Archiv der Kategorie: handel

Dieser Klick bittet die Banken zur Kasse

 Dieser Klick bittet die Banken zur Kasse

https://blog.campact.de/2016/11/die-gerechteste-steuer-der-welt/

VIDEO — FINANZTRANSAKTIONSSTEUER
„Finanztransaktionssteuer“ – das klingt kompliziert. Doch die Idee ist großartig: Mit der Steuer lohnt es sich für Banken und Fonds weit weniger, wild mit Finanzprodukten zu spekulieren – und das Risiko von Finanzkrisen wird reduziert. Montag in einer Woche, am 5. Dezember, wollen in Brüssel die Finanzminister von zehn EU-Staaten entscheiden, ob sie die Steuer einführen.

Banken und Fonds setzen alles daran, die Steuer auf den letzten Metern zu kippen. Was ihnen dabei hilft: Viel zu wenig Menschen wissen über die Steuer Bescheid. Sie schauen den Finanzministern deshalb nicht auf die Finger. Das ändern wir: Mit unserem Video – erschienen in fünf Sprachen – wollen wir dafür sorgen, dass sich die Idee der „Finanztransaktionssteuer“ im Netz rasend verbreitet. Wenn Sie mit dabei sind:

https://blog.campact.de/2016/11/die-gerechteste-steuer-der-welt/

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Mit herzlichen Grüßen
Ihr Christoph Bautz, Campact-GeschäftsführerPS: Mit einem mehrsprachigen Video hatten wir Mitte des Jahres in Sachen Glyphosat einen dicken Erfolg. Mehr als 10 Millionen Menschen aus ganz Europa haben es gesehen, es entstand große Aufmerksamkeit. Die Folge: Das Ackergift wurde statt für 15 Jahre nur noch vorläufig zugelassen. Diesen Erfolg wollen wir bei der Finanztransaktionssteuer jetzt wiederholen – und die Steuer gegen die Lobbymacht der Banken durchsetzen.

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Jetzt über den EU-Check Druck gegen Draghi machen

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Berlin, den  22.09.2016
www.zivilekoalition.de    www.abgeordneten-check.de    www.freiewelt.net   www.civilpetition.de

Der Kampf gegen die EZB geht in die nächste Runde

Sehr geehrte Frau LI

seit langer Zeit erhebt die Zivile Koalition ihre Stimme gegen Mario Draghi und die Europäische Zentralbank. Über das Portal Abgeordnetencheck sind sage und schreibe über 630.000 Petitionen gegen Draghis Handeln eingegangen. Wir erheben unsere Stimme gegen die Willkür der EZB. Seien es Griechenland-Rettung, Abschaffung der 500-Euro-Note, Minuszinsen, Einlagensicherung oder eine diskutierte Abschaffung des Bargeldes. Die EZB diktiert und alle haben zu folgen. Die milliardenschweren Kosten haben wir Steuerzahler zu tragen. Ein wirksames Kontrollgremium gibt es nicht. So liegt es nun an uns Bürgern, diesem Finanzdiktat mit aller gebotenen Härte und entschlossenem Protest zu begegnen.

Helfen Sie uns den gemeinsamen Protest auf eine übergeordnete Ebene zu tragen. Über den Abgeordnetencheck können Sie die Abgeordneten im Bundestag auffordern, sich gegen die Machenschaften der EZB zu stemmen. Nun wollen wir auch die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes in die Mangel nehmen. Über die Seite EU-Check machen wir dies möglich. Wie immer ganz einfach mit nur einem Klick hier. Weitere Informationen zum EU-Check finden Sie hier. Im Kampf gegen die EZB setze ich auf Ihre Hilfe. Gemeinsam werden wir noch mehr bewegen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihr

Sven von Storch

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit gegen die Politik der EZB weiterhin mit Ihrer großzügigen Zuwendung. Egal ob 10, 20, 30 oder …. Euro hier. Jeder Betrag hilft. Ein ganz großes Dankeschön an alle Förderer. Ohne Ihre Hilfe geht es nicht.

