Archiv der Kategorie: Kriegspolitiker

OMNIBUS trifft „Wo lang? BUS“ zur Aktion in Berlin am 23. September

Samstag, den 23.09., 10.00 Uhr Berlin
AUFRUF ZUR SCHWEIGENDEN „wo lang?“-AKTION 

Treffpunkt: Am Kupfergraben 6, Berlin
Datum: 23.09.2017
Zeit: 10.00 Uhr
Kleidung: schlicht
Haltung: aufrecht
Mund: zugeklebt
Wo lang?: von Angelas Haus zum Bundestag
Ziel: Mündigkeit

DAS ANLIEGEN:
Wir wollen unsere Stimme nicht nur alle vier Jahre in einer Wahlurne begraben. Wir wollen unsere Stimme einsetzen und abstimmen! Denn: Wer glaubt, dass Volksvertreter*innen das Volk vertreten, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Ohne Abstimmungsregelungen auf Bundesebene ist die Demokratie (Volksherrschaft) unvollendet.

DIE AKTION:
Schweigend werden wir sagen, was in Worten unerhört bleibt. Und dafür brauchen wir Eure Unterstützung:
Wir werden auf dem Omnibusparkplatz gegenüber Frau Merkels’ Haus starten [omnibus (lat.): für alle, durch alle, mit allen] und in-formation Richtung Bundestag gehen. Die Aktion wird circa zwei Stunden dauern. Für goldenes Klebeband ist gesorgt. Die Teilnehmer*innenzahl ist grenzenlos. Seid dabei, ladet Freunde ein, teilt die Veranstaltung:
web.facebook.com/events/269983783503908/permalink/271182586717361

DAS wo lang? – KOLLEKTIV:
23 Tage unterwegs, permanente Konferenz, Tage voller Experimente, Aktionen, Gespräche, neuer Bekanntschaften, Begrüßungen und Abschiede.
Hinter ihnen liegen Bonn, Koblenz, Cusanus-Hochschule Bernkastel-Kues, Koblenz, Jena, Berlin, Chemnitz, Dresden, Halle
Neuester Artikel im Freitag:
www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-risiko-waehlen
Berichte, Filme, Fotos unter:
www.facebook.com/wolangBUS
www.youtube.com/channel/UCrJtwxiQ_uk7bDvbF4xup4Q

Herzlichen Glückwunsch und Dank!
Der OMNIBUS für Direkte Demokratie Nr. 1
im „Kampfsammel-Modus“
Immer wieder verlassen wir unsere kontinuierliche Arbeit für die bundesweite Volksabstimmung und helfen landesweiten Volksinitiativen und Volksbegehren, ihre Unterschriftenzahl zu erreichen, damit es zu einer Volksabstimmung kommt. Diesmal wieder in Brandenburg. 33 Tage war der OMNIBUS unterwegs von Ort zu Ort. Noch 3 Tage in Neuruppin und dann können wir der Brandenburger Volksinitiative „Wir entscheiden mit“ mehr als achttausendzweihundert Unterschriften übergeben!

Tag für Tag 8 Stunden waren die OMNIBUS- MitarbeiterInnen unterwegs in der Stadt und  am OMNIBUS und haben jeden angesprochen und eingeladen, sich an der Volksinitiative zu beteiligen. Mit hunderten von Straßengesprächen und mit der Presse brachten sie die beiden Volksinitiativen immer wieder ins Gespräch. Jetzt kommt der OMNIBUS nach Berlin und trifft am 23.09.2017 auf unseren zweiten OMNIBUS, den Wo lang? – Bus.

Ein herzliches Dankeschön für diesen Kraftaufwand und die Ausdauer von uns allen.
Fotos: www.flickr.com/photos/volksabstimmung/albums/72157686903104944
Informationen zu der Volksinitiative: wir-entscheiden-mit.de

Die Volksabstimmung ist ein Mehr-Generationen-Projekt und geht jeden etwas an. Wir freuen uns über jede Spende, die diese gemeinsame Arbeit weiterbringt.

Herzlichen Dank

Herzgruß
Michael von der Lohe
Geschäftsführer OMNIBUS
Sicher ist, dass wir unbedingt die Bundesweite Volksabstimmung brauchen, denn eine sinnvollere Freiheitstat, als alle Menschen in Deutschland verantwortlich an der Gestaltung des Gemeinwesens zu beteiligen, können wir hier für uns und die Welt nicht leisten. Helfen Sie, dass unsere Arbeit dafür kontinuierlich weitergehen kann mit Ihrer Spende!
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IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

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Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

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12. Stuttgarter Impfsymposium auf den Spuren der kommenden Impfpflicht

12. Stuttgarter Impfsymposium auf den Spuren der kommenden Impfpflicht

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12. Stuttgarter Impfsymposium am 23. Sept. 2017:
Letzte Frühbucherfrist bis 1. September

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

in Italien wurde die gesetzliche Impfpflicht gerade auf 10 Impfungen erhöht. Demonstrationen mit bis zu 100.000 Teilnehmern haben das nicht verhindern können. Alles, was sie erreichen konnten, war, dass man die Zahl der ursprünglich geplanten 12 Impfungen und das Bußgeld gesenkt hat. Die Proteste halten weiter an, doch die Politiker hören offenkundig nicht den Eltern zu, sondern den Lobbyisten.

