Archiv der Kategorie: KRIEG

Jemen: Die Welt darf nicht wegschauen!


seit zwei Jahren herrscht Krieg im Jemen. Tägliche Bombardements und Artilleriebeschuss haben Häfen und Straßen zerstört, Märkte und Lagerhäuser liegen in Schutt und Asche. Das Land ist in einem desaströsen Zustand. Mehr Menschen als irgendwo sonst brauchen dringend humanitäre Hilfe. Fast 7 Millionen Kinder, Frauen und Männer wissen nicht, woher sie die nächste Mahlzeit bekommen. Die Welt darf nicht länger tatenlos zuschauen. Bitte helfen Sie uns, Leben zu retten!

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15630&pk_campaign=2017-03-25-ox-nl-jemen&pk_kwd=button-&utm_wec=11458

Jetzt spenden
und Leben retten!
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Es wird auf der Welt keinen Frieden geben,
solange in der Liebe Krieg ist.
Liebe Frau Li

Emanzipation kann nur mit und nicht gegen die Männer gelingen. Davon ist die Berliner Journalistin und Friedensaktivistin Leila Dregger überzeugt und legt zum internationalen Tag der Frau am 8. März ihr neues Buch vor: «Frau-Sein allein genügt nicht – mein Weg als Aktivistin für Frieden und Liebe».

Es ist die bewegende Geschichte einer Frau, die sich nicht geschont hat, erst recht nicht beim Schreiben dieses Buches. Sie erzählt aus ihren wilden Jahren, dem Leben in Gemeinschaften und warum es auf der Welt keinen Frieden geben wird, solange in der Liebe Krieg herrscht.

Leila Dreggers Buch ist ein Zeugnis dafür, dass die Kraft wächst, wenn man sie braucht. Ich möchte Sie ganz herzlich zur Buchvernissage am 7. März einladen: Wandellust, Zollikerstrasse 74, Zürich. Beginn 19.30 Uhr. Mit Lesung, Diskussion, Musik und Apéro.

Falls Sie verhindert sind, können Sie sich schon einmal in das Buch einlesen. Hier finden Sie die Details zum Buch und zur Bestellung. In diesem Text erklärt Leila Dregger, warum wir nur als Gemeinschaft und in Kooperation zwischen Männern und Frauen überleben können.

«mehr | weniger» ist das Schwerpunktthema des neusten Zeitpunkt. Das Heft ist auf sehr positives Echo gestossen. Noch immer gibt es vielen Cafés und Restaurants, in denen der Zeitpunkt nicht aufliegt.
Unser Vorschlag: Melden Sie uns Ihr Lieblingslokal, damit wir ihm ein Gratis-abo anbieten können. Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail und sagen Sie uns, wohin der Zeitpunkt kommen sollte. Vielen Dank!

Der Zeitpunkt ist ja mehr als ein Heft, er ist auch eine Community, nicht auf
dem Netz, sondern in der realen Welt. Dies zeigen unsere Apéros, die wir alle zwei Monate an verschiedenen Orten durchführen. Der nächste findet am 3. April in Nidau im Restaurant Kreuz statt, wieder mit interessanten Gästen. Sie sind herzlich eingeladen. Programm. Sie können, wenn Sie sich entsprechend vorbereiten, den Gästen auch Ihr eigenes Projekt vorstellen. Hier finden Sie den Bericht über den letzten Apéro in Winterthur: «Ein Saal voller Freunde».

Warum funktioniert unser Geldsystem so schlecht und was erwartet uns? Auf diese Frage sucht die «Duale Hochschule Baden-Württemberg» in Lörrach im Rahmen ihres Studiums Generale Antworten und hat mich auf den 14. März zu einem Vortrag eingeladen. Es verspricht, interessant zu werden (Details). Im Anschluss, so habe ich vernommen, soll eine Geldreform-Gruppe in Südbaden gegründet werden. Wenn Sie den Trick des Geldsystems durchdringen möchten, empfehle ich Ihnen «Das nächste Geld», nach Ansicht des österreichischen Geld-Magazins «wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld›» CHF 23.– (Bestellung)

Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen in diesen bewegten Zeiten ruhig Blut und alles Gute.