Direkt bei Paypal spenden:
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„Das miese Geschäft mit dem Luxusgut Wasser!“ (2)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Trinkwasser wird immer knapper und ist daher eines der kostbarsten Güter auf der Welt. Dabei wird sich aufgrund der stetig wachsenden Bevölkerung in den Entwicklungsländern und der damit einhergehenden Nahrungsmittelproduktion der Wasserverbrauch in den nächsten Jahren auf 40 Prozent erhöhen.

Privatisierung von Wasser

Natürlich gibt es schon längst Bestrebungen, dieses kostbare (Luxus-)Gut, das Wasser darstellt, zu privatisieren. So galt Jahrzehntelang die Wasserversorgung als wichtige Aufgabe des Staates. Deshalb zahlen Sie hier in Deutschland auch Ihre Wassergebühren. Doch in den 1990er Jahren privatisierten viele Länder die Wasserversorgung.

Heutzutage beherrschen größtenteils multinationale Konzerne die globalen Wassermärkte. Ob mit Wasserproduktionsanlagen, Abfüllanlagen oder ähnlichem. Diese Unternehmen werden bald alle Wasserreserven aufgekauft haben. Ein Thema, das hierzulande zumeist unbekannt ist und doch jeden betrifft!

Wasser ist ein Grundrecht

Wasser ist ein Grundrecht. Eigentlich.

Das stellten bereits 2010 die Vereinten Nationen (UN) fest, als sie erklärten, dass das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung aus dem Recht auf einen angemessenen Lebensstandard abgeleitet wird. Es ist untrennbar mit dem Recht auf das erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit und mit dem Recht auf Leben und Menschenwürde verbunden.

Konzerne sehen Wasser als Wirtschaftsgut

Doch multinationale Konzerne sehen Wasser als ein knappes Wirtschaftsgut, das rationiert werden muss. Als kostspielige Ware, mit der viel Geld verdient werden kann.

Mitunter wird Wasser „kommerzialisiert“ und widerrechtlich angeeignet. So wurde beispielsweise im bolivianischen Cochamba schon vor einigen Jahren Wasser privatisiert und damit als Ware und nicht als öffentliches Gut betrachtet. Dies führte zu Demonstrationen, die mit Polizeigewalt niedergeschlagen wurden. Ein zweites Beispiel: In Nigeria ist eine Flasche sauberes Trinkwasser der Marke Pure Brand teurer als das durchschnittliche Tageseinkommen!

In den Slums von Jakarta (Indonesien), Manila (Philippinen) oder Nairobi (Kenia) zahlen die Armen schon jetzt fünf- bis zehnmal mehr für sauberes Trinkwasser, als die Reichen in diesen Städten. Die Konsequenz ist, dass die sozial Schwachen lieber schmutziges Wasser trinken. Der Teufelskreislauf zwischen Armut und Krankheit setzt sich so in Gang.

Investoren verdienen mit „Wasserfonds“

Das alles aber hält Spekulanten jedoch keineswegs von ihrer Profitgier ab. So werden Spezialfonds zum Wasserthema als Finanzprodukte angeboten. Anleger sollen von der immer steigenden Nachfrage nach Wasser profitieren.

Wiederum sind Investoren und Großbanken wie etwa Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Citigroup, UBS, Deutsche Bank, Credit Suisse, Macquarie Bank, Barclays Bank, Allianz und HSBC Bank für die Konsolidierungund die Kontrolle für Wasser verantwortlich.

Ich sage Ihnen – die Kriege der Zukunft werden um Wasser geführt! Vergessen Sie das nicht, wenn Sie das nächste Mal übermäßig lange Duschen oder sich in der Badewanne räkeln: Wasser ist ein Luxusgut. Auch für Sie.

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

Petition gegen Bargeldverbot knackt 100.000 Zeichner Marke

Initiative Stop Bargeldverbot

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

Lieber Leser,

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 23.02.2016 haben unsere Initiative „Stop Bargeldverbot“ und volkspetition.org mit der Petition „Bargeldverbot stoppen“ Ihre Kräfte gebündelt. Mit unseren Beiträgen in volkspetition.org News wollen wir Sie künftig regelmäßig über die Fortschritte unserer Initiative informieren.

Selbstverständlich können Sie den Newsletter gerne weiterleiten. Bleiben Sie uns gewogen und unterstützen Sie auch weiterhin unsere Bemühungen, das Bargeld und damit ein Kernelement der bürgerlichen Freiheiten zu erhalten.

