Archiv der Kategorie: KLIMA

Aktionspakete gegen Glyphosat ++ Neue Bienengifte im Anmarsch

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24.02.2017

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Aktionspakete gegen Glyphosat

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot von Glyphosat und den Schutz von Mensch und Umwelt vor giftigen Pestiziden ist erfolgreich gestartet. Innerhalb von nur zwei Wochen kamen über 330.000 Unterschriften zusammen. Noch vor der Entscheidung über Glyphosat, den Wirkstoff in Monsantos Kassenschlager RoundUp, wollen wir eine Million Unterschriften sammeln. Das können wir nicht nur im Internet erreichen. Deshalb zünden wir jetzt die zweite Stufe.

Wir sind uns sicher: Es gibt sehr, sehr viel mehr als eine Million Menschen in Europa, die nicht wollen, dass Ackergifte, die gesundheitsschädlich sind und die Artenvielfalt vernichten, zu tausenden Tonnen auf die Äcker gespritzt werden. Doch damit ihre Meinung politisch wirksam wird, müssen wir sie erreichen und aktivieren. Dazu brauchen wir Sie. Wir haben Aktionspakete mit Unterschriftenlisten, Faltblättern und Aufklebern geschnürt. Helfen Sie uns, Informationen über Glyphosat und Unterschriftenlisten in jede Stadt und auf jedes Dorf zu tragen.

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Tragen Sie unsere europaweite Kampagne in Ihren Bioladen, auf Ihren Wochenmarkt oder in Ihr Kulturzentrum. Informieren Sie Ihre Nachbarschaft, sammeln Sie Unterschriften oder organisieren Sie mit Ihrer lokalen Umweltschutzgruppe Infostände und Veranstaltungen. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie Unterschriftenlisten auslegen oder Aufkleber anbringen.
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Die standardisierten Pakete erleichtern uns den Vertrieb. Trotzdem kosten Druck und Versand der Faltblätter und Aufkleber viel Geld. Durch eine Spende von 40 Euro ermöglichen Sie den Druck und Versand eines großen Aktionspakets.
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Neue Bienengifte im Anmarsch

Neue Bienengifte im Anmarsch

Letzte Woche berichteten wir von den Klagen der Chemiekonzerne Bayer, BASF und Syngenta gegen die EU-Kommission wegen der Nutzungseinschränkungen bei vier bienengefährdenden Pestiziden. Heute geht es um eine andere Strategie der Konzerne: Auf Verbote, Auflagen und die zunehmende Resistenzbildung bei Schädlingen reagieren sie mit der Entwicklung immer neuer Gifte.

Drei neue Insektengifte könnten demnächst auf den Markt kommen: Sulfoxaflor und Cyantraniliprol vom US-Konzern Dow Chemical und Flupyradifuron aus dem Labor des deutschen Chemieriesen Bayer. Bei allen dreien besteht ein hohes Risiko für Honigbienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Dennoch hat die EU-Kommission alle drei zur Zulassung vorgeschlagen und dafür eine Mehrheit bei den EU-Mitgliedsstaaten gefunden. Doch bevor die neuen Wirkstoffe eingesetzt werden dürfen, müssen noch die Pestizid-Mischungen von den nationalen Behörden genehmigt werden.

Wir haben Anlass zur Vermutung, dass diese Produkte in Deutschland demnächst zugelassen werden könnten. Deshalb haben wir uns in einem offenen Brief an die zuständigen Ministerien gewandt: Genehmigen Sie keine neuen Bienengifte!

Weitere Informationen in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand

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Referent/in und Campaigner/in für Radioaktivität, Atom- und Energiepolitik

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Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Dein Horizonworld –

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch diese Woche erwarten dich hier wieder Impulse für bewusstes Leben von deiner Horizonworld:

Bruno Würtenberger: Realistisch? Objektiv? – Unmöglich!
Bruno Würtenberger: Realistisch? Objektiv? – Unmöglich!

