Archiv der Kategorie: herrscherUNDuntertanen

VLADIMIRO GIACCHÉ — Anschluss. Die Deutsche Vereinigung und die Zukunft Europas

http://www.laika-verlag.de/edition-provo/anschluss-die-deutsche-vereinigung-und-die-zukunft-europas

ISBN:

978-3-944233-26-0

Erschienen August 2014
Preis:

22,00 €

168 Seiten

Noch heute, ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Berliner Mauer, ist die wirtschaftliche und soziale Differenz zwischen den beiden Teilen Deutschlands alles andere als überwunden – und dies trotz massiver Transferzahlungen aus den Kassen der Bundesregierung und der EU.
In einer gründlichen Untersuchung, basierend auf offiziellen Daten und Zeugnissen der wichtigsten Akteure, zeigt der italienische Ökonom Vladimiro Giacché, wie die deutsche Vereinigung zur fast völligen Deindustralisierung der früheren DDR, dem Verlust von Millionen Arbeitsplätzen und einer bis heute andauernden Massenauswanderung nach Westdeutschland geführt hat.
Und er weist nach, dass diese Folgen der Vereinigung keineswegs zwangsläufig waren – sondern Ergebnis bewusster, interessengeleiteter Entscheidungen, beginnend mit der Währungsunion, der überstürzten Einführung der D-Mark in der DDR.
Ähnliche Konsequenzen zeitigt heute in den »peripheren« Mitgliedsstaaten der EU die Einführung des Euro ohne hinreichende Übereinstimmung zwischen den beteiligten Volkswirtschaften und ohne gemeinsame Wirtschaftspolitik. Deshalb endet Giacchés Buch mit einer eingehenden Prüfung der Frage, welche Lehren das heutige Europa aus dem deutschen Geschehen der 90er-Jahre ziehen kann.

 


GiacchéVladimiro Giacché, Dr. phil., geb. 1963 in La Spezia. Studium an den Universitäten von Pisa und Bochum. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zu philosophischen und ökonomischen Fragen. Auf Deutsch zuletzt: Titanic Europa. Geschichte einer Krise (2013).

 

 

Pressestimmen:

In diesem hoch interessanten Buch seziert der italienische Ökonom den Eingliederungsprozess der früheren DDR in die Bundesrepublik. Dokumentarisch belegt, stellt er dar, wie dieser Weg politisch und juristisch begleitet wurde. Es sind erschreckende Tatsachen, die der Leser hier erfährt, von Siegern und Besiegten ist die Rede, von der Nichteinhaltung des Vereinigungsvertrags bis zu klarer Brechung (bundesrepublikanischer) Gesetze.
Falls der Leser geneigt ist, seine geliebt-kritisiert-belächelte „blühende-Landschaften-oder-auch-nicht“-Befindlichkeit zu verlassen und hinter den Kulissen das unerbittliche kapitalistische Kalkül anzuschauen, wird er wohl fortan desillusioniert die tagespolitischen Aktionen und ihre Akteure einschätzen. Das Hauptanliegen des Buchs ist aber, den Zusammenhang von deutscher Vereinigung und der europäischen Einigung aufzuzeigen. Hier wie da Deindustrialisierung, Wertevernichtung, Massenauswanderung. Und in der Haupt(-?-)rolle dabei: Deutschland. Und der Euro als Mantra.

Joachim Weigelt,
ekzbibliotheksservice

TTIP-Lobby: Solche Frechheit verdient einen Preis

LobbyControl - Initiative fuer Transparenz und Demokratie
LobbyControl e.V. – Newsletter vom 14. September 2016

+++ Dreist, dreister, TTIP-Lobbyist: Einseitiger Konzerneinfluss prägt nach wie vor die Verhandlungen. Stimmen Sie jetzt ab, um Lobbykratie zu stoppen: Wer ist der schlimmste TTIP-Lobbyist? +++

http://democracyforsale.eu/de
Liebe S. Hanah

TTIP ist tot? Von wegen! Während das CETA-Abkommen mit Kanada kurz vor der Unterzeichnung steht, wird TTIP diskret weiter verhandelt. Und Konzernlobbyisten mischen tagtäglich dabei mit. Ob Autoindustrie, Pestizidlobby oder Pharmakonzerne: Sie versuchen, ihre Agenda ins Abkommen zu schreiben, zum Nachteil der Bürgerinnen und Bürger. Damit dies endlich aufhört, bringen wir jetzt die schlimmsten Fälle an die Öffentlichkeit.