Mit Herzlichen Grüßen

Dagmar Metzger & Steffen Schäfer

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Petition gegen Bargeldverbot knackt 100.000 Zeichner Marke

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

Innerhalb von nur sechs Wochen seit Gründung unserer Initiative haben wir auf unserer Facebook-Seite mehr als 6.000 Likes erhalten und gemeinsam mit unserem Kooperationspartner volkspetition.org haben wir inzwischen mehr als 107.000 Unterzeichner, die sich für den Erhalt des Bargelds stark machen! Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung und den Einsatz aller Unterzeichner.

Wir freuen uns sehr, dass es gelang, mit Martin Zeil, ehemaliger bayerischer Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident, einen weiteren prominenten Unterstützer für unsere Initiative zu gewinnen. Wir werden auch weiterhin Aufklärungsarbeit leisten und uns für den Erhalt der Freiheit einsetzen.

Unterstützen Sie uns weiterhin, besuchen Sie uns auf Facebook oder auf unserer Homepage.

https://de-de.facebook.com/stopbargeldverbot/

http://stop-bargeldverbot.de/

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„Der größte Profiteur ist der Staat“

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

Kurzinterview Prof. Max Otte, Universität Graz und Hochschule Worms und Fondsberater
Professor Otte, wer profitiert denn von Negativzinsen?
Max Otte: Theoretisch natürlich alle Gläubiger. Der größte Gläubiger ist überall der Staat. Insofern ist er der größte Profiteur. Dies trifft gerade auf die hochverschuldeten Staaten im Süden der Eurozone zu. Man nehme nur Italien, das nach Griechenland die zweithöchste Staatsverschuldung ausweist. Für kurzlaufende Anleihen, also Anleihen mit bis zu drei Jahren Laufzeit, zahlt das Land, trotz seiner enormen Verschuldung und der verheerenden Wirtschaftslage keine Zinsen mehr, sondern verdient mit diesen Schulden sogar noch Geld.

Gibt es noch andere Profiteure?
Eine Idee hinter dem OMT-Programm der EZB war, dass auf diese Weise die Banken ihr Eigenkapital stärken sollten. Die EZB kaufte die Staatsanleihen zunächst nur am Sekundärmarkt auf. So konnten die Banken einerseits ihre bereits im Portfolio befindlichen Anleihen zu steigenden Kursen veräußern und andererseits neu emittierte Anleihen an die EZB weiterreichen und so risikolose Kursgewinne einfahren. Allerdings ging diese Strategie nur anfangs auf: Inzwischen leiden die Banken massiv unter den niedrigen Zinsen. Denn da die niedrigen Zinsen mehr und mehr auch die von Banken vergebenen Kredite betreffen, sinken hier die Einnahmen. Zudem können sie auch immer weniger „sichere“ Einkünfte aus Staatsanleihen erzielen. Darunter leidet ihr Ergebnis.

Wer sind die eigentlichen Verlierer?
Am härtesten trifft es natürlich die Sparer und zwar auf allen Ebenen. Die Festgeldkonten und Sparbücher werfen keine Renditen mehr ab. Für Bundesschatzbriefe gilt ähnliches. Bei Lebensversicherungen wird es – nicht zuletzt dank Vorschriften wie Basel II + III, die die Versicherer weitestgehend zur Anlage in „risikolose“ Staatsanleihen verpflichten – böse Überraschungen geben, denn die Garantiezahlungen werden nicht zu halten sein, wenn die Zentralbanken ihre Zinspolitik beibehalten. Das wiederum kann langfristig auf den Immobilienmarkt durchschlagen, denn viele Bauherren planen, am Ende der Laufzeiten ihrer Kredite diese mit der Auszahlung der Lebensversicherung zu tilgen. Wenn die erwartete Summe dann dank negativer Zinsen deutlich geringer ausfällt, könnte der Traum vom Eigenheim zum Alptraum werden.

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Panama: Wir können etwas tun, um sie zu stoppen.

