Archiv der Kategorie: LICHT

Neuigkeit zur Petition: Noch immer mehr Lobbyisten als Abgeordnete im Bundestag @a_watch #Lobbyismus

https://www.change.org/p/bundestag-schluss-mit-geheimem-lobbyismus/u/20555675

abgeordnetenwatch.de

15. Juni 2017 — Trotz verschärfter Zugangsregeln sind im Bundestag noch immer mehr Lobbyisten als Abgeordnete unterwegs.

Wie der Süddeutschen Zeitung nun auf Anfrage mitgeteilt wurde, verfügen noch immer 706 Verbändelobbyisten über Hausausweise für den Bundestag – damit genießen sie absolute Bewegungsfreiheit und gelangen selbst in die Kantine des Parlaments.

Mit unserer erfolgreichen Klage gegen den Bundestag ist es uns letztes Jahr bereits gelungen die Geheimvergabe von Hausausweisen an Unternehmenslobbyisten zu stoppen. Durch abgeordnetenwatch.de-Recherchen wurde außerdem kürzlich öffentlich, dass viele der Hausausweisanträge von Verbändelobbyisten gar nicht hätten bewilligt werden dürfen.

Mit unseren Recherchen decken wir Missstände auf und sorgen dafür, dass geheimer Lobbyismus immer wieder in die öffentliche Diskussion gelangt. Das Informationsrecht aller Bürgerinnen und Bürger setzen wir dabei notfalls auch vor Gericht durch.

Diese Arbeit können wir aber nur leisten, wenn Menschen abgeordnetenwatch.de regelmäßig unterstützen. Mit einer Förderung (steuerlich absetzbar und schon ab 5 Euro im Monat) sorgen Sie dafür, dass wir noch mehr investigative Recherchen anstrengen und gegenüber den mächtigen Lobbyisten und Transparenzverweigerern selbstbewusst auftreten können.

+++ Hier gelangen Sie zum Spendenformular: https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring&amount=5 +++

706 Lobbyisten im Bundestag
Trotz der Verschärfung der Zugangsregeln gibt es immer noch mehr Lobbyisten mit eigenem Hausausweis als Abgeordnete. Im Bundestag…

 

 

Neue Aktion: Rettet die Vögel!

08.06.2017

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Braunkehlen, Foto: Frank Vasser

Jetzt mitmachen: Rettet die Vögel!

Direkt zur Aktion!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Deutschlands Vogelwelt ist in Gefahr: Fast drei Viertel der einheimischen Vogelarten der Äcker und Wiesen sind vom Aussterben bedroht oder gelten als gefährdet. Zu den betroffenen Arten gehört auch das Braunkehlchen – der Vogel auf unserem Bild. Seit 1990 ist sein Bestand um 63 % zurückgegangen.

Hauptverantwortlich für das dramatische Artensterben unter den Feldvögeln ist die industrielle Landwirtschaft. Der intensive Einsatz von Unkrautkillern wie Glyphosat und von Insektiziden vernichtet die Nahrungsgrundlage der Vögel. Ausgeräumte Agrarlandschaften, in denen auf vielen Hektar nur noch Mais oder Getreide wächst, bieten keinen Lebensraum für Braunkehlchen & Co. Selbst die Bundesregierung sieht inzwischen „erheblichen Handlungsbedarf“. Doch bisher tut sie nichts, um das Vogelsterben aufzuhalten.

Damit sich das ändert, braucht es jetzt Druck von uns Bürgerinnen und Bürgern. Beteiligen Sie sich deshalb jetzt an unserer neuen Online-Aktion und fordern Sie von Umweltministerin Hendricks und Landwirtschaftsminister Schmidt: „Rettet die Vögel!“

Jetzt mitmachen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Markus Bogner ist Bio-Bauer aus Leidenschaft. In seinem Buch „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ zeigt er Alternativen zur industriellen Landwirtschaft auf. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit dauerhaft als Fördermitglied und wir bedanken uns bei Ihnen mit seinem Buch oder einer unserer anderen attraktiven Prämien Ihrer Wahl.
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Termin
2. – 6. August 2017
in der Bundesakademie Wolfenbüttel
Sommerakademie „Atomares Erbe“