In Frankreich soll jetzt ebenfalls die Zahl der Pflichtimpfungen von 3 auf 12 erhöhte werden. Gegen Kritiker gehen die Kartelle rigoros vor: Prof. Jojeux, eigentlich ein anerkannter Experte, der über eine Million Unterschriften für den Verbot aluminiumhaltiger Impfstoffe gesammelt hatte, wurde die Approbation entzogen. Er zieht jetzt vor Gericht. Für den 9. September rufen Paris impfkritische Elternverbände zu einer Demo in Paris auf. Denn die Politiker hören nicht den Eltern zu, sondern den Lobbyisten.

In Polen gibt es eine Impfpflicht für Neugeborene. Eine einzige Mutter hat es erst kürzlich vor Gericht durchsetzen können, dass ihr Baby aufgrund konkreter medizinischer Bedenken nicht geimpft werden muss. Und Polen ist unser nächster Nachbar im Osten, eine Demokratie wie wir und Mitglied der EU und der „westlichen Wertegemeinschaft“. Doch die Politiker hören nicht uns Eltern zu, sondern den Lobbyisten. Auch in Polen.

Das sind nur einige wenige Beispiele, wie sich Europa einschließlich Deutschland einer regelrechten Konzerndiktatur nähert. Überall das Gleiche: Die Politiker hören uns nicht zu.

Hätten Sie mich Anfang 2015 noch gefragt, ob ich glaube, dass die Impfpflicht in Deutschland kommt, hätte ich abgewunken. Nach dem angeblichen Maserntodesfall eines kleinen Jungen in Berlin (Ende Februar 2015) war ich mir nicht mehr so sicher. Und prompt wurde dieser Fall von den Lobbyisten benutzt, um einige Monate später in einer Nacht-und-Nebel-Aktion eine enorme Verschärfung des Impf-Mobbings über das Präventionsgesetz durchzusetzen. Jede Wette, dass der letztendlich verabschiedete Entwurf aus der Schublade der Lobbyisten stammt.

Keiner der Abgeordneten hatte überhaupt die Gelegenheit, diesen letzten Entwurf zu lesen, denn Gröhe hatte ihn erst einen Tag vor der Abstimmung vorgelegt. Keiner der Abgeordneten kritisierte bei der Aussprache im Plenum dieses völlig undemokratische Vorgehen, auch kein Politiker aus der Opposition!

Was ich beobachte, ist, dass in den Parlamenten und Massenmedien alle Signale auf „Impfpflicht“ gestellt sind. Impfen ist einfach nur toll und das darf nicht hinterfragt werden. Eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung ist selbst für schwere Allergiker nicht notwendig und wer Impfungen kritisiert, ist sozusagen ein Volksschädling…

Sind wir da wirklich schon wieder angekommen?

Wir können das weiter hinnehmen, oder aktiv werden. Z. B., indem wir am 16. Sept. an der Demo für Freie Impfentscheidung in Berlin teilnehmen. Ich werde da sein – und Sie?

Meiner Ansicht nach kommt während der nächsten Legislaturperiode die Impfpflicht auch in Deutschland.

Die Politiker hören uns also nicht zu, da können wir noch so gute Argumente haben! Deshalb habe ich persönlich auch meine Konsequenzen gezogen.

Wie ich die Gesamtsituation bewerte und was ich als einzigen Ausweg sehe, werde ich in meinem Vortrag beim 12. Stuttgarter Impfsymposium darlegen. Der Titel: „Das Ende der Impfaufklärung – warum wir jetzt politisch werden müssen.“

Ich habe wieder einige hervorragende Referenten für Sie eingeladen! Der Berühmteste unter ihnen ist sicherlich Dr. Andrew Wakefield, der uns berichten wird, was sich in den USA bezüglich ihrer Impfpolitik unter dem neuen Präsidenten Trump wirklich verändert hat.

Neu ins Programm aufgenommen habe ich einen Bericht der belgischen Journalistin Senta Depuydt, die sehr gut darüber informiert ist, was in Europa gerade alles passiert. Sie war es übrigens, die in Brüssel und Paris die Vorführungen von VAXXED organisiert hatte.

Ebenfalls neu ins Programm aufgenommen ist die musikalische Untermalung des Symposiums durch DIE BANDBREITE. Wojna wird uns seinen neuen Impfsong präsentieren, und auch noch ein paar andere seiner zeitkritischen Lieder.

Wussten Sie, dass in Deutschland eine unbekannte Anzahl an Kindern den Eltern vom Jugendamt wegen angeblicher elterlicher Gewalt mit der Diagnose „Schütteltrauma“ weggenommen und die Eltern vor Gericht gestellt werden – obwohl der ernste Verdacht eines Impfschadens als eigentliche Ursache besteht? Die Rechtsanwältin Barbara Jöstlein, die einige solcher Fälle betreut, wird in ihrem Vortrag berichten, wie leicht Eltern unter einen solchen Verdacht geraten können und wie man sich am besten schützt.

