Archiv der Kategorie: kriegsverweigerung

Neuigkeit zur Petition CHRISTDEMOKRATEN UND SPD GEGEN PRÜFUNG VON CETA DURCH DEN EUGH!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/18598565

Marianne Grimmenstein

Deutschland

26. Nov. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

am vergangenen Mittwoch, am 23.11.2016, hat das Europäische Parlament über einen fraktionsübergreifenden Antrag abgestimmt, das Handelsabkommen mit Kanada CETA vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) prüfen zu lassen. Die Mehrheit der Abgeordneten von Christdemokraten, Liberalen, Rechtskonservativen und vielen Sozialdemokraten haben den Antrag abgelehnt. Die große Koalition im EU-Parlament verhindert Rechtssicherheit bei Paralleljustiz.

http://www.sven-giegold.de/2016/ceta-grosse-koalition-verhindert-rechtssicherheit-bei-paralleljustiz/

Was können wir tun?
1. Bitte meine zweite Petition „Volksabstimmungsgesetz“ unterschreiben.

https://www.change.org/p/cdu-csu-fraktion-im-bundestag-volksabstimmungsgesetz-auf-bundesebene-jetzt

2. Alle Möglichkeiten sollen wir nutzen, um diese schädliche Handelsabkommen zu stoppen. Eine ernstzunehmende Möglichkeit ist für uns, bei der Bundestagswahl 2017 bessere Abgeordnete ins Parlament zu wählen. Deswegen habe ich zusätzlich die Initiative „DirektkandidatInnen – Frischen Wind in den Bundestag“ mitgegründet.

Die Initiative arbeitet sehr gut, es entstehen immer mehr lokale Gruppen, die sich zusammenfinden und kreative Lösungen für einen Politikwandel erarbeiten. Wir nennen diese Gruppen „Bürgerkomitees“. Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, informiert zu werden, wenn sich in Ihrem Wahlkreis auch so eine Gruppe findet oder noch Menschen gesucht werden. Bitte tragen Sie sich dazu mit E-Mail Adresse und Postleitzahl PLZ bei uns ein:

http://direktkandidaten.info/menschen/new?kontext=news

Hier können Sie sich näher über die Bürgerkomitees informieren, schauen, wo es schon welche gibt und sich eventuell selbst als Ansprechperson für ein neues Bürgerkomitee melden:

http://direktkandidaten.info/was_ist_ein_buergerkomitee

http://direktkandidaten.info/bks

Ein Schreiben von einem Berliner Bürger hat das Change.org-Team gerade zu der Aktion „Frischer Wind in den Bundestag“ erhalten, das ich für Sie ungekürzt weiterleite.

„Hallo liebes Change.org-Team!
Ich war gerade beim ersten Treffen des Berliner Bürgerkomitees, das auf Initiative von www.direktkandidaten.info zusammengekommen ist. Diese erste Zusammenkunft war sehr interessant. Haben Sie von direktkandidaten.info schon gehört?

Die Idee der ganzen Sache ist, an der Bundestagswahl im September nächsten Jahres 299 Bürger/innen als Direktkandidaten/Abgeordnete in den Bundestag einziehen zu lassen, was nach §20 des Bundeswahlgesetzes möglich ist. Damit bringen wir frischen Wind in den Bundestag und es eröffnen sich weite und neue, ungeahnte Möglichkeiten, wirklich etwas in
unserem politischen Alltag zu verbessern. Ich muss nicht erst erwähnen, dass Direktkandidaten frei von Parteizugehörigkeit oder Fraktionszwang eine starke politische Macht darstellen können, eine vom gesunden Menschenverstand geleitete Opposition.
Eine der großen Hürden auf dem Weg dahin stellt die Öffentlichkeitsarbeit dar, und wie wir möglichst viele Bürger mit dieser Idee erreichen, damit alle darum wissen. Darum wende ich mich an Euch.

Change.org ist eine großartige Institution und hat sich einen großen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Ich bitte Euch herzlich, wenn Ihr könnt und wenn Euch das Konzept zusagt, die Internetseite direktkandidaten.info und die Idee dahinter zu erwähnen, mitzuveröffentlichen, zu bewerben, egal was.
Könnt ihr mir andere Anregungen oder Hinweise geben, wie man solch eine Sache bekannt macht? Ich danke sehr herzlich für jedwede Art von Hilfe und verbleibe mit allerbesten Grüßen,
J. P. aus Berlin“

VIELEN DANK FÜR IHRE HILFE!

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Deutsche Mitte erreicht 2.000 Mitglieder! – jetzt heißt es: RICHTIG loslegen!

Deutsche Mitte erreicht 2.000 Mitglieder! – jetzt heißt es: RICHTIG loslegen!

Vor wenigen Wochen erst waren wir noch 1.000 – und stolz darauf. Jetzt stehen die 2.000 kurz bevor. Wir dürfen einen Moment innehalten und uns einfach freuen; dass die Botschaft ethischer Politik in Deutschland ankommt, dass alle spüren: Die Veränderung, von der wir bisher nur träumten, oftmals in Sorge und Trauer, rückt in Reichweite!

Jetzt gilt es, sich umzuschauen: Haben wir die RICHTIGEN Mitglieder, die, die es mit der Ethik, mit dem Blick auf andere Menschen und das gesunde Miteinander, mit Blick auf das Gesamte der Politik, nicht nur auf Sonderthemen, die im ungewissen Raum der Gerüchte stattfinden. Ebenso wichtig wie der unbedingte Wille, ALLE mitzunehmen, muss die Klarheit sein, die Ungeeigneten in die Schranken zu weisen – und notfalls zur Tür. Denn sonst erhalten die Kartellschergen von uns Einfallstore, die sie garantiert nutzen werden. In der Vergangenheit haben sie noch jeden Aufbruch zerlegt.

Also: Schaut Euch die Lebensläufe an! Die Charaktere! Die ersten zwanzig Mitglieder müssen die Garantie haben, dass auch mit 20.000 und 200.000 die gleichen Prinzipien gelten, dass nichts verwässert oder heimlich weggeschoben wird. Darauf vertrauen auch unsere großzügigen Unterstützer, die für jedes weitere Mitglied unseren Weg stärken, die hoffen, dass sie ihre mühsam erarbeiteten Geldspenden, ihre Anstrengungen, ihre mutig getragenen Risiken, nicht vergeblich aufbringen. Andere Parteien können sich den größten Zirkus leisten – WIR NICHT. Vertrauen in die Einhaltung der Zielvorgaben ist unser höchstes Gut. Und dessen Sicherung beginnt mit der Gewinnung der Menschen für die Deutsche Mitte, die Ernst machen wollen mit der KOMPLETTEN UMSETZUNG. Die fängt auch bei uns selbst an…

Wir müssen auch niemandem nachlaufen. Wer bei dem Stichwort „Ethik in die Politik“ nicht sofort „anspringt“, wird auch nach langer Debatte kaum zu uns finden. Die Menschen, die zu uns passen, SUCHEN uns – und sind ebenso überrascht wie glücklich, wenn sie die allermeisten ihrer Wünsche an Politik plötzlich schriftlich und veröffentlicht vorfinden! Also müssen wir schauen, so viele wie möglich anzusprechen, statt in überlanger Debatte mit wenigen die Zeit zu vertun.

