Archiv der Kategorie: LEBEN

Neuigkeit zur Petition: The American Killer Couple sponsored by Under Armour: Lee & Tiffany Lakosky

https://www.change.org/p/boycott-under-armour-until-they-stop-killing-wildlife-take-the-pledge/u/20769106

Ban Trophy Hunting

Pacific Palisades, CA

8. Juli 2017 — Feel free to express your opinion on their various social media pages:

Facebook: https://www.facebook.com/LeeAndTiffany/

Twitter: https://twitter.com/TheCrushTV

Website: http://www.thecrush.tv/

Under Armour Hunt
Gear up for turkey season with our Ridge Reaper Turkey Ninja long sleeve. http://undrarmr.co/2qAGpZO Athlete: The Crush with Lee &…

 

 

Petition richtet sich an United Nations António Guterres (Secretary-General of the United Nations): … Deutschland will den Friedensvertrag!

https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

Deutschland hat nach über 100 Jahren Krieg immer noch keinen Friedensvertrag. Seit dem 01.08.1914 steht die Welt mit Deutschland im Krieg oder im Waffenstillstand. Der Weltkrieg wurde völkerrechtlich niemals beendet, weshalb es möglich ist, dass betroffene Staaten auch untereinander nahezu weltweit ohne Kriegserklärungen in Konflikte verwickelt werden können und damit Millionen Menschen durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat verlieren. Bitte stimmen Sie für den Friedensvertrag und unterstützen Sie aktiv, durch einmal unterzeichnen und zweimal teilen, diese Initiative für den Weltfrieden.

Diese Petition wird versendet an:

  • United Nations
    António Guterres (Secretary-General of the United Nations)

Verpasste Chance / Une occasion manquée

ProSpecieRara, Swissaid & Public Eye

Version française plus bas

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

Der Entscheid ist gefallen! Letzte Woche haben die 38 Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (darunter auch die Schweiz) beschlossen, die Patentvergabepraxis auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere einzuschränken.

Der Beschluss ist ein Erfolg der jahrelangen Kampagne vieler NGOs, Bauern- und Züchterverbände, die auch Sie mit Ihrer Unterschrift unterstützt haben.

Wir von Public Eye, ProSpecieRara und SWISSAID begrüssen den Entscheid im Grundsatz, kritisieren aber die vielen Schlupflöcher. Im Vorfeld der Entscheidung haben wir versucht, die Vorlage zu verbessern und gemeinsam mit Schweizer Behörden und Vertretern der Industrie einen Alternativvorschlag ausgearbeitet. Dieser fand leider kein Gehör.

Stattdessen hat sich eine halbherzige Lösung durchgesetzt. So kommt es, dass das Peperoni-Patent von Syngenta in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr möglich wäre, die Bierpatente von Carlsberg und Heineken dagegen schon. Ein Irrsinn? Finden wir auch.

Wir bleiben dran.

Herzliche Grüsse

SWISSAID                Public Eye                 ProSpecieRara

PS: Abonnieren Sie jetzt den regulären Newsletter von ProSpecieRara, SWISSAID oder Public Eye

Chères lectrices, chers lecteurs,

La décision est tombée ! Les 38 Etats membres de la Convention sur le brevet européen (CBE), dont la Suisse, ont adopté la semaine dernière des règles plus strictes pour l’octroi de brevets sur les plantes et les animaux.

C’est une bonne nouvelle pour toutes les personnes engagées contre les brevets sur les semences – pour les ONG et les nombreuses organisations d’agriculteurs et de sélectionneurs qui demandent leur interdiction depuis des années, et pour vous aussi, qui avez soutenu nos revendications par votre signature !

Toutefois, Public Eye, ProSpecieRara et SWISSAID regrettent que la portée de cette décision soit finalement limitée par de nombreuses lacunes. Nous avons tenté d’influencer ce processus en amont et avons élaboré, avec les autorités suisses et les représentants de l’industrie, des propositions alternatives. Présentées par la délégation suisse à la réunion de la CBE, elles n’ont pas été prises en compte. Alors que les ONG ont été exclues des discussions, l’industrie a largement pu les influencer.