Das Fachportal „Atommüllreport“ veranstaltet im August eine Sommerakademie zum Thema „Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“. Ziel ist es, junge AkademikerInnen und StudentInnen für die Hinterlassenschaften des Atomzeitalters zu interessieren, sie in die Atommülldebatte einzubinden und zum aktiven Mitmachen zu bewegen. Ausgewiesene ExpertInnen geben eine Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.
Das Umweltinstitut unterstützt diese Veranstaltung.

Anmeldung unter: info@atommuellreport.de
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2017

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Arbeitsbedingungen auf Plantagen: Gewerkschaft aus Ecuador konfrontiert Lidl — Offener Brief aus Ecuador an Lidl

https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/arbeitsbedingungen-plantagen-gewerkschaft-ecuador-konfrontiert-lidl

Seit einem Jahr machen wir bei Lidl Druck, für faire Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern zu sorgen. Was macht Lidl? Viel zu wenig! Jetzt recherchierte die ecuadorianische Gewerkschaft ASTAC erneut erschreckende Zustände auf Bananen-Plantagen, die an Lidl liefern. In einem offenen Brief konfrontiert ASTAC Lidl damit und fordert, endlich zu handeln. Unterstützen Sie ASTAC dabei!
Zwei Frauen stehen an einer Straße vor einer Bananenplantage. Eine hält ein Plakat mit der Aufschrift: „Lidl, tus proveedores contaminan nuestro medio ambiente – cuando terminas con esa práctica?“
Suli und Emy aus Ecuador haben auf Plantagen, die Lidl beliefern, mit Arbeiter/innen gesprochen. Im Namen der Arbeiter/innen fragen sie: „Lidl, deine Lieferanten verseuchen unsere Umwelt – wann beendest du diese Praxis?“

Giftige Pestizide, Verletzung von Gewerkschaftsrechten, Bezahlung unter Mindestlohn. Während Lidl mit der Nachhaltigkeit seiner Produkte wirbt, produzieren Arbeiter/innen in Ecuador unter katastrophalen Bedingungen Bananen für Lidls Läden.

Passt nicht zusammen? Haben wir Lidl auch gesagt – und zwar seit mittlerweile einem Jahr. Zuletzt mit unserer Aktion #askLidl. Die Reaktion von Lidl: abwehren, abwiegeln, aussitzen. Unsere Vorwürfe seien angeblich haltlos.

Aktuelle Recherchen in Ecuador offenbaren erneut katastrophale Bedingungen

Sind unsere Vorwürfe tatsächlich haltlos? Unsere Partner-Organisation in Ecuador, die Gewerkschaft ASTAC, hat Nachforschungen angestellt: Wie sieht es aktuell auf Zuliefer-Plantagen für Lidls Früchte aus? Das Ergebnis: erschreckend. Auf allen fünf untersuchten Plantagen berichten die Arbeiter/innen von katastrophalen Zuständen. Das Ergebnis ähnelt schockierend dem unserer Studie „Süße Früchte, bittere Wahrheit“ von vor einem Jahr:

Die Menschen werden ausgebeutet, erhalten keinen fairen Lohn, sind teils nicht einmal sozialversichert und auf den Feldern giftigen Pestiziden aus Flugzeugen ausgesetzt. Ein Arbeiter berichtet:

Wenn wir das Flugzeug hören, rennen wir und versuchen, die Plantage zu verlassen. Wenn wir es nicht schaffen, sind die Blätter unser einziger Schutz vor den Pestiziden.

Und auch die Menschen in der Umgebung leiden unter den giftigen Pestiziden, wie die Anwohnerin einer Plantage erzählt:

Wir gehen ins Haus, wenn wir das Flugzeug kommen hören. Wir können die Wäsche weder draußen aufhängen noch sie im Fluss waschen, weil der verseucht ist.

Jetzt offenen Brief der Gewerkschaft ASTAC unterzeichnen!

