Archiv der Kategorie: hunger

Neuigkeit zur Petition EINIGE LÄNDER WOLLEN CETA VORERST NICHT ZUSTIMMEN. UNTERSTÜTZEN WIR SIE!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/18208652

Marianne Grimmenstein

Deutschland

20. Okt. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer meiner CETA-Klage,

zuerst ganz kurz in eigener Sache. Am 22. Oktober, diese Woche Samstag, um 17 Uhr wird ein Bürgerkomitee in Holzwickede (nicht weit von Dortmund) im Gemeinderaum der FEG Holzwickede (Hauptstraße 23, 59439 Holzwickede) gegründet, um einen parteiunabhängigen Direktkandidaten für die Bundestagswahl auszuwählen. Ich bin auch dabei. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus dem Ruhrgebiet sind herzlich eingeladen. Vielleicht können wir einander in Holzwickede kennen lernen.

Belgien will dem Freihandelsabkommen mit Kanada nicht zustimmen, denn die Wallonie hat ihre Zustimmung verweigert.

http://www.dw.com/de/eu-schiebt-ceta-vor-sich-her/a-36078133?maca=de-GK-TXT-Pressenza-DE-13404-xml-mrss

Eigentlich sollten die EU-Handelsminister diese Woche abschließend über mehrere Punkte des CETA-Abkommens beraten. Für kommende Woche war die feierliche Unterzeichnung des Vertrags geplant. Widerstand gegen CETA kommt nicht nur aus Belgien sondern auch aus Rumänien, Slowenien und Bulgarien. Bundeswirtschaftsminister Gabriel sagte in Luxemburg, vielleicht brauche man noch ein bisschen Zeit. Er glaube aber nicht, dass das Abkommen scheitern könne.

Mehr Demokratie e. V. hat eine Aktion gestartet, um die Wallonischen Abgeordneten zu unterstützen. Bitte machen Sie mit! Wenn Sie keinen weiteren Newsletter von Mehr Demokratie e.V. erhalten wollen, dann vergessen Sie nicht unten bei „Weitere Informationen“ das Häkchen zu löschen.

https://www.mehr-demokratie.de/aufruf_wallonien_stoppt_ceta.html

Zum Schluss noch ein sehr guter Artikel von DER SPIEGEL zum CETA-Urteil des Bundesverfassungsgerichts: KARLSRUHES KNALLHARTE BEDINGUNGEN FÜR CETA. Hier können Sie lesen, dass die Richterinnen und Richter eine ziemlich gute Entscheidung getroffen haben. Wenn CETA vorläufig in Kraft treten sollte, wird es ein sehr schlankes Abkommen sein. Viele Teile dürfen nicht angewendet werden. WIR HABEN GEMEINSAM SCHON SEHR VIEL ERREICHT!

http://www.spiegel.de/wirtschaft/bundesverfassungsgericht-analyse-des-ceta-urteils-a-1116538.html

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Mossul: Hunderttausende wissen nicht, wohin

Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe im Irak!

 https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459
Liebe Sylvia

angesichts der aktuellen Ereignisse komme ich leider nicht umhin, Sie heute noch einmal um Ihre Spende zu bitten. Wie Sie sicher aus den Nachrichten wissen, findet derzeit eine militärische Großoffensive auf die nordirakische Großstadt Mossul statt. Die Rückeroberung aus den Händen des sogenannten „Islamischen Staats“ bringt hunderttausende Zivilpersonen in Lebensgefahr.

Mindestens 150.000 Menschen in der Region sind bereits auf der Flucht: Menschen wie der zweijährige Jasm (Name geändert), den Sie auf dem Foto sehen. Als die Regierungstruppen im August sein Heimatdorf Imam Gharbi zurückeroberten, wurde das Haus seiner Familie zerstört. In einem Flüchtlingscamp in Tinah, etwa 70 km von Mossul entfernt, haben er und seine Eltern Zuflucht gefunden. Durch den Kampf um Iraks zweitgrößte Stadt könnte die Zahl der Flüchtlinge schnell auf über eine Million steigen – doch schon jetzt gibt es nicht genug Platz für alle, die Schutz suchen.

 https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459 Jetzt spenden

Je näher der Winter rückt, desto knapper wird die Zeit. Insgesamt sind im Irak mehr als zehn Millionen Menschen – die Hälfte davon Kinder – auf Nothilfe angewiesen. 3,4 Millionen von ihnen sind auf der Flucht. Zwar plant die irakische Regierung den Bau neuer Flüchtlingscamps, doch sind diese bisher nicht fertiggestellt. Die finanziellen Mittel, die derzeit zur Verfügung stehen, decken den Bedarf bei Weitem nicht.

