Archiv der Kategorie: LEBEN

ERFOLG: DiTiB-Islamunterricht in Hessen vor dem Aus!

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ERFOLG:

DiTiB-Islamunterricht in Hessen vor dem Aus!  

Grüß Gott und guten Tag,

bereits zu Beginn des vergangenen Schuljahres forderten 10.102 Patrioten mit der Petition „Islamunterricht in Hessen stoppen – NEIN zur Kooperation mit Erdogans DiTiB“ das Ende des DiTiB-Islamunterrichts in Hessen. Jetzt, unmittelbar vor der anstehenden Landtagswahl, hat sich das Kultusministerium in Wiesbaden endlich besonnen und will die Einflussnahme des türkischen Regimes an hessischen Schulen offenbar beenden.

Laut Medienberichten bereitet sich das hessische Kultusministerium auf ein baldiges Ende der Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband DiTiB beim islamischen Religionsunterricht vor. Es werde ein „adäquates alternatives Unterrichtsangebot“ erarbeitet, erklärte ein Ministeriumssprecher. Bis über eine weitere Zusammenarbeit entschieden werde, warte man aber noch das Jahresende ab. Bis dahin habe der DiTiB-Landesverband Zeit, nachzuweisen, dass er unabhängig von der türkischen Regierung arbeite und auch ansonsten weiterhin als Partner für den bekenntnisorientierten Religionsunterricht geeignet sei, heißt es aus dem Ministerium.

Noch ist also nicht ganz sicher, ob es sich bei diesen Ankündigungen nicht nur um Wahlkampftaktik der immer stärker unter Druck geratenden schwarz-grünen Landesregierung handelt und ob den Worten nach der Landtagswahl auch wirklich Taten folgen werden. Vor allem fragt man sich, weshalb der DiTiB, als direktem Ableger des türkischen Religionsministeriums in Ankara, eine mehrmonatige Frist zum Nachweis einer ganz eindeutig nicht bestehenden politischen Unabhängigkeit eingeräumt wird, zumal sich deren hessischer Landesverband immer wieder als besonders eifriger Propagandist der türkischen Politik präsentiert hat. Fakt ist aber, dass den Verantwortlichen im hessischen Kultusministerium die Botschaft unserer Petition offenbar klar geworden ist: Das Volk wird es nicht mehr länger hinnehmen, dass das Erdogan-Regime an deutschen Schulen Kinder mit islamischer Eroberungs- und Unterwerfungs-Ideologie indoktriniert!

Für uns von PatriotPetition.org bedeutet das, dass wir dem hessischen Kultusministerium auch nach der Wahl ganz genau auf die Finger schauen werden und vehement auf ein Ende des DiTiB-Islamunterrichts bestehen werden. Zum anderen werden wir in den kommenden Wochen und Monaten einen Schwerpunkt unserer Arbeit darauf richten, dass der Islamunterricht auch in den übrigen Bundesländern abgeschafft, beziehungsweise gar nicht erst eingeführt wird. DiTiB-Islamunterricht gibt es neben Hessen derzeit auch in Niedersachsen und beim Islamunterricht in Berlin mischt sogar die extremistische, vom Verfassungsschutz beobachtete „Millî Görüs“-Gemeinschaft mit. Außerdem liebäugeln Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, das Saarland und Rheinland-Pfalz mit der Einführung von Islamunterricht an staatlichen Schulen.

Das muss unbedingt verhindert werden! Der Islam ist eine totalitäre, freiheitsfeindliche und gewaltverherrlichende Ideologie, die an unseren Schulen nichts verloren hat – und schon gar nicht in den Köpfen von Kindern! Wir werden daher in diesem Herbst mit gezielten Kampagnen gegen den islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen vorgehen. Um diese Kampagnen organisieren und durchführen zu können, brauchen wir aber dringend Ihre Unterstützung:

Bitte können Sie heute unseren Kampf gegen den Islamunterricht mit einer Spende von 15, 35, 50, 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag unterstützen, damit wir gemeinsam die Einflussnahme islamistischer Organisationen oder Staaten auf den Schulunterricht in Deutschland stoppen können? Wir müssen unbedingt verhindern, dass an unseren Schulen eine Generation radikalislamischer Dschihadisten herangezogen wird!

Herzlichen Dank, für Ihre großzügige Spende und Ihren damit verbundenen, tatkräftigen Einsatz gegen die Islamisierung an deutschen Schulen!

https://www.patriotpetition.org/spenden/

Jetzt spenden!
 