C’est donc un succès en demi-teinte, au vu des failles qui subsistent. Si des brevets controversés comme celui de Syngenta sur le poivron ne devraient plus être accordés à l’avenir, d’autres comme ceux obtenus récemment par Carlsberg et Heineken sur l’orge brassicole et la bière pourront l’être encore. Cherchez l’erreur !

Nous restons mobilisés et poursuivons notre engagement contre les brevets sur le vivant.

Bien à vous,

SWISSAID           ProSpecieRara             Public Eye

P.S. : Restons en contact ! Vous pouvez vous abonner ici aux newsletters régulières de ProSpecieRara, Public Eye et SWISSAID.

[Impfentscheidung] Therapeuten-Appell zur Bundestagswahl – Frist Impfsymposium bis 1. Juli – Demo für Impffreiheit

[Impfentscheidung] Therapeuten-Appell zur Bundestagswahl – Frist Impfsymposium bis 1. Juli – Demo für Impffreiheit

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!

 Inhalt:

  1. Therapeuten-Appell zur Bundestagswahl 2017
  2. 12. Stuttgarter Impfsymposium: Frühbucherrabatt nur noch bis 1. Juli!
  3. Demo für Impffreiheit am 16. Sept. 2017 in Berlin
  4. Meine nächsten Vorträge
  5. VAXXED auf DVD: Auslieferung läuft
  6. Rubriken

Therapeuten-Appell zur Bundestagswahl 2017

Appell als PDF herunterladen (0,5 MB)
Wir Unterzeichner appellieren an alle ganzheitlich und ursächlich denkenden und handelnden Therapeuten, deren oberste Ziele Therapiefreiheit und das gesundheitliche Wohl aller Menschen ist:

Tragen Sie mit Ihrer Unterstützungsunterschrift dazu bei, dass Parteien wie die DEUTSCHE MITTE an der Bundestagswahl 2017 auf den Wahlzetteln gelistet werden und so die Chance besteht, dass unsere Vorstellung eines wirklichen Gesundheitssystems noch in diesem Jahr im Bundestag vertreten ist.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir Unterzeichner fühlen uns bedauerlicherweise(!) derzeit von keiner der Parteien im Bundestag vertreten. Jede/r von uns erlebt, dass sich unser „Gesundheitssystem“ immer mehr auf aufwändige und finanziell lohnende Diagnostik und Operationen ausrichtet und aufgrund des Finanzierungssystems letztlich auch gezwungen wird. Eine zeitintensive und menschenwürdige Medizin und Pflege („sprechende“ und „mitfühlende“ Medizin und Pflege) werden unzureichend wertgeschätzt, effiziente und ursächliche Therapien werden als nicht gleichwertig anerkannt.  Zudem werden Patienten aus Haftungsgründen von einem Spezialisten zum anderen weitergereicht und jeder Therapeut versucht – in noch nie dagewesenem Ausmaß – die Verantwortung an andere abzugeben bzw. auf „Nummer Sicher“ zu gehen, indem er sich an die Vorgaben oftmals fragwürdiger Instanzen hält. Ein Gesundheitssystem, in dem Therapeuten und Patienten die Verantwortung therapeutischen Handelns nicht übernehmen wollen oder aus gesetzlichen Gründen nicht können, lähmt und macht krank!

Wir sind der Meinung, dass es im Bundestag einen echten politischen Wettbewerb braucht, damit der Weg aus einem gewinnmaximierten hin zu einem gesundheitsmaximierten Gesundheitswesen beschritten werden kann. Dafür müssen alte Strukturen, Abhängigkeiten und dogmatisches Denken weichen: Sowohl  in der Bundes-, Landes- und Kreispolitik, als auch in der Politik der Berufsverbände der Heilberufler.

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,

setzen auch Sie im Rahmen der Bundestagswahl 2017 ein Zeichen! Wir unterstützen mit unserer Unterschrift die Partei DEUTSCHE MITTE, damit diese auf dem Wahlzettel präsent ist. Helfen Sie mit?

Das amtliche Formular für Ihr Bundesland finden Sie unter: https://deutsche-mitte.de/uus

Allerallerallerletzter Abgabetermin beim zuständigen Landeswahlleiter ist der 15. Juli 2017, 18:00 Uhr. Da Ihre Unterschrift noch vom Meldeamt Ihres Wohnorts beglaubigt werden muss, senden Sie Ihre nicht beglaubigte Unterschrift bitte bis allerspätestens 5. Juli und Ihre beglaubigte Unterschrift bitte bis allerspätestens 7. Juli an die DM-Sammelstelle Ihres Bundeslandes (siehe unter https://deutsche-mitte.de/uus).

