Archiv der Kategorie: KAMPAGNE

Weihnachten: Die Ungleichheit feiern?

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Berlin, den 2.12.2016

»Wo Kinder sind,
da ist ein goldenes Zeitalter«

die Adventszeit hat begonnen, Weihnachten naht. An den Feiertagen kommt meist die Familie zusammen. Verwandte besuchen sich, die vielleicht das ganze Jahr einander nicht gesehen haben. Weihnachten ist das Fest der Familie. Weihnachten feiern aber auch viele, die selbst keine Familie haben oder aus bestimmten Gründen mit ihr hadern. Das schließt die Wertschätzung für die Familie nicht aus, auch nicht die Sehnsucht nach ihr.

Streit und Hader sind an Weihnachten besonders schmerzhaft, denn die Familie lebt von ihrem Zusammenhalt. Die Einheit der Familie ist die Quelle des Lebens. Mann und Frau, Jung und Alt, Gesund und Krank, auch Arm und Reich werden mit all ihren Unterschieden und Gegensätzen zu einem lebendigen und schöpferischen Ganzen, das der Liebe Raum gibt. Ohne Liebe gibt es keine Zeugung, und so ist Weihnachten vor allem das Fest der Geburt. Mit der Geburt kommt das neue Leben in die Welt, das Neue überhaupt.

Von dem Dichter Novalis stammt der schöne Satz: »Wo Kinder sind, da ist ein goldenes Zeitalter.« Dieses goldene Zeitalter braucht die Ungleichheit von Mann und Frau. Sie ist das Prinzip des Lebens. Damit ist Weihnachten auch ein Fest der Ungleichheit. Denn die Suche nach Gleichheit trennt die Menschen statt sie zu verbinden, weil jeder nur noch an sich und seine Benachteiligung denkt. Die ungleichen Mitglieder einer Familie sind das positive Gegenbild, das die in diesem Fall zerstörerische Kraft der Gleichheit beweist. Eben deshalb würden manche am liebsten gar nicht mehr an die Familie erinnert werden …

Diese und andere Gedanken zur Verteidigung der Familie finden Sie in unserem neuen Faltblatt »Selbstverständlich Familie«, das hier zu bestellen wir Ihnen noch einmal ans Herz legen möchten. Geben Sie das Faltblatt vielfach weiter! Und geben Sie der Familie eine Chance. In der Adventszeit und darüber hinaus.

Mit sehr herzlichen Grüßen bin ich Ihr


Sven von Storch

PS: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir unsere Arbeit mit aller Kraft fortsetzen können. Bestellen sie hier unser neues Faltblatt »Selbstverständlich Familie«, falls Sie es noch nicht getan haben. Ihre Spende von 3, 5, 25 oder … Euro hier ermöglicht die Fortsetzung unserer erfolgreichen Arbeit für die Familie. Sie hilft zudem, dass wir das Faltblatt weiter verbreiten können. Herzlichen Dank!
Direkt bei Paypal spenden:

Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88 1005 0000 6603 1503 77, BIC: BELADEBEXXX
www.familien-schutz.de

 

Neuigkeit zur Petition Demo gegen Zwangsumsiedlung Behinderter

https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-f%C3%BCr-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-sch%C3%A4uble-und-nahles/u/17909831

Constantin Grosch

Hameln, Deutschland

20. Sep. 2016 — We are watching you! – Demo

Behinderte Menschen bereiten am 22.09. symbolisch ihre zwangsweise Umsiedlung in Behindertenheime vor. Dazu werden wir uns ab 10:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor mit Umzugskisten und präparierten LKWs versammeln und gegen das Teilhabegesetz demonstrieren. Dieses wird zeitgleich im Bundestag in der 1. Lesung diskutiert und als Liveübertragung bei der Demonstration verfolgt. Als Redner werden u.a. die behindertenpolitischen SprecherInnen der Bundestagsfraktion erwartet.
Seid Ihr dabei?

Petition

Wahnsinn! In den letzten Stunden wurden tatsächlich genug Unterschriften gesammelt um über 15.000 Stimmen zu erreichen. Danke!! Wir appellieren nun an den Petitionsausschuss des Bundestages, diese Petition (TOP 40 jemals eingereichten Petitionen) zu behandeln.


 

 

320.000 Menschen fordern: Aus für CETA und TTIP

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320.000 gegen CETA! 

