Archiv der Kategorie: juristischeFarce

OMNIBUS trifft „Wo lang? BUS“ zur Aktion in Berlin am 23. September

Samstag, den 23.09., 10.00 Uhr Berlin
AUFRUF ZUR SCHWEIGENDEN „wo lang?“-AKTION 

Treffpunkt: Am Kupfergraben 6, Berlin
Datum: 23.09.2017
Zeit: 10.00 Uhr
Kleidung: schlicht
Haltung: aufrecht
Mund: zugeklebt
Wo lang?: von Angelas Haus zum Bundestag
Ziel: Mündigkeit

DAS ANLIEGEN:
Wir wollen unsere Stimme nicht nur alle vier Jahre in einer Wahlurne begraben. Wir wollen unsere Stimme einsetzen und abstimmen! Denn: Wer glaubt, dass Volksvertreter*innen das Volk vertreten, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Ohne Abstimmungsregelungen auf Bundesebene ist die Demokratie (Volksherrschaft) unvollendet.

DIE AKTION:
Schweigend werden wir sagen, was in Worten unerhört bleibt. Und dafür brauchen wir Eure Unterstützung:
Wir werden auf dem Omnibusparkplatz gegenüber Frau Merkels’ Haus starten [omnibus (lat.): für alle, durch alle, mit allen] und in-formation Richtung Bundestag gehen. Die Aktion wird circa zwei Stunden dauern. Für goldenes Klebeband ist gesorgt. Die Teilnehmer*innenzahl ist grenzenlos. Seid dabei, ladet Freunde ein, teilt die Veranstaltung:
web.facebook.com/events/269983783503908/permalink/271182586717361

DAS wo lang? – KOLLEKTIV:
23 Tage unterwegs, permanente Konferenz, Tage voller Experimente, Aktionen, Gespräche, neuer Bekanntschaften, Begrüßungen und Abschiede.
Hinter ihnen liegen Bonn, Koblenz, Cusanus-Hochschule Bernkastel-Kues, Koblenz, Jena, Berlin, Chemnitz, Dresden, Halle
Neuester Artikel im Freitag:
www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-risiko-waehlen
Berichte, Filme, Fotos unter:
www.facebook.com/wolangBUS
www.youtube.com/channel/UCrJtwxiQ_uk7bDvbF4xup4Q

Herzlichen Glückwunsch und Dank!
Der OMNIBUS für Direkte Demokratie Nr. 1
im „Kampfsammel-Modus“
Immer wieder verlassen wir unsere kontinuierliche Arbeit für die bundesweite Volksabstimmung und helfen landesweiten Volksinitiativen und Volksbegehren, ihre Unterschriftenzahl zu erreichen, damit es zu einer Volksabstimmung kommt. Diesmal wieder in Brandenburg. 33 Tage war der OMNIBUS unterwegs von Ort zu Ort. Noch 3 Tage in Neuruppin und dann können wir der Brandenburger Volksinitiative „Wir entscheiden mit“ mehr als achttausendzweihundert Unterschriften übergeben!

Tag für Tag 8 Stunden waren die OMNIBUS- MitarbeiterInnen unterwegs in der Stadt und  am OMNIBUS und haben jeden angesprochen und eingeladen, sich an der Volksinitiative zu beteiligen. Mit hunderten von Straßengesprächen und mit der Presse brachten sie die beiden Volksinitiativen immer wieder ins Gespräch. Jetzt kommt der OMNIBUS nach Berlin und trifft am 23.09.2017 auf unseren zweiten OMNIBUS, den Wo lang? – Bus.

Ein herzliches Dankeschön für diesen Kraftaufwand und die Ausdauer von uns allen.
Fotos: www.flickr.com/photos/volksabstimmung/albums/72157686903104944
Informationen zu der Volksinitiative: wir-entscheiden-mit.de

Die Volksabstimmung ist ein Mehr-Generationen-Projekt und geht jeden etwas an. Wir freuen uns über jede Spende, die diese gemeinsame Arbeit weiterbringt.