Realistische und objektive Sichtweisen gibt es nicht, deswegen können wir getrost das Rechthabenwollen aufgeben und gemeinsam eine Kurskorrektur einleiten. Wie? Das erklärt Bewusstseinsforscher, Erfolgsautor und Coach Brunowürtenberger in diesem aktuellen Beitrag. Der Beitrag Bruno Würtenberger: Realistisch? Objektiv? – Unmöglich! erschien zuerst auf Horizonworld – bewusst leben und denken .

http://www.horizonworld.de/bruno-wuertenberger-realistisch-objektiv-unmoeglich/

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Eine übergeordnete Betrachtung der Trump-Wahl von Dr. Rüdiger Dahlke
Eine übergeordnete Betrachtung der Trump-Wahl von Dr. Rüdiger Dahlke

In diesem kurzen und knackigen Kommentar adressiert Humanmediziner, Psychotherapeut und Bestsellerautor Rüdiger Dahlke die Wahl von Donald Trump(el) zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Für ihn war die Wahl keineswegs eine Überraschung. Der Beitrag Eine übergeordnete Betrachtung der Trump-Wahl von Dr. Rüdiger Dahlke erschien zuerst auf Horizonworld – bewusst leben und denken .

http://www.horizonworld.de/ruediger-dahlke-uebergeordnete-betrachtung-der-trump-wahl/

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Weltklima-Konferenz: Bis 2050 Energieversorgung komplett durch erneuerbare Energien
Weltklima-Konferenz: Bis 2050 Energieversorgung komplett durch erneuerbare Energien

Bis 2050 Energieversorgung komplett durch erneuerbare Energien – Darauf einigten sich über 40 Entwicklungsländer auf der 22.Weltklimakonferenz (COP) in Marrakesch/Marokko vor wenigen Tagen. Was Deutschland und andere fortgeschrittenere Länder mit ihren langfristigen Klimaschutzplänen in den Schatten rückt. Doch können Länder wie z.B. Vietnam und die Philippinen so einfach aus Kohle & Co aussteigen und damit beispielhafter Vorreiter für Klimaschutz werden? Der Beitrag Weltklima-Konferenz: Bis 2050 Energieversorgung komplett durch erneuerbare Energien erschien zuerst auf Horizonworld – bewusst leben und denken .

http://www.horizonworld.de/weltklima-konferenz-bis-2050-energieversorgung-komplett-durch-erneuerbare-energien/

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La campagne Dirty Diesel s’achève avec succès : l’air pollué d’Accra livré à Trafigura

La campagne Dirty Diesel s’achève avec succès
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La campagne Dirty Diesel s’achève avec succès
Bonjour Sylvia Hanah,
Lundi à Genève, notre campagne « Dirty Diesel » s’est achevée avec succès. Le conteneur rempli d’air pollué de la capitale ghanéenne, Accra, a été livré devant les bureaux de Trafigura, avec près de 20 000 signatures. Par ce « Retour à l’expéditeur » symbolique, Public Eye a invité encore une fois le négociant à cesser de produire et de vendre en Afrique des carburants de mauvaise qualité, très polluants. La campagne menée par Public Eye et ses partenaires africains a provoqué de vives réactions dans de nombreux pays et des changements politiques sont déjà en marche, en particulier en Afrique. Sous la pression publique, le gouvernement ghanéen a annoncé l’adoption de normes plus strictes : dès mars 2017, la teneur en soufre autorisée pour le diesel importé sera réduite de 3000 à 50 parties par million (ppm). Cette décision essentielle ouvre la voie aux autres gouvernements d’Afrique de l’Ouest, qui se rencontreront en décembre au Nigeria afin d’empoigner cette question.

Vous vous demandez sans doute comment a réagi le géant du négoce Trafigura au cours de l’opération « Retour à l’expéditeur ». Si la société genevoise a accepté de recevoir la pétition, elle continue de se cacher derrière le respect des lois en vigueur dans les pays où elle opère. Tout comme Vitol, Addax & Oryx, Mercuria et Glencore, également concernées par les révélations de notre enquête. Faire passer le profit avant tout, au détriment de la santé de millions de personnes, n’est pas une attitude responsable.