Die auf den von ASTAC untersuchten Plantagen aufgedeckten Zustände sind unerträglich. Deshalb wendet sich die ecuadorianische Gewerkschaft in einem offenen Brief an Lidl: Die Verantwortlichen dort müssen endlich handeln und diesen Zuständen ein Ende setzen.

LobbyPlanet Brüssel: Transparenz statt Schattenwelt

LobbyControl e.V. – Sonder-Newsletter vom 11. Mai 2017

LobbyControl

LobbyPlanet Brüssel: Transparenz statt Schattenwelt

Unser lobbykritischer Reiseführer mit aktuellen Recherchen. Mit Ihrer Unterstützung bringen wir neue Fakten ans Licht.

Jetzt mit Ihrer Spende helfen.

 

Liebe S. Hanah Linnenkohl,

wann haben Sie zum letzten Mal einen Gesetzesentwurf mitgestaltet? Vermutlich noch nie. Für viele Großkonzerne ist dies dagegen selbstverständlich. Täglich beeinflussen deren Lobbyisten in Brüssel EU-Politiker und Beamte. Ob beim Lunch, bei Empfängen oder einer Cocktailparty – oft um verbraucherfreundliche Geseztesvorlagen zu verhindern oder wenigstens aufzuweichen. Mit Ihrer Hilfe bringen wir Licht in dieses Dunkel.

Rund 25.000 Lobbyisten arbeiten in Brüssel
Jetzt mit Ihrer Spende Lobbyismus ausleuchten

Wie massiv die Präsenz der rund 25.000 Lobbyisten im fernen Brüssel ist, können sich Außenstehende meist kaum vorstellen. Deshalb gibt es unseren LobbyPlanet Brüssel: Ein Scheinwerfer in Buchform, der mit fundiertem Wissen die Lobby-Ecken des Europa-Viertels ausleuchtet. Gerade planen wir die Neuauflage mit aktuellen Recherchen.

Bei Journalisten ist der LobbyPlanet äußerst beliebt. Sie holen sich bei unseren Führungen durch Europas Lobby-Hauptstadt immer wieder wichtige Impulse für ihre Arbeit. Und manchmal kommen sie selbst kaum aus dem Staunen heraus.

So empfiehlt Björn Rosen vom Berliner „Tagesspiegel“ seinen Lesern, einfach mal auf die Klingelschilder zu achten: „Ein Gebäude zu finden, in dem nicht mindestens ein Industrieverband, ein Unternehmen oder eine professionelle PR-Firma residiert, ist schwer.“

Millionen-Etats für die Politik-Beeinflussung
Jetzt mit Ihrer Spende Transparenz voranbringen

Die dort tätigen Lobbyisten verfügen über Millionen-Etats, können Politik, Medien und Öffentlichkeit mit ihren Botschaften bespielen – und manchmal auch zwielichtige Aktionen wie die Gründung von Schein-Bürgerinitiativen finanzieren. Immerhin: Dank unserer hartnäckigen Arbeit kommt etwas Transparenz in den Lobby-Dschungel. So hat sich zum Beispiel EUTOP, eine der größten Lobbyagenturen Deutschlands und bestens vernetzt mit den Entscheidungsträgern in Brüssel, endlich ins EU-Transparenz-Register eintragen müssen. So kann nun jede/r nachvollziehen, in wessen Auftrag und mit welchen Summen sie die Politik beeinflusst.

Oft sind wir der Zeit voraus: Bereits vor Dieselgate haben wir die große Macht der deutschen Autokonzerne in Brüssel kritisiert: 2014 gaben VW, Daimler und Co. 18 Millionen Euro für Lobbyarbeit aus. Das Resultat: Abgasnormen wurden aufgeweicht, wichtige Umweltziele verfehlt. Mehr dazu, auch zur unrühmlichen Rolle der Bundesregierung, finden Sie in der Neuauflage des LobbyPlanets.