Mit herzlichen Grüssen


Christoph Pfluger, Herausgeber
Und hier noch in paar Hinweise

Verschwörungspraxis, live am Schweizer Fernsehen. Wie der Moderator Jonas Projer in die Grube fiel, die er für Daniele Ganser schaufelte.
Spielen wir Geldsystem! Nicht nur Banken und Zentralbanken können Geld schöpfen. Jede Gemeinschaft kann das, und wenn sie sich an gewisse Regeln hält, sogar noch viel besser.
«Quartierwährungsspiel», Samstag 8. April 2017, 13:30 bis 17:30 Uhr, Karthago Genossenschaft, Zentralstrasse 150, 8003 Zürich

Der Zukunftsflüsterer. Unser Chapeau für Paul Dominik Hasler, der vor 25 Jahren das «Büro für Utopien» gründete. Ihm verdankt die Schweiz u.a. die
Flanierzone und berühmte Herzroute.

Die Aufbrüchigen. In der Spenglerei Winterthur sind Christoph Lüscher und Daniel Bühler, daran unter dem Namen «Osttor» einen interessanten Begegnungs- und Veranstaltungsort aufzubauen. Spannende Referenten.

Initiative für eine Schweiz ohne Pestizid. Die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» entstand in der Westschweiz aus einer unpolitischen Bürgerbewegung, deren Mitglieder sich giftfrei ernähren wollen.
«fake news» – Krieg gegen die Wahrheit von Geni Hackmann. Alles könnte auch gelogen sein. Wie ein orchestrierter Tsunami hat der Begriff «fake news» das öffentliche Bewusstsein innerhalb weniger Wochen überrollt. Die US-Armee bezahlte einer britischen PR-Firma mehr 500 Mio. Dollar, um gefälschte Videos zu produzieren.

Bücher aus der edition Zeitpunkt:

Für Lebenskünstler und solche, die es werden wollen:

unverblümt – aphoristische Denkprosa, von Erwin Jakob Schatzmann.
«Die Frau will nicht das Abenteuer des Mannes sein. Sie will vom Mann in ein Abenteuer mitgenommen werden.»
edition Zeitpunkt, 2015. 148 Seiten, mit 13 ganzseitigen  farb. Abb. Geb. CHF 18.–/€ 16.–.

Für sanfte Umweltkrieger:
Cornelia Hesse-Honegger: Die Macht der schwachen Strahlung – was uns die Atomindustrie verschweigt.
edition Zeitpunkt, 2016. 232 Seiten, geb., mit 20 ganzseitigen, farbigen Abbildungen CHF29.-/€ 26.-

Von unserer Autorin Nadine Hudson:
wegwünschen – vom Reisen und Lernen, vom Leben und Sterben.
Betrügereien, Unfälle, Gewalt, Krankheit und Tod: Nadine Hudson wird auf ihren abenteuerlichen Reisen immer wieder vom Schicksal herausgefordert. Doch es sind genau diese dramatischen Erlebnisse, aber auch Momente unbeschreiblichen Glücks, die der jungen Frau neue Perspektiven geben und eine Versöhnung mit ihrer Vergangenheit ermöglichen.

Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)
 
 
 

Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)

Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 20.–, null Risiko), Bestellformular

Postadresse:
Zeitpunkt

Werkhofstrasse 19

Solothurn 4500

Switzerland

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Blamed On Co-Sleeping

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Was Blamed On Co-Sleeping Instead Of The Toxic Vaccines

In Louisiana, another infant has died following routine vaccinations. Aysia Hope Clark was born nearly a month and a half premature.

When she was six weeks old, her doctor detected a heart murmur. He then had the nurse administer eight vaccine doses into her tiny little body.

Click the link to read more 

https://vactruth.com/2017/01/19/premature-baby-died-after-8-vaccine-doses/

Read Now!
VacTruth

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Your Generous Gift Changes Lives

Your support can help bring important stories like the one you’re reading, which often go untold, to thousands of parents worldwide.

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Fakten statt Fake-News: Was fundierte Recherchen bewirken können. — L’Afrique de l’Ouest dit non aux carburants toxiques !

