine so genannte Positivliste regeln, welche Tierarten für die Privathaltung und Zucht geeignet und erlaubt sind. Belgien und die Niederlande setzen so eine Liste für Säugetiere bereits ein. In Deutschland ist die Haltung gefährlicher Wildtiere bisher von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich – und teils gar nicht – geregelt.

„Den illegalen Tierhandel im Netz zu stoppen, ist kaum möglich. Denn die verdächtigen Internetseiten sperren zu lassen, ist bei dem großen Angebot kaum machbar und würde den Handel nur auf schlechter zu überwachende Kanäle verlagern. Viele Händler scheinen sich zudem erstaunlich sicher zu fühlen: Sie nutzen ihre persönlichen Facebook- oder Instagram-Profile für offensives Marketing und sammeln Likes, zum Beispiel mit Fotos sehr wahrscheinlich illegal gefangener Schimpansen. Facebook versprach Abhilfe, doch bisher gibt es keine Möglichkeit, etwa einen Beitrag zu melden, in dem vermutlich illegal erworbene Tiere zum Verkauf angeboten werden.

„Wenn schon mit Exoten gehandelt werden muss, dann bitte legal“, meint Robert Kless vom IFAW. Doch inwieweit artenschutzrechtliche Vorgaben eingehalten werden, sei meist kaum zu erkennen: „Bei Angeboten geschützter Tiere könnten es die Internetbörsen beispielsweise zur Pflicht machen, die behördlichen Verkaufsgenehmigungen hochzuladen.“ Manche Websites hätten diese Forderung bereits umgesetzt beziehungsweise den Handel mit streng geschützten Tieren sogar ganz verboten. Ein Schritt in Richtung Artenschutz.

© Spektrum.de

Stoppt den Hundefleischhandel in China

https://www.change.org/p/bundesregierung-stoppt-den-hundefleischhandel-in-china

Bitte helft den Hunden – Bitttee! 😦 So viele Menschen schauen weg – Bitte teilt diesen Beitrag und kämpft mit uns! Diese armen Hunde wurden brutal geschlagen und mit einem Messer malträtiert. Mit ihren zertrümmerten Beinen sind sie nicht mehr in der Lage aufzustehen. Die Vorderbeine die zusammen gebunden sind dienen als Griff, damit sie besser getragen werden können. Die Schnauze wird zugebunden das sie nicht schreien können. Die Hunde werden lebendig in den Kochtopf geschmissen. Stoppt bitte den Hundefleischhandel in China!
Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung

Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA ++ Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

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15.02.2017

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Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

— es liegt bei UNS das ERLAUBEN oder IGNORIEREN… bei  UNS  und  BAUERN/ LANDWIRTEN. — HANAH und  LUISE —

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Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gestern hat das Europäische Parlament in Straßburg grünes Licht für das europäisch-kanadische Abkommen CETA gegeben. Mit 408 zu 254 bei 33 Enthaltungen stimmte die Mehrheit der Abgeordneten dafür. Damit kann das Abkommen nun vorläufig in Kraft gesetzt werden. Am selben Tag entschied das bayerische Verfassungsgericht über unser Volksbegehren „Nein zu CETA!“. Die bayerischen Bürgerinnen und Bürger dürfen demnach nicht über CETA abstimmen.

Diese beiden Nachrichten sind bitter für uns: In den letzten drei Jahren haben wir eine riesige, internationale Bewegung gegen unfaire Handelsabkommen aufgebaut. Doch trotz der fundierten Kritik und dem überwältigenden Protest konnten wir keine Mehrheit der Europaabgeordneten für unser Ziel gewinnen. Das Gerichtsurteil verbaut uns außerdem den Weg CETA über ein Volksbegehren zu verhindern. Wir sind uns sicher: Eine Mehrheit hätte gegen das Abkommen gestimmt.

Trotz dieser Rückschläge ist CETA noch nicht durch, denn rund 40 Parlamente der EU-Mitgliedstaaten müssen noch zustimmen. Sagt nur eines davon „Nein!“, scheitert CETA und die vorläufige Anwendung muss beendet werden. Bis die Ratifizierung in den EU-Staaten beginnt, können allerdings noch Monate oder sogar Jahre vergehen.

Weitere Fragen und Antworten zu den gestrigen Entscheidungen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

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Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

Europas Chemieriesen Bayer, BASF und Syngenta klagen vor dem Europäischen Gericht gegen die EU-Kommission und drohen mit Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe. Sie fordern die Aufhebung eines Teilverbots, das die EU-Kommission im Jahr 2013 für einige besonders bienengefährliche Pestizide ausgesprochen hat.

