Archiv der Kategorie: KANINCHEN

AUFGEDECKT: und wieder einmal – der Kaninchenhof in Bayern!

http://www.respekTiere.at

AUFGEDECKT: und wieder einmal – der Kaninchenhof in Bayern!

Im Herbst 2014 deckte RespekTiere eine schreckliche (private) Kaninchenhaltung in Bayern auf – rund 150 der armen Tiere vegetierten in kleinen Käfigen, die allermeisten in Einzelhaltung, die Versorgung unzumutbar und die hygienische Situation ein Wahnsinn. Wir besetzten  nach Ansicht der furchtbaren Bilder den Hof, als letzte Möglichkeit, weil im Wissen, dass der Fall schon mehrfach angezeigt und somit der Behörde sowie der Polizei bestens bekannt gewesen, dennoch nie eine Änderung herbeigeführt worden war.

http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1325

 

Foto: Julia Artes

Der Einsatz zeigte Wirkung, und was für welche! Nicht zuletzt nach einem riesigen Medienecho folgten endlich, endlich entsprechende Maßnahmen, die Tierhalterin, eine Religionslehrerin, wurde jetzt mit strengen Auflagen bedacht. Weil sie mindestens 100 Kaninchen abgeben musste, sprangen wir nochmals hilfreich ein und fanden zusammen mit anderen Tierschutzvereinen tatsächlich für ALLE der Armen ein wunderbares zu Hause.

Im September 2015 verdichteten sich allerdings erneut die Gerüchte, die Zustände wären wieder wie im Jahr zuvor; eine Recherchegruppe machte sich auf den Weg, aber Gott sei Dank war die Situation – obwohl noch immer schlimm – doch nicht mehr vergleichbar mit der des letzten Jahres. Trotzdem erstatteten wir natürlich Anzeige, denn es hatte sich zwar an der Zahl der Tiere etwas geändert – rund 30 waren zum Zeitpunkt der Untersuchung im Stall – an den hygienischen Umständen jedoch nichts. Und es macht für das Kaninchen selbst wohl keinen Unterschied, ob neben ihm oder ihr noch 120 oder eben 29 andere leiden…

http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1323

 Foto: Polizeieinsatz bei der Hofbesetzung!

Dann kehrte ein bisschen Ruhe ein; bis vor wenigen Wochen erneut Klagen hörbar wurden…

Wieder erhielten wir alsbald eine anonyme Zuschrift, samt Bilder vom Inneren des Hofes. Die Faktenlage stellte sich schließlich als nahezu ident zu jener aus dem Jahre 2015 heraus – rund 2 Dutzend Kaninchen sind zum jetzigen Zeitpunkt im Inneren des Gebäudes, fast alle in Einzelkäfigen untergebracht. Leider hat die Tierhalterin aus der Vergangenheit nicht viel gelernt; die allermeisten Wasserflaschen leer, etwas zum Knabbern – Fehlanzeige, die Käfige mit Spinnweben überzogen, manche innen schimmelig, und ‚echtes‘ Saubermachen‘ sieht wohl anders aus: hier wird wochenlang nur nachgereicht, eine Schicht Stroh auf die nächste, bis der Boden viele Zentimeter hoch ist.. gibt man die obersten Halme weg, erkennt man darunter eine Masse aus Urin und Hasenkot; viel zu oft dringt diese auch bis ganz nach oben durch.

 
 
   

Fotos: sämtliche Wasserflaschen leer, an einer versucht ein Kaninchen verzweifelt zu trinken…

Ein Anruf bei der Behörde sorgte für Verwirrung – natürlich ist nicht immer überall Wasser, manche Behältnisse können auch mal leer sein; etwa wenn das Tier viel Durst hat (hier ist die Faktenlage aber eine andere: nicht in ganz wenigen Behältnissen ist KEIN Wasser, sondern umgekehrt – eigentlich war zum Zeitpunkt der Untersuchung überhaupt nur in zwei Spendern Flüssigkeit zu finden)… zudem hätte es erst vor 2 Wochen eine Kontrolle gegeben, alles sei dabei zwar nicht in bester Ordnung gewesen, aber auch nicht in einem Zustand, der dringende Maßnahmen erfordern würde…

Seltsam, oder?, wird Ihnen beim Betrachten der Bilder vielleicht durch den Kopf gehen. Denn, wenn so eine ‚nicht beanstandenswerte Kaninchenhaltung‘ aussieht, wozu braucht es dann überhaupt ein Tierschutzgesetz???