Newsletter Public Eye (bisher EvB)
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Übergabe des Dirty-Diesel-Containers an Trafigura in Genf

Notre enquête « Dirty Diesel » porte ses fruits

Westafrika sagt Stopp zu Dirty Diesel

Liebe Frau Li
Zu Beginn dieses Jahres schauen wir noch einmal zurück: Im Herbst 2016 haben wir mit unserer DirtyDiesel-Kampagne aufgezeigt, dass Schweizer Rohstoffhandelsfirmen Afrika mit giftigem Treibstoff fluten. Heute, nur vier Monate später, dürfen wir einen Grosserfolg unserer Kampagne melden: 5 westafrikanische Länder haben die Schwefelstandards drastisch gesenkt und verbieten zukünftig den Import des stark verschmutzten Treibstoffs.

Mit diesem Resultat haben wohl auch die betroffenen Rohstofffirmen nicht gerechnet. Trotz internationaler Medienberichterstattung und der Lieferung eines Containers mit verschmutzter Luft aus Ghana (siehe Foto) hatten sie jegliche Verantwortung abgestritten und versucht, den Status Quo beizubehalten. Skandale wie im Fall von Dirty Diesel sowie die fehlende Transparenz und Nachhaltigkeit haben der Rohstoffbranche einen üblen Ruf eingebracht. Trotzdem schützt die offizielle Schweiz diesen volkswirtschaftlich bedeutenden Sektor weiterhin. Wenn Multis sich um ihre Verantwortung foutieren und die Politik wegschaut, muss die Zivilgesellschaft Missstände aufdecken.

Unabhängige und vertiefte Recherchen sind wichtiger denn je – gerade in Zeiten, in welchen „Fake-News“ die Nachrichten bestimmen. Für Dirty Diesel haben unsere FachexpertInnen drei Jahre recherchiert. Und der Erfolg zeigt, dass auch kleine Organisationen mit seriöser Arbeit viel bewirken können. Möglich ist dies nur dank der Unterstützung unserer 25‘000 Mitglieder. Dank ihnen können wir aktiv werden und sie garantieren unsere Unabhängigkeit. Für ihr Engagement erhalten Mitglieder das Public Eye Magazin mit exklusiven Geschichten, scharfen Analysen und mutigen Reportagen. Setzen auch Sie auf Fakten und unterstützen Sie unsere Arbeit als Mitglied oder mit einer Spende!

Chère lectrice, cher lecteur,
En septembre dernier, notre rapport « Dirty Diesel » dévoilait comment les négociants suisses en matières premières inondent l’Afrique de carburants toxiques. Quatre mois seulement après nos révélations, la campagne menée avec nos partenaires africains a déjà porté ses fruits : cinq pays d’Afrique de l’Ouest ont décidé de diminuer drastiquement la teneur en soufre autorisée des carburants qu’ils importent. Au Ghana, en Côte d’Ivoire, au Nigeria, au Togo et au Bénin, les négociants devront respecter, dès juillet 2017, la limite de 50 parties par million, soit une norme entre 60 et 200 fois plus stricte qu’auparavant.

Cette réaction politique extrêmement rapide n’avait pas été anticipée par les négociants. En dépit d’un écho médiatique retentissant et de l’indignation massive soulevée par nos révélations, les sociétés qui produisent en Europe ces carburants très polluants et les acheminent en Afrique n’ont cessé de nier leurs responsabilités. Trafigura en particulier a raté le coche. Tandis que la société recevait symboliquement, devant ses locaux à Genève, un conteneur d’air pollué de la capitale ghanéenne, Accra, son porte-parole a soutenu que la mauvaise qualité des carburants relevait de la responsabilité des gouvernements d’Afrique de l’Ouest.

La réaction de Trafigura, mais aussi d’autres géants du secteur comme Vitol, ne laisse aucun doute : face à un enjeu majeur de santé publique, les négociants en pétrole ne sont pas prêts à renoncer volontairement à leur modèle d’affaires illégitime. Pourtant, le Conseil fédéral n’est pas disposé à prendre des mesures contraignantes pour réguler les activités des sociétés de négoce. Cette attitude montre que l’initiative pour des multinationales responsables est indispensable puisqu’elle vise à inscrire dans la Constitution un « devoir de diligence » des entreprises, afin d’obliger les sociétés suisses à respecter les droits humains et l’environnement dans l’ensemble de leurs relations d’affaires.