Oxfam leistet seit 2014 in 50 Dörfern und Städten in den Gouvernements Diyala und Kirkuk lebensrettende Nothilfe. Unsere Arbeit müssen wir dringend ausweiten und möglichst viele Menschen mit Trinkwasser, Latrinen, Decken und weiteren lebenswichtigen Hilfsgütern versorgen. Um eine humanitäre Katastrophe zu vermeiden, sind wir auf Spenden angewiesen.

Kinder, Frauen und Männer, die auf ihrer Flucht vor der Gewalt alles zurücklassen mussten, werden nun wochenlang im Freien oder in völlig überfüllten Camps ausharren. Und der harte Winter steht unmittelbar bevor. Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe im Irak mit Ihrer Spende!

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459

Ich danke Ihnen von Herzen.
Ihre

Portrait Marion Lieser

Marion Lieser
Geschäftsführerin, Oxfam Deutschland e.V.

PS: Mehr als zehn Millionen Menschen im Irak sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Bitte unterstützen Sie jetzt die Menschen im Irak!

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459

Hurrikan-Opfer brauchen Ihre Hilfe

Spenden Sie jetzt für die Hurrikan-Opfer!
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Hunderttausende brauchen Hilfe

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

Hurrikan Matthew hat schlimme Verwüstungen in der Karibik angerichtet. Mehrere hundert Menschen starben. Tausende mussten fliehen und sind obdachlos. Hunderttausende brauchen dringend Hilfe. Die Menschen im Süden Haitis sind besonders hart betroffen. Der arme Inselstaat hat sich noch nicht von dem schweren Erdbeben von 2010 erholt und leidet schon wieder unter einer Naturkatastrophe.

Sichern Sie das Überleben der Hurrikan-Opfer!

Viele Menschen haben ihre Häuser und Wohnungen verloren. Die lokalen Partner der Christoffel-Blindenmission (CBM) berichten von ihren Klienten mit Behinderungen: Hunderte brauchen von Lebensmitteln über Geschirr bis hin zu Kleidung und Unterkunft alles, was das Überleben sichert.

Und Menschen mit Behinderungen sind allzu oft von Hilfe ausgeschlossen. Weil sie als körperbehinderte Menschen nicht schnell genug die Ausgabestellen erreichen. Weil sie als hörbehinderte Menschen zu spät von einer Hilfsmöglichkeit erfahren. Sie, Linnenkohl, können uns dabei helfen, gerade diesen Menschen für das Überlebensnotwendige Geld zur Verfügung zu stellen:
https://www.cbm.de/unsere-arbeit/nothilfe/Hurrikan-Matthew-bedroht-Karibik-517096.html

Buttonlink: Spenden Sie hier
Einen Monat lang können behinderte Menschen und ihre Familien mit einer Soforthilfe von 270 Euro ihren Lebensunterhalt mit Essen, Kochutensilien, Kleidung und Hygieneartikeln finanzieren. 329 Euro kostet ein Set für die Feldarbeit mit Schaufel, Hacke, Schubkarre, Stiefeln, Saatgut und Dünger. Für 2.230 Euro kann das Dach eines Hauses repariert werden.

Bitte helfen Sie den Hurrikan-Opfern:
Sichern Sie das Überleben der notleidenden Menschen! Schenken Sie ihnen mit Ihrer Spende eine neue Existenzgrundlage. Jeder Euro hilft!

Herzlichen Dank und viele Grüße

Ihr CBM-Team

https://www.cbm.de/unsere-arbeit/nothilfe/Hurrikan-Matthew-bedroht-Karibik-517096.html

Buttonlink: Spenden Sie hier
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IMPRESSUM

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Stubenwald-Allee 5 | 64625 Bensheim
Telefon (06251) 131-131
info@cbm.de | www.cbm.de

Vereinsregisternummer:
Amtsgericht Bensheim, VR 20332

V.i.S.d.P.:
Dr. Rainer Brockhaus, Dr. Peter Schießl

IBAN: DE46 3702 0500 0000 0020 20
BIC: BFSWDE33XXX

Sollten Sie keine weiteren Informationen über unsere Arbeit mehr wünschen, können Sie hier den Newsletter abbestellen.