 

Natürlich werden wir das Amt erneut bitten vermittelnd einzugreifen und zu versuchen, jene angesprochenen Kritikpunkte auszumerzen – würde das gelingen, wir wären die glücklichsten Menschen auf der Welt…
Die Zukunft wird weisen, welche Folgen die neuerliche Anzeige mit sich bringt und natürlich erfahren Sie als Erste jede Neuigkeit!

 

 

DURCHBRUCH: Das Ende der Käfighaltung für Kaninchen naht!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  15. März 2017
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Fortschritt: Das Ende der Käfighaltung
für Kaninchen könnte bald wahr werden

Kaninchen in Käfigen könnten bald Vergangenheit sein!

Gestern erreichte uns eine bahnbrechende Entscheidung aus dem Europäischen Parlament aus Straßburg: Die Abgeordneten des EU-Parlaments stimmten mit großer Mehrheit gegen die Haltung von Kaninchen in Käfigen und für gesetzliche Mindeststandards in der Kaninchenmast. Neben einigen anderen NGOs haben auch wir alle Abgeordnete persönlich angeschrieben und auf den Initiativreport des MdEP Stefan Bernhard Eck  hingewiesen. Es scheint, dass unsere Stimmen und Argumente erhört wurden. Diese Nachricht hat uns und viele andere Tierschützer überwältigt. Schon lange kämpfen wir zusammen mit vielen anderen gegen die Haltung von Kaninchen in Käfigen und haben immer wieder durch unsere Undercover-Recherchen und unsere Kampagne „Kaninchenmast, nein danke!“ aufgedeckt, wie sehr Kaninchen unter den aktuellen Haltungsbedingungen in Käfigen und auf Drahtgitterböden leiden.

Diese Entscheidung ist ein wichtiger und maßgeblicher Fortschritt in Hinblick auf die gesetzlichen Grundlagen für sogenannte „Nutztiere“.

Gleichzeitig wissen wir und möchten daran erinnern, dass die mögliche Abschaffung der Käfighaltung jedoch kein unmittelbares Ende von Tierleid und Tierquälerei bedeutet, wenn weiterhin Kaninchen für die industrielle Lebensmittelindustrie gezüchtet und geschlachtet werden. Die Produktion von Fleisch geht immer mit Tierleid und dem Töten eines empfindsamen Individuums einher.

Dennoch: Diese Entscheidung wird das Leben von ca. 330 Millionen Kaninchen in der EU positiv beeinflussen, wenn hoffentlich schon bald kein Kaninchen mehr im Käfig leben muss.

Einen großen Teil zu Erfolgen wie diesen tragen auch Sie dazu bei, denn ohne die tatkräftige und finanzielle Unterstützung von unseren Förderern und Spendern, könnten wir nicht so aktiv für die Rechte der Tiere kämpfen. Daher bitten wir Sie, uns und unsere Arbeit jetzt mit einer Spende zu unterstützen, damit wir weiterhin Tag für Tag unsere Stimmen für die Tiere erheben und uns für ihre Rechte einsetzen können.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


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Unsere Stimmen wurden gehört: Ende von Käfighaltung in Sicht!

14.03.17
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Liebe Sylvia Linnenkohl,

 

gemeinsam haben wir heute Geschichte geschrieben! Das EU-Parlament hat soeben mit großer Mehrheit für ein Ende der Käfighaltung von Kaninchen gestimmt.

Außerdem hat das EU-Parlament der Einführung von Mindeststandards in der Kaninchenmast zugestimmt.

Dieser unglaublich wichtige Fortschritt ist nur dank Ihrer Mithilfe gelungen. Danke, dass Sie unsere Protestmail unterzeichnet und Freunde und Bekannte in Ihren sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #BanRabbitCages auf das Thema aufmerksam gemacht haben.

Unsere Stimmen wurden gehört!

Dies ist natürlich nur ein erster Schritt. Käfigfrei bedeutet nicht tierleidfrei. Dennoch wird diese Entscheidung das Leid von 340 Millionen Kaninchen, die jedes Jahr in der EU geschlachtet werden, erheblich reduzieren.

Mit Ihnen an unserer Seite werden wir nicht aufhören, für die Rechte dieser wundervollen Tiere zu kämpfen.