Es handelt sich dabei um sogenannte Neonicotinoide, die bereits in sehr geringen Mengen eine dauerhafte Störung des zentralen Nervensystems auslösen und zum Tod von Bienen und anderen Insekten führen. 2008 starben innerhalb kurzer Zeit über 11.000 Bienenvölker am Oberrheingraben an giftigen Staubwolken, die bei der Aussaat von mit Neonicotinoiden gebeiztem Saatgut entstanden waren.

Diesen Mittwoch hat die entscheidende Phase des Verfahrens begonnen. Wenn das Gericht den Chemiekonzernen recht gibt, werden nicht nur die Bienen den extrem giftigen Stoffen wieder ausgesetzt, sondern es könnte auch in Zukunft deutlich schwerer werden, umwelt- und gesundheitsschädliche Pestizide zu verbieten. Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
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Harald Nestler
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Protest vor dem ‚Tierschutzministerium‘!

http://www.respekTiere.at


Protest vor dem ‚Tierschutzministerium‘!

Die Kampagne für ein generelles Verbot des betäubungslosen Schlachtens geht in die nächste Runde – so konnten dieser Tage AktivistInnen vor dem Bundesministerium für Gesundheit (zu welchem auch das Resort ‚Tierschutz‘ gehört) gesehen werden, welche, in kunstblutübergossenen Overalls und mit Schafmasken bekleidet, ein Transparent mit der Aufschrift ‚Religionsfreiheit ist keine Rechtfertigung für Tierquälerei‘ entrollten.
Schon mehrmals hatte RespekTiere um einen Termin in besagter Behörde gebeten, welcher allerdings bis zum heutigen Tage nicht zustande gekommen ist. Mit der Aktion wollten wir einmal mehr auf die Dringlichkeit von diesbezüglichen Gesprächen hinweisen.
Der nächste Schritt soll nun die Schaffung einer breiteren Allianz von mehreren Tierschutz-Organisationen sein, um das letztliche Ziel, ein ausnahmsloses Verbot, zu untermauern. Hierfür starteten wir mit ersten Treffen und sind am besten Weg eine gemeinsame Vorgehensweise festzulegen.
 
Auch über die weitere Entwicklung bezüglich des Austausches mit der Islamischen Gesellschaft werden wir in Kürze berichten!

Mit nur einem Klick…

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Hallo und guten Tag, SYLVIA

man möchte ja meinen, ein EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit macht sich stark für „sicheres“ und „gesundes“ Essen. Im Fall von gefährlichen Mineralölen in Nahrungsmitteln nimmt es EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis mit seinem Amt aber nicht so genau. Statt uns Verbraucherinnen und Verbraucher vor vermeidbaren Krebsgefahren zu schützen, geht er auf Schmusekurs mit der Lebensmittellobby.

Beginnen wir mit dem Jahr 2012: Bereits damals stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) fest, dass aromatische Mineralöle (MOAH) in unserem Essen potenziell krebserregend und erbgutschädigend sind. Sogenannte gesättigte Mineralöle (MOSH) reichern sich in den Körperorganen an und können diese schädigen. In den darauffolgenden Jahren haben Laboranalysen von foodwatch aber auch von Stiftung Warentest und von deutschen Landesbehörden immer und immer wieder Mineralöle in unserem Essen gefunden – sowohl in Reis, Nudeln und Weizengrieß als auch in Schokolade und Olivenöl. Immer und immer wieder haben wir von der Politik konkrete Maßnahmen gefordert und sogar dem zuständigen EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis einen Besuch abgestattet.

Derselbe EU-Kommissar hat jetzt in einer offiziellen Mitteilung seines Hauses die Gesundheitsgefahren durch Mineralöle offiziell anerkannt. Endlich! Aber: Er empfiehlt keine Schutzmaßnahmen! Stattdessen solle das Problem in den nächsten Jahren weiter beobachtet werden: „Aromatische MKW (Mineralölkohlenwasserstoffe) können als genotoxische Karzinogene wirken, während einige gesättigte MKW sich im menschlichen Gewebe anreichern und zu Nebenwirkungen in der Leber führen können“, heißt es in dem Papier der Kommission. Deshalb sei es wichtig, „für eine Überwachung von MKW zu sorgen, um die relative Belastung von Lebensmitteln (…) besser zu verstehen.“ Die Empfehlung aus Brüssel: Jeder europäische Mitgliedstaat solle „unter aktiver Beteiligung von Lebensmittelunternehmern“ Tests durchführen und die Ergebnisse bis Februar 2019 an die EU weiterreichen.