Dann haben wir bei diesem Symposium erstmals auch Tierimpfungen im Visier. Die erfahrene Tierärztin Dr. Jutta Ziegler wird über ihre Erlebnisse und Erkenntnisse in diesem Zusammenhang berichten und wertvolle Tips für eine artgerechte Tierhaltung präsentieren.

Prof. Harald Walach, ein Experte für Forschungsmethodik komplementärer Medizin und Autor der – unter Kennern geradezu legendären – „Methodenlehrer für Anfänger“ wird Ihnen Einblicke in die Wissenschaftlichkeit unserer heutigen Medizin geben.

Auch Angelika Müller von EFI ist wieder mit dabei und wird uns ihre neuesten Rechercheergebnisse im Zusammenhang mit der staatlichen KiGGS-Studie und der Frage, ob Geimpfte oder Ungeimpfte gesünder sind, präsentieren.

Wie bereits verschiedentlich angekündigt, wird dies das letzte Impfsymposium sein, dass ich organisiere. Die Gründe dafür werde ich Ihnen in meinem eigenen Vortrag darlegen.

Wenn Sie sich noch bis einschließlich 1. September verbindlich anmelden (es zählt der Tag des Zahlungseingangs), können Sie noch einen kleinen Preisvorteil mitnehmen und sicher sein, dass ein Platz für Sie reserviert ist. Nach dem 1. September gilt der Tageskassenpreis. Anmeldeformular

Ach, bevor ich es vergesse: Einen Tag vor dem Symposium wird die Dipl.-Soz. Marion Kammer einen Workshop zum Thema: „Schütteltrauma oder Impffolge?“ anbieten (Dischingen bei Heidesheim, ca. 100 km vom Symposium entfernt) Sie wird u. a. über die neuesten Entwicklungen zum Thema der Kindswegnahmen nach Impfungen informieren. Falls Sie von weiter her kommen, läßt sich dieses Kurzseminar mit dem Impfsymposium verbinden. Weitere Infos

Herzliche Grüße
Ihr
Hans U. P. Tolzin

Der impf-report räumt das Lager: Alle „weißen“ Ausgaben zum halben Preis!


(ht) Der Tolzin-Verlag räumt sein Lager an älteren Ausgaben der Zeitschrift impf-report. Alle „weißen“ Ausgaben sind ab sofort zum halben Preis erhältlich. Schauen Sie doch mal in unserem Webshop vorbei, vielleicht gibt es ja die eine oder andere Ausgabe, die Sie interessiert? Nur solange Vorrat reicht! – Zum Webshop

Außerdem hat der Kopp-Verlag den Bestseller „Die Impf-Illusion“ von Dr. Suzanne Humphries im Preis radikal gesenkt. Statt bisher € 22,95 ist das gebundene Buch jetzt für € 9,95 Euro erhältlich. „Die Impf-Illusion“ ist eines der besten industrieunabhängigen Nachschlagewerke zum Impfthema.

Wir haben für unsere Kunden und Freunde etliche Exemplare auf Lager genommen. Zum Webshop

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
Nicht mehr interessiert? abbestellen

Einladung: Konferenz „Kommunen & Freihandel“ in Nürnberg

Sarah Händel Mehr Demokratie e.V.

Handelsabkommen wie CETA, TiSA und TTIP beschneiden durch Investorenschutz und Marktöffnungsvorschriften unsere Demokratie. Betroffen sind auch die Kommunen, denn nicht einmal die Daseinsvorsorge (Wasser, Strom, öffentl. Nahverkehr usw.) wird vollständig vor mehr Wettbewerb geschützt. Das letzte Wort haben immer öfter Investoren und nicht demokratisch gewählte Gemeinderäte.

Sind Sie in Ihrer Stadt oder Gemeinde politisch engagiert oder haben ganz einfach Interesse an einer selbstbestimmten Demokratie in Ihrer Kommune?
Dann kommen Sie am 29. April zur Kommunenkonferenz nach Nürnberg!

*Wir laden Sie herzlich ein zur Konferenz: Kommunen & Freihandel*

Zeit: Samstag, den 29. April, Anreise: 10.30 Uhr, Start: 11 Uhr bis ca. 17.15 Uhr
Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königsstr. 64., 90402 Nürnberg
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos!

Die Konferenz beleuchtet die Fallstricke des heutigen Freihandels für unsere Kommunen, aber auch die Bedeutung eines zunehmend deregulierten Weltmarktes für die Kommunen in den Entwicklungsländern. Es ist an uns, eine bürgernahe Daseinsvorsorge einzufordern und Profitinteressen bei der Grundversorgung abzuwehren! Auf der Konferenz wollen wir informieren, uns austauschen und vernetzen.

Eröffnet wird die Konferenz von Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Als Referent/innen mit dabei sind Prof. Dr. Markus Krajewski (Internationales und öffentliches Recht, Uni Erlangen), Karl-Martin Hentschel, Bundesvorstand von Mehr Demokratie und viele mehr!

Alle Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite der
Konferenz: https://www.kommunenkonferenz.de/programm/

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, empfehlen wir eine schnelle Anmeldung.
Das Anmeldeformular gibt es hier:
https://www.kommunenkonferenz.de/anmeldung/

*Gemeinsam machen wir uns stark: Für faire Handelspolitik und eine bürgernahe kommunale Demokratie*

Herzliche Grüße, schöne Ostern und hoffentlich bis am 29. April in Nürnberg!
Ihre Sarah Händel, Bundesvorstand Mehr Demokratie e.V.