So viele Menschen waren mit großem Engagement in sieben deutschen Großstädten am Samstag gegen das Freihandelsabkommen CETA auf der Strasse!

Das war ein deutliches Signal an unsere gewählten VertreterInnen, dieses demokratiezersetzende Handelsabkommen nicht zuzulassen.

Bei den vielen Reden die gehalten wurden, zeigte sich wieder einmal deutlich: Einer der entscheidenden Ablehnungsgründe ist, dass durch die Zustimmung zu CETA eine neue „Paralleljustiz“ geschaffen wird. Die CETA-Anwendung soll in die Hände eines Gremiums gelegt werden, das nicht demokratisch legitimiert ist. Ein sogenannter „Gemischter CETA-Ausschuss“, nur kontrolliert von einem neu gebildeten „Investitionsgerichtshof“, würde in Zukunft die vertraglichen Formulierungen auslegen und so die Deutungshoheit über unsere gesellschaftlichen Belange erobern.

> Fotos auf flickr

Damit würde es der Wirtschaft gelingen, eine „neoliberal-religiöse Kaste“ mit Unfehlbarkeitcharakter zu erzeugen, die Anspruch erhebt, unabhängig von demokratischen Institutionen, über alle bisherigen Errungenschaften und auch Neuerungen bestimmen zu können.

Das darf nicht geschehen!

Der OMNIBUS war in Köln. In Berlin und Köln waren wir auch mit Aktionen dabei. Der OMNIBUS wird jetzt noch vier Wochen in Nordrhein-Westfalen unterwegs sein, um intensiv Unterschriften zu sammeln für die Volksinitiative gegen CETA, die den Landtag von NRW auffordert im Bundesrat gegen CETA zu stimmen.

  Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!  

Herzgruß,

Geschäftsführer OMNIBUS für Direkte Demokratie
P.S. CETA muss verhindert werden. Es geht hier wirklich um Entscheidendes, um ein neues Bewusstsein des Miteinander, um die Gleichheit vor dem Recht, um die Idee der Brüderlichkeit in der Wirtschaft, um eine Zukunft, in der insbesondere unsere Enkel die Wirklichkeit von freiheitlich gestaltbaren Zusammenhängen vorfinden.

  Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!  

Lösungen für die Zukunft

Agrarkongress Bündnis 90 /Die Grünen
1. Oktober 2016, 10:00 – 17:30 Uhr
Heinrich-von-Kleist-Forum, Hamm (Westf.), direkt am Hauptbahnhof

Der OMNIBUS besucht auf Einladung den Agrar-Kongress der Grünen in Hamm. Interessierte können sich über das erfolgreiche „Volksbegehren gegen Massentierhaltung“ in Brandenburg, die aktuelle Volksinitiative „NRW gegen CETA & TTIP“ und über die Arbeit für die Einführung der Bundesweiten Volksabstimmung informieren und unterschreiben.
Programm + Anmeldung

IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Im Vogelsang 91
45527 Hattingen
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

SPENDENKONTO
Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

Rettet das Staatsballett!

https://www.change.org/p/rettet-das-staatsballett-save-staatsballett

(Scroll down for English and Japanese version)

Rettet das Staatsballett Berlin!

Das Staatsballett Berlin ist derzeit Deutschlands größte und Berlins einzige klassisch geschulte Ballettcompagnie. Zusammen mit ihren Vorgänger-Institutionen steht es in einer über 100-jährigen Tradition. Daher lehnen wir, die Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin, die Ernennung von Sasha Waltz und Johannes Öhman zu Co-Intendanten des Staatsballetts ab der Spielzeit 2019/20 ab.

Die Ernennung ist leider zu vergleichen mit der Ernennung eines Tennis-Trainers zu einem Fußball-Trainer oder eines Kunstmuseumsdirektors zu einem Chefdirigenten. Die Entscheidung von Michael Müller und Tim Renner zeigt die völlige Unkenntnis beider über die Traditionen und Entwicklungslinien von Tanz und insbesondere Ballett.

Besonders erwähnt werden muss, dass eine solche Ernennung drei Jahre im Voraus in der Ballettwelt nicht nur beispielslos ist, sondern auch die Compagnie tief verstört und beleidigt. Dass diese Ankündigung inmitten des Wahlkampfs erfolgt, lässt uns zu dem Schluss kommen, dass sie weniger künstlerisch als vielmehr politisch motiviert ist, was abermals von einem tiefgreifenden Mangel an Respekt für unsere Compagnie, unsere Tradition, unsere Kunstform und unser Publikum zeugt.