NOCH mehr Tests? Die Fakten liegen doch längst auf dem Tisch! Was wir jetzt brauchen sind strenge Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln. Die besonders kritischen aromatischen Mineralöle (MOAH) haben überhaupt nichts in unserem Essen zu suchen. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf sauberes Essen.

SYLVIA , Sie haben gemeinsam mit mehr als 100.000 Unterstützerinnen und Unterstützern mit Ihrer Unterschrift unter unserem E-Mail-Appell gegen Mineralöle ein deutliches Zeichen gesetzt. Dass die EU-Kommission trotzdem nichts konkretes zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher unternehmen will, ist ein schwerer Schlag. Aber wir dürfen jetzt nicht aufgeben, wir müssen den Druck auf die EU erhöhen! Wenn jeder von Ihnen unseren Newsletter nur an EINE Person weiterleitet und somit unsere E-Mail-Aktion noch bekannter macht, haben wir schon viel erreicht! Machen Sie mit. Es geht um unsere Gesundheit!

Hier geht es zu unserer Aktion: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Das Beispiel um Mineralöle in Lebensmitteln zeigt: Der Kampf um Verbraucherrechte erfordert Engagement, eine gehörige Portion Ausdauer – und eben auch Ressourcen. Um stets unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft agieren zu können, sind wir dabei auf Förderbeiträge und Spenden angewiesen. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann – bitte werden auch Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Stellungnahme der EU-Kommission
Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) zu Mineralölen
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu Gefahren von Mineralölen
Übersicht über Aktuelles und Testergebnisse zu Mineralölen in Lebensmitteln
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Blaubeerwald-News Januar 2017

 

Christine & Martin Strübin

Blaubeerwald-Institut
D 92439 Altenschwand
Tel.: +49 9434 3029
Fax: +49 9434 2354


Hellsichtigkeit für Aura-Blinde

Die Kunst der AURA-Deutung

Ein Wochenende mit Martin Strübin für alle Aura-Fans – mit der Aura-Video-Station 7 Pro und der IE AuraCloud 3D

04.–05.02.2017 – noch Plätze frei

An diesen zwei Tagen kannst Du Deine eigene Aura live in Bewegung sehen und erhältst tiefgründige Informationen über Dich und Deine psycho-energetische Innenwelt, bekommst wertvolles Grundwissen über die Aura & die Chakren aus 20 Jahren Praxiserfahrung und erlebst die Inneractive Aura-Systeme live an Deinem eigenen Aura-Leibe – mit vielen ganzheitlichen Informationen und Praxis-Erlebnissen.

Gerade für Besitzer eines Aura-Systems von Inneractive, die ihre Aura-Arbeit und -Analysen noch verbessern möchten, ist dieses Aura-Training optimal. Aber auch alle Interessierten oder Heiler und Therapeuten, die mehr über die Aura, die Chakren und deren psycho-energetischen Zusammenhänge wissen möchten, profitieren von diesen zwei Tagen.

Ideal für Interessenten zum Kennenlernen und intensiven Testen der Inneractive Aurasysteme.

Nutze unsere Erfahrungen aus über 20 Jahren Aura-Arbeit mit den Inneractive Aura-Systemen.

Weitere Infos Seminar, Anmeldung & Teilnehmerberichte

Weitere Infos & Film über die Aura-Systeme

Erkenne die Kräfte Deiner Zeit!

 Der Mayakalender TZOLKIN und die verborgene Ordnung der Zeit

 Nach längerer Pause endlich wieder ein 4-Tages-Seminar über den Mayakalender TZOLKIN, über die Gesetze der Zeit, dem Erlernen der Zeit-Matrix und Erkennen der persönlichen Bezüge zu den aktuellen Zeitqualitäten

 16.–19.03.2017 – noch Plätze frei!

Auf diesem Seminar lernst Du die echte 4. Dimension, die Zeit-Matrix des Mayakalenders TZOLKIN, kennen, seinen Aufbau der 13 galaktischen Manifestations- und den 20 solaren Bewusstseinsstufen, die 20 Zeit-Wellen uvm. Außerdem den 13-Monde-Kalender, der im Gegensatz zum Gregorianischen ein wesentlich natürlicherer und gesünderer Kalender zur Aufteilung des Jahres ist. Auch wirst Du geschult, wie Du den Tzolkin mit der Raum-Zeit (dem 13-Monde-Kalender und dem gregorianischen Kalender) verbinden und diese Zeitqualitäten für Deine persönliche Entwicklung nutzen kannst.