Erstunterzeichner:

Dr. med. Hans Jürgen Scheurle, Badenweiler, Arzt
Heike Riefler, Gomaringen, Hebamme
Thomas Bezler, Kernen im Remstal, Heilpraktiker
Helga Knorz, Dettelbach-Schernau, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Agnes Mzyk, Rottendorf, GesundheitsPraktikerin,
Hans U. P. Tolzin, Herrenberg, Medizin-Journalist

Für Infos und Rückfragen:
info@deutsche-mitte.de,  Fon 030 5130 2070, oder https://forum.deutsche-mitte.de

Appell als PDF herunterladen (0,5 MB)

12. Stuttgarter Impfsymposium:
Frühbucherrabatt nur noch bis 1. Juli!

Verpassen Sie nicht das diesjährige Stuttgarter Impfsymposium. Es wird nämlich das letzte Impfsymposium sein, das ich organisiere. Bis zum 1. Juli gilt noch ein Frühbucherrabatt

Weitere Infos zum Symposium (Dr. Andrew Wakefield kommt!!!)

Demo für Impffreiheit am 16.09.17 in Berlin:

Deutschlandweit werden Busse organisiert.

Bus ab Stuttgart: Bitte unbedingt bis zum 9. Juli anmelden!!! (an: buero@impf-report.de)

Busabfahrt ab Stuttgart am Fr., 15. Sept., 10 Uhr, eine Übernachtung in Potsdam, Rückfahrt am 16. Sept. gegen 16 Uhr. Die Kosten (nur Busfahrt) liegen bei 50 bis 70 Euro je Person. Die Übernachtungspreise beginnen bei 38 Euro für ein Doppelzimmer (WC übern Flur) bis hin zu etwa 200 Euro.

Wir werden den Bus erst dann chartern, sobald mind. 30 verbindliche Anmeldungen vorliegen. Die Entscheidung, ob es genügend Anmeldungen sind, fällt am Sonntag, den 9. Juli!!!

Wenn dann genügend Anmeldungen vorliegen, teilen wir Ihnen eine Kontonummer für die Vorabüberweisung mit – die Busgesellschaften verlangen in der Regel Vorauszahlung, so das es eine Vorauszahlungsfrist geben wird.

Die bezahlten Beträge für nicht wahrgenommene Plätze verfallen, es sei denn es rückt jemand von der Warteliste nach.

Wir werden die lange Busfahrt nutzen, um neue tolle Menschen und vor allem Gleichgesinnte kennenzulernen. Gute Laune und starke Protestschilder mitbringen! Die Standard-Comfort-Reisebusse haben max. für 50 Personen Platz. Wenn es mehr als 50 werden, erstellen wir eine Warteliste. Verbindliche Anmeldungen per Email bitte sofort an buero@impf-report.de senden! Info-Tel.: 07032 784 8491

Falls Sie nicht im Einzugsgebiet von Stuttgart wohnen, wenden Sie sich bitte an einen impfkritischen Elternstammtisch in Ihrer Nähe. Es werden derzeit im gesamten Bundesgebiet Busfahrten zur Demo in Berlin organisiert.

Webseite der Demo-Verantalterin Andrea Feuer

 Meine nächsten Vorträge

über „Impfen: Menschenrecht oder Körperverletzung?“
+ „Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?“

87730 Bad Grönebach, So. 29. Juni 2017, Beginn 19:00 Uhr

78239 Rielasingen (Bodensee), Fr. 13. Juli 2017, Beginn 19:30 Uhr

01067 Dresden, Mi., 9. Aug. 2017, Beginn 19:30 Uhr

10000 Berlin, Sa. 16.Sept. 2017, bei Groß-Demo für Impffreiheit

70794 Filderstadt, 12. Stuttgarter Impfsymposium, Sa., 23. Sept. 2017
Deutschlandweit, So. 24. Sept. 2017, Bundestagswahl (ich bin Spitzen-kandidat für die Deutsche Mitte in Baden-Württemberg)

2. VAXXED auf DVD: Auslieferung läuft

Derzeit werden die Vorbestellungen der Vaxxed-DVD ausgeliefert. Die spezielle Bonusaktion für Vorbesteller ist zwar vorbei, aber natürlich kann der Film über unseren Webshop weiterhin bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt in den nächsten Tagen. Es gibt die kontroverseste Doku des Jahres 2017 als normale DVD-Version, als 2-disc-Version mit ganz viel Bonusmaterial und als Blue-ray-Version

Aktuelle Neuerscheinungen

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.