P.S.: Dieser Erfolg konnte nur durch Ihre Spenden ermöglicht werden. Bitte spenden Sie weiterhin für die Kampagnen von PatriotPetition.org, damit wir unseren gemeinsamen Anliegen auch künftig eine starke Stimme in der Öffentlichkeit verleihen können! Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/spenden/

Bayern-Wahl: Diese Demo bringt die Umwelt groß raus

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02.08.2018

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Mia ham's satt: Auf geht's zur Großdemo nach München

Mia ham’s satt: Auf zur Großdemo!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

wir Bayern können uns ordentlich auf die Hinterbeine stellen, wenn wir grantig werden. Und grantig sind wir. Zeit, das auch zu zeigen! Vor der Landtagswahl wollen wir deshalb gemeinsam mit vielen tausend Menschen für eine neue bayerische Landwirtschaftspolitik, gegen Naturzerstörung, Artensterben und Flächenfraß demonstrieren.

Stellen Sie sich einmal vor: Alt und Jung, Stadt und Land, ImkerInnen in ihren Anzügen, Bäuerinnen und Bauern auf ihren Traktoren. Menschen in bunten Tierkostümen und ein riesiger Zug von Radlerinnen und Radlern machen der CSU klar, dass wir nicht länger hinnehmen, wie unsere schöne Landschaft zubetoniert, unsere Nutztiere gequält und unsere Städte weiter mit Autos vollgestopft werden.

Helfen Sie uns jetzt, im Herbst eine riesige Demo in München auf die Beine zu stellen. Mit Ihrer Hilfe können wir die Umwelt und unsere Gesundheit bei dieser Wahl endlich zum Thema machen:

Ja, ich bin mit 20 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 50 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 100 Euro dabei!

Bayern ist Spitzenreiter beim Einbetonieren der Natur. Die Mehrzahl der bayerischen Nutztiere genießt keineswegs das Bergpanorama der Alpen, sondern fristet sein Dasein in viel zu engen Ställen. Und draußen auf den Feldern wird fleißig gespritzt. Die Folge ist ein dramatischer Rückgang der Artenvielfalt.

Umweltprobleme gäbe es also genug anzupacken, doch im Wahlkampf spielen diese drängenden Themen kaum eine Rolle.

Das wollen wir ändern!

Mit einer großen bayernweiten Demo in München wollen wir eine Woche vor der Landtagswahl klarmachen, dass die nächste Staatsregierung die vielen Herausforderungen endlich anpacken muss. Damit das gelingt und die Demo richtig groß und bunt wird, brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende:

Jetzt online spenden!

Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Als wir im April über das Freiland-Verbot von drei Neonicotinoiden gejubelt haben, waren nicht alle begeistert. Wenig überraschend gab es vor allem von den großen Hersteller-Konzernen wie Bayer-Monsanto oder Syngenta Kritik. Ihnen sind solche Verbote ein Dorn im Auge. Schon als die EU-Kommission 2013 den Einsatz dieser Pestizide eingeschränkt hat, haben die Chemieriesen dagegen geklagt und Schadensersatzzahlungen in Milliardenhöhe gefordert.

Im Mai wies das Europäische Gericht die Klage ab. Bayer möchte das jedoch nicht akzeptieren und hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Das Gericht muss nun erneut darüber entscheiden, was schwerer wiegt: der Schutz von Mensch und Umwelt oder die Profitinteressen von Konzernen. Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

[Impfentscheidung] So bereiten Sie sich optimal auf das ärztliche Impfgespräch vor

[Impfentscheidung] So bereiten Sie sich optimal auf das ärztliche Impfgespräch vor

 

Unsere Aufklärungsarbeit finanzieren wir vor allem über die Abonnenten unserer Zeitschrift impf-report und unseren Webshop. Wenn Ihnen unser kostenloser Newsletter gefällt, freuen wir  uns  ebenfalls über eine kleine finanzielle Anerkennung.

