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MARAS WELT und SCHAF im WOLFSPELZ

No-Go-Areas: Politisch korrekt bis in den Tod

https://www.kopp-verlag.de/No-Go-Areas.htm

No-Go-Areas

Stefan Schubert

No-Go-Areas

Gebunden, 266 Seiten
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 955900
ISBN-13: 9783864453991

Preis: 19,95 €

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Es gibt keine No-Go-Areas in Deutschland? Lesen Sie dieses Buch!

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.

Das Staatsversagen wird mit Fakten belegt!

Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit. Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend:

  • No-Go-Areas. Wie alles begann: vom Einwanderer zum Berufskriminellen
  • »El Presidente« Mahmoud Al-Zein: der Unterweltkönig von Berlin
  • Araber-Clans beherrschen die Unterwelt und verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Areas
  • Deutsche Politiker schützen die Millionengewinne der Clans
  • Mit der Flüchtlingskrise explodiert die Kriminalität
  • Kriminelle Familienclans als Profiteure der Flüchtlingskrise
  • Politisch korrekt – bis in den Tod
  • BKA 2016: Ausländer dominieren weiterhin die Organisierte Kriminalität
  • Kriminologe entlarvt massive Fälschungen der Kriminalitätsstatistiken
  • Staatsversagen und Kontrollverlust: Wenn der Staat vorsätzlich kein Recht durchsetzt
  • Die Polizei vor der Kapitulation: Wenn Polizisten Klartext sprechen
  • Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg
  • Bürgerkriegsszenarien: Ausländische Gangs verbreiten Angst und Schrecken
  • Fruststau! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Anstatt gegen diese Entwicklungen entschieden vorzugehen, verhängt die Politik Maulkörbe gegen Polizisten und versucht mit Beschwichtigungen und dem Manipulieren von Kriminalitätsstatistiken ihr Versagen zu verschleiern. Die Verantwortlichen dieser Zustände lassen nicht nur die Bürger im Stich, sondern auch die eingesetzten Polizeibeamten. Umso wichtiger wird dadurch dieses Buch, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens.

2016: Weitermachen!

 

2016 war ein intensives Jahr für Democracy International und all die Menschen, die sich für mehr Demokratie und Mitbestimmung in der Welt und auf europäischer Ebene einsetzen.

Denn die (direkte) Demokratie wurde attackiert, gescholten und es wurde versucht, sie ins Abseits zu katapultieren!

Was für ein Paukenschlag zum Beispiel, als früh am Morgen des 24. Juni feststand, dass die Mehrheit der Britinnen und Briten die EU verlassen möchte. Daraufhin gab es viele Stimmen, die sagten, es sei falsch, die Bürgerinnen und Bürger über so eine wichtige Sache entscheiden zu lassen.

Oder welch ein Zweifel am politischen System der USA, das es ermöglicht, einen Mann zum US-Präsidenten zu machen, der während seines Wahlkampfs gegen Minderheiten hetzte.

Dieses Jahr hat Democracy International unbeirrt weitergemacht und an den Zielen einer direkten Demokratie festgehalten, die auf den Menschenrechten und Mitbestimmung basiert!

Lesen Sie über unsere Aktivitäten hier!

Viele von Ihnen haben uns bei unsererer Arbeit unterstützt. Dafür danken wir Ihnen von Herzen. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute für 2017. Lesen Sie hier unseren Jahresbericht.

Mit herzlichen Grüßen
Cora Pfafferott & das Team von Democracy International

P.S.: Democracy International ist parteipolitisch unabhängig und finanziert sich aus Spenden. Bitte fördern Sie unsere Arbeit auch 2017!

Regieren per Löschtaste: Ohne uns!

