Archiv der Kategorie: GESCHÖPF

am 24. SEPTEMBER 2017 wird die brd aufgelöst und beendet !… wählt die FREIHEIT im neuen STAAT mit der VERFASSUNGGEBENDEN VERSAMMLUNG … „BUNDESSTAAT DEUTSCHLAND“

https://ddbnews.wordpress.com/2017/01/22/afd-na-dann-gute-nacht-deutschland/comment-page-1/#comment-1962

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Stopp Tierleid – jetzt protestieren!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Mit einem neuen „Tierwohl“-Siegel will Agrarminister Christian Schmidt tierische Lebensmittel kennzeichnen, die unter etwas besseren Bedingungen hergestellt wurden – allerdings rein freiwillig. Das Ministerium schätzt, dass ca. 20 Prozent aller Tierprodukte das Label tragen werden. Das bedeutet: Millionen andere Tiere müssen weiter leiden – und der Minister duldet das. Wir fordern eine echte Tierhaltungswende: Bessere Haltungsbedingungen müssen nicht nur für einige, sondern für ALLE Nutztiere umgesetzt werden!
Stopp Tierleid! Hier unterzeichnen!
Hallo und guten Tag, 

es soll ein neues Siegel im Supermarkt geben: Agrarminister Christian Schmidt hat gestern sein „Tierwohl“-Siegel vorgestellt. Mit der neuen, staatlichen Kennzeichnung sollen wir Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf von Fleisch erkennen können, wenn die Tiere unter besseren Bedingungen gehalten wurden. Also zum Beispiel, ob die Tiere etwas mehr Auslauf haben, ob es Stroh am Boden oder Spielmöglichkeiten gibt. Experten schätzen, dass ca. 20 Prozent aller Tierprodukte mit dem Label ausgezeichnet werden könnten.

Das klingt doch richtig gut, oder?

Wir bei foodwatch meinen: Nein! Denn die Verwendung des Siegels ist rein freiwillig. Landwirte können selbst entscheiden, ob sie mitmachen. Für die allermeisten Nutztiere ändert sich also ÜBERHAUPT NICHTS. Selbst wenn irgendwann mal tatsächlich 20 Prozent des Schweine-Fleischs im Supermarkt das Siegel tragen, wird es dadurch zwar einigen Tieren ein bisschen besser gehen – für die allermeisten aber akzeptiert die Bundesregierung weiterhin teilweise unerträgliche Bedingungen. Dabei hatte Minister Schmidts eigener „Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik“ im März 2015 in einem umfangreichen Gutachten geurteilt, dass die Nutztierhaltung hierzulande „nicht zukunftsfähig“ ist. Es gebe „erhebliche Defizite vor allem im Bereich Tierschutz, aber auch im Umweltschutz“, es seien „tiefgreifende Änderungen“ nötig.

„Tiefgreifende Änderungen“ sehen anders aus als Minister Schmidts lauwarmes, noch dazu freiwilliges Siegel! Statt sofort die teils schwerwiegenden Gesundheitsmängel bei hunderttausenden von Nutztieren in Angriff zu nehmen und parallel dazu die formalen Anforderungen an die Tierhaltung schrittweise zu verbessern, wälzt Herr Schmidt die Verantwortung auf uns Verbraucherinnen und Verbraucher ab.

Wir können den Bundesminister so billig nicht davon kommen lassen! Denn wir schulden ALLEN Nutztieren ein würdevolles Leben, ohne vermeidbare Schmerzen und Krankheiten. Deshalb fordert foodwatch eine echte Tierhaltungswende, damit es ALLEN Nutztieren besser geht. Unser Ziel ist, dass schnellstmöglich kein Tierprodukt mehr in den Handel kommen darf, das nicht nachweislich tiergerecht erzeugt wurde! Und zwar nicht nur Fleisch, sondern auch Käse, Joghurt, Milch, Kekse, Eiscreme – alles, was tierische Zutaten enthält. Deshalb brauchen wir tierschutzgerechte Nutztierhaltung und gesetzliche Zielvorgaben für die Gesundheit aller Nutztiere!