Herzlichen Dank

Herzgruß
Michael von der Lohe
Geschäftsführer OMNIBUS
Sicher ist, dass wir unbedingt die Bundesweite Volksabstimmung brauchen, denn eine sinnvollere Freiheitstat, als alle Menschen in Deutschland verantwortlich an der Gestaltung des Gemeinwesens zu beteiligen, können wir hier für uns und die Welt nicht leisten. Helfen Sie, dass unsere Arbeit dafür kontinuierlich weitergehen kann mit Ihrer Spende!
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IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

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Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
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Neue Aktion: Rettet die Vögel!

08.06.2017

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

Spenden  |  Fördermitglied werden  |  Über uns  |  Kontakt

Braunkehlen, Foto: Frank Vasser

Jetzt mitmachen: Rettet die Vögel!

Direkt zur Aktion!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Deutschlands Vogelwelt ist in Gefahr: Fast drei Viertel der einheimischen Vogelarten der Äcker und Wiesen sind vom Aussterben bedroht oder gelten als gefährdet. Zu den betroffenen Arten gehört auch das Braunkehlchen – der Vogel auf unserem Bild. Seit 1990 ist sein Bestand um 63 % zurückgegangen.

Hauptverantwortlich für das dramatische Artensterben unter den Feldvögeln ist die industrielle Landwirtschaft. Der intensive Einsatz von Unkrautkillern wie Glyphosat und von Insektiziden vernichtet die Nahrungsgrundlage der Vögel. Ausgeräumte Agrarlandschaften, in denen auf vielen Hektar nur noch Mais oder Getreide wächst, bieten keinen Lebensraum für Braunkehlchen & Co. Selbst die Bundesregierung sieht inzwischen „erheblichen Handlungsbedarf“. Doch bisher tut sie nichts, um das Vogelsterben aufzuhalten.

Damit sich das ändert, braucht es jetzt Druck von uns Bürgerinnen und Bürgern. Beteiligen Sie sich deshalb jetzt an unserer neuen Online-Aktion und fordern Sie von Umweltministerin Hendricks und Landwirtschaftsminister Schmidt: „Rettet die Vögel!“

Jetzt mitmachen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Markus Bogner ist Bio-Bauer aus Leidenschaft. In seinem Buch „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ zeigt er Alternativen zur industriellen Landwirtschaft auf. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit dauerhaft als Fördermitglied und wir bedanken uns bei Ihnen mit seinem Buch oder einer unserer anderen attraktiven Prämien Ihrer Wahl.
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Termin
2. – 6. August 2017
in der Bundesakademie Wolfenbüttel
Sommerakademie „Atomares Erbe“

Das Fachportal „Atommüllreport“ veranstaltet im August eine Sommerakademie zum Thema „Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“. Ziel ist es, junge AkademikerInnen und StudentInnen für die Hinterlassenschaften des Atomzeitalters zu interessieren, sie in die Atommülldebatte einzubinden und zum aktiven Mitmachen zu bewegen. Ausgewiesene ExpertInnen geben eine Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.
Das Umweltinstitut unterstützt diese Veranstaltung.

Anmeldung unter: info@atommuellreport.de
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2017

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Neuigkeit zur Petition: Verfassungsbeschwerde

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%c3%bcr-kai-uwe-lorenz/u/19669157

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

11. März 2017 — Lorenz, Irmgard
Dr. Viktor-Frankl-Weg 10
86842 Türkheim
Tel. 08245-6779411
irmherm@web.de
den 10.03.2017

Telefax 0721 9101-382

Bundesverfassungsgericht
Schloßpark 3

D-76131 Karlsruhe

Az: 1 Kls 411 Js 13343/11 LG Kempten – Strafverfahren gegen Lorenz Kai-Uwe
Az: 23 Zs 419/17 Der Generalstaatsanwalt in München
Az: 5 Kls 222Js 8491/09 LG Kempten
Az: SR AR 61/16 LG Regensburg

Verfassungsbeschwerde und Anmeldung von Schadensersatzansprüchen

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund einer völlig falschen Zeugenaussage des Herrn Egger (Pfleger des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren, Station FP02) sitzt unser Sohn seit 09.08.2011 im BKH Straubing fest.