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LobbyControl e.V. – Newsletter vom 16. Dezember 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

Reiche mit Einfluss passen offenbar nicht in einen Regierungsbericht. Die Süddeutsche Zeitung hatte am Mittwoch unsere Recherchen zum Armuts- und Reichtumsbericht aufgegriffen und gemeldet, dass die Regierung brisante Aussagen zu den Themen Reichtum und Einfluss kurzerhand aus dem Bericht gestrichen hatte. Vorenthalten wollte die Bundesregierung der Öffentlichkeit im Wesentlichen die Ergebnisse einer Studie, die sie selbst in Auftrag gegeben hatte. Ein Forscherteam um den Osnabrücker Professor Armin Schäfer hatte festgestellt, dass politische Entscheidungen sehr viel häufiger den Einstellungen von Reichen folgen. Arme hätten dagegen so gut wie keinen Einfluss.

Bürger vs. Geld

Dieser unbequeme und von der Regierung offensichtlich unerwünschte Befund verbreitete sich in Folge des Süddeutsche-Artikels wie ein Lauffeuer. Das zumindest ist gut – die Ergebnisse der Studie haben so eine breite Öffentlichkeit erreicht. Merke: Es gibt kein wirksameres Mittel zur Erregung öffentlicher Aufmerksamkeit für bestimmte Thesen, als sie unterdrücken zu wollen.

Gestrichen hatte die Bundesregierung übrigens auch ein Kapitel zu „Einfluss von Interessenvertretungen und Lobbyarbeit“. Das ist ärgerlich. Denn es zeigt sich immer wieder, dass finanzstarke Akteure politische Entscheidungen massiv beeinflussen. Erst kürzlich hat die Auseinandersetzung um die Erbschaftssteuer offenbart, wie eine gut organisierte und finanzstarke Lobby von Firmenerben und Superreichen ihre Interessen durchsetzt. Die Folgen sind fatal: Durch die de facto Abschaffung der Erbschaftssteuer auch für superreiche Unternehmer sind dem Fiskus seit 2009 bereits rund 56 Milliarden an Steuereinnahmen entgangen. Das entspricht in etwa dem, was alle Universitäten und Hochschulen des Landes pro Jahr kosten.

Die Bundesregierung könnte diese Zusammenhänge zur Kenntnis nehmen und gegensteuern. Zum Beispiel, indem sie endlich Transparenzpflichten für Lobbyisten einführt. Stattdessen greift sie zum Rotstift. So ein Verhalten nennt man schlicht: Realitätsverweigerung. Wobei noch unklar ist, wer genau die Realität verweigert. Die SPD zumindest schiebt der Union nun den schwarzen Peter zu und behauptet, die Kürzungen seien allein von ihr zu verantworten.

Wir laden Sie herzlich ein, sich ein eigenes Bild zu machen. Die gestrichenen Passagen und mehr Hintergrund zum Armuts- und Reichtumsbericht finden Sie hier. Eine spannende Lektüre wünscht,

Christina Deckwirth, Campaignerin

Außerdem im Newsletter:

 

LobbyControl in Essen

Video zu unserem Protest beim CDU-Parteitag in Essen

Artikel 21 des Grundgesetzes verlangt, dass Parteien über die Herkunft ihrer Mittel öffentlich Rechenschaft ablegen müssen. Parteispenden müssen deshalb ab einer gewissen Höhe veröffentlicht werden. Für Sponsoring gilt das jedoch nicht – ein Schlupfloch im Parteiengesetz. Seit der „Rent-a-Sozi“-Affäre ist wieder Bewegung in die Debatte um das Sponsoring gekommen. Aber die CDU blockiert mehr Transparenz. LobbyControl hatte dagegen beim CDU-Parteitag in Essen vergangene Woche protestiert und mit den Delegierten gesprochen. Ein 168 Sekunden langes Video dokumentiert unsere Aktion.