 Wir betrachten natürlich auch Deine persönlichen Verflechtungen mit der galaktisch-solaren ZEIT (aufgrund Deines GeburtsZEITpunktes) und wie Du Deinen persönlichen Lebensplan und dadurch Dich selbst besser verstehen kannst.

Erst wer die Winde der ZEIT erkennt, kann sein Lebensschiff auch richtig navigieren!

Weitere Infos, Anmeldung & Teilnehmerberichte

DVD über den Mayakalender: Tzolkin die verborgene Ordnung der Zeit


Erlerne eine unvergleichliche Heilkunst!

 CANTOR HOLISTIC TOUCH

 Die fundierte Heiler-Ausbildung zum professionellen CHT-Practitioner

In dieser über 30 Jahre gereiften Heilerausbildung erlernst Du eine spirituelle Heilkunst, die allumfassend auf alle Bereiche des Menschen heilsam wirkt. CHT berücksichtigt sämtliche Lebensbereiche des Menschen und wirkt gezielt auf die Ursache von Problemen heilsam und bewusstwerdend. Egal ob es sich physische oder psychische Krankheiten oder negative Lebensumstände handelt, mit CHT kannst Du Deine Mitmenschen in jeder Lebenslage effektiv unterstützen. Sie ist auch zur Bewusstseinserweiterung, zur Aktivierung der höheren Potenziale und zur Förderung des spirituellen Wachstums effektiv einsetzbar.

 In CHT setzen wir gezielt verschiedenste Heiltools im gesamten Lebenssystem des Menschen mit seinen 12 Chakren und 13 Körpern ein. Und dank der Verbindung mit dem spirituellen Meister CANTOR arbeitest Du mit einem einzigartigen Führer und Begleiter zusammen, der Deine Heilarbeit unglaublich verstärkt und vertieft.

 Zudem erhältst Du fundiertes Praxis-Wissen aus über 30 Jahren Heilarbeit und Hellsichtigkeit: über das Energiesystem des Menschen und die Zusammenhänge von psychischen und physischen Lebensproblemen sowie deren Lösungen u.v.m.

 In dieser Woche erfährst Du auch selbst tiefgreifende Heilbehandlungen!

BRANDNEU auf Quantisana.tv

Die spirituelle Heilkunst CANTOR HOLISTIC TOUCH

Quantisana-Talk mit dem medialen Heiler und Seminarleiter Martin Strübin über die spirituelle Heilkunst CHT. Was man in der Ausbildung erlernt, wie man CHT einsetzen kann, wie man damit arbeitet, bei welchen Themen sie heilsam und bewusstseinserweiternd wirkt uvm.

 

Hier findest Du die nächsten CHT-Termine bei Christine Strübin oder einem von ihr ausgebildeten und zertifizierten CHT-Coach:

04.02.2017 CHT-Workshop bei Natalia Seidel, CH-4310 Rheinfelden
11.–12.02.2017 CHT-Heiltage bei Cornelia Winkler, 92439 Blaubeerwald
11.–15.02.2017 CHT1-Ausbildung bei Doris Becker, 94036 Passau
11.–12. &
18.–20.02.2017
CHT1-Ausbildung bei Monika Frei, CH-8444 Henggart
18.–19.02.2017 CHT-Modul „Aurachirurgie/Prana“ bei Anke Neumann, 07356 Bad Lobenstein
03.–04.03.2017 CHT-Vertiefungsseminar bei Doris & Uli Becker, 94036 Passau
04.–05.03.2017 CHT-Modul „Energieverbindungen“ bei Cornelia Winkler, 92439 Blaubeerwald
10.–12.03.2017 CHT-Intensiv Wochenende bei Christine Strübin, 93426 Roding
11.03.2017 CHT-Workshop bei Natalia Seidel, CH-4310 Rheinfelden
25.–26.03.2017 CHT-Modul „Aurachirurgie/TCM“ bei Anke Neumann, 07356 Bad Lobenstein
31.03.–02.04. &
07.–09.04.2017
CHT1-Ausbildung bei Natalia Seidel, CH-4310 Rheinfelden
08.–09.04.2017 CHT-Modul „Heilsteine“ mit Andrea & Jürgen Hofmann, 93426 Roding
15.04.2017 CHT-Praxistag bei Cornelia Winkler, 92439 Blaubeerwald
17.–22.04.2017 CHT2-Ausbildung bei Christine Strübin, 93426 Roding

 

Erfahre, was der bekannte Biophysiker und Philosoph Dieter Broers über die spirituelle Heilkunst CANTOR HOLISTIC TOUCH berichtet, und wie bzw. was er bei einer heilsamen Behandlung von Christine Strübin, Begründerin von CHT, erlebt hat.