EU-Ethikregeln: Erfolg von LobbyControl und Partnern
Jetzt mit Ihrer Spende neue Fakten ans Licht bringen

Apropos „Bundesregierung“: Die Lektüre des LobbyPlanets würde ihr sicher gut tun. Denn dort berichten wir auch über die Ethikregeln der EU-Institutionen. Die sind deutlich fortschrittlicher als die deutschen. Diese Standards sind Ergebnis der gemeinsamen Arbeit von LobbyControl zusammen mit vielen Partnern aus anderen Ländern.

Weitere Themen des neuen LobbyPlanets:

  • Die Lobby-Schlacht um Ackergifte wie Glyphosat.
  • Porträts der jungen Lobbyakteure Amazon, Google und Uber.
  • Tipps, wie jede/r leicht mehr über den Konzern-Einfluss erfahren kann.

Der LobbyPlanet Brüssel wirkt. Immer mehr Menschen wissen Bescheid und wehren sich gegen den Einfluss von Konzernen. Zusammen mit unserer Partnerorganisation CEO schreiben wir nun die Neuauflage. Dafür, und für unsere weitere Arbeit in Brüssel, benötigen wir rund 25.000 Euro. Denn Recherchen, Druck und Übersetzung kosten.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit! Ihre Spende in Höhe von 15 Euro – oder auch gerne mehr – ist wichtig. Sie wirkt sozusagen wie eine dringend benötigte Batterie für diesen Scheinwerfer, der das Brüsseler EU-Dunkel ausleuchtet. Die späteren Verkaufserlöse fließen zu 100 Prozent in unsere weitere Arbeit. Folglich helfen Sie mit Ihrer Spende doppelt. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Nina Katzemich, EU-Campaignerin von LobbyControl

PS: Unser lobbykritischer Reiseführer wirft ein Scheinwerferlicht in Brüssels dunkle Lobbyviertel. Bitte unterstützen Sie unsere Neuauflage. Wenn Sie 30 Euro oder mehr spenden, schicken wir Ihnen als Dankeschön das Buch, sobald es erschienen ist.

Mit Ihrer Spende helfen Sie doppelt –
denn die späteren Verkaufserlöse fließen zu 100 Prozent in unsere weitere Arbeit. Vielen Dank.

 

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Rolle rückwärts beim Werbeverbot an Schulen

unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Die schwarz-grüne Regierungskoalition in Hessen macht eine Rolle rückwärts beim geplanten Werbeverbot an Schulen und hat in letzter Minute einen entsprechenden Änderungsantrag eingebracht. Dagegen werden wir nächste Woche in Wiesbaden protestieren. Unterstützen Sie uns dafür mit Ihrer Stimme.

VideoDie von Bildungsminister Alexander Lorz vorgeschlagene Regelung wäre eine wichtige Antwort auf die heutigen Herausforderungen beim Thema Lobbyismus an Schulen und dem Schulsponsoring gewesen. Dieses sollte nur noch dann möglich sein, wenn eine Beeinflussung sowie der Anschein einer Einflussnahme auf Schule und Unterricht ausgeschlossen ist. Eine Formulierung, die über die sonst übliche Abwägung zwischen schulischem Nutzen und Werbewirkung hinausgeht.Verdeckte Meinungsmache und Einflussnahme hätten so verhindert werden können.

Laut Änderungsantrag soll es jetzt hingegen ausreichen, wenn die „Werbewirkung begrenzt und überschaubar ist, deutlich hinter den schulischen Nutzen zurücktritt und das Sponsoring mit dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule vereinbar ist.“ Wir sind enttäuscht und verärgert, dass Schwarz-Grün offenbar dem Druck der Unternehmenslobby nachgegeben hat. Unberücksichtigt bleiben die Interessen der Betroffenen. Eltern- und Lehrerverbände sowie die Landesschülervertretung hatten sich für ein weitreichendes Werbeverbot ausgesprochen.

Diese Entwicklung hatte sich angedeutet. Doch die zuständigen Bildungspolitiker von CDU und Grünen hatten immer wieder versichert, dass es sich dabei lediglich um „Klarstellungen“ handeln würde. Doch der Änderungsantrag ist alles andere als eine „Klarstellung“: Er ist eine Abkehr von einem umfassenden Werbeverbot und verkennt die Problematik von Lobbyismus an Schulen.