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Nebenjobs im EU-Parlament

EU-Parlament verbietet Lobby-Nebenjobs

Gute Nachricht: Die EU-Parlamentarier haben sich diese Woche selbst verboten, nebenbei als Lobbyist zu arbeiten und zudem das Lobbyregister einen guten Schritt vorangebracht. In Zukunft dürfen sie nur noch registrierte Lobbyisten treffen. Ausruhen geht aber nicht, nachbessern ist Pflicht. Denn viele Lobby-Nebenjobs werden durch die neue Regelung zum Beispiel nicht erfasst.

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TiSA-Lobby

TiSA: Hochprozentige Lobbypower

Hinter verschlossenen Türen verhandeln die EU und 22 Regierungen das umstrittene Dienstleistungsabkommen TiSA. Es geht um einen Milliardenmarkt. Kein Wunder, dass Konzernlobbyisten dabei im Hintergrund massiv präsent sind. Bei der EU-Kommission stoßen sie offensichtlich auf offene Ohren. Knapp 90 Prozent ihrer Lobbygespräche führte die Handelsdirektion mit Konzernvertretern, wie unsere Analyse belegt.

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LobbyABC

Neue Artikel im Lobby-ABC

Mit unserem Lobby-ABC machen wir Sie zu Lobbyismus-Experten. Jeden Sonntag erklären wir einen neuen Begriff rund um das Thema Lobbyismus. In den letzten Wochen hinzugekommen sind: Country Branding, Deep lobbying, Expertengruppen der EU-Kommission, und Greenwashing. Helfen Sie uns, den Lobbyismus transparenter und zugänglicher zu machen. Informieren Sie Freunde und Verwandte über unser Lobby-ABC.

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Maas muß weg

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Berlin, den 30.11.2016
www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Neue Anmaßungen zur Freiheitsbeschneidung

Bundesjustizminister Heiko Maas müht sich sein angekratztes Image aufzupolieren: Mit Volksentscheiden sollen wieder mehr Debatten in der Gesellschaft zugelassen werden. Man dürfe Fragen der Migrations- und Europapolitik „nicht nur den Populisten überlassen“. Er lernt es einfach nicht.

Seine Zensurpläne gehen voran: Maas unterstützt eine Unterbindung von „Falschmeldungen“. Die „Lüge“ soll im Internet verboten werden. Wir bekommen also in Kürze ein „Wahrheitsministerium“. Irgendjemand muß doch feststellen, wer lügt und wer die Wahrheit spricht. Es mutet unheimlich an, aber Herr Maas hat den Kontakt zur Wirklichkeit längst verloren. Er merkt nicht mehr, was er sagt und tut. Wie sonst sind solche Ideen zu erklären?

Es ist offensichtlich, daß diese Regierung alles dafür tut, die noch relativ freien sozialen Medien unter Kontrolle zu bekommen. Und Justizminister Maas ist dafür das Gesicht. Wir dürfen seinem Treiben nicht mehr tatenlos zusehen. Unsere Forderung ist so einfach, wie klar: „Maas Rücktritt!“ Schon mehr als 40.800 Petitionen haben ausgewählte Abgeordnete mit der Rücktrittsaufforderung erhalten. Sie wissen: Der Widerstand gegen Maas wächst. Und er soll weiter wachsen.

Bitte nehmen Sie sehr zahlreich teil und verleihen Sie ihrem Unmut über Minister Maas Ausdruck. Mitmachen können Sie mit einem Klick hier. Es ist unsere Aufgabe, den Protest gegen diese Unrechtpolitik wachsen zu lassen. Helfen Sie mit.

Mit den besten Grüßen Ihre


Beatrix von Storch

PS: Bitte helfen Sie uns, noch mehr Bürger mit ins Boot zu holen. Herr Maas muß zurücktreten. Und das sofort: Mit 10, 20, 30 oder ….Euro hier können wir unsere Kampagnenarbeit weiter ausbauen. Sehr herzlichen Dank.