Zum Video

Und hier geht es zu den heilsamen Filmen und spannenden Vorträgen über die einzigartige Heilkunst CANTOR HOLISTIC TOUCH!

Weitere Info & Anmeldung

 Adressliste von CHT-Practitioner für Heilbehandlungen

 Teilnehmerberichte


Heilsame DELFIN-Reise

 „DOLFINIM – Die Heilkraft der Delfine“

Unsere 20-jährige Jubiläumsreise!!!

 Verbringe eine unvergessliche Woche bei den wilden Delphinen im Roten Meer, schwimme hautnah mit diesen einzigartigen Wesen und erlebe deren heilsame und ansteckende Lebenskraft!

 2.–9. April 2017 – noch wenige Plätze frei

Erfülle Dir Deinen Traum und schwimme hautnah mit der Delfin-Familie von Eilat im Roten Meer! Die täglichen Begegnungen bringen Dich auf wunderbare Weise der heilenden Kraft der Delfine und ihrer fantastischen Lebensenergie nahe. Es ist eine heilsame, spirituelle Reise zu den Delfinen und ihrer selbstlosen Liebe, Lebensfreude und zur Leichtigkeit des Seins.

 Organisiert und begleitet von Christine & Martin Strübin, die seit 1997 eine enge Verbindung mit den Delfinen und ihrem einzigartigen Zuhause am Roten Meer haben. Mit ihren heilerischen, medialen und hellsichtigen Fähigkeiten begleiten sie die Teilnehmer durch deren intensiven Erlebnisse und Heilprozesse.

 Nach dieser unvergesslichen Reise kehrt garantiert jeder als erneuerter Mensch nach Hause zurück!

BRANDNEU auf Quantisana.tv

Einzigartige Delfinreisen & die Heilkraft der Delfine

Quantisana-Talk mit Delfin-Experte Martin Strübin über seine 20-jährige Erfahrung mit den wilden Delfinen im Roten Meer, über ihre einzigartigen Fähigkeiten und ihren heilsamen, aktivierenden Einfluss auf uns Menschen

Bestelle hier die DVD „DOLFINIM – Die Heilkraft der Delphine“, eine 100 Min. Film-Dokumentation über die heilsamen Delfin-Reisen mit vielen Infos und tollen Bildern für nur EUR 14,90.

Weitere Info & AnmeldungTeilnehmerberichte


Spirituelle Ausbildung

 CHANNELING-Ausbildung Teil 1 „Der Seelenweg“

 Expandiere Dein Bewusstsein und erlebe die Einheit mit Deiner Seele und Deiner ICH-BIN-Gegenwart. Dadurch entdeckst und entfaltest Du die Deine geistig-seelischen Potenziale, aktivierst Deinen 6. und 7. Sinn und verbesserst Deine Lebensqualität in allen Bereichen. Gib Deinem irdischen Dasein den Seelenboden zurück!

 1.–6. Mai 2017 – noch Plätze frei

Begleitet von der einzigartigen Live-Meditationsmusik von Josef M. Clearwater!

„ICH BIN Seele und habe einen Menschen“ ist das Motto dieser Ausbildung! Durch gechannelte Meditationen, spirituelle Heilarbeit und praktische Übungen erlebst Du Dein höheres Bewusstsein, Deine Weisheit und die bedingungslose Liebe Deiner Seele unmittelbar.

 Diese unglaubliche Erweiterung Deines bewussten Seins ermöglicht Dir, Wissen, Fähigkeiten und Kräfte direkt aus Deinem höheren Selbst zu empfangen und umzusetzen. Die ganzheitliche Heilung reicht tief in Deine inneren und äußeren Lebensbereiche. Du fühlst Dich im Einklang mit Deinem Lebensplan und schöpfst immer mehr aus Deiner übergeordneten Quelle. Du meisterst Deine Herausforderungen immer leichter und befreist Dich von Abhängigkeiten. Die positiven Veränderungen in Deinem Leben wirken auf alle Lebensbereiche und bei allen Lebensthemen!

BRANDNEU auf Quantisana.tv

Channeling – Bewusstsein & das kosmische Internet

Quantisana-Talk mit dem Channeling-Medium und Seminarleiter Martin Strübin über unser Seelen-Sein, über die übersinnlichen Fähigkeiten unseres Bewusstseins, über den 6. und 7. Sinn und wie jedermann seine Medialität auf fundierte Weise entwickeln kann u.v.m.