Après trois années d’enquête, un impact aussi rapide était inespéré. Le succès de la campagne « Dirty Diesel » n’aurait jamais été possible sans le soutien de nos 25 000 membres et des nombreux donateurs qui nous permettent de mener notre travail de recherche et de plaidoyer en toute indépendance. Un immense merci !

En 2017, Public Eye poursuivra son engagement pour une Suisse responsable et solidaire. Aidez-nous à faire entendre notre voix : soutenez notre travail par un don ou devenez membre de Public Eye.

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Ensemble, nous pouvons agir ici pour un monde plus juste !

Pour Public Eye (anc. Déclaration de Berne),
Floriane Fischer

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Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit Ihnen – globale Gerechtigkeit beginnt mit unserem Engagement!

Rebekka Köppel, Public Eye (bisher Erklärung von Bern)

Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 

Jetzt mitmachen: Gefährlichstes AKW Deutschlands abschalten ++ CETA-Volksbegehren vor Gericht

Mittwoch, 18.01.2017

Newsletter

Jetzt mitmachen und Gundremmingen abschalten

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Gundremmingen ist das gefährlichste Atomkraftwerk Deutschlands. Nach einer Analyse der staatlichen Gesellschaft für Reaktorsicherheit passieren dort von allen deutschen AKW die meisten Ereignisse, die als Vorboten extremer Unfälle klassifiziert werden. Ein weiteres Gutachten weist ebenfalls auf alarmierende Sicherheitsdefizite wie fehlerhafte Schweißnähte und gravierende Mängel im Notkühlsystem hin.

Bereits vor 40 Jahren fand in Gundremmingen der größte Atomunfall der deutschen Geschichte statt. Der Reaktorblock A erlitt daraufhin wirtschaftlichen Totalschaden – er ging nie wieder ans Netz. Doch auch die beiden Blöcke B und C, die seit 1984 Strom produzieren, sind ein großes Risiko für die Bevölkerung. Es sind die letzten Siedewasserreaktoren, die in Deutschland noch in Betrieb sind – alle übrigen wurden nach Fukushima wegen ihrer Sicherheitsdefizite abgeschaltet. Block B soll Ende dieses Jahres stillgelegt werden, doch Block C darf nach aktuellem Stand noch bis Ende 2021 weiterbetrieben werden.

Das ist unverantwortlich! Wir fordern deshalb: Wer B sagt, muss auch C sagen! Beide Reaktorblöcke müssen noch in diesem Jahr abgeschaltet werden!

Machen Sie jetzt bei unserer neuen Aktion mit und unterschreiben Sie hier!

Jetzt unterschreiben

Das CETA-Volksbegehren vor Gericht

Bayerisches Volksbegehren gegen CETA

Mehr als 85.000 Unterschriften für ein Volksbegehren hatte unser Bündnis letzten Sommer in Rekordzeit gesammelt und im Oktober dem bayerischen Innenministerium übergeben. Doch dieses lehnte unseren Antrag für ein Volksbegehren ab. Offenbar sollen der Landtag und die Bevölkerung bei der Entscheidung über CETA außen vor bleiben. Nun befasst sich der Bayerische Verfassungsgerichtshof mit der Frage der Zulässigkeit des Volksbegehrens.

Während der ersten Verhandlung wurde deutlich, dass nicht nur wir mit unserem Volksbegehren rechtliches Neuland betreten, sondern auch die EU-Kommission mit CETA. Denn das Abkommen ist nicht nur sehr umfassend, sondern auch „lebendig“: Gemeinsame Ausschüsse der kanadischen und europäischen Seite sollen es im Laufe der Zeit konkretisieren, interpretieren und dürfen sogar Anhänge „anpassen“. Für die Entscheidung des Gerichts ist wichtig, wie das in den Föderalismus aus Ländern, Bund und EU passt.

„Es ist nun am Bayerischen Verfassungsgerichtshof, die gesetzgeberische Gestaltungsfreiheit der Länder zu verteidigen“ – so schließt unser juristischer Vertreter Prof. Kempen sein Plädoyer nach einer spannenden Verhandlung.