Viele von uns haben Hemmungen, durchzugreifen, notfalls auch zu trennen, Spreu von Weizen zu sondern.

Der Dichter Gottfried Benn hat einmal gesagt: „Reifer werden heißt: schärfer trennen – und inniger verbinden“. Dieses schöne Wort mag uns geleiten und schützen im stürmischen Drang nach vorn, den kommenden Crash den drohenden Krieg zu bremsen und zu hindern. Deutschlands inneren Niedergang mit Augenmaß, Respekt und Würde abzuwenden – durch klare und mehrseitige Maßnahmen. Niemals gegen Menschen, immer gegen Kartelle und Machenschaften. Immer in der gesunden Ordnung – und diese Ordnung sieht zum Beispiel vor: Menschen gehören in ihre Heimat – und die gehört geschützt, grundsätzlich, weltweit; auch Deutschland darf sich schützen, seine Nachbarn dabei solidarisch unterstützen, auf der Welt zum gerechten Frieden wirken. Und Banden, die sich global zusammenrotten, die sich auf korrupte Eliten weltweit stützen, die werden wir entmachten. Wir entziehen ihnen den Boden; bei uns – und, gemeinsam mit möglichst vielen anderen: woanders.

Wir kämpfen nur, wenn wir dazu unabwendbar gezwungen werden, als aller-, allerletztes Mittel, das ja in Wahrheit einem Versagen gleichkommt. Wir gehen einfach unseren friedlichen und gemeinschaftlichen Weg, ohne Geschrei und wüsten Auftritt – gern mit möglichst vielen anderen.

Das ist eine Einladung von Herzen!

Wir haben NUR EINE CHANCE!! Machen Sie mit – SCHREIBEN SIE MIT UNS GESCHICHTE! http://deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/
Schnuppern? Kennen lernen macht riesig Freude – tolle Menschen! www.dm-stammtisch.de

An die Deutsche Mitte: sieben wichtige Fragen eines klugen Bürgers aus Sachsen zu Demokratie, Parteien und Pegida

An die Deutsche Mitte: sieben wichtige Fragen eines klugen Bürgers aus Sachsen zu Demokratie, Parteien und Pegida

1. Mit welchen Mitteln wollen Sie verhindern, dass die Partei DM zu Establishment wird – so wie es die AfD mehr und mehr wird?

Wir HOFFEN, dass die DM Establishment wird: ein NEUES ESTABLISHMENT. Mit unserem Grundanliegen: Ethik; unserem Weg: Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität; unseren Zielen: wie in unseren Programmen sehr genau und umfassend dargelegt. Establishment an sich ist ja nichts Schlechtes – nur in unserer verirrten und verwirrten politischen und sozialen (Un)Kultur hat sich etwas etabliert, was wie ein fauler Schmier auf der Gesellschaft liegt – und alles erstickt, was da hochkommen, was sich Luft verschaffen mag gegen die korrupte Hochverratspolitik: alle guten Ideen und Wege für eine positive Veränderung. Und die positive Veränderung an sich, wie eine „permanente (R)Evolution“ – die wollen wir zum System machen: Dass Menschen immer wieder neu nachdenken und sich neu orientieren sollen, um neue und angemessene Ideen in ethischer Weise und Richtung in die Gemeinschaft zu tragen, die dafür grundsätzlich offen bleibt, weil das ihr gelebtes und belebtes Grundanliegen bleibt: ständig erneuerte Entwicklung der Gemeinschaft für etwas Besseres.

Die AfD hat mit diesen Gedanken GAR NICHTS ZU TUN. Sie ist, so ergaben Untersuchungen, eine Gründung frustrierter männlicher Alt-CDUler über 50 mit dem Geld von CDU-Unterstützern – getragen von einer Propagandawelle, die sehr intelligent ist: Die AfD, obwohl sie zur Erreichung ihrer teilweise wichtigen Ziele (Euro-Austritt) keinerlei sinnvolle Strategie hat, wird als große, böse Anti-Establishment-Partei hochstilisiert. In dieser schwammigen Grauzone hat sie mit Hilfe der Kartellmedien eine gewaltige Macht erreicht. NICHTS POSITIVES wird mit dieser Machtfülle geschehen. Die Kartelle werden bis auf den Millimeter vorgeben, wie weit die Reformen gehen dürfen. Diese Kartelle sind in der Hierarchie angemessen vertreten: z. B. durch die Chefin der Grundsatz/Programmkommission, Frau Dr. Alice Seidel, eine ehemalige Goldman Sachs-Managerin. Kein Wunder, dass die Themen Finanz- und Geldsystem oder globale Kartelle selbst im Programm nicht vorkommen. Fragen werden „beruhigend“ beantwortet. In Gründerkreisen gilt die Sprachregelung: ‚Es ist klüger, so schwierige Probleme nicht zuerst anzusprechen und sich so die Chance zu erhalten, sie später anzugehen.‘ Das ist so pfundsdumm, dass man jeden nur zu seiner kindlichen Naivität beglückwünschen kann, der diesem grotesken Informationsbrei Glauben und Vertrauen schenkt. Wie sieht denn die Realität aus: Politiker (des alten Systems) neigen dazu, ihre Versprechen nicht zu halten, wenn die Einhaltung Risiken und Opfer erfordert, während bei Nicht-Einhaltung ungeheuerliche Bestechungssummen fließen – ganz legal, vielfach nach Ausscheiden aus Funktionen und Ämtern. Was aber, wenn etwas gar nicht erst versprochen ist? Schlimme Antwort: Dann wird es auch auf gar keinen Fall Realität!!

2. Wie stehen Sie zum Thema Direkt- an Stelle von Listenmandaten?

Grundsätzlich ist es eine gute Idee: Wenn die globalen Machtkartelle nachhaltig entmachtet sind – und die Nationen und Völker sich ihre Rechte zurückgeholt haben. JETZT gilt: Das ist eine tolle Sache, um sicherzustellen, dass die Kartelle mit ihren mehr als hundertfünfzig Jahre erprobten Korrumpierungsmethoden alles erreichen können was sie wollen.

3. Was halten Sie von einer Maximalbegrenzung politischer Mandate auf zwei Wahlperioden?

Grundsätzlich ist es eine gute Idee: Wenn die globalen Machtkartelle nachhaltig entmachtet sind – und die Nationen und Völker sich ihre Rechte zurückgeholt haben. JETZT gilt: Die Erneuerungsbewegung hat noch nicht genügend Personal und Erfahrung, ist noch zu gefährdet durch die Gegenkräfte, um sich derartigen Holzschnitt-Regeln zu unterwerfen. Der Bundesvorsitzende Christoph Hörstel persönlich sagt – und das gilt für unser gesamtes gewähltes Personal: Ich bleibe im Amt, bis sich jemand Besseres findet, dann trete ich selbst zurück. Ansonsten halten wir uns an das Parteiengesetz – wir müssen alle zwei Jahre von den entsprechenden Gremien (Parteitage) wiedergewählt werden. kurz: DIE SACHE, unsere Anliegen,  regeln die Arbeitszeit und -weise ihrer Vorkämpfer.