Welche Lobby mischt am unverschämtesten bei TTIP mit? Entscheiden Sie jetzt auf unserer Webseite:

http://democracyforsale.eu/de

Jetzt abstimmen auf democracyforsale.eu

Die mächtigsten Lobby-Akteure bei TTIP sind bislang wenig bekannt. Sie heißen nicht VW oder Monsanto, sondern ACEA (Verband der Automobilindustrie) oder ECPA (Verband der agrochemischen Industrie). Denn die Konzerne nutzen vor allem ihre Verbände, um Wünsche in Brüssel und Washington durchzusetzen.

Besonders pikant: Alle nominierten Lobbyverbände wurden von der EU-Kommission aktiv in die Verhandlungen eingebunden. Konzern-Lobbying ist demnach keine Einbahnstraße in der EU-Handelspolitik. Im Gegenteil – die Kommission bittet Konzerne geradezu, auf TTIP, CETA und Co. Einfluss zu nehmen.

Damit muss Schluss sein. Die EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker hat angekündigt, die einseitige Einflussnahme von Konzernen zu beenden. Doch fromme Versprechen reichen nicht. Die Kommisson muss jetzt liefern – bei TTIP und in der gesamten Handelspolitik. Deshalb stellen wir die enge Zusammenarbeit von Konzernlobby und Politik jetzt mit einem Negativ-Preis an den Pranger.

Helfen Sie mit: Wählen Sie jetzt den demokratiefeindlichsten TTIP-Lobbyverband!

http://democracyforsale.eu/de

Mit Negativ-Preisen haben wir schon früher dreiste Lobbykampagnen gestoppt. Je mehr Menschen mitmachen, desto größer ist die Wirkung, wenn wir den Preis im Oktober verleihen. Deshalb findet unser Protest gegen die Lobbykratie diesmal nicht nur online statt. Am kommenden Samstag gehen wir mit Hunderttausenden in sieben Städten auf die Straße, um CETA und TTIP zu stoppen. Bei den Demos in Köln und Berlin können Sie dann direkt vor Ort abstimmen.

Die Lobbykratie stoppen wir nur gemeinsam. Bitte seien auch Sie mit dabei!

Herzliche Grüße
Max Bank, EU-Campaigner


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Impressum
Dieser Newsletter wird herausgegeben von
LobbyControl – Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Am Justizzentrum 7
50939 Köln

http://www.lobbycontrol.de
Tel: 0221/ 99 57 15 0

Remembering 9/11

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/remembering-911.html

Die Terroranschläge vom 11. September 2001, für die sich das Kürzel „9/11“ durchgesetzt hat, bleiben für jeden Journalisten und Autoren, der sich kritisch dazu äußert, ein Minenfeld. Auch 15 Jahre danach gilt: Wer Fragen oder Zweifel anmeldet, der wird in der Regel ohne Umschweife oder weitere Debatte zum „Verschwörungstheoretiker“ und damit gleichsam für „verrückt“ erklärt. Die amtliche Sicht auf 9/11 ist zu einem Dogma geworden.

Von: Jens Wernicke

Die Attentate vom 11. September 2001 jähren sich dieser Tage zum fünfzehnten Mal. Bis heute werden sie nicht nur dazu benutzt, um ein Land permanent im Ausnahmezustand zu halten, sondern auch immer neue Opfer im sogenannten „Krieg gegen den Terror“ zu rechtfertigen. Weit über eine Millionen Opfer gibt es bereits. Und ein Ende der Gewalt ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil.

Die Suggestion einer weltweiten „Bedrohung durch den Terror“ hat es so vermocht, nicht nur in vielen industrialisierten Länder die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger immer weiter außer Kraft zu setzen. Auch wurde – nach dem Ende der Ost-West-Konfrontation, das die NATO eigentlich überflüssig hätte machen sollen – ein neues, allmächtiges Feindbild etabliert: der „barbarische Islam“.

Dass der sogenannte „Islamische Staat“ dabei als Produkt hundertjähriger westlicher Einmischungen im Nahen Osten zu verstehen ist und  die fast überall auf der Welt beobachtbaren Radikalisierungstendenzen ihren Ursprung nicht in diesem oder jenem Glauben finden, sondern der allerorts zunehmenden Armut entspringen – darüber reden nur noch die Wenigsten.

Etwas Anderes gerät nun aber anlässlich des „Jahrestages“ der Anschläge von New York endlich in den Fokus auch der Mainstream-Medien. Dass nämlich die offizielle Aufarbeitung der US-Regierung zum 11. September so mangel- und lückenhaft ist, dass man sie getrost als unseriöse Verschwörungstheorie einstufen darf und auf die Suche nach anderen, besseren Erklärungen begeben muss.

Die Bestsellerautoren Paul Schreyer und Mathias Bröckers haben für die zwei großen kritischen Internetportale im deutschsprachigen Raum die offenen Fragen und Widersprüche noch einmal zusammengestellt. Schreyer in Form einer klugen Auflistung der „vergessenen Fakten“ und Bröckers in Form eines Gebetes, das er „9/11 Unser“ überschreibt.