Die Urteilsverkündung erfolgt am 15. Februar. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

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Termine

Wir haben es satt! Demo für eine Agrarwende und gegen die industrielle Landwirtschaft

Samstag, 21. Januar 2017, 12 Uhr, Potsdamer Platz, Berlin

Gemeinsam mit einem breiten Bündnis demonstrieren wir zum siebten Mal in Berlin für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Seien Sie dabei!

 

 

Stellenangebote

Zur Verstärkung unseres Teams in München suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Teamassistent/in und Umweltberater/in

 

Umweltinstitut München e.V. · Landwehrstraße 64a · 80336 München · umweltinstitut.org

 

Unendliches Leid im Jemen: Sie können helfen!

http://newsletter.care.de/ov?mailing=20M31U35-WET173Y&m2u=20V4BK55-20M31U35-ZF2EDI

https://www.care.de/einsaetze/naher-osten/jemen/#c3802

Die CARE-Hilfe auf einen Blick

Eine Frau hält eine Care Tüte in der Hand.

Nothilfe für Binnenflüchtlinge

Im Jemen befinden sich derzeit über zwei Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt und Kämpfen im eigenen Land. Sie und die aufnehmenden Gemeinden sind dringend auf Unterstützung angewiesen. CARE verteilt an beide Seiten Lebensmittelhilfen, Hygiene- und Kleinkinder-CARE-Pakete, sichert die Trinkwasserversorgung und baut Latrinen für mehr Hygiene. 55 lokale Nichtregierungsorganisationen schult CARE darin, wie sie trotz der schwierigen Sicherheitslage effektiv und gesichert helfen können.

https://www.care.de/spenden/online-spenden/

Jugendliche sitzen vor einem großen Plakat.

Ausbildung für Jugendliche

Im Bezirk Hajjah haben es Jugendliche nicht leicht: In der ländlichen Region gibt es kaum Infrastruktur oder eine Chance zur beruflichen Ausbildung. CARE ermöglicht Jugendlichen, insbesondere Mädchen, eine dreimonatige Berufsausbildung. Zum Beispiel in den Bereichen Imkerei, Schneiderei, Tischlerei, Friseur- und Beautysalongründung, Automechatronik oder Maurer-, Maler- und Metallarbeit. Zudem bietet CARE Alphabetisierungskurse und Trainings in der Gründung und Führung selbstständiger kleiner Geschäftsbetriebe und vergibt an 100 Gründerinnen und Gründer Startkapital.

https://www.care.de/spenden/online-spenden/

Eine Gruppe steht mit Kanistern vor einem Trinkwasserfass.

Wasser: Basis für Leben und Frieden

Die ausreichende Versorgung mit Trinkwasser zählt derzeit zu den größten Alltagsnöten. In Sanaa zum Beispiel sind aktuell ganze Viertel von der Wasserversorgung abgeschnitten. CARE hilft mit 15 Tanklastwagen und vielen freiwilligen Jugendlichen und Frauen, die Trinkwasserversorgung aufrechtzuerhalten. Im ländlichen Raum verteilt CARE Wasserkanister und Silberionen-Filter. In sieben Gemeinden wurden Wasseraufbereitungsanlagen instand gesetzt, mit Solarpumpen versehen und Dorfmitglieder in der Wartung geschult.


So können Sie helfen

25 Euro

Trinkwasser-Filter

30 Euro

Hygiene-Paket

80 Euro

Lebensmittel-Hilfe für 1 Familie

 https://www.care.de/spenden/online-spenden/

It’s Over for Ringling Bros. Circus!

PETA
Breaking News

Dear Sylvia,

As of May 2017, the saddest show on Earth for wild animals will end. Thirty-six years of PETA protests and documenting animals who were beaten, left to die, and much more has reduced attendance to the point of no return. All other animal circuses, roadside zoos, and wild-animal exhibitors—including marine amusement parks like SeaWorld and the Miami Seaquarium—must take note. Society has changed, eyes have opened, and people know now who these animals are and that it is wrong to capture and exploit them.