4. Wie wollen Sie das Parteiensystem – als eine der Ursachen für die Demokratiedeformation – revolutionieren?

Durch alle Methoden die es gibt, die friedlich und gleichberechtigt nebeneinander um Gefolgschaft werben. „Lasst hundert Blumen blühen“, sagte Mao Tse-Tung – leider hat er dann vielfach 99 davon ins Lager gesteckt. Wer auf unser katastrophal verkrustetes Parteiensystem schaut, das dem Grundgesetz krass widerspricht und den Staat „gehijackt“ hat, kann damit nicht zufrieden sein. Allerdings herrscht Verwirrung über Ziele und Wege. Wollen wir jetzt das System stürzen und etwas Neues schaffen? Wie ginge das? Unsere Antwort für die Deutsche Mitte: Dann werden wir dort auftreten müssen, wo die Musik spielt. Das Gute daran: Wer GLEICHZEITIG mit der Organisation der Partei eine Volksbewegung mitorganisiert, schlägt beide notwendigen Fliegen mit einer Klappe, bleibt unabhängig von den korrupten Machenschaften der Systemparteien. DAS ist der Weg in die gute Veränderung im Sinne der Menschen – den gehen wir in der Deutschen Mitte.

5. Welchen Stellenwert haben direktdemokratische Forderungen?

Höchsten. Wir haben, anders als die meisten anderen Parteien, im ausführlichen Programm „Innenpolitik“ (§ 2.2.3/4 – S. 6f) exakt festgelegt, dass die Bevölkerung nicht nur JEDERZEIT leichten Zugang zur direkten Mitbestimmung bekommt, sondern bei  bestimmten wichtigen Entscheidungen befragt werden MUSS. An den Bürgern vorbei neue Währungen, übergeordnete Entscheidungsgremien (EU-Diktatur) und Konflikteskalationen oder gar Kriegsbeteiligungen zu betreiben, ist dann ausgeschlossen, unmöglich.

6. Wie stehen Sie zu den Bürgerinitiativen und PEGIDA-nähe – NICHT „Bachmann“nähe?!

Inhaltlich lässt sich das nicht pauschal klären. Grundsätzlich jedoch, drücken diese vielfältigen Initiativen nur aus, dass die Bürger sich die ihnen verweigerten Rechte zurückholen wollen. Und da zeigt sich oft, dass die politische Erfahrung fehlt, dass die Wege der Politik unbekannt sind – und auch: Menschliches, Allzu-Menschliches. Unsere Politik ist es, allen Gruppen, mit denen wir auf einzelnen Gebieten Übereinstimmung haben, auf diesen Gebieten auch zusammenzuarbeiten. Das schließt nicht aus, dass wir auch Kritik üben, wenn und wo wir meinen, dass da etwas für das Anliegen dieser Partner, die Zusammenarbeit oder unsere Anliegen nicht Hilfreiches dabei ist. Zu „Pegida“ haben wir von Anfang an ausführlich und offen Stellung bezogen (hier, hier und hier). Grundaussage: Wenn 20.000 Bürger einer Stadt auf die Straße gehen, ist das ernst zu nehmen, sind deren Anliegen wichtig – unabhängig davon, wie gut oder schlecht die politische Ausrichtung der Einlader beurteilt wird. Pegida hat dann eine Liste mit 19 einzelnen Punkten vorgelegt, die nahezu sämtlich bestens zur Deutschen Mitte passen – und jeder Partei gut zu Gesicht stünden. Der Bundesvorsitzende, Christoph Hörstel, hat auch an Herrn Bachmann geschrieben – und dann, als keine Antwort kam, dies auch später öffentlich erklärt. Die Methode, Hetzredner aus dem Ausland einzuladen, die dann die Dinge sagen, die zu äußern man sich selbst nicht zutraut – erscheint widerlich. DIE KARTELLE sind’s zufrieden: Die Migrationswaffe ist doch erst dann komplett abgefeuert, wenn sich die Völker über die unerwünschten Ankömmlinge nach Kräften zerstreiten. Sollte daraus ein Religionsstreit werden, ist das Klassenziel erreicht, sollte dabei Gewalt und Blutverlust auftreten, fliegen die Schampus-Korken. Diese Schurken WOLLEN uns in der Tiefe ruinieren und vernichten, möglichst viele einbeziehen. Der hervorragende Publizist Pepe Escobar nennt die USA, die die meisten Anliegen der Kartelle weltweit auch militärisch durchsetzen: „Das Reich des Chaos“. Wie pervers ist das: Die korrupte Hochverratspolitik der Bundesregierung bekämpft uns und Deutschland mit der Migrationswaffe und wir diskutieren ÜBER ISLAM? AUFWACHEN! Wir müssen über Korruption und Kartelle reden, nicht 1,3 Milliarden Muslime weltweit unnötig gegen uns aufstacheln und im Innern den Frieden gefährden. Dass die sozialen, politischen, kulturellen Gepflogenheiten anderer Erdteile nicht nach Deutschland passen, ist doch sonnenklar! Nicht DIES ist das Thema, sondern ein zutiefst verrottetes, krankes System, das diese Migration erst nötig und möglich machte! Perverse Nato-Kriegstreiber und Massenmörder wollen uns (ausgerechnet!) mit ethischen Argumenten zwingen, die Folgen ihrer strafbaren Politik BEI UNS zu DULDEN! Und besonders übel: Polizei und andere Behörden werden gezwungen, die Verschlechterung der Sicherheitslage zu beschönigen, die Täterkreise nicht beim Namen zu nennen, die Bevölkerung nicht zu warnen und nicht schützen – wie zum geplanten und gemanagten Horror-Sylvester von Köln.

7. Welche Position bezüglich Wahl 2017 haben Sie zu AfD / Freie Wähler / parteipolitisch unabhängigen Direktkandidaten?

Über die AfD ist in der Antwort zur ersten Frage alles gesagt. Diese Partei kann keins ihrer Ziele konkret umsetzen, da sie die Macht-Hintergründe der jetzigen Lage mit keinem Wort angeht. Wir müssen von einer konzertierten Anstrengung zu politischem Mitglieder- und Wählerbetrug ausgehen. Hunderte von Mitgliedern und Sympathisanten sind uns begegnet, da gibt es viel wechselseitige Sympathie. Die Freien Wähler sind vielfach ebenfalls ein Zusammenschluss von wohlmeinenden Bürgern, deren politische Forderungen das System in dessen korrupter Tiefe gar nicht erreichen können – so war das geplant, so wirkungslos bleibt alles. Parteipolitisch unabhängige Direktmandate werden so in den besten Fällen die hilflose Antwort auf die riesige Herausforderung unserer Zeit – siehe die Antwort zur zweiten Frage: „Grundsätzlich ist es eine gute Idee: Wenn die globalen Machtkartelle nachhaltig entmachtet sind – und die Nationen und Völker sich ihre Rechte zurückgeholt haben. JETZT gilt: Das ist eine tolle Sache, um sicherzustellen, dass die Kartelle mit ihren mehr als hundertfünfzig Jahre erprobten Korrumpierungsmethoden alles erreichen können was sie wollen.“

Wir in der Deutschen Mitte haben gewählt, wir gehen den organisierten Weg: Wir analysieren umfassend – schreiben EIN MAL Programm, mit Geltung für Partei, Wahl und Regierungsbeteiligung – und für jedes Bundesministerium getrennt und scharf umrissen. Dieses in Deutschland – und vermutlich auch weithin international – einmalige Verfahren ist so in der SATZUNG verankert. In fünfzig Jahren werden sich die Menschen die Köpfe kratzen und sich fragen, wie Politik jemals ohne feste ethische Basis und exakt beschriebene Ausrichtung auskommen konnte, quasi als eingebautes Einfallstor für Korruption und Kartelle – und wie krank diese unsere heutige Zeit war.