Versand und Gestaltung Newsletter: www.postina.net

Logo DZI Spenden-Siegel
Das DZI bescheinigt der CBM seit 1993 den effizienten und gewissenhaften Einsatz der Spendengelder.

Transparenzpreis 2015
Die CBM wurde 2015 von Caritas und Diakonie für transparente Berichterstattung ausgezeichnet.

Foto: © picture alliance/dpa/Orlando Barría

Neuigkeit zur Petition !!! DAS UMFRAGE-ERGEBNIS IST DA !!!

https://www.change.org/p/eu-verpflichtet-superm%C3%A4rkte-ihr-unverkauftes-essen-zu-spenden-stopfoodwaste/u/18044864

Claudia Ruthner

Tutzing, Deutschland

4. Okt. 2016 — Supermärkte sollten nach Meinung der Deutschen in der gesamten Europäischen Union dazu verpflichtet werden, abgelaufene Lebensmittel an gemeinnützige Initiativen zu spenden!

Eine überwältigende Mehrheit der Befragten – 87 Prozent – sprechen sich für ein solches Gesetz aus!

Wieder ein Teil-Erfolg, der auch möglich wurde durch die vielen Spender, die die Umfrage finanziert haben! EUCH MEIN HERZLICHESTES DANKESCHÖN!!!!!

Ab heute werden alle Europaabgeordnete aus Deutschland zu dieser Petition befragt. Es gibt die Möglichkeit, dass man eine Benachrichtigung bekommen kann, sobald Abgeordnete Antworten eingegeben haben.

Hier der Link zum Formular:
https://www.abgeordnetenwatch.de/eu/petitionen/lebensmittelverschwendung

Und hier noch der Link zu den detaillierten Ergebnissen der Umfrage!

ICH BIN SO STOLZ AUF UNS ALLE, wir bleiben dran und geben nicht auf bis das Gesetz in Kraft tritt!

Suchergebnisse
abgeordnetenwatch.de ist eine unabhängige und überparteiliche Internetplattform, auf der Bürgerinnen und Bürger die Kandidierenden…

 

 

Lebensmittelverschwendung

Gregor Hackmack, Change.org

Gregor Hackmack, Deutschlandchef von Change.org

Hallo Sylvia Hanah,

Sie haben die Change.org-Petition “EU: Verpflichtet Supermärkte ihr unverkauftes Essen zu spenden!” von Claudia Ruthner unterschrieben. Diese Petition richtet sich an das Europäische Parlament und hat dank Ihrer Unterstützung mehr als 798.000 Unterschriften erreicht, über 150.000 davon in Deutschland. Claudia Ruthner hat sich deshalb entschieden, sie als PetitionPlus einzureichen – eine Kooperation zwischen Change.org und der gemeinnützigen Transparenzorganisation abgeordnetenwatch.de.

Die PetitionPlus ist Türöffner zum Parlament: Sämtliche Europaabgeordnete aus Deutschland bekommen die Möglichkeit, zu dieser Petition Stellung zu nehmen. Die Positionen aller Abgeordneten werden anschließend in ihren jeweiligen Profilen auf abgeordnetenwatch.de veröffentlicht. Alle Zeichnerinnen und Zeichner der Petition bekommen danach einen Überblick über die Positionen zugeschickt. So erfahren Sie, wo Ihre Abgeordneten bei diesem wichtigen Thema stehen und können dies bei der Wahlentscheidung zur nächsten Wahl berücksichtigen.

Voraussetzung für die Abfrage einer Petition bei sämtlichen Abgeordneten ist allerdings, dass das Petitionsanliegen nicht nur von mindestens 100.000 Menschen unterstützt wird, sondern auch eine Mehrheit in der Bevölkerung findet.

Deshalb soll jetzt eine repräsentative Meinungsumfrage zum Thema durchgeführt werden. Für die Durchführung der Umfrage wird abgeordnetenwatch.de das renommierte Meinungsforschungsinstitut infratest dimap (ARD) beauftragen.

Die Umfrage kostet 2.100 Euro. Dazu braucht abgeordnetenwatch.de Ihre Unterstützung.