PS: Auch wenn TTIP erst mal auf Eis liegt: Es werden noch viele weitere derartige Abkommen folgen. Informieren Sie sich auf der Konferenz wie der Freihandel die Demokratie in den Kommunen einschränkt, damit wir in Zukunft die Grundversorgung mit Wasser, Strom, Wohnungen usw. besser vor unangebrachten Profitinteressen schützen können!

Die Konferenz wird ausgerichtet von: Mehr Demokratie, Attac, Ver.di, DGB, Bund, KAB, Mission Eine Welt, Südwind. In Kooperation mit der Petra Kelly Stiftung.

AUFGEDECKT: und wieder einmal – der Kaninchenhof in Bayern!

http://www.respekTiere.at

AUFGEDECKT: und wieder einmal – der Kaninchenhof in Bayern!

Im Herbst 2014 deckte RespekTiere eine schreckliche (private) Kaninchenhaltung in Bayern auf – rund 150 der armen Tiere vegetierten in kleinen Käfigen, die allermeisten in Einzelhaltung, die Versorgung unzumutbar und die hygienische Situation ein Wahnsinn. Wir besetzten  nach Ansicht der furchtbaren Bilder den Hof, als letzte Möglichkeit, weil im Wissen, dass der Fall schon mehrfach angezeigt und somit der Behörde sowie der Polizei bestens bekannt gewesen, dennoch nie eine Änderung herbeigeführt worden war.

http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1325

 

Foto: Julia Artes

Der Einsatz zeigte Wirkung, und was für welche! Nicht zuletzt nach einem riesigen Medienecho folgten endlich, endlich entsprechende Maßnahmen, die Tierhalterin, eine Religionslehrerin, wurde jetzt mit strengen Auflagen bedacht. Weil sie mindestens 100 Kaninchen abgeben musste, sprangen wir nochmals hilfreich ein und fanden zusammen mit anderen Tierschutzvereinen tatsächlich für ALLE der Armen ein wunderbares zu Hause.

Im September 2015 verdichteten sich allerdings erneut die Gerüchte, die Zustände wären wieder wie im Jahr zuvor; eine Recherchegruppe machte sich auf den Weg, aber Gott sei Dank war die Situation – obwohl noch immer schlimm – doch nicht mehr vergleichbar mit der des letzten Jahres. Trotzdem erstatteten wir natürlich Anzeige, denn es hatte sich zwar an der Zahl der Tiere etwas geändert – rund 30 waren zum Zeitpunkt der Untersuchung im Stall – an den hygienischen Umständen jedoch nichts. Und es macht für das Kaninchen selbst wohl keinen Unterschied, ob neben ihm oder ihr noch 120 oder eben 29 andere leiden…

http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1323

 Foto: Polizeieinsatz bei der Hofbesetzung!

Dann kehrte ein bisschen Ruhe ein; bis vor wenigen Wochen erneut Klagen hörbar wurden…

Wieder erhielten wir alsbald eine anonyme Zuschrift, samt Bilder vom Inneren des Hofes. Die Faktenlage stellte sich schließlich als nahezu ident zu jener aus dem Jahre 2015 heraus – rund 2 Dutzend Kaninchen sind zum jetzigen Zeitpunkt im Inneren des Gebäudes, fast alle in Einzelkäfigen untergebracht. Leider hat die Tierhalterin aus der Vergangenheit nicht viel gelernt; die allermeisten Wasserflaschen leer, etwas zum Knabbern – Fehlanzeige, die Käfige mit Spinnweben überzogen, manche innen schimmelig, und ‚echtes‘ Saubermachen‘ sieht wohl anders aus: hier wird wochenlang nur nachgereicht, eine Schicht Stroh auf die nächste, bis der Boden viele Zentimeter hoch ist.. gibt man die obersten Halme weg, erkennt man darunter eine Masse aus Urin und Hasenkot; viel zu oft dringt diese auch bis ganz nach oben durch.

 
 
   

Fotos: sämtliche Wasserflaschen leer, an einer versucht ein Kaninchen verzweifelt zu trinken…

Ein Anruf bei der Behörde sorgte für Verwirrung – natürlich ist nicht immer überall Wasser, manche Behältnisse können auch mal leer sein; etwa wenn das Tier viel Durst hat (hier ist die Faktenlage aber eine andere: nicht in ganz wenigen Behältnissen ist KEIN Wasser, sondern umgekehrt – eigentlich war zum Zeitpunkt der Untersuchung überhaupt nur in zwei Spendern Flüssigkeit zu finden)… zudem hätte es erst vor 2 Wochen eine Kontrolle gegeben, alles sei dabei zwar nicht in bester Ordnung gewesen, aber auch nicht in einem Zustand, der dringende Maßnahmen erfordern würde…

Seltsam, oder?, wird Ihnen beim Betrachten der Bilder vielleicht durch den Kopf gehen. Denn, wenn so eine ‚nicht beanstandenswerte Kaninchenhaltung‘ aussieht, wozu braucht es dann überhaupt ein Tierschutzgesetz???