Thank you to everyone who has picked up a protest sign, passed out leaflets, written letters, shared videos, called legislators, spoken to family, and been part of this relentless pursuit of freedom for animals. This would not have happened without you.

http://www.peta.org/blog/dreadlock-kitty-grooming-neglect-horror-stories-photos/

With happiness and gratitude from Ingrid, Tracy, the Captive Animal Department, and all of us here at PETA.

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Minister Habeck, beweisen Sie sich JETZT! Stoppen Sie die Seehundjäger!

https://www.change.org/p/minister-habeck-beweisen-sie-sich-jetzt-stoppen-sie-die-seehundj%C3%A4ger

Jährlich fallen 500 Seehunde den Seehundjägern in Schleswig-Holstein zum Opfer.  Seit 1974 dürfen Seehunde offiziell nicht mehr bejagt werden. Aber ein jeder Seehundjäger kann willkürlich (ohne tierärztliche Untersuchung) entscheiden, ob ein Tier erschossen werden darf, weil es angeblich verletzt, krank oder nicht lebensfähig ist. 

Mutterlose oder verletzt aufgefundene Seehunde können und dürfen zwar in den Seehundauffangstationen der Inseln erstversorgt werden, diese müssen aber (IN WELCHEM ZUSTAND AUCH IMMER – auch, wenn von tierärztlicher Seite die Transportfähigkeit nicht gegeben ist) die Tiere nach spätestens 24 Stunden einem Robbenjäger übergeben, der dann selbstständig und unkontrolliert über das Leben des Tieres entscheidet.

Das bedeutet: Töten – oder zur einzig legitimierten Seehundstation in Friedrichskoog überstellen. (Dies ist tierschutzwidrig, weil kein vernünftiger Grund vorliegt und den Tieren unnötige Strapazen zugemutet werden)

Die einzig legitimierte Seehundstation wird betrieben von…..?!

DER LANDESJÄGERSCHAFT!

Dies ist ein Skandal sondergleichen, mitten in Deutschland, legitimiert von Ihnen! Die Unterzeichner würden gern, gemeinsam mit mir, der Bundesvorsitzenden der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Ihre Kandidatur für die Parteispitze des Bündnis90/ Die GRÜNEN begrüßen, da Sie eine Rückkehr zu den ursprünglichen Grundwerten Ihrer Partei propagieren. Auch das Thema Tierschutz werden Sie, wie Sie sagen, forcierter als einige Ihrer Kollegen aufgreifen.

Die Richtlinie, die das Monopol der Landesjägerschaft für das Wohl und Wehe der gesamten Population der für das Öko-System Nordsee so wichtigen Seehunde und Robben, widerspricht allerdings sämtlichen vermeintlich GRÜNEN Grundsätzen!

Dies in Ihrem Bundesland Schleswig-Holstein.

Bislang stellten Sie sich massiv schützend vor das unfassbare Monopol der Landesjägerschaft in Schleswig-Holstein, deren Mitglieder sich auf bisher völlig intransparente Art und Weise in Kurzzeitkursen vom „normalen Jäger“ zum „Seehundjäger“ umschulen lassen können.

Der so erworbene vermeintliche Wissensstand verleiht diesen eine Entscheidungsgewalt über das Leben der Seehunde, die rechtlich selbst über die durch jahrelanges Studium und Approbation erarbeitete echte Kompetenz eines Tierarztes gestellt wird.

DIES IST KOMPLETT INAKZEPTABEL!

Wir haben hier einen in sich geschlossenen Kreislauf der sich selbst bedingenden und „kontrollierenden“ Willkür, in den von außen nicht einzudringen ist!

DURCHBRECHEN SIE DIESE WILLKÜR, HERR DR. HABECK!

Was passiert, wenn die Aufnahme-Kapazität in Friedrichskoog erschöpft ist?

Auch hier gibt es Hinweise darauf, dass in diesen Fällen vermehrt getötet wird.

ES WERDEN JÄHRLICH HUNDERTE SEEHUNDE ERSCHOSSEN!

Eine in den fachkundig geführten und auf diese Tierart spezialisierten Auffangstationen gegebene Quarantäne sowie Fürsorge und beginnende Regeneration der Tiere wird bewusst unterbrochen, um die Seehunde nach Friedrichskoog zu verbringen.