Bitte ermöglichen Sie die Umfrage durch Ihre Spende!

https://www.abgeordnetenwatch.de/eu/petitionen/lebensmittelverschwendung?src=pp-lmv-cmail1

Spenden an abgeordnetenwatch.de sind steuerlich absetzbar. Eine Spendenbescheinigung schickt Ihnen abgeordnetenwatch.de Anfang 2017 automatisch zu.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,

Gregor Hackmack

Deutschlandchef Change.org

Mitgründer abgeordnetenwatch.de

Weltweit suchen Mädchen nach Paten

ChildFund Deutschland
E-Mail im Browser öffnen

Nürtingen, 13.09.2016

Werde ChildFund Pate!

Wir wollen eine gerechtere Welt für Mädchen! Doch so­zi­ale Miss­stän­de und Na­tur­ka­tas­tro­phen erschweren unseren Weg: Hun­dert­tau­sen­de sind in Äthiopien aktuell von der schwers­ten Dür­re seit 50 Jahren betroffen,

http://www.childfund.de/de/aktuelles/detailansicht/article/aethiopien-schwerste-duerre-seit-30-jahren.html

in Indien kämp­fen wir tag­täg­lich ge­gen den Kin­der­han­del –

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/indien/projekt-ii.html

was für Mäd­chen häu­fig den Ver­kauf in die Pros­ti­tu­tion be­deu­tet. Und in Sier­ra Leo­ne sind die ver­heer­en­den Aus­wir­kun­gen der Ebola-Seu­che längst nicht aus­ge­stan­den. http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

 

Des­halb be­nö­ti­gen wir momen­tan für die­se drei Län­der drin­gend neue Un­ter­stüt­zerIn­nen, die eine Pa­ten­schaft für ein Mädchen über­neh­men. Und die zu­sam­men mit ChildFund dau­er­haft ei­nen Un­ter­schied machen: im Le­ben eines Mädchens, sei­ner Fa­milie und Dorf­ge­mein­schaft.

Unten liest du, wie einige unserer UnterstützerInnen ihre ChildFund Patenschaft erleben. Wir freuen uns, wenn du dich unserer ChildFund Gemeinschaft anschließt und wir zusammen noch mehr Mädchen Zukunftsperspektiven eröffnen können – und damit einen Beitrag für eine gerechtere Welt leisten!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker
Unterschrift Antje Becker

Antje Becker

Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund Deutschland

Fon 07022 / 9259-23
becker@childfund.de

6 von 17 Mädchen, die dringend einen Paten suchen
Äthiopien
Kidist (4) besucht den Kindergarten und lernt dort gerade das Alphabet.
Dinkitu (8) wohnt bei ihrem alleinerziehenden Vater und erforscht gerne ihre Umwelt.
„Wir sind stolz, als Paten ein winziger Teil der ChildFund Arbeit zu sein.“
„Seit dem ersten Brief unseres Patenkinds träumten wir davon, Rabia persönlich ken­nen­zu­ler­nen. Als unsere Kinder groß genug waren, haben wir die Reise nach Äthiopien gebucht. Alles hat geklappt: Vom Flughafen aus wurden wir durch die riesige Me­tro­pole zum Projekt gebracht. Kaum stiegen wir aus dem Auto aus, lief uns Rabia mit ihrer Mutter ent­ge­gen. Wir hatten uns noch nie persönlich getroffen und doch war es, als wür­den wir uns kennen.“Nach fast 12 Jahren Patenschaft besuchte Familie Lämm­lein ihr Patenkind Rabia (19). Sie erinnern sich noch genau, wie der erste Brief eines kleinen Mäd­chens bei ihnen eintraf.
Indien
Tannu (4) hat zwei Schwestern, ist sehr aktiv und interessiert.
Nandani (3) lebt mit ihrer Familie in der „Glass City“ Firozabad.
„Viele berührende Momente, die ich nicht wieder vergessen werde.“
„Während meines Aufenthalts in Bangalore ergab sich die wunder­bare Gelegenheit, Sreedhara zu besuchen – das indische Paten­kind unseres LachClubs. Die Kinder erhalten wirklich alle erdenk­liche Unterstützung, um sowohl Zugang zu Gesundheit als auch zu Bildung zu erhalten. Für einen großen Teil der Be­völ­ke­rung ist das überhaupt nicht selbst­ver­ständlich. Man bekommt hier in Indien hautnah mit, welche Arbeit dahinter steckt, solche Sys­teme für ländliche Dör­fer und Dorf­gruppen zu schaffen und aufrecht zu erhalten.“Susanne Klaus unterstützt gemeinsam mit dem LachClub der Stutt­garter Lach­schule den 11-jährigen Sreedhara in Indien. 2014 lernte sie den Jungen und die Arbeit vor Ort kennen.