Inhalt der heutigen Ausgabe:

[01] Aktueller impf-report: DNA-Impfstoffe – Die Geister, die sie rufen…
[02] Nur noch bis Sonntag: Super-Prämie für jedes neue impf-report-Abo
[03] So bereiten Sie sich optimal auf das ärztliche Impfgespräch vor
[04] Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?
[05] Facebook-Gruppe: „Impfstammtisch online“
[06] Verschiedenes

[01]
Neue Ausgabe der Zeitschrift „impf-report“:
DNA-Impfstoffe – Die Geister, die sie rufen…

Sie sind der neueste Hit auf dem Impfstoffsektor: Genetische Impfstoffe, auch DNA-Impfstoffe genannt. Sie sollen menschliche Körperzellen zu Impfstofffabriken umprogrammieren und giftige Verstärkerstoffe überflüssig machen. Doch trotz zweier Jahrzehnte intensiver Forschung blieben echte Erfolge bisher aus.

Zudem hat man das Risiko einer Entartung der Zellen und der Gefahr neuer Autoimmunerkrankungen keineswegs im Griff. Nicht zuletzt könnte der künstlich eingebrachte DNA-Code auch in Stamm- und Keimzellen eindringen – und z. B. Krebs vererbbar machen.

Doch statt strengste Auflagen durchzusetzen, tut die europäische Zulassungsbehörde EMA das, was sie offenbar am besten kann: Gar nichts.

Und das deutsche Gegenstück, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), hilft nach Kräften dabei.

Recherchen: Angelika Müller, Redaktion: Hans U. P. Tolzin

Mehr Infos über diese Ausgabe

Print-Ausgabe direkt im Webshop bestellen (€ 9,90 plus Versand)

PDF-Ausgabe direkt im Webshop downloaden (€ 8,99)

Nur Hauptartikel als PDF downloaden (€ 3,99)

[02]
Nur noch bis Sonntag:
Super-Prämie für jedes neue impf-report Abo

Die Zeitschrift impf-report erscheint derzeit viermal im Jahr und ist seit 2005 meine Haupteinnahmequelle. Sie sichert als solche den Erhalt meines kleinen Verlags – und damit auch meiner öffentlichen Aufklärungsarbeit. Um diese Aufklärungsarbeit mit den damit verbundenen Recherchen und Veröffentlichungen – vieles davon kostenlos über das Internet – auch weiterhin zu ermöglichen, wäre eine Steigerung der Abonnentenzahlen sehr hilfreich. Um Ihnen die Entscheidung für ein Abo etwas zu versüßen, erhalten deshalb ab sofort alle Neuabonnenten, die sich bis Sonntag, den 15. Juli 2018 entscheiden, mit der ersten Ausgabe zusätzlich eine DVD mit dem Mitschnitt der Vorträge des 7. Stuttgarter Impfsymposiums.

Mehr Details zur DVD | Mehr Details zum impf-report Abo

[03]
So bereiten Sie sich optimal
auf das ärztliche Impfgespräch vor


Vor jeder Impfung ist ein Arzt gesetzlich verpflichtet, seinen Patienten über mögliche Risiken der Impfung aufzuklären und offene Fragen zu beantworten. Tut er dies nicht, ist die nachfolgende Impfung u. U. rechtlich gesehen sogar eine Körperverletzung.

Seit Sommer 2015 müssen Eltern zudem ein ärztliches Aufklärungsgespräch über Impfungen nachweisen, wenn ihr Kind einen Kindergarten besuchen soll.

Unser Tipp: Nehmen Sie dieses Angebot bewusst wahr und bereiten Sie sich gut vor. Dazu laden Sie sich am besten die offizielle Fachinformation der Impfung herunter, um die es geht.

Arbeiten Sie diese Fachinfo in Ruhe durch und notieren Sie alle Fragen, die Ihnen dabei kommen. Unverständliche Fachbegriffe können Sie leicht im Internet nachschlagen.

Als Beispiel für mögliche Fragen haben wir den Impfstoff GARDASIL genommen. Lesen Sie hier, was uns dazu eingefallen ist.

Die Fachinfos der inzwischen auch für Buben empfohlenen HPV-Impfstoffe  GARDASIL 9 und CERVARIX werden in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift impf-report ausführlich besprochen!

Fachinfos von impfkritik.de herunterladen (keine Aktualität garantiert)

Aktuelle Fachinfos über die STIKO-App herunterladen (Achtung: Diese Software muss zuerst installiert werden!)

[04]

[04]
Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?


Viele junge Eltern stellen fest, dass das allgemeine Impf-Mobbing beständig zuzunehmen scheint. Wer nicht einfach dem Druck des Umfeldes nachgeben, sondern eine eigenverantwortliche und ausgewogene Impfentscheidung für die eigenen Kinder treffen will, sieht sich sehr schnell ausgegrenzt.