Unterstützen Sie unsere Forderung und unterzeichnen Sie jetzt hier unsere Protestaktion an Landwirtschaftsminister Christian Schmidt:

www.tierhaltungswende.de
Wenn Christian Schmidt ehrlich wäre, müsste er neben seinem „Tierwohl“-Siegel für 20 Prozent der Produkte noch ein anderes Kennzeichen für die restlichen 80 Prozent vorstellen: ein Siegel „Tierleid – staatlich geduldet“. Wir haben auf einer Pressekonferenz in Berlin ein solches ehrliches „Tierleid“-Siegel vorgestellt – inklusive eines lebensgroßen Pappaufstellers von Agrarminister Christian Schmidt…

Man muss es so klar sagen: Das „Tierwohl“-Siegel von Agrarminister Schmidt bedeutet nichts anderes, als dass der Staat weiterhin millionenfach vermeidbare Krankheiten, Schmerzen und Leiden für einen Großteil der Tiere duldet. Dabei steht Tierschutz sogar in unserer Verfassung: Artikel 20a des Grundgesetzes verpflichtet den Staat dazu, tiergerechte Zustände für jedes einzelne Tier zu erreichen.

Machen Sie jetzt mit und schreiben Sie hier an den Minister – Tierschutz für alle Nutztiere statt freiwilliger Siegel-Kosmetik:

Mitmachen: Tierschutz für ALLE Tiere!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Die Debatte um das „Tierwohl“-Siegel zeigt einmal mehr: Echte Verbesserungen wären eigentlich möglich. Aber die Politik traut sich nicht, sich mit der Agrar- und Lebensmittelindustrie anzulegen. Deshalb brauchen wir ein starkes Gegengewicht zu den Wirtschafts- und Agrarlobbyisten. Helfen Sie uns, foodwatch stark zu machen – bitte werden Sie Förderer/in:

www.foodwatch.de/mitglied-werden
Weiterführende Informationen und Quellen:
Gemeinsame Stellungnahme von foodwatch und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz zum „Tierwohl“-Siegel.
Ausgewählte Studien zur Tiergesundheit.
Agrarministerium zum Tierwohl-Siegel.
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Blamed On Co-Sleeping

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Was Blamed On Co-Sleeping Instead Of The Toxic Vaccines

In Louisiana, another infant has died following routine vaccinations. Aysia Hope Clark was born nearly a month and a half premature.

When she was six weeks old, her doctor detected a heart murmur. He then had the nurse administer eight vaccine doses into her tiny little body.

Click the link to read more 

https://vactruth.com/2017/01/19/premature-baby-died-after-8-vaccine-doses/

Read Now!
VacTruth

info@vactruth.com

https://vactruth.com

Your Generous Gift Changes Lives

Your support can help bring important stories like the one you’re reading, which often go untold, to thousands of parents worldwide.

Click here to support VacTruth.

Neuigkeit zur Petition +++Petitionsübergabe !+++ #Oktoberfest

https://www.change.org/p/schluss-mit-pferdefuhrwerken-auf-dem-oktoberfest-in-m%c3%bcnchen/u/19075874

Julia Maier

Deutschland

17. Jan. 2017 — Meine lieben Unterstützer/innen und Mitstreiter/innen,

„Egal wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ – Bertold Brecht

Nach der offiziellen Absage der Unterschriftenannahme von Herrn OB Dieter Reiter, SPD, hatte ich euch versprochen, dass ich mich nicht so einfach „abspeisen“ lasse. Und siehe da:

Mit großer Freude erreichte mich heute Morgen eine E-Mail von Herrn Herbert Woerlein; tierschutzpolitischer Sprecher der SPD im Landtag, dass er als leidenschaftlicher Verfechter des Tierschutzes, die Unterschriften herzlich gerne offiziell im Landtag in den nächsten zwei Wochen entgegennimmt.

Er bedankte sich vorab für mein großartiges Engagement im Tierschutz und lud mich ebenfalls zum nächsten Tierschutzpolitischen Stammtisch im Maximilianeum ein.

Die erstattete Strafanzeige gegen Spatenbräu und die 2 Anzeigen gegen Augustiner und Hofbräu aufgrund schwerer Tierquälerei beim Veterinäramt/KVR München befinden sich noch immer „in Bearbeitung“; selbstverständlich werdet ihr sofort benachrichtigt, sobald die „Auswertungen“ vorliegen!