http://www.stuttgarter-lachschule.de/

Sierra Leone
Hawa (4) ist ein fröhliches Mädchen, das sehr gerne singt.
Ramatu (5) geht gerne in die Schule und lernt besonders schnell.
„Patenschaften in Sierra Leone helfen den Menschen nach Ebola“
„Als Pate weiß ich: mein Patenkind und seine Familie erhalten in Äthiopien durch meine Pa­ten­schaft die nötige Unterstützung. Auch in Not­hilfe-Situationen. In Sierra Leone sprach ich mit Menschen, die Ebola überlebt haben und wei­ter­hin dringend auf Hilfe an­ge­wiesen sind. Ich hoffe, dass der Wieder­auf­bau nicht nur mit un­se­rem Projekt, sondern auch durch viele neue Pa­ten­schaf­ten voran­ge­trie­ben werden kann.“

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

Dr. Werner Küpper hat kürzlich als Leiter der Projekt­abtei­lung von ChildFund Deutschland mit Ebola-Über­le­ben­den in Sierra Leone gesprochen. Seine Patenkinder leben in Äthiopien und in Sri Lanka.

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sri-lanka/projekt.html

Werde ChildFund Pate! ››

https://www.childfund.de/index.php?id=22

Informiere Dich ››

http://werde-pate.de/

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Ihre Möglichkeiten, zu helfen
Kontakt
Fon 07022 / 9259-0
Mo.–Do.: 9:00–18:00 Uhr
Fr.: 9:00–16:00 Uhr
info@childfund.de
www.childfund.de

Spendenkonto
ChildFund Deutschland
Bank für Sozialwirtschaft
Kto.: 778 00 06 • BLZ: 601 205 00
IBAN: DE59 6012 0500 0007 7800 06
BIC: BFSWDE33STG

Der erste Schritt zur Bärenrettung ist getan, aber…

Helfen Sie mit! 08.09.2016
Logo
Jede Spende hilft.
Liebe Frau Linnenkohl,

zuerst die gute Nachricht: Bär Pashuk – Sie erinnern sich vielleicht an sein trauriges Schicksal – konnten wir aus seinem Gefängnis befreien!

Jetzt braucht er dringend Pflege und intensive Behandlung!

Unsere VIER PFOTEN Tierärzte kümmern sich nun behutsam und vorsichtig um Pashuk, damit er möglichst rasch zu Kräften kommt. Sie entfernten gleich die Eisenkette, die um seinen Hals herum eingewachsen war. Nicht vorzustellen, was für Schmerzen er gehabt haben muss.

Seine Wunden müssen nun behandelt und kuriert werden. Vorübergehend ist er im Zoo Tirana in Albanien untergebracht. Die intensive Pflege und Vorbereitung Pashuks ist notwendig, schon in den nächsten Wochen soll er in den BÄRENWALD Prishtina übersiedeln.

Und dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Ohne Ihre Hilfe schaffen wir es nicht, denn neben Pashuk warten in Albanien noch andere dringende Notfälle auf Rettung.

Helfen Sie Europas traurigsten Bären!

Die vorläufige Rettung Pashuks gibt uns Zuversicht, dass wir noch weitere Bären retten können. Mit Ihrer Hilfe schaffen wir das…

Ihr VIER PFOTEN Team

Bitte helfen Sie mit, den Bären das Leben zu schenken, das sie verdienen. Jede Spende zählt!

Bulgarien, Luchsmörder, Milchaktion, Benefizaktion, tote Krähen…


Bulgarien, Luchsmörder, Milchaktion, Benefizaktion, tote Krähen…

Wir sind noch immer in Bulgarien, aber die 6. RespekTiere-Kastrationsaktion im dortigen Breznik neigt sich langsam dem Ende zu! Einen ausführlichen Bericht werden wir in Kürze nachsenden!
 
 

Ein dreifaches ‚Bravo‘ geht heute an den mutigen Richter Mag. Wolf Dieter Graf!

Endlich ein Mann der Tat! Er verurteilte jenen Jäger, der in dringendem Verdacht steht, zumindest einen der männlichen Luchse des Wiederansiedlungsprogrammes eiskalt ermordet zu haben, zu einer Geldstrafe von 11 106 Euro;
alles lesen …

Wie gut ist Obst bei Lidl wirklich?

Nachhaltigkeit darf kein bloßer Werbeslogan sein!