Veranstaltungsort: City-Hotel****, D-93426 Roding

Weitere Info & AnmeldungTeilnehmerberichte


Winter-AKTION vom 01. – 28.02.2017

 Manna und die monoatomischen 5. Elemente

Du erhältst in diesem Monat 10 % Rabatt auf folgende einzigartige 5. (Mono-)Elemente:

 Monoatomisches OSMIUM (OS)

für die Aktivierung Deiner Schöpferkraft und Deiner brachliegenden Potenziale!

 Monoatomisches RHODIUM (RH)

für die Aktivierung Deiner höheren Chakren und Deines Seelenkontaktes!

 Monoatomisches RUTHENIUM (RU)

für die Aktivierung Deines Herzchakras & 3. Auges sowie deren Kohärenz!

Du bezahlst nur EUR 54/30 ml und EUR 143/100 ml (anstatt EUR 60 bzw. EUR 159)

BRANDNEU auf Quantisana.tv

 Die monoatomischen 5. Elemente und ihre Wirkung

 Quantisana-Talk mit Bewusstseinsforscher Martin Strübin über seine 20-jährige Erfahrung mit den einzigartigen monoatomischen Elementen und ihrer ganzheitlich expandierenden und erhöhenden Wirkung auf Körper, Geist & Seele

Hier geht’s zu den spannenden Vorträgen über die monoatomischen 5. Elemente!

Ausführliche InformationenKundenberichte

 Deine Bestellung kannst Du gleich hier aufgeben


NEU im Blaubeerwald-Shop

 CD „AUMEGA“ von Dieter Broers

Dieter Broers hat zusammen mit Thomas Chochola wissenschaftliche Klangkompositionen entwickelt, welche auf seinem Wissen über die Beeinflussung des Bewusstseins durch Frequenzen beruht. Auf seiner CD kommen diese gezielt zur Anwendung zur Aktivierung von höheren menschlichen Potenzialen, umgesetzt durch den Komponisten Thomas Albhadin.

 Audio-CD mit Broschüre

Gesamtspieldauer 71:30 Min.

Preis EUR 30,–

Nutzen

 Innere Ruhe – in kurzer Zeit und mit nachhaltigem Effekt erreichen

Brain clearing – Gehirnmuster verändern und rückführen in stressfreie Zustände

Selbsterfahrung – durch gezielte Klang- und Rhythmusmuster auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse

Anwendung

 Die AuMega-Kompositionen entfalten ihre volle Wirksamkeit beim Hören mit Kopfhörersystem.

Geeignet zur täglichen Nutzung zu jeder Tages- und Abendzeit.

 Part 1: Die einleitenden Worte – gesprochen von Dieter Broers – stimmen den Einschwingprozess in diese Klangreise ein.

Part 2: Für Anwender, die diesen Einschwingprozess selbst vollziehen wollen. Die folgenden Klangsequenzen sind identisch mit Part 1.

 Auch zum leisen Abspielen im Raum als Hintergrundklang geeignet.

Komposition

 Die auf der CD AuMega eingespielten Kompositionen wurden nach wissenschaftlichen Erkenntnissen komponiert.

So interagieren unter anderem Primzahlreihen in Form von polyrhythmischen Pulsationen, temperierte sowie rein gestimmte Clusterakkorde mit Naturgeräuschen und ergeben ein exogenes Klanggebilde, welches den körpereigenen Rhythmen eine Rückführung zu einem ganzheitlichen Gewahrsein anbietet.

Während dieser Interaktion können Resonanzphänomene auftreten, welche als „Lösungsprozesse aufgestauter Konditionierungsmuster“ interpretierbar sind.

Diese Klangarchitektur beinhaltet die Essenz jener Frequenzkombinationen, welche als eine Art mentaler Reinigungsprozess eine Rückführung in den natürlichen Ruhezustand des körpereigenen Systems anbietet.

Gestaltung

 Das Digipack – eine spezielle, informativ gestaltete Verpackung – beinhaltet Gedanken zur AuMega-Vision, beschreibt die empfohlene Anwendung, sowie kurze Details zu den Klangwerken.

Die beiliegende 24-seitige Klangbroschüre bietet wissenschaftliche Interpretationen zu Zeitqualitäten von heute, Musik & Mathematik, Rhythmus & Gesundheit.

Eine praktische Pulsationsübung und die Aufzeichnung des nicht hörbaren „Klanggebetes“ runden das Gesamtwerk ab.