Neue Aktion: Rettet die Vögel!

08.06.2017

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

Spenden  |  Fördermitglied werden  |  Über uns  |  Kontakt

Braunkehlen, Foto: Frank Vasser

Jetzt mitmachen: Rettet die Vögel!

Direkt zur Aktion!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Deutschlands Vogelwelt ist in Gefahr: Fast drei Viertel der einheimischen Vogelarten der Äcker und Wiesen sind vom Aussterben bedroht oder gelten als gefährdet. Zu den betroffenen Arten gehört auch das Braunkehlchen – der Vogel auf unserem Bild. Seit 1990 ist sein Bestand um 63 % zurückgegangen.

Hauptverantwortlich für das dramatische Artensterben unter den Feldvögeln ist die industrielle Landwirtschaft. Der intensive Einsatz von Unkrautkillern wie Glyphosat und von Insektiziden vernichtet die Nahrungsgrundlage der Vögel. Ausgeräumte Agrarlandschaften, in denen auf vielen Hektar nur noch Mais oder Getreide wächst, bieten keinen Lebensraum für Braunkehlchen & Co. Selbst die Bundesregierung sieht inzwischen „erheblichen Handlungsbedarf“. Doch bisher tut sie nichts, um das Vogelsterben aufzuhalten.

Damit sich das ändert, braucht es jetzt Druck von uns Bürgerinnen und Bürgern. Beteiligen Sie sich deshalb jetzt an unserer neuen Online-Aktion und fordern Sie von Umweltministerin Hendricks und Landwirtschaftsminister Schmidt: „Rettet die Vögel!“

Jetzt mitmachen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Markus Bogner ist Bio-Bauer aus Leidenschaft. In seinem Buch „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ zeigt er Alternativen zur industriellen Landwirtschaft auf. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit dauerhaft als Fördermitglied und wir bedanken uns bei Ihnen mit seinem Buch oder einer unserer anderen attraktiven Prämien Ihrer Wahl.
Jetzt Fördermitglied werden
Fördermitglied werden!
Online spenden!
oder schnell und bequem per

Termin
2. – 6. August 2017
in der Bundesakademie Wolfenbüttel
Sommerakademie „Atomares Erbe“

Das Fachportal „Atommüllreport“ veranstaltet im August eine Sommerakademie zum Thema „Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“. Ziel ist es, junge AkademikerInnen und StudentInnen für die Hinterlassenschaften des Atomzeitalters zu interessieren, sie in die Atommülldebatte einzubinden und zum aktiven Mitmachen zu bewegen. Ausgewiesene ExpertInnen geben eine Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.
Das Umweltinstitut unterstützt diese Veranstaltung.

Anmeldung unter: info@atommuellreport.de
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2017

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Arbeitsbedingungen auf Plantagen: Gewerkschaft aus Ecuador konfrontiert Lidl — Offener Brief aus Ecuador an Lidl

https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/arbeitsbedingungen-plantagen-gewerkschaft-ecuador-konfrontiert-lidl

Seit einem Jahr machen wir bei Lidl Druck, für faire Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern zu sorgen. Was macht Lidl? Viel zu wenig! Jetzt recherchierte die ecuadorianische Gewerkschaft ASTAC erneut erschreckende Zustände auf Bananen-Plantagen, die an Lidl liefern. In einem offenen Brief konfrontiert ASTAC Lidl damit und fordert, endlich zu handeln. Unterstützen Sie ASTAC dabei!
Zwei Frauen stehen an einer Straße vor einer Bananenplantage. Eine hält ein Plakat mit der Aufschrift: „Lidl, tus proveedores contaminan nuestro medio ambiente – cuando terminas con esa práctica?“
Suli und Emy aus Ecuador haben auf Plantagen, die Lidl beliefern, mit Arbeiter/innen gesprochen. Im Namen der Arbeiter/innen fragen sie: „Lidl, deine Lieferanten verseuchen unsere Umwelt – wann beendest du diese Praxis?“