Wenn Sie sich zusätzlich engagieren möchten, ermöglichen Sie weitere Kampagnen wie diese und unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Fördermitgliedschaft oder Spende.

Ich danke Ihnen!

Herzliche Grüße

Ria Rehberg

 

PS: Wir haben weiterhin ein Auge darauf, dass die EU-Kommission so schnell wie möglich an Gesetzesvorschlägen arbeitet – ohne langwierige Übergangsfristen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
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Kaninchen-Käfige: Neuigkeiten aus dem EU-Parlament

11.03.17
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Wir haben wichtige Neuigkeiten!
Wie Sie wissen, unterstützen wir den Antrag des EU-Abgeordneten Stefan Eck für die Einführung von Mindeststandards und die Abschaffung der Käfighaltung in der Kaninchenzucht- und -mast.

Nun haben wir erfahren, dass die Europäischen Volkspartei (EVP), die Fraktion der Christdemokraten in der EU, im EU-Parlament kurzfristig einen alternativen Antrag zur Abstimmung eingereicht hat.

Dies ist ein unüblicher Schritt, zumal im Landwirtschaftsausschuss bereits eine überwältigende Mehrheit und auch Mitglieder der EVP über den ursprünglichen Antrag des EU-Abgeordneten Stefan Eck positiv abgestimmt haben.

Ecks Antrag plädiert dafür, verbindliche Mindeststandards in der Kaninchenzucht und -mast einzuführen und die tierquälerische Käfighaltung gesetzlich zu beenden. Anders der alternative Antrag der EVP: Er sieht lediglich eine Empfehlung für eine verbesserte Haltung von Kaninchen vor – ohne jegliche bindende Gesetzgebung für die Industrie.

Mit dem spontan eingebrachten, alternativen Antrag versucht die EVP, wirksamen Maßnahmen für mehr Tierschutz zuvorzukommen und den ursprünglichen  Antrag auszuhebeln.

Eine verzweifelte Reaktion auf unsere Kampagne! Sie zeigt, wie groß die Angst der Kaninchenlobby vor einem Verbot der Käfighaltung ist. Gerade jetzt müssen wir den Abgeordneten umso deutlicher zeigen, was wir wollen: mehr und ernst gemeinten Tierschutz in Europa!

Bitten Sie weiterhin Freunde, Familie und Bekannte, den Kaninchen ihre Stimme zu geben. Schicken Sie ihnen den Link zu unserer Protestmail: www.animalequality.de/kaninchen

Vielen Dank!
Ihr Team von Animal Equality

Animal Equality
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ACHTUNG::: — Helfen Sie den Käfig-Kaninchen!

http://www.animalequality.de/kaninchen

Wir können Geschichte schreiben, doch wir müssen jetzt handeln! In Kürze wird das Europäische Parlament darüber abstimmen, die grausame Kaninchenmast in engen Käfigen endlich zu verbieten. Sagen Sie den Abgeordneten, was Sie von dieser Tierquälerei halten!

In diesem Moment leiden ca. 340 Millionen Kaninchen in winzigen Käfigen auf bloßem Gitterboden. Denn in der EU gibt es kein Gesetz, das diese hochsensiblen Tiere schützt. Unzählige werden europaweit für die Fleischindustrie gezüchtet. Doch aufgrund der katastrophalen Zustände sterben jedes Jahr mehr als 75 Millionen Kaninchen bereits in den Käfigen.

Am 14. März 2017 kann sich dies ändern, wenn die Mitglieder des Europäischen Parlaments über Verbesserungen bei der Kaninchenhaltung abstimmen – und auch über ein Verbot der Käfige.

Wir müssen die Abgeordneten überzeugen, für diese Verbesserungen zu stimmen und die grausame Käfighaltung zu beenden. Bitte unterzeichnen Sie die rechts stehende E-Mail. Diese wird automatisch an die Abgeordneten aus Deutschland versandt. Sie können die Wirkung Ihrer E-Mail noch vergrößern, wenn Sie das Anschreiben persönlich gestalten: Passen Sie den Text in der Mail-Box gerne auf höfliche Art Ihren eigenen Gedanken an.

 

Was unsere Ermittler aufgedeckt haben

Mehrere Jahre lang recherchierte Animal Equality auf Kaninchenfarmen in Spanien und Italien. Was unsere Ermittler dort zu sehen bekamen, ist grauenvoll: Mitarbeiter, die Kaninchen auf dem Boden totschlagen und tottreten; Tiere, die lebend in Müllcontainern entsorgt werden; Kaninchen mit offenen und infizierten Wunden ohne medizinische Versorgung; tote Kaninchen, die in den Käfigen verwesen, und sogar Kannibalismus, weil die Tiere auf viel zu engem Raum zusammengepfercht sind.