Das Beweismittel des Videos vom BKH KF deckte eindeutig den schweren Betrug gegen meinen Sohn auf. Der Pfleger wurde von Kai nicht mit den Prothesen getreten. Diese falschen Aussagen vor Gericht des Zeugen brachten unseren Sohn nach Straubing. Diese Situation wurde bewußt vom BKH KF herbeigelockt. Das gemein herablassende Benehmen, die große Lustlosigkeit der Pfleger Gespräche mit dem Kranken führen zu wollen, das Einsperren im Krisenzimmer über die Osterzeit (wegen eines „sexistischen Ausdruckes“), den widerrechtlich erzwungenen Betreuerwechsel, das gewaltsame Eintrichtern der Medikamente führten unter anderem zu massiven Spannungen.

Am 23.04.2010 (Az: 5 Kls 222 Js 8491/09) fand die Gerichtsverhandlung beim LG KE statt. Die Gutachterin Frau Dr. Wagner sagte dem Vorsitzenden Richter Herrmann, dass die Behandlung ca. 2 Jahre mit Lockerungsstufen dauern würde. Danach wäre der Patient wieder frei. Der Richter war während des Temins auf die fehlende Wirksamkeit und die Gefährlichkeit der „Medikamente“ hingewiesen worden.

Alle Gutachter bescheinigten Kai einen klaren Verstand. Selbst mein Sohn sagte, man müsse eine faire Chance bekommen, wieder ein normales Leben führen zu dürfen. Welches ihm bis zum heutigen Tage nicht gestattet wurde. Ende des Jahres 2016 hat ein Psychologe namens Weber (BKH Straubing) mit Kai einen Test durchgeführt. Dieser sollte die Stimmungslagen von photografierten Gesichtern ausdrücken. Unser Sohn beantwortete alles richtig. Daraufhin sagte der Psychologe, ein Schizophrener sei dazu nicht in der Lage! Es ging hier um ein vertrauliches Gespräch.

Das Gericht müßte doch erkennen, dass unser Sohn schon 5 Jahre zu lang „therapiert“ wurde. Kai würde jede Droge einnehmen, um wieder aus seiner unglücklichen Lage herauszukommen. Er richtet sich nicht nach seinem Vater aus, der die Unwirksamkeit und Gefährlichkeit der Drogen anprangert. Mir ist es tausendmal lieber, dass unser Sohn die Drogen schluckt, so sieht er es auch selbst, als im BKH verrotten zu müssen. Zumindest sollte unser Sohn auf Bewährung und ggf. mit Auflagen endlich entlassen werden. Es gibt in unserer Nähe genug Psychiater und Psychologen, die er aufsuchen könnte. Eine ambulante Therapie ist viel effektiver als eine stationäre Aufbewahrungsanstalt, die für künstliche Arbeitsplätze sorgt. Diverse Psychiater, die den Kai kennen, regten eine Therapie in Freiheit an. Sie verstehen nicht den überzogenen Freiheitsentzug, der in keinemVerhältnis zu seiner Tat steht. Es gibt auch eine Petition, wo sich hunderte von Leuten für die Freilassung von Kai einsetzten. Das BKH-System kennzeichnet den Nationalsozialismus. Diese Einrichtungen sind viel übler als jedes Gefängnis der Welt!

Die Kindergeldzahlungen wurden nicht mehr ausgeführt. Denn Eltern von in der Forensischen Psychiatrie einsitzenden Betroffenen wird die Leistung gestrichen. Dazu kommt der Mehraufwand an Benzinkosten, aufgrund der Entfernung von ca. 440 km pro Besuch. Eine Tankfüllung kostet ca. 50,– €, 24 Besuche jährlich x 5,5 Jahre = 6.600,00 € .

Wie schon oben erwähnt sollte die Therapiezeit nach Angaben der BKH-Gutachterin Wagner ca. 2 Jahre betragen, so versicherte sie es dem Vorsitzenden Richter Herrmann. Dies wäre meines Ermessens akzeptabel gewesen, wenn tatsächlich eine Therapie stattgefunden hätte. Die Zeit wurde bereits um 5 Jahre mit äußerst schillernden und schrillen Anmerkungen verlängert. Für diese Verlängerung fordere ich einen Schadensausgleich.

Seit der 6-jährigen Gefangenschaft bekam Kai nie einen Tag Urlaub. Das BKH verwies auf das Gericht, das wiederum entgegengesetzt agierte. Unser Sohn durfte nicht einmal zur Beerdigung seiner Großmutter.