Wir lehnen die Idee einer künstlerischen Doppelspitze rigoros ab. Es sollte ein einziger Kandidat mit einer klaren künstlerischen Vision und mit den erforderlichen Erfahrungen gefunden werden, um die Compagnie richtungsführend zu konsolidieren. Wir fordern daher einen Generalintendanten anstelle der derzeitigen Dreier-Konstellation.

Wir respektieren die Arbeit von Sacha Waltz, sehen sie aber als völlig ungeeignet an, unsere Compagnie zu führen. Sasha Waltz ist eine Tanztheater-Choreographin. Diese Form des Bühnentanzes benötigt andere tänzerische Qualitäten als die, die ein klassisch-ausgebildeter Balletttänzer entwickelt hat und denen er sich verschrieben hat. Allein die Ernennung von Sasha Waltz zur Co-Intendantin des Staatsballetts würde den Ruf des Staatsballetts als eine weltweite anerkannte klassische Ballettcompanie beschädigen und zwar nicht nur aus Sicht der Öffentlichkeit, sondern ebenso und insbesondere aus der Perspektive klassisch-geschulter Balletttänzer und Choreographen.

In Anbetracht dieser Tatsachen fordern wir den Regierenden Bürgermeister und Kultursenator, Michael Müller, und seinen Staatssekretär Tim Renner auf, die Entscheidung unverzüglich zurückzunehmen. Wir empfehlen dem Stiftungsrat der Stiftung Oper in Berlin dringend, diese Entscheidung auf keinen Fall zu ratifizieren.

Vielmehr ist umgehend eine Findungskommission einzusetzen, um für die Nachfolge von Nacho Duato nach der Spielzeit 2018/19 einen Generalintendanten für das Staatsballett Berlin zu finden.

Wir schlagen mit Nachdruck vor, dass dieser Kommission neben Vertretern aus Politik und Verwaltung, auch Ballett- und Tanzexperten, aber insbesondere auch Vertreter unseres Ensembles angehören. Nach den gemachten Erfahrungen aus der Vergangenheit fordern wir eine aktive Beteiligung am Auswahlprozess eines neuen Intendanten.

Wir, die Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin, rufen die Politiker des Abgeordnetenhauses aller Fraktionen, unsere Ballett-Kollegen in der ganzen Welt und vor allem unser treues Publikum auf, uns in dieser Petition zu unterstützen!

 

E N G L I S H  V E R S I O N
Save Staatsballett Berlin!

The Staatsballett Berlin is currently Germany’s largest and Berlin’s only classically trained ballet company. Together with its preceding institutions it has a classical tradition of more than a hundred years. Therefore we, the dancers of the Staatsballett Berlin, reject the appointment of Sasha Waltz and Johnannes Öhman as co-directors of the Staatsballett from the 2019/20 season on.

Unfortunately the appointment has to be compared to an appointment of a  tennis trainer as a football coach or an art museum director as an orchestral director. This decision by Michael Müller and Tim Renner demonstrates their complete ignorance of the traditions and lines of development of dance and ballet in particular.

Also special mention must be made that such an appointment to be announced publicly three years in advance is not only unheard of in the world of dance but also disruptive and insulting to the company. That this announcement comes in the middle of an election campaign leads us to believe that it is politically motivated rather than artistically, again showing a profound lack of respect for our company, our traditions, our art form, and our audience.

We outright reject the idea of having dually appointed directors. A candidate should be found with a clear artistic vision and relevant experience to consolidate the company, leading in one direction. To this point we also request a fully appointed Intendant and not a board of three directors as we have now.

We respect the work of Sacha Waltz but find her completely unsuitable to lead our company. Sasha Waltz is a choreographer of dance theatre. This form of stage dance needs other artistic qualities than those which a classically-educated ballet dancer has developed and is dedicated to. The appointment of the artistic direction of the Staatsballett Berlin by Sacha Waltz even in part would seriously damage the image of the Staatsballett as a worldwide renowned classical ballet company, not only from the point of view of the public but also and especially from the view of classically trained professional dancers and choreographers.