Neues Bildmaterial von Animal Equality bringt diese Zustände an die Öffentlichkeit. Damit wollen wir den Druck auf das Europäische Parlament erhöhen, für ein Ende der Käfighaltung in der Kaninchenzucht zu stimmen. Mit Ihrer Hilfe können wir es schaffen.

Die Tiere verlassen sich auf Sie!

http://www.animalequality.de/kaninchen

JETZT HANDELN

Rabbits screaming in fear and pain

Stop Cruelty to Rabbits and All Other Animals
Three months. That’s how long it takes for angora rabbits‘ soft fur to grow long enough to be ripped out.

When the time comes, workers will often tether the terrified animals‘ feet together and hang them in the air or stretch them across a board. Then they tear fistfuls of their fur out as they scream in agony.

They will endure this cycle of fear, stress, and pain again three months later … and three months after that … and on and on, for as long as five years, until the day that they’re slaughtered.

Help PETA take down the cruel angora industry and protect all animals from harm by making a generous gift today.

Please Help Me.

In the years since a PETA Asia eyewitness investigation revealed the extreme cruelty that rabbits endure on angora farms in China, the angora industry has become a mere shadow of its former self. With the help of our caring members, we’ve persuaded hundreds of the world’s top fashion companies—including H&M, Calvin Klein, Tommy Hilfiger, Forever 21, and Eddie Bauer—to ban angora from their shelves. According to the International Trade Centre, China’s exports of angora wool fell by more than 80 percent between 2010 and 2015.

Our campaign against angora has been hugely successful, preventing countless rabbits from suffering—but we didn’t do it alone. Supporters like you made it happen.

However, our work is far from over. We’re continuing to target companies that still sell products made from cruelly produced angora wool. And there are still millions of rabbits, pigs, dogs, cows, and other animals who are being exploited, abused, neglected, and killed for their fur or skins around the world.

We’re committed to helping each and every one of them—but we need you to stand with us to help us keep all our critical work for animals moving forward.

Stand up for rabbits and all other animals in 2017 by making a special gift to PETA before December 31!

Thank you for your boundless compassion and generosity.

Donate Now!

Kind regards,

Ingrid E. Newkirk
President

Nur noch 1 Tag – Mitmachen bei Tierkörper-Aktion – Verköstigung – Hänsel mit den Kulleraugen

Newsletter  30. Oktober 2016
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Schweinehochhaus-Kampagne unterstützen &
Kochbuch von Extremsportler Ben Urbanke erhalten

 Schweinehochhaus-Kampagne unterstützen & Kochbuch von Extremsportler Ben Urbanke erhalten
 https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/
Letzte Woche fand unsere große Demo direkt vor dem Schweinehochhaus statt. Über 400 Menschen sind aus ganz Deutschland unseren Aufruf gefolgt und haben ihre Stimme erhoben. An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank für die tolle Unterstützung! Ein besonderer Dank geht an den Extremradsportler Ben Urbanke, der am Tag der Demo mit  weiteren Radfahrern  160 km von Berlin zum Schweinehochhaus gefahren ist. Eine unglaubliche Leistung. Ben und seine Mitfahrer wollten auf diese Art ihren Protest zum Ausdruck bringen. Wir alle kämpfen für die Schließung des Schweinehochhauses. Damit wir auch Erfolg haben, brauchen wir weitere Unterstützer. Darum gibt es noch bis morgen eine Sonderaktion. Jeder, der uns mit einer Förderschaft unterstützt, erhält das vegane Kochbuch von Ben Urbanke (im Wert von 19,80 Euro) kostenfrei! Sollten Sie uns schon als Förderer/Mitglied unterstützen, erhalten Sie das Kochbuch, wenn Sie Ihren Beitrag um mind. 3€/monatlich erhöhen. Alle Informationen finden Sie hier.

 

Aktiv werden & Buch erhalten

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Das Kochbuch „Be faster go vegan“ vom Extremradsportler Ben Urbanke enthält 75 schnelle Rezepte, die einfach nachzukochen sind. Zudem gibt es Tipps und Tricks für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Achtung: die Sonderaktion endet morgen! Jetzt Buch sichern.