Wir haben NUR EINE CHANCE!! Machen Sie mit – SCHREIBEN SIE MIT UNS GESCHICHTE http://deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/ Schnuppern? Kennenlernen? www.dm-stammtisch.de WIR sind die ECHTE Alternative!

Aktionskonferenz Stopp Ramstein | 26.11. von 11-17 Uhr | Gewerkschaftshaus (Willy Richter Saal)

Einladung zur:
Aktionskonferenz Stopp Ramstein
am Samstag, den 26.11. von 11-17 Uhr
im Gewerkschaftshaus (Willy Richter Saal)
Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77 | 60329 Frankfurt am Main

Wir bitten um Anmeldung unter: info@ramstein-kampagne.eu.

Reiner Braun lädt zur Aktionskonferenz ein: https://youtu.be/QinnzYGdH8w

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

„Wie geht es weiter? Was machen wir nächstes Jahr? Wie können wir noch mehr werden? Wie können die Aktionen noch bunter, kreativen und vielfältiger werden?“ – Immer wieder wurden diese und ähnliche Gedanken und Fragen in E-Mails, Gesprächen und Telefonaten nach den großen und erfolgreichen Aktionen in Ramstein im Juni 2016 geäußert.

Jetzt wollen wir gemeinsam beraten: Wie kann Ramstein 2017 aussehen? Der Koordinierungskreis schlägt für die Aktionen Stopp Ramstein 2017 nach intensiven eigenen Beratungen und Abstimmungen mit anderen sozialen Bewegungen dafür das Wochenende 8.-10.09.2017 vor.

Wir wollen ein Ende der Drohneneinsätze, eine Schließung der Satelliten-Relaisstation als ersten Schritt, um langfristig die gesamte Air Base geschlossen zu bekommen und in einem Konversionsprojekt, zivile statt militärische Arbeitsplätze zu schaffen.

 

Viele Ideen wurden geäußert, gesammelt und in örtlichen Initiativen diskutiert. Jetzt ist es Zeit zu beraten, was wir 2017 gemeinsam und solidarisch gestalten wollen. Daher möchten wir Euch einladen, mit uns am 26.11. in Frankfurt u.a. folgende Fragen auf der Aktionskonferenz zu beraten:

  • Soll es wieder eine Demonstration sein oder eine Menschenkette?
  • Welche Rolle kann Kultur spielen: Wollen wir ein großes Friedensfest?
  • Wollen wir wieder ein großes Friedenscamp gemeinsam gestalten?
  • Welche inhaltlichen Debatten wollen wir? Wie wollen wir miteinander auch die kontroversen Fragen diskutieren?
  • Und dann nicht zuletzt: Wie soll das, was wir gemeinsam wollen, gemeinsam vorbereitet werden? Wer macht wo mit, bringt sich ein und wirbt für weitere Unterstützung?

 

Ihr alle seid herzliche eingeladen und bringt noch weitere mit. Gemeinsam können wir etwas Großes schaffen. Notwendig ist es angesichts von Drohnen, Krieg und Konfrontation allemal.

Für den Koordinierungskreis Stopp Ramstein

Reiner Braun
Pascal Luig

 

 

Tagesordnung der Aktionskonferenz:

11:00 Uhr Begrüßung

Horst Trapp

11:10 Uhr Eröffnung und Moderation

Pascal Luig, Gunda Weidmüller

11:15 Uhr Einleitender Beitrag: Ramstein 2017

Reiner Braun

11:35 Uhr Diskussion
12:20 Uhr Kommentierungen zur Stopp Ramstein Kampagne und Planung 2017

Karl-Heinz Peil
Connie Burkert-Schmitz
Roland Blach
Christiane Jungblut
Kampagne „Krieg beginnt hier“ (angefragt)

13:00 Uhr Diskussion
13:45 Uhr Pause
14:30 Uhr Arbeitsgemeinschaften (AGs)
AG1: Kommunikation und mediale Arbeit
Moderation: Susan Bonath (angefragt), Jürgen Lutterkordt, Sabrina Lüllepop, Lucas Wirl

AG2: Friedenscamp
Moderation: Christian Balou, Connie Burkert-Schmitz, Axel Paulien, Konni Schmidt

AG3: Vernetzung und Neugründung lokaler Stopp Ramstein Initiativen
Moderation: Pascal Luig, Pedram Shahyar, Gunda Weidmüller

AG4: Inhaltliche Debatten: „Von deutschem Boden geht Krieg aus“, NATO Moderation: Klaus Hartmann, Kristine Karch, Karl-Heinz Peil, Elsa Rassbach

AG5: Strukturen, Veranstaltungen, Vernetzung mit anderen Kampagnen und Kongressvorbereitung
Moderation: Reiner Braun, Hannelore Philippi, Bernhard Trautvetter, Roland Vogt, Renate Wanie

AG6: Kultur
Moderation: Maren Herz, Bruno Kramm

16:00 Uhr Berichte aus den AGs und Diskussion
Moderation: Peter Jüriens, Renate Wanie
16:50 Uhr Zusammenfassung

Reiner Braun

17:00 Uhr Schluss

 

 

 

Sie wünschen keine weiteren E-Mails? Newsletter abbestellen

Aktionsbüro Ramstein-Kampagne

Marienstraße 19/20

10117 Berlin

Tel.: 030 20 65 48 57

Fax: 030 31 99 66 89

info@ramstein-kampagne.eu

www.ramstein-kampagne.eu

 

Nachricht zur Petition: Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!‘ von Christoph Hörstel unterschrieben.

Christoph Hörstel hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Die Petition ist bereit zur Übergabe

Wichtige Entscheidungen über die nächsten Schritte liegen vor uns!

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

>>> Hier geht’s zum Video <<<

Lieber Unterzeichner der Petition zum Abzug der US-amerikanischen und britischen Truppen aus Deutschland,

In der nun beginnenden Woche werden wir die Berliner Botschaften der USA und Großbritanniens anschreiben, um auf unser Anliegen aufmerksam zu machen.

Inzwischen steht nun der designierte neue US-Präsident fest: Donald Trump, ein ziemlich wohlhabender Mann mit einer ebenso ziemlich unklaren Agenda. Was nützt dann aber noch die Petition, die uns so viel Mühe bereitet hat?? Finden wir das nicht etwas merkwürdig? Wieso wird in einer (angeblichen) Demokratie jemand gewählt, von dem wir gar nicht genau wissen was er tun wird? Und war das bei der Erstwahl Obamas 2008 nicht schon genauso unklar? Lässt sich vielleicht sagen, dass das so etwas wie ein Markenzeichen der USA ist: Dass man nicht genau weiß, was der neue Präsident will?