Was liegt also näher, als sich mit Gleichgesinnten, das heißt, mit anderen Eltern, die in der gleichen Situation sind, in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen? Mehr als 100 ehrenamtlich geführte Elternstammtische in ganz Deutschland warten auf Ihre Kontaktaufnahme.

Liste der impfkritischen Elternstammtische in Deutschland

7]

[05]
Facebook-Gruppe „Impfstammtisch online“

Wenn es um so kontroverse Themen wie das Impfen geht, ist es nicht immer leicht, eine Diskussionsgruppe zu finden, in der freundschaftlich miteinander umgegangen wird, Wert auf Sachlichkeit gelegt wird und wo man auch als Laie „dumme“ Fragen stellen kann, ohne gleich an die Wwwand gestellt zu werden. Angelia Müller (efi-online.de) und ich (impfkritik.de) möchten allen interessierten Eltern und Betroffenen, denen diese Kriterien wichtig sind, nun ein neues Forum auf Facebook zur Verfügung stellen. Jeder, dem es um die Sache geht und die Hausordnung akzeptiert, ist herzlich eingeladen:
https://www.facebook.com/groups/impfstammtischonline

[06]
Verschiedenes

www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.

Wir sind stark im Defizit, können Sie mir helfen?

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Frankfurt am Main, den 18.04.2018

Liebe Freunde des Lebens,

Die Abtreibungslobby hat Blut gerochen und setzt alles in Bewegung, um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu vernichten.

Als Antwort darauf hat unsere Aktion SOS-LEBEN ein intensives Programm an öffentlichen Kampagnen initiiert:

  • In den sozialen Netzwerken (Facebook) unternehmen wir seit Wochen massive Kampagnen zur Verbreitung der Botschaft des Lebens, vor allem an junge Menschen.
  • Ich haben schon massive E-Mail-Aktionen an neue Empfänger eingeleitet, um die Reichweite unserer Aktion zu vergrößern.
  • Mindestens eine Schrift ist dabei, redigiert zu werden. Diese will ich massenhaft über das Internet kostenlos anbieten, um möglichst viele Menschen mit dem Drama der Abtreibung in Deutschland vertraut zu machen.

Diese Aktionen sind angesichts der Pläne der Abtreibungslobby äußerst wichtig.

Deshalb bin ich in großer Sorge, dass wir nach der letzten Spenden-E-Mail weit unter dem erforderlichen Budget von 5000 Euro monatlich liegen.

Und deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unter die Arme zu greifen.

Spedenbutton

Die Abtreibungslobby hält hartnäckig an ihrem sinisteren Ziel fest.

Sie will Abtreibung als Menschenrecht und als absolutes moralisches Prinzip verankern.

Um das zu erreichen, stehen der Abtreibungslobby alle Mittel zur Verfügung:

  • Abtreibungsaktivisten haben Zugang zu allen Massenmedien.
  • Abtreibungsaktivisten können störungsfrei öffentliche Gebäude und Universitäten für ihre Agitationsveranstaltungen nutzen.
  • Abtreibungsaktivisten erhalten auch massive internationale Unterstützung von ONGs, Stiftungen oder Supranationalen Organisationen.

Doch ich habe eine viel stärkere Waffe als die Abtreibungslobby:

Ich kann mit Ihrer Hilfe rechnen! Die Hilfe von Menschen voller Idealismus und Verantwortungsbewusstsein.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um die geplanten Aktivitäten in vollem Umfang aufrecht zu halten.

Spedenbutton

Unser Ziel ist klar: Die Ungeborenen sichtbar machen und sie in die Mitte der Gesellschaft bringen!

Alle Lügen der Abtreibungslobby werden nicht langfristig diese eine Wahrheit verdrängen können: Abtreibung tötet Kinder!

Diese Wahrheit müssen wir lautstark allen Menschen verkünden und sie für das Recht auf Leben sensibilisieren.

Diese Wahrheit müssen wir in der Öffentlichkeit mit voller Entschlossenheit verteidigen und die Deutungshoheit über das Thema Lebensrecht wieder erlangen.

Deshalb will ich um jeden Preis die Drosselung unserer Aktivitäten vermeiden.

Schon viele haben geholfen, doch leider sind wir noch weit unter dem notwendigen Budget.

Deshalb bitte ich Sie: Helfen Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit besten Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Wir sind noch weit unter unserem Ziel-Budget von 3000 bis 5000 Euro monatlich.