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Spannende & lehrreiche Beiträge

 Blaubeerwald YouTube-Kanal

Hier findest Du eine Auswahl von unseren spirituellen Beiträgen und spannenden Vorträgen über unterschiedlichste Themen, die Dich sicherlich interessieren. Reinschauen lohnt sich!

 

Seit dem 01.01.2017 sind wir auch im regulären TV zu sehen!!!
In Kooperation mit Quantisana.tv auf dem unabhängigen Sender SCHWEIZ5, jeweils montags von 20:35 – 21:00 Uhr (via Astra Satellit) oder donnerstags von 21:35 – 22:00 Uhr (via Kabel in der Schweiz).

Einfach auf Deinem SAT-Receiver mit dem Sendesuchlauf Schweiz5 automatisch einstellen lassen, oder Schweiz5 manuell einrichten:

Frequenz 11.273 H, SR 22000, FEC 2/3, DVB-S2 – 8PSK (direkt neben ORF3)

Weitere Kooperationspartner von Quantisana.tv, die täglich von 20:00 – 08:00 Uhr auf Schweiz5 senden, sind Quer-Denken.tv von Michael Vogt, Bewusst.tv von Jo Conrad und Nuoviso.tv von Frank Höfer!

BRANDNEU auf Quantisana.tv

 Die spirituelle Heilkunst CANTOR HOLISTIC TOUCH

 Quantisana-Talk mit dem medialen Heiler und Seminarleiter Martin Strübin über die spirituelle Heilkunst CHT. Was man in der Ausbildung erlernt, wie man CHT einsetzen kann, wie man damit arbeitet, bei welchen Themen sie heilsam und bewusstseinserweiternd wirkt u.v.m.

 

BRANDNEU auf Quantisana.tv

 Channeling – Bewusstsein, der 6. & 7. Sinn und das kosmische Internet

 Quantisana-Talk mit dem Channeling-Medium und Seminarleiter Martin Strübin über unser Seelen-Sein, über die übersinnlichen Fähigkeiten unseres Bewusstseins, über den 6. und 7. Sinn und wie jedermann seine Medialität auf fundierte Weise entwickeln kann u.v.m.

 

BRANDNEU auf Quantisana.tv

 Die monoatomischen 5. Elemente und ihre Wirkung

 Quantisana-Talk mit Bewusstseinsforscher Martin Strübin über seine 20-jährige Erfahrung mit den einzigartigen monoatomischen Elementen und ihrer ganzheitlich expandierenden und erhöhenden Wirkung auf Körper, Geist & Seele.

 

BRANDNEU auf Quantisana.tv

 Einzigartige Delfinreisen & die Heilkraft der Delfine

 Quantisana-Talk mit Delfin-Experte Martin Strübin über seine 20-jährige Erfahrung mit den wilden Delfinen im Roten Meer, über ihre einzigartigen Fähigkeiten und ihren heilsamen, aktivierenden Einfluss auf uns Menschen.

 

NEU auf Quantisana.tv

 Timeline 20:13 – 2025 – Quo Vadis Menschheit?

 Martin Strübin im Gespräch mit Robert Stein von SteinZeit.tv über den aktuellen Weltenwandel, welche Kräfte uns dabei herausfordern, welche Entwicklung das Leben jetzt von uns verlangt, und welche Risiken und Chancen uns dabei begegnen.

 

NEU auf Quantisana.tv

 Powerfrau mit Seelenfeuer – 30 Jahre als Heilerin und Medium

 Christine Strübin im Gespräch mit Robert Stein von Stein-Zeit.tv über ihr außergewöhnliches Leben als hellsichtiges Medium und Heilerin, ihre 30-jährige Verbindung mit der geistigen Welt, über ihre einzigartige Heilkunst und ihre ganzheitliche Betrachtung der aktuellen Zeit!

 

Aktuell auf Quantisana.tv

 „Esophobia“ – #BarCode-Sendung mit Martin & Christine Strübin, Robert Stein und Frank Höfer

 Eine lebhafte und dynamische Gesprächsrunde, in der Robert Stein und Frank Höfer gemeinsam mit Christine und Martin Strübin die Ursprünge der „Esoterik“ ergründen. Im Fazit steht die Welt zwar vor dem Abgrund, die vorherrschenden Zeitqualitäten deuten allerdings auf eine kommende Umbruchzeit. Die Richtung bestimmen jedoch wir selbst.