Jörg \Rohwedder – WeMove.EU\

Wir haben es geahnt – nun ist es wahr und größer, als wir es uns je vorgestellt hätten. Die Panama Papers zeigen, wie sehr die Reichen und Mächtigen meinen, sie würden über dem Gesetz stehen. Gangster, Geschäftsleute und Politiker/innen sind zusammen mit den größten Banken Europas in diesen Skandal verstrickt. Gemeinsam betreiben sie Steuerhinterziehung und Geldwäsche.

Die Journalist/innen werden in den kommenden Wochen den Panama Papers weitere Geheimnisse entlocken. Das öffentliche Aufsehen ist unsere große Chance. Politiker/innen sind jetzt unter erheblichem Druck, die Geldwäsche zu unterbinden und Steueroasen zu schließen. Jetzt ist die Zeit, in der wir deutliche Verbesserungen erreichen können.

Die Europäische Union hat Mittel und Möglichkeiten, die weit über die einzelnen Nationalstaaten hinausgehen. Wenn wir jetzt zusammen kommen, wird unser Druck dafür sorgen, dass die EU wirklich handelt.

Unterzeichnen Sie unseren Appell gegen Geldwäsche.

https://act.wemove.eu/campaigns/panamapapers_jetzt_handeln

Geldwäsche und Briefkastenfirmen sind auch möglich, weil unseren Regierungen der politische Wille fehlt, selbst die bestehenden Regelungen durchzusetzen. Das muss ein Ende haben.

Damit ein Betrug solchen Ausmaßes nicht wieder ungeahndet geschehen kann, brauchen wir eine EU-weite Staatsanwaltschaft, die internationale Korruption, Steuerbetrug und Geldwäsche verfolgen kann. Die EU muss sicherstellen, dass Banken wie die Deutsche Bank oder die HSBC dafür bestraft werden, wenn sie Geldwäsche und Steuerhinterziehung organisieren – Bis hin zum Entzug der Banklizenz. Gesetzlich verankerte Transparenz ist ein weiterer dringender Schritt. Es braucht ein öffentliches Register für Off-Shore-Unternehmen.

Unterzeichnen Sie unseren Appell jetzt.

https://act.wemove.eu/campaigns/panamapapers_jetzt_handeln

Der Skandal betrifft Mächtige und Stars aus ganz Europa. Großspender der konservativen Partei in Großbritannien, die Deutsche Bank und den Fussballstar Lionel Messi genauso, wie den spanischen EU-Kommissar Cañete und sicher noch viele mehr, die bisher noch nicht öffentlich genannt sind.

Aber auch unser Druck kommt aus ganz Europa. Wir schreiben direkt an über 200.000 WeMove-Aktive aus allen Ländern der EU. Zusammen mit Ihnen und unseren Partnern haben wir eine Chance, diese üblen Praktiken zu stoppen.

Unterzeichnen Sie unseren Appell gegen Geldwäsche und Steuerbetrug.

https://act.wemove.eu/campaigns/panamapapers_jetzt_handeln

Wir grüßen – empört, aber nicht hoffnungslos!

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Mika Leandro (Bordeaux)
Oliver Moldenhauer (Berlin)
Virginia López Calvo (Madrid)
Rebecca Baron (London)
Olga Vuković (Rom)
und das gesamte WeMove.EU – Team

WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Donate

https://www.wemove.eu/civicrm/contribute/transact?reset=1&id=3

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ICH  BIN  LUISE


CETA: So durchkreuzen wir die Pläne zur Umgehung des Bundestags

Donnerstag, 31.03.2016

Newsletter

Jetzt mitmachen: „Vorläufige Anwendung“ von CETA verhindern!

CETA: Gabriel muss Wort halten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

jetzt wird es ernst: Die EU-Kommission plant, das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA schon ab diesem Herbst „vorläufig anzuwenden“ – und das, ohne den Bundestag und andere nationale Parlamente darüber abstimmen zu lassen!

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel müsste nun eigentlich in Brüssel auf die Barrikaden gehen: Schließlich hatte er noch 2014 den Fraktionen im Bundestag versprochen, dass ohne Zustimmung des Parlaments bei CETA gar nichts ginge. Doch jetzt heißt es aus dem Wirtschaftsministerium, eine solche Inkraftsetzung ohne Parlamentsbeschluss sei „vollständig demokratisch“. Schließlich reiche es, wenn die Regierungen der Mitgliedsstaaten dafür seien.