Bis bald an dieser Stelle,

eure
Julia


 

 

Nur noch 24 Stunden – Erfolg gegen Agrarlobby- Wir haben es satt!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  15. Januar 2017
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

Agrarlobby verbreitet immer noch Lügen über uns –
Gericht erlässt Ordnungsgeld

 Wir lassen uns nicht einschüchtern!
Der Landwirtschaftsverlag mit Sitz in Münster gilt als Lobbyvertretung der Massentierhaltung, dabei sieht er sich selbst als Sprachrohr der industriellen Agrarproduktion. Entsprechend negativ wird in deren Publikationen über uns und unsere Arbeit berichtet. Unsere Dokumentationen sind der Agrarindustrie schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Immer wieder versucht der Verlag uns zu diskreditieren, so wurde in der Zeitschrift „top agrar“  behauptet, wir hätten auf unserer Website Aufnahmen gezeigt, auf denen ein Huhn zu sehen sei, welches sich auf der Flucht vor den Herstellern der Aufnahmen mit dem Fuß verfangen habe. Nur eine von vielen Lügen. Mittlerweile haben sich diverse Land- und Oberlandesgerichte mit dieser falschen Berichterstattung des Landwirtschaftsverlags beschäftigt. Wie bereits in einigen Verfahren zuvor, wurde auch hinsichtlich dieser falschen Behauptung eine einstweilige Verfügung erlassen, dieses Mal vom Landgericht Köln (28 O 253/16).  Gegen diese Verfügung hat der Landwirtschaftsverlag nun verstoßen, da er weiterhin falsche Tatsachen über uns verbreitet hat.  Bei Zuwiderhandlung sieht die Verfügung ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise bis zu 6 Monate Freiheitsentzug vor. In dem konkreten Fall wurden ein Ordnungsgeld von 1.500 Euro sowie ersatzweise 3 Tage Freiheitsentzug festgesetzt.
Wir  halten die Strafe für viel zu niedrig. Aus unserer Sicht hätten die Gerichte den Landwirtschaftsverlag härter in die Schranken weisen müssen, damit dieser endlich damit aufhört, professionell arbeitende Tierschutzvereine wie uns zu diskreditieren. Denn es ist nicht das erste Mal, dass der Landwirtschaftsverlag gegen eine Einstweilige Verfügung verstößt. Bereits im Sommer 2016 hat der Lobbyverlag wiederholt zu Unrecht behauptet, dass wir Stalleinbrecher seien. Damals musste der Verlag ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.000 Euro zahlen. Das Geld kommt jedoch leider nicht uns zu Gute, sondert geht direkt in die Staatskasse über.

Wir werden uns auf jeden Fall auch weiterhin von niemandem einschüchtern oder gar kriminalisieren lassen. Unser Ziel ist es, den Tieren eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.  Kämpfen Sie mit uns gemeinsam für die Tiere und unterstützen Sie uns mit einer Spende für unser Rechtshilfekonto, damit wir uns auch in Zukunft gegen die Lügen der Agrarlobby wehren können.

 

Nur noch ein Tag – Jetzt Förderer werden!
Nur noch ein Tag –
Jetzt Förderer werden!

Überlegen Sie vielleicht schon länger, ob Sie uns und unsere Arbeit mit einer Förderschaft  unterstützen möchten? Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt für Sie gekommen. Wir möchten uns bei jedem, der uns von nun an mit einem finanziellen Förderbeitrag hilft, unsere Tierschutzarbeit weiter auszubauen, bedanken. Unser Dankeschön an Sie und jeden, der seinen bestehenden Förderbeitrag um mind. 3€ monatlich erhöhen möchte, erhält von uns den neuen Jahreskalender von und mit Attila Hildmann geschenkt. Dieser enthält viele Rezepte und Ideen für den einfachen und schnellen Einstieg in eine gesündere, pflanzlich orientierte, vegane Ernährung. Die Rezepte sind für jedermann leicht umsetzbar und bieten viele Vorzüge. Die Kalender werden uns dankenswerterweise für diese Sonderaktion durch eine Kooperation mit dem Becker Joest Volk Verlag zur Verfügung gestellt.
Denn nur mit der Unterstützung von Ihnen und vielen anderen Förderern können wir uns jeden Tag für die Tiere und gegen die Massentierhaltung einsetzen. Die Aktion gilt nur noch bis morgen.