Dagegen werden wir protestieren. Nächste Woche soll das Gesetz im Landtag beschlossen werden. Wir werden nach Wiesbaden fahren und den zuständigen Politikern zeigen, wir groß die Unterstützung für ein weitreichendes und zeitgemäßes Werbeverbot an Schulen ist. Mit Ihrer Stimme stärken Sie unseren Protest.

Bitte unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell. Vielen Dank!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/#content

Außerdem im Newsletter:

Herzliche Grüße
Felix Kamella, Kölner Büro

Grossspender

Armuts- und Reichtumsbericht: Die Originaldokumente zu Reichtum und Einfluss

Der fünfte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist veröffentlicht. Wir dokumentieren nun erstmals detailliert, wie sich der Bericht im Laufe der politischen Diskussionen geändert hat. Was wurde
gestrichen, was wurde ergänzt? Unsere Bilanz ist gemischt. Klar ist: Der Bericht hat für viel Zoff innerhalb der Regierung gesorgt. Lesen Sie unsere Übersicht der Änderungen.

Weiterlesen…

https://www.lobbycontrol.de/2017/04/armuts-und-reichtumsbericht-die-originaldokumente-zu-reichtum-und-einfluss/

Grossspender

Glyphosat & Co.: Gesundheit vor Geschäftsgeheimnis

Die deutschen und europäischen Behörden, die für die Zulassung von Pestiziden zuständig sind, haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. So greifen Sie bei Ihrer Bewertung immer wieder auf Studien zurück, die von den Pestizidherstellern selber stammen – und welche die Öffentlichkeit nicht einsehen darf. Begründung: “Geschäftsgeheimnis“. Zudem sitzen in wichtigen Gremien der Behörden Unternehmensmitarbeiter. Wir fordern: Mit diesem Lobbyeinfluss muss Schluss sein. Die Behörden selbst müssen auf den Prüfstand.

Weiterlesen…

https://www.lobbycontrol.de/2017/04/monsanto-und-glyphosat-zulassungsbehoerden-auf-den-pruefstand/

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Lobbykritische Stadtführung: Noch Plätze frei am Samstag

Lobbykritisch durchs Regierungsviertel: Seien Sie dabei bei unseren spannenden und informativen Stadtführungen durch den Berliner Lobbydschungel. Am Samstag, den 29.4., war die Nachfrage so groß, dass wir noch eine zweite Tour organisiert haben. Hier gibt es noch einige freie Plätze, bitte schnell anmelden. Alle Informationen zur Tour finden sie hier:

Weiterlesen…

https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin/

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Your April whale and dolphin news

How you can help stop whaling and some great news on our campaign to end captivity.

News from the world of whales and dolphins

Hi

I thought I’d share this wonderful image of a minke whale with you. This beautiful whale is a symbol for me of how all whales should be – living their lives, undisturbed in the ocean, without the threat of a harpoon.

A wild minke whale

You can help us stop the whale hunts

I’m sure you were as saddened as I was to hear that Japan’s whaling boats returned from their Antarctic hunt with 333 minke whales. After the outcry it sparked last year, the Japanese government hasn’t yet released figures on how many of them were pregnant. If we go by the 2016 figures then we can guess that well over 100 of the whales they killed could have been carrying a baby.

http://uk.whales.org/urge-cecilia-malmstrom-to-make-japans-whaling-deal-breaker

You can help. If you have a Twitter account, please take part in our action and ask the EU to say ’no‘ to a trade deal with Japan while Japan kills whales. And please make a small donation to help fund our campaign – even a gift of just £3 or £5 will help.

http://uk.whales.org/donate/donate-to-help-stop-japanese-whaling

I have some good news for you too – travel industry giant, Thomas Cook, is taking great strides in the right direction by reviewing its stance on promoting captive whale and dolphin facilities. I’ll bring you more news on that next month as well as on the progress we are making in our project to create the world’s first sanctuary for ex-captive beluga whales.