Hier ist manchen Lesern möglicherweise nicht bewusst, dass die Debatten um „den Neuen“ ein wenig vom anderen Stern sind – denn auch dieser Neue hat tatsächlich „wenig zu sagen“, hat bereits die typischen Lobbyisten und Anwälte im Einsatz http://bit.ly/2fPOmZA. Ausführliches Interview: https://youtu.be/vjUoiZ1hsiw Andere Kräfte bestimmen den Weg. Verschwörungstheorie? Nun, leider eher wissenschaftlich (Universität Princeton u. a.: http://tinyurl.com/nwvq7yh) untersuchte Praxis! Weltweite Großmedien diskutieren das Ergebnis, das manche so zusammenfassen: Die USA sind keine Demokratie, sondern eine Oligarchie http://tinyurl.com/pedhust & http://tinyurl.com/nxtjhrf – eine kleine Gruppe der Allerreichsten bestimmt den Kurs. http://tinyurl.com/zty4kjw
Auch die globale Konzentration der Konzernmacht bessert die Lage nicht. http://tinyurl.com/hl6oxgy

Eins dieser globalen Kartelle ist jedoch allen anderen in Machtfülle und Reichtum WEIT davon gezogen: Das Finanzkartell – von Dr. Wolfgang Hetzer noch zu Amtszeiten als Leiter im Europäischen Korruptionsbekämpfungsinstitut OLAF unerschrocken als „Finanzmafia“ bezeichnet. http://www.nachdenkseiten.de/?p=8643 Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZWJa4R0x9PQ

Müsste nicht deshalb „die Politik“, tatsächlich JEGLICHE POLITIK, die sich um Menschen sorgt, an den TATSÄCHLICHEN MACHTVERHÄLTNISSEN ansetzen? https://t.co/hHOdpS40Pr Warum tun das die vielen Gruppen, Organisationen, Bewegungen, Parteien nicht? Kernfrage: Gehören die dann zu diesem kritisierten System? http://tinyurl.com/zevtv4s Video: https://www.youtube.com/watch?v=pUo8Z4tHGms Antwort: ja – leider.

Und jetzt kommt die Botschaft: Es gibt in Deutschland eine Bewegung gegen diesen Wahnsinn! Diese Bewegung stellt sich in diesen Wochen bundesweit als politische Partei auf, steht im Register des Bundeswahlleiters. Kernbotschaft: Ethik in die Politik!
deutsche-mitte.de/
Wir überschreiten soeben die Schwelle von 1.700 Mitgliedern! Diese Bewegung ist vermutlich eine der letzten verlässlichen Möglichkeiten, die Gründe anzugreifen, die zur jetzigen internationalen Lage geführt haben – und die Gefahr von Finanz- und Wirtschaftscrash mit nachfolgendem Krieg in letzter Minute zu bannen. Allein im Oktober kamen 300 Menschen neu zu uns, im November werden es 800 „Neue“ sein – doch das reicht noch immer nicht aus! ETHIK in der Politik, dazu FRIEDEN, GERECHTIGEIT, SOLIDARITÄT, mit handfesten realistischen Durchsetzungsschritten, brauchen jetzt IHRE ganz persönliche Unterstützung! 105.000 Unterschriften brachte diese Petition in einem Jahr, jetzt wollen wir binnen 10 Monaten 25.000 Mitglieder gewinnen!
deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/
Wir wollen versuchen, Ihnen nahelegen, dass Programmtreue, Transparenz, Mut und Einsatz jetzt zur Aktion führen müssen, zur kraftvollen Bewegung, die etwas DURCHSETZEN KANN! Sie sind hiermit herzlich eingeladen, diesen einen wichtigen Schritt zu gehen – und weiter mit uns, um zu erreichen, was wir alle uns wünschen. Dass friedliches Miteinander und Gerechtigkeit in Europa und überall auf der Welt systematisch und unumkehrbar werden.

Mit besten und herzlichen Grüßen

Ihr

Christoph Hörstel

Sprecher Friedenskreis Deutschland
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

Achtung: Wir wollen Sie bevormunden!

Die Lebensmittellobby verfälscht eigene Studienergebnisse, um eine transparente Lebensmittel-Kennzeichnung, Einschränkungen der Werbung an Kindern und eine Hersteller-Abgabe auf Zuckergetränke zu verhindern. Auf diese dreiste Masche fallen wir nicht rein. Fordern Sie mit uns wirksame Maßnahmen im Kampf gegen Fettleibigkeit und Diabetes.

Jetzt hier unterschreiben

Hallo und guten Tag, 

traue keiner Statistik, die du nicht selbst „verfälscht“ hast: Nach diesem Motto geht die Lebensmittellobby offenbar mit ihren eigenen Umfrageergebnissen um. Der Lobbyverein „Die Lebensmittelwirtschaft“ verkündete im Zuge der Veröffentlichung einer eigens in Auftrag gegebenen Studie, dass die Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher sich nicht „bevormunden“ lassen will. Die Botschaft der Lobby ist: Die Verbraucherinnen und Verbraucher seien gegen eine Ausweitung der Kennzeichnung von Lebensmitteln und gegen eine Beschränkung der an Kinder gerichteten Werbung für Junkfood.

Schaut man sich die Umfrage der Lebensmittellobby jedoch genauer an, kommt man zu einem völlig anderen Fazit! Zunächst basiert die kühne Interpretation des Lobbyvereins nur auf zwei (!) der insgesamt 73 Umfrageergebnisse. Demnach lehnt eine Mehrheit der Befragten die Aussage ab: „Der Staat hat das Recht über meinen Kopf hinweg zu entscheiden, was gesund ist und was nicht“. Zudem wollten die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher selbstbestimmt einkaufen.

Das stellt auch niemand in Abrede. Doch was die Lebensmittel-Lobby unter „Bevormundung“ versteht, etwa eine bessere Kennzeichnung, ist für die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher genau das Gegenteil – und zwar eine Hilfe, um im Supermarkt freier entscheiden zu können. So fühlt sich nur etwa jeder zehnte der Verbraucherinnen und Verbraucher laut Umfrage beim Lebensmitteleinkauf überhaupt „bevormundet“. 69 Prozent von ihnen würden sich von zusätzlichen Angaben (etwa einer Lebensmittelampel) auf Produktverpackungen nicht „bevormundet“ fühlen. Gerade einmal jeder Dritte würde sich „bevormundet“ fühlen, wenn der Staat einen Höchstwert für den Salzanteil von Lebensmitteln festlegen würde. Und nur 30 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher empfänden „Finanzielle Ansätze (Steuern)“ als „bevormundend“.

Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland sind also sehr wohl gegenüber gesetzlichen Regeln aufgeschlossen, selbst wenn man diese tendenziös abfragt und als „bevormundend“ bezeichnet. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch andere aktuelle Umfragen. Drei von vier Befragten sprechen sich in einer foodwatch-Befragung vom Januar dieses Jahres für Werbebeschränkungen bei Kinderlebensmitteln aus. 78 Prozent fordern eine „Ampelkennzeichnung“. Und einer foodwatch-Umfrage vom Oktober 2016 zufolge hält mehr als die Hälfte aller Verbraucherinnen und Verbraucher (54 Prozent) eine zweckgebundene Hersteller-Abgabe auf zuckerreiche Getränke für eine geeignete Maßnahme, um eine gesunde Ernährung bei Kindern zu fördern.

