Archiv der Kategorie: GESUNDHEIT

am 24. SEPTEMBER 2017 wird die brd aufgelöst und beendet !… wählt die FREIHEIT im neuen STAAT mit der VERFASSUNGGEBENDEN VERSAMMLUNG … „BUNDESSTAAT DEUTSCHLAND“

https://ddbnews.wordpress.com/2017/01/22/afd-na-dann-gute-nacht-deutschland/comment-page-1/#comment-1962

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Dein Horizonworld – Impulse für bewusstes Leben –

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch diese Woche erwarten dich hier wieder Impulse für bewusstes Leben von deiner Horizonworld:

Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land
Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land

Das Himalaya-Königreich Bhutan hat letztens das Glück zum Staatsziel erklärt. Doch nicht nur das. Bhutan hat sich auch zum Ziel gesetzt, ausschließlich biologische Lebensmittel zu produzieren. Somit zählt Bhutan, neben Dänemark, zu den ersten zwei Ländern dieser Welt, die sich diese Aufgabe auf ihre Agenda geschrieben haben. Der Beitrag Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land erschien zuerst auf Horizonworld – bewusst leben und denken .

http://www.horizonworld.de/bhutan-auf-dem-weg-zum-100-prozent-bio-land/

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Mathias von Gersdorff – Aktion KiG

Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, 20.01.2017

wir befinden uns in einem erbitterten Kampf gegen die Einführung der irrsinnigen Gender-Ideologie in den Schulen und in weitere Bereiche des gesellschaftlichen und politischen Lebens.

Die Gender-Lobby tut alles, um Fakten zu schaffen und Gender zu einer regelrechten Staatsideologie in Deutschland zu machen.

Doch der Widerstand wächst und wächst.

Vor allem in Facebook sind wir in der Lage, viele Menschen zu erreichen.  

Dies ist besonders erfreulich, weil 28 Millionen Deutsche täglich Facebook nutzen.

Wir müssen deshalb unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Facebook noch präsenter machen und diese Menschen erreichen!

Deshalb möchte ich um Ihre Unterstützung bitten, indem Sie unsere Seite in Facebook mit „Gefällt mir“ anklicken: https://www.facebook.com/aktionkig/

„Liken“ Sie uns bitte in Facebook. Markieren Sie bitte unsere Seite https://www.facebook.com/aktionkig/ mit „Gefällt mir“.

Auf diese Weise können wir viel mehr Menschen erreichen.

Vor allem die Jüngeren, die besonders oft die sozialen Netzwerke besuchen und in diesen kommunizieren.

Helfen Sie uns, damit sich unsere Botschaft weit in den Tiefen des Internets ausbreitet.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Durch Anzeigen bewerben wir unsere Aktionen und berichten über die Angriffe auf die Unschuld der Kinder in Facebook. Bitte unterstützen Sie unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken mit Ihrer Spende.

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Verbrauchertäuschung: Echtpelz als Kunstfell gekennzeichnet

Falls Sie diese E-Mail nicht öffnen können, sehen Sie hier die Browserversion.
19.01.2017
Verbrauchertäuschung: Echtpelz als Kunstfell gekennzeichnet VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Auf die Kennzeichnung von Echtpelz kann man sich nicht verlassen
auf die Kennzeichnung von Echtpelz kann man sich nicht verlassen, vor allem bei Produkten im Niedrigpreissegment. Unsere gemeinsame Recherche mit dem Deutschen Tierschutzbund enthüllt die Irreführung bei der Pelzkennzeichnung in Deutschland.

In fünf Großstädten haben wir in 49 unterschiedlichen Geschäften Kleidung mit Echtpelz recherchiert. Die Hälfte der untersuchten, kennzeichnungspflichtigen Mützen, Handschuhe und Jacken usw. war nicht vorschriftsmäßig deklariert. Das jeweilige Etikett gab keine Information dazu, dass tierische Produkte enthalten waren, so wie es die EU-Kennzeichnungsverordnung eigentlich verlangt.