Until then, thank you for being part of WDC. We couldn’t be here for whales and dolphins without you!

With very best wishes,

Julia Thoms, WDC campaigns manager

Japanese whaling ship

Take action – stop whaling

Japan’s whalers returned from their Antarctic hunt with 333 whales. In just over four months they killed 178 females and 155 males despite global condemnation. Please join the growing community who want these hunts to stop.

Tilikum

Well done Thomas Cook

Thomas Cook will drop tours to some captive dolphin parks in response to public pressure. We are making great progress in our campaign to stop UK holiday companies supporting whale and dolphin captivity. Thank you for your brilliant support!

A dolphin in a net

Stop UK dolphin deaths

If you haven’t yet signed our petition to stop dolphins, porpoises and whales dying in fishing gear in UK seas, then please sign now. We only have a small window to make sure the protection they have under the EU does not get lost after Brexit.

Gifts in Wills

Orca families share an inseparable bond – the whole family is there to love, care for and protect each other. But some orca populations are critically endangered. With a gift in your Will, however large or small, you can help us to give orca families the protection they need to survive.

Fourth Element - Ocean Positive

Calling all ocean lovers! What if you could wear something that was good for the ocean and support WDC at the same time? Fourth Element have released their OceanPositive range which includes swimwear made from recycled fishing nets! Now is your chance to win some great prizes.

Einladung: Konferenz „Kommunen & Freihandel“ in Nürnberg

Sarah Händel Mehr Demokratie e.V.

Handelsabkommen wie CETA, TiSA und TTIP beschneiden durch Investorenschutz und Marktöffnungsvorschriften unsere Demokratie. Betroffen sind auch die Kommunen, denn nicht einmal die Daseinsvorsorge (Wasser, Strom, öffentl. Nahverkehr usw.) wird vollständig vor mehr Wettbewerb geschützt. Das letzte Wort haben immer öfter Investoren und nicht demokratisch gewählte Gemeinderäte.

Sind Sie in Ihrer Stadt oder Gemeinde politisch engagiert oder haben ganz einfach Interesse an einer selbstbestimmten Demokratie in Ihrer Kommune?
Dann kommen Sie am 29. April zur Kommunenkonferenz nach Nürnberg!

*Wir laden Sie herzlich ein zur Konferenz: Kommunen & Freihandel*

Zeit: Samstag, den 29. April, Anreise: 10.30 Uhr, Start: 11 Uhr bis ca. 17.15 Uhr
Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königsstr. 64., 90402 Nürnberg
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos!

Die Konferenz beleuchtet die Fallstricke des heutigen Freihandels für unsere Kommunen, aber auch die Bedeutung eines zunehmend deregulierten Weltmarktes für die Kommunen in den Entwicklungsländern. Es ist an uns, eine bürgernahe Daseinsvorsorge einzufordern und Profitinteressen bei der Grundversorgung abzuwehren! Auf der Konferenz wollen wir informieren, uns austauschen und vernetzen.

Eröffnet wird die Konferenz von Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Als Referent/innen mit dabei sind Prof. Dr. Markus Krajewski (Internationales und öffentliches Recht, Uni Erlangen), Karl-Martin Hentschel, Bundesvorstand von Mehr Demokratie und viele mehr!

Alle Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite der
Konferenz: https://www.kommunenkonferenz.de/programm/

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, empfehlen wir eine schnelle Anmeldung.
Das Anmeldeformular gibt es hier:
https://www.kommunenkonferenz.de/anmeldung/

*Gemeinsam machen wir uns stark: Für faire Handelspolitik und eine bürgernahe kommunale Demokratie*

Herzliche Grüße, schöne Ostern und hoffentlich bis am 29. April in Nürnberg!
Ihre Sarah Händel, Bundesvorstand Mehr Demokratie e.V.