Das Kalkül hinter diesen Plänen liegt auf der Hand: Die nationalen Parlamente sollen umgangen werden. Ist CETA erst einmal vorläufig in Kraft, wird es umso schwerer für die Abgeordneten, das Abkommen bei einer späteren Abstimmung noch zu kippen. Damit wäre auch der Weg für TTIP geebnet, den „großen Bruder“ von CETA.

Doch noch können wir diesen Plan durchkreuzen: Schreiben Sie jetzt an Wirtschaftsminister Gabriel und fordern Sie ihn dazu auf, zu seinem Wort zu stehen!

Jetzt mitmachen

Gabriel ist beim letzten SPD-Parteitag mit einem schlechten Wahlergebnis als Parteichef abgestraft worden. Weiteren Gegenwind aus der eigenen Partei kann er nicht gebrauchen. Doch in Sachen CETA wird bereits heftige Kritik von Abgeordneten aus den eigenen Reihen laut. Wenn der Druck aus der SPD weiter steigt und sich gleichzeitig Tausende BürgerInnen an ihn wenden können wir ihn dazu bewegen, in Brüssel zu intervenieren. Ohne Zustimmung der Bundesregierung kann die EU-Kommission CETA nicht vorläufig anwenden – Sigmar Gabriel wird so zur Schlüsselfigur im Poker um CETA.

Schreiben Sie jetzt eine Mail an Wirtschaftsminister Gabriel!

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

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SRF Tagesschau: Verpöntes Palmöl im Freihandelsabkommen mit Malaysia

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds
E-Mail im Browser ansehen

http://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/verpoentes-palmoel-im-freihandelsabkommen-mit-malaysia

Bruno Manser Fonds kritisiert geplantes Palmölabkommen in der Tagesschau

Die Tagesschau widmete sich in ihrer gestrigen Ausgabe dem „verpönten Palmöl im geplanten Freihandelsabkommen mit Malaysia“. Lukas Straumann, der Geschäftsleiter des Bruno Manser Fonds, erläutert darin die verheerenden Folgen des geplanten Freihandelsabkommens für die Bevölkerung und den Regenwald Malaysias und fordert den Ausschluss des Palmöls aus dem Abkommen: „Es geht nicht an, dass solche problematischen Produkte einen zentralen Stellenwert in einem Abkommen bekommen!“

Sehen Sie sich den SRF-Tagesschau Beitrag jetzt an (oben) und teilen Sie ihn mit ihren Freunden auf Facebook und Twitter:

 

 

https://twitter.com/bmfonds/status/715513157536579584?lang=de&utm_source=Petition+Palm%C3%B6l&utm_campaign=b33cb77723-Newsletter_Deutsch_Tagesschau3_31_2016&utm_medium=email&utm_term=0_985f107478-b33cb77723-428761169

Anlässlich der sechsten Verhandlungsrunde mit Malaysia hat der Bruno Manser Fonds gemeinsam mit bäuerlichen, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen eine Petition lanciert, die den Ausschluss von Palmöl aus dem geplanten Freihandelsabkommen mit Malaysia fordert.
Jetzt zur Petition!
Danke für Ihre Mithilfe!
– Johanna Michel, Kampagnenleiterin, Bruno Manser Fonds
 

© Bruno Manser Fonds

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Medien-Erwähnung: Kampf der Vergeudung

https://www.change.org/p/eu-verpflichtet-superm%C3%A4rkte-ihr-unverkauftes-essen-zu-spenden-stopfoodwaste/u/16027712

Medienbeitrag auf enorm
Nach Frankreich will nun Italien als ein zweites EU-Land der Lebensmittelvergeudung einen Kampf ansagen: Ein Gesetzentwurf, der einen Wegwerfstopp für Lebensmittel vorsieht, wurde am 17. März von der italienischen…

 

***

ICH  BIN  LUISE

 

Das Gänsereiten steht vor dem Aus!

 

Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 27. März 2016
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Das Gänsereiten steht vor dem Aus!