Diese Tatsache ist angesichts der laufenden Werbewalze der Abtreibungslobby alarmierend.

Es wäre bitter, unsere Werbekampagnen für das Leben und sonstige Aktivitäten einschränken zu müssen:

Bitte helfen Sie uns deshalb mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro. Danke!

Spedenbutton

Wenn Sie diese E-Mail (an: lis.lis@web.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

 DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland

Dürfen wir uns entspannt zurücklehnen?

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Frankfurt, den 13. April 2018

Liebe Freunde des Lebens,

über Monate war das Thema „Werbeverbot für Abtreibungen“ permanent in den Nachrichten.

Der Großteil der Berichterstattung zeigte die Abtreibungslobby in positivem Licht, während die Verteidiger des Lebens als „fundamentalistisch“, „radikal“, „frauenfeindlich“ oder „rückwärtsgewandt“ dargestellt wurden.

Wir alle haben uns aber nicht einschüchtern lassen und konnten deshalb das Kippen des „Werbeverbots (vorerst!) verhindern. Dürfen wir uns zurücklehnen, den schönen Frühling genießen und uns entspannen?

  • Vor wenigen Tagen hat das Aktionsbündnis „ProChoiceSachsen“ begonnen, die Störaktionen gegen den „Marsch für das Leben“ im September in Berlin zu organisieren.
  • Abtreibungsaktivisten werden laufend von den großen Medien eigeladen, um gegen das „Werbeverbot für Abtreibungen“ zu agitieren, so wurde die Abtreibungsärztin Kristina Hänel am 9. April ausführlich im Deutschlandfunk interviewt.
  • Auch am 9. April gab es in Kassel in der Volkshochschule einen „Solidaritätsakt für Abtreibungsärztinnen“.
  • Das „Anarchistische Radio Kassel“ berichtet seit dem 7. April schwerpunkmäßig über den Themenkomplex Paragraf 218 und 219a.

Sie sehen selbst: Die Abtreibungslobby ruht nicht.

Die Abtreibungslobby setzt ihre Agitation gegen das Leben der ungeborenen Kinder ununterbrochen fort.

Deshalb darf auch SOS LEBEN nicht ruhen!

Unser Kampf für die Ungeborenen kann sich keine Pause gönnen. Er wird tatsächlich 24 Stunden am Tag fortgesetzt, zurzeit insbesondere durch Kampagnen in Facebook.

Dort gelingt es uns im Moment am besten, neuen Kreise für das Recht auf Leben zu sensibilisieren. Unsere Werbekampagnen für das Leben laufen ohne Unterbrechung und mit steigender Resonanz.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, unsere Kampagnenfähigkeit aufrechtzuhalten.

Jetzt spenden

Oben habe ich berichtet, wie die Abtreibungsaktivisten ununterbrochen gegen die Ungeborenen agitieren.

Aber das ist nicht der Hauptgrund, wieso wir immer aktiv sein müssen.

In Deutschland sterben jeden Tag Kinder im Mutterleib. Über 100.000 Kinder pro Jahr!

Normalerweise müsste eine so hohe Zahl an Todesopfern dauernd in der öffentlichen Diskussion präsent sein.

Doch die Abtreibungslobby hat es geschafft, dass viele Menschen in unserem Land Angst haben, über die ungeborenen Kinder zu sprechen.

Diese makabre Stille über den Tod Hunderttausender ist einer der wichtigsten Erfolge der Abtreibungslobby.

Mein Ziel für 2018 ist deshalb, unser Programm zur Sichtbarmachung der ungeborenen Kinder deutlich zu erweitern!

Unser Ziel ist das Recht auf Leben der Ungeborenen zu einem wichtigen Debattierthema in Deutschland zu machen.

Facebook ist eine ausgezeichnete Plattform, um das zu erreichen. In diesem sozialen Netzwerk konnte sich unsere Aktion SOS LEBEN stark positionieren und entfalten.

Doch das Potential ist noch lange nicht ausgeschöpft: Facebook hat 28 Millionen deutsche Nutzer. Zusammen können wir diese Menschen erreichen.

Bitte helfen Sie SOS LEBEN mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um unsere Online-Kampagnen für die ungeborenen Kinder ausbauen zu können.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Die Abtreibungslobby agitiert ohne Pause gegen das Leben der ungeborenen Kinder.