Eine haarsträubende Verfügung stellte das LG Regensburg aus (Az: SR AR 61/16). Meine Mutter verstarb am 19.12.2016. An das BKH Straubing wurde am 20.12.2016 ein Fax gesandt. Am 22.12.2016 wurde uns der Beerdigungstermin mitgeteilt. Diese Botschaft wurde sofort weitergegeben. Die Beerdigung fand am 28.12.2016 statt. Das LG Regensburg hatte mit Datum am 27.12.2016 eine Frist von einer Woche festgesetzt, die nicht einzuhalten war. Für dieses schwere Vergehen sollte ein Schadensersatz in mindestens einer vierstelligen Zahl an die Betroffenen erfolgen.

Hochachtungsvoll


 

 

Neuigkeit zur Petition: ES LEBE DIE DEMOKRATIE! ABER WIE?

https://www.change.org/p/b%c3%bcrgerklage-gegen-ceta/u/19525004

Marianne Grimmenstein

Deutschland

25. Feb. 2017 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

DIE ERSTE GUTE NACHRICHT: bei der EU-Abstimmung über die vorläufige Anwendung von CETA haben fünf Länder, Frankreich, Österreich, Griechenland, Irland und Italien mehrheitlich dagegen gestimmt haben. Das heißt eindeutig, dass CETA in diesen fünf Ländern keine große Chance hat, wenn es zur Ratifizierung auf der nationalen Ebene kommt. Hier können Sie die Abstimmungsergebnisse sehen. Bitte die untere Tabelle unbedingt anschauen. Der Artikel ist zwar auf Französisch, aber die Tabellen sind für jeden sehr verständlich.

http://www.lemonde.fr/les-decodeurs/article/2017/02/15/traite-ceta-les-eurodeputes-francais-ont-majoritairement-vote-contre_5080287_4355770.html

DIE ZWEITE GUTE NACHRICHT: 106 französische Abgeordnete der französischen Nationalversammlung sind gegen das EU-Freihandelsabkommen mit Kanada vor das Verfassungsgericht ihres Landes gezogen, weil CETA nach ihrer Ansicht gegen die französische Verfassung verstoße.

http://www.euractiv.de/section/finanzen-und-wirtschaft/news/frankreich-politiker-bringen-ceta-vor-verfassungsgericht/?nl_ref=31780971

DIE DRITTE GUTE NACHRICHT: In 14 Mitgliedsstaaten haben die Bürger die Möglichkeit, durch einen Volksentscheid über CETA mitzubestimmen. WIR AUCH!

In Deutschland können die Bürger über CETA in einer Volksabstimmung mitbestimmen. Das sagt uns das Grundgesetz in Artikel 20 Absatz 2. Wir brauchen dazu nur ein Ausführungsgesetz.

https://www.change.org/p/cdu-csu-fraktion-im-bundestag-volksabstimmungsgesetz-auf-bundesebene-jetzt

Wieweit geht die Macht in unserer Demokratie tatsächlich vom Volk aus, wie es in einer Demokratie per Definition der Fall sein sollte? Es müsste mindestens ein demokratisches und verständliches Wahlsystem vorhanden sein.

Es ist Tatsache, dass wir kaum Direktwahlen haben. Die Bundestagswahlen sind auf Bundesebene die einzigen Wahlen, in denen ein Staatsorgan direkt vom Volk gewählt wird. Der Bundesrat, die Bundesregierung, das Bundesverfassungsgericht, der Gemeinsame Ausschuss, der Bundespräsident sowie die Bundesversammlung, die ihn wählt, werden alle nicht vom Volk direkt gewählt. Überall dominieren die Parteien mit ihren Interessen und Wünschen

Selbst die Bundeszentrale für politische Bildung stellt schon deshalb fest: „Das derzeit geltende Wahlsystem zum Deutschen Bundestag weist FUNDAMENTALE DEMOKRATIEDEFIZITE auf. Aus diesem Grund ist eine DEMOKRATISCHE WAHLREFORM überfällig.“

http://www.bpb.de/apuz/33522/hat-deutschland-ein-demokratisches-wahlsystem?p=all

Noch dazu haben wir ein undurchschaubares Wahlsystem. Die meisten Wähler wissen es gar nicht, dass die Zweitstimme für den Ausgang der Bundestagswahl wichtiger ist als die Erststimme. Durch das undurchschaubares Wahlsystem kann keiner vorhersagen, wie viele Bundestagsabgeordnete es überhaupt durch die Überhangsmandate und Ausgleichmandate bei der kommenden Bundestagswahl geben wird.