Giftige Pestizide, Verletzung von Gewerkschaftsrechten, Bezahlung unter Mindestlohn. Während Lidl mit der Nachhaltigkeit seiner Produkte wirbt, produzieren Arbeiter/innen in Ecuador unter katastrophalen Bedingungen Bananen für Lidls Läden.

Passt nicht zusammen? Haben wir Lidl auch gesagt – und zwar seit mittlerweile einem Jahr. Zuletzt mit unserer Aktion #askLidl. Die Reaktion von Lidl: abwehren, abwiegeln, aussitzen. Unsere Vorwürfe seien angeblich haltlos.

Aktuelle Recherchen in Ecuador offenbaren erneut katastrophale Bedingungen

Sind unsere Vorwürfe tatsächlich haltlos? Unsere Partner-Organisation in Ecuador, die Gewerkschaft ASTAC, hat Nachforschungen angestellt: Wie sieht es aktuell auf Zuliefer-Plantagen für Lidls Früchte aus? Das Ergebnis: erschreckend. Auf allen fünf untersuchten Plantagen berichten die Arbeiter/innen von katastrophalen Zuständen. Das Ergebnis ähnelt schockierend dem unserer Studie „Süße Früchte, bittere Wahrheit“ von vor einem Jahr:

Die Menschen werden ausgebeutet, erhalten keinen fairen Lohn, sind teils nicht einmal sozialversichert und auf den Feldern giftigen Pestiziden aus Flugzeugen ausgesetzt. Ein Arbeiter berichtet:

Wenn wir das Flugzeug hören, rennen wir und versuchen, die Plantage zu verlassen. Wenn wir es nicht schaffen, sind die Blätter unser einziger Schutz vor den Pestiziden.

Und auch die Menschen in der Umgebung leiden unter den giftigen Pestiziden, wie die Anwohnerin einer Plantage erzählt:

Wir gehen ins Haus, wenn wir das Flugzeug kommen hören. Wir können die Wäsche weder draußen aufhängen noch sie im Fluss waschen, weil der verseucht ist.

Jetzt offenen Brief der Gewerkschaft ASTAC unterzeichnen!

Die auf den von ASTAC untersuchten Plantagen aufgedeckten Zustände sind unerträglich. Deshalb wendet sich die ecuadorianische Gewerkschaft in einem offenen Brief an Lidl: Die Verantwortlichen dort müssen endlich handeln und diesen Zuständen ein Ende setzen.

LobbyPlanet Brüssel: Transparenz statt Schattenwelt

LobbyControl e.V. – Sonder-Newsletter vom 11. Mai 2017

LobbyControl

LobbyPlanet Brüssel: Transparenz statt Schattenwelt

Unser lobbykritischer Reiseführer mit aktuellen Recherchen. Mit Ihrer Unterstützung bringen wir neue Fakten ans Licht.

Jetzt mit Ihrer Spende helfen.

 

Liebe S. Hanah Linnenkohl,

wann haben Sie zum letzten Mal einen Gesetzesentwurf mitgestaltet? Vermutlich noch nie. Für viele Großkonzerne ist dies dagegen selbstverständlich. Täglich beeinflussen deren Lobbyisten in Brüssel EU-Politiker und Beamte. Ob beim Lunch, bei Empfängen oder einer Cocktailparty – oft um verbraucherfreundliche Geseztesvorlagen zu verhindern oder wenigstens aufzuweichen. Mit Ihrer Hilfe bringen wir Licht in dieses Dunkel.

Rund 25.000 Lobbyisten arbeiten in Brüssel
Jetzt mit Ihrer Spende Lobbyismus ausleuchten

Wie massiv die Präsenz der rund 25.000 Lobbyisten im fernen Brüssel ist, können sich Außenstehende meist kaum vorstellen. Deshalb gibt es unseren LobbyPlanet Brüssel: Ein Scheinwerfer in Buchform, der mit fundiertem Wissen die Lobby-Ecken des Europa-Viertels ausleuchtet. Gerade planen wir die Neuauflage mit aktuellen Recherchen.