Das zeigt: Die Lebensmittelindustrie möchte uns Verbraucherinnen und Verbrauchern weismachen, durch eine Ampelkennzeichnung oder Werbebeschränkungen würden wir beim Einkauf „bevormundet“ und in der persönlichen Freiheit eingeschränkt. Doch in Wahrheit geht es der Lobby nicht darum, die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger zu verteidigen. Es geht ihr darum, die Freiheit der Unternehmen zu verteidigen, die uns Zuckerbomben als Fitness-Produkte auftischen und ungesundes Junkfood mit Comicfiguren an Kinder bewerben will. Dafür werden mal eben Studienergebnisse verfälscht und Fakten verdreht. Doch wir fallen darauf nicht rein! Sie auch nicht? Dann unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion!

Hier unterzeichnen

Traurig aber wahr: Geht es um Zucker, täuscht uns auch Bundesernährungsminister Christian Schmidt mit Falschaussagen – offenbar, um sich bloß nicht mit der Lebensmittelindustrie anlegen zu müssen. Drei Beispiele:

  1. Herr Schmidt behauptet: Der Mensch braucht Zucker als Lebensmtitel. FALSCH! Es gibt keinen Bedarf, Zucker (d.h. Mono- und Disaccharide) als Lebensmittel aufzunehmen. Das menschliche Gehirn benötigt zwar etwa 130 Gramm Glucose (Traubenzucker) am Tag, der Körper ist jedoch in der Lage, diese Glucose aus Polysacchariden (Stärke) selbst aufzuspalten.
  2. Herr Schmidt behauptet: Deutschland hatte bis 1993 eine Zuckersteuer, und sie habe nichts geändert. Dies sei ein Argument gegen eine Sonderabgabe auf Zuckergetränke. FALSCH! Die damalige Zuckersteuer hatte überhaupt keine gesundheitspolitische Zielsetzung. Es handelte sich um eine Bagatellsteuer mit einem sehr geringen Aufkommen. Umgerechnet betrug sie für einen Liter Coca-Cola classic weniger als einen Pfennig – dass eine so geringe Besteuerung keine Lenkungswirkung auf das Einkaufsverhalten entfaltet, versteht sich von selbst. Ebenso, dass dies kaum ein ernstgemeintes Argument gegen eine spürbare Sonderabgabe für besonders zuckerhaltige Getränke sein kann, wie sie heute unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), zahlreichen medizinischen Fachgesellschaften und auch foodwatch gefordert wird.
  3. Herr Schmidt behauptet: Steuern haben in anderen Ländern nicht die gewünschte Lenkungswirkung. FALSCH! Erfahrungen aus anderen Ländern belegen die Lenkungswirkung. In Mexiko, Frankreich oder in der US-amerikanischen Stadt Berkeley ging der Zuckergetränke-Konsum nach Einführung einer Sondersteuer bzw. -abgabe auf besonders zuckerreiche Getränke zurück. Die WHO hält es für wissenschaftlich evident, dass eine Sonderabgabe in Höhe von 20 Prozent des Verkaufspreises den Konsum der Produkte um etwa 20 Prozent reduziert, was der Entstehung von Adipositas und Diabetes vorbeuge.

Gerade dann, wenn die Wichtigkeit staatlicher Regulierungsmaßnahmen offensichtlich wird, nimmt es Herr Schmidt mit den Fakten nicht so genau. Wir lassen uns nicht abspeisen! Schreiben Sie an Gesundheitsminister Hermann Gröhe, endlich ernst zu machen im Kampf gegen Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes.

Unterzeichnen Sie jetzt

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Mit massiven PR-Kampagnen versucht die Lebensmittellobby die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen. Wir kämpfen gegen einen mächtigen Gegner. Alleine Coca-Cola, der globale Marktführer bei Zuckergetränken, beschäftigt zum Beispiel weltweit mehr als 770.000 Mitarbeiter und macht einen Jahresumsatz von mehr als 44 Milliarden US-Dollar – wir bei foodwatch halten mit unserem kleinen Team von 20 hochengagierten Leuten in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden dagegen. Helfen Sie uns dabei! Werden Sie jetzt Förderer/in von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Studie des Lobbyvereins „Die Lebensmittelwirtschaft“

Pressemitteilung von „Die Lebensmittelwirtschaft“

foodwatch-Umfrage zur Sonderabgabe auf Zuckergetränke

foodwatch-Umfrage zu Werbebeschränkungen bei Kinderlebensmitteln

Schmidt-Zitat 1: ARD-Sendung „Hart aber fair“, 29. August 2016

Schmidt-Zitat 2: Aussage im Nordkurier

Schmidt-Zitat 3: Aussage gegenüber der dpa

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

die geldsucht der reichen ……. UND…… die geltungssucht dieser kriminellen reichen …

des alten systems

ist reif für

den entzug

in den psychiatrien des alten systems.

Nachricht zur Petition: Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!‘ von Christoph Hörstel unterschrieben.

Christoph Hörstel hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Die Petition ist bereit zur Übergabe

Übergabe an Botschaften verzögert sich – wir machen weiter!

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

>>> Hier geht’s zum Video <<<

Lieber Unterzeichner der Petition zum Abzug der Us-amerikanischen und britischen Truppen aus Deutschland,

wie erwartet lässt sich die Übergabe gerade dieser unbotmäßigen und regelwidrigen Petition nicht so leicht erwirken.
Wir haben allerdings auch noch eine weitere Hürde eingebaut, die soeben langsam überwunden wird: Wir wollten auch den Botschafter der Russischen Föderation einbeziehen.
Insofern bedanken wir uns für Ihre Geduld und Aufmerksamkeit – jetzt geht es weiter mit den Problemen an den übrigen beiden Botschaften.

Inzwischen jedoch können wir nicht umhin zu bemerken, dass im Nahen Osten und im Mittelmeer ein Krieg heraufzieht: Im Irak streiten sich Bagdad und Ankara um türkische Truppeneinsätze. In Syrien stehen wir stündlich vor einem Zusammenstoß von US-Jägern mit russischen – und am Boden sind Sondereinheiten von mindestens VIER Natostaaten im Einsatz: USA, UK, F, und: unsere KSK. Im Mittelmeer kreuzt demnächst der einzige russische Flugzeugträger mit einem Kampfverband. SECHS weitere militärische Konflikte oder Konfrontationen zählen wir weltweit: Arktis: USA-Ru, Ukraine: USA/Nato-Ru, Jemen, Korea: Nord-Süd, schließlich: China-Japan, Cybergefechte: USA-Ru/China.
Der Cyberkrieg ist deshalb so gefährlich, weil eine demokratische Kontrolle nicht möglich ist – und jederzeit ohne stichhaltige Begründung etwas geschieht, dessen ernsthafte Folgeschäden in einen Waffengang münden können, der dann womöglich nicht mehr zu begrenzen wäre.