Werden Sie jetzt Förderer und sichern Sie sich den Kalender.

Wir haben es endgültig satt!
Wir haben es endgültig satt!

Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile einer vegetarisch-veganen Ernährung – für sich, für die Tiere und für die Umwelt.
Im krassen Gegensatz dazu werden immer noch Millionen Tiere jährlich Opfer der industriellen Intensivhaltung und unter unsagbaren und leidvollen Bedingungen ausgebeutet und getötet. Parallel zur „Grünen Woche“, der größten Landwirtschaftsmesse, findet als deutliches Zeichen jährlich die „Wir haben es satt“-Demonstration in Berlin statt, um direkt im politischen Herzen Berlins eine Eindämmung der Agrarindustrie und Intensivtierhaltung zu fordern.
Auch wir sind dieses Jahr wieder mit dabei und sind mit einem Stand direkt vor dem Brandenburger Tor als kompetenter Ansprechpartner in Fragen der Tierhaltung und für Lösungsansätze anzutreffen. Am Nachmittag werden wir sogar im Rahmen der Demo dem  Landwirtschaftsminister von Niedersachsen Christian Meyer (Grüne) unsere Petition zur Abschaffung von Kastenständen in Schweineaufzuchtanlagen mit über 20.000 Unterschriften überreichen.

Kommen Sie am 21. Januar um 11 Uhr vorbei und erheben Sie gemeinsam mit uns und zehntausend Menschen die Stimme für mehr Tierrechte.

Wir haben einen neuen Vorstand
Wir haben einen neuen Vorstand
Der Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros wurde neugewählt. Herr Kriebisch trat vorzeitig aus privaten Gründen als Vorstandsvorsitzender zurück. Einstimmig wurde Jan Peifer als neuer Vorstandsvorsitzender gewählt. Jan Peifer hat das Deutsche Tierschutzbüro vor über 10 Jahren gegründet und engagiert sich bis heute aktiv im Tierschutz. Auf die neue Herausforderung freut er sich und wird sich mit seiner ganzen Kraft und Zeit für den Verein und den Tierschutz engagieren, so seine Worte nach der Wahl. Herr Kriebisch war seit 2011 der Vorstandsvorsitzende des Vereins. Vor allem bei der Umsetzung von Kampagnen und Aktionen sowie beim Aufbau der Vereinswebsite war er sehr aktiv. Zudem hat er die redaktionelle Leitung des sehr umfangreichen Tätigkeitsberichtes jedes Jahr übernommen. Wir bedauern, dass Herr Kriebisch nicht mehr im Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros ist, danken ihm aber zugleich für seine tatkräftige Unterstützung. Frau Löhr wird weiterhin als zweite Vorsitzende dem Vorstand erhalten bleiben. Zudem wird der Vereinssitz innerhalb Nordrhein-Westfalens von Bonn nach Sankt Augustin verlegt. Die Berliner Geschäftsstelle wird es weiterhin geben. Alle Kontaktdaten finden Sie hier.
 Mama Ilse beschützt Bruno auf Schritt und Tritt.
Bruno und Ilse – das glückliche Mutter-Kind-Gespann
Ilse und Bruno sind zwei Schafe, die wir im vergangenen Jahr vor dem sicheren Tod retten konnten. Im Zuge einer Recherche für das traditionelle Osterlamm sind wir auf das unsagbare Leid und die schrecklichen Umstände der Schafe in der Massentierhaltung in Deutschland aufmerksam geworden. Ilse und dem damals noch kleinen Bruno mitsamt Bruder Lammy standen dasselbe Schicksal bevor. Doch sie hatten Glück und konnten von uns gerettet werden. Der kleine Lammy war leider von Geburt an aufgrund der Überzüchtung missgebildet und konnte trotz aller tierärztlichen Bemühungen nicht am Leben gehalten werden. Wir konnten der kleinen Familie jedoch Hoffnung spenden und beiden ein neues Zuhause auf einem befreundeten Gnadenhof schenken, auf dem sie nun in Sicherheit sind. Hier leben die beiden Schafe in einem sehr schönen und großen Stall und genießen ihre Freiheit mit ständigem Zugang zur Weide. Ilse und Bruno können so ein Leben führen, wie wir es allen Schafen dieser Welt wünschen. Um alle Kosten, wie z.B. die Unterhaltung mit Futter und die tierärztliche Versorgung für Ilse und Bruno bewältigen zu können, brauchen die beiden und wir Ihre Hilfe.