 

Natürlich werden wir das Amt erneut bitten vermittelnd einzugreifen und zu versuchen, jene angesprochenen Kritikpunkte auszumerzen – würde das gelingen, wir wären die glücklichsten Menschen auf der Welt…
Die Zukunft wird weisen, welche Folgen die neuerliche Anzeige mit sich bringt und natürlich erfahren Sie als Erste jede Neuigkeit!

 

 

Hinter „Sexueller Vielfalt“ verbirgt sich „Gender“

Mathias von Gersdorff
Hinter „Sexueller Vielfalt“ verbirgt sich „Gender“

Seitdem linksgerichtete Politiker versuchen, die Gender-Ideologie in die Schulen einzuführen, laufen Eltern und Familienorganisationen gegen diesen Angriff auf die Kinder, auf die Familie und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes Sturm.

Eines der Indizien, dass diese Proteste gewirkt haben, ist die Tatsache, dass sie ihre linksideologischen Absichten mit anderen Wörtern beschreiben. „Gender“ klingt in zu vielen Ohren nach Indoktrination, Irrsinn und linksgrüner Ideologie.

Der Ausdruck Gender wird von den Politikern – vor allem von den Schulpolitikern – gemieden. Das Zauberwort heißt nun „sexuelle Vielfalt“.

Der Vorteil des Begriffes „sexuelle Vielfalt“ für die Politiker besteht auch darin, dass er schwammig ist und sich somit bestens für politische Texte eignet. Dass es „sexuelle Vielfalt“ gibt, bestreitet nämlich niemand, denn auch die Christen behaupten, es existiere eine Vielfalt, die eben aus Männern und Frauen besteht.

In den neueren Lehrplänen für Hessen, Sachsen, Thüringen oder das Saarland kommt tatsächlich das Wort Gender kaum vor. Umso mehr ist die Rede von „sexueller Vielfalt“, die man sogar im Falle Hessens „akzeptieren“ müsse.

Man darf sich aber nicht für dumm verkaufen lassen: Wer „sexuelle Vielfalt“ sagt, meint Gender.

„Sexuelle Vielfalt“ suggeriert, dass es nicht nur Männer und Frauen gibt, sondern eine nicht definierbare Vielzahl von geschlechtlichen Identitäten oder Orientierungen.

Die Biologie könne man deshalb getrost beiseitelassen, denn das wichtige sei, als was man sich selber einschätzt: Ich bin das, wofür ich mich halte. Und das müssen die anderen akzeptieren, notfalls per Gesetz.

Die Gender-Ideologie besagt nichts anders: Das Geschlecht ist eine soziale und kulturelle Konstruktion, also ein willkürliches Fabrikat.

Diese angebliche „Konstruktion“ würden die Kinder in erster Linie im Elternhaus erhalten. Die Befürworter von Gender in der Schule – Grüne, Lsbtiq-Aktivisten, Die „Linke“ etc. – sind deshalb der Auffassung, Eltern würden ihren Sprößlingen überkommene Geschlechterrollen vom Kleinkindalter an aufzwingen. Aus diesem Grund müsse der Staat sich über das Erziehungsrecht der Eltern hinwegsetzen und sie mit Gender indoktrinieren. Der Staat muss sozusagen die Erziehung der Eltern entsprechend der Gender-Ideologie „korrigieren“.

Im Kampf gegen die Gender-Lehrpläne ist es wichtig, zu verstehen, dass „sexuelle Vielfalt“ und „Gender“ dasselbe meinen.

Beispielsweise wäre es für einige Kritiker des neuen hessischen Lehrplanes zur Sexualerziehung nämlich praktisch ausreichend, wenn man das Wort „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ durch „Toleranz sexueller Vielfalt“ ersetzen würde.

Es wäre aber ein Trugschluss zu behaupten, dass damit das Problem aus der Welt geschafft sei. Durch das Ersetzen von Akzeptanz durch Toleranz wäre der Lehrplan nach wie vor ein Marsch in die Gender-Indoktrination und deshalb inakzeptabel.

Man darf sich aber nicht hinters Licht führen lassen: Man muss solange gegen „Gender“ in all seinen Bezeichnungen eintreten, bis die Lehrpläne aufhören, eine Gefahr für unsere Kinder darzustellen.

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem „Like“ unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Aktion: Die Macht der Reichen aufdecken!

LobbyControl e.V. – Newsletter vom 27. März 2017

LobbyControl

Die Macht der Reichen aufdecken!

Reiche finden mehr Gehör in der Politik. Diesen brisanten Befund hat das Kanzleramt fast vollständig aus dem Armuts- und Reichtumsbericht getilgt. Wir wollen die Macht des Geldes begrenzen statt sie zu vertuschen!

Jetzt Appell Unterzeichnen

 

die Macht der Reichen beleuchten: Das war ein Ziel des neuen Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung. Das Anliegen war gut, die Umsetzung leider gar nicht. Arbeitsministerin Nahles ließ eine wissenschaftliche Studie anfertigen, die zeigt: Politische Entscheidungen richten sich ganz überwiegend nach den Interessen der Wohlhabenden. Dieser Befund war dem Kanzleramt zu brisant, um ihn einfach durchgehen zu lassen: Es tilgte ihn fast vollständig, verharmloste ihn – und strich obendrein das Kapitel über Lobbyismus ganz aus dem Bericht.