Ihr Fazit lautet:

„Die offizielle 9/11 Commission hat die Anschläge vom 11. September 2001 schlicht nicht aufgeklärt. Stattdessen hat sie eine Story präsentiert, die nur solange schlüssig erscheint, wie entscheidende Teile weggelassen werden. (…) Am Ende wird dabei noch etwas anderes klar: Die Anschläge von 9/11 waren nicht bloß ein schrecklicher und menschenverachtender Terroranschlag mit tausenden Todesopfern, sondern zugleich eine psychologische Operation, eine „Gehirnwäsche“ von Millionen von Menschen in aller Welt. Von deren krankhaften und zerstörerischen Folgen kann sich die Gesellschaft erst dann erholen, wenn sie ein Bewusstsein darüber erlangt, wie die Deutung von 9/11 manipulativ gesteuert wurde. Auch wenn es banal klingen mag: Die Wahrheit muss offen und vollständig auf den Tisch. Ohne eine ehrliche Aufarbeitung der Täuschungen und Manipulationen rund um 9/11 wird die Politik weiter im Nebel stochern – sowohl, was den Terrorismus angeht, als auch mit Blick auf die eigene ‚Moral‘ und ‚unsere Werte‘.“

Beide Texte seien hiermit zur Lektüre empfohlen. Nicht nur, aber auch, weil ein Ausstieg aus der globalen Gewaltspirale, wie der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser die aktuellen Entwicklungen nennt, sondern auch, weil der Autor des New York Times-Bestsellers „Das Schachbrett des Teufels“, David Talbot, nach langjähriger Forschung soeben offenlegt hat:

„Ja, wie ich in Das Schachbrett des Teufels schreibe, glaube ich, dass das Mordkommando der CIA – eine todbringende Abteilung, die bereits gegen ausländische Staatsführer wie Fidel Castro in Cuba und Patrice Lumumba im Kongo operierte – auf unseren eigenen Präsidenten, John Kennedy, angesetzt wurde, nachdem er der nationalen Sicherheitselite in Bezug auf den Kalten Krieg die Kooperation aufkündigte. Als ehemaliger Chef der CIA hatte Allen Dulles noch immer großen Einfluss auf das Mordkommando der CIA, unter ihnen Männer wie William Harvey, Howard Hunt und David Morales.

Aber die Ermordung von JFK sollte nicht nur als CIA-Operation gesehen werden. Dulles und seine ehemaligen Kollegen hätten niemals gehandelt ohne eine breite Unterstützung der amerikanischen „Machtelite“ – wie sie von Charles Wright Mills, dem führenden US-amerikanischen Soziologen der Zeit genannt wurde. Mächtige Familien wie die Rockefellers, die Erdölindustrie in Texas, die Finanzwirtschaft der Wall Street, der militärisch-industrielle Komplex … all diese Schlüsselstellen des amerikanischen Machtgefüges waren der Ansicht, dass die Präsidentschaft Kennedys ihre Interessen auf verschiedene Art und Weise bedrohe, dass er ein abnormaler Präsident sei und dass er die Sicherheit und das Wohlbefinden der Vereinigten Staaten bedrohe, wobei sie damit ihre eigene Macht und Profite meinten. Und Dulles war, in gewissem Sinne, der oberste Henker dieses mächtigen Netzwerkes. Er handelte in seinem Sinne.“

Sonntag, 11. September 2016

 

Ali Enterprises Fire: 4 Years Without Help

If you’re having trouble viewing this email, you may see it online

Join the Thunderclap
to #MakeKikPay

Dear Sylvia,

This weekend will mark the fourth anniversary of the deadliest fire in the history of the global garment industry. 

Hundreds of people were working inside the four-story Ali Enterprises factory in Karachi, Pakistan, when the fire started. Barred windows and blocked staircases prevented their escape. All told, 260 workers were killed in the blaze.

As a result of the fact that most apparel companies hide their suppliers, to date only one brand has been linked to the factory: German discount chain KiK.

Join the Thunderclap today to #MakeKikPay

„When my children knew that their father died in a factory fire, they are afraid to work in any factory… but I don’t have enough money to afford their education,“ said Shahida Parveen, the widow of Muhammad Akmal, who worked at Ali Enterprises. Some of the injured workers will never work again due to the serious injuries they sustained as a resut of jumping from second or third floor windows to save their lives. Many families lost their main bread-winner and are in dire need of long-term compensation.

After multiple years of active campaigning, apparel companies finally delivered on the minimum compensation needed for the victims of the Tazreen fire and the Rana Plaza building collapse in Bangladesh. But unfortunately the workers and families affected by the Ali Enterprises fire in Pakistan were nearly forgotten by industry stakeholders amidst these other horrific tragedies. On this fourth anniversary please join us in remembering and in standing up for corporate accountability.