Avec ses partenaires en Afrique, Public Eye poursuivra son combat contre les carburants toxiques. Notre campagne montre une nouvelle fois la nécessité d’instaurer des règles juridiquement contraignantes pour que les sociétés suisses respectent les droits humains, aussi dans leurs activités à l’étranger. C’est le but que poursuit Public Eye en Suisse, dans le cadre de l’initiative pour des multinationales responsables.

Vidéo Retour à l'expéditeur

Vous avez manqué notre action lundi à Genève ?

Au rythme des percussions africaines, des dizaines de militants nous ont accompagnés pour livrer les bidons d’air pollué et notre pétition aux portes du siège de Trafigura. Regardez la vidéo !

Engagez-vous à nos côtés pour un monde plus juste ! En soutenant notre action par un don, vous nous permettez de mener de nouvelles recherches et des campagnes percutantes.
Soutenez notre travail par un don !
La campagne « Dirty Diesel » montre qu’ensemble, nous pouvons lutter contre les injustices trouvant leur origine en Suisse et agir ici pour un monde plus juste. Un immense merci pour votre soutien !

Pour l’équipe de Public Eye,
Floriane Fischer

Public Eye | Av. Charles-Dickens 4 | 1006 Lausanne | www.publiceye.ch

 

90 Prozent für Ausstieg aus fossiler Energie!

Christian Lüthi [Klima-Allianz Schweiz]

Christian Lüthi im Gespräch mit Pensionskassen-Vertretern in Bellinzona.
Liebe Klimaschützerin und lieber Klimaschützer

In den letzten Tagen waren wir mit der CO2-Dreckwolke in der ganzen Schweiz unterwegs: in Zürich, in Chur und in Bellinzona.

Heute haben wir in Bern Halt gemacht und die Publica besucht, die grösste Schweizer Pensionskasse. Am 27. November werden mehr als 60’000 Publica-Versicherte ihre Delegierten wählen.

Wir haben die Kandidaten zu ihrer Einstellung zu Investitionen in fossile Energieunternehmen befragt und eine Wahlempfehlung veröffentlicht.

http://www.klima-allianz.ch/blog/publica-erneuerungswahl-2016

Mehr dazu heute im Tagesanzeiger.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-pensionskassen-sollen-gruen-investieren/story/29086428

Die Resultate der Umfrage zeigen, dass die Publica-Wahlen eine grosse Chance sind, den Ausstieg aus den fossilen Anlagen voranzutreiben – für Renten ohne Risiko zu Gunsten der Umwelt und der Versicherten.

http://renten-ohne-risiko.ch/

Darum eine Bitte: Falls Sie Freunde oder Bekannte kennen, die für den Bund oder für die ETH tätig sind, schicken Sie Ihnen folgenden Link zur Publica-Wahlempfehlung weiter.

http://www.klima-allianz.ch/blog/publica-erneuerungswahl-2016

Vielen Dank für Ihr Engagement!

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen, Christian Lüthi

Christian Lüthi
Geschäftsleiter / Secrétaire

Klima-Allianz Schweiz 
c/o Alliance Sud
Monbijoustrasse 31
3001 Bern
T: +41 76 580 44 99
E: christian.luethi@klima-allianz.ch
www.klima-allianz.ch

Der Tagesanzeiger berichtet heute über unser Empfehlung für die Publica-Wahlen.

Frierende Hunde in Nordkanada brauchen dringend Hundehütten

Helfen Sie, die verletzlichen Welpen vor dem eisigen Winter zu schützen.
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Wir dürfen sie nicht ungeschützt der Kälte aussetzen
Wir dürfen sie nicht ungeschützt
der Kälte aussetzen
Liebe/r Sylvia Linnenkohl,
wir müssen uns beeilen, um zu verhindern, dass viele Hunde im abgelegenen Norden Kanadas erfrieren – einige von ihnen sind noch Welpen.
Um so vielen Hunden wie nur möglich zu helfen, bevor der eisige Winter einsetzt, brauchen wir Ihre Hilfe.

Aber wir müssen uns beeilen! Denn hoch im Norden Kanadas schneit es bereits. Und die Hunde brauchen dringend einen warmen Zufluchtsort.

Helfen Sie uns, die Hunde zu schützen?