Wenn Reiche mehr Einfluss haben als Arme, ist das ein großer Schaden für die Demokratie. Es zu vertuschen, macht den Schaden noch größer. Deshalb wollen wir jetzt den Kanzlerkandidaten von CDU und SPD klarmachen, dass das Thema ganz oben auf die Tagesordnung gehört – jetzt im Wahlkampf und in der nächsten Bundesregierung! Statt Streichungen und Geheimniskrämerei brauchen wir eine ehrliche Debatte, Transparenz und bindende Regeln für Lobbyisten. Bitte helfen Sie mit zu verhindern, dass ungleiche Macht unsere Demokratie weiter untergräbt.

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/die-macht-der-reichen-aufdecken/#pk_campaign=20170327D

Unterstützen Sie jetzt unseren Appell: Die Macht des Geldes aufdecken!

Der Einfluss der Reichen bleibt bislang weitgehend im Dunkeln: Mithilfe von Lobbyisten und undurchsichtigen Stiftungen vernetzen sie sich mit Politikern. Schlupflöcher im Parteiengesetz ermöglichen geheime Geldflüsse an die Parteien. Das muss ein Ende haben, wenn wir unsere Demokratie schützen wollen. Doch die große Koalition, allen voran die Union, sperrt sich seit Jahren gegen mehr Transparenz.

Lange haben wir dafür gekämpft, das Thema im Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zu verankern. Mit Erfolg: Das Arbeitsministerium gab eine Studie in Auftrag, die die Auswirkungen von sozialer Ungleichheit auf die Politik untersucht. Ihr Ergebnis: Die Interessen der Reichen kommen eher zum Zuge. Der Rest hat das Nachsehen. Das bestätigt die Wahrnehmung vieler Menschen, die sich von der Politik abgehängt fühlen.

Im ersten Berichtsentwurf von Arbeitsministerin Nahles waren diese alarmierenden Ergebnisse noch enthalten. Doch dann setzte das Kanzleramt den Rotstift an: Zentrale Aussagen der Studie und ein ganzes Kapitel über Lobbyismus wurden ersatzlos gestrichen. Die Begründung: Es gäbe nicht genug Daten. Das klingt wie Hohn – denn dieselbe Regierung sperrt sich seit Jahren gegen Transparenzregeln, durch die mehr Daten über Reiche und ihre politische Macht zustande kämen.

Trotz unseres Protests und vieler Medienberichte wurden die Streichungen nicht rückgängig gemacht. Wir dürfen nicht zulassen, dass das Problem jetzt wieder in der Versenkung verschwindet. Jetzt, da sich Merkel und Schulz als Kanzlerkandidaten positionieren, müssen wir sie packen. Die Macht des Geldes in der Politik gehört ehrlich und öffentlich diskutiert. Nimmt sie überhand, müssen wir sie begrenzen. Denn in einer Demokratie muss die Stimme von jedem und jeder gelten – unabhängig vom Geldbeutel.

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/die-macht-der-reichen-aufdecken/#pk_campaign=20170327D

Bitte unterzeichnen Sie unseren Appell an Merkel und Schulz!

Mit herzlichen Grüßen

Christina Deckwirth, Campaignerin, Berlin

P.S. Der Regierungsbericht zeigt erneut, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer weiter öffnet. Der ungleiche Einfluss auf die Politik verstärkt diesen gefährlichen Trend. Es ist höchste Zeit, dass dieses Problem auf den Tisch kommt.

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/die-macht-der-reichen-aufdecken/#pk_campaign=20170327D

Unterzeichnen Sie unseren offenen Brief an Merkel und Schulz!

 

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LobbyControl ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Köln mit der Nummer VR 14961 eingetragen; vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Heidi Bank, Heike Dierbach, Thomas Dürmeier und Dieter Plehwe. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG, § 55 RStV: Sebastian Meyer. USt.ID: DE301939769

Jemen: Die Welt darf nicht wegschauen!


seit zwei Jahren herrscht Krieg im Jemen. Tägliche Bombardements und Artilleriebeschuss haben Häfen und Straßen zerstört, Märkte und Lagerhäuser liegen in Schutt und Asche. Das Land ist in einem desaströsen Zustand. Mehr Menschen als irgendwo sonst brauchen dringend humanitäre Hilfe. Fast 7 Millionen Kinder, Frauen und Männer wissen nicht, woher sie die nächste Mahlzeit bekommen. Die Welt darf nicht länger tatenlos zuschauen. Bitte helfen Sie uns, Leben zu retten!

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15630&pk_campaign=2017-03-25-ox-nl-jemen&pk_kwd=button-&utm_wec=11458

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[Impfentscheidung] Offene Drohungen gegen Kinos – Steht VAXXED-Deutschlandtour vor dem Scheitern?

[Impfentscheidung] Offene Drohungen gegen Kinos – Steht VAXXED-Deutschlandtour vor dem Scheitern?

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Offene Drohungen gegen Kinos – Steht VAXXED-Deutschlandtour kurz vor dem Scheitern?