 

Futterspenden für Straßenkatzen in Bad Belzig
Futterspenden für
Straßenkatzen in Bad Belzig
Vor ein paar Wochen haben wir um Futterspenden für Katzen in Not gebeten. Wir haben damit ein Projekt in Bad Belzig unterstützt, das sich täglich um Straßenkatzen kümmert. Neben dem Füttern geht es aber auch vor allem darum, die Tiere einzufangen, um sie zu kastrieren, damit keine weiteren Nachkommen auf der Straße leben müssen. Ein besonderer Dank geht an das Online-Portal tierschutz.help/ und dessen Betreiber, die die Spenden verwaltet haben und den Kontakt zum Futtermittelhersteller anifit hergestellt haben. Anifit hat jede Spende verdoppelt und so kamen hunderte Dosen Katzenfutter in Bad Belzig an. Auch, wenn wir uns primär für die Aufklärung über das Thema Massentierhaltung und Pelz einsetzen, so war es uns ein Herzenswunsch, uns auch für die Katzen in Bad Belzig stark zu machen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Vielen herzlichen Dank an alle Spender!

Futterspende für Straßenkatzen in Bad Belzig

Bei Tierschutz.help handelt es sich um ein neues Projekt zur Unterstützung vieler Tierschutzvereine, das Projekt befindet sich gerade im Aufbau.

Tierkörper-Aktion in Stuttgart – mitmachen!
Diesen Winter geht es mit unserer Bogner-Kampagne gegen Pelz weiter und wir setzen uns wieder bundesweit dafür ein, dass das Modeunternehmen Bogner endlich Echtpelz aus seinem Sortiment nimmt.  Denn Bogner verkauft noch immer Jacken, Mützen und Schals mit Echtpelz.

Und wir benötigen Ihre Hilfe!
Wir möchten kommenden Samstag in Stuttgart eine Tierkörperaktion zum Start der Kampagne veranstalten.
Für die Aktion brauchen wir engagierte Menschen wie Sie! Wir brauchen Unterstützung beim Halten der Plakate, Halten von toten Tieren und beim Flyerverteilen.

Alle Infos zusammengefasst:
WAS: Tierkörperaktion vor Bogner
WANN: Samstag, 05.11.2016 von 11.30 – 14.00 Uhr
WO: Königstraße 54A, 70173 Stuttgart (direkt vor Bogner)
WIE: Anmeldung (zwingend nötig) über denise.weber@tierschutzbuero.de

https://www.facebook.com/events/544034655780524/

Weitere Informationen finden Sie auch in unserer Facebook-Veranstaltung.

 https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/
Wir zeigen LIDL, wie es geht!
Seit März sind wir bundesweit unterwegs, um die Kunden direkt vor ihrem Einkauf bei LIDL zu informieren. Letzte Woche fand unsere 100. Aktion statt. Diesmal verteilten wir direkt vor LIDL 100 Kostproben veganer „Bolognese“. Das schmeckte LIDL jedoch nicht so gut, denn schließlich haben wir erneut die Bevölkerung darüber informiert, dass der Discounter Unmengen an Billigfleisch aus der Massentierhaltung verkauft – aber kaum tierleidfreie Alternativen anbietet. Die Aktion war der Abschluss unserer großen Informationskampagne. In allen 77 Großstädten in Deutschland waren wir mit unserem Plakat-Wagen unterwegs, über 100 Aktionen führten wir seit März mit großem Erfolg durch. So haben wir anlässlich der 50. besuchten Filiale der LIDL-Zentrale ein Paket mit 50 veganen Lebensmitteln, als Beispiel, wie vielfältig die Auswahl im Sortiment sein kann, präsentiert Offenbar erkannte auch LIDL, dass Nachholbedarf in ihrem Sortiment besteht und führte zeitgleich eine vegane Pizza ein, die Nachfrage danach war enorm.
Auf der Kampagnen-Website www.tierschutzbuero.de/lidl haben fast 15.000 Menschen den Satz „Ich bin gegen Massentierhaltung, weil…“ vervollständigt und so ihre Meinung zu diesem tierquälerischen System veröffentlicht. Außerdem wurden über 20.000 Flyer bundesweit vor den LIDL-Filialen verteilt. Mit unseren Aktionen vor dem Discounter und durch unsere Online-Aktivitäten haben circa 40 Millionen Menschen etwas von unserer Kampagne „LIDL verschont nicht“ mitbekommen.
Sie finden unsere Arbeit gut? Dann unterstützen Sie uns doch mit einer Förderschaft.