Bei Journalisten ist der LobbyPlanet äußerst beliebt. Sie holen sich bei unseren Führungen durch Europas Lobby-Hauptstadt immer wieder wichtige Impulse für ihre Arbeit. Und manchmal kommen sie selbst kaum aus dem Staunen heraus.

So empfiehlt Björn Rosen vom Berliner „Tagesspiegel“ seinen Lesern, einfach mal auf die Klingelschilder zu achten: „Ein Gebäude zu finden, in dem nicht mindestens ein Industrieverband, ein Unternehmen oder eine professionelle PR-Firma residiert, ist schwer.“

Millionen-Etats für die Politik-Beeinflussung
Jetzt mit Ihrer Spende Transparenz voranbringen

Die dort tätigen Lobbyisten verfügen über Millionen-Etats, können Politik, Medien und Öffentlichkeit mit ihren Botschaften bespielen – und manchmal auch zwielichtige Aktionen wie die Gründung von Schein-Bürgerinitiativen finanzieren. Immerhin: Dank unserer hartnäckigen Arbeit kommt etwas Transparenz in den Lobby-Dschungel. So hat sich zum Beispiel EUTOP, eine der größten Lobbyagenturen Deutschlands und bestens vernetzt mit den Entscheidungsträgern in Brüssel, endlich ins EU-Transparenz-Register eintragen müssen. So kann nun jede/r nachvollziehen, in wessen Auftrag und mit welchen Summen sie die Politik beeinflusst.

Oft sind wir der Zeit voraus: Bereits vor Dieselgate haben wir die große Macht der deutschen Autokonzerne in Brüssel kritisiert: 2014 gaben VW, Daimler und Co. 18 Millionen Euro für Lobbyarbeit aus. Das Resultat: Abgasnormen wurden aufgeweicht, wichtige Umweltziele verfehlt. Mehr dazu, auch zur unrühmlichen Rolle der Bundesregierung, finden Sie in der Neuauflage des LobbyPlanets.

EU-Ethikregeln: Erfolg von LobbyControl und Partnern
Jetzt mit Ihrer Spende neue Fakten ans Licht bringen

Apropos „Bundesregierung“: Die Lektüre des LobbyPlanets würde ihr sicher gut tun. Denn dort berichten wir auch über die Ethikregeln der EU-Institutionen. Die sind deutlich fortschrittlicher als die deutschen. Diese Standards sind Ergebnis der gemeinsamen Arbeit von LobbyControl zusammen mit vielen Partnern aus anderen Ländern.

Weitere Themen des neuen LobbyPlanets:

  • Die Lobby-Schlacht um Ackergifte wie Glyphosat.
  • Porträts der jungen Lobbyakteure Amazon, Google und Uber.
  • Tipps, wie jede/r leicht mehr über den Konzern-Einfluss erfahren kann.

Der LobbyPlanet Brüssel wirkt. Immer mehr Menschen wissen Bescheid und wehren sich gegen den Einfluss von Konzernen. Zusammen mit unserer Partnerorganisation CEO schreiben wir nun die Neuauflage. Dafür, und für unsere weitere Arbeit in Brüssel, benötigen wir rund 25.000 Euro. Denn Recherchen, Druck und Übersetzung kosten.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit! Ihre Spende in Höhe von 15 Euro – oder auch gerne mehr – ist wichtig. Sie wirkt sozusagen wie eine dringend benötigte Batterie für diesen Scheinwerfer, der das Brüsseler EU-Dunkel ausleuchtet. Die späteren Verkaufserlöse fließen zu 100 Prozent in unsere weitere Arbeit. Folglich helfen Sie mit Ihrer Spende doppelt. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Nina Katzemich, EU-Campaignerin von LobbyControl

PS: Unser lobbykritischer Reiseführer wirft ein Scheinwerferlicht in Brüssels dunkle Lobbyviertel. Bitte unterstützen Sie unsere Neuauflage. Wenn Sie 30 Euro oder mehr spenden, schicken wir Ihnen als Dankeschön das Buch, sobald es erschienen ist.