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www.buergerrecht-direkte-demokratie.de

Dieser Klick bittet die Banken zur Kasse

 Dieser Klick bittet die Banken zur Kasse

https://blog.campact.de/2016/11/die-gerechteste-steuer-der-welt/

VIDEO — FINANZTRANSAKTIONSSTEUER
„Finanztransaktionssteuer“ – das klingt kompliziert. Doch die Idee ist großartig: Mit der Steuer lohnt es sich für Banken und Fonds weit weniger, wild mit Finanzprodukten zu spekulieren – und das Risiko von Finanzkrisen wird reduziert. Montag in einer Woche, am 5. Dezember, wollen in Brüssel die Finanzminister von zehn EU-Staaten entscheiden, ob sie die Steuer einführen.

Banken und Fonds setzen alles daran, die Steuer auf den letzten Metern zu kippen. Was ihnen dabei hilft: Viel zu wenig Menschen wissen über die Steuer Bescheid. Sie schauen den Finanzministern deshalb nicht auf die Finger. Das ändern wir: Mit unserem Video – erschienen in fünf Sprachen – wollen wir dafür sorgen, dass sich die Idee der „Finanztransaktionssteuer“ im Netz rasend verbreitet. Wenn Sie mit dabei sind:

https://blog.campact.de/2016/11/die-gerechteste-steuer-der-welt/

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Wenn Sie das Video auf Facebook ansehen wollen, klicken Sie einfach hier:
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Christoph Bautz, Campact-GeschäftsführerPS: Mit einem mehrsprachigen Video hatten wir Mitte des Jahres in Sachen Glyphosat einen dicken Erfolg. Mehr als 10 Millionen Menschen aus ganz Europa haben es gesehen, es entstand große Aufmerksamkeit. Die Folge: Das Ackergift wurde statt für 15 Jahre nur noch vorläufig zugelassen. Diesen Erfolg wollen wir bei der Finanztransaktionssteuer jetzt wiederholen – und die Steuer gegen die Lobbymacht der Banken durchsetzen.

https://blog.campact.de/2016/11/die-gerechteste-steuer-der-welt/

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Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden

Re: CETA

CETA ist unterschrieben. Trotzdem können wir das Abkommen noch verhindern.

Ohne Zustimmung des EU-Parlamentes kann CETA nicht in Kraft treten. Fordern Sie Ihre/n EU-Abgeordnete/n auf, CETA zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/ceta-check-de/?akid=24589.9287361.kVsqwv&rd=1&source=fwd&t=1

Erst kürzlich haben wir bewiesen, wie viel wir gemeinsam erreichen können: Gestärkt von einer Welle der Unterstützung aus ganz Europa haben Politiker/innen aus der belgischen Region Wallonien den CETA-Abschluss aufgehalten. Inzwischen hat Wallonien zwar zugestimmt — aber nicht ohne CETA große Hindernisse in den Weg zu legen.

Nach der Abstimmung im EU-Parlament muss zudem jedes einzelne Mitgliedsland CETA ratifizieren. Auch dann können wir CETA noch begraben. Wenn wir CETA aber gleich im EU-Parlament stoppen, kann es nicht in Kraft treten — nicht einmal vorläufig.

Fordern Sie Ihre/n Abgeordnete/n auf, gegen CETA zu stimmen!

https://actions.sumofus.org/a/ceta-check-de/?akid=24589.9287361.kVsqwv&rd=1&source=fwd&t=1

Neue Aktion: Schluss mit dem Agrar-Monopoly ++ Wer strahlt, der zahlt

Mittwoch, 09.11.2016

Newsletter
 Aktion vor dem Finanzmiisterium: Wer strahlt, der zahlt!

Jetzt unterzeichnen:

Schluss mit dem Agrar-Monopoly!

Jetzt mitmachen: Schluss mit dem Agrar-Monopoly!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

mit der Übernahme von Monsanto durch Bayer soll schon bald der größte Saatgutkonzern der Welt entstehen. Doch die Übernahme ist nur die Spitze des Eisbergs. Bereits heute beherrschen nur wenige Agrar-Riesen den weltweiten Saatgutmarkt. In Europa stammen schon jetzt 95 Prozent des Gemüsesaatguts von nur fünf Unternehmen. Und das Fusions-Karussell dreht sich immer schneller: ChemChina will sich Syngenta einverleiben, Dow Chemical und DuPont planen ebenfalls zu fusionieren.