Unter diesen Umständen senden wir heute denjenigen unter Ihnen, die darüber nachdenken, sich stärker zu engagieren, eine wichtige Nachricht.
Es gibt in Deutschland eine Friedensbewegung, die kohärent und prinzipiell sämtliche Politikbereiche angeht, einschließlich Finanz- und Geldsystem, Souveränität und Friedensvertrag sowie mit Verfassung:
http://tinyurl.com/zhvds64
– und die einzige deutsche Strategie vorgelegt hat, wie Deutschland aus einem möglichen Krieg in Europa herausgehalten werden könnte:
http://tinyurl.com/ppbhuz3
Diese Bewegung stellt sich soeben bundesweit als politische Partei auf, steht im Register des Bundeswahlleiters. Kernbotschaft: Ethik in die Politik!
https://deutsche-mitte.de/
Diese Bewegung ist die letzte Chance, die Gründe anzugreifen, die zur jetzigen internationalen Lage geführt haben – und die Gefahr von Finanz- und Wirtschaftscrash mit nachfolgendem Krieg in letzter Minute zu bannen. Ganz offen gesagt: Die bisherigen Kräfte haben bewiesen, dass sie des nicht können – und die eine neue, übe die zuviel geredet wird, kann es zweifellos nur schlimmer machen.
Allein im Oktober kamen 300 Menschen zu uns, jeden Tag kommen weitere 50 hinzu – doch das reicht nicht aus! 105.000 Unterschriften brachte diese Petition in einem Jahr, jetzt wollen wir 25.000 Mitglieder gewinnen!
http://deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/
Wir wollen Sie herzlich einladen, diesen Schritt zu gehen – und weiter mit uns, um zu erreichen, was wir uns wünschen. Dass der Friede in Europa und überall auf der Welt systematisch und unumkehrbar wird.

Mit besten und herzlichen Grüßen

Ihr

Christoph Hörstel

Sprecher Friedenskreis Deutschland
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

Sie mussten erneut fliehen

Eduard Pröls | CitizenGO

Am vergangenen Freitag haben Terroristen des IS die Stadt Kirkuk im Irak angegriffen (ich weiß nicht, ob Sie davon gehört haben, denn leider haben nur wenige Medien darüber berichtet).

Betroffen waren auch die Studentenwohnheime der 2014 vom IS aus Mosul und der Ninive-Ebene vertriebenen Studenten, die wir im Februar 2016 besucht haben (die Wohnheime für diese Studenten sind eines der Projekte, die CitizenGO im Irak unterstützt).

Wir haben mit den jungen Leuten zusammengesessen und über ihre Ausbildung, ihre Zukunftspläne und ihre Hoffnungen gesprochen und mit ihnen gebetet.

Jetzt mussten sie erneut fliehen. Unter Lebensgefahr.

Heute schreibe ich erneut, um Ihre Hilfe zu erbitten. Sie ist jetzt noch dringender erforderlich.

https://donate.citizengo.org/de/

https://donate.citizengo.org/de/Hilfe_für_unsere_verfolgten_christlichen_Geschwister

Zuerst hörten wir von der bedrängenden Lage, in der sich die Studenten befanden. Die Schwester eines der Studenten übermittelte uns die telefonische Aussage ihres Bruders, der mitgeteilt hatte:

„Wir können das Haus nicht verlassen. Die Kämpfer des IS sind am Ende der Straße. Schüsse und Explosionen sind draußen zu hören (…) wir haben uns in einem kleinen Raum versteckt. Es gibt kein Licht und kein Wasser.“

Es waren quälende, lange Stunden der Angst und des Schreckens für die jungen Leute.

Mittlerweile wissen wir, dass 71 Studenten unverletzt gerettet werden konnten und an einen anderen Ort in Sicherheit gebracht wurden.

Wir wissen auch, dass sieben Studentinnen in noch größerer Gefahr waren, noch Schlimmeres durchleiden mussten.

In diesen Räumen…

Fotos: Erzdiözese Kirkuk

Monally, die Sprecherin der Mädchen, berichtete später:

„Die Terroristen des IS waren im selben Raum wie wir. Wir hörten sie kommen und konnten uns gerade noch unter den Betten verstecken. Sie saßen über uns auf den Betten, haben gegessen und getrunken. Die Jungfrau Maria hat sie blind gemacht, sie haben uns nicht bemerkt“.

Erst nach 18 Stunden haben die Terroristen den Raum und das Haus wieder verlassen. Außer einem, der verletzt war. Erst als dieser sich in einen anderen Raum begab, konnten die Mädchen durch die Hintertür fliehen. Der Terrorist sprengte sich später selbst in die Luft, als das Haus gestürmt wurde. Sie können die Zerstörung auf den Bildern sehen…

Es ist ein Wunder, dass sie alle unversehrt geblieben sind. Aber sie mussten erneut fliehen…

Und sie brauchen erneut unsere Hilfe, verstärkt unsere Hilfe. Denn mehrere Wohnheime sind zerstört. Es müssen Möglichkeiten gefunden werden, wie sie ihre Ausbildung fortsetzen können:

https://donate.citizengo.org/de/

https://donate.citizengo.org/de/Hilfe_für_unsere_verfolgten_christlichen_Geschwister

Ich habe in der E-Mail von vergangener Woche um Spenden gebeten, damit wir finanzielle Unterstützung an unsere verfolgten Geschwister schicken können.

Damit wir u.a. mithelfen können, dass die Studenten in Kirkuk weiter studieren können. Dass sie neben ihrem Hab und Gut nicht auch noch ihre Ausbildung verlieren. Sie wollen in ihrem Land bleiben und eine Zukunft aufbauen. Sie sind die Zukunft ihres Landes – und sie benötigen unsere Hilfe und Unterstützung!

SYLVIA, können Sie bitte 15, 35 oder 50 Euro (oder einen anderen Betrag, der Ihnen angemessen erscheint) spenden, damit wir diese Hilfe leisten können?

https://donate.citizengo.org/de/Hilfe_für_unsere_verfolgten_christlichen_Geschwister

(bitte wählen Sie die richtige Währung aus)

Vielen herzlichen Dank, auch im Namen jener, deren Hoffnung durch Ihre Hilfe gestärkt werden kann!

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

P.S.: Ich füge die E-Mail, die ich Ihnen vergangene Woche gesandt habe, zu Ihrer Kenntnis an. Sollten Sie bereits auf diese E-Mail reagiert haben, so erhalten Sie die heutige E-Mail irrtümlich (wofür ich mich entschuldigen möchte).

Falls Sie es vorziehen sollten, über PayPal zu spenden, so können Sie dies unter folgendem Link tun: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&item_name=Citizengo de&hosted_button_id=WMD8NFT9WKSZY&lc=de

Falls Sie lieber per Banküberweisung spenden, können Sie dies gerne tun. Unsere Bankverbindung lautet:
IBAN: ES25 2038 1794 8860 0064 1911
BIC: CAHMESMMXXX
Empfängerbank: Bankia
Empfänger: CitizenGO-Stiftung
Verwendungszweck: Bitte geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an, unter der Sie Informationen von CitizenGO erhalten.

 


Um den Völkermord an Christen und anderen verfolgten Minderheiten zu beenden und weltweit Religionsfreiheit zu fördern:

In vielen Ländern der Welt werden Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Heute (jetzt) besonders grausam in Nigeria, aber auch in Syrien und im Irak.

Wir müssen (erneut) dringend Hilfe senden und alle möglichen Anstrengungen unternehmen, um Politiker, Regierungen und internationale Organisationen (wieder und verstärkt) für diese Probleme zu sensibilisieren.