Ein einfaches und für jeden verständliches Wahlsystem ist Bestandteil einer funktionierenden Demokratie. Dies ist bei uns nicht gegeben. Die Resultate dieses Wahlsystems:

1. Die Bürger kennen kaum ihre örtlichen Abgeordneten.

2. Sie interessieren sich nicht für die Arbeit des Bundestages, weil sie keinen Austausch mit ihren örtlichen Abgeordneten haben. „Deshalb fallen die Abgeordneten in die Arme der Lobbyisten.“, sagt Klaus von Wagner

3. Der Bundestag arbeitet am Volk vorbei, weil die Interessen der Volksvertreter mehrheitlich offenkundig nicht übereinstimmen mit den Interessen der Gesellschaft. (s. SPIEGEL- Artikel).

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-nur-wenige-buerger-interessieren-sich-fuers-parlament-a-1006678.html

Es wird höchste Zeit, dass wir unsere Demokratie mit LEBEN füllen. WIR KÖNNEN DAS GEMEINSAM SCHAFFEN. UND WIE?

1. Unterstützen Sie aktiv „WIR WOLLEN BEWEGUNG IM BUNDESTAG!“

https://www.change.org/p/wir-wollen-bewegung-im-bundestag

2. Unterstützen Sie die unabhängigen Bürgerkandidaten, indem Sie den Bürgerkandidaten in Ihrem Wahlkreis unterstützen oder Sie selbst als Bürgerkandidat bei der kommenden Bundestagswahl kandidieren.

http://buergerkandidaten.de/als_buerger_mitwirken

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Neuigkeit zur Petition: Bitte unterstützt uns heute bei unserer neuesten Petition an General Mills!

https://www.change.org/p/schnabelk%c3%bcrzen-%ef%b8%8f-beenden-und-zwar-richtig/u/19474448

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

21. Feb. 2017 — Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

vielen Dank nochmals für eure Unterstützung bei unserer Petition zum Ausstieg aus dem Schnabelkürzen – mittlerweile haben schon fast 90.000 Menschen unterschrieben!

Heute bitten wir euch um eure Hilfe bei einer weiteren Petition, die wir letzte Woche gestartet haben und bei der wir noch weit weg von einer solch großen Unterstützerschaft sind: Wir wollen den siebtgrößten Lebensmittelkonzern der Welt dazu bewegen, weltweit auf Käfigeier zu verzichten. Bitte unterstützt uns sowie unsere Partnerorganisationen bei unserer Petition an General Mills: https://www.change.org/p/general-mills-general-mills-stoppen-sie-die-verwendung-von-k%C3%A4figeiern

Herzlichen Dank,
euer Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt


 

 

Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
alles lesen …  www.respekTiere.at
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Die Demokratie wachküssen

Die Demokratie erlösen

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

Die Wahl und Amtseinführung des neuen amerikanischen Präsidenten kann uns einen Vorgeschmack vermitteln, wie unsere Welt sich verändern wird, wenn wir die Gestaltung unseres Zusammenlebens an einzelne Menschen abgeben.

Wir haben bisher immer Politikerinnen und Politiker gewählt, damit sie uns die Verantwortung für die Gestaltung des Gemeinwesens abnehmen. Jetzt bemerken wir hoffentlich, dass wir dies nicht mehr so weiter laufen lassen dürfen.

Ist es nicht völlig verrückt, einzelnen Menschen oder Parteien so weitgehende Machtbefugnisse zuzuerkennen und damit ein Weltengefüge zuzulassen, dass am Ende niemand gewollt hat und will.