(ht) Vor ein paar Jahren lief der kritische Dokumentarfilm THE GREATER GOOD in den USA noch auf allen Filmfestivals und heimste sehr gute Kritiken ein. So etwas ist anscheinend unmöglich geworden: Der Antifa nahestehende Personen bedrohen in Deutschland (!) offen Kinos, die den Dokumentarfilm VAXXED des britischen Arztes Dr. Andrew Wakefield zeigen wollen. Auch von Pharma-Zuschüssen abhängige Autismusgruppen scheinen zunehmend mobil zu machen. Impfen ist zu einem Glaubensakt geworden und wer es wagt, öffentlich zu zweifeln, wird von einer „Neuen Inquisition“ heimgesucht. Ob Wakefields Deutschland-Tour unter solchen Umständen stattfinden kann, ist offen.

Falls die Tour tatsächlich stattfindet, dann vermutlich bis auf wenige Ausnahmen nur in den Städten, in denen aktive Bürger sich für die Vorführung des Films einsetzen.

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  Ende März 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Donnerstag, 23. März 2017
Augsburg
Vortrag: „Ängste – der Weg zum wahren Selbst“
Weitere Infos

Donnerstag, 23. März 2017
04275 Leipzig
Filmpremiere: THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER (mit Hans Tolzin)
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
09120 Chemnitz
11. Chemnitzer Impfsymposium
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Donnerstag, 30. März 2017
40476 Düsseldorf
Elternstammtisch Impfen
Weitere Infos

Freitag, 31. März 2017
99192 Apfelstädt
Vortrag Dr. Rolf Kron zur aktuellen Impfkritik
Weitere Infos

Samstag, 1. April 2017
10437 Berlin
Prenzlberger Impfstammtisch
Weitere Infos

Samstag, 1. April 2017
Radebeul
Vortrag „Impfen wir uns gesund?“ von Dr. Rolf Kron
Weitere Infos

Sonntag, 2. April 2017
Hamburg Bramfeld
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 4. April 2017
51379 Leverusen-Opladen
Leverkusener Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Mittwoch, 5. April 2017
04109 Leipzig
Vortrag „Das Immunsystem des Menschen und Impfungen“ mit Dr. Peter Patzak
Weitere Infos

Donnerstag, 6. April 2017
Hamburg Bergedorf
Vortrag „Autismus und Impfungen“ (Autismus-Selbsthilfegruppe)
Weitere Infos

Donnerstag, 6. April 2017
42699 Solingen
Vortrag „Impfentscheidung – Impfpflicht – Impfmobbing“
Weitere Infos

Donnerstag, 6. April 2017
Regensburg
Impfstammtisch
Weitere Infos

Freitag, 7. April 2017
99947 Bad langensalza
Vortrag „Impfen“ von Anett Kuhnert
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


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Metzgersprung 2017

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Metzgersprung 2017

Vergangenes Wochenende fand auf dem Gelände des Stifts St. Peter wieder der alljährliche Salzburger Metzgersprung statt, bei welchen frischgebackene Metzgergesellen die Sünden ihrer Lehrzeit durch einen Sprung in einen mit Wasser gefüllten Bottich abzuwaschen versuchen.
Das Blut der unzähligen Tiere, die jedes Jahr für unsere Ernährungsgewohnheiten getötet werden, lässt sich aber leider nicht so einfach wegwischen (alleine im kleinen Österreich wurden im letzten Jahr weit über 7,3 Millionen Säugetiere geschlachten, und fast 80 000 000 (!!!) Hühner). Darum waren auch heuer 8 TierschutzaktivistInnen vor Ort, um auf das Leid der in unseren Schlachthöfen getöteten „Nutz“tiere aufmerksam zu machen.
Gevatter Tod konnte da in der bunten Versammlung gesehen werden, dazu ein Metzger in kunstblutiger Arbeitskleidung, ein blutübergossenes Schaf mit einem Schild ‚Seht das Lamm Gottes!‘ vor sich haltend, und ein Schwein mit einem Transparent, welches ‚Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben‘ den tausenden PassantInnen entgegen schrie!
Überhaupt ergoss sich ein Fahnenmeer durch die ehrwürdigen Gassen der Altstadt und die verschiedensten Aufschriften verfehlten ihre Wirkung wohl genauso wenig wie die zahlreichen Bilder, die in wahrsten Sinne ‚anschaulich‘ vor Augen hielten, welche todtraurigen Stationen die sogenannten ‚Nutz’tiere in der Realität zu durchlaufen haben, bis das Fleisch der Getöteten als ‚Endprodukt‘ am Teller landet!
Wie so oft an diesem Ort verlief die aufsehenerregende Kundgebung in Folge in völlig konträren Bahnen – zum einen klatschen einige PassantInnen spontan Applaus, verwickelten die AktivistInnen in sehr animierende Gespräche, zum anderen aber gibt es am Feiertag der Metzger-Innung dann naturgegeben aber auch sehr viele andersverlaufende Diskussionen. Tatsächlich ist der Pegel an Aggressionen so hoch wie fast nirgendwo sonst an Kundgebungsplätzen. Wir möchten an dieser Stelle nicht wiederholen, mit welchen Abscheulichkeiten wir konfrontiert wurden, was aber im Gedächtnis bleibt, ist folgendes: wenn jemand alleine mit Worten so brutal und rücksichtslos gegen Andersdenkende vorgeht, wie wird er/sie dann erst mit jenen umgehen, welche ihm/ihr – noch dazu von den Augen der Öffentlichkeit abgeschottet – völlig hilflos ausgeliefert sind?
Foto: ‚unser‘ Metzger führt die Parade an!
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1. Plakat der Neuen Bauernregeln in Berlin – Nerzfarm geschlossen – Schwein Sally darf leben

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  26. Februar 2017
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Wir plakatieren die „Neuen Bauernregeln“ und zeigen die Wahrheit auf!