Considering these facts, we ask the Governing Mayor and Senator for Culture, Michael Müller, and his Secretary Tim Renner to recall this decision immediately. We strongly suggest the Stiftungsrat of the Stiftung Oper in Berlin to not ratify these decisions under any circumstances.

Rather, a selection committee should to be set up which finds a single ballet director for the Staatsballett Berlin for the succession of Nacho Duato after the 2018/19 season.

In addition to representatives from politics and administration, we strongly suggest this committee should also include ballet and dance experts, but in particular also representatives from our ensemble. After our past experiences and treatment, we request an active role in finding an Artistic Director.

We, the dancers of the Staatsballett Berlin, call the politicians of the Abgeordnetenhaus of all parties, our ballet colleagues from all over the world, and most importantly our loyal audience to support us in this petition!

 

J A P A N E S E  V E R S I O N

【ベルリン国立バレエ団のために力をお貸しください!】

ベルリン国立バレエ団は現在、ドイツ国内で最も規模が大きく、かつ、ベルリンで唯一のクラシックバレエ団です。現在の組織の前身も含めると100年 以上の歴史をもっています。それゆえに、私たちベルリン国立バレエ団所属ダンサー一同は、2019/20年期に予定されているサシャ・ヴァルツ氏とヨハネ ス・エーマン氏による共同監督体制を拒否いたします。

この任命は残念ながら、例えるならば、テニストレーナーをサッカーのコーチに起用したり、美術館館長をオーケストラの首席指揮者に採用するのと同じ ようなものです。 ミヒャエル・ミュラー市長およびティム・レンナー氏によるこの判断は、ダンスやバレエについての伝統や成長過程に関してまったく無知であることを露見させ ています。

特に言及すべきは、このような発表が3年も前になされたことであり、それはバレエ界では前代未聞であるばかりでなく、バレエ団にとって侮辱であり、今後のバレエ団の活動に影響を及ぼすものです。

この発表が選挙選のさなかに行われたことは、私たちにとって、芸術の発展よりも政治的都合が優先され、私たちバレエ団や、私たちの伝統、私たちの芸術のあり方、そして私たちの観客に対する配慮が欠如しているように思われてなりません。

そして、私たちは共同監督という考えに対して断固反対いたします。

候補者は、鮮明な芸術的ビジョンを持ち成功に導くことができる人材が、バレエ団の方向性を明確に整理していけるよう、一名だけが立てられるべきです。
そのことから私たちは、現在のような三者構造ではなく、総監督一人の就任を要請します。

私たちはサシャ・ヴァルツ氏の活動に対して敬意を抱いていますが、私たちバレエ団を率いるという点ではまったく不適任であると判断しています。サ シャ・ヴァルツ氏は、モダンダンス劇場の振付家です。氏の求める舞台の形には、クラシックバレエのダンサーが培ってきたものとはまた違った資質が求められ ます。

サシャ・ヴァルツ氏のベルリン国立バレエ団への共同監督への任命そのものが、世界で認められてきたクラシックバレエ団の評判を損ない、世間の目だけでなく、特にクラシックバレエとして鍛錬を積んできたバレエダンサーや振付家にまで影響を及ぼすことになります。

これらの事実を考慮した上で、ベルリン市長兼文化評議員のミヒャエル・ミュラー氏および次官ティム・レンナー氏に、今回の任命の撤回を要求いたします。
私たちは、ベルリンオペラ財団の財団理事会に、承認しないよう提案いたします。

むしろ、2018/19年のナチョ・デュアト氏の後任としてベルリン国立バレエ団総監督を選出するための委員会設立を求めます。

この委員会に、政治や行政に並び、私たちバレエ団に所属するバレエやダンスの専門家が加わることを強く望みます。
これまでの経験により私たちは、新しい監督選出にいたる過程に参与できるようになることを要求いたします。

私たち、ベルリン国立バレエ団のダンサーたちは、議員のみなさま、世界中のバレエの仲間たち、そしてなにより、私たちの大切な観客の皆様に、この署名運動へのご協力をお願いいたします。

Diese Petition wird versendet an:

  • Regierender Bürgermeister von Berlin
    Michael Müller
  • Kulturstaatssekretär von Berlin
    Tim Renner
  • Stiftung Oper in Berlin
    Stiftungsrat

Ali Enterprises Fire: 4 Years Without Help

If you’re having trouble viewing this email, you may see it online

Join the Thunderclap
to #MakeKikPay

Dear Sylvia,

This weekend will mark the fourth anniversary of the deadliest fire in the history of the global garment industry. 