Wir fordern auf EU-Ebene eine eindeutige Kennzeichnung mit korrektem Tierart-Namen, Herkunftsland und Art der Pelzgewinnung. Nur so kann sich der Verbraucher bewusst gegen Echtpelz entscheiden. Stattdessen gehen aber viele Konsumenten insbesondere bei niedrigen Preisen davon aus, dass es sich um Kunstpelz handelt. Diese systematische Fehlinformation muss ein Ende haben!

Liebe Grüße, Ihr VIER PFOTEN Team

Weitere Informationen zur Pelzrecherche.

Stop the trucks. Tierleid auf der Autobahn

Jährlich werden über 1 Milliarde Geflügel und 37 Millionen lebende Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Pferde innerhalb der EU und nach Drittstaaten transportiert. Dabei kommt es zu massiven Tierschutzproblemen.

Jetzt ein Stopp für Langstreckentransporte fordern.

Katze angefahren: Erste Hilfe kann Leben retten Katze angefahren: Erste Hilfe kann Leben retten

In der dunklen Jahreszeit kommt es leider häufig zu Zusammenstößen von Autos und Katzen, die in der Dämmerung unterwegs sind. Unsere Heimtierexperten haben für Sie zusammengestellt, was im Ernstfall zu tun ist.

Mehr.

VIER PFOTEN for food. Mehr Tierschutz beim Essen

Mit unserem neuen Ernähungs-Newsletter wollen wir zu einer tierfreundlichen Ernährung motivieren. Darin zu finden: Persönliche Interviews, wissenschaftliche Informationen zu Nährstoffen, Zutaten und Gewürzen sowie eine monatliche Challenge zur Inspiration.

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20 Kugeln in einer Hündin… Unfassbar!RespekTiere-Katzenhilfeprojekt Teneriffa

http://www.respekTiere.at


20 Kugeln in einer Hündin… Unfassbar!RespekTiere-Katzenhilfeprojekt Teneriffa

Es ist einfach zum Verzweifeln… die Situation der Straßentiere in den Ostländern nimmt immer dramatischere Ausmaße an, und es ist nicht nur der bitterkalte Winter, der den Armen zusetzt!
Erinnern sie sich noch an die letzten Hunde, welche wir aus Bulgarien mitgebracht hatten? Wie groß die Freude doch war, dass auch eine Mama mit ihren drei Welpen mit durfte; die Kleinen waren allesamt ein bisschen scheu, was sich aber bald legte und wo relativ schnell gute Plätze gefunden werden konnten. Die Hündin selbst, sie heißt heute Mira, blieb ihrer teils ablehnenden Haltung Fremden gegenüber treu, fasste nur zu jenen, welche sie mit großer Liebe pflegten und pflegen (die so wunderbare Mann- und Frauschaft des Tierheimes Pürten Vertrauen (www.tierheim-waldkraiburg.de, wohin einmal mehr unser herzlichster Dank für die immer großartige Unterstützung geht). Mira lahmt zudem immer wieder, und weil dieser Zustand sich nicht verbesserte, wurde sie dieser Tage geröntgt. Sieh da, das Bild zeigt wahrlich Unfassbares: ca. 20 Schrotkugeln tummeln sich in ihrem malträtieren Körper!!!
 Foto (co Manuela Gyimes, Tierheim Pürten): alleine auf diesem schmalen Körperausschnitt stecken vier Kugeln – einge davon direkt am Rückgrat…

Rumi, Sofias so großartige Vorzeigetierschützerin, schrieb uns dazu: ‚Unglücklicherweise ist die Realität hier eine solche – in nahezu alle Hunden, welche wir zu Röntgenuntersuchungen brachten, haben sich Kugeln gefunden. Sogar in meiner eigenen Katze, welche bei meiner Mutter in einer entlegenen Ortschaft wohnt – einige Monate zurück war brach das Calicivirus aus und die Veterinäre machten ein Bild von ihr; eine Kugel steckte ganz nahe am Rückgrat…und das passierte in einer Ansiedlung, wo nur ganz wenige und nur ganz betagte Menschen leben!‘