Liebe Sylvia ,

bestimmt kennst Du die Werbekampagne „Lidl lohnt sich.“ Die Frage ist: Für wen eigentlich?

https://www.oxfam.de/system/files/20150530-oxfam-suesse-fruechte-bittere-wahrheit.pdf?pk_campaign=2016-05-31-ox-nl-fff&pk_kwd=studie-&utm_wec=11457

Unsere Recherchen auf Obstplantagen in Costa Rica und Ecuador haben Erschreckendes zu Tage gefördert: Der Einsatz von giftigen Pestiziden, Einkommen unter der Armutsgrenze, Diskriminierung von Gewerkschaftsmitgliedern und Umweltverschmutzung sind an der Tagesordnung.
https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/fitfuerfair?pk_campaign=2016-05-31-ox-nl-fff&pk_kwd=button-&utm_wec=11457

Jetzt protestieren!

„Der Lohn meines Mannes reicht einfach nicht“, berichtet etwa Yensy, die Frau eines Ananas-Arbeiters in Costa Rica. „Wir müssen am Essen sparen, um die Schulgebühren für unsere Kinder zahlen zu können.“

Lidl behauptet, alle Bananen und Ananas in seiner Obstabteilung seien „nachhaltig“. Doch die Zustände auf den Plantagen zeichnen ein ganz anderes Bild. Gemeinsam mit Dir wollen wir den Konzern deshalb in Tausenden E-Mails auffordern, seinen Worten endlich Taten folgen zu lassen und Verantwortung entlang der Obst-Lieferkette zu übernehmen.

Je mehr Protest-E-Mails in den nächsten Tagen bei Lidl eingehen, desto eher muss die Konzernzentrale reagieren. Darum brauchen wir JETZT Deine Unterstützung. Gemeinsam können wir Lidl an seine Unternehmensverantwortung erinnern!
Hilf uns, Lidl fit für fair zu machen.
https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/fitfuerfair?pk_campaign=2016-05-31-ox-nl-fff&pk_kwd=button-&utm_wec=11457

Vielen Dank für Deine Unterstützung!

Christin Becker
Kampagnenkoordination „Make Fruit Fair!“

P.S.: Du willst noch mehr tun? Dann unterstütze uns auch offline:
Jetzt Kampagnen-Aktionskit bestellen!

https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/fitfuerfair/aktionspaket-bestellen?pk_campaign=2016-05-31-ox-nl-fff&pk_kwd=paket-&utm_wec=11457

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15248&pk_campaign=2016-05-31-ox-nl-fff&pk_kwd=spenden-txt-&utm_wec=11457

Lidl wirklich bewegen, das schaffen wir nur mit Dir.
BITTE SPENDE JETZT!

Regelmäßig Einmalig

Spekulationen mit Lebensmitteln – nicht mit uns.

Jörg \Rohwedder – WeMove.EU\

Hallo SYLVIA ,

ohne Nahrung können wir nicht leben. Immer noch fallen Millionen von Menschen jedes Jahr in Armut, verschulden sich und müssen hungern. Gleichzeitig wetten Banker auf Lebensmittelpreise. Sie erhoffen, ihren Profit zu erhöhen. Jetzt haben wir die Möglichkeit sie aufzuhalten.

Die EU kündigt endlich einen Plan an, mit dem Spekulationen auf Lebensmittel beschränkt werden sollen. Aber der Plan greift zu kurz: der jetzige Entwurf gibt skrupellosen Bankern zu viele Spielräume und schließt zu viele wichtige Produkte aus.

Der Juni wird der Schlüsselmonat im Kampf gegen Spekulationen auf Lebensmittel. Es gibt Bewertungsrunden, Treffen und Abtimmungen – alles Möglichkeiten, bei denen wir mit unseren mehr als 300.000 WeMove-Aktiven mit unserem Protest Einfluss ausüben können.

Bevor wir eine Kampagne starten, möchten wir Sie um Ihre Meinung bitten. Was meinen Sie? Sollten wir eine Kampagne zum Thema Spekulationen auf Lebensmittel starten?

Geben Sie Ihre Antwort auf nur eine Frage.

https://www.wemove.eu/de/umfrage-lebensmittelspekulation

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement und grüßen Sie herzlich

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Rebecca Baron (London)
Mika Leandro (Bordeaux)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Rom)
und das gesamte WeMove.EU – Team

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ICH  BIN  LUISE