Werden Sie jetzt Tierpate von Bruno und Ilse!

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

It’s Over for Ringling Bros. Circus!

PETA
Breaking News

Dear Sylvia,

As of May 2017, the saddest show on Earth for wild animals will end. Thirty-six years of PETA protests and documenting animals who were beaten, left to die, and much more has reduced attendance to the point of no return. All other animal circuses, roadside zoos, and wild-animal exhibitors—including marine amusement parks like SeaWorld and the Miami Seaquarium—must take note. Society has changed, eyes have opened, and people know now who these animals are and that it is wrong to capture and exploit them.

Thank you to everyone who has picked up a protest sign, passed out leaflets, written letters, shared videos, called legislators, spoken to family, and been part of this relentless pursuit of freedom for animals. This would not have happened without you.

http://www.peta.org/blog/dreadlock-kitty-grooming-neglect-horror-stories-photos/

With happiness and gratitude from Ingrid, Tracy, the Captive Animal Department, and all of us here at PETA.

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Minister Habeck, beweisen Sie sich JETZT! Stoppen Sie die Seehundjäger!

https://www.change.org/p/minister-habeck-beweisen-sie-sich-jetzt-stoppen-sie-die-seehundj%C3%A4ger

Jährlich fallen 500 Seehunde den Seehundjägern in Schleswig-Holstein zum Opfer.  Seit 1974 dürfen Seehunde offiziell nicht mehr bejagt werden. Aber ein jeder Seehundjäger kann willkürlich (ohne tierärztliche Untersuchung) entscheiden, ob ein Tier erschossen werden darf, weil es angeblich verletzt, krank oder nicht lebensfähig ist. 

Mutterlose oder verletzt aufgefundene Seehunde können und dürfen zwar in den Seehundauffangstationen der Inseln erstversorgt werden, diese müssen aber (IN WELCHEM ZUSTAND AUCH IMMER – auch, wenn von tierärztlicher Seite die Transportfähigkeit nicht gegeben ist) die Tiere nach spätestens 24 Stunden einem Robbenjäger übergeben, der dann selbstständig und unkontrolliert über das Leben des Tieres entscheidet.

Das bedeutet: Töten – oder zur einzig legitimierten Seehundstation in Friedrichskoog überstellen. (Dies ist tierschutzwidrig, weil kein vernünftiger Grund vorliegt und den Tieren unnötige Strapazen zugemutet werden)

Die einzig legitimierte Seehundstation wird betrieben von…..?!

DER LANDESJÄGERSCHAFT!

Dies ist ein Skandal sondergleichen, mitten in Deutschland, legitimiert von Ihnen! Die Unterzeichner würden gern, gemeinsam mit mir, der Bundesvorsitzenden der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Ihre Kandidatur für die Parteispitze des Bündnis90/ Die GRÜNEN begrüßen, da Sie eine Rückkehr zu den ursprünglichen Grundwerten Ihrer Partei propagieren. Auch das Thema Tierschutz werden Sie, wie Sie sagen, forcierter als einige Ihrer Kollegen aufgreifen.

Die Richtlinie, die das Monopol der Landesjägerschaft für das Wohl und Wehe der gesamten Population der für das Öko-System Nordsee so wichtigen Seehunde und Robben, widerspricht allerdings sämtlichen vermeintlich GRÜNEN Grundsätzen!

Dies in Ihrem Bundesland Schleswig-Holstein.

Bislang stellten Sie sich massiv schützend vor das unfassbare Monopol der Landesjägerschaft in Schleswig-Holstein, deren Mitglieder sich auf bisher völlig intransparente Art und Weise in Kurzzeitkursen vom „normalen Jäger“ zum „Seehundjäger“ umschulen lassen können.

Der so erworbene vermeintliche Wissensstand verleiht diesen eine Entscheidungsgewalt über das Leben der Seehunde, die rechtlich selbst über die durch jahrelanges Studium und Approbation erarbeitete echte Kompetenz eines Tierarztes gestellt wird.

DIES IST KOMPLETT INAKZEPTABEL!