Wo ist unser innerer Chef, wo unser aufrechter Gang, wo die Willenskraft, mit der wir unsere Freiheit entwickeln und behaupten lernen? Die Macht gehört uns allen und sie muss je und je gemeinsam ausgeübt werden. Wir dürfen sie nur delegieren, wenn wir das letzte Wort behalten. Demokratie bedeutet Volksherrschaft. Demokratie bedeutet, das Volk herrscht über sich selbst. Es gibt keinen Herrscher mehr über uns. Die Macht bleibt bei uns. Das gibt uns die Idee der Demokratie selbst vor. Wenn wir es nicht beachten, verlieren wir sie und die damit verbundene Freiheit auch.

Die Demokratie braucht Parlamente für die allgemeine Geschäftsführung und Volksabstimmungen für die neuen Ideen. Die Verantwortung liegt immer bei uns.

+++ Ein Apell in eigener Sache +++

Der Förderkreis des OMNIBUS besteht zur Zeit aus 2.165 Menschen, die mit ihren Beiträgen die Arbeit begleiten und ermöglichen. Die Höhe und der Rhythmus des Beitrags ist frei bestimmbar und zu jeder Zeit änderbar und kündbar und alle erhalten jährlich eine Spendenbescheinigung.

Wir möchten, daß die Zahl unserer UnterstützerInnen deutlich wächst, damit weitere hochmotivierte Menschen bei uns mitarbeiten können.

Jetzt hat ein großer Freund unserer Arbeit, uns ein wirklich tolles Angebot gemacht: Er wird in diesem Jahr den Betrag, der uns durch jede neue Förderin und jeden neuen Förderer zukommt, verdoppeln.

Deshalb unser dringender Wunsch an Sie: Wenn Sie noch nicht Förderin oder Förderer sind, dann bitte werden Sie es in diesem Jahr.

Wenn Sie es bereits sind, dann könnten Sie eine Fördermitgliedschaft verschenken oder eine Freundin oder einen Freund finden, der unsere Arbeit unterstützen will.

Rufen Sie einfach an oder senden Sie eine Mail. Wir senden Ihnen dann die nötigen Unterlagen zu:

Brigitte Krenkers
+49 2302 9567076
brigitte.krenkers@omnibus.org 

oder füllen Sie hier > den Förderantrag einfach aus.

Mit Herzgruss,
Ihr

Geschäftsführer OMNIBUS für Direkte Demokratie

P.S.
Hier > finden Sie unseren Jahresrückblick und einen Ausblick auf 2017.

IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Im Vogelsang 89
45527 Hattingen
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

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Wir reden nicht um den heißen Brei und nennen die Fakten beim Namen!

https://ddbnews.wordpress.com/2017/01/23/partei-des-volkes-sticht-illegale-brd-wahl-aus/

„Die Parteien sind Vereine, welche allerdings nicht haften.

Die Politiker sind Vereinsmitglieder und werden von den Besitzern der BRD bezahlt.

Die Wahlen sind keine Wahlen, sondern nur zur Legitimation des Unternehmens durch die Teilnahme eingeführt worden.

Wer wählt, der unterstützt ein Wirtschaftsunternehmen in seinen illegalen Geschäftsabsichten.

Bewirken oder verändern können wir in der BRD damit nichts.

Die Strukturen bleiben immer und schützen sich selbst – schon aufgefallen?

Der „Bund“ ist der Bund der Parteien, sonst nichts.“

MARAS WELT und SCHAF im WOLFSPELZ

Neuigkeit zur Petition: Die Petition geht weiter!

https://www.change.org/p/bundesjustizminister-heiko-maas-strafbarkeit-von-rechtsbeugung-wiederherstellen-b%c3%bcrgergerichte-einf%c3%bchren/u/19009508

Gisela Müller

Deutschland

10. Jan. 2017 — Liebe Unterzeichner/-innen, liebe Unterstützer/-innen,
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages will die Petition nicht aufgreifen. Außer einer einzigen begründungslosen und unzutreffenden Behauptung kann der Petitionsausschuss nichts gegen die Petition vorbringen. Gegen diese Ignoranz hilft nur eines – Weitermachen! Ausführliche Infos auf meiner Website.
Ich möchte mich für Eure bisherige Unterstützung bedanken und hoffe, dass Ihr Eure Unterstützung fortsetzt. Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr und weiterhin alles Gute.

Herzliche Grüße
Gisela Müller

Die Petition geht weiter
Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, der Deutsche Bundestag hat am 15. Dezember…