 

Barbarische Tradition muss beendet werden

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Der Streit um das Wattenscheider Gänsereiten geht in eine neue Runde. Nachdem die Stadt Bochum schon zugesagt hatte, die barbarische Tradition in der bisherigen Form zu verbieten, rudert diese nun überraschend zurück. Beim sogenannten Gänsereiten, einer Karnevalsveranstaltung im Ruhrgebiet, versuchen Reiter die Köpfe von kopfüber aufgehängten (toten) Gänsen zu greifen und diese abzureißen. Wie viele Tierschützer sehen auch wir hier in erster Linie einen unnötig respektlosen Umgang mit Tieren und konnten davon offenbar das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen überzeugen. Im Vordergrund steht hier kein „sinnvoller Grund“, wie ihn das Tierschutzgesetz für die Tötung eines Tieres verlangt, sondern das Ergötzen der Zuschauer an einer fragwürdigen Freizeitbeschäftigung. Zunächst sollte daraufhin den Gänsereitervereinen nahegelegt werden, freiwillig auf den Gebrauch von Attrappen überzugehen-bevor es ihnen verboten würde. Nun aber kündigte die Stadt an, auf ein Verbot doch zu verzichten und widerspricht damit ihrer eigenen Auffassung: Die Tötung und Verwendung von echten Gänsen für das Kanrevalsspektakel ist nicht rechtens. Für uns bedeutet das zunächst einen Rückschlag. Gleichzeitig jedoch eröffnet sich uns ein neuer Weg: Wenn die Stadt auch in der folgenden Saison 2017 trotz dieser Erkenntnis das Verwenden echter Tiere nicht verbietet, werden wir rechtliche Schritte nicht nur gegen die betroffenen Vereine, sondern auch gegen die Ordnungsbehörden der Stadt einleiten können.

Auch wenn uns viele Steine in den Weg gelegt werden, werden wir auch in diesem Fall hartnäckig bleiben und weiter kämpfen. Mit einer Spende für unser Rechtshilfekonto können Sie uns nachhaltig unterstützen und dafür sorgen, dass der Ausbeutung von Tieren Einhalt geboten wird. Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung!

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Schenken Sie unserer Henne Helena zu Ostern ein Leben in Sicherheit!
Schenken Sie unserer Henne Helena zu Ostern ein Leben in Sicherheit!

Heute feiern wir Ostern, ein Fest das für viele Hühner aufgrund der industriellen Massentierhaltung großes Leiden und eine enorme Ausbeutung bedeutet. In keiner Zeit werden so viele Eier verkauft wie in der Osterzeit, in der traditionell bunte Eier versteckt, verschenkt und in rauen Mengen verspeist werden. Hinter fast jedem bunten Ei steht ein Huhn, das in großen Hallen zusammen mit vielen anderen tausend Hennen eingesperrt wurde und ein Leben fern ab seiner natürlichen Lebensweise führen muss. So erging es auch unserer Henne Helena, die wir letztes Jahr aus einer Käfighaltung befreit haben. Hier lebte sie bereits über ein Jahr lang, eingepfercht in einem dunklen Käfig zusammen mit ca. 40 anderen Hennen. Keines dieser Tiere durfte eine grüne Wiese unter ihren Zehen oder Sonnenstrahlen auf ihren Federkleidern erleben. Helena konnten wir aus dieser Qual befreien.

Unterstützen Sie uns bitte mit einer symbolischen Tierpatenschaft für Helena, damit wir noch viele weitere Hühner retten können!

Dringende Petition: Anbindehaltung von Milchkühen verbieten!
Dringende Petition: Anbindehaltung von Milchkühen verbieten!

Die ganzjährige Anbindehaltung bei Kühen ist in Deutschland noch immer erlaubt. Insgesamt werden über ein Viertel der Kühe das ganze Jahr fest angebunden im Stall gehalten. Diese Haltungsform schränkt die Tiere extrem in ihrem natürlichen Verhalten ein. Sie haben keine Möglichkeit für ausgiebige Körperpflege oder artgerechten Umgang mit Artgenossen. Dies sind Grundbedürfnisse, die nicht ausgelebt werden können, was diese Haltungsform eindeutig tierschutzwidrig macht. Hessen brachte nun einen Antrag im Bundesrat ein, der ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung fordert. Bitte helfen Sie uns dabei, den Ausstieg aus der Anbindehaltung voranzutreiben und geben Sie den Tieren gleich heute Ihre Stimme! Unterschreiben Sie unsere Petition an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt und bitten Sie ihn der ganzjährigen Anbindehaltung endlich ein Ende zu setzen.

