Archiv der Kategorie: INDIEN

Weltweit suchen Mädchen nach Paten

ChildFund Deutschland
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Nürtingen, 13.09.2016

Werde ChildFund Pate!

Wir wollen eine gerechtere Welt für Mädchen! Doch so­zi­ale Miss­stän­de und Na­tur­ka­tas­tro­phen erschweren unseren Weg: Hun­dert­tau­sen­de sind in Äthiopien aktuell von der schwers­ten Dür­re seit 50 Jahren betroffen,

http://www.childfund.de/de/aktuelles/detailansicht/article/aethiopien-schwerste-duerre-seit-30-jahren.html

in Indien kämp­fen wir tag­täg­lich ge­gen den Kin­der­han­del –

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/indien/projekt-ii.html

was für Mäd­chen häu­fig den Ver­kauf in die Pros­ti­tu­tion be­deu­tet. Und in Sier­ra Leo­ne sind die ver­heer­en­den Aus­wir­kun­gen der Ebola-Seu­che längst nicht aus­ge­stan­den. http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

 

Des­halb be­nö­ti­gen wir momen­tan für die­se drei Län­der drin­gend neue Un­ter­stüt­zerIn­nen, die eine Pa­ten­schaft für ein Mädchen über­neh­men. Und die zu­sam­men mit ChildFund dau­er­haft ei­nen Un­ter­schied machen: im Le­ben eines Mädchens, sei­ner Fa­milie und Dorf­ge­mein­schaft.

Unten liest du, wie einige unserer UnterstützerInnen ihre ChildFund Patenschaft erleben. Wir freuen uns, wenn du dich unserer ChildFund Gemeinschaft anschließt und wir zusammen noch mehr Mädchen Zukunftsperspektiven eröffnen können – und damit einen Beitrag für eine gerechtere Welt leisten!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker
Unterschrift Antje Becker

Antje Becker

Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund Deutschland

Fon 07022 / 9259-23
becker@childfund.de

6 von 17 Mädchen, die dringend einen Paten suchen
Äthiopien
Kidist (4) besucht den Kindergarten und lernt dort gerade das Alphabet.
Dinkitu (8) wohnt bei ihrem alleinerziehenden Vater und erforscht gerne ihre Umwelt.
„Wir sind stolz, als Paten ein winziger Teil der ChildFund Arbeit zu sein.“
„Seit dem ersten Brief unseres Patenkinds träumten wir davon, Rabia persönlich ken­nen­zu­ler­nen. Als unsere Kinder groß genug waren, haben wir die Reise nach Äthiopien gebucht. Alles hat geklappt: Vom Flughafen aus wurden wir durch die riesige Me­tro­pole zum Projekt gebracht. Kaum stiegen wir aus dem Auto aus, lief uns Rabia mit ihrer Mutter ent­ge­gen. Wir hatten uns noch nie persönlich getroffen und doch war es, als wür­den wir uns kennen.“Nach fast 12 Jahren Patenschaft besuchte Familie Lämm­lein ihr Patenkind Rabia (19). Sie erinnern sich noch genau, wie der erste Brief eines kleinen Mäd­chens bei ihnen eintraf.
Indien
Tannu (4) hat zwei Schwestern, ist sehr aktiv und interessiert.
Nandani (3) lebt mit ihrer Familie in der „Glass City“ Firozabad.
„Viele berührende Momente, die ich nicht wieder vergessen werde.“
„Während meines Aufenthalts in Bangalore ergab sich die wunder­bare Gelegenheit, Sreedhara zu besuchen – das indische Paten­kind unseres LachClubs. Die Kinder erhalten wirklich alle erdenk­liche Unterstützung, um sowohl Zugang zu Gesundheit als auch zu Bildung zu erhalten. Für einen großen Teil der Be­völ­ke­rung ist das überhaupt nicht selbst­ver­ständlich. Man bekommt hier in Indien hautnah mit, welche Arbeit dahinter steckt, solche Sys­teme für ländliche Dör­fer und Dorf­gruppen zu schaffen und aufrecht zu erhalten.“Susanne Klaus unterstützt gemeinsam mit dem LachClub der Stutt­garter Lach­schule den 11-jährigen Sreedhara in Indien. 2014 lernte sie den Jungen und die Arbeit vor Ort kennen.

http://www.stuttgarter-lachschule.de/

Sierra Leone
Hawa (4) ist ein fröhliches Mädchen, das sehr gerne singt.
Ramatu (5) geht gerne in die Schule und lernt besonders schnell.
„Patenschaften in Sierra Leone helfen den Menschen nach Ebola“
„Als Pate weiß ich: mein Patenkind und seine Familie erhalten in Äthiopien durch meine Pa­ten­schaft die nötige Unterstützung. Auch in Not­hilfe-Situationen. In Sierra Leone sprach ich mit Menschen, die Ebola überlebt haben und wei­ter­hin dringend auf Hilfe an­ge­wiesen sind. Ich hoffe, dass der Wieder­auf­bau nicht nur mit un­se­rem Projekt, sondern auch durch viele neue Pa­ten­schaf­ten voran­ge­trie­ben werden kann.“

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

Dr. Werner Küpper hat kürzlich als Leiter der Projekt­abtei­lung von ChildFund Deutschland mit Ebola-Über­le­ben­den in Sierra Leone gesprochen. Seine Patenkinder leben in Äthiopien und in Sri Lanka.

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sri-lanka/projekt.html

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https://www.childfund.de/index.php?id=22

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Bittere Ironie

ONE

Nirgends auf der Welt haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer. Nirgends.

Am schlimmsten ist es dort, wo sie doppelt benachteiligt sind, weil sie als Frau und noch dazu in die Armut hinein geboren werden. Es ist traurig und schockierend, dass 99 Prozent der Müttersterblichkeit in Entwicklungsländern passiert. Noch immer sterben viele Frauen, wenn sie neues Leben schenken. Eine bittere Ironie des Schicksals.

Das ist ungerecht. Wenn du das auch so siehst, dann schließ dich mir in diesem Kampf an. Füge deinen Namen hinzu und fordere andere auf, das auch zu tun.

http://act.one.org/sign/armut_ist_sexistisch_brief/

Wir können dieses Jahr Fortschritte im Bereich der fehlenden globalen Geschlechtergerechtigkeit machen und dabei auch extreme Armut angehen – wenn unsere Staats- und Regierungschefs die richtigen Entscheidungen treffen. Schließt du dich mit deiner Stimme meiner und zehntausend anderen Stimmen an?

http://www.one.org/de/

Sexismus ist ein globales Problem. Der Kampf dagegen sollte es auch sein.

Katie Holmes
Schauspielerin, Mutter, ONE-Unterstützerin

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