Erstes Plakat mit Bauernregel Nr.1 in Berlin zu sehen!

Es ist so weit: Wir werden in der kommenden Woche ab Montag, den 27.02.2017 die ersten Plakate mit der Bauernregel Nr.1 „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ in Berlin plakatieren lassen und somit die Wahrheit über unser aktuelles Agrarsystem und deren grausamen Konsequenzen für Mensch, Umwelt und Tier aufzeigen. Mit Hilfe Ihrer Unterstützung und einer größeren Spende eines privaten Sponsors, der von unserer Kampagne begeistert ist, können wir nun Großflächenplakate mit den Bauernregeln veröffentlichen und an hochfrequentierten Plätzen den Menschen präsentieren. Das, was dem BMUB leider versagt wurde, werden wir nun umsetzen und werden uns dabei weder von irgendwelchen Landwirten, noch von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
entmutigen lassen.  Das erste Plakat wird als digitales „City Light Board“ auf der Leipzigerstr. 54 in Richtung Potsdamer Platz zu sehen sein. Ein weiteres Plakat wird zeitgleich in der Nähe des Alexanderplatzes in der Otto-Braunstr. 77 zu sehen sein. Unser Ziel ist es, die Plakate noch in anderen Städten und in vielfacher Auflage zu plakatieren. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. Da die Buchung von Großflächenplakaten in Großstädten mit höheren Kosten verbunden ist, sind wir dringend auf Ihre Spende angewiesen. Gleichzeitig werden wir damit aber mehrere tausend Menschen erreichen, die wir durch unsere Kampagnenwebsite über die Missstände der Massentierhaltung erreichen und darüber aufklären können.


Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende für diese Kampagne, damit wir weitere Plakate veröffentlichen können und viele Menschen über den Systemfehler unserer Agrarwirtschaft aufklären können.

http://neue-bauernregeln.com/#spenden

Jetzt für weitere Plakate spenden!

Erfolg: Nerzfarm geschlossen
Erfolg: Nerzfarm geschlossen

Mitte dieser Woche gab das Veterinäramt in Plön bekannt, dass die Nerzfarm in Schlesen, in Schleswig- Holstein, nun endlich geschlossen wurde. Wir haben die illegale Nerzfarm in der Vergangenheit immer wieder angezeigt, vor Ort die grausamen Bedingungen, unter denen die Nerze dort leben mussten, dokumentiert und begrüßen diese Neuigkeit nun sehr. Diese Schließung war längst überfällig und wurde immer wieder in den letzten Jahren von uns gefordert. Es zeigt wieder einmal mehr, dass sich Mut, Engagement und Durchhaltevermögen irgendwann zum Guten für die Tiere auszahlen. Inzwischen gibt es leider dennoch fünf weitere Nerzfarmen deutschlandweit, auf denen tausende Nerze ihr Leben für die Pelzindustrie fristen müssen und auf brutale Weise getötet werden. Wir werden uns weiterhin auch für deren Schließung einsetzen und nicht aufgeben, bis es in Deutschland keine einzige Pelzfarm mehr geben wird.  Und Sie können uns dabei unterstützen: Bitte werden Sie jetzt aktiv und unterstützen Sie uns und unsere Arbeit mit einer Förderschaft, sodass wir uns weiterhin für die Nerze engagieren und ihnen eine Stimme geben können.

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Sally aus der Ferkelbucht
Sally aus der Ferkelbucht

Dunkelheit, Gestank und Traurigkeit: Hier werden zwar alleine in Deutschland Millionen von Schweinen jährlich geboren, das Licht der Welt erblicken sie jedoch nicht. Ihre Mütter werden an einem Gitter fixiert, sodass sie keine Möglichkeit haben, ihre Kinder zu begrüßen und zu umsorgen. Diese Zustände sind leider immer noch Alltag in den Schweinezuchtanlagen, in denen auch unsere Sally geboren wurde. Als wir sie bei einer Recherche entdeckten, wussten wir auf Anhieb, dass sie unsere Hilfe dringend benötigt. Noch in derselben Nacht retteten wir sie und Lilly aus den schrecklichen Bedingungen und brachten sie zu einem befreundeten Gnadenhof in Brandenburg. Dort kann sie nun endlich das tun, was Schweine am liebsten tun: spielen, wühlen, suhlen und natürlich fressen. Am liebsten mag Sally Kartoffeln und Melonen. Keine Dunkelheit mehr, keine engen Gitter mehr. Dafür aber Liebe und reichlich Fürsorge lassen Sally nun das Leben in Freiheit und Schutz genießen!
Werden Sie jetzt Tierpate und versichern Sie sich, wie gut es Sally bei uns geht!

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-schwein-sally/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


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