Hundreds of people were working inside the four-story Ali Enterprises factory in Karachi, Pakistan, when the fire started. Barred windows and blocked staircases prevented their escape. All told, 260 workers were killed in the blaze.

As a result of the fact that most apparel companies hide their suppliers, to date only one brand has been linked to the factory: German discount chain KiK.

Join the Thunderclap today to #MakeKikPay

„When my children knew that their father died in a factory fire, they are afraid to work in any factory… but I don’t have enough money to afford their education,“ said Shahida Parveen, the widow of Muhammad Akmal, who worked at Ali Enterprises. Some of the injured workers will never work again due to the serious injuries they sustained as a resut of jumping from second or third floor windows to save their lives. Many families lost their main bread-winner and are in dire need of long-term compensation.

After multiple years of active campaigning, apparel companies finally delivered on the minimum compensation needed for the victims of the Tazreen fire and the Rana Plaza building collapse in Bangladesh. But unfortunately the workers and families affected by the Ali Enterprises fire in Pakistan were nearly forgotten by industry stakeholders amidst these other horrific tragedies. On this fourth anniversary please join us in remembering and in standing up for corporate accountability.

Click here to call on KiK to pay up!

In solidarity,

Liana Foxvog

 

This email was sent by the International Labor Rights Forum.
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Newsletter Monsanto Tribunal – Less than 2 months to go

 

In weniger als zwei Monaten findet das Monsanto Tribunal statt.Der Countdown läuft! In weniger als zwei Monaten findet das Monsanto Tribunal statt. Bitte unterstützt uns in dieser wichtigen Phase und helft uns für die Realisierung mit einer Spende.

Wie könnt Ihr zum Gelingen des Monsanto Tribunals beitragen? Die Vorbereitungen für das Tribunal und die Vollversammlung der sozialen Bewegungen (Peoples Assembly) sind in vollem Gange und unsere PR-Arbeiten wurden intensiviert.

Nun ist der Moment gekommen, an dem wir Eure Unterstützungen wirklich benötigen:

– Die Veranstaltung wir auf jeden Fall stattfinden! Wir müssen jedoch noch 150.000 Euro durch Spenden aufbringen. Bitte gebt alle für die Durchführung unseres gemeinsamen Tribunals eine Euch maximal mögliche Spende. Für Spender aus Deutschland haben wir hierfür extra eine Spendenplattform eingerichtet. Ihr könnt dort u.a. für die Tickets der Zeugen und die internationalen Übersetzungen spenden. Jeder Betrag ist eine Hilfe und legitimiert das Verfahren! Mehr Infos erhaltet Ihr auf der Spendenseite. Bitte spendet jetzt.

Bitte kommuniziert das Ereignis auch an andere Personen weiter! Sendet beispielsweise diesen Newsletter mit ein paar persönlichen Worten an Eure Freunde. Fragt sie, ob Sie nicht auch auf der Webseite unterzeichnen möchten. Dann werden auch sie regelmäßig per Newsletter informiert. Ein deutliches Votum für das Tribunal kann jeder mit seiner persönlichen Unterzeichnung hier leisten.

Folgt uns in den sozialen Medien! Teilt und verbreitet unsere Hinweise so oft als möglich auf Facebook und auf Twitter.

Gemeinsam werden wir die Verbrechen Monsantos öffentlich machen!

   

Anmeldungen für das Monsanto Tribunal und das Peoples Assembly sind ab jetzt möglich!Die Anmeldungsphase für das Monsanto Tribunal und das People´s Assembly hat begonnen. Auf der Seite für Eure Registrierung findet Ihr auch die vorläufigen Programme.

Alle engagierten Helfer und geladenen Gäste sind bereits angemeldet! Wir bitten alle anderen, die gerne dabei sein wollen, sich eigenständig anzumelden. Wartet nicht zu lange damit, die Plätze sind leider begrenzt. Als Unterstützer des Tribunals seid Ihr nun mit diesem Newsletter früher als andere Interessenten informiert.