Es ist eine altbekannte Tatsache – ‚nur‘ mit dem Bringen von Straßenhunden nach Westeuropa wird sich in den betroffenen Ländern und an der Katastrophe für die Tiere selbst nie etwas ändern; allein ehrgeizige Kastrationsprojekte, ohne Unterlass und immer, immer wieder, werden letztendlich eine Lösung der Problematik herbeiführen können. Genauso verhält es sich mit den Grausamkeiten gegenüber den Mitgeschöpfen: zum einen muss der Schwerpunkt der in diesen Ländern aktiven Tierschutz- und Tierrechtsvereine (nationale wie internationale) auf permanente Aufklärung der Bevölkerung – mittel Tierschutzunterricht, medialer Präsenz, Kundgebungen, usw. – gelegt werden, zum anderen muss der Gesetzgeber endlich reagieren und rigorose Strafen für Tierquälerei aussprechen. Alleine mit dem Niederschreiben in die Gesetzesbücher ist es aber nicht getan, denn wir alle wissen nur zu gut, wie geduldig Papier ist – haben doch Staaten wie Rumänien und Bulgarien, welche im Allgemeinen sinnbildlich für die Straßentiersymptomatik in der EU stehen, im Prinzip sehr moderne und gute Tierschutzgesetze. Nur leider basieren diese nur allzu oft auf sogenannten ‚Gummiparagraphen‘, werden ‚variabel ausgelegt und nach scheinbar freiem Ermessen verändert und verbogen. Deshalb steht die Forderung nach einer strikten Einhaltung an erster Stelle, bei Vergehen MUSS die Ahndung auf den Fuß folgen.
Fotos: halbverhungerte Hunde suchen am Straßenrand nach Nahrung – der bitterkalte Winter wird wohl vielen davon das Frühjahr nicht mehr erleben lassen… Unser nächster Hilfstransport wird alsbald starten!
Wie wir alle mithelfen können? Wir müssen zukünftig unsere Proteste bis nach Brüssel tragen, um die verantwortlichen Behörden zum Zuhören zu zwingen. Die RespekTiere-Forderung nach einheitlichen EU-Tierschutzgesetzen werden wir deshalb in nächster Zeit zu einer unserer Kernaufgaben erheben! 
Wir hätten zu Anfangs eigentlich nicht gedacht wie wichtig ein Katzenhilfe-Projekt auf einer Ferieninsel sein kann – und hätten uns wohl auch kaum auf ein derartiges Unterfangen eingelassen, wenn, ja wenn sich nicht die salzburgweit bekannte Tierschützerin Silvia Binder dorthin in die so wohlverdiente Pension zurückgezogen hätte und die schwere Aufgabe vor Ort leiten würde! Vollblut-Tierschützerin wie sie aber nun mal ist, kann sie dem Himmel sei Dank nicht die Augen abwenden vor der Not – und so bestimmen Katzen weiterhin ihr ganzes Leben (Silvia ist die Begründerin des einst legendären ‚Katzensitter-Clubs‘ in Salzburg)! Monat für Monat fängt sie wildlebende und bringt sie zur Kastration. Wie viel zukünftiges Tierleid ist damit wohl schon verhindert worden??? Doch ein derartiges Projekt ist nur mit hohem finanziellen Aufwand zu stemmen. Wir bitten Sie deshalb einmal mehr, bitte helfen Sie uns helfen! Die Katzen in Teneriffa brauchen uns, jeden Tag!
Foto: er hat kein zu Hause – dieses Schicksal wird den vielen, vielen Kindern, die er Dank des RespekTiere-Projektes ‚Katzen in Teneriffa‘ nie zeugen wird, erspart bleiben!