Click here to call on KiK to pay up!

In solidarity,

Liana Foxvog

 

This email was sent by the International Labor Rights Forum.
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Neuigkeit zur Petition: Minister und Staatssekretärin täuschen skrupellos! Bericht zum „Gespräch“ am 19. Juli im Ministerium

https://www.change.org/p/angela-merkel-und-sigmargabriel-einblick-f%C3%BCr-alle-in-die-ttip-unterlagen-ttiptransparenz/u/17510636

Marianne Grimmenstein & Martin Patzlaff

Deutschland

8. Aug. 2016 — Wir haben es befürchtet, aber wir wollten unsere Meinung doch lieber auf Fakten gründen, und doch ist es wieder ein Schock, zu erleben, dass es tatsächlich so kommt.

Eines kann man jedenfalls sagen:

Niemand kann seriös behaupten, es werde schon alles nicht so schlimm kommen. Und jede(r), der/die so viel Grips hatte, dass er/sie verstehen konnte, was da auf uns zu kommt, wird sich nachher fragen lassen müssen: Und was war dein Beitrag, das unvermeidlich Scheinende dennoch zu verhindern?

Kennen wir diese Situation nicht aus der Geschichte, z.B. aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts?

Die politischen Zusammenhänge sind nicht so schwierig zu verstehen, wie gerne behauptet wird. Ein Heiner Flassbeck kann in 5 Minuten erläutern, was wir in Deutschland geldpolitisch, wirtschaftspolitisch, außenpolitisch, sozialpolitisch usw. grundsätzlich falsch machen und was für Folgen das für uns selbst, für Europa und für die Welt hat.

Siehe z.B. diese Links:
https://www.youtube.com/watch?v=VTV-H5_7_QI
https://www.youtube.com/watch?v=BKGlQFeAiYA

Hier ein kurzer Überblick über die wesentlichen Stationen unseres Petitionsverfahrens:

Minister Gabriel erweckt den Anschein, sich über die TTIP-Transparenz-Petition zu freuen und vielleicht nicht wirklich unglücklich zu sein, wenn es zu einer Verhinderung von TTIP käme.

Staatssekretärin Zypries bietet anlässlich der Unterschriftenübergabe den Petitionsvertretern die Teilnahme an Gesprächen zum Thema an.

Ministeriale reagieren prompt und wütend, als erste Zweifel an der Seriosität des Gesprächsangebots aufkommen.

Das Ministerium verschickt Gesprächsunterlagen, die übrigens diesen Namen eher nicht verdienen, und die genaue Terminierung des „Gesprächs” erst in allerletzter Minute (1 Tag vor der Anreise) und macht damit eine seriöse Vorbereitung unmöglich.

Das „Gespräch” im Ministerium besteht fast zur Gänze aus Vorträgen verschiedener Referenten zu einigen Spezialfragen, für die sich allenfalls einige anwesende Industrievertreter interessieren konnten.

Der Tenor: „wenn wir nicht mal CETA durchkriegen, sind wir bei unseren Verbündeten [USA] doch endgültig unten durch“.
Ein Gespräch oder eine Diskussion fanden nicht statt, weil das verhindert wurde. Das vermutete Vorbild der Bundespressekonferenz wurde perfekt übernommen. Die Ministerialen erwecken den Eindruck, dass es ihnen sogar ausdrücklich untersagt ist, auf Fragen ausführlicher einzugehen oder in eine argumentative Auseinandersetzung einzutreten.

Fazit:
Diese Amtsträger nehmen selbst große Petitionen gar nicht ernst und machen unlautere Verlautbarungen und Angebote. Sie handeln einfach verantwortungslos und ignorieren den Volkswillen sowie die objektiv drohenden Gefahren.
Aber wann wird die Mehrheit der Bevölkerung begreifen, dass sie offenbar die falschen Volks-Vertreter gewählt hat?

Bis dahin bleibt nur die Hoffnung, mit den CETA-Klagen wenigstens das Schlimmste zu verhindern.