Dieses offensichtlich – weil bar jeder Logik – nur zur MONOPOLSICHERUNG DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN!

Räumen Sie den Auffangstationen endlich die Möglichkeit ein, die Seehunde bis zu ihrer Gesundung und Freilassung zu versorgen!

In Friedrichskoog scheint man einiges zu verbergen zu haben, wie meine eigenen Besuche dort in offizieller Funktion oder als Privatperson mit meinem veterinärmedizinischen Hintergrund, ergaben –  Transparenz sieht anders aus!

Viel zu häufig werden verletzte, kranke oder mutterlose Seehunde durch den Seehundjäger getötet, wie unsere Recherchen, die wir seit weit über einem Jahr betreiben, zeigen, obwohl mit diesen Tieren erfahrene Tierärzte gute Gesundungs-Prognosen stellten.

Herr Dr. Habeck – seien Sie sich unserer Unterstützung sicher, wenn Sie die einmalige Chance, jetzt vor der Urwahl Ihrer Partei nutzen und ein ernsthaftes und unübersehbares Zeichen zum Beweis Ihres Einsatzes für den Tierschutz setzen.

LÖSEN SIE DAS MONOPOL DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN, DEM DIE SEEHUNDE AUSGELIEFERT SIND, AUF!

Mit hoffnungsvollen Grüßen

Bettina Jung, Bundesvorsitzende Partei ETHIA, Leitung ETHIA/ Meeresschutz und ETHIA/ Wildtierschutz

Sven Fussel, ext. Berater ETHIA/ Meeresschutz

Rainer Gaertner, Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.

Rock The Nature

T- Zelle Bremen

Erdwächter

Justice for Animals

 

Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

Diese Petition wird versendet an:

  • Pressestelle von Minister Habeck
  • Spitzenkandidat Dr. Robert Habeck
  • Minister
    Dr. Robert Habeck

Der Verrat an Jesus, dem Christus Die Kirche – keine Jesusnachfolge, sondern ein totalitärer Götzenkult.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/01/14/jacob-rothschilds-goldman-sachs-uebernimmt-trump-das-weisse-haus-und-somit-die-welt-nochmals/

 

  • Verrat:
    ..

    Obwohl der Film The Da Vinci Code nur eine Verfilmung eines Romans war, reagierte die Kirche zum Filmstart im Jahr 2006 aufgeregt.
    Denn auch wenn die Einzelheiten nur fiktiv sind (z. B. die Existenz eines leiblichen Nachkommens von Jesus), traf der Kern der Handlung ins Schwarze:

    Die Kirche verwaltet ein Lügengebäude und ist verantwortlich für

    den größten Betrug der Menschheitsgeschichte.

    Dieser besteht darin, dass sie sich als Stellvertreterin der Sache von Jesus

    ausgibt, während sie in Wirklichkeit im Gegensatz zu dem Mann aus Nazareth

    steht.

    Die Kirche ist – religionsgeschichtlich formuliert –

    eine „synkretistische Religion“, also eine Mischreligion“.

    Denn sie setzt sich zusammen aus Elementen

    antiker Mysterienreligionen,
    des alttestamentlichen Priestertums,
    der archaischen „Vielgötterei“ und aus
    voodoo-ähnlichen Blut-Kulten,
    in die man – auch noch teilweise gefälschte –

    Elemente der Lehre von Jesus von Nazareth mit hinein gewoben hat.

    In ihrer Organisationsstruktur übernahm man die Verwaltungseinheiten des

    Imperium Romanum, und man übertrug den totalen Herrschaftsanspruch

    römischer Kaiser auf den katholischen Papst und auf die kirchliche Hierarchie.

    Zusammenfassend könnte man die Kirche folglich als einen totalitären

    Götzenkult bezeichnen.

    „Die Kirche ist exakt das, wogegen Jesus gepredigt hat.“
    (Der Philosoph Friedrich Nietzsche in Tolstoj-Exzerpte, Nachlass November 1887-März 1888 VIII 11 [257] und [244])
    ..
    http://www.theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm

 

MARAS WELT und SCHAF im WOLFSPELZ