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Hubert Seifert sorgt für Arbeit

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Existenz gesichert: ein Job für Chaka Tsuma

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

ein eigener Laden! Sein eigener Chef sein! Davon haben Sie vielleicht auch schon mal geträumt … und die Idee Traum sein lassen. Chaka Tsuma aus Kenia hatte keine Wahl. Mit seiner Behinderung – seit einem Unfall braucht er einen Rollstuhl – fand er keine Arbeit mehr. Dank eines Kredits von einem CBM-Partner konnte er sich mit einem kleinen Laden selbstständig machen und verdient damit heute seinen Lebensunterhalt.

Damit behinderte Menschen wie Chaka Tsuma in Entwicklungsländern das dafür nötige Know-how, einen Kredit oder eine Ausbildung bekommen, entwickelt CBM-Mitarbeiter Hubert Seifert Existenzsicherungsprojekte: Durch sie erhalten Menschen mit Behinderungen eine berufliche Zukunftsperspektive! Mehr über Chaka Tsuma und Hubert Seifert erfahren Sie hier: „Ein Weg aus der Armut“.

Herzliche Grüße

Ihr CBM-Team

Hubert Seifert sorgt für Arbeit
Ein Mann hockt vor einer am Boden sitzenden Frau mit Krücken Menschen mit Behinderungen, kriechend und bettelnd auf den Straßen Kenias: Das hat den jungen Hubert Seifert in den 70er Jahren sehr berührt. Heute ist er CBM-Berater für Existenzsicherung. Er entwickelt weltweit Programme, damit behinderte Menschen wie der Kenianer Chaka Tsuma sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und unabhängig leben können.

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https://www.cbm.de/unsere-arbeit/was-wir-tun/Ein-Weg-aus-der-Armut-521374.html

Konzerttickets für Kelt-Pop-Lady Moya Brennan
Bildbeschreibung eingeben Mit sinnlicher Stimme zu zeitloser Musik wurde die irische Sängerin und Harfenistin weltberühmt. Jetzt ist die CBM-Botschafterin auf Deutschlandtournee. Für CBM-Spender und -Freunde gibt es einen exklusiven Sonderpreis zu allen Konzerten.

Punktmehr Info

https://www.cbm.de/ueber-uns/prominente-unterstuetzer/Moya-Brennan-399941.html

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IMPRESSUM

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Stubenwald-Allee 5 | 64625 Bensheim
Telefon (06251) 131-131
info@cbm.de | www.cbm.de

Vereinsregisternummer:
Amtsgericht Bensheim, VR 20332

V.i.S.d.P.:
Dr. Rainer Brockhaus, Dr. Peter Schießl

IBAN: DE46 3702 0500 0000 0020 20
BIC: BFSWDE33XXX

umverkehR sagt Nein zum NAF

Guten Tag S.

umverkehR sagt Nein zum NAF, denn wer Strassen sät wird Verkehr ernten.
umverkehR lehnt die Verfassungsänderung «Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds» (NAF) in der geplanten Form ab. Der NAF ist zu stark auf den Ausbau von Strasseninfrastrukturen ausgerichtet. Gerade in Agglomerationen, wo die grössten Staus bestehen, kann das Verkehrsproblem auf intelligentere Art gelöst werden.

http://www.umverkehr.ch/medien/2017-01-18-nein-zum-naf

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Mit umverkehRten Grüssen,
Daniel Costantino
Kampagnenleiter
http://www.umverkehr.ch/spenden/umverkehr-unterstuetzen

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Über umverkehR: umverkehR ist eine verkehrspolitische Umweltorganisation und parteipolitisch unabhängig. Wir setzen uns für eine ökologische, sozialverträgliche und zukunftsweisende Mobilität ein. umverkehR entwickelt verkehrspolitische Visionen auch jenseits realpolitischer Sachzwänge.

umverkehR
umverkehR

Kalkbreitestrasse 2 | 8036 Zürich | Schweiz

Fakten statt Fake-News: Was fundierte Recherchen bewirken können. — L’Afrique de l’Ouest dit non aux carburants toxiques !