Übrigens:
Wer wissen will, warum das, was wir hier erleben, eigentlich ganz „normal“ ist, dem sei als weitere Hintergrundbetrachtung das folgende Video empfohlen:

https://youtu.be/OwRNpeWj5Cs

Es grüßen Euch herzlich

Dr. Martin Patzlaff und Marianne Grimmenstein


 

 

Benachrichtigung Video: Begräbnis des Bundesteilhabegesetzes in Hamburg #NichtMeinGesetz

https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-f%C3%BCr-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-sch%C3%A4uble-und-nahles/u/17279066

vom Change.org-Team

14. Juli 2016 — Mehr Infos: www.nichtmeingesetz.de
Petition: www.change.org/teilhabegesetz


 

 

„Negativzinsen“ – Die große Sparerenteignung! (3)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Mit Volkspetition-News sind Sie immer besser informiert! Deshalb wissen jetzt auch, dass die Europäische Zentralbank mit Ihrer Nullzins- und Negativzins-Politik die Sparer enteignet. Dass einige Banken bereits von ihren Privatkunden „Negativzinsen“ auf Ihrer Spar- oder Tagesgeldeinlagen verlangen. Und diejenigen Finanzinstitute, die das bislang noch nicht machen, dafür Ihre Kontogebühren etc. erhöht haben. Letztendlich werden viele von Ihnen, die mit Ihren Rücklagen fürs Alter gerechnet haben, herbe Verluste und Einbußen hinnehmen müssen. Doch das ist längst noch nicht alles, wie Sie nachfolgend lesen werden.

Der Fiskus bestraft Sie auch noch mit dem Negativ-Zins-Verlust

Wenn Sie als Sparer durch Negativzinsen Geld verlieren, können Sie diese Verluste nicht von der Steuer absetzen. Das stellte kein geringeres als das Bundesfinanzministerium selbst fest. Ich sage Ihnen, dass die Begründung dafür mehr als hanebüchen ist. Negative Zinsen, so das Ministerium von Wolfgang Schäuble, seien keine Zinsen, sondern eine Art „Verwahr- oder Einlagegebühr“! Somit können Sie also das verlorene Geld nicht als Verlust absetzen. Übrigens auch nicht als Werbungskosten, weil diese bereits mit dem Sparer-Pauschalbetrag von 801 Euro abgegolten sind. Dafür aber kassiert der Fiskus auf alle Zinserträge, die Sie wo auch immer machen, satte 25 Prozent als Abgeltungssteuer. Denn diese wird automatisch von den Banken an das Finanzamt abgeführt. Gerechtigkeit ade! Sie werden also doppelt bestraft. Bedanken Sie sich bei Draghi, Schäuble & Co.

Sie verlieren – der Staat gewinnt!

Während Sie also aufgrund dieser Finanzpolitik (fast alles) verlieren, reibt sich der Staat die Hände. Warum? Ich erkläre es Ihnen – es ist ganz einfach: Wenn der Staat sich Geld leiht, muss er praktisch keine Zinsen mehr dafür bezahlen. Und durch die schwupp-die-wupp Umdeklarierung von Negativzinsen zur reinen Verwahr- oder Einlagegebühr“ bekommt er sogar noch mehr Steuereinnahmen. Ist das nicht toll?

Die großflächige Sparerenteignung wird kommen

Ich sage Ihnen: Negativ-/Strafzinsen werden wohl bald „flächendeckend“ eingeführt werden – für alle Privatkunden, ganz egal, was Sie auf dem Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto haben. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Weisheit, die viele von Ihnen schon als Kind gehört haben „Bring dein Geld aufs Sparbuch, da bekommst du Zinsen!“ hat ausgedient. Jetzt sollen und werden Sie dafür bestraft! Damit wird eine grundlegende Gesetzmäßigkeit des Finanz- und Kapitalmarkts ad absurdum geführt, die hieß: Wer anderen Geld leiht oder zur Verfügung stellt, erhält Zinsen dafür. Pustekuchen…

Volkspetition: So wehren Sie sich gegen den Negativzins!

Zeichnen Sie deshalb unsere neue Volkspetition und verbreiten Sie diese bitte weiter, um die Enteignung von Sparern durch Negativzinsen zu stoppen. Denn der Sparer darf weder der Dumme sein, noch für sein weitsichtiges Handeln bestraft werden. Nur weil die EZB um ihren Präsidenten Mario Draghi mit falschen Rezepten versucht, die Wirtschaft im kriselnden Euro-Raum anzukurbeln, sollen Millionen Arbeitnehmer um ihr hart erarbeitetes Erspartes gebracht werden. Das lassen wir uns nicht gefallen! Wir, die Bürger, die Sparer, müssen ganz entschieden klarmachen: Diese Politik ist gescheitert! Wir fordern die Europäische Zentralbank und vor allem ihren Präsidenten Mario Draghi auf: Beenden Sie Ihre Nullzinspolitik! Kehren Sie zurück zu einem normalen Leitzins. Und sorgen Sie dafür, dass die deutschen und europäischen Sparer nicht die Dummen sind, die mit ihren privaten Ersparnissen für Ihre falsche Politik den Kopf hinhalten müssen.