Wir haben einen Eintrittspreis festgelegt, um so einen Teil der Kosten zu decken. Personen mit geringen Einkommen können einen Preisnachlass von 50 Prozent beantragen. Personen, die eine Anreise von mehr als 300 Kilometer haben, können freien Eintritt beantragen. (Ihr bezahlt dann nur für das vor Ort bereitgestellte Essen.) Wenn Ihr es Euch aber leisten könnt, dann zahlt bitte den Eintritt. Wir benötigen diesen kalkulierten Betrag für die grundlegenden Kosten der Organisation. Für den Erhalt eines reduzierten Eintrittspreis oder eines freien Eintritts, sendet Ihr bitte eine Mail an: registration@monsanto-tribunal.org

Hier könnt Ihr Euch für das Monsanto Tribunal anmelden.
Hier könnt Ihr Euch für das People´s Assembly anmelden.

   

Das Monsanto Tribunal hat neue Botschafter!Wir freuen uns weitere neue Botschafter vorstellen zu können: João Pedro Stédile, den nationalen Koordinator der großen Landlosen-Vereinigung MTS in Brasilien; den französischen Dokumentarfilmmacher und Umweltaktivist Nicolas Hulot; den deutschen Sänger Konstantin Wecker, die außergewöhnliche Modedesignerin Vivienne Westwood und Christiane Lüst, die engagierte Gründerin der Aktion GEN-Klage, aus Deutschland. Richard A. Falk und Florianne Koechlin sind unsere beiden neuesten Botschafter: Falk ist aus den USA und emeritierter Professor für Völkerrecht wie auch ein ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für Palästina.

Koechlin ist aus der Schweiz. Sie ist Biologin und GVO-Spezialistin. Sie beschreibt den Grund für Ihr Engagement folgendermaßen:

„Meine größte Sorge ist, dass Monsanto weltweit eine Art der Landwirtschaft verbreitet die desaströs ist. Riesige Monokulturen, patentiertes GVO-Saatgut, Pestizide, Künstliche/synthetische Dünger. Das ist das Gegenteil eines nachhaltigen agrarökologischen Systems für die Zukunft. Aber Monsanto ist da nicht alleine: Syngenta, BASF, Dow Chemicals und andere sitzen im gleichen Boot. Es geht bei diesem Tribunal also nicht ausschließlich um Monsanto, sondern um alle übermächtigen Konzerne der Agrarindustrie. Ich fordere ich Euch deswegen auf, dieses Tribunal zu unterstützen. Es ist wirklich wichtig!“

Schaut Euch die Video-Botschaften auf Facebook oder auf unserer Website an und teilt sie in Euren Netzwerken.

Uns bleiben nur noch drei Tage!

21.08.16
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 http://www.animalequality.de/mitgliedschaft

 

uns bleiben noch drei Tage, um unser Ziel zu erreichen. Und wir stehen so kurz davor! Nur noch bis Dienstag Mitternacht werden alle neuen Mitgliedsbeiträge und alle Spenden an Animal Equality verdoppelt – bis zu einem Budget von 28.000 €. Haben Sie dieses Video gesehen, in dem ich erkläre, wie wir gemeinsam etwas ändern können?

Nur gemeinsam mit Ihnen können wir es schaffen. Nur gemeinsam können wir die Welt zu einem besseren Ort für Tiere machen: www.ae-mitglied.de. Zusammen mit vielen Unterstützern sind wir schon sehr weit gekommen und unendlich dankbar für jedes neue Mitglied und jede Spende! Doch wir sind noch nicht am Ziel.

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Während ich Ihnen schreibe, leiden unzählige Hunde und Katzen in China, weil sie wegen ihres Fleisches an Restaurants verkauft werden. Genau in diesem Moment kauern tausende Hühner in Deutschland ängstlich in engen Transportboxen, während sie ins Schlachthaus transportiert werden. Millionen Schweine stehen jetzt gerade in engen Boxen, ohne jemals das Sonnenlicht oder eine grüne Wiese unter den Füßen zu spüren.

Wir können das ändern.

 

http://www.animalequality.de/mitgliedschaft

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Werden auch Sie Teil der Animal Equality-Familie und geben Sie gemeinsam mit uns denen eine Stimme, die nicht für sich selbst sprechen können und deren Bedürfnisse in der Tierindustrie ignoriert werden: www.ae-mitglied.de

Ich danke Ihnen von Herzen!

Ria Rehberg

PS: Auch einmalige Spenden werden verdoppelt: www.animalequality.de/spenden

http://www.animalequality.de/SPENDEN

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
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Die größte Rettungsaktion aller Zeiten!