Deshalb dürfen auch wir nicht ruhen:

Helfen Sie uns bitte, unsere Kampagnenfähigkeit mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu erweitern.

Jetzt spenden

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland

T. 069 95780516
http://www.dvck.org

Lügen, vernebeln, verschweigen, die Menschen in die Irre führen…


Frankfurt am Main, den 25. März 2018

Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Mittwoch, dem 21. März 2018, wurde auf der ganzen Welt der „Down-Syndrom-Tag“ gefeiert.

In den sozialen Netzwerken, im Radio, im Fernsehen, in den Zeitungen . . . überall, hat man sich bemüht, zu zeigen, dass die Down-Syndrom-Kinder liebevolle Menschen sind und in die Mitte der Gesellschaft gehören.

Auch liberale Medien, die normalerweise über ganz andere Themen berichten, haben das Leben von Down-Syndrom-Kindern in positiver Weise dargestellt.

Was taten viele unsere Politiker am Down-Syndrom Tag?

Politiker von SPD, Grünen, Linken und FDP überlegten am Down-Syndrom-Tag, wie man Werbung für Abtreibungen erleichtern kann.

Und ich bin überzeugt: Diese Politiker wissen sehr wohl, dass 95 Prozent der Down-Syndrom-Kinder abgetrieben werden!

Ich schreibe Ihnen diese bitteren Tatsachen, denn wir müssen uns im Klaren sein, gegen wen wir kämpfen:

Die Abtreibungslobby geht mit einer atemberaubenden Hartnäckigkeit und Entschlossenheit vor und lässt sich in ihrer sinistren Absicht nicht beirren.

Argumente der Logik oder der Menschlichkeit zählen für sie nicht.

Das geht auch nicht, denn es gibt hier nur eine Logik: Abtreibung tötet. Punkt.

Deshalb geht die Abtreibungslobby folgendermaßen vor:

  • Die Abtreibungsärztin Kristina Hänel, die die ganze Diskussion um den § 219a StGB ins Rollen gebracht hat, verbreitete vor wenigen Tagen ein irreführendes Bild eines Embryos in der siebten Schwangerschaftswoche. Auf dem  Bild war nichts menschliches zu sehen, obwohl man in dieser Woche schon Augen, Hände und Füße erkennen kann, wie der Gynäkologe Michael Kiworr in einer Stellungnahme zu Hänels Bild deutlich macht.

  • In einer Sendung im WDR über die am 17. März 2018 von Lebensrechtlern organisierte „1000-Kreuze-Aktion in Münster“ wurde angezweifelt, dass bei Abtreibungen überhaupt Kinder getötet werden. Sowohl Wissenschaft wie Rechtsprechung stellen fest, dass mit der Zeugung ein menschliches Leben existiert.

Diese beiden Beispiele zeigen, worum es der Abtreibungslobby in Deutschland in der Debatte um den § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) wirklich geht: Desinformation und nicht Information; nicht um Tatsachen, sondern um Halbwahrheiten.

Die Strategie der Abtreibungslobby besteht nämlich aus lügen, vernebeln, verschweigen, die Menschen in die Irre führen.

Die Strategie unserer Aktion SOS LEBEN ist dafür ganz einfach:

Wir wollen die ungeborenen Kinder sichtbar machen.

Alle Menschen sollen sehen, dass im Leib einer schwangeren Mutter Kinder leben, Menschen so wie wir.

Und alle sollen wissen, dass Abtreibung diese unschuldigen Kinder tötet!

Bestreiten wir also weiter unseren Kampf zum Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder.

Aber machen wir es mit unseren Waffen: Der Wahrheit, der Hoffnung, der Hilfe Gottes in diesem Kampf gegen das Böse.

Ich schreibe Ihnen bewusst an diesem Tag, dem 25. März.

Normalerweise wird nämlich heute Maria Verkündigung gefeiert, der Tag also, an welchem Christus Mensch geworden ist (Weil dieses Jahr dieses Fest auf Palmsonntag fällt, wird die liturgische Feier auf den 9. April verschoben.)

Es sollte für uns ein besonderer Tag sein, denn Unser Herr und Heiland ist im Schoß der Muttergottes Mensch geworden und hat unter uns gelebt.

Wenn wir an diese neun Monate vor Seiner Geburt denken, können wir an Ihn ein Gebet richten und die vielen Ungeborenen einschließen, deren Leben durch eine mögliche Abtreibung bedroht ist.