Hier:

https://www.volkspetition.org/petitionen/ezb-niedrigzins-stoppen/?SCID=e4660f7399b8f2f9e16e401b51d00f89

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

Deutsches Gericht erkennt die Ehe einer 14-Jährigen an

TERRE DES FEMMES Menschenrechte für \die Frau e.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

auch einen Monat nach der Überreichung der über 108.000 Unterschriften unserer Petition „Frühehen stoppen – Bildung statt Heirat“ an das Justizministerium ist unsere Forderung nach einer Gesetzesänderung des Mindestheiratsalters auf 18 Jahre ohne Ausnahme in Deutschland aktueller den je.

Das Urteil über die Anerkennung der Ehe einer 14-Jährigen sorgt für neuen Wirbel um das Thema. Das Oberlandesgericht Bamberg hat die Eheschließung einer damals 14-jährigen Syrerin mit ihrem sechs Jahre älteren Cousin für rechtswirksam erklärt.

http://frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/gewalt-im-namen-der-ehre/aktuelles/2090-terre-des-femmes-kritisiert-die-anerkennung-der-ehe-einer-14-jaehrigen

Damit widerspricht es dem erstinstanzlichem Urteil des Familiengerichts Aschaffenburg. Das dortige Jugendamt hatte für das minderjährige Mädchen als Vormund bestimmt, dass sie getrennt von ihrem „Ehemann“ untergebracht wird. Dagegen legte dieser Beschwerde ein und in zweiter Instanz wurde die Ehe anerkannt.

Wir kritisieren dieses Urteil! Frühverheiratungen sind eine Menschenrechtsverletzung. Das ein deutsches Gericht die Heirat einer 14-jährigen anerkennt ist ein fatales Signal. Umso mehr freuen wir uns, dass unser und euer Engagement Früchte zeigt und die Politik jetzt Handlungsbedarf sieht: Auch die Justizminister der Länder Bayern und Nordrhein-Westfalen, Winfried Bausback und Thomas Kutschaty, sowie Familienministerin Schwesig haben sich nun für eine Gesetzesänderungen ausgesprochen haben. Wir bleiben auf jeden Fall dran und treiben unsere Forderung nach einem Mindestheiratsalter weiter voran.

Im WDR Beitrag gibt unsere Referentin Myria Böhmecke mehr Informationen zum Thema.

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westpol/video-westpol-310.html

Mit herzlichen Grüßen, euer TERRE DES FEMMES-Team

***

ICH  BIN  LUISE

Der wirtschaftliche Zusammenbruch wird nur einem Zweck dienen: Weltregierung und Versklavung der Menschheit

13. Juni 2016 von beim Honigmann zu lesen

Der wirtschaftliche Zusammenbruch wird nur einem Zweck dienen: Weltregierung und Versklavung der Menschheit

Von Jeremiah Johnson

Die sich immer weiter zuziehende Schlinge um den Hals der Menschheit zeigt keine Anzeichen von Schlüpfrigkeit: alle Handlungen von allen Regierungen drehen sich um Kontrolle und Beherrschung. Der Pfad zur Weltregierung wird deutlich aufgezeigt und ist trotz allen Aufruhrs sichtbar. Es ist dieser Aufruhr, diese von den Regierungen kreierten und genährten “Zwischenfälle“, die sie in die Lage versetzen, die Schlinge immer enger zu ziehen.

Die Wirtschaft bricht in Zypern und Griechenland ein? Zeit die Bargeldabhebungen einzuschränken. Die europäischen Banken in Frankreich oder Spanien gehen durch “schwierige Zeiten“? Zeit die Ersparnisse und Rentenpläne der Menschen zu plündern.

Fabrizierte Krisen sind die Norm, nicht die Ausnahme. Und sie alle haben nur ein Ziel: die Weltregierung und die damit einhergehende Versklavung der Menschheit.

Diese Woche treffen sich die Bilderberger in Deutschland. Paul Joseph Watson von PrisonPlanet.com berichtete über einige der Kern-Themen, die dort besprochen werden:

Die Schaffung eines virtuellen Passen, den Internet-Benutzer sich zulegen werden müssen, bevor sie viele Internet-Dienste erst nutzen können, steht auf der Agenda ganz oben. Die Internet-ID wird unter dem Deckmantel von “Cyber-Sicherheit“ gerechtfertigt werden und eine bequeme Methode für die Bürger erschaffen, Zugriff auf Regierungsdienste zu bekommen, aber Verfechter der freien Meinung werden dem Vorschlag mit größtem Misstrauen begegnen, da er die Online-Anonymität bedroht und möglicherweise Widerspruch erregen wird.

Dienste wie Facebook, YouTube und Twitter könnten den Online-Pass dafür nutzen, die Genehmigung zum Posten zu entziehen, wenn ein Nutzer gegen die Geschäftsbedingungen verstößt – eine weitere offensichtliche Bedrohung frei fließender Informationen, die das Netz zu dem gemacht haben, was es heute ist.