Hier geht es zur Petition-vielen Dank für Ihre Stimme!

Tierpatenschaften retten Leben!
Hinsehen und helfen! Was Sie tun können, wenn Sie Tierleid beobachten
Hinsehen und helfen! Was Sie tun können, wenn Sie Tierleid beobachten

Ein Hund in einem winzigen Zwinger, ein krankes Pferd, um das sich niemand kümmert oder eine hilflos eingeschlossene Stadttaube-unzählige Tiere leiden in Deutschland unter tierquälerischen Bedingungen. Leider glauben viele Menschen, dass sie einen Fall von Tierquälerei nur dem nächsten Tierschutzverein melden müssen, damit dem misshandelten Tier geholfen wird. Doch Tierschutzvereine haben keine amtlichen Befugnisse oder Legitimationen und damit auch nicht die Möglichkeit mehr für Tiere zu tun, als eine Privatperson. Vielmehr sind die größtenteils ehrenamtlich betriebenen Vereine mit der täglichen Arbeit so ausgelastet, dass sie weder die Zeit noch das Geld haben, den zahlreichen Hinweisen und Beschwerden nachzugehen, welche bei ihnen eingehen. Vor allem, da sich leider viele Meldungen von Tierquälerei als falsche Anschuldigungen zerstrittener Nachbarn herausstellen. Daher ist es wichtig, dass Tierfreunde, die Tierleid beobachten, selbst die Initiative ergreifen und helfen. Jeder Bürger hat die Möglichkeit Tierquälerei zu beenden, dazu braucht es nur etwas persönliches Engagement und Zivilcourage.
Unsere Broschüre „hinsehen und helfen – Das können Sie tun, wenn Sie Tierleid beobachten“ soll Tierfreunden dabei helfen, selbst aktiv zu werden und Tieren in Not zu helfen.

Hier können Sie die Broschüre online einsehen und kostenfrei bestellen-wir bitten nur um eine Spende in freiwilliger Höhe zum Bestreiten der Kosten für Porto und Verpackung

LIDL Kampagne kommt nach Berlin, Münster, Osnabrück, Bielefeld und Hannover!
LIDL Kampagne kommt nach Berlin, Münster, Osnabrück, Bielefeld und Hannover!

Unsere aktuelle Kampagne gegen Massentierhaltung läuft weiter in vollen Zügen. Wir möchten Verbraucher ansprechen, die günstige Lebensmittel beim Discounter einkaufen-insbesondere billiges Fleisch. Die meisten Filialen betreibt der Discounter Lidl, deswegen trägt unsere Kampagne das Motto „Lidl verschont nicht“! Mit unserem Plakatwagen sind wir in ganz Deutschland unterwegs, um über die Zustände in der industriellen Massentierhaltung aufzuklären. Wir möchten den Menschen zeigen, woher das billige Discounterfleisch stammt-und wir möchten Alternativen aufzeigen. Denn gutes Essen braucht kein Fleisch! Wir freuen uns sehr über ihre Unterstützung, gerne können Sie einfach zu unserem Aktivistenteam stoßen und gemeinsam mit uns für eine fleischfreie Ernährung werben-auch in Ihrer Stadt! Wir sind ein Jahr lang bundesweit unterwegs, kommende Woche finden Sie uns in Berlin-Spandau (29.-31.03) und Pankow (01.04.-02.04). In der Woche darauf führt unser Weg nach Münster (06.04.), Osnabrück (07.04.), Bielefeld (08.04.) und Hannover (09.04.) Die genauen Aktionsstandorte finden Sie hier.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei und werden aktiv! Unsere Kampagne wird im Internet begleitet, auf unserer Kampagnenseite kann jeder seine Stimme gegen Massentierhaltung abgeben.

Jetzt Stimme abgeben.

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E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 29 02 82 53 43
Adresse Genthiner Straße 48 / 10785 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch

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