PS: Auch wenn TTIP erst mal auf Eis liegt: Es werden noch viele weitere derartige Abkommen folgen. Informieren Sie sich auf der Konferenz wie der Freihandel die Demokratie in den Kommunen einschränkt, damit wir in Zukunft die Grundversorgung mit Wasser, Strom, Wohnungen usw. besser vor unangebrachten Profitinteressen schützen können!

Die Konferenz wird ausgerichtet von: Mehr Demokratie, Attac, Ver.di, DGB, Bund, KAB, Mission Eine Welt, Südwind. In Kooperation mit der Petra Kelly Stiftung.

Klimaschutz-Memento: Nationalbank soll aus fossilen Energien aussteigen

Klima-Allianz Schweiz

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Klima-Allianz

Mit einem Klimaschutz-Memento fordern jetzt über 130 Persönlichkeiten die Schweizer Nationalbank auf, einen Ausstiegsplan aus fossilen Energien vorzulegen.

Eine Studie hat aufgedeckt, dass die Schweizer Nationalbank weiterhin knapp 11 Prozent des US-Aktienportfolios in fossile Industrie investiert. Der CO2-Ausstoss dieser Anlagen entspricht ähnlich vielen Treibhausgasen wie die gesamten jährlichen Emissionen der Schweiz.

http://www.artisansdelatransition.org/rapports/carbon-invest-schweizer-nationalbank.pdf

Jetzt mitunterzeichnen.
https://actionsprout.io/94D946

Unterzeichnen Sie jetzt das Klimaschutz-Memento und fordern Sie die Nationalbank auf, die CO2-Emissionen des gesamten global angelegten Portfolios zu veröffentlichen sowie einen Ausstiegsplan aus fossilen Energien zu entwickeln.

Die Nationalbank soll in Zukunft Investitionen in fossile Unternehmen ausschliessen. Darunter fallen Firmen mit den grössten Reserven an Kohle, Erdöl und Erdgas, die Schiefergas-Förderer und andere stark in Kohle exponierte Firmen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüssen,
Christian Lüthi, Geschäftsleiter

PS: Am Donnerstag 20. April übergeben wir das Klimaschutz-Memento der Nationalbank und suchen das Gespräch.

Klima-Allianz Schweiz / Alliance climatique suisse
c/o Alliance Sud
Monbijoustrasse 31
3011 Bern
christian.luethi@klima-allianz.ch

Mossul: Wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft – Danke! VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Lula und Simba sind in Sicherheit
Lula und Simba sind endlich außer Gefahr! Nach bangen Tagen konnten sie die vom Krieg gebeutelte Stadt Mossul endlich verlassen. Die beiden Tiere sind trotz der Strapazen wohlauf und befinden sich jetzt bereits an einem sicheren Ort fernab des Zoos. Dort warten sie geduldig auf ihre Weiterreise. Unser Team arbeitet mit Hochdruck daran, für Lula und Simba ein neues, artgemäßes Zuhause zu finden.

Unermüdlich hatte VIER PFOTEN Tierarzt Dr. Amir Khalil in den letzten Tagen und Nächten mit den Verantwortlichen verhandelt, um eine Lösung für die Tiere zu erwirken: „Wir sind überglücklich. Das war für uns der schwierigste Einsatz aller Zeiten, doch wir haben die Hoffnung nie aufgegeben. Wir konnten uns nicht vorstellen, die Tiere zurückzulassen.“

Danke, dass Sie uns in diesen schwierigen Stunden unterstützt haben! Gemeinsam haben wir es geschafft.

Ihr VIER PFOTEN Team

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Wir sind noch immer in Rumänien!Was für ein Einsatz!


Wir sind noch immer in Rumänien!Was für ein Einsatz!

Wir sind noch immer beim Kastrationsprojekt in rumänien! An den letzten Tagen hat strömender Regen unsere Arbeit immens erschwert, den Einsatzort zu einer Schlammwüste gestaltet; aber dennoch konnten wir schon so viele Hunde in die Klinik bringen und die TierärztInnen dort schon viele Dutzend Eingriffe durchführen. Es gibt langsam Licht am Horizont! 🙂


Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze!!!

http://www.respekTiere.at