Newsletter Public Eye (bisher EvB)
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Übergabe des Dirty-Diesel-Containers an Trafigura in Genf

Notre enquête « Dirty Diesel » porte ses fruits

Westafrika sagt Stopp zu Dirty Diesel

Liebe Frau Li
Zu Beginn dieses Jahres schauen wir noch einmal zurück: Im Herbst 2016 haben wir mit unserer DirtyDiesel-Kampagne aufgezeigt, dass Schweizer Rohstoffhandelsfirmen Afrika mit giftigem Treibstoff fluten. Heute, nur vier Monate später, dürfen wir einen Grosserfolg unserer Kampagne melden: 5 westafrikanische Länder haben die Schwefelstandards drastisch gesenkt und verbieten zukünftig den Import des stark verschmutzten Treibstoffs.

Mit diesem Resultat haben wohl auch die betroffenen Rohstofffirmen nicht gerechnet. Trotz internationaler Medienberichterstattung und der Lieferung eines Containers mit verschmutzter Luft aus Ghana (siehe Foto) hatten sie jegliche Verantwortung abgestritten und versucht, den Status Quo beizubehalten. Skandale wie im Fall von Dirty Diesel sowie die fehlende Transparenz und Nachhaltigkeit haben der Rohstoffbranche einen üblen Ruf eingebracht. Trotzdem schützt die offizielle Schweiz diesen volkswirtschaftlich bedeutenden Sektor weiterhin. Wenn Multis sich um ihre Verantwortung foutieren und die Politik wegschaut, muss die Zivilgesellschaft Missstände aufdecken.

Unabhängige und vertiefte Recherchen sind wichtiger denn je – gerade in Zeiten, in welchen „Fake-News“ die Nachrichten bestimmen. Für Dirty Diesel haben unsere FachexpertInnen drei Jahre recherchiert. Und der Erfolg zeigt, dass auch kleine Organisationen mit seriöser Arbeit viel bewirken können. Möglich ist dies nur dank der Unterstützung unserer 25‘000 Mitglieder. Dank ihnen können wir aktiv werden und sie garantieren unsere Unabhängigkeit. Für ihr Engagement erhalten Mitglieder das Public Eye Magazin mit exklusiven Geschichten, scharfen Analysen und mutigen Reportagen. Setzen auch Sie auf Fakten und unterstützen Sie unsere Arbeit als Mitglied oder mit einer Spende!

Chère lectrice, cher lecteur,
En septembre dernier, notre rapport « Dirty Diesel » dévoilait comment les négociants suisses en matières premières inondent l’Afrique de carburants toxiques. Quatre mois seulement après nos révélations, la campagne menée avec nos partenaires africains a déjà porté ses fruits : cinq pays d’Afrique de l’Ouest ont décidé de diminuer drastiquement la teneur en soufre autorisée des carburants qu’ils importent. Au Ghana, en Côte d’Ivoire, au Nigeria, au Togo et au Bénin, les négociants devront respecter, dès juillet 2017, la limite de 50 parties par million, soit une norme entre 60 et 200 fois plus stricte qu’auparavant.

Cette réaction politique extrêmement rapide n’avait pas été anticipée par les négociants. En dépit d’un écho médiatique retentissant et de l’indignation massive soulevée par nos révélations, les sociétés qui produisent en Europe ces carburants très polluants et les acheminent en Afrique n’ont cessé de nier leurs responsabilités. Trafigura en particulier a raté le coche. Tandis que la société recevait symboliquement, devant ses locaux à Genève, un conteneur d’air pollué de la capitale ghanéenne, Accra, son porte-parole a soutenu que la mauvaise qualité des carburants relevait de la responsabilité des gouvernements d’Afrique de l’Ouest.

La réaction de Trafigura, mais aussi d’autres géants du secteur comme Vitol, ne laisse aucun doute : face à un enjeu majeur de santé publique, les négociants en pétrole ne sont pas prêts à renoncer volontairement à leur modèle d’affaires illégitime. Pourtant, le Conseil fédéral n’est pas disposé à prendre des mesures contraignantes pour réguler les activités des sociétés de négoce. Cette attitude montre que l’initiative pour des multinationales responsables est indispensable puisqu’elle vise à inscrire dans la Constitution un « devoir de diligence » des entreprises, afin d’obliger les sociétés suisses à respecter les droits humains et l’environnement dans l’ensemble de leurs relations d’affaires.