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Kaninchen Hänsel
mit den Kulleraugen
Ein Fell samtig weich und pechschwarz. Dunkle, große Kulleraugen.  Das ist unser Hänsel. Wer einmal in seine Augen geguckt hat, kann gar nicht begreifen, wie sein ehemaliger Besitzer ihn so behandeln konnte.
Im Dezember 2013 bekam das Deutsche Tierschutzbüro e.V. einen Hinweis, dass ein Kaninchenhalter bei Berlin seine Tiere bei Minusgraden ohne Schutz vor der Witterung draußen verweilen ließ. Ohne Rücksicht auf die zarten Wesen, mussten diese in einem desolaten Zustand leiden. Selbst auf unser Zureden, das Kaninchen bei diesen Temperaturen Stroh und Unterstand benötigen, änderte sich nichts an der Haltung. Aufgrund dieser Missstände haben wir den Entschluss gefasst, Hänsel und seine Freundin Gretel aus dem eisigen Gefängnis zu befreien. Die beiden Tiere waren sichtlich dankbar, als wir sie in Decken hüllten und aufwärmten. Nach ärztlicher Untersuchung haben wie die Kaninchen auf einen befreundeten Gnadenhof nahe Berlin gebracht. Leider starb Gretel im Sommer 2014 trotz guter Pflege aus unbekannten Gründen. Nicht nur Hänsel hinterließ sie mit großer Trauer. Mittlerweile wurde er aber fest in die Kaninchengruppe integriert und lebt nun ein glückliches Leben in artgerechter Haltung in Freiheit.
Leider hat nicht jedes Tier so viel Glück wie unser Hänsel. Damit wir uns weiter um ihn kümmern können und auch andere Kaninchen aus ähnlicher Herkunft retten können, brauchen wir Ihre Hilfe.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/haensel/

Unterstützen Sie unsere Aktionen und werden Sie symbolischer Tierpate.

 https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Tell Air Force Cadets to Stop Beating Rabbits to Death!

PETA

Action Alert

Dear SYLVIA,

PETA recently received information about cruel and deadly so-called „survival sustenance“ training exercises at the U.S. Air Force Academy (USAFA) in Colorado, during which Air Force cadets allegedly bludgeon docile, domesticated rabbits to death and kill chickens.

We need your help!

Please urge the superintendent of the U.S. Air Force Academy to replace the use of animals in „sustenance“ training exercises with non-animal training methods—as other military facilities have already done.

Tell Air Force Cadets to Stop Beating Rabbits to Death!

Thank you for all you do for animals.

Sincerely,

PETA

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Kaninchenmast geschlossen – LIDL-Kampagne geht weiter – Jetzt aktiv werden

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  17. Juli 2016
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Erfolg: Kaninchenmast geschlossen

Hier wird kein Kaninchen mehr gequält!
 
 https://www.tierschutzbuero.de/lidl/#jetzt-spenden

 

Vor zwei Jahren haben wir aufgedeckt, unter welchen katastrophalen Zuständen Kaninchen in einem Mastbetrieb in Brandenburg gehalten werden. Dicht gedrängt mussten die Tiere in engen Käfigen leben, die Gitterböden haben sich in die empfindlichen Pfoten geschnitten. Auslauf gab es nicht, nicht einmal Tageslicht haben die Kaninchen gesehen. In der Halle wurden tausende Tiere gehalten. Damals haben wir den Betrieb angezeigt und die Bilder in die Öffentlichkeit gebracht. U.a. hat SAT.1 Akte damals berichtet. Wir haben aber auch herausfinden können, wohin der skrupellose Mäster das Fleisch der Tiere verkauft. Z.B. an einen Hofladen in Berlin-Spandau und an einen Großhändler in Cottbus, beide Firmen waren entsetzt und nahmen das Fleisch sofort aus dem Sortiment. Damals hatte der Kaninchenmäster schon angekündigt, dass er seine Mast schließen wird. Leider erfolgt die Schließung nicht direkt – aber jetzt können wir den Erfolg verkündigen: Die Mastanlage ist zu und bleibt es auch!

Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg, schließlich wurden jedes Jahr zehntausende Kaninchen in dem Betrieb gemästet– das hat jetzt ein Ende. Der Erfolg reiht sich ein in eine kleine Serie, bereits 2013 konnten wir dafür sorgen, dass eine andere Kaninchenmast geschlossen wird. 2014 schloss dann ein Kaninchenschlachthof auf Grund unserer Aktivitäten, 2015 eine Entenmast-Anlage und nun erneut eine Kaninchenmast.
Wenn Sie auch wollen, dass weitere Mastanlagen schließen, dann unterstützen Sie uns. Vielen Dank!

http://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

ja, ich will, dass weitere Mastanlagen schließen! 

Unsere LIDL-Kampagne zieht weiter
Unsere LIDL-Kampagne
zieht weiter
Letzte Woche haben wir die Halbzeit unserer LIDL-Tour gefeiert, nun geht es weiter durch Deutschland. Etwa 98-99% des Fleisches in den Discounterregalen stammt aus der Massentierhaltung und wird zu Billigpreisen verramscht. Die Nachfrage bestimmt auch hier das Angebot, doch vor allem die Discounter selbst zwingen die Landwirte, immer mehr Fleisch zu immer günstigeren Preisen zu produzieren. Den Preis dafür zahlen vor allem die Tiere, die unter den Bedingungen der qualvollen Intensivtierhaltung leiden. Zu den größten Discountern und damit Hauptverantwortlichen zählt LIDL; kaum ein Discounter hat zudem so wenig vegane Alternativen im Sortiment. Deshalb sind wir in ganz Deutschland unterwegs, um direkt vor den Filialen des Discounters zu mobilisieren, zu informieren und aufzuklären. In der nächsten Woche führt uns unsere Tour nach Würzburg (18.07., Leistenstraße 25), Erlangen (19.07., Nägelsbacherstraße 59), Fürth (20.07., Fronmüllerstraße 12) und Nürnberg (21.07., Rohrmannstraße 11). Am Montag sind wir von 14h-18h vor Ort, an den anderen Tagen wie gewohnt von 12h-18h. Kommen Sie vorbei und geben Sie den Tieren Ihre Stimme! Wenn Sie uns nicht vor Ort unterstützen können, dann spenden Sie uns bitte, damit wir in Ihrem Namen aktiv werden können.

Jetzt spenden.

Deine Stimme gegen Billigfleisch – Jetzt mitmachen!

http://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Tierschutzarbeit aktiv unterstützen: Das Tierschutzbüro-Netzwerk
Tierschutzarbeit aktiv unterstützen: Das Tierschutzbüro-Netzwerk
Immer wieder erreichen uns Nachfragen nach möglicher aktiver Beteiligung. Mit unserem Netzwerk möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, sich direkt und vor Ort an unseren Aktionen und Kampagnen zu beteiligen. Ob als Einzelperson oder Gruppe, wir freuen uns über jede Unterstützung! Bei der Betreuung von Ständen, dem Verteilen von Material oder einfach dem Zeigen von Präsenz sind wir auf Mithilfe angewiesen, nur so können wir zeigen, dass wir Viele sind! Da wir im ganzen Bundesgebiet aktiv sind, freuen wir uns über jede Hilfe vor Ort. Unsere Datenbank ermöglicht es uns, ganz gezielt auf Aktionen in Ihrer Nähe aufmerksam zu machen. In den letzten Wochen waren wir wieder mit vielen Aktionen und Veranstaltungen präsent-wenn Sie auch einmal mitmachen möchten, tragen Sie sich gleich ein, um keine Veranstaltung in Ihrer Nähe zu verpassen!

Hier finden Sie unser Aktivisten-Netzwerk.

Aktivisten Netzwerk

http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

Bruno im Glück!
Bruno im Glück!
Mittlerweile ist unser Bruno zusammen mit seiner Mama Ilse richtig gut im neuen Zuhause des Gnadenhofs angekommen und fühlt sich sehr wohl. Bruno ist nun aber kein kleines und scheues Lämmchen mehr. In kürzester Zeit ist er zu einem großen und stolzen Lamm herangewachsen. Obwohl Bruno genau weiß, was er will und das auch zeigen kann, ist er dennoch ein verschmustes Kuschellamm geblieben. Leider ergeht es jedoch den wenigsten Lämmern so gut wie Bruno. Wenn wir ihn und seine Mutter Ilse dieses Jahr an Ostern nicht gerettet hätten, wäre er wie tausende andere Lämmer der Schlachtbank zum Opfer gefallen. Zum Glück konnten wir wenigstens den kleinen Bruno vor diesem grausamen Schicksal bewahren. Unterstützen Sie uns und Bruno bitte mit einer symbolischen Tierpatenschaft. Nur mit Ihrer Hilfe können wir Brunos Leben sichern und viele weitere Tierleben retten.