Die Bilderberg-Globalisten sind ebenfalls bereit, wieder Bewegung in ein anderes Langfrist-Ziel zu bringen: ein globales Steuersystem unter Vorsitz der UN.

Diese Dinge sind nicht neu, denn sie wurden in der Vergangenheit bereits vorgeschlagen. Genau wie mit allem was lange genug wiederholt wird, hat die ständige Wiederholung allerdings die Sinne der Meisten abgestumpft. Das Schlimme daran ist, dass nun entsprechend gehandelt wird.

Ein Bericht von Tarun Wadwha von vergangener Woche beschrieb die Einführung einer Gesichtserkennungssoftware und die Nutzung von über 250 Millionen Kameras weltweit, mit der Fähigkeit diese Software zu nutzen. 250 Millionen Kameras. Das wäre eine Kamera für je 30 Menschen.

Der Artikel führte weiter im Detail aus, wie in Russland eine Anwendung namens FindFace herausgekommen ist; eine Erfindung von zwei Jung-Unternehmern. Diese Anwendung ermöglicht es, praktisch jeden ausfindig zu machen und zu identifizieren. Die App baut in diesem Moment eine Datenbank auf und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich von Russland nach Europa und letztlich in die Vereinigten Staaten ausbreitet.

Der Artikel beschreibt weiter ausführlich einige der folgenden Maßnahmen, wie sie in den USA und Europa im Sinne des Spielfilms “Minority Report“ bereits zum Einsatz kommen:

Microsoft Corp. hat eine Technologie patentiert, die einer Plakatwand erlaubt festzustellen, wer man ist und einem dann personifizierte Werbung anzuzeigen. Britische Behörden nutzen Gesichtserkennungssoftware bei Musik-Festivals zum Aufspüren von Störenfrieden, während konventionelle Geschäfte auf der ganzen Welt ein Wettrennen um diese Technologie abhalten, um loyale Kunden damit zu verfolgen. Sogar einige High Schools und Kirchen haben damit begonnen, Gesichterkennungssoftware zur Erfassung der Anwesenden einzusetzen.

Wir erleben, wie er in unsere Gesellschaft und die Gesellschaften der Welt eingeführt wird: der Überwachungsstaat. Wir erleben den vorsätzlichen und absichtlichen Kollaps der weltweiten Volkswirtschaften, die Verlagerung von Werten in die Hände jener, welche die Fäden in der Hand halten – entweder über die Gesetzgebung und “Authorität“ (Regierungen) oder monetär und wirtschaftlich (Konzerne und Banken). Der tägliche Rückgang bei der freien Meinungsäußerung und dem Recht das Establishment in Frage zu stellen… bei allem, egal wie winzig oder unbedeutend. Das ist die Regel, nicht die Ausnahme.

Damit es zur Weltregierung kommen kann, müssen die Superstaaten jede “Einflusssphäre“ – wie in Orwells »1984« – kontrollieren. Aufgrund der in jedem Gebiet vorhandenen Homogenität der Ethnie ist eine Überlappung aus der Kontrollperspektive nicht möglich. Aber wenn die Einflusssphären zumindest hinsichtlich des Zweckes und des Niveaus der totalitären Kontrolle “auf Linie“ sind, dann kann ein effektives Gleichgewicht aufrechterhalten werden. Dann, um Alinsky zu zitieren, ist es eine Frage des »organisierens des Organisierten« über “Kontrolleure“, welche die Regierungen und Regimes jeder einzelnen Sphäre überwachen, ohne dass die Menschen (die Sklaven) jemals davon erfahren.

Wir bewegen uns auf eine sehr dunkle Zeit zu. Eine Zeit, in der Technologie zur Versklavung benutzt wird, nicht um die Menschheit aufzuklären oder ihr Auftrieb zu geben. Das neue dunkle Zeitalter ist fast schon da. Es bedarf nur noch eines Weltkriegs oder eines vollständigen und weltweiten wirtschaftlichen Zusammenbruchs (in beiden Fällen orchestriert), um die letzten verbliebenen Spuren der Selbst-Bestimmung und für uns existierenden Gesetze zu zerstören.

Jetzt ist die Zeit dies zu stoppen, bevor die Machtbasis der Eliten so stark wird, dass einzelne Menschen keinen Widerstand mehr leisten können. Jetzt ist die Zeit zu rebellieren, solange wir noch die Chance haben, bevor dieser Stiefel das Gesicht der Menschheit mit Füßen tritt… für immer.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/06/der-wirtschaftliche-zusammenbruch-wird-nur-einem-zweck-dienen-weltregierung-und-versklavung-der-menschheit/

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…..danke an Renate P.