Helfen Sie mit! 19.08.2016
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Jede Spende hilft.
als wir das erste Mal im Khan Younis Zoo in Gaza waren, bot sich uns ein Bild des Grauens: Wir konnten die lebenden Tiere kaum von den toten unterscheiden. Tiger Laziz war bis auf die Knochen abgemagert, wirkte wie ein Skelett. Affen lagen reglos am harten Boden, neben ihnen ihre toten Artgenossen. Nicht umsonst wurde dieser Zoo „der schlimmste Zoo der Welt“ genannt.

Jetzt helfen!

Unser Tierarzt Dr. Amir Khalil und sein Team haben um jedes Leben gekämpft. Sie haben die Tiere seit Anfang des Jahres regelmäßig mit Futter versorgt. Doch jeden Tag kann die Lage in Gaza eskalieren und die Versorgung zusammenbrechen. Vor allem Wasser ist Mangelware. Deshalb müssen wir jetzt handeln, sonst werden die geschwächten Zootiere über kurz oder lang hier sterben. Das ist sicher.

Der einzige Ausweg: Wir starten eine Rettungsaktion und holen die letzten überlebenden Tiere jetzt da raus! Bitte helfen Sie uns dabei.

Alle müssen mit. Wir können und wollen kein Tier zurücklassen! Unser Notfallteam ist jetzt im Einsatz, um die Rettung der letzten 16 Tiere zu starten. Die meisten bringen wir in die jordanische Auffangstation „New Hope Center“ des örtlichen Wildtierrefugiums Al Ma´Wa. Tiger Laziz soll in LIONSROCK eine neue, artgemäße Heimat finden!

Der Transport der 16 Tiere aus der Krisenregion Gaza ist eine unglaubliche Herausforderung für unser Team. Doch wir glauben fest daran, dass wir es schaffen können!

Jetzt heißt es schnell handeln. Helfen Sie mit Ihrer Spende, den „schlimmsten Zoo der Welt“ endgültig zu räumen und die 16 noch lebenden Tiere in Sicherheit zu bringen!

Jede Minute zählt! Gemeinsam können wir Tiger Laziz und die anderen Tiere retten.

Vielen Dank, dass Sie uns zur Seite stehen.

Ihr VIER PFOTEN Team

Bitte retten Sie mit uns die letzten 16 überlebenden Tiere aus dem Khan Younis Zoo. Gemeinsam können wir es schaffen!

Helfen Sie mit!

Eurorettung – nun mit Kriegsrhetorik

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Berlin, den  18.8.2016
www.zivilekoalition.de    www.abgeordneten-check.de    www.freiewelt.net   www.civilpetition.de

Griechenland will jetzt Kriegsreparationen

Wirtschafts- und Währungskrise haben Griechenland fester im Griff denn je. Der IWF geht davon aus, daß Griechenlands Schuldenlast von jetzt 180 Prozent auf 250 Prozent der Wirtschaftskraft ansteigen wird. Auf Deutsch: Griechenland ist bankrott und wird noch viel bankrotter. Deswegen hat der griechische Ministerpräsident Tsipras seine Forderung nach Kriegsreparationen von Deutschland erneuert und dafür nun sogar eine „nationale Strategie“ entworfen.

Speichern Sie sich diese heutige E-Mail ab und lesen Sie sie nach der nächsten Bundestagswahl erneut: Das vierte Griechenlandrettungspaket wird unmittelbar nach der nächsten Bundestagswahl kommen, aber man wird es anders nennen, weil wir mit den Rettungsmilliarden ja nur unsere Kriegsschulden begleichen.

Der Linkenpolitiker Dominic Heilig fordert schon, daß die von der griechischen Regierung formulierten Ansprüche „endlich auch in Berlin gehört und ernst genommen werden“. Er ist also ehrlich, aber eben auch ein hoffnungsloser Fall.

An alle anderen Politiker richtet sich unsere Kampagne „Schluss mit der Griechenland-Rettung“, mit der wir uns mit aller Kraft dafür einsetzen, zukünftige Rettungspakete jedweder Art zu verhindern. Über 245.000 Petitionen sind im Bundestag schon eingegangen. Helfen Sie mit einem Klick hier mit, dass noch mehr Abgeordnete mit noch mehr Petitionen bedrängt werden.