Mit Ihrer Spende helfen Sie doppelt –
denn die späteren Verkaufserlöse fließen zu 100 Prozent in unsere weitere Arbeit. Vielen Dank.

 

facebookGoogle+TwitterYouTube

LobbyControl ist gemeinnützig – Sie erhalten eine Spendenquittung.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE55 3702 0500 0008 0462 62
BIC: BFSWDE33

Newsletter abbestellen

Impressum
LobbyControl – Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Am Justizzentrum 7
50939 Köln
Tel.: 0221/995 71 50
Fax: 0221/995 715 10

E-Mail: kontakt@lobbycontrol.de

Rolle rückwärts beim Werbeverbot an Schulen

unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Die schwarz-grüne Regierungskoalition in Hessen macht eine Rolle rückwärts beim geplanten Werbeverbot an Schulen und hat in letzter Minute einen entsprechenden Änderungsantrag eingebracht. Dagegen werden wir nächste Woche in Wiesbaden protestieren. Unterstützen Sie uns dafür mit Ihrer Stimme.

VideoDie von Bildungsminister Alexander Lorz vorgeschlagene Regelung wäre eine wichtige Antwort auf die heutigen Herausforderungen beim Thema Lobbyismus an Schulen und dem Schulsponsoring gewesen. Dieses sollte nur noch dann möglich sein, wenn eine Beeinflussung sowie der Anschein einer Einflussnahme auf Schule und Unterricht ausgeschlossen ist. Eine Formulierung, die über die sonst übliche Abwägung zwischen schulischem Nutzen und Werbewirkung hinausgeht.Verdeckte Meinungsmache und Einflussnahme hätten so verhindert werden können.

Laut Änderungsantrag soll es jetzt hingegen ausreichen, wenn die „Werbewirkung begrenzt und überschaubar ist, deutlich hinter den schulischen Nutzen zurücktritt und das Sponsoring mit dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule vereinbar ist.“ Wir sind enttäuscht und verärgert, dass Schwarz-Grün offenbar dem Druck der Unternehmenslobby nachgegeben hat. Unberücksichtigt bleiben die Interessen der Betroffenen. Eltern- und Lehrerverbände sowie die Landesschülervertretung hatten sich für ein weitreichendes Werbeverbot ausgesprochen.

Diese Entwicklung hatte sich angedeutet. Doch die zuständigen Bildungspolitiker von CDU und Grünen hatten immer wieder versichert, dass es sich dabei lediglich um „Klarstellungen“ handeln würde. Doch der Änderungsantrag ist alles andere als eine „Klarstellung“: Er ist eine Abkehr von einem umfassenden Werbeverbot und verkennt die Problematik von Lobbyismus an Schulen.

Dagegen werden wir protestieren. Nächste Woche soll das Gesetz im Landtag beschlossen werden. Wir werden nach Wiesbaden fahren und den zuständigen Politikern zeigen, wir groß die Unterstützung für ein weitreichendes und zeitgemäßes Werbeverbot an Schulen ist. Mit Ihrer Stimme stärken Sie unseren Protest.

Bitte unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell. Vielen Dank!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/#content

Außerdem im Newsletter:

Herzliche Grüße
Felix Kamella, Kölner Büro

Grossspender

Armuts- und Reichtumsbericht: Die Originaldokumente zu Reichtum und Einfluss

Der fünfte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist veröffentlicht. Wir dokumentieren nun erstmals detailliert, wie sich der Bericht im Laufe der politischen Diskussionen geändert hat. Was wurde
gestrichen, was wurde ergänzt? Unsere Bilanz ist gemischt. Klar ist: Der Bericht hat für viel Zoff innerhalb der Regierung gesorgt. Lesen Sie unsere Übersicht der Änderungen.

Weiterlesen…

https://www.lobbycontrol.de/2017/04/armuts-und-reichtumsbericht-die-originaldokumente-zu-reichtum-und-einfluss/

Grossspender

Glyphosat & Co.: Gesundheit vor Geschäftsgeheimnis

Die deutschen und europäischen Behörden, die für die Zulassung von Pestiziden zuständig sind, haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. So greifen Sie bei Ihrer Bewertung immer wieder auf Studien zurück, die von den Pestizidherstellern selber stammen – und welche die Öffentlichkeit nicht einsehen darf. Begründung: “Geschäftsgeheimnis“. Zudem sitzen in wichtigen Gremien der Behörden Unternehmensmitarbeiter. Wir fordern: Mit diesem Lobbyeinfluss muss Schluss sein. Die Behörden selbst müssen auf den Prüfstand.