Sie haben bereits in der Vergangenheit für Tiere in Not gespendet. Diesen Hunden steht jetzt ein harter Winter bevor – insbesondere den schutzlosen Welpen. Helfen Sie uns, möglichst vielen frierenden Hunden in Kanada einen Zufluchtsort vor der Kälte zu geben?

Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, den Hunden einen warmen Zufluchtsort zu geben und Tierleid weltweit zu lindern. Außerdem helfen Sie uns, die Hunde auch in Zukunft medizinisch zu versorgen und die Menschen in den Gemeinden über artgerechte Hundehaltung aufzuklären.

Die Menschen in den nördlichsten Gebieten Kanadas sind arm und die Lebensbedingungen sehr hart. Früher waren die Hunde dort an ein Leben im Freien angepasst, da die Familien sie als Arbeitstiere hielten. Deshalb ist es noch heute üblich, dass Hunde den Winter draußen verbringen.

Doch inzwischen gibt es viele Rassen, die nicht für ein Leben im Freien ohne warmen Unterschlupf bestimmt sind. Für sie ist der Winter eine extrem harte Zeit. Und oft überleben sie ihn nicht.

Der IFAW leistet in diesen Gegenden kontinuierlich Aufklärungsarbeit. Aber es braucht Zeit, um kulturell fest verankerte Ansichten zu verändern. Bis wir das geschafft haben, müssen wir den Tieren helfen, indem wir Hütten für sie bauen.

Viele Welpen wie Brownie (auf dem Foto rechts) werden trotz bitterer Kälte draußen angebunden. Andere irren den ganzen Tag durch die Straßen. Sie alle suchen verzweifelt nach einem warmen Unterschlupf.

Bitte helfen Sie den Tieren in Not

Hunde erleiden durch die bittere Kälte schlimme Qualen. Ihr Fell allein reicht nicht aus, um sie vor eisigen Temperaturen, beißendem Wind und Schneegestöbern zu schützen.

Welpen und Rassen mit kurzem Fell sind am meisten gefährdet. Sie können schnell an Unterkühlung sterben. Und Erfrierungen an Ohren, Pfoten oder Schwanz verursachen bei den Hunden entsetzliche Schmerzen und dauerhafte Gewebeschäden.

Deshalb ist eine gut isolierte Hundehütte, die vor der Kälte schützt, für sie lebensrettend.

Die Hundehütten, die wir im letzten Winter bauten, haben bereits sehr vielen Hunden Wärme und Schutz gegeben. Doch es gibt noch viele weitere Hunde, die dringend eine wärmende Hütte brauchen.

Helfen Sie uns, schutzlose Tiere zu retten?

Genau jetzt gerade sucht vermutlich ein Welpe nach einem warmen Unterschlupf. Wenn wir ihm nicht bis Weihnachten eine Hundehütte bauen, wird er vielleicht erfrieren.

Bitte helfen Sie uns, diese Hunde und viele andere notleidende Tiere zu retten.

Danke im Namen der Tiere!

Ihr IFAW Team

PS: In den nördlichsten Gegenden Kanadas leiden Hunde, die schutzlos im Freien überwintern müssen, schlimme Qualen. Mit Ihrer Spende helfen Sie schutzbedürftigen Tieren in Kanada und auf der ganzen Welt.
Helfen Sie Welpen wie Brownie
Helfen Sie Welpen wie Brownie
Welpen wie Brownie sind am stärksten gefährdet. Ohne eine schützende Hundehütte werden sie nicht überleben. Denn sie sind zu jung und zu schwach, um der bitteren Kälte standzuhalten.
Helfen Sie uns, schützende Hütten für die frierenden Hunde zu bauen und Tiere weltweit zu retten und zu schützen.
Bitte schenken Sie notleidenden Tieren einen Zufluchtsort
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
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International Fund for
Animal Welfare
Max-Brauer-Allee 62 – 64
22765 Hamburg
Impressum

Bericht in der Tagesschau

Gefährliche Papiere - SRF Tagesschau 05.11.16
SRF Tagesschau berichtet über gefährliche Papiere der Pensionskassen.
Unsere Kampagne «Renten ohne Risiko» hat bereits für Schlagzeilen gesorgt.

http://renten-ohne-risiko.ch/

Neben einem Bericht in der SRF Tagesschau titelte die NZZ am Sonntag: «Klimafreundliches investieren ist tatsächlich en vogue»!

https://www.dropbox.com/s/nhw59ffiobzz5k4/Seite_39_NZZ_am_Sonntag_2016-11-06.pdf?dl=0

Mit der Kampagne der Klima-Allianz wollen wir erreichen, dass Pensionskassen bis 2025 kein Geld mehr in fossile Brennstoffe investieren.