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Gruß an die Cyberlinge

Der Honigmann

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ICH  BIN  LUISE

Neuigkeit zur Petition EU-Kommission will CETA mit der Brechstange erzwingen!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/16902452

Marianne Grimmenstein

Deutschland

11. Juni 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

die letzte Woche war eine turbulente Woche. Die EU hat den Abstimmungstermin verschoben. Luxemburg will die vorläufige Anwendung von CETA nicht zustimmen. Das Parlament hat die Regierung des Großherzogtums aufgefordert, CETA in seiner jetzigen Form nicht zuzustimmen. Die Abgeordneten kritisieren vor allem das System der Staat-Investor-Schiedsgerichte. Bis auf zwei Enthaltungen stimmten alle Volksvertreter/innen zu.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-06/luxemburg-ceta-parlament-kammer-handelsabkommen-verzoegerung

Auch das niederländische Parlament hat sich mit sehr großer Mehrheit skeptisch gezeigt: Die Abgeordneten beschlossen, dass die Regierung der vorläufigen Anwendung von CETA ohne expliziten Parlamentsbeschluss nicht zustimmen darf. Und Rumänien droht, ein Veto gegen das Abkommen einzulegen, wenn sich Kanada bei der diskriminierenden Visa-Vergabe an rumänische und bulgarische Staatsangehörige nicht bewegt.

Wegen dieser ablehnenden Haltung einiger Länder will die EU-Kommission jetzt bei dem Ratifizierungsprozess die nationalen Parlamente ganz ausschalten. Nur im EU-Rat und EU-Parlament sollte man über CETA abstimmen dürfen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/10/eu-will-ceta-ohne-zustimmung-der-nationalen-parlamente/

Deutschland SCHWEIGT und unterstützt damit die EU-Kommission. Noch dazu STIMMTEN Christdemokraten (CDU/CSU), Sozialdemokraten (SPD) und Liberale (ALFA) aus Deutschland kürzlich FÜR TTIP-Schiedsgerichte in dem Handlungsausschuss des EU-Parlaments.

http://www.sven-giegold.de/2015/beschaemend-christdemokraten-sozialdemokraten-und-liberale-stimmen-fuer-ttip-schiedsgerichte/

WIR KÖNNEN MIT DEN PROTESTEN NICHT AUFHÖREN!
POST und EMAILAKTION sollen jetzt gleichzeitig laufen.

Die POSTAKTION „KEINE WIEDERWAHL“ ist sehr gut angelaufen. Ganz herzlichen Dank für die rege Beteiligung! Es ist ganz sicher, dass mehrere hundert Briefe hinausgegangen sind. Die Postaktion muss LÄNGER laufen. Sie sollten weiterhin den EU-Abgeordneten Ihres Wahlkreises oder eventuelle alle EU-Abgeordneten Ihres Bundeslandes, Bundeskanzlerin Merkel und Bundeswirtschaftsminister Gabriel per POST anschreiben.
Da wir in diesem Falle etwas durchsetzen wollen, müssen wir die Aktion so lange fortsetzen, bis sie verstanden haben, dass wir CETA NICHT haben wollen und nur solche Volksvertreter/innen akzeptieren, die für das Gemeinwohl arbeiten.

Wir haben jetzt die Postaktion mit EMAILAKTION ergänzt. Das heißt, dass die drei Personen (Bundeskanzlerin, Bundeswirtschaftsminister und der/die EU-Abgeordnete Ihres Wahlkreises) die gleiche Aufforderung per POST und gleichzeitig auch per EMAIL möglichst von vielen Leuten ganz OFT erhalten sollten. Jede/r kann also MEHRMALS die Briefe und die Emails mit dem gleichen Text versenden.

Wir haben schließlich unser WAHLRECHT. Sie sollen jetzt schnellstens und ANHALTEND Briefe und Emails mit der ROTEN KARTE „Keine Wiederwahl“ erhalten, damit sie endlich begreifen, dass sie verpflichtet sind, im unseren Interesse zu handeln.

Hier finden Sie die vorbereiteten Briefe zu der Postaktion, die Sie nur mit Datum, Unterschrift und Ihren Kontaktdaten zu ergänzen brauchen:

http://direktkandidaten.info/eintraege/5

Hier finden Sie die gleichen Briefe als Email mit Emailadressen. Bei der Emailaktion können Sie alle EU-Abgeordneten anschreiben. Die Emailadresse des EU-Abgeordneten Ihres Wahlkreises können Sie in der Emailadressenliste sicher schnell finden. Sie könnten ihn gesondert anschreiben. Die Emailadressen der EU-Abgeordneten, die sicher gegen CETA stimmen, wurden gelöscht.

http://direktkandidaten.info/eintraege/10

BITTE die POST- und EMAILAKTION verbreiten Sie mit diesen Links nach Ihren Möglichkeiten. Für Ihre Hilfe bedanke ich mich ganz herzlich.

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

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ICH  BIN  LUISE