Weiterlesen…

https://www.lobbycontrol.de/2017/04/monsanto-und-glyphosat-zulassungsbehoerden-auf-den-pruefstand/

Grossspender

Lobbykritische Stadtführung: Noch Plätze frei am Samstag

Lobbykritisch durchs Regierungsviertel: Seien Sie dabei bei unseren spannenden und informativen Stadtführungen durch den Berliner Lobbydschungel. Am Samstag, den 29.4., war die Nachfrage so groß, dass wir noch eine zweite Tour organisiert haben. Hier gibt es noch einige freie Plätze, bitte schnell anmelden. Alle Informationen zur Tour finden sie hier:

Weiterlesen…

https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin/

facebookGoogle+TwitterYouTube

LobbyControl ist gemeinnützig – Sie erhalten eine Spendenquittung.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE55 3702 0500 0008 0462 62
BIC: BFSWDE33

Sie erhalten unsere Email an folgende Adresse: lis.lis@web.de

Newsletter abbestellen

Impressum
LobbyControl – Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Am Justizzentrum 7
50939 Köln
Tel.: 0221/995 71 50
Fax: 0221/995 715 10

E-Mail: kontakt@lobbycontrol.de

Your April whale and dolphin news

How you can help stop whaling and some great news on our campaign to end captivity.

News from the world of whales and dolphins

Hi

I thought I’d share this wonderful image of a minke whale with you. This beautiful whale is a symbol for me of how all whales should be – living their lives, undisturbed in the ocean, without the threat of a harpoon.

A wild minke whale

You can help us stop the whale hunts

I’m sure you were as saddened as I was to hear that Japan’s whaling boats returned from their Antarctic hunt with 333 minke whales. After the outcry it sparked last year, the Japanese government hasn’t yet released figures on how many of them were pregnant. If we go by the 2016 figures then we can guess that well over 100 of the whales they killed could have been carrying a baby.

http://uk.whales.org/urge-cecilia-malmstrom-to-make-japans-whaling-deal-breaker

You can help. If you have a Twitter account, please take part in our action and ask the EU to say ’no‘ to a trade deal with Japan while Japan kills whales. And please make a small donation to help fund our campaign – even a gift of just £3 or £5 will help.

http://uk.whales.org/donate/donate-to-help-stop-japanese-whaling

I have some good news for you too – travel industry giant, Thomas Cook, is taking great strides in the right direction by reviewing its stance on promoting captive whale and dolphin facilities. I’ll bring you more news on that next month as well as on the progress we are making in our project to create the world’s first sanctuary for ex-captive beluga whales.

Until then, thank you for being part of WDC. We couldn’t be here for whales and dolphins without you!

With very best wishes,

Julia Thoms, WDC campaigns manager

Japanese whaling ship

Take action – stop whaling

Japan’s whalers returned from their Antarctic hunt with 333 whales. In just over four months they killed 178 females and 155 males despite global condemnation. Please join the growing community who want these hunts to stop.

Tilikum

Well done Thomas Cook

Thomas Cook will drop tours to some captive dolphin parks in response to public pressure. We are making great progress in our campaign to stop UK holiday companies supporting whale and dolphin captivity. Thank you for your brilliant support!

A dolphin in a net

Stop UK dolphin deaths

If you haven’t yet signed our petition to stop dolphins, porpoises and whales dying in fishing gear in UK seas, then please sign now. We only have a small window to make sure the protection they have under the EU does not get lost after Brexit.

Gifts in Wills

Orca families share an inseparable bond – the whole family is there to love, care for and protect each other. But some orca populations are critically endangered. With a gift in your Will, however large or small, you can help us to give orca families the protection they need to survive.

Fourth Element - Ocean Positive

Calling all ocean lovers! What if you could wear something that was good for the ocean and support WDC at the same time? Fourth Element have released their OceanPositive range which includes swimwear made from recycled fishing nets! Now is your chance to win some great prizes.