Jetzt gehen wir mit der CO2-Dreckwolke auf Tour: Heute Dienstag sind wir ab 16:45 Uhr vor der ETH Zürich und am Freitag ab 11:30 Uhr vor der Publica in Bern.

https://www.google.ch/maps/place/ETH+Z%C3%BCrich+Hauptgeb%C3%A4ude,+R%C3%A4mistrasse+101,+8092+Z%C3%BCrich/@47.3765359,8.5459041,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x479aa0a621a7844f:0x83d1bf0629ba2d21!8m2!3d47.3765359!4d8.5480928

https://www.google.ch/maps/place/Eigerstrasse+57,+3007+Bern/@46.9398298,7.4349467,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x478e39b660407c41:0xf7f2800679415323!8m2!3d46.9398298!4d7.4371354

Die Publica ist die grösste Schweizer Pensionskasse mit rund 60’000 Versicherten. Ende November finden die Wahlen für die Delegiertenversammlung statt.

Wir bleiben also dran!

Mit freundlichen Grüssen, Christian Lüthi

PS: Bitte fordern Sie jetzt Ihre Pensionskasse auf, mehr für den Klimaschutz zu tun. Sie brauchen weniger als 1 Minute auf www.renten-ohne-risiko.ch.

http://renten-ohne-risiko.ch/

Christian Lüthi
Geschäftsleiter

Klima-Allianz Schweiz 
c/o Alliance Sud
Monbijoustrasse 31
3001 Bern
T: +41 76 580 44 99
E: christian.luethi@klima-allianz.ch
www.klima-allianz.ch

Petition zeichnen – Serengeti darf nicht sterben

http://www.erdheilungen.de/newstop/333-petition-zeichnen-serengeti-darf-nicht-sterben

Rettet den Regenwald e.V. bittet darum eine Petittion an den kenianischen Präsidenten zu zeichnen, damit das Quellgebiet des Wasserspenders der Serengeti, der Mara Fluss im Mau Wald nicht durch Rodung trockengelegt wird. 17000 Quadratkilometer sind vom Kahlschlag bedroht. Eine Fläche beinah so groß wie der Naturpark Märkische Schweiz.

Hier geht’s zur Petition –
https://www.regenwald.org/aktion/1050/die-serengeti-darf-nicht-sterben-rettet-den-mau-wald

Wir haben es in der Hand – Klimasünder sollen zahlen

Jörg \Rohwedder – WeMove.EU\

wenn jemand von uns Mist baut, erwarten wir, dass er es wieder in Ordnung bringt. Wenn mächtige Konzerne die Umwelt vergiften, um Profit zu machen, sollen wir alle zahlen – mit unserer Gesundheit, mit Schäden an der Umwelt und mit unseren Steuergeldern. Wir meinen: Klimasünder müssen dazu gezwungen werden, die Kosten für ihre Verschmutzung zu tragen.

Ein hoher CO2-Ausstoß muss teuer für die Verschmutzer sein. Die EU den Emissionshandel eingeführt, um genau das zu erreichen. Die gute Idee hat einen gravierenden Fehler: Die Preise sind viel zu niedrig. Sie regen nicht zum Umweltschutz an. Das System muss dringend überarbeitet werden.

Am kommenden Donnerstag wird der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments darüber entscheiden, ob die Konzerne für ihre Schäden zahlen müssen oder sich weiter aus der Verantwortung stehlen können. Es mehren sich die Anzeichen, dass bisher nicht öffentliche Absprachen mit Lobbyisten wieder einmal dafür sorgen, dass die Verschmutzer viel zu billig davon kommen.