Wir haben hier einen in sich geschlossenen Kreislauf der sich selbst bedingenden und „kontrollierenden“ Willkür, in den von außen nicht einzudringen ist!

DURCHBRECHEN SIE DIESE WILLKÜR, HERR DR. HABECK!

Was passiert, wenn die Aufnahme-Kapazität in Friedrichskoog erschöpft ist?

Auch hier gibt es Hinweise darauf, dass in diesen Fällen vermehrt getötet wird.

ES WERDEN JÄHRLICH HUNDERTE SEEHUNDE ERSCHOSSEN!

Eine in den fachkundig geführten und auf diese Tierart spezialisierten Auffangstationen gegebene Quarantäne sowie Fürsorge und beginnende Regeneration der Tiere wird bewusst unterbrochen, um die Seehunde nach Friedrichskoog zu verbringen.

Dieses offensichtlich – weil bar jeder Logik – nur zur MONOPOLSICHERUNG DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN!

Räumen Sie den Auffangstationen endlich die Möglichkeit ein, die Seehunde bis zu ihrer Gesundung und Freilassung zu versorgen!

In Friedrichskoog scheint man einiges zu verbergen zu haben, wie meine eigenen Besuche dort in offizieller Funktion oder als Privatperson mit meinem veterinärmedizinischen Hintergrund, ergaben –  Transparenz sieht anders aus!

Viel zu häufig werden verletzte, kranke oder mutterlose Seehunde durch den Seehundjäger getötet, wie unsere Recherchen, die wir seit weit über einem Jahr betreiben, zeigen, obwohl mit diesen Tieren erfahrene Tierärzte gute Gesundungs-Prognosen stellten.

Herr Dr. Habeck – seien Sie sich unserer Unterstützung sicher, wenn Sie die einmalige Chance, jetzt vor der Urwahl Ihrer Partei nutzen und ein ernsthaftes und unübersehbares Zeichen zum Beweis Ihres Einsatzes für den Tierschutz setzen.

LÖSEN SIE DAS MONOPOL DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN, DEM DIE SEEHUNDE AUSGELIEFERT SIND, AUF!

Mit hoffnungsvollen Grüßen

Bettina Jung, Bundesvorsitzende Partei ETHIA, Leitung ETHIA/ Meeresschutz und ETHIA/ Wildtierschutz

Sven Fussel, ext. Berater ETHIA/ Meeresschutz

Rainer Gaertner, Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.

Rock The Nature

T- Zelle Bremen

Erdwächter

Justice for Animals

 

Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

Diese Petition wird versendet an:

  • Pressestelle von Minister Habeck
  • Spitzenkandidat Dr. Robert Habeck
  • Minister
    Dr. Robert Habeck

Neuigkeit zur Petition: Update zum laufenden Güterichterverfahren

https://www.change.org/p/wildtierarche-rodgau-muss-erhalten-bleiben/u/19042049

Wildtierarche Rodgau g.e.V.

13. Jan. 2017 — Liebe Unterstützer/innen der Wildtierarche Rodgau,

bei dem aktuell laufenden Güterichterverfahren dürfen wir nicht alle Details öffentlich publizieren, jedoch können wir schon jetzt sagen, dass wir wirklich Hoffnung haben, die Wildtierarche Rodgau noch im ersten Halbjahr 2017 zu retten.

Da jedoch viele schutzbedürftige Tiere und neugeborene Tierbabys den Weg in die Wildtierarche Rodgau wegen der aktuellen bürokratischen Hürden nicht finden werden, ist es natürlich sehr schade und auch traurig, dass das Verfahren sich nochmals verzögert.

Wir haben jedoch eine große Hoffnung, dass für solche für den Wildtierschutz sehr wichtigen Einrichtungen wie die Wildtierarche Rodgau demnächst gesetzliche Klarheit geschaffen wird, um den reibungslosen laufenden Betrieb gewährleisten zu können.