Hier finden Sie alle Infos über Bruno und seine Rettungsgeschichte!

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-schaf-bruno/

Jute-Beutel: „Beiß dir doch in den eigenen Arsch – go vegan“
Jute-Beutel: „Beiß dir doch in den eigenen Arsch – go vegan“
Das Hauptziel unserer Arbeit ist die Aufklärung von Verbrauchern über die Missstände in der modernen Massentierhaltung. Durch Aufklärung und Information haben wir schon viel erreichen können und viele Menschen zum Umdenken gebracht. Wir wollen, dass Tiere nicht für den Konsum leiden müssen, nicht in Massen vermehrt, gezüchtet und geschlachtet werden. Der einfachste Schritt in diese Richtung ist der Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte. Wenn diese nicht mehr nachgefragt werden, besteht kein Bedarf mehr und das Leid wird von selbst weniger, bis es irgendwann vielleicht ganz verschwindet. Auf vielfachen Wunsch haben wir uns daher entschieden, einen stylischen Jutebeutel mit der klaren Botschaft „Go vegan“ anzubieten (Insgesamt gibt es 2 Varianten). Die Beutel bestehen aus Bio-Jute und sind mit veganen Farben bedruckt, zum Preis von je 10 Euro (inkl. Versandkosten) sind sie ab sofort in unseren Shop erhältlich.

Herzlich willkommen auf der Shop-Seite vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Hier geht’s zur Bestellung!

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!

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http://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Herzlich willkommen auf der Shop-Seite vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

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 ICH  BIN  LUISE

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 29 02 82 53 43
Adresse Genthiner Straße 48 / 10785 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


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Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Monkey Shakes With Fear in Blood-Stained Box — Handler Admits Big Cats Caged 24 Hours a Day—FOR WEEKS!

http://www.peta.org/action/action-alerts/kansas-city-parks-recreation-universoul-circus/

PPI Investigation

Monkey Shaking With Fear in Blood-Stained Box Shows Why Tests on Animals Need to Stop

At a laboratory supplier funded in part by taxpayer money, monkeys languished with painful head wounds and others were so stressed that they pulled their own hair out. This must stop.

Eyewitness Exposé: Pain, Fear, and Death at Primate Products, Inc.

Dog Trying to Save Friend

WATCH: These Videos Prove That Animals Mourn the Loss of Loved Ones

The dog who tries to revive his friend who was hit by a car is heartbreaking.

These Videos Prove That Animals Mourn the Loss of Loved Ones

Mother with her kitten

Happy Mother’s Day (to the Purrfect Mom)

Moms deserve nothing but the best—and that includes the thousands of mother cats who are suffering in laboratories. This Mother’s Day, give the gift of compassion to the person who may have helped you become the kind person you are today. Your PETA Present gift will help fund PETA’s vital work to prevent cats and other animals from suffering in crude and deadly experiments.

https://www.petapresents.org/gift/happy-mothers-day-purrfect-mom/

Canada wants to sell seal penises

VIDEO: Canadian Furriers Want to Sell … Baby Seal Penises?!

Much of the world has rejected seal products—now, Canadian furriers are so desperate to create a market for seal products that they want to sell seal penises to stay afloat.

Help End Canada’s Commercial Seal Slaughter

Keiko the orca in the wild

Keiko’s Release Into Ocean Is Proof That Captive Orcas Can Live Happy, Free Lives

PETA held a news conference on Wednesday to detail why ‎SeaWorld‬ needs to move orcas to sanctuaries NOW and how to make it actually happen.

Are Orcas at SeaWorld Suffering From PTSD?

Tiger in cage

Handler Admits Big Cats Caged 24 Hours a Day—FOR WEEKS!

UniverSoul Circus has a long history working with notorious animal abusers. The elephants and tigers who are forced to perform need you to help stop this.

http://www.peta.org/action/action-alerts/kansas-city-parks-recreation-universoul-circus/

Fifi in Laboratory

This Week Is World Week for Animals in Laboratories, and Here’s Why You Should Care

Many tests performed on animals are not even mandatory—they’re performed merely for curiosity.