Après trois années d’enquête, un impact aussi rapide était inespéré. Le succès de la campagne « Dirty Diesel » n’aurait jamais été possible sans le soutien de nos 25 000 membres et des nombreux donateurs qui nous permettent de mener notre travail de recherche et de plaidoyer en toute indépendance. Un immense merci !

En 2017, Public Eye poursuivra son engagement pour une Suisse responsable et solidaire. Aidez-nous à faire entendre notre voix : soutenez notre travail par un don ou devenez membre de Public Eye.

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Ensemble, nous pouvons agir ici pour un monde plus juste !

Pour Public Eye (anc. Déclaration de Berne),
Floriane Fischer

Public Eye | Av. Charles-Dickens 4 | 1006 Lausanne | www.publiceye.ch

    

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Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit Ihnen – globale Gerechtigkeit beginnt mit unserem Engagement!

Rebekka Köppel, Public Eye (bisher Erklärung von Bern)

Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 

Keine Koalition mit den Grünen! – Appell an die CDU

Mathias von Gersdorff – Aktion KiG

Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, 18.01.2017


Sehr geehrte/r S.

die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ unternimmt seit Jahren einen erbitterten Feldzug gegen die Ehe, die Familie und die christlichen Werte in Deutschland:

  • In den Schulen und Kindergärten will diese Partei die Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Sexuellen Vielfalt“ einführen.
  • Bündnis90/Die Grüne“ befürworten eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo-und Transsexualität – konfrontiert werden.
  • Die Grüne Jugend will die Ehe abschaffen und die Zweigeschlechtlichkeit überwinden(Resolution von 6. Mai 2013).
  • Bündnis/Grüne wollen das Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen.
  • Die Grünen sind der Ansicht, Transvestiten sollten Kindern Homosexualität erläutern. Die Begründung „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und das davon die Welt nicht untergeht“ (Quelle „Welt“ vom 16. November 2016)


Mit solchen Forderungen zeigt „Bündnis 90/Die Grünen“, dass sie eine wahrhaft radikale Partei ist, die rücksichtslos die Durchsetzung ihrer Ideologie vorantreibt.

Die Union kann auf keinem Fall eine Koalitionsbildung mit einer dermaßen radikalen, fanatischen und antichristlichen Partei anstreben.

Schon jetzt müssen wir die Bildung einer solchen Koalition nach der Bundestagswahl verhindern.

Deshalb bitte ich Sie, sich heute noch an dieser wichtigen Initiative zu beteiligen: Keine Koalition der Union mit den Grünen!

http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html


Einer der wichtigsten C-Politiker, der für eine schwarz-grüne Koalition wirbt, ist Generalsekretär Peter Tauber.

Sein abstruses Konzept zur „Erneuerung“ der CDU: Sie soll „jünger, bunter, weiblicher“ werden – und sich dabei den Grünen annähern.

Was das konkret bedeuten könnte, ist klar:

  • Akzeptanz der Gender-Ideologie durch die CDU
  • Gleichstellung homosexueller und sonstiger Partnerschaften mit der traditionellen Ehe
  • Gender-Indoktrination der Kinder in den Schulen.


Eine Koalition der Union mit den Grünen wäre ein Verrat an den christlichen Werten und Prinzipien Deutschlands und für die Christdemokratie ruinös.

CDU und CSU dürfen nicht der Versuchung erliegen, ihr christliches Erbe preiszugeben, um auf diese Weise an der Macht zu bleiben.

Ganz im Gegenteil: CDU und CSU müssen ihr christliches Profil schärfen.

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie an dieser neuen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilnehmen“.