Gerne können Sie auch eine aktuelle Debatte im Hessischen Umweltministerium – ausgelöst durch den Fall von Wildtierarche Rodgau – unter dem nachfolgenden Link verfolgen:

Hessischer Tierschutzbeirat In der ersten Sitzung des IX. Hessischen Tierschutzbeirats am 2.11.2016 hat sich der Beirat mit den Themen Tierschutz in das Schulgesetz und Wildtiere…

 

 

Animals Documented Living in Filth, Neglected for CBS Show & Hollywood Movies

PETA
Breaking News
Sur, who staff said was used in a TV mini-series, had no bedding. This photo was captured following an overnight low temperature of 49 degrees.
Dear Sylvia,

PETA’s latest-breaking eyewitness investigation, of Birds & Animals Unlimited (BAU)—a leading animal supplier to the film and television industries—found that animals were denied adequate veterinary care, kept in filthy conditions, and confined to depressing, barren, pound-like enclosures.

Miss Piggy, who BAU employees claim was used as a piglet in the movie College Road Trip, was emaciated and had raw, sometimes bloody sores all over her side. The ranch manager told the eyewitness that she was suffering from melanoma, but she didn’t receive any treatment for her condition.

As you can see in this eye-opening video, PETA’s eyewitness documented that animal „actors“ suffered from inadequate veterinary care and were denied the most basic comforts while living in barren and sometimes filthy conditions.

Together, we can help stop the use of animals in film, television, and advertising. Don’t support productions that insist on using live animals, and take action today to urge CBS to stop using live animals—some of whom are from BAU—in its show Zoo.

http://investigations.peta.org/hollywood-trainer-fails-animals/
Sincerely,
Debbie Metzler signature

Debbie Metzler, M.S.
PETA Foundation

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Neuigkeit zur Petition Bayerischer Landtag & Weitere Meldung an Veterinäramt #Oktoberfest

https://www.change.org/p/schluss-mit-pferdefuhrwerken-auf-dem-oktoberfest-in-m%C3%BCnchen/u/19021550

Julia Maier

Deutschland

11. Jan. 2017 — Meine lieben Mitstreiter/innen und Unterstützer/innen,

zunächst ein frohes, neues Jahr voll Tatkraft für all eure Projekte!

Wie versprochen werde ich mich natürlich weiterhin für das Verbot der Pferdefuhrwerke auf dem Oktoberfest einsetzen:

Unsere Petition befindet sich nun offiziell im Petitionsausschuss des bayerischen Landtages.
Zu unserem Anliegen wurde von dort aus eine Stellungnahme der Bayerischen Staatsregierung angefordert. Sobald diese vorliegt, wird der Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz
über die Eingabe auf Grundlage meiner eingesandten Unterlagen Beschluss fassen.
Die beiden tierschutzpolitischen Sprecher; Susann Biedefeld und Herbert Woerlein, werden außerdem auf der Fraktionsklausur in der kommenden Woche darüber beraten, wie weiter vorzugehen sein wird bzgl. offizieller Unterschriftenannahme.

Im Übrigen teile ich euch traurigerweise mit, dass zwischenzeitlich auch Folgendes dem Veterinäramt gemeldet wurde:
Augustiner Bräu in der Landsbergerstraße 19 stellt seine Kaltblüter zur Zeit des Oktoberfestes in den Stallungen im eigenen Brauereigebäude ein. Die Pferde stehen dort in tierschutzwidriger Anbindehaltung. Sie erhalten nach Beendigung Ihrer „Arbeit“ auf dem Oktoberfest keine Koppel, Paddock o.ä. zum Auslauf.
Dem nachfolgenden Link könnt ihr Fotos entnehmen, die die Boxen sowie den betonierten Brauereiinnenhof zeigen (Bei „Blick hinter die Kulissen“ klicken)

https://www.oktoberfest-live.de/wiesn/augustiner-brauerei-muenchen-blick-hinter-kulissen-3130263.html

Ob ein Pferd sich auf einem betonierten Untergrund, mit Strick angebunden und mit spärlichem Licht wohlfühlt – hier bleibt keine Frage offen.
Somit liegt ein weiterer, schmerzender Beweis vor, dass die Pferde von der Wies´n alles andere als -Zitat- „…. die bestgepflegtesten Tiere auf der Welt“ sind. So langsam frage ich mich tatsächlich – What´s next?

Bis bald an dieser Stelle
und ich bitte euch darum, dieses Update sowie die Petition selbst weiterhin fleißig zu teilen! Jede Stimme bringt uns dem Ziel näher, diese Tierschinderei und die damit einhergehenden Leiden der Kaltblüter auf dem Oktoberfest zu beenden.

Eure
Julia