Möge Gott die Herzen dieser Mütter und ihrer Angehörigen, Freunde und Bekannte bewegen, damit diese ungeborenen Kinder das Licht der Welt erblicken können.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Zusammen weitergehen

Sonder-Newsletter vom 13. Dezember 2017

Titelbild LobbyPlanet Brüssel

Zusammen weitergehen

Im kommenden Jahr werden wir zusammen mit internationalen Bündnispartnern gegen Machenschaften der Konzerne vorgehen.

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Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende.

 

in meinem persönlichen Jahresrückblick spielt der 24. November eine besondere Rolle. Gemeinsam mit mehr als 20 AktivistInnen aus Europa und den USA haben wir an diesem Tag in Köln das konzernkritische Recherchetzwerk European Network of Corporate Observatories (ENCO) gegründet. Gemeinsam wollen wir der wachsenden Macht der Konzerne etwas entgegensetzen.

Und das ist gerade jetzt wichtig, in einer Zeit, in der mich Sorgen um die politischen Entwicklungen in Deutschland und Europa umtreiben. Gerade jetzt sind starke und mutige Bewegungen besonders nötig.

Wie nötig unser Gegendruck von unten ist, hat sich zuletzt beim Thema Glyphosat gezeigt. Trotz aller Warnungen und Proteste hat die EU das hauptsächlich von Monsanto vertriebene Pestizid für weitere fünf Jahre zugelassen. Jetzt möchte ich Ihnen kurz von unseren Plänen für ein sehr aktives Jahr 2018 berichten: und auch darüber, was wir schon erreichen konnten.

Unsere Erfolge seit 2015: Jetzt mit Ihrer Spende die Kontinuität unserer Arbeit sichern

https://www.lobbycontrol.de/zusammen/

Unser Handeln wirkt: Ob stetige Verbesserungen am EU-Lobbyregister, eine verschärfte Karenzzeit für scheidende EU-Kommissare oder richtungsweisende Entscheidungen der EU-Parlamentsmitglieder – zum Beispiel dafür, nur noch registrierte Lobbyisten zu treffen oder im Nebenjob nicht als Lobbyist zu arbeiten: Das haben wir mit unserer hartnäckigen Arbeit durchgesetzt, oft Hand in Hand mit unseren europäischen Partnern. Mittlerweile ist die Lobbykontrolle in der EU viel weiter ausgebaut als die in Deutschland.

Unser Versprechen: Wir von LobbyControl verfolgen relevante Themen auch dann, wenn sie nicht mehr jeden Tag in den Medien sind. Gerade gilt das für EU-Handelsabkommen – etwa dem mit Japan. Diese werden weiterhin im Geheimen verhandelt und bedienen in erster Linie Konzern-Interessen! EU-Handelspolitik muss wieder in die Öffentlichkeit gebracht werden, um diese Pläne zu stoppen. Wir bleiben wachsam – und handeln!

Das kommende Jahr steht besonders im Zeichen einer intensiven Zusammenarbeit mit unseren internationalen Bündnispartnern. Wir fordern vehement mehr Transparenz und mobilisieren mit guten Argumenten viele Menschen. Wir analysieren den Einfluss von Konzernen insbesondere auf die Handelspolitik, begleiten die laufenden Reformen der EU-Lobbykontrolle und bringen uns mit konkreten Lösungsvorschlägen ein.

Jahr für Jahr haben wir es geschafft, unsere Glaubwürdigkeit und unsere Wirkung zu steigern. Bitte unterstützen Sie diese Arbeit mit Ihrer Weihnachtsspende! Wir benötigen rund 55.000 Euro als Startfinanzierung für 2018. Unterstützen Sie uns mit 20, 50 oder gar 100 Euro – jeder Beitrag hilft. Vielen Dank!

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit.
Heidi Bank, geschäftsführendes Vorstandsmitglied

PS: Ich will eine Demokratie, in der jede Stimme zählt und nicht nur wenige Einflussreiche das Sagen haben. Dafür kämpft LobbyControl mit einem breiten internationalen Aktivisten-Bündnis. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie unsere Projekte im nächsten Jahr.

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Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit Ihrer Spende – damit künftig in unserer Demokratie jede Stimme zählt!

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LobbyControl – Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Am Justizzentrum 7
50939 Köln
Tel.: 0221/995 71 50
Fax: 0221/995 715 10

E-Mail: kontakt@lobbycontrol.de

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