Das ist eine Katastrophe für die Ernährungssicherheit! Denn mit der Macht über das Saatgut haben die Agrarkonzerne die Grundlage für die Erzeugung unserer Nahrung im Griff. Sie kontrollieren, was auf den Äckern wächst und was auf unseren Tellern landet. Die Marktkonzentration führt zu einem Anstieg der Preise vom Saatgut bis zum Lebensmittel und zu einem Verlust der Nutzpflanzenvielfalt.

Die Zukunft unserer Ernährung darf nicht in der Hand der Konzerne liegen! Beteiligen Sie sich deshalb jetzt an unserer Aktion und fordern Sie von Bundeswirtschaftsminister Gabriel, dem Bundeskartellamt und der EU-Wettbewerbskommissarin Vestager: Weitere Fusionen müssen gestoppt werden! Die Macht der Großkonzerne über den Saatgutmarkt muss gebrochen werden!

Jetzt mitmachen: Steuertrick der Atomkonzerne stoppen!

Wer strahlt, der zahlt! – Aktion gegen den Steuertrick der Atomkonzerne

Aktion vor dem Finanzmiisterium: Wer strahlt, der zahlt!

750.000.000 Euro – um Steuerzahlungen in dieser Höhe wollen sich die Atomkonzerne in diesem Jahr mit einem Trick drücken. Sie verschieben den Brennstoffwechsel in ihren Atomkraftwerken auf nächstes Jahr und vermeiden so die Zahlung der Brennelementesteuer, die Ende des Jahres auslaufen soll.

Dagegen starteten wir letzte Woche einen Eil-Appell, den innerhalb weniger Tage bereits 220.000 Menschen unterschrieben haben. Am vergangenen Freitag sorgten wir mit einer medienwirksamen Aktion dafür, dass diese Stimmen von der Politik gehört werden.

Als Finanzminister Schäuble in Berlin seine Prognose für die Steuereinnahmen des Bundes bekannt gab, waren auch wir vor Ort und forderten „Wer strahlt, der zahlt!“ Mit dabei hatten wir ein riesiges „Haushaltsloch“ um zu verdeutlichen, welche Lücken der Steuertrick der Atomkonzerne in den Bundeshaushalt reißt. Wenn Herr Schäuble seinem Ruf als Hüter der Haushaltsdisziplin gerecht werden will, muss er dieses Steuerschlupfloch schließen!

Auf Ihren Beitrag kommt es an!Saatgut Prämie

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

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Neuigkeit zur Petition: Medien erwachen aus Ihrem Winterschlaf

https://www.change.org/p/revision-im-vergewaltigungsprozess-urteil-im-namen-des-volkes/u/18295799

Stefan Martens

Bremen, Deutschland

29. Okt. 2016 — Das Hamburger Abendblatt berichtet großflächig über die Petition und lässt Experten zu Wort kommen, die das Urteil ergründen.
http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article208609769/Nach-Gruppenvergewaltigung-Volk-spricht-nicht-das-Urteil.html

Diese Diskussion ist notwendig und eines der erklärten Ziele dieser Petition. Auch das Rechtsexperten unserem Empfinden Argumente entgegensetzen ist wichtig!
Aber meine Frage: Was ist die sexuelle Unversehrtheit einer 14 Jährigen in unserer Gesellschaft wert?
Bleibt auch hier für mich unbeantwortet.
Wie kann es sein, dass unser Strafrecht vor Sorge und Wohlwollen strotzt, wenn Angeklagte sich derart brutal an dem wertvollsten versündigen, was unsere Gesellschaft hat? Unseren Kindern!