 

Aktuell auf Quantisana.tv

 „Der zauberhaften Blaubeerwald“ bei Jo Conrad

 Ein Gespräch mit Christine & Martin Strübin über die spirituelle Arbeit des Blaubeerwald-Instituts sowie das ganzheitliche Leben im zauberhaften Blaubeerwald u.v.m.

Und viele erhellende Beiträge mehr … Hier geht’s zu unserem YouTube-Kanal

Wir wünschen Dir viele Erkenntnisse, erleuchtende Aha-Erlebnisse und heilsame Gefühle beim Anschauen.

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Mathias von Gersdorff

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen steigt rasant an, so ein Bericht der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 18. Januar 2017.

23 Prozent der Internetseiten mit Kinderpornographie zeigen Vergewaltigungen oder sexualisierte Foltern. 69 Prozent der Kinder sind weniger als zehn Jahre alt. Drei Prozent sogar weniger als zwei Jahre alt!

Das Inter- und Darknet entwickelt sich zu einer gigantischen Sammlung von entsprechenden Bildern, kommt ein Bild einmal ins Internet, wird es niemals gelöscht. 2002 konnte Interpol 139 Millionen Dateien mit kinderpornographischem Inhalt identifizieren. Diese Zahl dürfte inzwischen erheblich höher sein.

Die Anzahl der bei „Internet Watch Foundation“ eingegangenen Meldungen von Missbrauchsdarstellungen hat sich in den Jahren 2013 bis 2015 vervierfacht.

Es bleibt aber nicht bei Bildern. Auch die Zahl der Kontaktierungen ist enorm. Allein in Deutschland gibt es ca. 728.000 einschlägig interessierte Erwachsene, die per Internet versuchen, mit Kindern in Kontakt zu kommen.

Die potentiellen Täter verfolgen ihre Opfer fortwährend über das Smartphone. Sie senden ihnen Botschaften und bieten ihnen Geschenke an, so die FAZ. Nicht selten konfrontieren die Täter die Kinder mit Pornographie um auf diese Weise einen Kontakt „offline“ anzubahnen.

Elf Prozent der neun bis 16 Jahre alten Jugendlichen in Deutschland sind laut einer Studie tatsächlich Erwachsenen begegnet, die sie zuvor im Internet kennengelernt hatten! Der nächste Schritt wäre ein sexueller Kontakt.

Experten sind der Ansicht, dass nach wie vor nur ein Bruchteil der pädophilen Taten überhaupt polizeilich registriert wird. Die Dunkelziffer ist also enorm.

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An dieser Nachricht erkennen Sie: Unsere Aktion “Kinder in Gefahr” hat noch viel zu tun.

Sie können uns dabei helfen, indem Sie uns Ihren Freunden und Bekannten weiter empfehlen: http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_f.html

Bitte markieren Sie unsere Seite in Facebook mit “Gefällt mir”: https://www.facebook.com/aktionkig/

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Retten wir die Pferde! 24.01.2017 Von: Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Sylvia,

seit Monaten protestiert die SumOfUs-Gemeinschaft gegen Pferdequälerei für die Pharmaindustrie — gemeinsam mit unseren Partnern haben wir jetzt einen wichtigen Fortschritt erzielt: Der Pharmakonzern Merck Sharp & Dohme (MSD) verspricht, kein Stutenblut mehr von den schlimmsten uns bekannten Blutfarmen zu beziehen.

Die Sache hat allerdings einen entscheidenden Haken: Der Strategiewechsel von MSD gilt nur für Europa. Im Rest der Welt setzt der Pharmariese weiter auf das Blut aus der Qualhaltung.

Das können und wollen wir dem Konzern nicht durchgehen lassen! Teilen Sie unsere Kampagne jetzt auf Facebook — und helfen Sie dabei MSD klarzumachen, dass es sich unserem weltweiten Protest nicht entziehen kann.

https://www.facebook.com/login.php?skip_api_login=1&api_key=514456635236116&signed_next=1&next=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fv2.2%2Fdialog%2Fshare%3Fredirect_uri%3Dhttps%253A%252F%252Factions.sumofus.org%252Fa%252Fspende%253Fsource%253Dfb-share-success%26display%3Dpage%26href%3Dhttps%253A%252F%252Factions.sumofus.org%252Fa%252Fpferde-merck-de%26client_id%3D514456635236116%26ret%3Dlogin&cancel_url=https%3A%2F%2Factions.sumofus.org%2Fa%2Fspende%3Fsource%3Dfb-share-success%26error_code%3D4201%26error_message%3DUser%2Bcanceled%2Bthe%2BDialog%2Bflow%23_%3D_&display=page&locale=en_US

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Wiebke und das Team von SumOfUs