Bitte unterschreiben Sie hier die Petition:

Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/


Die Union muss christlicher werden, so wie unser Land auch christlich geprägt ist.
Das bedeutet:

  • Die CDU muss sich aktiv für den Schutz und die finanzielle Besserstellung der christlichen Ehe und Familie einsetzen. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen zieht diese Lebensform allen anderen vor – Politik für die traditionelle Ehe und Familie ist Politik der Mitte!
  • Christliche Eltern haben zunehmend die Sorge, dass ihre Kinder in den Schulen mit anti-christlichen Ideologien wie etwa dem Gender-Mainstreaming, der Gender-Ideologie, der „Sexuellen Vielfalt“ usw. indoktriniert werden.


Das sind nur einige Bereiche, in denen Ehe, Familie und christliche Werte von den Grünen unbarmherzig angegriffen werden.

Die CDU muss sich schützend vor die Eltern stellen und gewährleisten, dass die Grünen die Schulen nicht zu einem Hort linksideologischer Indoktrination machen.

Es gibt noch viele Politiker in der CDU, die sich ernsthaft am Christentum orientieren.

Diese Politiker müssen wir mit unserer neuen Aktion unterstützen, damit sie ihre Partei wieder auf den richtigen, also den christlichen Pfad führen.

Denn: Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik.

Ansonsten hat Deutschland keine Zukunft und die CDU noch viel weniger.

Bitte nehmen Sie an dieser wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ und unterschreiben Sie bitte hier die Petition:
http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html


Helfen Sie uns bitte, diese Aktion erfolgreich durchzuführen mit einer Spende von 5 oder 15 Euro.

Für unsere Kinder, für die Familien, für die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS:
„Bündnis 90/Die Grünen“ unternehmen seit Jahren einen erbitterten Feldzug gegen Ehe, Familie und christliche Werte in Deutschland.

Trotzdem gibt es etliche C-Politiker, die bereit sind, das christliche Erbe preiszugeben, um mit dieser Partei eine Koalition auf Bundesebene eingehen zu können.

Dazu sagen wir: Keine Koalition mit den Grünen!

Nehmen Sie deshalb bitte an dieser neuen und wichtigen Initiative teil und unterschreiben Sie die Petition in diesem LINK.


Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Unterstützen Sie uns bitte mit einem „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar:

 http://www.aktion-kig.de/Templates/spende.html?neues-spendenformular-3163/spende/ewpvlltxsdesorkm
Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Neuigkeit zur Petition +++Petitionsübergabe !+++ #Oktoberfest

https://www.change.org/p/schluss-mit-pferdefuhrwerken-auf-dem-oktoberfest-in-m%c3%bcnchen/u/19075874

Julia Maier

Deutschland

17. Jan. 2017 — Meine lieben Unterstützer/innen und Mitstreiter/innen,

„Egal wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ – Bertold Brecht

Nach der offiziellen Absage der Unterschriftenannahme von Herrn OB Dieter Reiter, SPD, hatte ich euch versprochen, dass ich mich nicht so einfach „abspeisen“ lasse. Und siehe da:

Mit großer Freude erreichte mich heute Morgen eine E-Mail von Herrn Herbert Woerlein; tierschutzpolitischer Sprecher der SPD im Landtag, dass er als leidenschaftlicher Verfechter des Tierschutzes, die Unterschriften herzlich gerne offiziell im Landtag in den nächsten zwei Wochen entgegennimmt.

Er bedankte sich vorab für mein großartiges Engagement im Tierschutz und lud mich ebenfalls zum nächsten Tierschutzpolitischen Stammtisch im Maximilianeum ein.

Die erstattete Strafanzeige gegen Spatenbräu und die 2 Anzeigen gegen Augustiner und Hofbräu aufgrund schwerer Tierquälerei beim Veterinäramt/KVR München befinden sich noch immer „in Bearbeitung“; selbstverständlich werdet ihr sofort benachrichtigt, sobald die „Auswertungen“ vorliegen!

Bis bald an dieser Stelle,

eure
Julia