Wir müssen jetzt handeln – nur unser Aufschrei kann solchen Einflüsterungen der Lobbyisten entgegenwirken. Wir dürfen es ihnen nicht erlauben, sich durchzusetzen.

https://act.wemove.eu/campaigns/meps-lassen-sie-die-klimasuender-zahlen

Unterschreiben Sie jetzt die Petition!

Umweltverschmutzung ist ein einträgliches Geschäft: Mit Fabriken und Kraftwerken, die gefährliche Gase in die Atmosphäre blasen und die Luft vergiften, fahren Konzerne Riesengewinne ein. Deshalb haben sie in den letzten Jahren auch keine Kosten und Mühen gescheut, um hinter den Kulissen gegen jede wirksame Reform des EU-Emissionshandels zu lobbyieren.

Nun wird sich das Europäische Parlament damit beschäftigen, doch der vorliegende Entwurf ist ausgesprochen schwach. Unsere Abgeordneten, die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MEP), müssen den Konzernen Paroli bieten. Sie müssen für uns, die Bürgerinnen und Bürger in Europa sprechen. Sie müssen strenge und wirksame Regelungen befürworten.

Gerade hat die EU das Pariser Klimaabkommen ratifiziert, das deshalb schon in diesem Jahr in Kraft treten kann. Ein wichtiger Schritt, dem nun Taten folgen müssen.

Zivilgesellschaftliche Gruppen engagieren sich seit Jahren, um den Einflüssen der Industrielobbyisten auf die Klimapolitik der EU entgegenzuwirken. Zusammen mit unseren Partnern in der europäischen Klimabewegung haben wir jetzt die Chance, uns noch mehr Gehör zu verschaffen. Wir müssen unseren MEP klarmachen, dass es höchste Zeit für wahre Reformen ist. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass sich Umweltverschmutzung für die großen Konzerne nicht mehr lohnt.

https://act.wemove.eu/campaigns/meps-lassen-sie-die-klimasuender-zahlen

Unterschreiben Sie jetzt die Petition!

WeMove ist eine wachsende Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt, für mehr Transparenz, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und bürgernahe Demokratie. Wir bekämpfen den Machtmissbrauch großer Konzerne, verurteilen den viel zu starken Einfluss von Wirtschaftsverbänden auf die Politik der EU und fordern eine gerechte und faire Gesetzgebung. Danke, dass Sie mit dabei sind!

Mit Entschiedenheit,

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Martin Caldwell (Berlin)
Mika Leandro (Bordeaux)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
und das gesamte WeMove.EU