Danke für Ihren großen Einsatz.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin, Ihre

Beatrix von Storch

PS: Alle unsere Kampagnen benötigen laufende Betreuung, Mitarbeiter und ein Büro. Unterstützen Sie unsere langfristige Arbeit mit Ihrer Spende, auf die wir für unser Engagement angewiesen sind. Bitte senden Sie und 3, 10, 25, 50 oder …. Euro mit einem Klick hier. Danke sehr!

 

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Zivile Koalition e. V. | – Büro Berlin – | Zionskirchstr. 3 | 10119 Berlin
Tel. 0 30 – 88 00 13 98 | Fax. 030 – 34 70 62 64
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Les dernières nouvelles de « la DB » – en route vers « Public Eye » !

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« Public Eye », notre regard sur les injustices

Chère Madame Li
« Public Eye », c’est le regard que chacune et chacun d’entre nous porte sur les injustices, avec la volonté commune d’agir ici, en Suisse, pour un monde plus juste. C’est avec ce nom que nous poursuivrons dès septembre notre travail d’enquête, de plaidoyer et de campagne. Nous avons hâte d’insuffler une énergie nouvelle à notre travail de longue haleine pour une Suisse responsable ! Dès la mi-septembre, nous dévoilerons sur www.publiceye.ch une nouvelle enquête exclusive.
Quelques membres de la DB lors de notre assemblée générale 2016 © Mél Baierlé Photography
Pas de brevets sur les plantes et les animaux – Merci à toutes celles et ceux qui ont signé notre pétition contre le brevetage du vivant ! Nos revendications ont été largement soutenues dans toute l’Europe : 800 000 signatures ont finalement été remises au président du conseil d’administration de l’Organisation européenne des brevets en juin dernier. Ce chiffre détonant envoie un signal fort aux autorités politiques : elles doivent agir de toute urgence pour que de tels brevets ne soient plus délivrés. En Suisse, la position des autorités sur ce dossier reste ambigüe : en savoir plus.
L'initiative multinationales responsables sera déposée à Berne le 10 octobre 2016.
Pour des multinationales responsables – Selon un récent sondage, 92% de la population suisse pense qu’il faut obliger les sociétés helvétiques à contrôler si leurs filiales ou leurs fournisseurs respectent les droits humains et l’environnement à l’étranger. En inscrivant dans la loi un « devoir de diligence » des entreprises, l’initiative pour des multinationales responsable veut faire un pas déterminant dans cette direction. Le chemin est encore long, mais la prochaine étape est déjà connue : rendez-vous à Berne le 10 octobre pour déposer l’initiative !
Un apéritif lors de la Semaine du Goût 2015 © Siffert/weinweltfoto.ch
Près de chez vous en septembre : la Semaine du Goût – Promouvoir une nourriture « bonne, propre et juste », tel est l’objectif que poursuit chaque année la Semaine du Goût. La 16ème édition, dont la DB / Public Eye est partenaire, aura lieu du 15 au 25 septembre 2016. Au menu : de multiples événements dans toute la Suisse visant à sensibiliser le public à une alimentation locale, durable et responsable. En savoir plus.
Logo de l'initiative Economie verte
L’initiative « économie verte » vise à diviser par trois l’empreinte écologique de la Suisse d’ici à 2050. Notre consommation de ressources naturelles n’est pas seulement néfaste pour l’environnement, elle contribue aussi au maintien des inégalités. Car ce sont les pays pauvres qui subissent de plein fouet les conséquences du changement climatique. En inscrivant dans la loi les principes de l’économie circulaire, l’initiative veut initier un changement vers un modèle plus écologique, mais aussi plus juste.  N’oubliez pas d’aller voter le 25 septembre !
C’était notre dernière newsletter en tant que « Déclaration de Berne ». Nous changeons de nom, mais notre engagement reste le même. Regarder là où d’autres préféreraient que leurs activités restent dans l’ombre, dénoncer les méfaits et proposer des mesures concrètes pour y remédier : c’est la mission que poursuivra « Public Eye ». Avec vous, car nous sommes convaincus qu’ensemble, nous pouvons agir ici pour un monde plus juste.
Devenez membre de l’association
Merci de nous lire et de soutenir notre action !

Pour l’équipe de la DB / Public Eye,
Floriane Fischer

 Déclaration de Berne (DB) | Av. Charles-Dickens 4 | 1006 Lausanne | ladb.ch

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