Damit die ungehörte Stimme der verfolgten Christen weltweit erklingt.

Und damit wir unseren bedrängten Brüdern und Schwestern humanitäre Hilfe zusenden können.
können Sie bitte jetzt 15, 35 oder 50 Euro (oder einen anderen Betrag, der Ihnen angemessen erscheint) spenden, damit wir humanitäre Hilfe in das Kriegsgebiet senden und effektive Maßnahmen für die Beendigung von Krieg und Verfolgung starten können?

Klicken Sie für Ihre Spende hier.

https://donate.citizengo.org/de/

„Ich wünschte, es gäbe in Bagdad monatlich (nur) 20 Anschläge. (Denn) in Bagdad gibt es seit 2003 bis heute (2016) jeden Monat zwischen 40 und 120 Anschläge. Und im ganzen Land ereignen sich tagtäglich durchschnittlich 20… Multiplizieren Sie das, um eine Vorstellung zu bekommen, was das bedeutet… (20 Anschläge x 365 Tage im Jahr x bisher bereits 13 Jahre…)“.

P. Luis Montes (der Pfarrer der Bagdader Kathedrale), betont in einer seiner auf Video aufgezeichneten Ansprachen, dass ähnliches, in vergleichbarer Weise, in Syrien, Nigeria und anderen Ländern geschieht… Sie erleben dort, so betont er, „ähnliche Geschichten“.

Wir haben P. Luis Montes in Madrid getroffen. Er hat dort am internationalen Kongress #WeAreN2015 („Wir sind Nazaräer„) teilgenommen. Er kam dorthin, um jenen, die leiden und nicht gehört werden, eine Stimme zu verleihen.

Um jenen, die stumm sind und jeden Tag weiter leiden und sterben, Gehör zu verschaffen. Um gegen das Schweigen des Westens (heutzutage gibt es so viel Schweigen) anzureden.

Das ist der Grund, warum ich Ihnen (erneut) diese E-Mail sende. Denn weder Sie, noch ich wollen die Tragödie, die sich ereignet, stillschweigend und ohne Handeln, hinnehmen. Eine E-Mail, in der ich Ihnen nichts Neues mitteile… Nichts, das Sie nicht bereits wissen.

Einladung: Aktionskonferenz Stopp Ramstein | 26.11. von 11-17 Uhr | Gewerkschaftshaus (Willy Richter Saal

Stopp Ramstein Kampagne

Einladung zur:
Aktionskonferenz Stopp Ramstein
am Samstag, den 26.11. von 11-17 Uhr
im Gewerkschaftshaus (Willy Richter Saal)
Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77 | 60329 Frankfurt am Main

Wir bitten um Anmeldung unter: info@ramstein-kampagne.eu.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

„Wie geht es weiter? Was machen wir nächstes Jahr? Wie können wir noch mehr werden? Wie können die Aktionen noch bunter, kreativen und vielfältiger werden?“ – Immer wieder wurden diese und ähnliche Gedanken und Fragen in E-Mails, Gesprächen und Telefonaten nach den großen und erfolgreichen Aktionen in Ramstein im Juni 2016 geäußert.

Jetzt wollen wir gemeinsam beraten: Wie kann Ramstein 2017 aussehen? Der Koordinierungskreis schlägt für die Aktionen Stopp Ramstein 2017 nach intensiven eigenen Beratungen und Abstimmungen mit anderen sozialen Bewegungen dafür das Wochenende 8.-10.09.2017 vor.

Wir wollen ein Ende der Drohneneinsätze, eine Schließung der Satelliten-Relaisstation als ersten Schritt, um langfristig die gesamte Air Base geschlossen zu bekommen und in einem Konversionsprojekt, zivile statt militärische Arbeitsplätze zu schaffen.

Viele Ideen wurden geäußert, gesammelt und in örtlichen Initiativen diskutiert. Jetzt ist es Zeit zu beraten, was wir 2017 gemeinsam und solidarisch gestalten wollen. Daher möchten wir Euch einladen, mit uns am 26.11. in Frankfurt u.a. folgende Fragen auf der Aktionskonferenz zu beraten:

  • Soll es wieder eine Demonstration sein oder eine Menschenkette?
  • Welche Rolle kann Kultur spielen: Wollen wir ein großes Friedensfest?
  • Wollen wir wieder ein großes Friedenscamp gemeinsam gestalten?
  • Welche inhaltlichen Debatten wollen wir? Wie wollen wir miteinander auch die kontroversen Fragen diskutieren?
  • Und dann nicht zuletzt: Wie soll das, was wir gemeinsam wollen, gemeinsam vorbereitet werden? Wer macht wo mit, bringt sich ein und wirbt für weitere Unterstützung?

 

Ihr alle seid herzliche eingeladen und bringt noch weitere mit. Gemeinsam können wir etwas Großes schaffen. Notwendig ist es angesichts von Drohnen, Krieg und Konfrontation allemal.

Für den Koordinierungskreis Stopp Ramstein

Reiner Braun
Pascal Luig

 

 

Tagesordnung der Aktionskonferenz:

11:00 Uhr Begrüßung

Horst Trapp

11:10 Uhr Eröffnung und Moderation

Pascal Luig, Gunda Weidmüller

11:15 Uhr Einleitender Beitrag: Ramstein 2017

Reiner Braun

11:35 Uhr Diskussion
12:20 Uhr Kommentierungen zur Stopp Ramstein Kampagne und Planung 2017

Karl-Heinz Peil
Connie Burkert-Schmitz
Roland Blach
Christiane Jungblut (angefragt)
Kampagne „Krieg beginnt hier“ (angefragt)

13:00 Uhr Diskussion
13:45 Uhr Pause
14:30 Uhr Arbeitsgemeinschaften (AGs)
AG1: Kommunikation und mediale Arbeit
Moderation: Susan Bonath (angefragt), Jürgen Lutterkordt, Sabrina Lüllepop, Lucas Wirl

AG2: Friedenscamp
Moderation: Christian Balou, Connie Burkert-Schmitz, Axel Paulien, Konni Schmidt

AG3: Vernetzung und Neugründung lokaler Stopp Ramstein Initiativen
Moderation: Pascal Luig, Pedram Shahyar, Gunda Weidmüller

AG4: Inhaltliche Debatten: „Von deutschem Boden geht Krieg aus“, NATO Moderation: Klaus Hartmann, Kristine Karch, Karl-Heinz Peil, Elsa Rassbach

AG5: Strukturen, Veranstaltungen, Vernetzung mit anderen Kampagnen und Kongressvorbereitung
Moderation: Reiner Braun, Hannelore Philippi, Bernhard Trautvetter (angefragt), Roland Vogt, Renate Wanie

AG6: Kultur
Moderation: Maren Herz, Bruno Kramm

16:00 Uhr Berichte aus den AGs und Diskussion
Moderation: Peter Jüriens, Renate Wanie
16:50 Uhr Zusammenfassung

Reiner Braun

17:00 Uhr Schluss

 

 

 

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Aktionsbüro Ramstein-Kampagne

Marienstraße 19/20

10117 Berlin

Tel.: 030 20 65 48 57

Fax: 030 31 99 66 89

info@ramstein-kampagne.eu

www.ramstein-kampagne.eu