Neuigkeit zur Petition: Klimapolitik ist Rohrkrepierer

https://www.change.org/p/fracking-komplett-verbieten-ausgfrackt-is/u/17965844

Sonja Schuhmacher

Weiden, Deutschland

26. Sep. 2016 — Liebe UnterstützerInnen,
die Bundesregierung ist im Begriff das Pariser Klimaabkommen zu ratifizieren, betreibt aber gleichzeitig eine Klimapolitik, die man nur als „Rohrkrepierer“ bezeichnen kann, wie Prof. Quaschning von der HTW Berlin in einer mitreißenden Rede erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=pgmPy_IORlk
Wir können 100 Prozent Erneuerbare schaffen – wir – 81 Millionen Bundesbürger – haben schließlich 5 Billionen Euro auf der hohen Kante, um ein Vielfaches mehr als die von Pleite bedrohten, rückständigen Kohlekraftkonzerne. Mit Bürgerbeteiligung lässt sich auch der benötigte Windkraftausbau an Land hinbekommen, denn Anwohner, die an einer Windkraftanlage verdienen, gehen selten auf die Barrikaden.
Doch statt die dringend benötigten Maßnahmen zu ergreifen, halten SPD und CDU/CSU am fossilen Kurs fest, bescheren uns weiter hohe Methanemissionen aus Erdgasförderung, planen gar, Fracking-Gas zu importieren. Zugleich will man uns weismachen, die Energiewende sei teuer – dabei gibt Deutschland jährlich 60-80 Milliarden Euro für den Import fossiler Brennstoffe aus. Wenn wir Bürger uns das weiter gefallen lassen, steuern wir auf eine 3-Grad-Welt zu.
Was heißt das? Eine um 3 Grad wärmere globale Durchschnittstemperatur bedeutet: Küstenstädte stehen unter Wasser, Anbauflächen werden zerstört, die Welternährung ist gefährdet, Stürme, Starkregen, Überflutungen, Dürren drohen, jede 6. Spezies ist vom Aussterben bedroht, jeder 6. Mensch auf der Flucht.
Damit die Klimaschutzbewegung stark wird, muss die Öffentlichkeit regelmäßig über die Gefahren des Klimawandels informiert werden. Daher meine Bitte: Unterschreiben Sie auch meine Petition: „Berichten Sie wöchentlich über den Klimawandel“ oder werben Sie im Freundeskreis dafür:
https://www.change.org/p/klaus-brinkb%C3%A4umer-berichten-sie-w%C3%B6chentlich-%C3%BCber-den-klimawandel
Um gegen das Fracking-Ermöglichungsgesetz der Bundesregierung und die geplanten Kohlestromtrassen vorzugehen, bereiten wir UmweltaktivistInnen aus Nordostbayern außerdem eine Beschwerde vor dem Aarhus-Komitee vor.
Die Stellungnahme unserer Rechtsanwältin Dr. Rhoda Verheyen zur Novellierung des Umweltrechtsbehelfsgesetzes http://aarhus-konvention-initiative.de/aarhus-stellungnahme-umweltrechtsbehelfsgesetz/ ist bereits fertig. Sie ist die Basis unserer Beschwerde.
Wir rechnen damit, dass der Weg nach Genf insgesamt, inklusive Gutachten, Übersetzungen usw. circa 60.000 Euro kosten wird. Wir haben bereits dank Ihrer Hilfe über diese Petition mehr als 20.000 Euro gesammelt. Für Ihre bereits eingegangen Spenden herzlichen Dank!
Bitte tragen Sie auch weiterhin so großzügig zum Gelingen unseres gemeinsamen Vorhabens bei!
Herzlichst Ihre Sonja Schuhmacher

Bitte beachten Sie: Ein Rechtshilfefonds darf KEINE Spendenquittungen ausstellen!
Spendenkonto
Brigitte Artmann Aarhus Konvention
IBAN: DE48780500000222354185
BIC: BYLADEM1HOF
Treuhandkonto
Treuhandkonto Aarhus-Beschwerde
IBAN DE58 2008 0000 0404 6444 01
BIC: DRESDEFF200
Commerzbank AG
Spenden über PayPal:
für Spender kostenlos.
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/send-money-online
Wie geht das?
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E-Mail-Adresse des Empfängers eingeben
aarhus-konvention-initiative@gmx.de
Betrag eingeben.
Das Geld wird sicher versendet.


 

 

Das Bundesamt für Energie hat Angst vor dem Volk

https://wernibechtel.wordpress.com/

hochspannung-11

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© Basler Zeitung; 03.11.2014;

Die Physikerin Irene Aegerterwehrt sich gegen die Energiewende, weil sie Irene AegerterUmweltverschmutzung verursache

Von Dominik Feusi, Zürich

Bei den Geleisen am Hauptbahnhof Zürich läuft die zierliche Naturwissenschaftlerin Irene Aegerter zu Hochform auf. «Diese Lok fährt nur, wenn im gleichen Augenblick irgendwo Strom ins Netz gespiesen wird.» Darum funktioniere eben das mit der Energiewende nicht so wie geplant. «Wind und Sonne liefern den Strom nicht, wann wir ihn brauchen.»

Aegerter hat schon in den Achtzigern für die Kernenergie gekämpft, jetzt setzt sie sich wieder dafür ein – und ist für ihre Argumente gefürchtet. SRF wollte eine Diskussion mit Bundesrätin Doris Leuthard arrangieren, was diese kategorisch ablehnte. Aegerter aber hätte sich über ein Streitgespräch mit der Bundesrätin gefreut.

BaZ:Sie haben die letzten fünfzig Jahre Energiepolitik in der Schweiz erlebt. Was bedeutet die Energiestrategie 2050 für die Energieversorgung in der Schweiz?

Irene Aegerter: Ich habe einen…

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